Diskussion:Immanuel Kant

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Kants Bewerbung um Professuren an der Universität Königsberg[Quelltext bearbeiten]

"Eine erste Bewerbung auf den Königsberger Lehrstuhl für Logik und Metaphysik im Jahre 1759 schlug fehl." - Dies ist nach Manfred Kühn: Kant. Eine Biographie. Beck, München 2004, ISBN 3-406-50918-5, S.133 und ebenda, S. 144 nicht korrekt. Demnach habe sich Kant sowohl 1756 als auch 1758 vergebens um eine Professur auf den Königsberger Lehrstuhl für Logik und Metaphysik beworben. Ebenfalls angemerkt werden sollte, dass es sich hierbei um die Nachfolge von Martin Knutzen (1756) und Georg David Kypke (1758) handelte. (nicht signierter Beitrag von AlenaTr. (Diskussion | Beiträge) 01:36, 31. Mai 2020 (CEST))[Beantworten]

Knutzens Stelle war eine a.O.-Professur, Knutzen war 1751 verstorben und die Stelle wurde auch 1756 nicht nachbesetzt. Der Lehrstuhl war erst für Johann David Kypke, nicht für seinen Neffen, eingerichtet worden; Kypke verstarb 1758 im Dezember, Kant bewarb sich unmittelbar (aber nicht mehr für das Jahr 1758). Georg David Kypke verstarb erst 1779; die ordentliche Professur hatte zwischen seinem Onkel und Kant Friedrich Johann Buck innegehabt. Der Text ist also korrekt, wenn man die Unterscheidung zwischen der a.o.-Professur und dem Lehrstuhl beachtet. In jedem Fall sollte man nicht die Kypkes verwechseln.-- Leif Czerny 20:08, 11. Jun. 2020 (CEST)[Beantworten]
Wenn wir schon dabei sind: Ich habe mich blamiert mit meiner Behauptung, dass Konrad Lorenz (1903-1989) letzter Nachfolger auf dem Lehrstuhl von Kant war. Man hat mich belehrt, dass das Eduard Baumgarten gewesen sein soll. Was stimmt? --84.150.230.44 16:30, 22. Jun. 2021 (CEST)[Beantworten]

Beleg für "Kantiana"[Quelltext bearbeiten]

Im Artikel wird auf das Lemma Kantiana verlinkt. Kennt jemand einen Beleg für die in der Einleitung beschriebene Begriffsverwendung von "Kantiana"? Bei Jachmann 1804 findet sich spontan nichts, Reicke hat 1860 "Kantiana" im Sinne von Schriften aus Kants Nachlass herausgegeben. Für den Gebrauch von "Kantiana" in der breiten Bedeutung von Hinterlassenschaften, Denkmälern und Gebäuden finde ich auf Anhieb nichts. Es kann sein, dass der inzwischen gesperte Autor des Artikels hier Theoriefindung betrieben hat. Daher wäre eine Verschiebung des Lemmas zu diskutieren.--ChickSR (Diskussion) 15:42, 23. Jun. 2020 (CEST)[Beantworten]

Die Wortbildung für zunächst Nachlas-Schriften und dann Trouvaillien, schließlich ganze Schriftenreihen ist auch für andere Autoren üblich, oder?. Reicke verwendet m.E. also eine ganz übliche Wortbildung. Er selbst erwähnt hierf einen so schon 1828 so betitelten Handschriftenbestand von Wald, Malter benennt so 1938 Handschriften aus Dorpat (https://search.proquest.com/docview/1294160535?pq-origsite=gscholar&fromopenview=true), und Stark teilt diese Bezeichnung (https://search.proquest.com/docview/1294117199?pq-origsite=gscholar&fromopenview=true) für Stammbuchblätter... Lehmann schreibt hier in einer Rezension zu Jünemann: hier, 1909: "Unter dem Titel Kantiana wurden wohl zum ersten Male im Jahre 1848 Züge aus Kants Leben von August Hagen in den Preuss. Provizialblättern [...] mitgeteilt". Also 1848 schon auch Anekdoten, nicht nur Handschriften unter diesem Ausdruck. Und sonst schaue man ins Archiv der Kant-Studien, wie der Ausdruck dort gebraucht wird... -- Leif Czerny 14:55, 20. Sep. 2020 (CEST)[Beantworten]

Ist dieses Thema erledigt? -- Leif Czerny 17:25, 8. Nov. 2020 (CET)[Beantworten]

heutige Black-Lives-Matter-Bewegung// Ist Kant Rassist?[Quelltext bearbeiten]

Das populäre Image des Philosphen hat nun allerdings durch die im Sommer 2020 postkolonialen Geschichtsaufarbeitung und der Black- Lives- Matter- Bewegung erheblich gelitten. Grund dafür ist ein Satz, welcher stark an die im 1775 von Johann Friedrich Blumenbach "Rassentheorie" erinnere: "Die Menschheit ist in ihrer größten Volkommenheit in der Rasse der Weißen. Die geben Indianer haben schon ein geringeres Talent. Die Neger sind weit tiefer,, und am tiefestens steht ein Teil der amerikanischen Völkerschaften." Die Frage ist allerdings, ob dieser wirklich von Kant abstammte. Die "Physische Geografie", in welchem der Text gefunden wurde, handelt um eine auf Grundlage von Kants verschollenen Manuskripten zusammengestellte Vorlesungsschrift, welche 1802 erschien. Kant hatte jedoch zu diesem Zeitpunkt längst aufgehört, eigenhändig verfasste Werke zu publizieren.

Allerdings wird man auch in Schriften fündig, bei denen Kants Autorschaft als gesichert gilt, insbesondere in den „Beobachtungen über das Gefühl des Schönen und Erhabenen“. Darin widmet er sich dem ästhetischen Empfinden bei seinen europäischen Nachbarn und in fernen Ländern. Von Persern und Holländern ist er durchaus angetan. Die einen könnten so schöne Gedichte schreiben, die anderen seien „emsig und ordentlich“. Andere genügen seinen eigenen Ansprüchen dafür umso weniger. „Die Negers von Afrika haben von der Natur kein Gefühl, welches über das Läppische stiege.“ Zudem seien Schwarze „sehr eitel und so plauderhaft, dass sie mit Prügeln müssen auseinander gejagt werden.“ Das klingt eindeutig. Aber, könnte man hier einwenden, die Schrift stammt von 1764 und fällt somit in Kants „vorkritische“ Schaffensphase.


Die Erweckung aus dem dogmatisch-rationalistischen Schlummer fand bei Kant irgendwann nach 1770 statt, maßgeblich ausgelöst durch die Lektüre der Werke des schottischen Philosophen David Hume, der, nebenbei bemerkt, unlängst ebenfalls öffentlichkeitswirksam des Rassismus bezichtigt wurde. Zwischen 1781 und 1790 veröffentlichte Kant nicht nur seine kritischen Hauptwerke, er befasste sich auch weiterhin mit dem Thema „Rasse“. Im November 1785 erschien in der Berlinischen Monatsschrift, damals die preußische Intellektuellen-Zeitschrift schlechthin, der Aufsatz: „Bestimmung des Begriffs einer Menschenrasse“. Kant unterscheidet hier vier Rassen nach Hautfarbe (andernorts kommt er auf fünf). Alle Menschen, so seine These, stammten von einer gemeinsamen Ursprungsrasse ab( Monogenese). Als Beweis gilt ihm die Tatsache, dass sich Angehörige verschiedener Rassen problemlos miteinander fortpflanzen können.

Bis heute ist unstrittitig, ob Kant ein Rassist sei. Jedoch hat er sich mit vielen Schriften diesen Themas befasst. Die Frage besteht auch hier, warum es ihn interessierte, gerade solche Texte niederzuschreiben. Wichtig ist aber, zu erkennen, warum die jetzige Weltanschauung so "Weiß" ist.

https://www.philomag.de/artikel/kant-und-der-rassismus-0 Und aus: "Was Weiße nicht über Rassismus nicht hören wollen aber wissen sollten. (nicht signierter Beitrag von 88.74.163.170 (Diskussion) 09:37, 7. Sep. 2021 (CEST))[Beantworten]

Bitte mal nachlegen, wo diese Diskussion für die BLM-Bwegung relevant wäre. In Seiner Ethik kommen Rassen nicht vor, in seiner politischen Philosophie auch nicht. Für andere Themenbereiche siehe das Diskussionsarchiv.217.86.201.34 12:17, 11. Okt. 2021 (CEST)[Beantworten]

Rassismus/Sexismus-Revert[Quelltext bearbeiten]

Diskussion[Quelltext bearbeiten]

Mein kleiner Satz zu den Diskriminierungsformen Rassismus und Sexismus wurde von R Saleh revertiert. Die Begründung war, dass erstens die Behauptungnicht stimme. Nun ich lese das aus den Quellen heraus; "Es ist zweifelsohne gerechtfertigt, Kant als Rassisten zu bezeichnen." (philosophiemagazin) bzw. der Abschnitt "Zensurargument als Blendwerk" im Zeitartikel bzgl Sexismus. Der zweite Satz des Revertkommentars war grammatikalisch wirr, weshalb ich nur versuchen kann zu deuten: Vermutlich war gemeint, dass Kant im Kontext seiner Zeit gesehen werden müsse. Nun, es mag ja sein, dass Rassismus zu der Zeit gesamtgesellschaftlich so ausgeprägt war und das "zum guten Ton" gehören mag, aber das relativiert doch nicht die Rolle des Einzelnen. Beispielsweise ist ein Nazi zwischen 1933 und 1945 immernoch ein Nazi, auch wenn das zu der Zeit Zeitgeist war. Beste Grüße --Fan-von-mir (Diskussion) 23:49, 28. Okt. 2021 (CEST)[Beantworten]

Von der Frage abgesehen, weshalb dieser Abschnitt überhaupt im Artikel stehen sollte, kann man das ganze doch auch anders und enzyklopädischer ausdrücken. Wie kommt das philosophiemagazin denn aber zu dem Befund, "Es ist zweifelsohne gerechtfertigt, Kant als Rassisten zu bezeichnen."? Woraus geht hervor, dass es sich um mehr als eine journalistische Meinung handelt? Gruß! GS63 (Diskussion) 13:52, 29. Okt. 2021 (CEST)[Beantworten]
Der Satz (kein „Abschnitt“) beschreibt eine Debatte, die der Artikel gut genug skizziert, um sich dann inhaltlich damit zu beschäftigen, d.h. es ist Gegenstand der zeitgenössischen Kantrezeption – und genau darum geht es ja in dem Abschnitt. Wie würdest du es denn besser ausdrücken. So vielleicht?: „Aus dem heutigen Verständnis von Diskriminierung heraus werden Kant Rassismus, Sexismus und Antisemitismus vorgeworfen.“ Wenn du den Artikel gelesen hast bist du ja sicher auf folgendes Kant-Zitat + Analyse gekommen: „Die Menschheit ist in ihrer größten Vollkommenheit in der Rasse der Weißen. Die gelben Indianer haben schon ein geringeres Talent. Die Neger sind weit tiefer, und am tiefsten steht ein Teil der amerikanischen Völkerschaften.“, wobei da auch mMn ohne fremde Analyse draufkommt, dass das rassistisch ist. Da muss man nur mal Mut haben sich des eigenen Verstandes zu bedienen. Diesen Mut wünsche ich dir. Grüße! --Fan-von-mir (Diskussion) 14:42, 31. Okt. 2021 (CET)[Beantworten]
Hallo, Ich habe den Artikel jetzt auch gelesen und stelle fest, dass sich jemand umfangreich und differenziert damit auseinandergesetzt hat. Wenn man diesen Artikel zusammenfaßt, so läßt sich sagen, dass Kant sich auch einmal rassistisch geäußert haben muß. Daraus läßt sich aber nicht ableiten, dass er ein Rassist war, sondern, dass er nicht perfekt und ein Mensch mit Fehlern und Schwächen war. Überleg Dir, was Du demnach für jemand noch viel Schlimmeres wärst, wenn der Mensch jeweils nach seiner schlechtesten Bemerkung beurteilt werden würde. Wenn am Schluß ein Satz mit der Aussage im Artikel stünde: "Kant war von derart menschlicher Schwäche, dass ihm auch eine rassistische Bemerkung entsprang", so ist das sicherlich nicht von allzu hohem enzyklopädischem Wert, wenn es auch durch die Quelle gedeckt wäre. Von Sexismus und Antijudaismus steht hingegen gar nichts in diesem Artikel. Solche Auseinandersetzungen sind schlicht nicht Gegenstand einer Enzyklopädie und in verkürzter Form schlechterdings nicht seriös durchzuführen. Gruß! GS63 (Diskussion) 00:04, 1. Nov. 2021 (CET)[Beantworten]
Hallo GS63, schön, dass du den Artikel gelesen hast. Offensichtlich hast du folgendes überlesen: „Beispielsweise finden sich antisemitische Äußerungen bei Kant, der privat eng mit jüdischen Philosophen befreundet war, auch in den 1790ern.“. Warum ziehst du den Begriff Antijudaismus vor? Bzgl. Sexismus solltest du dir einfach mal den Beleg anschauen, den ich genau hinter Sexismus bereits in den Artikel gesetzt hatte, damit man ihn beim Lesen findet. Er findet sich auch an zweiter Stelle in der Quellensammlung, die ich jetzt angelegt habe. Die Quellensammlung enthält weiteres Material zu den Diskursen um Diskriminierungsformen bei Kant. Den halbstündigen DLF Kulutbeitrag kann ich besonders empfehlen, weil man ihn unterwegs oder nebenbei anhören kann und die wesentlichen Punkte zum Umgang mit Kant herauskommen. Nun zu dem was du bzgl. Rassismus geantwortet hast: Ich habe nicht hingeschrieben, dass Kant ein Rassist gewesen sei, sondern dass es bei Kant Rassismus gibt. Ich habe Kant in keiner Weise bewertet oder beurteilt, sondern nur (ich meine objektiv) dargestellt, dass er diskriminiert hat. Dein Zitat ist eine Übertreibung. Bitte gehe von guten Absichten aus. Nur um das klarzumachen: Es ging bis jetzt nur um einen kurzen, knappen Satz irgendwo am Ende eines großen, umfangreichen Artikels, der alles mögliche zu Kant behandelt. Es ist übrigens so, dass wirklich keine einzige Quelle Kant komplett „heruntermachen möchte“. Schau dir z.B. nur mal den Titel des taz-Artikels an: „Lasst das Denkmal stehen“. Aber seine diskriminierenden Positionen gehören nun mal auch dazu. Wir wollen ihn nicht schlecht machen, richtig, aber wir wollen ihn auch nicht überhöhen, oder? Das Auszulassen wäre eine Überhöhung. Soweit ich mich in die Quellen bis jetzt hineingearbeitet habe ist es wohl so, dass Kant den europ. Rassismus mitbegründet hat (also keine einmalige rassistische Äußerung): Kant hat Rassen definiert. Das hat Kant nie aufgegeben. Seine Position, die er dann aber später aufgegeben hat war, dass die Rassen in einer Hierachie stehen würden. Er hat dann auch den Kolonialismus kritierst. Die Rassismusdebatte läuft übrig. seit den 1990ern. Soviel dazu. Du hast jetzt geschrieben, was nicht geht. Ich habe weitere Ausführungnen gemacht. Ich bitte dich nun einen konkreten Verbesserungsvorschlag zu machen, weil ich den Eindruck habe, dass alles was ich vorschlage verpufft. Danke. --Fan-von-mir (Diskussion) 15:47, 3. Nov. 2021 (CET)[Beantworten]
Guten Tag, vielleicht sollte langsam WP:DS, vor allem [[1]] beachtet werden, um unnötige Missverständnisse zu vermeiden. Die ergoogelte Quelle ist für einen Philosophie-Artikel unzureichend, da es für Kant ausreichend wissenschaftliche Belege gem. WP:Q gibt. Zum Antisemitismus: Dass große Denker und Künstler diese Denkmuster haben können, ist spätestens seit Richard Wagner Allgemeingut, GS63, und kann eingefügt werden, wenn es entsprechend belegt wird. Bereits Adorno hat auf antisemitische Versatzstücke bei Kant hingewiesen, hier wird dies kurz erwähnt. In diesem Artikel hingegen wird Antisemitismus/Antijudaismus (etwa in der Anthropologie und Religionsphilosophie Kants) noch gar nicht angesprochen. Um es zu belegen, reicht vermutlich ein Gang in die Bibliothek.--Gustav (Diskussion) 10:52, 4. Nov. 2021 (CET)[Beantworten]
Bitte mal nachlegen, wo diese Diskussion für die Darstellung relevant hier wäre. In seiner Ethik kommen Rassen nicht vor, in seiner politischen Philosophie auch nicht. Für andere Themenbereiche siehe das Diskussionsarchiv, da wurde das umfangreich diskutiert (z.B. dass es ein ziemlicher Anachronismus ist etc.). Solange keine Relevanz für Leben und Werk gegeben ist, kann man sich die Diskussion auch sparen. Es ist sicher so, dass gerade in der physischen Geografie (auch in der Anthropologie?) Äußerungen vorkommen, die rassistisch gelesen werden können. Daher gibt es kommentierte Ausgaben, um dem Rassisten von heute zu sagen, wie daneben er liegt, wenn er das macht. Denen muss man durch solche ex-post-Beurteilungen nicht recht geben. Das ist auch was anderes als beispielsweise bei Wagner. Man sollte sich Bewusstsein, dass Kant vor einer bürgerlichen Emanzipation der Juden gelebt hat, wenn auch im aufgeklärten Absolutismus Jüdische_Emanzipation#Aufgeklärter_Absolutismus_(bis_1789), Wagner weit danach, und dass ihre Meinungen zu Fragen wie Vorurteilen, Emanzipation und Assimilation daher einen hochgradig verschiedenen Kontext haben, gerade dann, wenn der eine ein kosmopolitischer Philosoph sein will, der andere aber ein Musiker und Sozialrevolutionär, der das Deutschsein geradezu erfunden haben will.-- Leif Czerny 21:02, 30. Nov. 2021 (CET)[Beantworten]
Sorry, hatte zunächst auf eine Reaktion von GS63 gewartet und Leif Czernys Beitrag auf meiner Beo übersehen. Davon abgesehen, wurde Fachliteratur gefordert. Das ist aber schwierig, weil dafür eine sehr gute Bibliothek besucht werden muss, was für mich derzeit nicht machbar ist. Deshalb brauche ich noch 1, 2 Monate. Zu Czernys Frage warum das relevant wäre: Nun, weil es zur Rezeption Kants gehört. Nach der Argumentation "keine Relevanz für Leben und Werk" müsste der ganze Rezeptionsabschnitt gelöscht werden, was vermutlich niemand will. Es geht (mir) hier nicht darum wie er im Verhältnis zu seiner Zeit war, sondern wir er später rezipiert wurde. Wie man der zu Rezeption steht, ist der Leserschaft überlassen, nicht der Artikelautorenschaft. Nebenbei: Dass da Kant an den problematischen Stellen danebenlag muss man nicht nur den Tätern sagen, sondern auch den Opfern; und denen fehlt das offenbar im allgemeinen Kantbild und nicht nur in kommentierten Ausgaben, die an dieser Stelle kaum einen Einfluss auf das öffentliche Kantbild haben. Dies Problematik wird auch öffentlich diskutiert. Beste Grüße --Fan (Diskussion) 17:03, 15. Dez. 2021 (CET)[Beantworten]

Quellensammlung[Quelltext bearbeiten]