Diskussion:Judentum

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Defekter Weblink

Leere oder vermutlich abgearbeitete URL-Liste; Einbindung kann dann entfernt werden

GiftBot (Diskussion) 02:34, 3. Dez. 2015 (CET)

Neuer Link müsste http://www.uni-greifswald.de/fileadmin/uni-greifswald/fakultaet/theologie/gdi/Dalman-Inst-Judaica.pdf sein. --Zserik (Diskussion) 20:35, 5. Dez. 2016 (CET)

"Ethischer Monotheismus"

Der Begriff in der Einleitung ist nicht sehr gebräuchlich, wie eine Google-Suche zeigt, und auch nicht selbsterklärend. Ich ergänze ein erklärendes Zitat, dazu muß ich den Satz allerdings etwas umbauen. --Anfeld (Diskussion) 13:50, 25. Jul. 2017 (CEST)

Volkszugehörigkeit vs. Religion

In älteren deutschen Werken wird noch feinsinnig unterschieden zwischen der Volksgezugehörigkeit (automatisch, durch Herkunft bei Geburt erworben) und dem "mosaischen" Glauben (erwerbbar, kann praktiziert werden oder auch nicht, kann abgelegt werden).

Warum gibt es diese Unterscheidung nicht mehr?

In der täglichen Diskussion kommt man immer wieder an problematische Stellen, wo eine begriffliche Trennung sehr wünschenswert wäre, und auch im Artikel hier geht es durcheinander. Warum nur? Und warum kann man diese begriffliche Trennung nicht zumindest erwähnen bzw. trotzdem einführen, um problematische Stellen klarer zu formulieren? --Ghettobuoy (Diskussion) 19:17, 21. Sep. 2017 (CEST)

Mit einem von der Volkszugehörigkeit abstrahierten Religionsbegriff ("erwerbbar, kann praktiziert werden oder auch nicht, kann abgelegt werden") wird eine Kategorie von außen an das Judentum herangetragen, die dem Judentum selbst fremd ist. Volkszugehörigkeit gehört zur Religion fast konstitutiv hinzu. Man kann auch das religiöse Judentum nicht einfach "erwerben", so wie man es auch nicht einfach ablegen kann. Das ist eine moderne, "westliche" Vorstellung, und angesichts der neueren Geschichte ist man heute sehr vorsichtig, das Judentum durch von außen herangetragene Begrifflichkeiten zu beschreiben. HTH --Anfeld (Diskussion) 19:47, 21. Sep. 2017 (CEST)
Ich kann mich durchaus in eine reformjüdische Synagoge begeben und dort mein Ansinnen äußern, "Jude zu werden", besser gesagt, zum mosaischen Glauben zu konvertieren - zum jüdischen Volk gehöre ich damit natürlich nicht. --Ghettobuoy (Diskussion) 20:21, 21. Sep. 2017 (CEST)
PS. Oder doch? Interessante Frage. --Ghettobuoy (Diskussion) 06:20, 22. Sep. 2017 (CEST)
PPS. Ich lese gerade, dass auch orthodoxe Rabbis Konversionen akzeptiert haben. --Ghettobuoy (Diskussion) 06:51, 22. Sep. 2017 (CEST)
PS. Die Problematik ist durchaus real. Es kommen Leute aus der Ex-Sowjetunion, die dort immer schon als Juden galten und sich selbst auch dafür halten - aber nach orthodoxem jüdischen Verständnis keine sind, weil sie das Jüdischsein über die väterliche Seite erworben haben, was der Staat so wahrnahm, die jüdische Lehre allerdings nicht. So kommen dann "Juden", die keine Juden sind. Was machen die? Was können die überhaupt machen? Usw. --Ghettobuoy (Diskussion) 20:25, 21. Sep. 2017 (CEST)