Diskussion:KBStV Rhaetia München

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Fairytale Trash No.svg Die Löschung der Seite „KBStV Rhaetia München“ wurde ab dem 12. November 2015 diskutiert und abgelehnt. Für einen erneuten Löschantrag müssen gemäß den Löschregeln neue Argumente vorgebracht werden.
Fairytale trashcan full.png Die Löschung der Seite „KBStV Rhaetia München“ wurde bereits ab dem 18. März 2006 diskutiert und von einem Administrator durchgeführt. Ein Artikel mit gleichem Lemma wurde danach neu eingestellt. Der neue Artikel muss sich hinsichtlich belegter Relevanz und/oder Artikelqualität wesentlich von dem damals gelöschten Artikel unterscheiden, um nicht als Wiedergänger gelöscht zu werden.
Fairytale Trash Restored.svg Die Seite wurde am 14. Februar 2009 schnellgelöscht. In der 7. Kalenderwoche 2009 wurde die Seite einer Löschprüfung unterzogen und wiederhergestellt. Für einen erneuten Löschantrag müssen gemäß den Löschregeln neue Argumente vorgebracht werden.

Rhaetia einmal anders[Quelltext bearbeiten]

In den Jahren vor und nach dem Ersten Weltkrieg gehörte die Rhaetia zu den aktivsten Vereinigungen eines radikal nationalistischen Reformkatholizismus, der oft ausgesprochen antisemitische Züge annahm. Zu den Exponenten zählte ein gewisser Franz Schrönghamer-Heimdal. Es gab 1919/20 eine große Nähe zur DAP. Wird ausführlich diskutiert in Derek Hastings' Sammelband Catholicism & the roots of nazism, Oxford University Press, NY 2010, der zugleich der Haltung der Rhaetia in den 30ern durchaus Respekt entgegenbringt. Anton Graf von Arco auf Valley dürfte genau in diese Ecke gehören.--Mautpreller (Diskussion) 22:48, 19. Nov. 2015 (CET)

Meine Recherchen konnten nicht ergeben, dass Franz Schrönghamer-Heimdal der KBStV Rhaetia angehörte. Bitte genauere Belege dazu anführen inwiefern es Personalüberschneidungen der DAP mit Verantwortlichen der KBStV Rhaetia gegeben hat.--Knallexus MfG 13:34, 21. Nov. 2016 (CET)

Erklärung der deutschen Bischöfe vom 28. März 1933[Quelltext bearbeiten]

"Die Oberhirten der Diözesen Deutschlands haben aus triftigen Gründen, die wiederholt dargelegt sind, in ihrer pflichtmäßigen Sorge für Reinerhaltung des katholischen Glaubens und für Schutz der unantastbaren Aufgaben und Rechte der katholischen Kirche in den letzten Jahren gegenüber der nationalsozialistischen Bewegung eine ablehnende Haltung durch Verbote und Warnungen eingenommen, die solange und insoweit in Geltung bleiben sollen, wie diese Gründe fortbestehen.

Es ist nunmehr anzuerkennen, daß von dem höchsten Vertreter der Reichsregierung, der zugleich autoritärer Führer jener Bewegung ist, öffentlich und feierlich Erklärungen gegeben sind, durch die der Unverletzlichkeit der katholischen Glaubenslehre und den unveränderlichen Aufgaben und Rechten der Kirche Rechnung getragen, sowie die vollinhaltliche Geltung der von den einzelnen deutschen Ländern mit der Kirche abgeschlossenen Staatsverträge durch die Reichsregierung ausdrücklich zugesichert wird. Ohne die in unseren früheren Maßnahmen liegende Verurteilung bestimmter religiös-sittlicher Irrtümer aufzuheben, glaubt daher der Episkopat das Vertrauen hegen zu können, daß die vorbezeichneten allgemeinen Verbote nicht mehr als notwendig betrachtet zu werden brauchen."

Merkwürdig. Durch diese Erklärung "bestärkt", hielt "der Vorstand" am regimekritischen Kurs fest?--Mautpreller (Diskussion) 23:05, 16. Sep. 2016 (CEST)

Zitat[Quelltext bearbeiten]

Faulhaber-Zitat bitte nachweisen, sonst muss es gestrichen werden.--Mautpreller (Diskussion) 16:24, 17. Sep. 2016 (CEST)

Grundlegende Überarbeitung erforderlich[Quelltext bearbeiten]

Der Text ist völlig unbelegt und inhaltlich in vielen Punkten zweifelhaft. Im Abschnitt "1900 bis 1930" fehlen die engen Beziehungen zur sich eben entwickelnden DAP und NSDAP bis Anfang der 20er Jahre. Der Abschnitt "1930 bis 1945" stellt weitreichende Behauptungen auf (Widerstand etc.), für die jeder Beleg fehlt. Die Erklärung der deutschen Bischöfe von 1932, die eine Unvereinbarkeit von Katholizismus und Nationalsozialismus statuierte, und die darauffolgende Rücknahme dieses Beschlusses (bereits im März 1933) werden hier durcheinandergemischt. Es ist völlig unklar, ob tatsächlich ein Austritt der NS-Mitglieder aus der Rhaetia verlangt oder zumindest gewünscht wurde und wenn ja, ob dies auch 1933 noch beibehalten wurde. Dies wäre sehr unplausibel, wird vom Text aber nahegelegt. Ebenso gibt es keinen Beleg für die Teilnahme an der Fronleichnamsprozession 1938. Was "Schläger" bei einer nichtschlagenden Verbindung zu suchen hatten, ist vollends unklar. Interessant die Episode mit dem Corps Suevia, leider ist jedoch auch diese unbelegt.--Mautpreller (Diskussion) 12:50, 18. Sep. 2016 (CEST)

Danke für den Hinweis. Ich habe die angesprochenen Stellen mit Quellen belegt oder gelöscht.--Knallexus MfG 13:34, 21. Nov. 2016 (CET)

Arco auf Valley[Quelltext bearbeiten]

scheint ja doch nicht bloß eine Einzelperson gewesen zu sein, siehe http://hartbrunner.de/fakten/d_fakten.php?id=6955. Vielleicht nicht der beste Beleg, aber: Stimmt das so?--Mautpreller (Diskussion) 10:17, 19. Sep. 2016 (CEST)