Diskussion:Horn (Instrument)

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Überflüssiger letzter Absatz[Quelltext bearbeiten]

Der letzte Abatz ist überflüssig, da es schon einen Artikel über die Wagnertube gibt. Ein Link würde genügen. Allerdings sollte dann der oben genannte Artikel durch den (entsprechend abgeänderten) letzten Absatz ersetzt werden, weil der genauer ist. (nicht signierter Beitrag von 213.196.193.239 (Diskussion)) 18:07, 14. Mär. 2004

Auslagerung der Liste der Kompositionen[Quelltext bearbeiten]

Mezzofortist hat heute die Aufzählung bekannter Hornisten auf eine extra Liste Hornisten ausgelagert, die mit einem Link bequem zu erreichen ist. Meiner Meinung wird der gesamte Artikel dadurch übersichtlicher. Ich möchte nun vorschlagen auch die Liste der Kompositionen für Solo-Horn/mehrere Hörner auszulagern in einer eigenen Liste, die dann mit einem Link vom Artikel Horn (Instrument)zu erreichen ist.

Was meint ihr dazu? -- WillyGreenhorn 18:25, 8. Dez 2004 (CET)

Ich hab auch schon an etwas in dieser Richtung gedacht - Man sollte es dann aber (wie ich es heute Mittag mit den Instrumentalistenlisten (!) getan habe) einheitlich für alle (klassischen) Instrumente machen. Auch das könnte man unter Benutzer:Mezzofortist/Musikinstrumentenformatvorlage besprechen. Mezzofortist 18:36, 8. Dez 2004 (CET)

Stimmt! Ich bringe es aber dort PC-technisch nicht unter. -- WillyGreenhorn 12:11, 10. Dez 2004 (CET)

Wie - PC-technisch? - Habe ich da Mist gebaut, und die Seite ist auf anderen Systemen nicht ansprechbar oder so? --Mezzofortist 13:00, 10. Dez 2004 (CET)
      :Mit PC-technisch meine ich, daß ich es nicht kann. Du hast sicher keinen Mist gebaut.
       -- WillyGreenhorn 10:08, 19. Dez 2004 (CET)

lesenswerte-Diskussion[Quelltext bearbeiten]

Der Artikel hat sich inhaltlich und typographisch wunderbar entwickelt. Er ist m. E. lesenswert.WillyGreenhorn 10:18, 7. Mai 2005 (CEST)

  • abwartend: Als musikalischer Laie frage ich mich nach dem Lesen des Artikels:
  1. Wie funktioniert dieses Musikinstrument ? Kann man damit nur einen Ton blasen oder kann man (durch welche Handgriffe eigentlich?) verschiedene Tonhöhen spielen? Alle exzellenten oder lesenswerten Artikel über Musikinstrumente (z.B. Blockflöte, Fagott oder Trompete) beginnen mit einer ausführlichen Beschreibung der Funktionsweise.
  2. Das Kapitel Verwendung in der Musik ist noch leer. Welcher Prozentsatz von allen Musikstücken (Konzerte, Opern, Operetten, Sinfonien) verwendet Hörner? Spielen die Hörner einen Takt pro Musikstück oder ununterbrochen? Eine genaue zahlenmäßige Beantwortung dieser Fragen ist wahrscheinlich nicht möglich, aber eine ungefähre Abschätzung wäre wünschenswert.
  3. Die Liste der Hornliteratur ist recht umfangreich. Spielen in diesen Werken ausschließlich Hörner oder auch andere Musikinstrumente? Bei einigen Stücken stehen die begleitenden Instrumente dabei, bei anderen Stücken muss der Leser raten.
Mit diesen laienhaften Fragen möchte ich den ersten Eindruck eines Lesers ohne Vorkenntnisse wiedergeben. Einerseits ist der bestehende Teil schon recht lesenswert, andererseits bleiben einfach noch zuviele Fragen offen. Wenn die o.g. Fragen beantwortet sind, dann stimme ich gerne für lesenswert. --Kapitän Nemo 21:08, 7. Mai 2005 (CEST)
  1. Frequenz/ Notation: Mister Greenhorn ist keineswegs ein Greenhorn, sondern die Autoren, die wiki-üblich, selbst mit dem Gegenstand nichts zu tun haben, also irgendwo dilettantisch abschreiben, um ihren Narzißmus zu befriedigen; (Der Freundin sagen, "Du, von mir steht (Der Unsinn) übers Waldhorn in wiki, obwohl ich Null Ahnung habe und gar kein Isntrument spiele). So fehlt ferner die Frequenz, bzw. der Frequenzumfang des Instruments; ich habe Waldhorn geblasen vor 20 Jahren! Ich kann aber nicht schreiben im Artikel, weil "kicked off"!
  2. Petition für Eco-Ing.? Wer Lust hat, der mache das und sehe sich meine einstigen Artikelverfeinerungen an (E-Technik, Motoren, Windenergieanlagen, Generatoren, E-Transport, Fliehkraft etc. an. Ferner meine Entlarvung von Agenten hier von www.technikfuerbuerger Dr. Lindner (=Atomlobby) die sich in anderen Seiten- ausserhalb wiki- rühmen "Ist es uns doch vielfach gelungen in Wikipedia auf entscheidende Energie-Artikel Einfluß zu nehmen." Wer mich rausgeschmissen hat, ist also ein faschistischer Schreibtischtäter, auf Seiten dieser Atom-Lobby, unterstützt von Dr. Lindner & Co u. der Atomlobby um Prof. Dr. Alt, bei RWE für "Sonderaufgaben", sprich, um ständig gegen Windenergie zu schreiben- und zwar unwissenschaftlich! D.h., jener, der mich rausschmiß, gehört dieser Lobby an! Ein Lexikon hat, so gut es geht, frei von Politik und Interressen zu sein! Er hat seine formale Macht missbrauchend, nicht am Text beurteilt! Und da seht Euch an die Admins, muß erst noch alle Namen suchen; z.B.
  • Mo st 01 oder Ho st 01 oder ähnlich kicked me off! Der zwar kein Wissen hat, aber sein Wahlspruch lautet
  • "Scientia potentia est", und den anderen Typen
  • "Dermartinrockt", der soo gerne mit anderen zus.arbeiten will, aber wohl nicht mit mir, der ich auf saubere naturwissenschaftliche Texte bestehe! Er hat sich von Anfang an mit mir, dem Eco.-Ing, mit unfachlichem Unsinn angelegt. Nicht ich, habe mies begonnen; Er!Ferner, der Typ
  • Dr. George: (Am 23.8.11) Ich, der Eco-Ing., bin nicht so verbissen, wie übrige 90% narzißtischer Schreiberlinge in wiki u. werde mich vor keinem der Auguren (gewählt mittels Schleimerei u. Verfilzungen u. gemeinsamer Treffs), niederknien; z.B. an mich: "Du darfst hier mitmachen, aber..". Eigentlich hätte man sich bei mir (dem Eco-Ing.) zu bedanken, für meine präzisen Ergänzungen.
  • Fluktutation der Windkraft ist völlig überzogen als Problem dargestellt u. man müsse deshalb genauso viele Schattenkraftwerke bereithalten; dieselben Anti-WKA-ler, sprich Pro-AWK-ler forderten bei der Regierung vor 6 Jahren eine
  • "5% Deckelung für Windstrom", weil das Netz nur 5% Windstrom vertrage! Heute weiß ein jeder, daß wir bei 7,6% Windstrom sind; kein Netzwerk-Ing. sieht da ein Problem und selbst die CDU-Regierung fordert
  • 30% Windstrom bis 2030. Schon bevor es Windstrom gab, brauchte man eine tägliche
  • Regelleistung von einer Last-Amplitude von ca. 28 GW; das entspricht 23 AKW; so gering ist die Last nachts und dann das Maximum tags 11-15 Uhr steigt um p = ca. 28 GW. Das entspricht dem Unterschied von 23 AKW u. war bisher spielend zu regeln! Und bei Widn geht das nicht ? 16.Okt.11, Oh No, sagt wie so oft, Dr. No (Eco-Ing.)
  1. Waldhorn-Notation: Was spielt der Waldhornist (Es-Horn, nicht F-Bogen) für eine Note, wenn er mit dem Kammerton a ` (440 Hz) des Pianisten übereinstimmen soll? Und welche Note, wenn er den F-Bogen dran hat ? Gruß an WillyGreenhorn! 19.1.2012, Eco-Ing. (nicht signierter Beitrag von 93.104.60.206 (Diskussion) 13:16, 19. Jan. 2012 (CET))

Literatur[Quelltext bearbeiten]

Im (auskommentierten) Abschnitt zur Hornliteratur lese ich Englisch Horn - Ein Holzblasinstrument !? -- Ufalke 20:38, 13. Mai 2005 (CEST) Korrektur: In Verwendung / Orchester, nicht in Literatur steht was von Englisch Horn .... -- Ufalke 20:41, 13. Mai 2005 (CEST)

Englischhorn[Quelltext bearbeiten]

Ein Holzblasinstrument !

Heidwolf 09:40, 14. Mai 2005 (CEST)

Genauer, eine Altoboe.

Aufbau und Funktion[Quelltext bearbeiten]

Weder der Aufbau noch die Funktion des Doppelhorns wird aus diesem Absatz klar. --Mst 10:23, 28. Jul 2005 (CEST)

Hoffentlich gefixed. --Chrislb 15:51, 6. Aug 2005 (CEST)


Doppelhorn ist B/F, nie hoch-B, "kleines" Horn dementsprechend B/hochF

hoch F gibt es nicht. Die Grenzen liegen zwischen tief B und hoch C (z.B. bei Haydn), das gilt für Natur- und VEntilhörner gleichermaßen.

Die Kombination zum Doppelhorn dient nicht der Vereinfachung des Transponierens, sondern hat Klang- und Spieltechnische Entwicklungen als Ursache, auch hat ein einfaches B - Horn nicht den Tonumfang der häufig benötigt wird. Wenn schon über "Sporthorn" gewitzelt wird, sollte man sich mal Gedanken machen, ob eine Bach Kantate denn auf einem "kleinen" Horn, oder auf dem großen 103 "sportlich" ist?!

Änderung[Quelltext bearbeiten]

Hallo Willy, wie ich Dir gestern versprochen habe, habe ich den Artikel mal auf Tippfehler gelesen. War nicht viel drin; so ein 4, 5 Sachen. Aber sag mal: Kommt das Horn eigentlich auch in der "modernen" Pop bzw. Rock-Musik vor? Gruss Stephan 13.8.2005 21:36 Benutzer:Sleepless nachgetragen, --Chrislb 21:41, 13. Aug 2005 (CEST)

Ja, meist wenn ein Sänger mal nicht nur mit Band, sondern auch mit Orchester spielt/singt, findet man auchmal Hornpassagen. Bsp: Jennifer Saunders "Holding out for a Hero" Die "gute" Fee singt dieses Lied am Ende von Shrek 2 und ich würde es unter Pop-Musik einordnen.

Tonumfang[Quelltext bearbeiten]

Mir ist etwas aufgefallen. Der mögliche Umfang ist gar nicht notiert, spielbar oder nicht. Das ist bei anderen Blechblasinstrumenten besser. Darüber hinaus notiertes C ist weiß Gott nicht das Ende der Fahnenstange, wie dort gezeigt. In meiner Hornschule (Huthschule) wird verlangt notiertes Contra B ohne Veränderung oder Umstellung des Ansatz zu spielen. Notiertes Contra F ist zwar selten in der Klassik, aber in moderne Literatur durchaus nicht selten gefordert. Contra E wird als Stichnote dargestellt, was soll das bedeuten?

80.137.107.13 22:05, 28. Aug 2005 (CEST)


bin auch der Meinung der Tonumfang sollte nach unten erweitert werden. Aber bis Contra H, denn wenn die Note ganz links schon anzeigen soll, was einige noch schaffen, dann sollte das auch ausgebessert werden. Ich kann das C bzw Kontra H noch spielen, ohne die Note irgendwie zu "biegen" oder mit der Hand nachzuhelfen. Auch den normalerweise tiefsten Ton würde ich viel weiter unten ansetzen. Wer das Hornkonzert "Fantasie über den Sehnsuchtswalzer von Schubert für Horn und Klavier" von Strauß kennt, weiß bestimmt dass der allerletzte Ton ein großes F sein sollte und nicht wie von den meisten gespielt ein kleines F. Auch in En Irlande von Bozza wird ein großes A verlangt. Nur, notiertes Contra F??? Das klappt bestimmt nicht und wird auch in moderner Literatur nicht verwendet, weils einfach nicht möglich ist. Ich denke du verwechselst es mit dem großen F.

Ich würde aber auch den Tonumfang nach oben erweitern, weil ein dreigestrichenes f ist für manchen Hornisten spielbar. Kenne sogar jemanden der das schafft (ist natürlich ein Profi, aber das ändert ja daran nichts)(nicht signierter Beitrag von 62.101.0.30 (Diskussion)) 11:43, 5. Sep. 2008 (CEST)

Natürlich, es ist möglich, ein f3 zu spielen, aber nur von sauguten Hornisten (das e3 kommt ja auch im Konzertstück von vor und das dis3 in Webers Concertino), normal ist es aber nicht. Ich komme dafür an guten Tagen ins Contra Fis, das können aber auch nicht viele. Die Gefahr ist, wenn wir hier den Tonumfang so schreiben, wie er möglich wäre, gibt es sicher so Hirnis von Kompositionsstudenten, die keine Ahnung haben und dann einen Sprung vom Contra Fis bis ins f3 schreiben, weil ja in WP steht dass es "möglich" ist. Und die armen Hornstudenten dürfen das dann ausbaden. --Old toby 15:54, 7. Sep. 2008 (CEST)

aber ihr meint doch bestimmt das Große F, nicht das Contra F. also kann auch sein dass ich da was verwechsle ab unter dem eingestrichenen c kommt die kl oktav und dann die große, oder? also großes F, ist echt kein Problem. aber contra fis??(Der vorstehende, nicht signierte Beitrag – siehe dazu Hilfe:Signatur – stammt von 62.101.0.30 (DiskussionBeiträge) 8:43, 8. Sep. 2008 (CEST))

Wieso ist das große E der tiefste angegebene Ton? Ich kenne Hornisten (viele davon auch nur Amateure), die das D noch gut spielen können (auch ich, übrigens). Ich bin auch für eine Erweiterung des Tonumfangs nach unten. Auch nach oben kann man durchaus bis ins f``` erweitern, auch wenn es wohl nur von Profis gespielt wird. Und wenn irgendwelche Komponsitionsstudenten in WP nachschauen, um auf dieser Grundlage ihre Stücke zu schreiben (und dann wirklich solche Sprünge einbauen), dann wird diese Literatur wohl kaum von Hornstudenten gespielt, weil wohl nie ein namhafter Komponist daraus wird. (nicht signierter Beitrag von 193.206.186.101 (Diskussion)) 01:19, 16. Apr. 2009 (CEST)

Und ich finde, es sollte im Artikel auch noch genannt werden, dass das Horn den größten Tonumfang aller Blechblasinstrumente hat. Finde ich eine interessante Information. (nicht signierter Beitrag von 193.206.186.101 (Diskussion)) 01:21, 16. Apr. 2009

Im Artikel steht zur Zeit beim Tonumfang als tiefster Ton ein kleines c (in F-Notation). Das ist aber der zweite Naturton, der erste ist ein notiertes großes C. Zugegebenermaßen ist der nicht von vielen Leuten spielbar, aber er ist nunmal der Grundton des Instruments. Vielleicht sollte man daher diesen als tiefsten Ton angeben? -- Holli7 18:43, 9. Aug. 2010 (CEST)

Diesen Vorschlag finde ich gut! Das große E als tiefster Ton ist einfach zu "hoch". Ich kenne viele Hornisten (mich eingeschlossen) die das E noch easy drauf haben und wir sind bei weitem nicht Profis. Natürlich ist es nicht üblich solche Töne zu spielen, aber es geht nur um den Tonumfang des Instruments, nicht mehr und nicht weniger. Man könnte grundsätzlich vielleicht noch ergänzen, dass die Töne vom großen F bis großen Cis nur mit dem B-Horn spielbar sind (oder zumindest nicht mit dem F-Horn). (nicht signierter Beitrag von 62.101.0.30 (Diskussion) 16:21, 8. Sep. 2010 (CEST))

Edit [1][Quelltext bearbeiten]

Meine Erinnerung mag trügen, aber wird nicht der Ton tiefer, durch die Einführung der Hand in den Trichter? Edit [2] reverted auf alte Version. --Chrislb 09:02, 10. Nov 2005 (CET)

Hallo Chris, sie hat getrügt, Deine Erinnerung: Beim Stopfen wird die Luftsäule im Instrument kürzer und der angespielte Ton wird dadurch höher. Das macht beim F-Horn ca. einen halben Ton aus (Folglich muß dann um einen Halbton tiefer transponiert werden beim F-Horn! Beim B-Horn wird der Ton beim Stopfen gar um ca. einen 3/4 Ton höher, da das B-Horn (die Röhre) ja um einen Meter kürzer ist als das F-Horn, was grifftechnisch nicht mehr ausgeglichen werden kann. Deshalb muss man hier beim B-Horn mit einem Stopfdämpfer spielen oder das ggf. vorhandene Stopfventil verwenden). Übrigens muß beim Hornspielen noch zwischen Stopfen und Dämpfen unterschieden werden. Was ein anderes Thema wäre. LG --WillyGreenhorn 16:49, 10. Nov 2005 (CET)
Danke für die Berichtigung. Die Erklärung mit der verkürzten Luftsäule ist einleuchtend und gut zu behalten, wenn man bedenkt, daß kleinere Instrumente (kürzere Luftsäule) höhere Tonlagen bedienen. Dazu muß ich allerdings sagen, daß ich mit einem B-Horn noch nie mit einem Stopfdämpfer gespielt, stattdessen mit dem händischen Stopfen etwas improvisiert habe. Revert berichtigt. --Chrislb 06:57, 11 November 2005 (CET)
Ist leider doch falsch: beim Stopfen wird der Ton erniedrigt. Das aht nichts mit der Länge der Luftsäule zu tun, die angesichts der Gesamtlänge des Horns zu vernachlässigen ist und zu der die Stürze nichts beiträgt. Vielmehr macht man sich beim Stopfen den aus dem orgelbau bekanten "Gedeckt"-Effekt zunutze. Wird die Luftsäule am Ende verengt, erniedrigt man den Ton, wenn man die Pfeife gänzlich abdeckt, ist man schliesslich eine Octav tiefer. das kann man z.B leicht mit dem Mundstück einer Blockflöte ausprobieren.

Einer der prominentesten Stopftöne auf dem Naturhorn ist das (notierte) f, dieser wird g geblasen und dann gestopft. Oder die Passage am Anfang des Trios im Scherzo von Beethovens Siebnter: Der Wechsel des D-Horns von g° zu fis° erfolgt durch wechselweises Stopfen und Offenspielen des g° (klingt dann a-gis). Sehr schön zu hören auf der Aufnahme mit Norrington und den London Classical Players. Vgl. übrigens Berlioz-Strauss Instrumentationslehre.

Beim Naturhorn lassen sich die Naturtöne durchaus mehr als einen Ganzton in Summe verändern, gerade in der tiefen Lage ist deutlich mehr möglich - und nötig! Beachte in dem zusammenhang z.B. die Stimme 4. Horn in 9. Beeth.

Soweit ich weiß, ist die Stimme des 4. Horns in Beethovens 9. Sinfonie für ein Ventilhorn geschrieben, weil es wohl damals im entsprechenden Orchester einen Hornisten gab, der schon ein solches besaß. Daher ist in diesem Stück auch ein längeres Solo im vierten Horn, was sonst ja eher unüblich ist. -- Holli7 18:46, 9. Aug. 2010 (CEST) Was ich damit sagen wollte: Das ist ein schlechtes Beispiel für die Stopftechnik. -- Holli7 19:30, 9. Aug. 2010 (CEST)

Im 18. Und. gab es noch keine Ventile Mikkael (Diskussion) 00:00, 19. Nov. 2015 (CET)

Pädagogik[Quelltext bearbeiten]

Sollte man grundsätzliche Anmerkungen (zum Einstiegsalter wg. Gebiss etc.) nicht in den Artikel über Blechblasinstrumente verschieben und hier stattdessen auf hornspezifische Gesichtspunkte eingehen? Vgl. Posaune (Pädagogik) --Radbert Grimmig 09:27, 16. Mär 2006 (CET)

Englisch ??[Quelltext bearbeiten]

Warum um Gottes Willen, soll Englisch (neben Italienisch) "in der Musik" am wichtigsten sein? - 84.159.87.162 08:22, 23. Mär 2006 (CET)

Sehe ich genau so, zumindest Französisch sollte in jedem Fall in der klassischen Musik wichtiger sein als Englisch - Robert01

Weil es eben viel nach/neben/vor dem Italienischen am häufigsten verwendet wird?!! Französisch hab ich noch nie gesehen, auch nicht in in französisch arrangierten Stücken. Da sind die Begriffe italienisch, teils englisch. --91.9.185.210 18:19, 10. Dez. 2010 (CET)

Mundstück flh, co[Quelltext bearbeiten]

Die Aussage, die beiden Instrumente würden mit Kesselmundstücken geblasen, ist falsch. (Das trifft leider nur auf Flügelhörner bei der Blasmusik zu, die manchmal von Trompetern mit dem Trompetenmundstück gespielt werden, aber das ist m.E. eine Unsitte.) Ich spiele beide Instrumente (und Trompete) - sie werden mit Trichtermundstücken gespielt, wobei die Tiefe der Flügelhornmundstücke durchaus mit der von Hörnern mithalten kann. Ich werde den Satz daher ersatzlos streichen. --ChesneyB 16:34, 31. Mär 2006 (CEST)

Stopftechnik[Quelltext bearbeiten]

Meine Erfahrung als Praktiker:

Wird in den Horntrichter eine Hand nur teilweise eingeführt,erniedrigt sich der Ton und wird in der Klangfarbe „dumpfer“. Diese Praxis wird von Spielern des Naturhorns und zum Ausgleich von Intonationsschwächen des modernen Ventil-Waldhorns verwendet.

Wird der Trichter komplett gestopft, erhöht sich der Ton und es entsteht ein charakteristischer Klang, der in der modernen Notation mit einem „+, quivre oder bouché“ über den Noten angegeben wird. Dieser Klang kann auch mit einem sogenannten Stopfdämpfer oder kurz Stopfer erzeugt werden [3] , der auf Grund seiner Konstruktion gleichzeitig die Tonerhöhung kompensiert. Wird mit der Faust entsprechend gestopft, muß ein eventuell vorhandenes Stopfventil [4] betätigt werden, das funktionsentsprechend der 3 Spielventile die Gesamtrohrlänge uum ca. 10% verlängert. Ist solch ein Ventil nicht vorhanden [5], muß die Griffweise angepasst werden: Im Normalfall greift man 1/2 Ton höher und „drückt“ die Töne etwas zurecht.

Und wer das nicht glaubt, der sollte es mal ausprobieren oder hier seine anderstönenden Erfahrungen anbringen. Ich bin auch gerne bereit, telefonische Vorführungen zu organisieren. ;-)

Im übrigen ist zwar die Berechnungsformel zur Länge eines Blechblasinstr. die gleiche wie die einer offenen Orgelpfeife, die Physik jedoch ist anders. Somit stimmt auch die oben erwähnte These mit „gedackte Pfeife“ nicht. Erst in den letzten Jahren ist es so richtig gelungen zu ergründen, wie ein Ton in einem Blechblasinstr. entsteht, da ist der absolute Sonderfall des „gestopften Horns“ noch meilenweit von der physikalischen Analyse entfernt. --Berndt Meyer 14:36, 25. Nov. 2006 (CET)

Ein Stopfdämpfer (zumindest kein mir bekannter, ich besitze einen Wick und 2 Tom Crown) kompensiert die Tonerhöhung nicht. Der Ton wird um einen Halbton erhöht. Deshalb muss man, wenn man kein Stopfventil besitzt, einen Halbton tiefer greifen - siehe z.B. Mahler 4 1. Satz: Der Tonwechsel fis->gestopftes g im 1.-Horn-Solo wird normalerweise ohne Griffwechsel gespielt. 62.214.235.165 19:15, 1. Feb. 2007 (CET)

Oh mannomann! - Da war ich wohl doch heftig betriebsblind beim behaupten und tippen! Ich habs gleich gändert im Lemma! Danke fürs wachrütteln!!! --Berndt Meyer 12:25, 2. Feb. 2007 (CET)

Die Anweisungen "cuivré" und "bouché" bedeuten nicht beide - zumindest theoretisch - den Ton gestopft zu spielen. "Cuivré" bedeutet etwa "metallisch", und ist wohl meist gestopft zu realisieren, u.U. aber auch durch besonders scharfe Attacke, laute, spitze Klangfarbe,... "Bouché" würde ich eher als "abgedeckt" übersetzen, die gewünschte Klangfarbe ist weniger scharf, und im Idealfall durch Abdecken um einen Halbton nach unten und "höhergreifen" zu erreichen - wohlgemerkt in der Praxis selten machbar... Tatsächlich werden gelegentlich beide Spielanweisungen verwendet, und dann sollte man schon auch unterschiedliche Klangeffekte realisieren.

Man kann gestopft sicher verschiedene Klangfarben erzeugen, genauso wie beim offenen Spielen auch, und dann kann man noch beim etwas weicheren Klang den Zeigfinger etwas einklappen, das klingt sofort weicher. Wenn es aber wirklich abgedeckt (halbgestopft) sein soll, heisst das "son d'écho" (jedenfalls hab ich das beim Bruno Schneider so gelernt). Bei der Villanelle steht bei der entsprechenden Stelle sogar: "Doigtez un 1/2 ton au-dessus" (Einen Halbton höher greifen). --Old toby 02:08, 14. Aug. 2008 (CEST)
Da es eine fachliche Unstimmigkeit gibt, ob die Naturtonreihe hoch oder runter geht, meine Theorie dazu: Die Reihe geht eigentlich runter. ABER: Im gestopften Zustand lassen sich durch Ansatz die Intervallabstände der Naturtonreihe so sehr verändern, daß man deren absolute Lage im Tonsystem nicht mehr exakt zuorden muß (kann). Das bedeutet: Verschiebt sich die Naturtonreihe eine Sekunde runter, kann die Tonfolge auch relativ problemlos eine Terz (Durch Intonationsmöglichkeit mit dem Ansatz ist es auch unwichtig, ob die Terz groß oder klein ist, die 100 cent kann man problemlos drücken.) höher spielen, beim F-Horn sowieso. Das läßt erscheinen, als ob sich beim Stopfen alles um eine Sekunde erhöhen würde. Das ist aber auch nötig, da der Instrumentenbauer leichter ein Verlängerungsventil (eben das Stopfventil) im Horn unterbringt, als ein Verkürzungsventil von vornherein einzuplanen-nur wegen der paar Stopfstellen, die mal vorkommen könnten. Das ist aber nun nur meine persönliche Theorie...

Ich lagere vom Lemma aus der Rubrik "Naturhorn" mal die Textstelle vom Stopfen mit Ventilkompensation hierher um: Um bei Ventilhörnern die klingend gleiche Tonhöhe beizubehalten, muss ein eventuell vorhandenes spezielles „Stopfventil“ betätigt werden, das funktionsentsprechend den 3 Spielventilen die Gesamtrohrlänge hierbei um ca. 10% verlängert. Ist kein Ventil vorhanden, wird die Griffweise angepasst: Im Normalfall greift man 1/2 Ton tiefer und „drückt“ die Töne etwas zurecht. --Berndt Meyer 11:11, 15. Apr. 2010 (CEST)

Bildauswahl[Quelltext bearbeiten]

Das hier ist kein Waldhorn oder irgend eines, was im Lemma beschrieben wurde!

Ein Horn

Ich habe es gelöscht! --Berndt Meyer 10:09, 4. Dez. 2006 (CET)

Umfang[Quelltext bearbeiten]

Wäre es nicht möglich jeweils den ultimativen, klingenden Umfang und dann darunter seine übliche Transposition darzustellen? Mathys 22:22, 20. Feb. 2007 (CET)Mathys,20.02.07

Nein, da es ultimative Klangumfänge nicht gibt und gerade beim barocken/romantischen Horn fast jede Stimmung möglich ist, was bringt das für Mehrwert, außer es gibt jemanden, der sich auskennt und extrem lange Weile hat ... ;-) --Berndt Meyer 15:25, 8. Jun. 2007 (CEST)
Achtung, Missverständnis: Mathys schlägt vor, den Umfang auch klingend darzustellen. Momentan ist er in der F-Transposition dargestellt, die erst im 20. Jhd. zum Standard wurde. Immerhin ist durch die Beschriftung klar, was gemeint ist. Die englischsprachige Wp hat noch weitere Erläuterungen dazu, durchaus angebracht. Berndt Meyers Aussage spräche nun dafür, sogar nur klingend zu notieren, was durchaus etwas für sich hat. - Der Umfang (er sollte wie oben erwähnt nach unten vergrößert angegeben werden) stellt sozusagen die Vereinigungsmenge der Umfänge aller Stimmungen und Bauarten dar, kann jedoch von Könnern auch auf einem einzigen modernen F/B-Horn erzeugt werden. Festzuhalten ist insbesondere, dass die erreichbare Höhe nicht wesentlich von der Stimmung abhängt. Kurze Ventilhörner dienen lediglich der Treffsicherheit auf Kosten der Klangqualität. -- A. Scheutzow 188.98.181.238 23:27, 11. Aug. 2010 (CEST)

Hallo 87.176...[Quelltext bearbeiten]

Vorerst: Willkommen bei Wikipedia! Wenn Du Dich anmeldest kann jeder mit Dir auch diskutieren. So also gibts nur Argumente:

1. Der Jagdhund ist kein Horn = richtig!!!

2. Didgeridoo gehört allgemein mit zur Geschichte des Horns, wie alle andern Tuten auch.

3. Kornett und Flügelhorn kann mit zum Horn gerechnet werden:

  • das Erste wegen der Mensurverhältnisse ,
  • das 2. wegen dem Namen. Somit ist es nicht undumm, das im Lemma im entsprechenden Rahmen zu erwähnen. --Berndt Meyer 13:54, 8. Jun. 2007 (CEST)

Folgende Beschreibung ist nicht korrekt:

Ein Horn ist grundlegend eine etwa kreisrund gewundene Röhre mit tangential herausragendem Mundrohr'

Auch ein Alphorn, ein Stierhorn (Walküre) oder ein Olifant sind Hörner. Sie sind also nicht grundsätzlich rund und haben auch kein tagential herausragendes (schlechte Formulierung) Mundrohr.

Deshalb ändere diesen Satz jetzt in:

Das moderne Horn besteht aus einer kreisrunden konischen Röhre....

Bitte auch die Diskussionsbeiträge unterschreiben !!!
Ich habs wieder revertet, weil

1. Das Alphorn ist etwas anderes als das Waldhorn und seine Vorgänger aus Blech, das steht auch dann so im Lemma.

2. Keine von den Walküren trägt ein Stierhorn ;-) ,oder was meinst Du damit?

3. Ein großer Anteil (bereits beim B-Horn ca. 50%) des "normalen" Horns sind zylindrisch.

Um solchen Firlefanz bei Formulierungsdifferenzen auszuschließen, sollte man vielleicht das gesamte Lemma in Waldhorn (Musikinstrument) umbenennen: Naturhorn, Parforcehorn, Alphorn, Olifant gibt es alles schon. Ist jemand gegen die Umbenennung? --Berndt Meyer 13:01, 10. Dez. 2007 (CET)

Gegen eine Umbenennung bin ich keinesfalls, aber es sollte auf jeden Fall eine Weiterleitung von Horn (Musikinstrument) auf Waldhorn (Musikinstrument) geben. --Old toby 14:32, 10. Dez. 2007 (CET)
Die Vorschläge der Benutzer Bernd Meyer und Old toby erscheinen mir sehr brauchbar. --WillyGreenhorn 15:58, 10. Dez. 2007 (CET)
Ich war mal so frei. --Flominator 19:52, 4. Jan. 2008 (CET)

Inhalt?[Quelltext bearbeiten]

Ich weiß ja, dass es manche Spaßvögel gibt, aber der zurzeit vorhandene Satz "Come and kiss me baybe Im a Se><y layda" hat definitiv nichts mit Kammermusik zu tun.

Neues Photo[Quelltext bearbeiten]

Ist es in Ordnung, wenn ich das im Artikel bisher verwendete Waldhorn-Photo »Image:French horn.jpg« durch mein soeben selbst erstelltes Photo »Image:Frenchhorn.jpg«, das eine höhere Auflösung besitzt und dessen Qualität meines Erachtens besser ist, auswechsle? Freundlicher Gruß, Debianux 22:32, 13. Aug. 2008 (CEST)

Die Auflösung tut ja nicht soviel zur Sache, da das Bild auf der Seite ja verkleinert ist. Ein paar Sachen gefallen mir nicht 100%ig: 1. Das Licht ist zu hart, das heisst, die Schatten auf dem Parkett sind mir zu deutlich, das lenkt vom Horn ab. 2. Die Ventildeckel sind einfach nicht schön (ist natürlich nicht der Fehler des Fotos), sieht so ähnlich aus wie bei meinem alten Willson, da gefallen mir die vom Cornford schon viel schöner. 3. Der Parkett sieht etwas kühl aus, mit einem blauen oder roten (purpur wär natürlich verdammt edel) Stoff drunter siehts einfach zum anbeissen aus. 4. Das Bild soll ein möglichst schönes sein, also auch ein möglichst schönes Horn. Aus WP ist Werbung, und wenn jemand als erstes auf die Seite kommt und das Horn sieht, muss er denken: WOW! DAS will ich spielen. Meine erste Schülerin wollte es zuerst auch nur wegen dem Aussehen spielen... Aber abgesehen von Punkt 1 ist es eine technisch gute Fotografie. --Old toby 02:01, 14. Aug. 2008 (CEST)
Ich hätte da noch eine weitere Option: Image:Frenchhorn2.jpg. Hier ist jedoch das Problem, dass das Bild nicht so scharf ist und auf dem Schallbecher ein Bürostuhl und ein Fuß zu sehen ist. Zudem sind die Ventildeckel auch hier nicht schöner. Ja, vielleicht ist es gescheiter, das alte Photo auf der Seite zu belassen. Ich finde es einfach ein wenig kitschig … Und was hältst du von diesem Wienerhorn-Photo: Image:Viennahorn.jpg (anstelle von Image:Viennese horn.jpg, das momentan im Artikel verwendet wird)? Debianux 10:04, 14. Aug. 2008 (CEST)
Dein Wienerhorn-Foto find ich schon mal besser als das, was jetzt auf der Seite ist. Schade ist aber bei deinen beiden Fotos die Reflektionen auf dem Boden. Die beste Variante ist aber immer noch: überlegen, wie genau das Foto aussehen soll, und dann aufstellen und abdrücken, nicht ein paar Fotos machen und dann schauen ob eins gut ist. --Old toby 16:14, 14. Aug. 2008 (CEST)
Ja, da hast du Recht. Ich gebe zu, dass ich von professioneller Photographie nicht so große Ahnung habe … Hättest du mir ein Tipp, wie sich die Reflexionen vermeiden lassen? Ich habe es sowohl ohne künstliche Beleuchtung als auch mit Blitz und Hilfsleuchte versucht. Das Problem: Ohne künstlicher Beleuchtung ist das Horn und der Boden zu dunkel und mit künstlicher Beleuchtung – egal ob mit Blitz oder Hilfsleuchte – gibt es diese doofen Reflexionen … Auf weißer Wand bzw. weißem Boden würde es gehen, dann ist das Bild aber meines Erachtens zu langweilig. Ich werde das Wienerhorn-Photo im Artikel auf alle Fälle mal auswechseln. Debianux 16:59, 14. Aug. 2008 (CEST)
So, bin wieder da, hab noch schnell geheiratet ;-). Also: Das beste Licht ist immer noch Tageslicht, und damit du keine Reflexionen hast, sollte es diffuses Licht sein. Das heisst: Fotografiere draussen, bei bedecktem Himmel (bei strahlendblauem Himmel hast du entweder Reflexionen oder kantige harte Schatten.) Auf einem Rasen könnte das evt. noch schön aussehen. --Old toby 20:56, 18. Aug. 2008 (CEST)
Herzlichen Glückwunsch! Und Danke vielmals für deine Tipps. Eigentlich sollte man ein Waldhornphoto ja im Wald schießen ;-). Werde mal schauen, was sich machen lässt. Lieber Gruß, Debianux 07:55, 19. Aug. 2008 (CEST)

Verschiebung?[Quelltext bearbeiten]

Ich denke, es würde mehr Sinn machen, diesen Artikel (Waldhorn (Musikinstrument)) nach Waldhorn zu verschieben und die Vorlage:Dieser Artikel einzufügen, die auf den Artikel Waldhorn (Berg) verlinken würde. Die meisten Benutzer, die die Wikipedia nach »Waldhorn« durchsuchen, sind meines Erachtens primär am Instrument und nicht am Berg interessiert. Debianux 20:38, 19. Aug. 2008 (CEST)

Kann den Vorschlag nur unterstützen. - Heidwolf 07:41, 20. Aug. 2008 (CEST)
Was der Tuba recht ist, kann dem Waldhorn doch nur billig sein! Oder?? Ich bin auch dafür, dass verschoben wird. (nicht signierter Beitrag von 217.233.103.19 (Diskussion)) 8:44, 20. Aug. 2008 (CEST)
Ich werde die Verschiebung nun vornehmen. Für den Artikel Waldhorn habe ich bereits einen Schnelllöschantrag gestellt. Debianux 10:58, 20. Aug. 2008 (CEST)
Die Verschiebung ist nun erfolgt. Freundlicher Gruß an alle, Debianux 11:34, 20. Aug. 2008 (CEST)
Ist verschoben, es müssten aber noch die Links in den übrigen Artikeln angeglichen werden (s. hier). Dann kann man auch die Weiterleitung Waldhorn (Musikinstrument) entfernen. Ich schaffe es jetzt leider nicht. --César 12:05, 20. Aug. 2008 (CEST)
Du meinst vermutlich Seiten, die auf „Waldhorn (Musikinstrument)“ verlinken. – Ich habe einige Links schon gefixt, die anderen werde ich gleich vornehmen. Debianux 12:08, 20. Aug. 2008 (CEST)
Erledigt, habe eine SLA gestellt. Debianux 12:43, 20. Aug. 2008 (CEST)

Aebi-Horn[Quelltext bearbeiten]

Ich habe einmal irgenwo gehört, dass der Landmaschinen-Industrielle Willi Aebi ein besonderes Horn hat entwickeln lassen. Weiß irgend jemand, wie das funktioniert hat und ob diese Bauform noch irgendwo gespielt wird. Es handelt sich um denselben Willi Aebi, der Othmar Schoeck mit der Komposition des Konzerts für Horn und Streichorchester beauftragt hat. - Heidwolf 08:45, 19. Jan. 2009 (CET)

Hallo Heidwolf, habe das Prinzip eines Aebi Horns hinzugefügt. Robert01 09:42, 20. Jan. 2009 (CET)

Beispiele[Quelltext bearbeiten]

Ich find den Dvorak hier unpassend. Das ist keine besonders hornige stelle, zumal da nicht nur hörener das thema spielen.. meine vorschlag: entfernen, oder durch tschaikovski 5. 2. satz ersetzten (nicht signierter Beitrag von Tnecniv (Diskussion | Beiträge)) 23:11, 1. Feb. 2009 (CET)

Überarbeiten[Quelltext bearbeiten]

Der Artikel benötigt dringend eine Überarbeitung. Sehr vieles ist nicht belegt, zudem stören die vielen kleinen Abschnitte und Aufzählungen, die oft schlecht und selten allgemeinverständlich geschrieben sind, den Lesefluss. Des Weiteren sind mir folgende Punkte aufgefallen, die nicht korrekt sind:

  1. Stopfen: Dass der Ton beim Vollstopfen, das heißt, dem fast gänzlichen Verschließen des Schallbechers mit der Hand, erhöht wird, ist ein alter Mythos, der spätestens seit 2008 durch akustische Messungen am Horn widerlegt wurde. (Siehe Stefan Wachter: Untersuchungen zum Stopfen bei Hörnern.) Führt man die Hand langsam in den Schallbecher ein und verschließt diesen immer mehr, während man die Lippenspannung den neuen Frequenzen anpasst, so resultiert eine kontinuierliche Vertiefung des Tons bis maximal (Vollstopfen) zum um ungefähr einen Halbton erhöhten darunterliegenden Naturton. Dieses Phänomen kann man mit dem Naturhorn sehr leicht selbst überprüfen. Beim Ventilhorn (ausgenommen Wiener Horn) ist die Überprüfung etwas schwieriger, da das Halbstopfen dort physikalisch bedingt schwieriger anzuwenden ist.
  2. «Zunächst mit 2 Ventilen gebaut, wurden sie [frühe Ventilhörner] am Beginn noch wie Naturhörner geblasen, die Ventile ersetzten nur den umständlichen Bogenwechsel.» (Zitat aus dem Artikel) Diese Aussage wurde ebenfalls mehrfach an Hand von Quellen aus der Zeit, als die Ventile erfunden worden, widerlegt. (Siehe John Ericson: Why was the valve invented?.)

Leider habe ich zur Zeit überhaupt keine Zeit den Artikel zu überarbeiten. Ich wäre sehr dankbar, wenn diese Arbeit jemand übernehmen könnte, der sich mit der Materie auskennt. – Raphael Frey 15:02, 11. Apr. 2010 (CEST)

Ich verstehe nicht ganz, wie Du Deine Tätigkeit hier bei wikipedia einstellst und trotzdem ein "Überarbeiten"-Baustein setzt. Deine sachlichen Bemerkungen und Links sind zwar sehr hilfreich, aber Deine Arbeitsweise einer Sammelkritik empfindeich persönlich nicht sehr förderlich der Sache. Schreib doch bitte hier auf der Diskussionsseite jeweils in der geeigneten Rubrik das zum Thema gehörige. Danke!--Berndt Meyer 09:48, 15. Apr. 2010 (CEST)
Lieber Berndt, ich war in der Tat rund ein halbes Jahr inaktiv, nachdem ich mich im November des letzten Jahres aus mehreren auf meiner Benutzerseite beschriebenen Gründen von der Wikipedia zurückgezogen habe. Auf der Suche nach Informationen für meine Bachelorabschlussarbeit in Musik zum Thema ‹Hornliteratur um 1800› bin ich auf diesen Artikel und auf den hier enthaltenen Fehlinformationen gestoßen, die ich nicht ohne Kommentar stehen lassen wollte. Aus irgendwelchen mir nicht mehr nachvollziehbaren Gründen habe ich mich dann mit meinem Benutzerkonto angemeldet und den Kommentar hier hinterlassen. (Vielleicht dachte ich, dass ein Kommentar einer nicht angemeldeten Person nicht Ernst genommen würde.) Wie bereits geschrieben, habe ich zur Zeit auf Grund meiner Arbeit leider keine Zeit, die Fehler zu korrigieren – zudem bin ich auch nicht allzu begabt, das Phänomen beim Stopfen für jedermann verständlich zu beschreiben. Des weiteren erhoffte ich mir, dass sich hier jemand melden würde, der sich besser zu Punkt zwei («Why was the valve invented?») auskennt. Solange der Sachverhalt nicht vollständig geklärt wurde – insofern das überhaupt möglich ist –, sollte man die Leser des Artikels auf jeden Fall unbedingt auf den ungeklärten Sachverhalt hinweisen. Falls sich bis zu Beginn meiner Semesterferien nichts am Artikel geändert hat beziehungsweise die Fehlinformation im Artikel nach wie vor vorhanden ist, werde ich erwägen, den Artikel trotzdem selbst zu überarbeiten. Übrigens erachte ich es als sinnvoller, Diskussionen aus Gründen der Übersicht nicht wieder in älteren Rubriken sondern in diesem Abschnitt hier fortzuführen. Lieben Gruß und einen schönen Sonntag, Raphael Frey 21:58, 17. Apr. 2010 (CEST)

QS-Eintrag mit Bitte um Hilfe gestellt [6] zum 1. Mai 2010 J tom 16:09, 1. Mai 2010 (CEST)

Das Jahresende naht ... der Baustein bringt nichts und ich habe den Eindruck das dieser Wunsch zur Überarbeitung demjenigen überantwortet werden kann, der seinem Wunsch durch den Baustein Ausdruck verliehen hat. Bis dahin möge die Wikigemeinschaft von diesem Wartungsbaustein verschont bleiben – daher raus damit. J tom 15:40, 28. Okt. 2010 (CEST)

Schade, dass sich niemand gemeldet hat. Ich würde den Artikel sehr gerne überarbeiten, doch fehlt mir leider ganz einfach die Zeit dazu. (Physik zu studieren und daneben Musik zu machen lässt leider nicht mehr viel Freizeit übrig – auf jeden Fall viel zu wenig, um den Artikel seriös zu überarbeiten.) Ich habe die Überarbeitung des Artikels zu meiner To-Do-Liste hinzugefügt, in der Hoffnung, dass die nicht nur ständig wächst, sondern irgendwann einmal auch wieder kleiner wird … Beste Grüße du bord du Lac Léman, Raphael Frey 15:32, 22. Nov. 2010 (CET)

Horn oder Waldhorn ?[Quelltext bearbeiten]

Der Artikel (Lemma) heisst Waldhorn, sollte jedoch einfach nur Horn (Musikinstrument) lauten. Fast kein Musiker oder Musikerin nennt heute noch das Instrument Waldhorn, auch nicht die wissenschaftliche Literatur. Nur ältere Notenliteratur oder SpielerInnen über 60 verwenden noch den Begriff Waldhorn.

Auch im Artikel selbst geht es doch um Hörner. Waldhörner sind eigentlich die Jagdhörner (Parforcehorn, Fürst-Pless-Horn, etc ..)

Als Trompeter (und akademischer Instrumentenkundler) werd ich das Lemma nicht ändern, aber Hornisten und Waldhornisten sollten sich darüber einigen. --DrTrumpet.eu 17:03, 27. Okt. 2011 (CEST)

Die ersten Doppelhörner[Quelltext bearbeiten]

Als Anregung: Das erste kompensierte Doppelhorn wurde von Kruspe entworfen.

Das erste voll ausgebaute Doppelhorn wurde allerdings - anders als im Artikel dargestellt- 1900 von C.F. Schmidt entwickelt.

Kruspe folge erst ein paar Jahre später mit dem voll ausgebauten Doppelhorn.

bzgl Quellenlage bin ich nicht sicher wie weit man das belegen sollte . Unter folgender Internetadresse ist eine Datensammlung u.a. darüber. Darunter ist in den ersten beiden Abschnitten ein Zitat eines bekannten Hornisten (Anton Horner) der beschreibt, wie er 1900 den ersten Kontakt mit einem Doppelhorn von C.F. SChmidt hat. Inwieweit die Textstelle vom Verfasser genauer belegt werden kann müsste man schauen....

Seite betreffs Doppelhorn von C.F. Schmidt (englisch): http://www.rjmartz.com/horns/Schmidt_044/

Der Brief von Anton Horner ist auf dieser Seite datiert und komplett zitiert. http://www.rjmartz.com/horns/Kruspe_080/

Danke (nicht signierter Beitrag von 95.88.168.176 (Diskussion) 12:09, 10. Apr. 2013 (CEST))

Waldhorn.. eine veraltete Bezeichnung[Quelltext bearbeiten]

Die IHS empfiehlt schon seit Langem die Verwendung der Bezeichnung "Horn" im Englischen.. sollte doch langsam im Deutschen auch Standard sein. Waldhorn ist ja "nur" ein ventlilloses Horn. Hat jemand die Befugnis das hier zu verändern? (nicht signierter Beitrag von 188.22.134.192 (Diskussion) 05:39, 8. Sep. 2013 (CEST))

Verwendung in der Musik[Quelltext bearbeiten]

Richard Strauss verlangt nicht, wie angegeben "Richard Strauss verlangt in seiner Alpensinfonie sogar eine Besetzung von 4 Hörnern auf der Bühne und zusätzlich noch weitere 12 hinter der Bühne" sondern 8 Hörner auf der Bühne und 12 Hörner hinter der Bühne. Die Hornstimmen 5-8 auf der Bühne wechseln zwischen Horn und Wagnertuba. (nicht signierter Beitrag von 5.104.219.86 (Diskussion) 08:40, 13. Sep. 2014 (CEST))

Defekter Weblink[Quelltext bearbeiten]

GiftBot (Diskussion) 21:19, 27. Nov. 2015 (CET)

Neuer Titel: Horn (Instrument)/ Horn (Musikinstrument)[Quelltext bearbeiten]

Der Titel soll nun nach jahrelangem Fordern andlich geändert werden, da der jetzige ausschließlich Verwirrung stiftet und weder im wissenschaftlichen Bereich noch in der Orchesterpraxis Anwendung findet. Die Stimmen im Orchetser werden immer für "Horn" bezeichnet, auch die IHS empfiehlt, wie schon erwähnt, generell die Verwendung "Horn" im Englischen und Deutschen. Waldhorn ist veraltet und hat auf Wikipedia als Oberbegriff nichts Verloren. Ich schlage den Suffix "(Instrument)" vor, da die Seite "Horn" schon vergeben ist, und auch andere Musikinstrumente wie Kornett, Bass, Diskant etc. den Suffix "(Instrument)" tragen. Es wäre auch der Suffix "(Musikinstrument)" möglich. Dieser ist zwar genauer aber auch länger. Ich habe eine Löschung des Artikels "Horn (Instrument)" beantragt, damit der Waldhorn-Artikel dorthin verschoben werden kann. "Horn (Instrument)" und "Horn (Musikinstrument)" sind zur Zeit Links zu "Waldhorn". Wäre schön wenn hier noch jemand seine Meinung zu Suffix etc. kundtut und die Namensänderung endlich nach Jahren von Statten gehen kann!

LG Markus (nicht signierter Beitrag von Redxdevil (Diskussion | Beiträge) 03:16, 24. Sep. 2016 (CEST))

Hörner in der 9. Symphonie von Dvořák[Quelltext bearbeiten]

@Widipedia: Die IP hatte mit ihrem Edit (den du hier rückgängig gemacht hast) nicht ganz unrecht. Die Begründung „spielt das Horn zu Beginn lediglich zusammen mit dem Blech“ ist zwar missverständlich, weil das Horn üblicherweise auch zum Blech gezählt wird, ist ansonsten aber insoweit korrekt, also das Motiv ab Takt 10 tatsächlich parallel von Horn III und IV sowie den beiden Trompeten gespielt wird. Natürlich spielen – wie du in deiner Revert-Begründung schreibst – die Hörner das Motiv gleich zu Beginn, aber nur zusammen mit den Trompeten. Dies ist daher keine Stelle, wo der typische Solo-Hornklang exemplarisch zum Einsatz kommt und besonders eindrücklich wahrgenommen werden kann. Die Formulierung im Artikel „erscheint fast gleich zu Beginn das erste Thema gespielt vom Horn“ erweckt den Eindruck, dass das Motiv ausschließlich oder wenigstens führend vom Horn gespielt wird, und das ist falsch. Die aktuelle Formulierung ist unter dem Gesichtspunkt „typische Horn-Stellen“ mMn mehr falsch als richtig, und es gäbe tatsächlich wesentlich typischere Horn-Stellen in dieser Partitur.
Troubled @sset  Work    Talk    Mail   10:33, 22. Apr. 2019 (CEST)

Es ist eben tiefe Trompete noch dabei, aber der Hornklang entwickelt sich trotzdem sehr stark. Und später kommt es in der Tat noch zu einer stärkeren Entfaltung der Hörner. Aber „hornig“ ist das Thema gleich zu Beginn. Wenn wir im Orchester mit den vier Hörnern an der Stelle im fortissimo „ff“ (so steht es bei Dvorak im Notentext) loslegen und der Dirigent uns wirklich auch freien Lauf lässt, geht es ab; da ist die Trompete wirklich nur „Hintergrund“. Aber ich leugne nicht, dass es auch Dirigenten gibt, die da erst mal nur ein einfaches, bescheidenes, verhaltenes Forte von der Hornsektion wollen ...., --Widipedia (Diskussion) 22:47, 22. Apr. 2019 (CEST)
(wegen verzögerter Antwort mit Ping @Widipedia:) Es legen aber nicht die 4 Hörner mir der Melodie los, sondern nur Horn III und IV, zusammen mit den beiden Trompeten, die an dieser Stelle für den Klang der Melodie gleichwertig zu den Hörnern sind. Dass bei zwei Hörnern und zwei Trompeten, die alle vier den gleichen Ton in ff spielen (wenn auch die Trompeten eine Oktave tiefer), die Trompeten „nur Hintergund“ sein sollen, kann ich weder vom erreichbaren Schalldruck noch von der physiologischen Wahrnehmung her nachvollziehen.
Horn I und II spielen an dieser Stelle (Takt 10) geteilt (!) ein Ges und ein E, aber nur als Viertel und damit nur halb so lang wie die erste gemeinsame Note von Horn III und IV und den beiden Trompeten, den Rest des Taktes haben sie Pause; in den Folgetakten ist es ähnlich. Die Einsätze von Horn I und II über ein Viertel decken sich übrigens mit dem Einsatz des gesamten Holzes und der Streicher über dieses Viertel, treten also nicht besonders hervor, die Melodie spielen nur Horn III und IV zusammen mit den beiden Trompeten.
Ich verstehe immer noch nicht, warum gerade diese Stelle ein typisches Beispiel für den Horn-Klang sein soll. Troubled @sset  Work    Talk    Mail   13:28, 28. Apr. 2019 (CEST)
Vielleicht einigen wir uns darauf, dass in der Reprise der Hornklang beim Hauptmotiv sich noch mehr entfaltet. Das Dvorakbeispiel habe ich übrigens nie eingebracht. Nur: die Formulierung „weiter hinten“ fand ich dann auch nicht sehr hilfreich, wenn „weiter vorn“ die Hörner auch schon melodietragend wahrnehmbar sind. Deine Analyse ist jedenfalls sehr genau! Vielleicht kannst du die Sache dann wirklich genau so sauber in den Text eintagen, das würde ich sofort unterstützen.--Widipedia (Diskussion) 10:07, 29. Apr. 2019 (CEST)