Diskussion:Interton VC4000

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Analoge Joysticks?[Quelltext bearbeiten]

Hat die Interton VC4000-Konsole wirklich analoge Joysticks, oder wurden wie beim Philips G7000 nur digitale Joysticks (also (Folien)-Schalter) verwendet, welche nur so aussahen wie die späteren analogen Joysticks, wie man sie dann im PC-Bereich oder auch im Apple II einsetzte. Wäre es nicht etwas aufwendig in einer so leistungs schwachen Konsole die Abfrage von analogen Werte der Joystick zu integrieren ?

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Ja, es sind echte analoge Joysticks, also die Auslenkungen in X- und Y-Richtung werden jeweils verzögerungsfrei über ein Potentiometer abgefragt. Das wird in einigen Spielen auch effektiv ausgenutzt. Die Steuerhebel erinnern dabei eher an diejenigen von Funkfernbedienungen für Modellflugzeuge als an PC-Joysticks, sind also mit Daumen und Zeigefinger sehr feinfühlig steuerbar. Das daraus resultieende "Feeling" macht die Konsole (und ihre Clones) meines Erachtens durchaus einzigartig. Etwa das Modul 3 ("Ballspiele", Pong- und Breakout-Variationen) bietet m. E. auch heute noch erstaunlichen Spielspaß; man kann z.B. bei den Pong-Variationen durch den mit Analogstick verzögerungsfrei in alle Richtungen bewegbaren Schläger "ans Netz gehen" und so das Tempo forcieren. Tatsächlich lässt sich bei einigen Variationen zusätzlich die Ballgeschwindigkeit und sogar der Flugwinklel mit den Funktionstasten verändern, womit z. B. ein sehr gezieltes "Abräumen" in den Breakout-Varianten möglich ist.

Überhaupt finde ich den Artikel zu negativ. Sicher wurden Grafik und Sound mal von anderen Systemen überflügelt, aber das war bei jedem System irgendwann der Fall. In der Blütezeit hatte die Konsole ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Hervorzuheben sind auch die solide Verarbeitung (meine wohl um die 25 Jahre alte Konsole funktioniert noch tadellos, auch bei Ebay werden die Exemplare fast immer als funktionstüchtiug verkauft) und das zeitlos schlichte Design in schwarz und silber (man sehe sich da mal andere Konsolen aus der Zeit an, etwa Atari mit Holzmaserung und kruden Kippschaltern). Auch die Module und Modulverpackungen stechen optisch durchweg hervor mit gelungenem bis edlem Artwork. Wer die Konsole mal ausprobieren will (bekommt man bei Ebay fast geschenkt), dem empfehle ich unbedingt auch das Modul 4 ("Panzerschlacht/Luftkampf"). 172.173.82.177 22:52, 30. Mai 2007 (CEST)

Weblink[Quelltext bearbeiten]

Der Weblink ist eine (liebevoll gemachte,) private deutsche Internetseite. Leider mit einigen Ungenauigkeiten und Fragezeichen. Dafür netten Sprüchen. Zitat: Nach wenigen Minuten ist der VC-20 mehr als handwarm und im Winter als Hand-Auftau-Apparat geeignet.

Mit etwas Mühe, wäre allerdings viel mehr über den Interton im Web gefunden worden. Nix für ungut, trotzdem vielen Dank für die Einstellung. Wenn ich Zeit habe, ergänze ich den Artikel weiter. --Kungfuman 23:32, 30. Jan 2006 (CET)

"Prinztronic Tournament" kompatibel?[Quelltext bearbeiten]

Das abgebildete Gerät "Prinztronic Tournament" scheint mir angesichts der Bedienelemente auf der Konsole und der fehlenden Tasten auf den Controllern nicht kompatibel sein zu können. Wie sollte das gehen? --Nuntius Legis 20:36, 28. Aug. 2008 (CEST)

Nachdem nun das Bild eines Geräts (Acetronic) eingestellt wurde, dessen Kompatibilität sehr viel plausibler erscheint angesichts der gleichartigen Bedienelemente auf der Konsole (wenn auch keine Controller abgebildet sind), habe ich das unplausible Bild (Prinztronic) rausgenommen. --Nuntius Legis 19:39, 29. Okt. 2008 (CET)
Ist doch alles eine (zumindest tlw.) kompatible Familie Siehe auch zB hier [1]. Irgendwo hatte ich das noch gelesen und vor Einstellung überprüft. --Kungfuman 19:51, 29. Okt. 2008 (CET)
Es geht hier um die Frage der Kompatibilität zum Interton VC 4000, und das abgebildete Prinztronic kann wegen der Controller (nur ein Button!) auf keinen Fall kompatibel sein! Wie sollte man damit Spiele spielen, die einige der 12 Funktionstasten des Interton benötigen? Auch in dem genannten Artikel heißt es: "All the systems used 32-pin cartridges, and 2 controllers (which are hard-wired to the system). These controllers had 12 buttons and a 2-axis analogue control." Also was kompatibel sein will, muss 12 Buttons haben, ist doch auch von betörend zwingender Logik. Ich habe das Bild also wieder rausgenommnen. --Nuntius Legis 20:44, 29. Okt. 2008 (CET)
Lies doch bitte mal den Absatz Varianten. Ich finde immer noch, dass das Bild deswegen rein gehört. Ich werde weitere Belege suchen. Acetronic ist ja wohl mit Sicherheit kompatibel und nicht plausibler [2]. Noch besser wäre natürlich ein freies Bild vom Interton. 100 % identisch ist der Prinztronic natürlich nicht. Es gibt ja versch. Kompatibilitätsarten (register-kompatibel, pin-kompatibel usw). Wenn gleiche CPU und Grund-Hardware vorhanden ist, ist es doch möglich, dass zumindest manche Spiele laufen. Man braucht doch nicht für alle Spiele alle 12 Tasten. Vielleicht kann man auch andere Controller anschließen. Außerdem steht ja im Artikel teilweise. Man bräuchte also nur die Bildunterschrift ändern. Oder man schreibt einen Sammelartikel für die 1292 Familie. --Kungfuman 09:58, 30. Okt. 2008 (CET)
Mit der Bildunterschift kann ich erst mal damit leben, aber auch die teilweise Kompatibilität beruht bisher mehr auf Spekulation. Neben den Controllern weisen wie gesagt auch die vielen Bedienelemente auf der Princetronic-Konsole auf größere Unterschiede hin. Bei dem Acetronic habe ich in der Bildunterschrift auf das abweichende Slot-Format hingewiesen. --Nuntius Legis 16:55, 30. Okt. 2008 (CET)

Keine Spekulation. Ich habe jetzt nochmals im Standardwerk, dem Gameplan-Buch nachgeschlagen. Dort wird auf S.29 und 56 von Kompatibilität gesprochen. Der Grundig Super Play 4000 ist vollständig kompatibel, jedoch gibts da keinen direkten Fernsehanschluss. Die anderen Geräte sind Code- aber nicht Schachtkompatibel. Später gabs eine neue Modulform und in GB einen Adapter für die Database Konsolen. Da ja die Hardware langsam ausstirbt spielen ja heutzutage Emulatoren eine große Rolle, da spielt die Schachtgröße ja keine Rolle. Da der Acetronic ein direkter Klon ist sollte man das Bild auch behalten. auf en:1292 Advanced Programmable Video System steht auch was von softwarekompatibel und im Weblink gibts eine Kompatibilitätstabelle. --Kungfuman 07:21, 3. Nov. 2008 (CET)

Selbst mit einem (vielleicht denkbaren) Adapter für den Schacht und selbst mit der Einschränkung durch die fehlenden Tasten auf den Controllern bliebe noch ein weiteres Problem: Beim Interton kommt man mit der Reset-Taste zu Spiel 1 und schaltet dann mit einer weiteren Taste fortlaufend durch alle Spiele. Das Prinztronic Tournament hat dagegen 10 Tasten zum direkten Anwählen von maximal 10 Spielen. Selbst wenn diese mit einem Interton-Spiel funktionieren würden, gäbe es keine Möglichkeit, über die ersten 10 Spiele auf einem Interton-Modul hinauszukommen. Also jedenfalls Hardware-seitig ist das Gerät auf den ersten Blick denkbar inkompatibel. Die Kompatibilität von Grundig ist klar, das Gerät ist auch äußerlich bis auf die Farbgebung und den spezifischen Anschluss nur für Grundig-Fernseher völlig identisch mit Interton. --Nuntius Legis 20:29, 3. Nov. 2008 (CET)
Vollständig hardwarekompatibel natürlich nicht. Aber immerhin sind die Spiele kompatibel (und das ist ja das entscheidende). Daher muss auch die Grundhardware (bis auf Slot und Controller) nahezu identisch sein. Adapter existieren, siehe auch www.vc4000.de ->sonstiges->Multicassette und Moduladapter. Wie die Spiele genau gesteuert werden müsste man sich im einzelnen ansehen, möglichweise geht das nur mit den speziellen Multicassetten. Alle Quellen bestätigen die Softwarekompatibilität. --Kungfuman 15:43, 4. Nov. 2008 (CET)
Es gibt immer noch wiedersprüchliche Angaben selbst zur Gruppenzugehörigkeit. Laut dem FAQ-Link (der auf den anderen Quellen beruht) sind sowohl der P. Tournament als auch der P. VC-6000 zur selben Gruppe wie der Interton VC4000 gehörig. Damals ging es aber hauptsächlich um Bilder, da es damals noch kein Bild des VC4000 gab. Leider sind manche Webseiten nicht mehr online und es gibt wenig Infos über Prinztronic. Nicht mal die CPU wird angegeben. Laut [3] gibt es alleine von dem SD-050 (=Tournament) 200 Varianten. --Kungfuman (Diskussion) 14:03, 23. Dez. 2012 (CET)

1292 Radofin[Quelltext bearbeiten]

Schön wäre noch ein Artikel über die Ursprungsserie. Hier [4] gibts noch ein paar Infos, auch zu den Spielen und Kompatibilitäten, sowie eine dt. FAQ. Entgegen der en ist Radofin ursprünglich eine britische Firma mit Sitz in London nicht in Deutschland (hauptsächlich für Taschenrechner) gewesen [5], hergestellt wurden die Konsolen aber in Hongkong. Das Logo wird fälschlicherweise oft Radotin gelesen. Siehe auch it:Radofin. Möglicherweise fußen die falschen Infos auch auf [6] alle auf der FAQ-Seite. Dort steht, dass die Konsole in D und in Europa verkauft wurden. Mehr auch nicht. Angeblich soll der Interton schon 1974 produziert gewesen sein sollen, aber erst 1978 vermarktet. --Kungfuman 17:09, 12. Jun. 2009 (CEST)

einzige vollständig in Deutschland gebaute Konsole[Quelltext bearbeiten]

Heisst das, dass die Konsole 100% Made in Germany war (deutsche Einzelteile, wobei die CPU ja von woanders her kam), oder dass die Produktion immer in D stattfand?

Inzwischen gibt es ja mit der Open Pandora eine weitere Spielekonsole Made in Germany. (nicht signierter Beitrag von 94.219.106.236 (Diskussion) 00:11, 28. Aug. 2012 (CEST))

Also die Pandora ist erstens noch in Entwicklung und außerdem (Zitat von der offiziellen Website: The Pandora, thoughout its life, has been made in either the UK or Germany. Only some of the plastics are made in China and we are aiming to move this to Europe too. --Kungfuman (Diskussion) 13:27, 19. Dez. 2012 (CET)

Als Lizenznehmer wurde, so wie ich es verstehe (zumindest lt vc4000.de) angeblich alles in D zusammengesetzt selbst die CPU soll angeblich nur auf Philips /Signetics basieren. Auch die Spiele wurden in D entwickelt und gebaut. Ab 51% darf man ja sowieso Made in Germany bewerben. Laut der Website heißt es jedoch ...Konsole die (fast) ausschliesslich in Deutschland entwickelt und produziert wurde was wohl doch auf die CPU gemünzt wird. Der Grafikchip kommt auch von Philips. Also immerhin eine vollständig europäische Konsole, die in D zusammengebaut wurde. Und mehr steht ja im Artikel nicht. --Kungfuman (Diskussion) 13:40, 19. Dez. 2012 (CET)

bisher einzig kann man wohl entfernen[Quelltext bearbeiten]

http://de.wikipedia.org/wiki/BSS_01 --95.91.62.70 22:03, 14. Dez. 2012 (CET)

Wirklich aus dt. Landen?[Quelltext bearbeiten]

Gibts dafür irgendwelche Quellen? Der Stand ist folgender:

Geräte die Hard- & Software-kompatibel waren gab's vorher. Konsolen werden im engl. Wiki Artikel(1292 Advanced Programmable Video System) benannt. Spiele wurden in Asien entwickelt, Chips sowieso. Die verlinkte Vc4000.de Seite zweifelt es im Übrigen auch an. Die Mär von der dt. Konsole auf deren sich viele andere Seiten berufen, geht eindeutig von Wikipedia aus, leider. Fakt ist, sie wurde in Deutschland zusammengebaut. Also entweder entfernt man das Wort vollständig oder versucht bei den harten zitierfähigen Fakten zu bleiben.--178.24.28.250 13:49, 29. Dez. 2012 (CET)
So wie es im Artikel steht stimmts doch (in D zusammengebaut), siehe auch mein obiges Statement. Spiele wurden laut Gameplan nur von Interton selbst produziert und vermarktet. Interton war halt Lizenznehmer in D. DIe Chips stammen von der Philips-Tochter Signetics. Von mir aus kann man es gerne umformulieren oder dies ganz streichen. Offizielle Angaben gibts ja leider nicht. --Kungfuman (Diskussion) 14:24, 3. Jan. 2013 (CET)

Korrekturwunsch[Quelltext bearbeiten]

"Neben der Grafik wurde eine große Punkteanzeige im BCD-Format angezeigt." Der Autor sollte einmal erläutern was er hiermit ausdrücken wollte. BCD ist ein interne binäre Zahlendarstellung, mit Grafik hat das nix zu tun.--Darktrym (Diskussion) 09:11, 20. Feb. 2016 (CET)