Diskussion:Katholische Pfadfinderschaft Europas

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Administrative Mitteilung[Quelltext bearbeiten]

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Der Eintrag wird wegen starker inhaltlicher Differenzen von zwei Nutzergruppen administrativ betreut. Solange die Gruppen Änderungen auf dieser Seite vordiskutieren, ist der Artikel offen. Bei Editwar etc. wird er zur Not auch länger gesperrt. Ich betreue i.d.R. die Konsequenzen der Seitensperren. Ich mache das dann folgendermaßen und orientiere mich dabei an einem analogen, mit anderen Admins zusammen betreuten Vorgehen im Artikel Daniele Ganser: Wenn eine der beiden Gruppen etwas ändern will, formuliert sie das auf der Diskseite vor und holt den Konsens der anderen Gruppe ein. Wenn ein Konsens erreicht wurde, kann man mich anpingen und ich übertrage es. Änderungen beziehen sich auf inhaltliche Änderungen. Es bewegt sich erfahrungsgemäß nur etwas, wenn konkrete einzelne Sätze zur Änderung vorgeschlagen werden.

Wenn die Benutzergruppen sich nicht einigen können, können und sollten sie Dritte hinzuziehen. Unter Dritte verstehe ich aus Adminsicht erfahrene Nutzer mit Sichterrechten. IPs und Neunutzer können sich zustimmendes Editieren (bin auch dafür, +1, ack, etc.) für eine Gruppe schenken. Das soll sie nicht von der Diskussion ausschließen, eine reine Zustimmung führt aber sicher nicht dazu, dass die andere Gruppe überstimmt wird. Sachdiskussionen sind keine Abstimmungen. Dieser Teil des Verfahrens orientiert sich stark am Ganser-Verfahren, in dem es sehr stark zu Sympathisanten-, Socken- und Abmeldeeinsatz kam.

Falls eine der beiden Gruppen mit der vorstehend ausgeführten administrativen Gängelei Probleme haben sollte, kann sie sich selbstverständlich über A/A, EW oder VM einen anderen Admin ihres Vertrauens suchen. Ich habe mit Overrulen durch andere Admins in dieser Betreuung kein Problem. --He3nry Disk. 10:51, 23. Okt. 2018 (CEST)

Ordnung der Inhalte des Absatzes "Unterstützung, Kritik und Stellungnahme"[Quelltext bearbeiten]

Die Inhalte des Absatzes "Unterstützung, Kritik und Stellungnahme" sind wenig geordnet. Anfang 2018 hatten wir diesen Absatz schon mal etwas geordnet (soweit ich sehe im Konsens von Agathenon und mir). Im Zuge eines Editwars über den Absatz "Literatur über die KPE" im März 2018 kam es zu einer größeren Revertierung durch Admin He3nry auf eine Version von Anfang Februar (wenn ich mich nicht täusche), womit auch die verbesserte Ordnung des Absatzes "Unterstützung, Kritik und Stellungnahme" verloren ging. Hier eine Version mit der verbesserten Ordnung (Version vom 10. März 2018). Diese version wurde dann am 10. März 2018 abends zurückgesetzt auf eine Februar-Version (siehe Rücksetzung - hier sieht man schön die Unterschiede)

Vorschag: Der Absatz "Unterstützung, Kritik und Stellungnahme" soll wieder so geordnet werden, wie er am 10. März vormittag war. Natürlich mit den Infos, die jetzt gerade aktuell drin stehn. Keine Sorge, ich will durch diesen Vorschlag keine Informationen unterschlagen. D.h. die beiden jetztigen Einleitungssätze "Von Außenstehenden wurde die Arbeit der KPE kontrovers bewertet. Ihr wurden christlicher Fundamentalismus, Judenfeindlichkeit, Homophobie, Rechtsextremismus und Nähe zum Engelwerk vorgeworfen, was von ihr als unberechtigt dargestellt wurde." bleiben am Anfang stehen. Dann folgt eine geordnete Abfolge der einzelnen Themen (siehe Version vom 10. März 2018).

Ziel des Vorschlages ist es, die vielen Informationen dieses Absatzes für den Leser leichter zugänglich zu machen. Die jetzige Fassung macht einen etwas ungeordneten Eindruck. --SpirituFerventes (Diskussion) 11:02, 3. Okt. 2018 (CEST)

Sehe keinen Grund, an der aktuellen Version etwas zu ändern, solange sich in der Sache nichts ändert. Es würde nur die dank der Moderation gestoppte Endlosdiskussion wieder aufleben lassen. Außerdem ist die „Version vor der Rücksetzung“ grob mangelhaft und tendiert zum Werbetext, schon weil ihr die Fachliteratur fehlt. Danke, aber nein. Formal ausgedrückt: die von mir vorgeschlagene Textfassung ist die bestehende. fg AgathenonHDSG.png 17:16, 3. Okt. 2018 (CEST)

Ok, hier ein konkreter Alternativ-Vorschlag. Es ist der identische Text der aktuellen Version, nur systematisch geordnet: Beginn mit Zusammenfassung, dann Unterstützung, dann Kritik, dann Stellungnahme. Wenn es eine unmittelbare Stellungnahme der KPE zu einer konkreten Kritik gab, dann habe ich das zur besseren Übersichtlichkeit im Teil "Kritk" gelassen. Mit dieser Ordnung folgen wir der Überschrift "Unterstützung, Kritik, Stellungnahme" (die der logischen Ordnung "pro, contra, Stellungnahme" folgt). Bei der aktuellen Version sind die einzelnen Teile völlig vermischt. Wie gesagt, mein Vorschlag ist mit der aktuellen Fassung textlich identisch, nur bei der Einleitung habe ich noch einen Satz eingefügt, so dass gleichmäßig die Kritik UND die Unterstützung in der Einleitung zur Sprache kommen, und an einer einzigen weiteren Stelle habe ich fünf Wörter eingefügt und das Wort "erneut" gestrichen, damit der Satz nach der Umstellung verständlich bleibt. Die neu eingefügten Worte sind fett markiert. Sonst ist es genau der gleiche Text, nur systematisch geordnet. Und deswegen eine klare Verbesserung der Leserfreundlichkeit.

Von Außenstehenden wurde die Arbeit der KPE kontrovers bewertet. Einerseits wurde sie als „Lernort des Lebens und des Glaubens“ gewürdigt, ihr kirchlicher Sinn bescheinigt und ihr caritatives Engagement besonders hervorgehoben (Fußnote zum Anerkennungsdekret Augsburg 1992, Lerch 2017, afj-Broschüre 2017 u.a.), andererseits wurden ihr christlicher Fundamentalismus, Judenfeindlichkeit, Homophobie, Rechtsextremismus und Nähe zum Engelwerk vorgeworfen, was von ihr als unberechtigt dargestellt wurde.[108][1][109][53][37][72][110]

Die Positionen der in der Deutschen Bischofskonferenz zusammengeschlossenen Bischöfe zur KPE waren bisher uneinheitlich. Der Augsburger Bischof Josef Stimpfle erkannte 1992 in seiner Diözese die KPE als „kirchliche Jugendgemeinschaft“ an.[43] Von mehreren deutschsprachigen Bischöfen gab es Signale des Wohlwollens und der Anerkennung, unter anderem von Kurt Krenn im Bistum St. Pölten, Joachim Meisner und Klaus Dick im Erzbistum Köln,[135] Gregor Maria Hanke OSB im Bistum Eichstätt, Walter Mixa, Konrad Zdarsa und Florian Wörner im Bistum Augsburg sowie von Athanasius Schneider ORC, Weihbischof im Bistum Karaganda (seit 2011 Erzbistum Astana), einem Engelwerk-Mitglied.[1][136][92][137][138][139][140][141][142][143] Ein Signal der Anerkennung von Schneider, der 2008 in Niederösterreich drei KPE-Mitglieder zu SJM-Priestern geweiht hatte, bestand darin, dass die KPE-nahe SJM-Kongregation 2016 im ordenseigenen Infoblatt unter der Rubrik Termine ein Choralamt von Schneider am Wallfahrtsort Altötting ankündigte.[139][144][145] Betreiber der Website war Paul Schindele, Generaloberer der SJM und vormaliger KPE-Bundeskurat.[146] Das Engelwerk war oder ist in allen vorgenannten Diözesen präsent, in Augsburg schon vor Gründung der KPE.[147][148][149][150][151][152]

Weitere Unterstützer der KPE waren: Johannes Dyba im Bistum Fulda,[153] Matthias König im Bistum Paderborn,[154] Stefan Zekorn, Weihbischof im Bistum Münster,[155] Erzbischof Georg Gänswein [156] und Erzbischof Peter Zurbriggen.[157] Florian Wörner, Weihbischof der Diözese Augsburg und Leiter des dortigen Jugendamtes, erklärte im Februar 2013 anlässlich eines Treffens mit der KPE: „Ich betrachte mein Kommen […] als Ausdruck meiner Wertschätzung eurer Arbeit. In meiner Aufgabe als Leiter des bischöflichen Jugendamtes habe ich in den letzten sieben Jahren die Zusammenarbeit mit der KPE als äußerst gut und transparent erlebt. Es war ein offenes und gutes Miteinander. Die KPE hat sich in den verschiedenen Bereichen der diözesanen Pastoral sehr positiv mit eingebracht.“[158] Anerkennend erwähnte der Weihbischof, dass sich KPE-Mitglieder auch außerhalb der eigenen Verbandsstruktur in verschiedenen Initiativen wie z. B. Nightfever im Bistum engagierten.[159]

Kardinal Walter Brandmüller spendete im September 2012 auf dem Sonntagberg dem KPE-Mitglied Tobias Christoph SJM die Priesterweihe.[160][161] Der St. Pöltner Bischof Klaus Küng, ein Mitglied des Opus Dei, ermutigte im Sommer 2013 die Mitglieder der KPE, viele Jugendliche für ihre Gruppen zu gewinnen. Die Etappen der Pfadfinderpädagogik seien „etwas, was Gott euch schenkt, damit ihr wirksam werdet […] dort, wo ihr arbeitet, dort wo ihr seid“.[162][163] Küng weihte mehrere KPE-Mitglieder zu Priestern der SJM.[164] Joseph Kardinal Ratzinger, der spätere Papst Benedikt XVI., hat 2003 vor seiner Wahl zum Papst die KPE ausdrücklich gelobt und alle Unterstützung empfohlen: „Die Jugendarbeit in der KPE ist im Ganzen durchaus positiv einzuschätzen und gibt vielen jungen Menschen eine solide Grundlage für ihren Weg im Leben“.[1]

Vor allem seit den 1990er Jahren erfuhr die KPE wegen ihrer pädagogischen und religiösen Ausrichtung immer wieder Kritik.[111] Aus den 1990er Jahren stammt der Vorwurf, ihre Katechese enthalte apokalyptische Vorstellungen.[112] Im Jahr 2000 verbot ihr die Geschäftsstelle des Hamburger Katholikentages unter Leitung von Weihbischof Hans-Jochen Jaschke die Teilnahme am Katholikentag und untersagte Hönisch einen Vortrag bei den Initiativkreisen. Die katholische Monatsschrift Der Fels kritisierte anschließend heftig das Vorgehen der Geschäftsstelle. Als Begründung wurde laut Der Fels zuerst genannt, die Anwesenheit Hönischs und der KPE könne zu Unfrieden führen, später hieß es, sie sei nicht bundesweit organisiert, nochmals später, niemand habe einen Rechtsanspruch auf Zulassung in das Programm des Katholikentags.[113] Nach Angaben der Katholischen Nachrichtenagentur habe die Kirchentagsleitung die KPE ausgeschlossen, weil deren Wirken im erklärten Gegensatz zur pädagogischen und jugendpastoralen Arbeit der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg und der Pfadfinderinnenschaft St. Georg stehe. Diese seien die in Deutschland alleinigen kirchlich anerkannten Pfadfinderverbände; dies sei von der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz kurz zuvor nochmals ausdrücklich bestätigt worden.[114]

Bezüglich der Glaubensvermittlung wurde der KPE vorgeworfen, ihre Mitglieder zur Beteiligung an religiösen Übungen zu drängen, besonders zur heiligen Messe und zur Beichte.[2] Nach einem Bericht von J. Wallner habe der Dogmatiker Franz Gruber von der Katholisch-Theologischen Privatuniversität Linz in einem Vortrag die KPE in einer Liste von Gemeinschaften erwähnt, deren Arbeit aus seiner Sicht fundamentalistische Elemente enthalte.[115] Der Priester Paul Hüster, Leiter der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz, warf der KPE und den SJM im Jahr 2000 „Merkmale einer Sekte“ vor.[116] 1990–1992 kooperierte die KPE mit dem Engelwerk und zahlreichen anderen marianischen Gemeinschaften in der Initiative Vereinigtes Apostolat im Geist Mariens (VAM), was als Indiz für eine Nähe zu katholisch-fundamentalistischen Kreisen gewertet wurde.[117][37][40] Der Priester Richard Pühringer, früheres Mitglied der KPE-Bundesführung,[54] war in den 1980er Jahren Donate der Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz, eines Ordens innerhalb des Engelwerkes, und Anfang der 2000er Jahre Seelsorger der Schwesterngemeinschaft des Ordens in Scheffau am Wilden Kaiser.[27][28] Pühringer blieb noch mindestens bis 2016 in der KPE aktiv und wird von ihr als „Urgestein“ angesehen.[118][119][95] Der auf den Titel des Bistums Anápolis, eines Hauptstützpunktes des Engelwerkes, geweihte SJM-Priester Karl Barton feierte 1993 seine Nachprimiz in der Münchner Pfarrei des Engelwerk-Priesters Karl Maria Harrer, die ihrerseits eine KPE-Gruppe beherbergte. Im Vorjahr waren Barton sowie die KPE-Mitglieder Anton Bentlage, Bernhard Spieß und Béla Horváth als Diakone auf das Bistum Anápolis geweiht worden.[120][121] Horváth, zwischenzeitlich in die SJM eingetreten, verließ die Gemeinschaft im Februar 2000.[116] Nach Angaben von Lutz Lemhöfer, Weltanschauungsbeauftragter der Diözese Limburg unter Bischof Franz Kamphaus,[122] im Jahr 2001 fanden sich in den Schriften der KPE vereinzelt auch antisemitische Äußerungen.[109] Der Vorwurf des Antisemitismus sei laut dem rumänischen Nachrichtenmagazin Adevarul in Wien gerichtlich bestätigt und vom deutschen Nachrichtenmagazin Der Spiegel zusammen mit der Einstufung der KPE als „fundamentalistisch“ aufgegriffen worden.[72]

1995 warnte das Jugendamt des Erzbistums München und Freising vor der Vereinigung; Kinder und Jugendliche seien dort zu willigen Werkzeugen ihrer Erzieher gemacht worden.[54] Im Mai 2017 lobte der ausscheidende Leiter[133] desselben Jugendamts die Arbeit der KPE: Daniel Lerch, Diözesanpräses des BDKJ im Erzbistum München-Freising unter Kardinal Reinhard Marx, stand seit 2006 mit der KPE in Kontakt und im Austausch. Im Rückblick betonte er, dass er die Arbeit der „KPE-Gruppen in der Erzdiözese München und Freising sehr schätze“; die Gruppen seien „Orte, an denen Kinder und Jugendliche den christlichen Glauben als Bereicherung erfahren und so eine persönliche Beziehung zu Christus entwickeln können“. Aus seiner persönlichen Erfahrung berichtete er, Eltern würden die Jugendarbeit der KPE „als Ergänzung ihrer Erziehung sehr schätzen“.[134] Die DBK erklärte 2004, die KPE sei kein „offiziell anerkannter Jugendverband“.[1]

Im Herbst 2003 verwies der damalige Bundesfeldmeister Günther Walter in einem Artikel auf das im Hohenrain-Verlag erschienene antisemitische Buch Die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen des NPD-Politikers Rolf Kosiek.[15][123] Hans-Gerd Jaschke von der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin erklärte in einer Monitorsendung 2004, in Publikationen der KPE Hinweise auf christlichen Fundamentalismus, völkischen Nationalismus und antisemitische Anspielungen gefunden zu haben. Er bezog sich dabei auf die KPE-Zeitschrift Pfadfinder Mariens, in der der Weltenburger Altabt Thomas Niggl OSB, ein Mitglied des Engelwerkes,[124] im Frühjahr 2003 als Gastautor zum Thema des demographischen Wandels behauptet hatte: „Man kann nicht daran zweifeln, dass das deutsche Volk in seinem biologisch-ethnischen Bestand und in seiner kulturellen religiösen Identität aufs Schwerste bedroht ist“. Jaschke erklärte dazu: „Man muss deutlich betonen, dass die beiden letzteren Teile […] deckungsgleich sind mit dem modernen Rechtradikalismus“.[125] Im selben Artikel verbreitete Niggl Thesen der rechtsextremen Deutschen Studiengemeinschaft, die er als „wertvolle Anregungen“ lobte.[126][127][14][128][1] In der Sendung äußerten sich auch vor- und damalige Mitglieder.[125]

Günther Walter erklärte am 7. März 2017 bezugnehmend auf die Vorfälle von 2003, der Literaturhinweis auf Kosiek sei durch seine Nachlässigkeit in den Text geraten. Er habe das Buch nur in Ausschnitten gelesen; das Kapitel Zur Geschichte der Frankfurter Schule enthalte seines Erachtens einige Seiten mit „interessanten Sachinformationen“; der Hintergrund des Autors sei ihm unbekannt gewesen. Der Artikel von Niggl sei 2003 wegen Zeitdrucks ohne inhaltliche Prüfung und in Unkenntnis der Deutschen Studiengemeinschaft vom Redaktionsteam übernommen worden. Walter entschuldige sich bei der KPE und den Lesern von Pfadfinder Mariens und distanziere sich ausdrücklich von rechtsextremem und antisemitischem Gedankengut.[19] Im von Walter genannten Kapitel nahm Kosiek den mehrfach wegen Volksverhetzung vorbestraften Holocaustleugner Udo Walendy in Schutz und bezeichnete die seriöse Geschichtsforschung als „herrschende Umerziehungsmeinung“.[129][130] Die Website der Deutschen Studiengemeinschaft, die Rolf Kosiek als Mitglied ihres Führungsgremiums auswies, war bereits im Jahr 2001 online; der seit 2002 im Internet abrufbare Verfassungsschutzbericht 2001 erwähnt das genannte Buch Kosieks unter „Rechtsextremistische Bestrebungen“.[131][132]

Die auf Rechtsextremismus spezialisierte Diplompolitologin Andrea Röpke schrieb 2011 über die bündische Jugend: „Dort missfallen auch der Freibund – Bund Heimattreuer Jugend e.V., die ‚Deutsche Gildenschaft‘ sowie die ‚Katholische Pfadfinderschaft Europas‘ wegen ihrer rechtslastigen Ausrichtungen. Mit dem Sturmvogel zusammen sollen diese Gruppen ungefähr 4000 Anhänger haben.“[108]

(hier folgt der Baustein)

Seit 1995 äußerten sich mehrere ehemalige KPE-Mitglieder ablehnend und warnend zu ihrer vormaligen Gemeinschaft.[91][1][67][70][32][2]

Ende 2011 hatte die KPE zu den verschiedenen Vorwürfen Position bezogen. Ihre Bundesleitung distanzierte sich dabei ausdrücklich von rechtsradikalem Gedankengut und Antisemitismus. In religiösen Fragen lehne man Sonderlehren, die von der allgemeinen Lehre der Kirche abweichen, für sie grundsätzlich ab, ebenso Druck und Zwang als pädagogische Methoden der Glaubensvermittlung. Verbindungen zum Engelwerk – sowohl organisatorischer als auch inhaltlicher Art – wurden nachdrücklich bestritten.[110]

Gruß --SpirituFerventes (Diskussion) 12:08, 11. Okt. 2018 (CEST)

Der Satz ab „einerseits...“ kann meinetwegen rein. Ansonsten danke, aber: Von 2003 über 2017 und 1995 zu 2011? Das führt zwar dazu, daß der Lemmagegenstand das „letzte Wort“ bekommt, aber erzeugt verwirrenden, eher belletristische Rückblenden sogar über Absätze. Auch die Belege über die gerichtliche Niederlage in Wien sind nicht auf die rumänische Presse beschränkt, weshalb die Ergänzung überflüssig ist (wir schreiben zur Himmel-und-Hölle-Sache auch nicht „nach KPE-Angaben“ und zum Adevarul-Bericht existiert keinerlei Widerspruch seitens der KPE). Dann lieber die bestehende Version insofern behalten. fg AgathenonHDSG.png 15:16, 11. Okt. 2018 (CEST)
Mein Vorschlag zur thematischen Ordnung der einzelnen Punkte springt chronologisch nicht mehr als die aktuell „gewachsene“ Version, wo momentan die Inhalte wie folgt chronologisch „geordnet“ sind: 2000 – 1995 - 2007 - 2000 - 1990-92 (VAM) - 1980er-2000er-2016 (Pühringer) – 1993 - 2001 (=Chronologie der ersten 3 Absätze. In den übrigen wird es nicht besser). Mein Vorschlag bringt diesbezüglich also keine neuen Nachteile.
D.h. momentan stehen zur Option:
(a) Beibehaltung der aktuellen Version, die weder durchgängig chronologisch, noch durchgängig thematisch geordnet ist.
(b) mein Vorschlag zu einer thematischen Ordnung des Textes; dann wäre der Text zwar immer noch nicht chronologisch geordnet, aber wenigstens thematisch wäre eine Ordnung erkennbar. Aus meiner Sicht wäre das - bei Beibehaltung aller aktuellen Formulierungen/Quellen - leserfreundlicher.
Werde um 3M bitten. Gruß --SpirituFerventes (Diskussion) 11:13, 15. Okt. 2018 (CEST)
Die aktuelle Version springt zumindest nicht innerhalb eines Themas vor und zurück. AgathenonHDSG.png 14:50, 15. Okt. 2018 (CEST)

3M[Quelltext bearbeiten]

Als Leser würde ich mir in diesem dicken Brocken Text jedenfalls gliedernde Zwischenüberschriften wünschen. Das sollte auch in der aktuellen Version wohl ohne große Konflikte möglich sein. Im Moment fehlen mir die jedenfalls, um mir überhaupt ohne unbotsmäßigen Aufwand eine Meinung zu bilden, ob eine andere Strukturierung eventuell sinnvoll sein könnte. Eloquenzministerium (Diskussion) 17:19, 15. Okt. 2018 (CEST)

Fürs Protokoll: Hiergegen keinerlei Einwände, solange innerhalb der einzelnen Unterabschnitte die Chronologie stimmt. Freilich gibt es jahrzehnte- und themenübergreifende Belege mit Teil- und Schnittmengen, für konstruktive Vorschläge für die Lösung dieses Aspektes bin ich völlig offen. fg AgathenonHDSG.png 17:41, 15. Okt. 2018 (CEST)

Damit haben wir ja schonmal einen Teil-Konsens. Lasst uns doch zunächst mal eine Gliederung der aktuellen Version erarbeiten. Eloquenzministerium (Diskussion) 19:12, 15. Okt. 2018 (CEST)

Bitte lies mal in die aktuelle Version rein. Genau hier liegt das Problem: Ohne systematische Gruppierung des Inhalts sind sinnvolle Zwischenüberschriften schwierig. Wie könnte denn die erste Überschrift lauten? „Apokalypse und Katholikentag“? Solche Überschriften sind verzichtbar; die beiden Punkte haben systematisch nichts miteinander zu tun. Und dann "Zwang und Fundamentalismus"? Aber um Fundamentalismus geht es später auch noch. Ohne sytemaitsche Ordnung sind Zwischenüberschriften momentan schwierig. Die logische Haupt-Untergliederung des Absatzes wäre aus meiner Sicht eine 2Teilung in (1) Unterstützung, und (2) Kritik und Stellungnahme. Wenn es für diesen Vorschlag keinen Konsens gibt, dann bitte Alternativvorschläge. Du hast ja angedeutet, mitzuarbeiten ("lasst uns..."). --SpirituFerventes (Diskussion) 22:12, 15. Okt. 2018 (CEST)

Meine Anregung wäre, daß ihr Beiden jeweils Vorschläge zu einer ja unbestritten notwendigen Strukturierung dieser Textwüste in Form von Zwischenüberschriften macht. Thematisch oder chronologisch. Für jemanden, der nicht in der Thematik steckt, ist ohne eine solche Vorleistung kaum denkbar, hier sinnvolle Kommentare zugunsten der einen oder anderen Lösung abzugeben. Die Idee einer Zweiteilung in (1) Unterstützung, und (2) Kritik und Stellungnahme. halte ich für nicht sinnvoll, da so gesichert in allen Fällen der notwendige thematische Kontext verloren geht. Eloquenzministerium (Diskussion) 00:06, 16. Okt. 2018 (CEST)

Möglich wäre imho eine Unterteilung analog zu der im Abschnitt Geschichte (mit Überschriften wie Seit 2000), orientiert am Beginn der jeweiligen Kontroverse. Eine thematische Untergliederung ist angesichts der zahlreichen thematischen Überschneidungen fast bis gänzlich unmöglich. fg AgathenonHDSG.png 10:19, 16. Okt. 2018 (CEST)

Prima. Möchtest Du einen hinreichend detaillierten Vorschlag machen, der dann nach Diskussion hier vom Admin im Artikel umgesetzt werden kann? Eloquenzministerium (Diskussion) 13:37, 16. Okt. 2018 (CEST)

Gerne! Versuch mit Seit-XXXX-Gliederung unter Vermeidung von Themazerrupfungen (einige Themen wie Weihen und die Kosiek-Affäre umfassen mehrere Jahrzehnte) mit kopierfertigem Quelltext:

Unterstützung, Kritik und Stellungnahmen

Seit 1976

Von Außenstehenden wurde die Arbeit der KPE kontrovers bewertet. Ihr wurden christlicher Fundamentalismus, Judenfeindlichkeit, Homophobie, Rechtsextremismus und Nähe zum Engelwerk vorgeworfen, was von ihr als unberechtigt dargestellt wurde.[1][2][3][4][5][6][7]

Seit 1990

Vor allem seit den 1990er Jahren erfuhr die KPE wegen ihrer pädagogischen und religiösen Ausrichtung immer wieder Kritik.[8] Aus den 1990er Jahren stammt der Vorwurf, ihre Katechese enthalte apokalyptische Vorstellungen.[9] Seit 1995 äußerten sich mehrere ehemalige KPE-Mitglieder ablehnend und warnend zu ihrer vormaligen Gemeinschaft.[10][2][11][12][13][14] Der Augsburger Bischof Josef Stimpfle erkannte 1992 in seiner Diözese die KPE als „kirchliche Jugendgemeinschaft“ an.[15] Sie wurde als „Lernort des Lebens und des Glaubens“ gewürdigt, ihr kirchlicher Sinn bescheinigt und ihr caritatives Engagement besonders hervorgehoben [16] 1995 warnte das Jugendamt des Erzbistums München und Freising vor der Vereinigung; Kinder und Jugendliche seien dort zu willigen Werkzeugen ihrer Erzieher gemacht worden.[17] Im Mai 2017 lobte der ausscheidende Leiter[18] desselben Jugendamts die Arbeit der KPE: Daniel Lerch, Diözesanpräses des BDKJ im Erzbistum München-Freising unter Kardinal Reinhard Marx, stand seit 2006 mit der KPE in Kontakt und im Austausch. Im Rückblick betonte er, dass er die Arbeit der „KPE-Gruppen in der Erzdiözese München und Freising sehr schätze“; die Gruppen seien „Orte, an denen Kinder und Jugendliche den christlichen Glauben als Bereicherung erfahren und so eine persönliche Beziehung zu Christus entwickeln können“. Aus seiner persönlichen Erfahrung berichtete er, Eltern würden die Jugendarbeit der KPE „als Ergänzung ihrer Erziehung sehr schätzen“.[19]

Bezüglich der Glaubensvermittlung wurde der KPE vorgeworfen, ihre Mitglieder zur Beteiligung an religiösen Übungen zu drängen, besonders zur heiligen Messe und zur Beichte.[14]

1990–1992 kooperierte die KPE mit dem Engelwerk und zahlreichen anderen marianischen Gemeinschaften in der Initiative Vereinigtes Apostolat im Geist Mariens (VAM), was als Indiz für eine Nähe zu katholisch-fundamentalistischen Kreisen gewertet wurde.[20][5][21] Der Priester Richard Pühringer, früheres Mitglied der KPE-Bundesführung,[17] war in den 1980er Jahren Donate der Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz, eines Ordens innerhalb des Engelwerkes, und Anfang der 2000er Jahre Seelsorger der Schwesterngemeinschaft des Ordens in Scheffau am Wilden Kaiser.[22][23] Pühringer blieb noch mindestens bis 2016 in der KPE aktiv und wird von ihr als „Urgestein“ angesehen.[24][25][26] Der auf den Titel des Bistums Anápolis, eines Hauptstützpunktes des Engelwerkes, geweihte SJM-Priester Karl Barton feierte 1993 seine Nachprimiz in der Münchner Pfarrei des Engelwerk-Priesters Karl Maria Harrer, die ihrerseits eine KPE-Gruppe beherbergte. Im Vorjahr waren Barton sowie die KPE-Mitglieder Anton Bentlage, Bernhard Spieß und Béla Horváth als Diakone auf das Bistum Anápolis geweiht worden.[27][28] Horváth, zwischenzeitlich in die SJM eingetreten, verließ die Gemeinschaft im Februar 2000.[29] Nach Angaben von Lutz Lemhöfer, Weltanschauungsbeauftragter der Diözese Limburg unter Bischof Franz Kamphaus,[30] im Jahr 2001 fanden sich in den Schriften der KPE vereinzelt auch antisemitische Äußerungen.[3]

Von mehreren deutschsprachigen Bischöfen gab es Signale des Wohlwollens und der Anerkennung, unter anderem von Kurt Krenn im Bistum St. Pölten, Joachim Meisner und Klaus Dick im Erzbistum Köln,[31] Gregor Maria Hanke OSB im Bistum Eichstätt, Walter Mixa, Konrad Zdarsa und Florian Wörner im Bistum Augsburg sowie von Athanasius Schneider ORC, Weihbischof im Bistum Karaganda (seit 2011 Erzbistum Astana), einem Engelwerk-Mitglied.[2][32][33][34][35][36][37][38][39][40] Ein Signal der Anerkennung von Schneider, der 2008 in Niederösterreich drei KPE-Mitglieder zu SJM-Priestern geweiht hatte, bestand darin, dass die KPE-nahe SJM-Kongregation 2016 im ordenseigenen Infoblatt unter der Rubrik Termine ein Choralamt von Schneider am Wallfahrtsort Altötting ankündigte.[36][41][42] Betreiber der Website war Paul Schindele, Generaloberer der SJM und vormaliger KPE-Bundeskurat.[43] Das Engelwerk war oder ist in allen vorgenannten Diözesen präsent, in Augsburg schon vor Gründung der KPE.[44][45][46][47][48][49]

Weitere Unterstützer der KPE waren: Johannes Dyba im Bistum Fulda,[50] Matthias König im Bistum Paderborn,[51] Stefan Zekorn, Weihbischof im Bistum Münster,[52] Erzbischof Georg Gänswein [53] und Erzbischof Peter Zurbriggen.[54] Florian Wörner, Weihbischof der Diözese Augsburg und Leiter des dortigen Jugendamtes, erklärte im Februar 2013 anlässlich eines Treffens mit der KPE: „Ich betrachte mein Kommen […] als Ausdruck meiner Wertschätzung eurer Arbeit. In meiner Aufgabe als Leiter des bischöflichen Jugendamtes habe ich in den letzten sieben Jahren die Zusammenarbeit mit der KPE als äußerst gut und transparent erlebt. Es war ein offenes und gutes Miteinander. Die KPE hat sich in den verschiedenen Bereichen der diözesanen Pastoral sehr positiv mit eingebracht.“[55] Anerkennend erwähnte der Weihbischof, dass sich KPE-Mitglieder auch außerhalb der eigenen Verbandsstruktur in verschiedenen Initiativen wie z. B. Nightfever im Bistum engagierten.[56]

Kardinal Walter Brandmüller spendete im September 2012 auf dem Sonntagberg dem KPE-Mitglied Tobias Christoph SJM die Priesterweihe.[57][58] Der St. Pöltner Bischof Klaus Küng, ein Mitglied des Opus Dei, ermutigte im Sommer 2013 die Mitglieder der KPE, viele Jugendliche für ihre Gruppen zu gewinnen. Die Etappen der Pfadfinderpädagogik seien „etwas, was Gott euch schenkt, damit ihr wirksam werdet […] dort, wo ihr arbeitet, dort wo ihr seid“.[59][60] Küng weihte mehrere KPE-Mitglieder zu Priestern der SJM.[61] Joseph Kardinal Ratzinger, der spätere Papst Benedikt XVI., hat 2003 vor seiner Wahl zum Papst die KPE ausdrücklich gelobt und alle Unterstützung empfohlen: „Die Jugendarbeit in der KPE ist im Ganzen durchaus positiv einzuschätzen und gibt vielen jungen Menschen eine solide Grundlage für ihren Weg im Leben“.[2]

Seit 2000

Im Jahr 2000 verbot ihr die Geschäftsstelle des Hamburger Katholikentages unter Leitung von Weihbischof Hans-Jochen Jaschke die Teilnahme am Katholikentag und untersagte Hönisch einen Vortrag bei den Initiativkreisen. Die katholische Monatsschrift Der Fels kritisierte anschließend heftig das Vorgehen der Geschäftsstelle. Als Begründung wurde laut Der Fels zuerst genannt, die Anwesenheit Hönischs und der KPE könne zu Unfrieden führen, später hieß es, sie sei nicht bundesweit organisiert, nochmals später, niemand habe einen Rechtsanspruch auf Zulassung in das Programm des Katholikentags.[62] Nach Angaben der Katholischen Nachrichtenagentur habe die Kirchentagsleitung die KPE ausgeschlossen, weil deren Wirken im erklärten Gegensatz zur pädagogischen und jugendpastoralen Arbeit der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg und der Pfadfinderinnenschaft St. Georg stehe. Diese seien die in Deutschland alleinigen kirchlich anerkannten Pfadfinderverbände; dies sei von der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz kurz zuvor nochmals ausdrücklich bestätigt worden.[63]

Die Positionen der in der Deutschen Bischofskonferenz zusammengeschlossenen Bischöfe zur KPE waren bisher uneinheitlich. Die DBK erklärte 2004, die KPE sei kein „offiziell anerkannter Jugendverband“.[2]

Der Priester Paul Hüster, Leiter der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz, warf der KPE und den SJM im Jahr 2000 „Merkmale einer Sekte“ vor.[29]

Im Herbst 2003 verwies der damalige Bundesfeldmeister Günther Walter in einem Artikel auf das im Hohenrain-Verlag erschienene antisemitische Buch Die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen des NPD-Politikers Rolf Kosiek.[64][65] Hans-Gerd Jaschke von der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin erklärte in einer Monitorsendung 2004, in Publikationen der KPE Hinweise auf christlichen Fundamentalismus, völkischen Nationalismus und antisemitische Anspielungen gefunden zu haben. Er bezog sich dabei auf die KPE-Zeitschrift Pfadfinder Mariens, in der der Weltenburger Altabt Thomas Niggl OSB, ein Mitglied des Engelwerkes,[66] im Frühjahr 2003 als Gastautor zum Thema des demographischen Wandels behauptet hatte: „Man kann nicht daran zweifeln, dass das deutsche Volk in seinem biologisch-ethnischen Bestand und in seiner kulturellen religiösen Identität aufs Schwerste bedroht ist“. Jaschke erklärte dazu: „Man muss deutlich betonen, dass die beiden letzteren Teile […] deckungsgleich sind mit dem modernen Rechtradikalismus“.[67] Im selben Artikel verbreitete Niggl Thesen der rechtsextremen Deutschen Studiengemeinschaft, die er als „wertvolle Anregungen“ lobte.[68][69][70][71][2] In der Sendung äußerten sich auch vor- und damalige Mitglieder.[67]

Günther Walter erklärte am 7. März 2017 bezugnehmend auf die Vorfälle von 2003, der Literaturhinweis auf Kosiek sei durch seine Nachlässigkeit in den Text geraten. Er habe das Buch nur in Ausschnitten gelesen; das Kapitel Zur Geschichte der Frankfurter Schule enthalte seines Erachtens einige Seiten mit „interessanten Sachinformationen“; der Hintergrund des Autors sei ihm unbekannt gewesen. Der Artikel von Niggl sei 2003 wegen Zeitdrucks ohne inhaltliche Prüfung und in Unkenntnis der Deutschen Studiengemeinschaft vom Redaktionsteam übernommen worden. Walter entschuldige sich bei der KPE und den Lesern von Pfadfinder Mariens und distanziere sich ausdrücklich von rechtsextremem und antisemitischem Gedankengut.[72] Im von Walter genannten Kapitel nahm Kosiek den mehrfach wegen Volksverhetzung vorbestraften Holocaustleugner Udo Walendy in Schutz und bezeichnete die seriöse Geschichtsforschung als „herrschende Umerziehungsmeinung“.[73][74] Die Website der Deutschen Studiengemeinschaft, die Rolf Kosiek als Mitglied ihres Führungsgremiums auswies, war bereits im Jahr 2001 online; der seit 2002 im Internet abrufbare Verfassungsschutzbericht 2001 erwähnt das genannte Buch Kosieks unter „Rechtsextremistische Bestrebungen“.[75][76]

Ende 2011 hatte die KPE zu den verschiedenen Monitor-Vorwürfen Position bezogen. Ihre Bundesleitung distanzierte sich dabei ausdrücklich von rechtsradikalem Gedankengut und Antisemitismus. In religiösen Fragen lehne man Sonderlehren, die von der allgemeinen Lehre der Kirche abweichen, für sie grundsätzlich ab, ebenso Druck und Zwang als pädagogische Methoden der Glaubensvermittlung. Verbindungen zum Engelwerk – sowohl organisatorischer als auch inhaltlicher Art – wurden nachdrücklich bestritten.[7] Der Vorwurf des Antisemitismus war zuvor in Wien gerichtlich bestätigt und vom deutschen Nachrichtenmagazin Der Spiegel zusammen mit der Einstufung der KPE als „fundamentalistisch“ erneut aufgegriffen worden.[6]

Nach einem Bericht von J. Wallner habe der Dogmatiker Franz Gruber von der Katholisch-Theologischen Privatuniversität Linz in einem Vortrag die KPE in einer Liste von Gemeinschaften erwähnt, deren Arbeit aus seiner Sicht fundamentalistische Elemente enthalte.[77]

Seit 2010

Die auf Rechtsextremismus spezialisierte Diplompolitologin Andrea Röpke schrieb 2011 über die bündische Jugend: „Dort missfallen auch der Freibund – Bund Heimattreuer Jugend e.V., die Deutsche Gildenschaft sowie die ‚Katholische Pfadfinderschaft Europas‘ wegen ihrer rechtslastigen Ausrichtungen. Mit dem Sturmvogel zusammen sollen diese Gruppen ungefähr 4000 Anhänger haben.“[1]


Freundliche Grüße, AgathenonHDSG.png 14:33, 16. Okt. 2018 (CEST)

Danke, ich habe mal das nowiki weggemacht und lediglich die beiden Bausteine entschärft, damit man das vernünftig lesen kann. Wer mag, kann auch gern noch die Titelebenen anpassen. Mir scheint das ein recht brauchbarer Ansatz zu sein. Sinnvoll wäre es wohl, mindestens einen unsichtbaren edit-Kommentar in allen Abschnitten hinzuzufügen, der das Prinzip erstmaligen Auftauchens und Zusammenhaltung des Kontexts verdeutlich, um Nutzern, die diese Diskussion nicht mitbekommen haben, von unerwünschten Veränderungen abzuhalten. Eloquenzministerium (Diskussion) 17:04, 16. Okt. 2018 (CEST)

Merci, die nowiki-Version ist dort weiterhin einsehbar. Nachtrag 19:52 Uhr: Sie ist die einzige von mir stammende und autorisierte Version. fg AgathenonHDSG.png 18:47, 16. Okt. 2018 (CEST)
@Eloquenzministerium: Bitte verändere niemals die Diskussionsbeiträge anderer Benutzer, auch nicht in bester Absicht (wovon ich hier ausgehe). Ich habe ganz bewußt eine nowiki-Version eingetragen. Durch die Entfernung der Tags und die Bausteinveränderung ist ein nahezu irreparables Chaos in der Diskussionsgliederung entstanden, und ich kann es jetzt nicht mehr beheben, ohne meinerseits fremde Beiträge zu verändern. Bitte füge alle entfernten Bausteine und Tags in meinen Postings wieder ein. Nichts für ungut (vermutlich kanntest du die Regel nicht) und freundliche Grüße, 19:32, 16. Okt. 2018 (CEST)
Du warst bereits herzlich eingeladen, bei den Titeln jeweils ein = dazuzumachen. Daß Deine Version die einzig autorisierte ist und eventuell in den Artikel kommt, ist unbestritten. Hier wird aber an einer Lösung gearbeitet und dafür muss man den Entwurf vernünftig lesen können, und zwar ohne Lupe. Eloquenzministerium (Diskussion) 20:15, 16. Okt. 2018 (CEST)
Auch ein zusätzliches = ändert nichts am Gliederungschaos. Bitte füge die unberechtigt entfernten Tags wieder ein. Zur Zusammenarbeit in der Sache bleibe ich bereit, bei der nächsten ungebetenen Veränderung meiner Beiträge setzt es eine Vandalismusmeldung, so leid es mir täte. fg, AgathenonHDSG.png 20:37, 16. Okt. 2018 (CEST)

Mein Textvorschlag in Code sieht so und nicht anders aus:


== Unterstützung, Kritik und Stellungnahmen == === Seit 1976 === Von Außenstehenden wurde die Arbeit der KPE [[Kontroverse|kontrovers]] bewertet. Ihr wurden [[christlicher Fundamentalismus]], [[Judenfeindlichkeit]], [[Homophobie]], [[Rechtsextremismus]] und Nähe zum [[Engelwerk]] vorgeworfen, was von ihr als unberechtigt dargestellt wurde.<ref name="röpke"/><ref name="Monitor"/><ref name="ll"/><ref name="sz"/><ref name="vam1"/><ref name="adevarul"/><ref name="Klarstellungen"/> === Seit 1990 === Vor allem seit den [[1990er Jahre]]n erfuhr die KPE wegen ihrer pädagogischen und religiösen Ausrichtung immer wieder Kritik.<ref>"KPE-Geschichte in Zahlen", ''Das Jahrbuch der scouting Pfadfinder- und Jugendbewegung 2016'', Spurbuchverlag: Baunach 2017, S. 101.</ref> Aus den 1990er Jahren stammt der Vorwurf, ihre [[Katechese]] enthalte [[Apokalypse|apokalyptische]] Vorstellungen.<ref>{{literatur |Autor=ohne Autor |Titel=Merkmale des katholischen Fundamentalismus |Sammelwerk=Jugend & Gesellschaft |Jahr=1996 |Monat=April |ISSN=0174-3643 }}</ref> Seit 1995 äußerten sich mehrere ehemalige KPE-Mitglieder ablehnend und warnend zu ihrer vormaligen Gemeinschaft.<ref name="wb"/><ref name="Monitor"/><ref name="ml1"/><ref name="ml2"/><ref name="ESM"/><ref name="steffek"/> Der Augsburger Bischof Josef Stimpfle erkannte 1992 in seiner Diözese die KPE als „kirchliche Jugendgemeinschaft“ an.<ref name="Anerkennung Augsburg" /> 1995 warnte das Jugendamt des [[Erzbistum München und Freising|Erzbistums München und Freising]] vor der Vereinigung; Kinder und Jugendliche seien dort zu willigen Werkzeugen ihrer Erzieher gemacht worden.<ref name="mw">[http://web.archive.org/web/20161126004653/http://www.mainwelle.fm/news/realschule-auerbach-weitere-beweise-fuer-engelwerk-naehe-und-kondom-verteil-aktion-lassen-die ''Realschule Auerbach: Weitere Beweise für Engelwerk-Nähe und Kondom-Verteil-Aktion lassen die Schule nicht zur Ruhe kommen.''] [[Radio Mainwelle]] vom 13. November 2001, im Internet Archive</ref> Im Mai 2017 lobte der ausscheidende Leiter<ref>[https://www.erzbistum-muenchen.de/news/bistum/Neuer-Dioezesanjugendpfarrer-Richard-Greul-wird-eingefuehrt-31089.news ''Neuer Diözesanjugendpfarrer Richard Greul wird eingeführt.''] Erzdiözese München und Freising, 29. Mai 2017</ref> desselben Jugendamts die Arbeit der KPE: Daniel Lerch, Diözesanpräses des [[Bund der Deutschen Katholischen Jugend|BDKJ]] im Erzbistum München-Freising unter Kardinal [[Reinhard Marx]], stand seit 2006 mit der KPE in Kontakt und im Austausch. Im Rückblick betonte er, dass er die Arbeit der „KPE-Gruppen in der Erzdiözese München und Freising sehr schätze“; die Gruppen seien „Orte, an denen Kinder und Jugendliche den christlichen Glauben als Bereicherung erfahren und so eine persönliche Beziehung zu Christus entwickeln können“. Aus seiner persönlichen Erfahrung berichtete er, Eltern würden die Jugendarbeit der KPE „als Ergänzung ihrer Erziehung sehr schätzen“.<ref>[https://www.kpe.de/wp-content/uploads/2017/06/2017_05_31_kpe_abschiedsbrief.pdf ''Daniel Lerch, Brief an die KPE''], 31. Mai 2017</ref> Bezüglich der Glaubensvermittlung wurde der KPE vorgeworfen, ihre Mitglieder zur Beteiligung an religiösen Übungen zu drängen, besonders zur heiligen Messe und zur Beichte.<ref name="steffek">{{Literatur |Autor=Jens Steffek|Titel=Die Machenschaften der Katholischen Pfadfinderschaft Europas|Sammelwerk=[[Süddeutsche Zeitung]] |Jahr=1995 |Monat=Juli |Tag=1}}</ref> 1990–1992 kooperierte die KPE mit dem Engelwerk und zahlreichen anderen marianischen Gemeinschaften in der Initiative ''Vereinigtes Apostolat im Geist Mariens'' (VAM), was als Indiz für eine Nähe zu katholisch-fundamentalistischen Kreisen gewertet wurde.<ref>{{Webarchiv | url=http://www.mopo.de/news/engelswerk-krieg-gegen-den-teufel--ideen-aus-dem-mittelalter,5066732,5239934.html | wayback=20150715220005 | text=''Krieg gegen den Teufel, Ideen aus dem Mittelalter''}}, [[Hamburger Morgenpost]], 7. Februar 2009</ref><ref name="vam1"/><ref name="vam90" /> Der Priester Richard Pühringer, früheres Mitglied der KPE-Bundesführung,<ref name="mw" /> war in den 1980er Jahren Donate der [[Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz]], eines Ordens innerhalb des Engelwerkes, und Anfang der 2000er Jahre Seelsorger der Schwesterngemeinschaft des Ordens in [[Scheffau am Wilden Kaiser]].<ref name="b90" /><ref name="standard" /> Pühringer blieb noch mindestens bis 2016 in der KPE aktiv und wird von ihr als „Urgestein“ angesehen.<ref name="püh">[https://www.kpe.de/index.php/downloads/category/22-pfadfinder-mariens?download=405:pfadfinder-mariens-1-2014#page=12 ''Meet the KPE.''] 17. – 22. 3. 2014: ''[[Ignatianische Exerzitien]] in Kleinwolfstein für Raiderinnen / Ranger mit P. Richard Pühringer.'' In: Pfadfinder Mariens 2014/1, S. 12</ref><ref>[https://www.kpe.de/index.php/downloads/category/22-pfadfinder-mariens?download=449:pfadfinder-mariens-2-2016 Pfadfinder Mariens 2016/2, S. 4]</ref><ref name="dux" /> Der auf den Titel des [[Bistum Anápolis|Bistums Anápolis]], eines Hauptstützpunktes des Engelwerkes, geweihte SJM-Priester Karl Barton feierte 1993 seine [[Primiz|Nachprimiz]] in der Münchner Pfarrei des Engelwerk-Priesters [[Karl Maria Harrer]], die ihrerseits eine KPE-Gruppe beherbergte. Im Vorjahr waren Barton sowie die KPE-Mitglieder Anton Bentlage, Bernhard Spieß und Béla Horváth als [[Diakon]]e auf das Bistum Anápolis geweiht worden.<ref>Heiner Boberski: ''Das Engelwerk. Theorie und Praxis des Opus Angelorum.'' Otto Müller Verlag, Salzburg 1993, ISBN 3-7013-0854-3. S. 95 f und 234</ref><ref name="neumann">Conny Neumann: ''Das „Mucki-Werk“ – eine Heimat für Fanatiker''. In: [[Süddeutsche Zeitung]] vom 25. Mai 1996</ref> Horváth, zwischenzeitlich in die SJM eingetreten, verließ die Gemeinschaft im Februar 2000.<ref name="dbk" /> Nach Angaben von Lutz Lemhöfer, Weltanschauungsbeauftragter der [[Diözese Limburg]] unter Bischof [[Franz Kamphaus]],<ref>[http://www.catholic-hierarchy.org/bishop/bkamphaus.html Eintrag zu Franz Kamphaus] auf Catholic Hierarchy, 11. November 2015</ref> im Jahr 2001 fanden sich in den Schriften der KPE vereinzelt auch antisemitische Äußerungen.<ref name="ll">[http://www.onetz.de/deutschland-und-die-welt-r/kultur-de-welt/hintergruende-zu-vorkommnissen-in-auerbacher-realschule-vieles-weist-auf-das-umstrittene-untergrundbewegung-in-der-kirche-d1156286.html Christoph Remzikowski: ''"Untergrundbewegung" in der Kirche.''] [[Onetz]] vom 12. November 2001</ref> Von mehreren deutschsprachigen Bischöfen gab es Signale des Wohlwollens und der Anerkennung, unter anderem von [[Kurt Krenn]] im [[Bistum St. Pölten]], [[Joachim Meisner]] und [[Klaus Dick]] im [[Erzbistum Köln]],<ref>[https://www.kpe.de/index.php/ueber-die-kpe/neues-aus-der-kpe/189-uigse-feiert-60-jaehriges-jubilaeum-in-koeln-2016 UIGSE feiert 60-jähriges Jubiläum in Köln] 20.10.2016, abgerufen am 29. März 2017</ref> [[Gregor Maria Hanke]] OSB im [[Bistum Eichstätt]], [[Walter Mixa]], [[Konrad Zdarsa]] und [[Florian Wörner]] im Bistum Augsburg sowie von [[Athanasius Schneider]] ORC, Weihbischof im [[Bistum Karaganda]] (seit 2011 [[Erzbistum der Allerheiligsten Jungfrau Maria zu Astana|Erzbistum Astana]]), einem Engelwerk-Mitglied.<ref name="Monitor" /><ref>[http://www.hagalil.com/archiv/2004/10/krenn.htm David Gall: ''Zur Seligsprechung von Kaiser Karl I. von Österreich.''] haGalil, 1. Oktober 2004</ref><ref name="Meisner"/><ref>{{Internetquelle |url=https://www.kpe.de/index.php/ueber-die-kpe/neues-aus-der-kpe/151-bundeswallfahrt-der-kpe-in-eichstaett |titel=750 KPEler feiern zusammen mit Bischof Hanke (26. Mai 2014)|zugriff=10. November 2016}}</ref><ref>{{Internetquelle |url=http://www.kath.net/news/54250 |titel=Bemerkenswert ist Eure ungebrochene Treue zur Kirche und zu Christus (3. März 2016) |zugriff=16. September 2016}}</ref><ref name="p20083">[https://www.kpe.de/index.php/downloads/category/22-pfadfinder-mariens?download=185:pfadfinder-mariens-3-2008#page=8 ''Aus dem Leben der KPE.''] Pfadfinder Mariens 2008/3, S. 8</ref><ref>{{Webarchiv | url=http://www.kpe-finning.de/pfadfinder/index.shtml | wayback=20070731150207 | text=Katholische Pfadfinderschaft Europas, Stamm Landsknechte Finning: ''Bischof Walter Mixa und unsere Pfadfinder nach der Sebastiansprozession in Landsberg.''}} kpe-finning.de 2007</ref><ref>[http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg-land/400-junge-Pfadfinder-hoeren-in-Violau-die-Predigt-des-Bischofs-id34434972.html ''400 junge Pfadfinder hören in Violau die Predigt des Bischofs.''] [[Augsburger Allgemeine]] vom 17. Juni 2015</ref><ref name="facius">Zu Athanasius Schneiders Engelwerk-Mitgliedschaft siehe ferner [[Gernot Facius]]: [https://www.welt.de/print/die_welt/politik/article10205954/Obskures-Engelwerk-feiert-Anerkennung-durch-den-Papst.html ''Obskures "Engelwerk" feiert Anerkennung durch den Papst.''] [[Die Welt]] vom 11. Oktober 2010</ref><ref>Die Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz bilden die Eliteorganisation im Engelwerk, siehe Heiner Boberski: ''Das Engelwerk. Theorie und Praxis des Opus Angelorum.'' Otto Müller Verlag Salzburg 1993, S. 71</ref> Ein Signal der Anerkennung von Schneider, der 2008 in Niederösterreich drei KPE-Mitglieder zu SJM-Priestern geweiht hatte, bestand darin, dass die KPE-nahe SJM-Kongregation 2016 im ordenseigenen Infoblatt unter der Rubrik ''Termine'' ein [[Choralamt]] von Schneider am Wallfahrtsort Altötting ankündigte.<ref name="p20083"/><ref>[https://gloria.tv/video/vRugyApRhUv22zFYZ7YsopxMJ ''Priesterweihe am 22. Februar bei der SJM.''] [[gloria.tv]] vom 6. März 2008</ref><ref>[http://sjm-congregation.org/htdocs/Downloads/RdK_2016_1.pdf#page=34 Termine] in: Diener Jesu und Mariens, ''Der Ruf des Königs'', Ausgabe 2016/1, S. 34</ref> Betreiber der Website war Paul Schindele, [[Generaloberer]] der SJM und vormaliger KPE-Bundeskurat.<ref>{{Webarchiv | url=https://who.is/whois/sjm-congregation.org | archive-is=20170123120854 | text=Betreiberauskunft für ''sjm-congregation.org'' mit Stand von 23. Januar 2017}}</ref> Das Engelwerk war oder ist in allen vorgenannten Diözesen präsent, in Augsburg schon vor Gründung der KPE.<ref>Zum Bistum St. Pölten siehe [[Peter Pelinka]]: [http://www.zeit.de/1993/28/herr-bischof-treten-sie-zurueck/komplettansicht ''„Herr Bischof, treten Sie zurück!“''] [[Die Zeit]], 9. Juli 1993</ref><ref>Zum Erzbistum Köln siehe [[St. Maria in der Kupfergasse]]: [http://www.kupfergasse.de/Pfarrgruppen/15_PaterPioPilger_Start.htm ''Kölner Pilgergruppe "Heiliger Pater Pio."''] Das [http://www.orden-online.de/akronyme.php Ordenskürzel ORC] steht für [[Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz]], der Orden des Engelwerkes.</ref><ref>Zum Bistum Eichstätt siehe [[Paul Badde]]: [https://www.welt.de/politik/deutschland/article10357825/Papst-nimmt-Engelwerk-zur-Foerderung-des-Guten-auf.html ''Papst nimmt Engelwerk zur "Förderung des Guten" auf.''] [[Die Welt]], 10. Oktober 2010</ref><ref>Zum Bistum Augsburg siehe [https://www.welt.de/politik/ausland/article10196656/Bizarres-Engelwerk-feiert-Anerkennung-durch-Papst.html Gernot Facius: ''Bizarres „Engelwerk“ feiert Anerkennung durch Papst''], [[Die Welt]] vom 10. Oktober 2010</ref><ref>Zum Bistum Karaganda und zum Erzbistum Astana siehe [http://www.katholisches.info/2012/08/31/neue-kathedrale-in-karaganda-mit-eucharistischem-zyklus-stilles-aber-machtiges-mittel-der-evangelisierung/ Giuseppe Nardi: ''Neue Kathedrale in Karaganda mit Eucharistischem Zyklus – Stilles, aber mächtiges Mittel der Evangelisierung.''] katholisches.info vom 31. August 2012</ref><ref>Schutzengelbruderschaft Innsbruck: ''Einführung in Sinn und Ziel der Priestergemeinschaft.'' Rituale des Opus Sanctorum Angelorum, Innsbruck 1970, S. 61</ref> Weitere Unterstützer der KPE waren: [[Johannes Dyba]] im [[Bistum Fulda]],<ref>"'Die Stämme des Herrn in unserer Zeit - das seid Ihr.' Predigt von Erzbischof Dyba zur KPE-Bundeswallfahrt", in ''Pfadfinder Mariens'', 2. Quartal (1990), S. 1</ref> [[Matthias König]] im [[Bistum Paderborn]],<ref>Thomas Hippel, [http://www.soester-anzeiger.de/lokales/lippetal/hqaus-assen-beherbergt-gleich-zwei-pfadfindertreffen-5335236.html Gleich zwei Pfadfindertreffen auf Haus Assen], Soester Anzeiger 10. August 2015, abgerufen am 29. März 2017</ref> [[Stefan Zekorn]], Weihbischof im [[Bistum Münster]],<ref>Maria Dux, "Familien-Wochenende im Haus Assen mit Besuch von Weihbischof Dr. Stefan Zekorn", in ''Die Spur'', Nr. 151 (2017), S. 14–15.</ref> Erzbischof [[Georg Gänswein]] <ref>[http://www.badische-zeitung.de/kurienerzbischof-georg-gaenswein-auf-dem-lindenberg?id=109702008 Kurienerzbischof Georg Gänswein auf dem Lindenberg], Badische Zeitung 14. Mai 2015, abgerufen am 29. März 2017</ref> und Erzbischof [[Peter Zurbriggen]].<ref>[https://www.kpe.de/index.php/ueber-die-kpe/neues-aus-der-kpe/138-akademie2013 Akademie mit Bischof DDr. Klaus Küng, Nuntius S.E. Dr. Zurbriggen und Ehepaar DDDr. Egger], 16. November 2013, abgerufen am 29. März 2017</ref> Florian Wörner, [[Weihbischof]] der Diözese Augsburg und Leiter des dortigen Jugendamtes, erklärte im Februar 2013 anlässlich eines Treffens mit der KPE: „Ich betrachte mein Kommen […] als Ausdruck meiner Wertschätzung eurer Arbeit. In meiner Aufgabe als Leiter des bischöflichen Jugendamtes habe ich in den letzten sieben Jahren die Zusammenarbeit mit der KPE als äußerst gut und transparent erlebt. Es war ein offenes und gutes Miteinander. Die KPE hat sich in den verschiedenen Bereichen der diözesanen Pastoral sehr positiv mit eingebracht.“<ref>{{Internetquelle |url=http://www.kpe.de/index.php/ueber-die-kpe/neues-aus-der-kpe/102-lob-und-anerkennung-der-kpe-arbeit-durch-weihbischof-woerner |titel=Der Weihbischof und Leiter des diözesanen Jugendamtes Augsburg zu Gast beim Stufentreffen der KPE |zugriff=18. März 2013}}</ref> Anerkennend erwähnte der Weihbischof, dass sich KPE-Mitglieder auch außerhalb der eigenen Verbandsstruktur in verschiedenen Initiativen wie z. B. [[Nightfever]] im Bistum engagierten.<ref>{{Internetquelle |url=http://www.augsburger-allgemeine.de/aichach/Ein-Thema-das-auf-den-Naegeln-brennt-id24111346.html |titel=Ein Thema, das auf den Nägeln brennt |zugriff=18. März 2013}}</ref> Kardinal [[Walter Brandmüller]] spendete im September 2012 auf dem [[Sonntagberg]] dem KPE-Mitglied Tobias Christoph SJM die Priesterweihe.<ref>[http://sjm-congregation.org/htdocs/aktuelles/2012_09_priesterweihe.html ''Wieder ein Neupriester.''] sjm-congregation.org, 2012</ref><ref>[http://www.haus-assen.de/de/termine/einkehrtage-im-advent.html ''Einkehrtage im Advent 2017.''] [[Haus Assen (Wasserschloss)|Haus Assen]], 1.–3. Dezember 2017</ref> Der St. Pöltner Bischof [[Klaus Küng]], ein Mitglied des [[Opus Dei]], ermutigte im Sommer 2013 die Mitglieder der KPE, viele Jugendliche für ihre Gruppen zu gewinnen. Die Etappen der Pfadfinderpädagogik seien „etwas, was Gott euch schenkt, damit ihr wirksam werdet […] dort, wo ihr arbeitet, dort wo ihr seid“.<ref>{{Internetquelle |url=http://www.kpe.de/index.php/ueber-die-kpe/neues-aus-der-kpe/138-akademie2013 |titel=Akademie mit Bischof DDr. Klaus Küng, Nuntius S.E. Dr. Zurbriggen und Ehepaar DDDr. Egger|zugriff=6. Dezember 2013}}</ref><ref>Zu Küngs Opus-Dei-Mitgliedschaft siehe ferner [http://diepresse.com/home/panorama/religion/1551734/Schoenborn-bremst-Opus-DeiBischof Dietmar Neuwirth: ''Schönborn bremst Opus-Dei-Bischof.''] [[Die Presse]] vom 21. Januar 2014</ref> Küng weihte mehrere KPE-Mitglieder zu Priestern der SJM.<ref>So [http://sjm-online.org/wp/aktuelles/2014/07/einladung-zur-priesterweihe/ 2014] in [[St. Georgen am Ybbsfelde]] und [http://sjm-online.org/wp/aktuelles/2016/09/priesterweihe-in-maria-langegg/ 2016] in [[Maria Langegg]]. Blog der SJM, Abrufe am 30. Dezember 2017</ref> Joseph Kardinal Ratzinger, der spätere Papst [[Benedikt XVI.]], hat 2003 vor seiner [[Konklave 2005|Wahl zum Papst]] die KPE ausdrücklich gelobt und alle Unterstützung empfohlen: „Die Jugendarbeit in der KPE ist im Ganzen durchaus positiv einzuschätzen und gibt vielen jungen Menschen eine solide Grundlage für ihren Weg im Leben“.<ref name="Monitor" /> === Seit 2000 === Im Jahr 2000 verbot ihr die Geschäftsstelle des Hamburger Katholikentages unter Leitung von Weihbischof [[Hans-Jochen Jaschke]] die Teilnahme am [[Katholikentag]] und untersagte Hönisch einen Vortrag bei den [[Initiativkreise katholischer Laien und Priester|Initiativkreisen]]. Die katholische Monatsschrift [[Der Fels (Zeitschrift)|Der Fels]] kritisierte anschließend heftig das Vorgehen der Geschäftsstelle. Als Begründung wurde laut ''Der Fels'' zuerst genannt, die Anwesenheit Hönischs und der KPE könne zu Unfrieden führen, später hieß es, sie sei nicht bundesweit organisiert, nochmals später, niemand habe einen Rechtsanspruch auf Zulassung in das Programm des Katholikentags.<ref>[http://www.der-fels.de/2000/04-2000.pdf#page=24 Eduard Werner: ''Wer darf?''] Der Fels, Ausgabe April 2000, S. 24 f</ref> Nach Angaben der [[Katholische Nachrichtenagentur|Katholischen Nachrichtenagentur]] habe die Kirchentagsleitung die KPE ausgeschlossen, weil deren Wirken im erklärten Gegensatz zur pädagogischen und jugendpastoralen Arbeit der [[Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg|Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg]] und der [[Pfadfinderinnenschaft St. Georg]] stehe. Diese seien die in Deutschland alleinigen kirchlich anerkannten Pfadfinderverbände; dies sei von der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz kurz zuvor nochmals ausdrücklich bestätigt worden.<ref>[https://www.welt.de/print-welt/article506304/Katholikentag-Vorwuerfe-von-Laien-zurueckgewiesen.html ''Katholikentag: Vorwürfe von Laien zurückgewiesen.''] [[Die Welt]] vom 9. März 2000</ref> Die Positionen der in der Deutschen Bischofskonferenz zusammengeschlossenen Bischöfe zur KPE waren bisher uneinheitlich. Die DBK erklärte 2004, die KPE sei kein „offiziell anerkannter Jugendverband“.<ref name="Monitor" /> Der Priester [[Paul Hüster]], Leiter der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz, warf der KPE und den SJM im Jahr 2000 „Merkmale einer [[Sekte]]“ vor.<ref name="dbk">[http://www.focus.de/politik/deutschland/kirche-streik-gegen-den-erzbischof_aid_183383.html A. Schilling und Detlef Sieverdingbeck: ''Streik gegen den Erzbischof.''] [[Focus]] vom 29. April 2000</ref> Im Herbst 2003 verwies der damalige Bundesfeldmeister Günther Walter in einem Artikel auf das im [[Grabert Verlag|Hohenrain-Verlag]] erschienene antisemitische Buch ''[[Die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen]]'' des [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands|NPD-Politikers]] [[Rolf Kosiek]].<ref name="qv">[http://www.ubonse.de/ubonse.de/rtf/151203_Deutschland_quo_vadis.pdf#page=3 Günther Walter: ''Deutschland, quo vadis?''] Pfadfinder Mariens 2003/4, S. 4 f</ref><ref>Zu den antisemitischen Inhalten des Buches siehe [[Heribert Schiedel]] und [[Stephan Grigat (Politikwissenschaftler)|Stephan Grigat]]: [http://www.hagalil.com/archiv/2004/10/burschis.htm ''Burschis gegen Adorno.''] [[haGalil]] vom 28. Oktober 2004</ref> [[Hans-Gerd Jaschke]] von der [[Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin]] erklärte in einer Monitorsendung 2004, in Publikationen der KPE Hinweise auf christlichen Fundamentalismus, [[völkischer Nationalismus|völkischen Nationalismus]] und [[Antisemitismus (nach 1945)|antisemitische]] Anspielungen gefunden zu haben. Er bezog sich dabei auf die KPE-Zeitschrift ''Pfadfinder Mariens'', in der der [[Kloster Weltenburg|Weltenburger]] [[Altabt]] [[Thomas Niggl]] [[Benediktiner|OSB]], ein Mitglied des Engelwerkes,<ref>[[Heiner Boberski]]: ''Das Engelwerk''. Otto Müller Verlag, Salzburg 1993, S. 235</ref> im Frühjahr 2003 als Gastautor zum Thema des demographischen Wandels behauptet hatte: „Man kann nicht daran zweifeln, dass das deutsche Volk in seinem biologisch-ethnischen Bestand und in seiner kulturellen religiösen Identität aufs Schwerste bedroht ist“. Jaschke erklärte dazu: „Man muss deutlich betonen, dass die beiden letzteren Teile […] deckungsgleich sind mit dem modernen Rechtradikalismus“.<ref name="Monitor2" /> Im selben Artikel verbreitete Niggl Thesen der rechtsextremen [[Deutsche Studiengemeinschaft|Deutschen Studiengemeinschaft]], die er als „wertvolle Anregungen“ lobte.<ref>{{Webarchiv | url=http://www.dsg-studiengemeinschaft.de/profil/lage_des_volkes.htm | wayback=20041210203245 | text=''Zur Lage des Volkes.''}} Deutsche Studiengemeinschaft, undatiert. Alle Thesen und die Zusammenfassung sind identisch mit Niggls Aussagen.</ref><ref>[[Felix Buck]], [[Rolf Kosiek]] und [[Uwe Rheingans]] (jeweils [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands|NPD]]) sowie [[Albrecht Jebens]] (vormals [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]), [[Günter Poser]] (vormals [[Die Republikaner|REP]]), [[Edmund Sawall]] und [[Walter Staffa]]: {{Webarchiv | url=http://www.dsg-studiengemeinschaft.de/profil/zum_dt_volk.htm | wayback=20041210204442 | text=Deutsche Studiengemeinschaft: ''Bekenntnis zum Deutschen Volk.''}} September 2001. Einleitung und These 5 sind identisch mit Niggls Aussagen.</ref><ref name="tn">Thomas Niggl: ''Deutschlands Zukunft.'' In: ''Pfadfinder Mariens,'' 2003/2, S. 3 f. Niggl stellte dort seinen Aussagen voran: „Die Deutsche Studiengemeinschaft (DSG) (Postfach 1701, 71207 Leonberg) hat darüber wertvolle Anregungen gegeben: (...)“</ref><ref>Zur Einstufung der Deutschen Studiengemeinschaft siehe {{Webarchiv | url=http://www.verfassungsschutz-bw.de/downloads/jabe/2003/jabe-2003.pdf#page=95 | wayback=20060113194054 | text=Verfassungsschutzbericht Baden-Württemberg 2003, S. 189}}</ref><ref name="Monitor"/> In der Sendung äußerten sich auch vor- und damalige Mitglieder.<ref name="Monitor2">{{internetquelle |url=http://wdr.de/tv/monitor//extra/rueckblick/pdf/040722e_kpe.pdf |titel=Katholischer Fundamentalismus: Pfadfinder auf Abwegen |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120908200809/http://wdr.de/tv/monitor//extra/rueckblick/pdf/040722e_kpe.pdf#page=4 |archiv-datum=2012-09-08 |hrsg= [[Monitor (Fernsehmagazin)|ARD-Monitor]] (22. Juli 2004) |zugriff=23. September 2009 |format=PDF; 82 kB}} Seite 4</ref> Günther Walter erklärte am 7. März 2017 bezugnehmend auf die Vorfälle von 2003, der Literaturhinweis auf Kosiek sei durch seine Nachlässigkeit in den Text geraten. Er habe das Buch nur in Ausschnitten gelesen; das Kapitel ''Zur Geschichte der Frankfurter Schule'' enthalte seines Erachtens einige Seiten mit „interessanten Sachinformationen“; der Hintergrund des Autors sei ihm unbekannt gewesen. Der Artikel von Niggl sei 2003 wegen Zeitdrucks ohne inhaltliche Prüfung und in Unkenntnis der Deutschen Studiengemeinschaft vom Redaktionsteam übernommen worden. Walter entschuldige sich bei der KPE und den Lesern von ''Pfadfinder Mariens'' und distanziere sich ausdrücklich von rechtsextremem und antisemitischem Gedankengut.<ref name="kr">[https://www.pfadfinder-mariens.de/wp-content/uploads/PM_Korrektur_und_Richtigstellung_07.03.2017.pdf Katholische Pfadfinderschaft Europas: ''Korrektur und Richtigstellung.''] 7. März 2017 und [http://archive.li/OC6zh Löschungsvermerk] abgerufen am 5. Oktober 2017</ref> Im von Walter genannten Kapitel nahm Kosiek den mehrfach wegen [[Volksverhetzung]] [[Vorstrafe|vorbestraften]] [[Holocaustleugnung|Holocaustleugner]] [[Udo Walendy]] in Schutz und bezeichnete die seriöse [[Geschichtsforschung]] als „herrschende Umerziehungsmeinung“.<ref>Rolf Kosiek: ''Die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen.'' [[Hohenrain Verlag]] [[Tübingen]] 2001, S. 74 ff, ISBN 9783891800614</ref><ref>[[Hans-Henning Scharsach]]: [https://books.google.de/books?id=SW1-DAAAQBAJ&pg=PT108&lpg=PT108&dq=udo+walendy+verurteilt+holocaust&source=bl&ots=LRILQYItWG&sig=19Wxt4tN3wkd0rs-FMiZtIuqTW4&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwimlfSRje3UAhVI7BQKHXE4B684ChDoAQgiMAA#v=onepage&q=udo%20walendy%20verurteilt%20holocaust&f=false ''Strache: Im braunen Sumpf.''] Verlag Kremayr & Scheriau 2012, ISBN 9783218008563, Datei bei [[Google Books]]</ref> Die Website der Deutschen Studiengemeinschaft, die Rolf Kosiek als Mitglied ihres Führungsgremiums auswies, war bereits im Jahr 2001 online; der seit 2002 im Internet abrufbare Verfassungsschutzbericht 2001 erwähnt das genannte Buch Kosieks unter „Rechtsextremistische Bestrebungen“.<ref>[https://web.archive.org/web/20010219010718/http://www.dsg-studiengemeinschaft.de:80/ ''Herzlich willkommen bei der Deutschen Studiengemeinschaft.'' Aufzeichnung der Webseite im Webarchiv vom 19. Februar 2001]</ref><ref>[[Bundesministerium des Innern]]: ''Verfassungsschutzbericht 2001.'' [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/62819/Verfassungsschutzbericht_2001.pdf#page=3 S. 2 zur Onlineverfügbarkeit] und [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/62819/Verfassungsschutzbericht_2001.pdf#page=129 S. 128 zur Tätigkeit Kosieks] auf der Website der [[Universität Tübingen]]</ref> Der Vorwurf des Antisemitismus wurde in Wien gerichtlich bestätigt und vom deutschen Nachrichtenmagazin ''[[Der Spiegel]]'' zusammen mit der Einstufung der KPE als „fundamentalistisch“ erneut aufgegriffen.<ref name="adevarul"/> Nach einem Bericht von J. Wallner habe der [[Dogmatik]]er [[Franz Gruber (Theologe)|Franz Gruber]] von der [[Katholisch-Theologische Privatuniversität Linz|Katholisch-Theologischen Privatuniversität Linz]] in einem Vortrag die KPE in einer Liste von Gemeinschaften erwähnt, deren Arbeit aus seiner Sicht fundamentalistische Elemente enthalte.<ref>{{literatur |Autor=Josef Wallner |Titel=Abgrenzen und doch die gemeinsame Basis suchen |Sammelwerk=KirchenZeitung Diözese Linz |Jahr=2007 |Monat=Mai |Tag=2 }} [https://web.archive.org/web/20170820163358/http://www.kirchenzeitung.at/newsdetail/rubrik/abgrenzen-und-doch-die-gemeinsame-basis-suchen/ online]</ref> === Seit 2010 === Ende 2011 hatte die KPE zu den verschiedenen Vorwürfen Position bezogen. Ihre Bundesleitung [[Distanzierung|distanzierte]] sich dabei ausdrücklich von rechtsradikalem Gedankengut und Antisemitismus. In religiösen Fragen lehne man Sonderlehren, die von der allgemeinen Lehre der Kirche abweichen, für sie grundsätzlich ab, ebenso Druck und Zwang als pädagogische Methoden der Glaubensvermittlung. Verbindungen zum Engelwerk – sowohl organisatorischer als auch inhaltlicher Art – wurden nachdrücklich bestritten.<ref name="Klarstellungen"> ''Klarstellungen zu Vorwürfen gegen die KPE'' in: ''Ad Mariam Europa'' Nr. 38 / Dezember 2011, 9-18.</ref> Die auf Rechtsextremismus spezialisierte Diplompolitologin [[Andrea Röpke]] schrieb 2012 über die [[bündische Jugend]]: „Dort missfallen auch der [[Freibund | ''Freibund – Bund Heimattreuer Jugend e.V.'']], die ''‚[[Deutsche Gildenschaft]]‘'' sowie die ''‚Katholische Pfadfinderschaft Europas‘'' wegen ihrer rechtslastigen Ausrichtungen. Mit dem ''[[Sturmvogel – deutscher Jugendbund|Sturmvogel]]'' zusammen sollen diese Gruppen ungefähr 4000 Anhänger haben.“<ref name="röpke">[https://books.google.de/books?id=DBfJMGDkg9sC&pg=PA205&dq=katholische+pfadfinderschaft+europas+rechtsextrem&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwiOrNTg-vXQAhWKVxQKHfMLD8wQ6AEIIzAB#v=onepage&q=katholische%20pfadfinderschaft%20europas%20rechtsextrem&f=false Andrea Röpke: ''Mädelsache! – Frauen in der Neonazi-Szene.''] [[Christoph Links Verlag]], [https://books.google.de/books?id=DBfJMGDkg9sC&dq=katholische+pfadfinderschaft+europas+rechtsextrem&hl=de&source=gbs_navlinks_s Onlinefassung Berlin 2012.] ISBN 978-3-86153-615-4{{Lückenhaft|Hier fehlt eine Literaturquelle von Hermann-Josef Frisch 2013}}</ref>
Update vorgenommen, siehe unten. AgathenonHDSG.png 02:18, 17. Okt. 2018 (CEST)

Leider sehe ich mich zu dieser Klarstellung gezwungen, da Kollege Benutzer:Eloquenzministerium nicht bereit war, seine ungebetenen Änderungen in meinem Beitrag zu korrigieren, selbst nach Ansprache durch Dritte nicht. Gruß @ alle, AgathenonHDSG.png 20:53, 16. Okt. 2018 (CEST)

Bitte verzeiht mir, wenn ich die obige Textvariante umformatiert habe. Mit den "="-Gliederungszeichen kam tatsächlich alles durcheinenader. Die Fußnoten waren damit aus irgendwelchen Gründen in der nachfolgenden Diskussion gelandet. Habe den Text nicht manipuliert, sondern nur die Gliederungsmarkierung rausgenommen und durch FETT ersetzt. Damit bleibt der Text gut lesbar, und bringt die Disk-Gliederung nicht durcheinander. Wenn ihr nicht einverstanden seid, dann setzt meine Bearbeitung zurück.--SpirituFerventes (Diskussion) 21:40, 16. Okt. 2018 (CEST)
Zur Sache: Aus meiner Sicht wäre die von mir vorgeschlagene Gliederung (siehe oben) deutlich sinnvoller, weil man damit Themen, die auf diese Weise immer wieder kommen, zusammenhalten könnte (=leserfreundlich). Aber ich bin zum Kompromiss bereit (weil irgendeine Gliederung immer noch besser ist als keine). Ich würde der chronologischen Gliederung von Agathenon zustimmen, wenn einzelne Punkte dort, wo es leicht möglich ist, noch besser chronologisch geordnet werden. D.h. die Zuordnung zum richtigen Jahrzehnt sollte man nur dann durchbrechen, wenn ein späteres Ereignis direkt auf eine früheres antwortet (z.B. in der Causa Walter). Ansonsten sollte man alle Ereignisse im jeweiligen Jahrzehnt einzufügen. Das gilt vor allem für Statements von Bischöfen, die großteils nach 2010 sind, momentan aber alle ohne Not in den 90er stehen (womit ohne NOt ein falscher Eindruck ensteht). Auch die Priesterweihen könnte man leicht chronologisch richtig einordnen. Auch die KPE-Stellungnahme von 2011 gehört in den Absatz "Seit 2010". (@Agathenon: Du hast in deinem Vorschlag die KPE-Stellungnahme von 2011 als Antwort auf Monitor deklariert (anders als die aktuelle Textversion). Das ist sachlich inkorrekt, und darum gehört die Stellungnahme in "Seit 2010") Wenn Agathenon damit einverstanden ist, dann könnte er (oder ich) eine noch mehr geordenete Version hier erstellen, die dann jeder nochmal prüfen könnte. (Wie gesagt, mir scheint eine thematische Orndung sinnvoller, aber ich wäre zum Kompromiss bereit)--SpirituFerventes (Diskussion) 22:06, 16. Okt. 2018 (CEST)

Ich würde mir wünschen, daß der Gegenvorschlag folgendermaßen zur Diskussion gestellt wird:

  • Zunächst eine potentiell direkt in den Artikel übernehmbare Version, um dem Seitenbetreuer unnötige Fleißarbeit zu ersparen
  • Dann im Interesse der Lesbarkeit bei allen Überschriften ein paar = ergänzen und die beiden Bausteine durch nowiki-tags neutralisieren.

Dadurch entsteht ein lesbarer Arbeitsentwurf hier, wie auch eine direkt übernehmbare Kopie, falls wir uns handelseinig werden. Ich freue mich jedenfalls sehr, daß wir hier offenbar zügige Fortschritte zugunsten der Lesbarkeit machen. Eloquenzministerium (Diskussion) 22:57, 16. Okt. 2018 (CEST)

Fürs Protokoll: Den Punkt „Stellungnahme 2011“ (außerhalb der KPE nahezu unbekannt) habe ich per AGF von Monitor getrennt/verschoben und einen Tippfehler an anderer Stelle korrigiert. Bezüglich der Priesterweihen bin ich für einen Textvorschlag offen, solange dabei keine Informationen verschwinden. AgathenonHDSG.png 02:18, 17. Okt. 2018 (CEST)
Gilt deine grundsätzliche Offenheit auch für die Verschiebung der positiven Statments (momentan im 90er-Absatz) in das jeweils zutreffende Jahrzehnt?--SpirituFerventes (Diskussion) 13:54, 17. Okt. 2018 (CEST)
Ja, sofern sie keine Reaktionen auf Vorwürfe aus dem 90ern sind. fg AgathenonHDSG.png 14:05, 17. Okt. 2018 (CEST)

Hier mein Vorschlag. Habe den Text nur umgestellt und nur dann ein Wort eingefügt, wenn es vom Sinn her nötig war. Grundprinzip meiner Gliederung ist: Chronologisch möglichst viel im entsprechenden Jahrzehnt lassen, außer ein späteres Ereignis bezieht sich direkt auf ein früheres Ereignis (dann steht es als "Antwort" im früheren Jahrzehnt). Und (im Großen und Ganzen): Erst Pro, dann Kontra - wie es im Abschnitt-Titel steht (geht aber nicht immer, darum öfters ein Mix). Und: Röpke sollte 2011 bleiben (das war das eigentliche Publikationsjahr. 2012 ist nur das eBook).

== Unterstützung, Kritik und Stellungnahmen == Von Außenstehenden wurde die Arbeit der KPE [[Kontroverse|kontrovers]] bewertet. Einerseits wurde sie als „Lernort des Lebens und des Glaubens“ gewürdigt, ihr kirchlicher Sinn bescheinigt und ihr caritatives Engagement besonders hervorgehoben,ref name="Anerkennung Augsburg" /><ref name="lerch" /><ref>Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz, ''Die Jugendpastoral der neuen geistlichen Gemeinschaften'', 2017</ref> andererseits wurden ihr [[christlicher Fundamentalismus]], [[Judenfeindlichkeit]], [[Homophobie]], [[Rechtsextremismus]] und Nähe zum [[Engelwerk]] vorgeworfen, was von ihr als unberechtigt dargestellt wurde.<ref name="röpke"/><ref name="Monitor"/><ref name="ll"/><ref name="sz"/><ref name="vam1"/><ref name="adevarul"/><ref name="Klarstellungen"/> === Seit 1990 === Die Positionen der in der Deutschen Bischofskonferenz zusammengeschlossenen Bischöfe zur KPE waren uneinheitlich. Unterstützt wurde die KPE u.a. von Bischof [[Johannes Dyba]] im [[Bistum Fulda]].<ref>"'Die Stämme des Herrn in unserer Zeit - das seid Ihr.' Predigt von Erzbischof Dyba zur KPE-Bundeswallfahrt", in ''Pfadfinder Mariens'', 2. Quartal (1990), S. 1</ref> Der Augsburger Bischof Josef Stimpfle erkannte 1992 in seiner Diözese die KPE als „kirchliche Jugendgemeinschaft“ an.<ref name="Anerkennung Augsburg" /> 1995 warnte das Jugendamt des [[Erzbistum München und Freising|Erzbistums München und Freising]] vor der Vereinigung; Kinder und Jugendliche seien dort zu willigen Werkzeugen ihrer Erzieher gemacht worden.<ref name="mw">[http://web.archive.org/web/20161126004653/http://www.mainwelle.fm/news/realschule-auerbach-weitere-beweise-fuer-engelwerk-naehe-und-kondom-verteil-aktion-lassen-die ''Realschule Auerbach: Weitere Beweise für Engelwerk-Nähe und Kondom-Verteil-Aktion lassen die Schule nicht zur Ruhe kommen.''] [[Radio Mainwelle]] vom 13. November 2001, im Internet Archive</ref> Im Mai 2017 lobte der ausscheidende Leiter<ref>[https://www.erzbistum-muenchen.de/news/bistum/Neuer-Dioezesanjugendpfarrer-Richard-Greul-wird-eingefuehrt-31089.news ''Neuer Diözesanjugendpfarrer Richard Greul wird eingeführt.''] Erzdiözese München und Freising, 29. Mai 2017</ref> desselben Jugendamts die Arbeit der KPE: Daniel Lerch, Diözesanpräses des [[Bund der Deutschen Katholischen Jugend|BDKJ]] im Erzbistum München-Freising unter Kardinal [[Reinhard Marx]], stand seit 2006 mit der KPE in Kontakt und im Austausch. Im Rückblick betonte er, dass er die Arbeit der „KPE-Gruppen in der Erzdiözese München und Freising sehr schätze“; die Gruppen seien „Orte, an denen Kinder und Jugendliche den christlichen Glauben als Bereicherung erfahren und so eine persönliche Beziehung zu Christus entwickeln können“. Aus seiner persönlichen Erfahrung berichtete er, Eltern würden die Jugendarbeit der KPE „als Ergänzung ihrer Erziehung sehr schätzen“.<ref name="lerch">[https://www.kpe.de/wp-content/uploads/2017/06/2017_05_31_kpe_abschiedsbrief.pdf ''Daniel Lerch, Brief an die KPE''], 31. Mai 2017</ref> Vor allem seit den [[1990er Jahre]]n erfuhr die KPE wegen ihrer pädagogischen und religiösen Ausrichtung immer wieder Kritik.<ref>"KPE-Geschichte in Zahlen", ''Das Jahrbuch der scouting Pfadfinder- und Jugendbewegung 2016'', Spurbuchverlag: Baunach 2017, S. 101.</ref> Aus den 1990er Jahren stammt der Vorwurf, ihre [[Katechese]] enthalte [[Apokalypse|apokalyptische]] Vorstellungen.<ref>{{literatur |Autor=ohne Autor |Titel=Merkmale des katholischen Fundamentalismus |Sammelwerk=Jugend & Gesellschaft |Jahr=1996 |Monat=April |ISSN=0174-3643 }}</ref> Bezüglich der Glaubensvermittlung wurde der KPE vorgeworfen, ihre Mitglieder zur Beteiligung an religiösen Übungen zu drängen, besonders zur heiligen Messe und zur Beichte.<ref name="steffek">{{Literatur |Autor=Jens Steffek|Titel=Die Machenschaften der Katholischen Pfadfinderschaft Europas|Sammelwerk=[[Süddeutsche Zeitung]] |Jahr=1995 |Monat=Juli |Tag=1}}</ref> [[#Ab 1990|1990–1992]] kooperierte die KPE mit dem Engelwerk und zahlreichen anderen marianischen Gemeinschaften in der Initiative ''Vereinigtes Apostolat im Geist Mariens'' (VAM), was als Indiz für eine Nähe zu katholisch-fundamentalistischen Kreisen gewertet wurde.<ref>{{Webarchiv | url=http://www.mopo.de/news/engelswerk-krieg-gegen-den-teufel--ideen-aus-dem-mittelalter,5066732,5239934.html | wayback=20150715220005 | text=''Krieg gegen den Teufel, Ideen aus dem Mittelalter''}}, [[Hamburger Morgenpost]], 7. Februar 2009</ref><ref name="vam1"/><ref name="vam90" /> Der Priester Richard Pühringer, früheres Mitglied der KPE-Bundesführung,<ref name="mw" /> war in den 1980er Jahren [[Donat]]e der [[Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz]], eines Ordens innerhalb des Engelwerkes, und Anfang der 2000er Jahre Seelsorger der Schwesterngemeinschaft des Ordens in [[Scheffau am Wilden Kaiser]].<ref name="b90" /><ref name="standard" /> Pühringer blieb noch mindestens bis 2016 in der KPE aktiv und wird von ihr als „Urgestein“ angesehen.<ref name="püh">[https://www.kpe.de/index.php/downloads/category/22-pfadfinder-mariens?download=405:pfadfinder-mariens-1-2014#page=12 ''Meet the KPE.''] 17. – 22. 3. 2014: ''[[Ignatianische Exerzitien]] in Kleinwolfstein für Raiderinnen / Ranger mit P. Richard Pühringer.'' In: Pfadfinder Mariens 2014/1, S. 12</ref><ref>[https://www.kpe.de/index.php/downloads/category/22-pfadfinder-mariens?download=449:pfadfinder-mariens-2-2016 Pfadfinder Mariens 2016/2, S. 4]</ref><ref name="dux" /> Der auf den Titel des [[Bistum Anápolis|Bistums Anápolis]], eines Hauptstützpunktes des Engelwerkes, geweihte SJM-Priester Karl Barton feierte 1993 seine [[Primiz|Nachprimiz]] in der Münchner Pfarrei des Engelwerk-Priesters [[Karl Maria Harrer]], die ihrerseits eine KPE-Gruppe beherbergte. Im Vorjahr waren Barton sowie die KPE-Mitglieder Anton Bentlage, Bernhard Spieß und Béla Horváth als [[Diakon]]e auf das Bistum Anápolis geweiht worden.<ref>Heiner Boberski: ''Das Engelwerk. Theorie und Praxis des Opus Angelorum.'' Otto Müller Verlag, Salzburg 1993, ISBN 3-7013-0854-3. S. 95 f und 234</ref><ref name="neumann">Conny Neumann: ''Das „Mucki-Werk“ – eine Heimat für Fanatiker''. In: [[Süddeutsche Zeitung]] vom 25. Mai 1996</ref> Horváth, zwischenzeitlich in die SJM eingetreten, verließ die Gemeinschaft im Februar 2000.<ref name="dbk" /> Seit 1995 äußerten sich mehrere ehemalige KPE-Mitglieder ablehnend und warnend zu ihrer vormaligen Gemeinschaft.<ref name="wb"/><ref name="Monitor"/><ref name="ml1"/><ref name="ml2"/><ref name="ESM"/><ref name="steffek"/> === Seit 2000 === Von mehreren deutschsprachigen Bischöfen gab es Signale des Wohlwollens und der Anerkennung, unter anderem von [[Walter Mixa]]<ref>{{Webarchiv | url=http://www.kpe-finning.de/pfadfinder/index.shtml | wayback=20070731150207 | text=Katholische Pfadfinderschaft Europas, Stamm Landsknechte Finning: ''Bischof Walter Mixa und unsere Pfadfinder nach der Sebastiansprozession in Landsberg.''}} kpe-finning.de 2007</ref> vom Bistum Augsburg und [[Kurt Krenn]] im [[Bistum St. Pölten]].<ref name="Monitor" /><ref>[http://www.hagalil.com/archiv/2004/10/krenn.htm David Gall: ''Zur Seligsprechung von Kaiser Karl I. von Österreich.''] haGalil, 1. Oktober 2004</ref><ref name="Meisner"/> Joseph Kardinal Ratzinger, der spätere Papst [[Benedikt XVI.]], hat 2003 vor seiner [[Konklave 2005|Wahl zum Papst]] die KPE ausdrücklich gelobt und alle Unterstützung empfohlen: „Die Jugendarbeit in der KPE ist im Ganzen durchaus positiv einzuschätzen und gibt vielen jungen Menschen eine solide Grundlage für ihren Weg im Leben“.<ref name="Monitor" /> Im Jahr 2000 verbot ihr die Geschäftsstelle des Hamburger Katholikentages unter Leitung von Weihbischof [[Hans-Jochen Jaschke]] die Teilnahme am [[Katholikentag]] und untersagte Hönisch einen Vortrag bei den [[Initiativkreise katholischer Laien und Priester|Initiativkreisen]]. Die katholische Monatsschrift [[Der Fels (Zeitschrift)|Der Fels]] kritisierte anschließend heftig das Vorgehen der Geschäftsstelle. Als Begründung wurde laut ''Der Fels'' zuerst genannt, die Anwesenheit Hönischs und der KPE könne zu Unfrieden führen, später hieß es, sie sei nicht bundesweit organisiert, nochmals später, niemand habe einen Rechtsanspruch auf Zulassung in das Programm des Katholikentags.<ref>[http://www.der-fels.de/2000/04-2000.pdf#page=24 Eduard Werner: ''Wer darf?''] Der Fels, Ausgabe April 2000, S. 24 f</ref> Nach Angaben der [[Katholische Nachrichtenagentur|Katholischen Nachrichtenagentur]] habe die Kirchentagsleitung die KPE ausgeschlossen, weil deren Wirken im erklärten Gegensatz zur pädagogischen und jugendpastoralen Arbeit der [[Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg|Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg]] und der [[Pfadfinderinnenschaft St. Georg]] stehe. Diese seien die in Deutschland alleinigen kirchlich anerkannten Pfadfinderverbände; dies sei von der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz kurz zuvor nochmals ausdrücklich bestätigt worden.<ref>[https://www.welt.de/print-welt/article506304/Katholikentag-Vorwuerfe-von-Laien-zurueckgewiesen.html ''Katholikentag: Vorwürfe von Laien zurückgewiesen.''] [[Die Welt]] vom 9. März 2000</ref> Die DBK erklärte 2004, die KPE sei kein „offiziell anerkannter Jugendverband“.<ref name="Monitor" /> Der Priester [[Paul Hüster]], Leiter der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz, warf der KPE und den SJM im Jahr 2000 „Merkmale einer [[Sekte]]“ vor.<ref name="dbk">[http://www.focus.de/politik/deutschland/kirche-streik-gegen-den-erzbischof_aid_183383.html A. Schilling und Detlef Sieverdingbeck: ''Streik gegen den Erzbischof.''] [[Focus]] vom 29. April 2000</ref> Nach Angaben von Lutz Lemhöfer, Weltanschauungsbeauftragter der [[Diözese Limburg]] unter Bischof [[Franz Kamphaus]],<ref>[http://www.catholic-hierarchy.org/bishop/bkamphaus.html Eintrag zu Franz Kamphaus] auf Catholic Hierarchy, 11. November 2015</ref> im Jahr 2001 fanden sich in den Schriften der KPE vereinzelt auch antisemitische Äußerungen.<ref name="ll">[http://www.onetz.de/deutschland-und-die-welt-r/kultur-de-welt/hintergruende-zu-vorkommnissen-in-auerbacher-realschule-vieles-weist-auf-das-umstrittene-untergrundbewegung-in-der-kirche-d1156286.html Christoph Remzikowski: ''"Untergrundbewegung" in der Kirche.''] [[Onetz]] vom 12. November 2001</ref> Der Vorwurf des Antisemitismus wurde in Wien gerichtlich bestätigt und später vom deutschen Nachrichtenmagazin ''[[Der Spiegel]]'' zusammen mit der Einstufung der KPE als „fundamentalistisch“ erneut aufgegriffen.<ref name="adevarul"/> Nach einem Bericht von J. Wallner habe der [[Dogmatik]]er [[Franz Gruber (Theologe)|Franz Gruber]] von der [[Katholisch-Theologische Privatuniversität Linz|Katholisch-Theologischen Privatuniversität Linz]] in einem Vortrag die KPE in einer Liste von Gemeinschaften erwähnt, deren Arbeit aus seiner Sicht fundamentalistische Elemente enthalte.<ref>{{literatur |Autor=Josef Wallner |Titel=Abgrenzen und doch die gemeinsame Basis suchen |Sammelwerk=KirchenZeitung Diözese Linz |Jahr=2007 |Monat=Mai |Tag=2 }} [https://web.archive.org/web/20170820163358/http://www.kirchenzeitung.at/newsdetail/rubrik/abgrenzen-und-doch-die-gemeinsame-basis-suchen/ online]</ref> {{Anker|Nach 2000}}Im Herbst 2003 verwies der damalige Bundesfeldmeister Günther Walter in einem Artikel auf das im [[Grabert Verlag|Hohenrain-Verlag]] erschienene antisemitische Buch ''[[Die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen]]'' des [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands|NPD-Politikers]] [[Rolf Kosiek]].<ref name="qv">[http://www.ubonse.de/ubonse.de/rtf/151203_Deutschland_quo_vadis.pdf#page=3 Günther Walter: ''Deutschland, quo vadis?''] Pfadfinder Mariens 2003/4, S. 4 f</ref><ref>Zu den antisemitischen Inhalten des Buches siehe [[Heribert Schiedel]] und [[Stephan Grigat (Politikwissenschaftler)|Stephan Grigat]]: [http://www.hagalil.com/archiv/2004/10/burschis.htm ''Burschis gegen Adorno.''] [[haGalil]] vom 28. Oktober 2004</ref> [[Hans-Gerd Jaschke]] von der [[Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin]] erklärte in einer [[Monitor (Fernsehmagazin)|Monitorsendung]] 2004, in Publikationen der KPE Hinweise auf christlichen Fundamentalismus, [[völkischer Nationalismus|völkischen Nationalismus]] und [[Antisemitismus (nach 1945)|antisemitische]] Anspielungen gefunden zu haben. Er bezog sich dabei auf die KPE-Zeitschrift ''Pfadfinder Mariens'', in der der [[Kloster Weltenburg|Weltenburger]] [[Altabt]] [[Thomas Niggl]] [[Benediktiner|OSB]], ein Mitglied des Engelwerkes,<ref>[[Heiner Boberski]]: ''Das Engelwerk''. Otto Müller Verlag, Salzburg 1993, S. 235</ref> im Frühjahr 2003 als Gastautor zum Thema des demographischen Wandels behauptet hatte: „Man kann nicht daran zweifeln, dass das deutsche Volk in seinem biologisch-ethnischen Bestand und in seiner kulturellen religiösen Identität aufs Schwerste bedroht ist“. Jaschke erklärte dazu: „Man muss deutlich betonen, dass die beiden letzteren Teile […] deckungsgleich sind mit dem modernen Rechtradikalismus“.<ref name="Monitor2" /> Im selben Artikel verbreitete Niggl Thesen der rechtsextremen [[Deutsche Studiengemeinschaft|Deutschen Studiengemeinschaft]], die er als „wertvolle Anregungen“ lobte.<ref>{{Webarchiv | url=http://www.dsg-studiengemeinschaft.de/profil/lage_des_volkes.htm | wayback=20041210203245 | text=''Zur Lage des Volkes.''}} Deutsche Studiengemeinschaft, undatiert. Alle Thesen und die Zusammenfassung sind identisch mit Niggls Aussagen.</ref><ref>[[Felix Buck]], [[Rolf Kosiek]] und [[Uwe Rheingans]] (jeweils [[Nationaldemokratische Partei Deutschlands|NPD]]) sowie [[Albrecht Jebens]] (vormals [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]), [[Günter Poser]] (vormals [[Die Republikaner|REP]]), [[Edmund Sawall]] und [[Walter Staffa]]: {{Webarchiv | url=http://www.dsg-studiengemeinschaft.de/profil/zum_dt_volk.htm | wayback=20041210204442 | text=Deutsche Studiengemeinschaft: ''Bekenntnis zum Deutschen Volk.''}} September 2001. Einleitung und These 5 sind identisch mit Niggls Aussagen.</ref><ref name="tn">Thomas Niggl: ''Deutschlands Zukunft.'' In: ''Pfadfinder Mariens,'' 2003/2, S. 3 f. Niggl stellte dort seinen Aussagen voran: „Die Deutsche Studiengemeinschaft (DSG) (Postfach 1701, 71207 Leonberg) hat darüber wertvolle Anregungen gegeben: (...)“</ref><ref>Zur Einstufung der Deutschen Studiengemeinschaft siehe {{Webarchiv | url=http://www.verfassungsschutz-bw.de/downloads/jabe/2003/jabe-2003.pdf#page=95 | wayback=20060113194054 | text=Verfassungsschutzbericht Baden-Württemberg 2003, S. 189}}</ref><ref name="Monitor"/> In der Sendung äußerten sich auch vor- und damalige Mitglieder.<ref name="Monitor2">{{internetquelle |url=http://wdr.de/tv/monitor//extra/rueckblick/pdf/040722e_kpe.pdf |titel=Katholischer Fundamentalismus: Pfadfinder auf Abwegen |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120908200809/http://wdr.de/tv/monitor//extra/rueckblick/pdf/040722e_kpe.pdf#page=4 |archiv-datum=2012-09-08 |hrsg= [[Monitor (Fernsehmagazin)|ARD-Monitor]] (22. Juli 2004) |zugriff=23. September 2009 |format=PDF; 82 kB}} Seite 4</ref> Günther Walter erklärte am 7. März 2017 bezugnehmend auf die Vorfälle von 2003, der Literaturhinweis auf Kosiek sei durch seine Nachlässigkeit in den Text geraten. Er habe das Buch nur in Ausschnitten gelesen; das Kapitel ''Zur Geschichte der Frankfurter Schule'' enthalte seines Erachtens einige Seiten mit „interessanten Sachinformationen“; der Hintergrund des Autors sei ihm unbekannt gewesen. Der Artikel von Niggl sei 2003 wegen Zeitdrucks ohne inhaltliche Prüfung und in Unkenntnis der Deutschen Studiengemeinschaft vom Redaktionsteam übernommen worden. Walter entschuldige sich bei der KPE und den Lesern von ''Pfadfinder Mariens'' und distanziere sich ausdrücklich von rechtsextremem und antisemitischem Gedankengut.<ref name="kr">[https://www.pfadfinder-mariens.de/wp-content/uploads/PM_Korrektur_und_Richtigstellung_07.03.2017.pdf Katholische Pfadfinderschaft Europas: ''Korrektur und Richtigstellung.''] 7. März 2017 und [http://archive.li/OC6zh Löschungsvermerk] abgerufen am 5. Oktober 2017</ref> Im von Walter genannten Kapitel nahm Kosiek den mehrfach wegen [[Volksverhetzung]] [[Vorstrafe|vorbestraften]] [[Holocaustleugnung|Holocaustleugner]] [[Udo Walendy]] in Schutz und bezeichnete die seriöse [[Geschichtsforschung]] als „herrschende Umerziehungsmeinung“.<ref>Rolf Kosiek: ''Die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen.'' [[Hohenrain Verlag]] [[Tübingen]] 2001, S. 74 ff, ISBN 9783891800614</ref><ref>[[Hans-Henning Scharsach]]: [https://books.google.de/books?id=SW1-DAAAQBAJ&pg=PT108&lpg=PT108&dq=udo+walendy+verurteilt+holocaust&source=bl&ots=LRILQYItWG&sig=19Wxt4tN3wkd0rs-FMiZtIuqTW4&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwimlfSRje3UAhVI7BQKHXE4B684ChDoAQgiMAA#v=onepage&q=udo%20walendy%20verurteilt%20holocaust&f=false ''Strache: Im braunen Sumpf.''] Verlag Kremayr & Scheriau 2012, ISBN 9783218008563, Datei bei [[Google Books]]</ref> Die Website der Deutschen Studiengemeinschaft, die Rolf Kosiek als Mitglied ihres Führungsgremiums auswies, war bereits im Jahr 2001 online; der seit 2002 im Internet abrufbare Verfassungsschutzbericht 2001 erwähnt das genannte Buch Kosieks unter „Rechtsextremistische Bestrebungen“.<ref>[https://web.archive.org/web/20010219010718/http://www.dsg-studiengemeinschaft.de:80/ ''Herzlich willkommen bei der Deutschen Studiengemeinschaft.'' Aufzeichnung der Webseite im Webarchiv vom 19. Februar 2001]</ref><ref>[[Bundesministerium des Innern]]: ''Verfassungsschutzbericht 2001.'' [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/62819/Verfassungsschutzbericht_2001.pdf#page=3 S. 2 zur Onlineverfügbarkeit] und [https://publikationen.uni-tuebingen.de/xmlui/bitstream/handle/10900/62819/Verfassungsschutzbericht_2001.pdf#page=129 S. 128 zur Tätigkeit Kosieks] auf der Website der [[Universität Tübingen]]</ref> === Seit 2010 === Florian Wörner, [[Weihbischof]] der Diözese Augsburg und Leiter des dortigen Jugendamtes, erklärte im Februar 2013 anlässlich eines Treffens mit der KPE: „Ich betrachte mein Kommen […] als Ausdruck meiner Wertschätzung eurer Arbeit. In meiner Aufgabe als Leiter des bischöflichen Jugendamtes habe ich in den letzten sieben Jahren die Zusammenarbeit mit der KPE als äußerst gut und transparent erlebt. Es war ein offenes und gutes Miteinander. Die KPE hat sich in den verschiedenen Bereichen der diözesanen Pastoral sehr positiv mit eingebracht.“<ref>{{Internetquelle |url=http://www.kpe.de/index.php/ueber-die-kpe/neues-aus-der-kpe/102-lob-und-anerkennung-der-kpe-arbeit-durch-weihbischof-woerner |titel=Der Weihbischof und Leiter des diözesanen Jugendamtes Augsburg zu Gast beim Stufentreffen der KPE |zugriff=18. März 2013}}</ref> Anerkennend erwähnte der Weihbischof, dass sich KPE-Mitglieder auch außerhalb der eigenen Verbandsstruktur in verschiedenen Initiativen wie z. B. [[Nightfever]] im Bistum engagierten.<ref>{{Internetquelle |url=http://www.augsburger-allgemeine.de/aichach/Ein-Thema-das-auf-den-Naegeln-brennt-id24111346.html |titel=Ein Thema, das auf den Nägeln brennt |zugriff=18. März 2013}}</ref> Der St. Pöltner Bischof [[Klaus Küng]], ein Mitglied des [[Opus Dei]], ermutigte im Sommer 2013 die Mitglieder der KPE, viele Jugendliche für ihre Gruppen zu gewinnen. Die Etappen der Pfadfinderpädagogik seien „etwas, was Gott euch schenkt, damit ihr wirksam werdet […] dort, wo ihr arbeitet, dort wo ihr seid“.<ref>{{Internetquelle |url=http://www.kpe.de/index.php/ueber-die-kpe/neues-aus-der-kpe/138-akademie2013 |titel=Akademie mit Bischof DDr. Klaus Küng, Nuntius S.E. Dr. Zurbriggen und Ehepaar DDDr. Egger|zugriff=6. Dezember 2013}}</ref><ref>Zu Küngs Opus-Dei-Mitgliedschaft siehe ferner [http://diepresse.com/home/panorama/religion/1551734/Schoenborn-bremst-Opus-DeiBischof Dietmar Neuwirth: ''Schönborn bremst Opus-Dei-Bischof.''] [[Die Presse]] vom 21. Januar 2014</ref> Küng weihte mehrere KPE-Mitglieder zu Priestern der SJM.<ref>So [http://sjm-online.org/wp/aktuelles/2014/07/einladung-zur-priesterweihe/ 2014] in [[St. Georgen am Ybbsfelde]] und [http://sjm-online.org/wp/aktuelles/2016/09/priesterweihe-in-maria-langegg/ 2016] in [[Maria Langegg]]. Blog der SJM, Abrufe am 30. Dezember 2017</ref> Seit 2010 wurde die KPE unterstützt von Bischöfen wie [[Joachim Meisner]] und [[Klaus Dick]] im [[Erzbistum Köln]],<ref>[https://www.kpe.de/index.php/ueber-die-kpe/neues-aus-der-kpe/189-uigse-feiert-60-jaehriges-jubilaeum-in-koeln-2016 UIGSE feiert 60-jähriges Jubiläum in Köln] 20.10.2016, abgerufen am 29. März 2017</ref> [[Gregor Maria Hanke]] OSB im [[Bistum Eichstätt]],<ref>{{Internetquelle |url=https://www.kpe.de/index.php/ueber-die-kpe/neues-aus-der-kpe/151-bundeswallfahrt-der-kpe-in-eichstaett |titel=750 KPEler feiern zusammen mit Bischof Hanke (26. Mai 2014)|zugriff=10. November 2016}}</ref> [[Konrad Zdarsa]]<ref>[http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg-land/400-junge-Pfadfinder-hoeren-in-Violau-die-Predigt-des-Bischofs-id34434972.html ''400 junge Pfadfinder hören in Violau die Predigt des Bischofs.''] [[Augsburger Allgemeine]] vom 17. Juni 2015</ref> und [[Florian Wörner]] im Bistum Augsburg<ref>{{Internetquelle |url=http://www.kath.net/news/54250 |titel=Bemerkenswert ist Eure ungebrochene Treue zur Kirche und zu Christus (3. März 2016) |zugriff=16. September 2016}}</ref> sowie von [[Athanasius Schneider]] ORC, Weihbischof im [[Bistum Karaganda]] (seit 2011 [[Erzbistum der Allerheiligsten Jungfrau Maria zu Astana|Erzbistum Astana]]), einem Engelwerk-Mitglied. <ref name="p20083">[https://www.kpe.de/index.php/downloads/category/22-pfadfinder-mariens?download=185:pfadfinder-mariens-3-2008#page=8 ''Aus dem Leben der KPE.''] Pfadfinder Mariens 2008/3, S. 8</ref> <ref name="facius">Zu Athanasius Schneiders Engelwerk-Mitgliedschaft siehe ferner [[Gernot Facius]]: [https://www.welt.de/print/die_welt/politik/article10205954/Obskures-Engelwerk-feiert-Anerkennung-durch-den-Papst.html ''Obskures "Engelwerk" feiert Anerkennung durch den Papst.''] [[Die Welt]] vom 11. Oktober 2010</ref><ref>Die Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz bilden die Eliteorganisation im Engelwerk, siehe Heiner Boberski: ''Das Engelwerk. Theorie und Praxis des Opus Angelorum.'' Otto Müller Verlag Salzburg 1993, S. 71</ref> Ein Signal der Anerkennung von Schneider, der 2008 in Niederösterreich drei KPE-Mitglieder zu SJM-Priestern geweiht hatte, bestand darin, dass die KPE-nahe SJM-Kongregation 2016 im ordenseigenen Infoblatt unter der Rubrik ''Termine'' ein [[Choralamt]] von Schneider am Wallfahrtsort Altötting ankündigte.<ref name="p20083"/><ref>[https://gloria.tv/video/vRugyApRhUv22zFYZ7YsopxMJ ''Priesterweihe am 22. Februar bei der SJM.''] [[gloria.tv]] vom 6. März 2008</ref><ref>[http://sjm-congregation.org/htdocs/Downloads/RdK_2016_1.pdf#page=34 Termine] in: Diener Jesu und Mariens, ''Der Ruf des Königs'', Ausgabe 2016/1, S. 34</ref> Betreiber der Website war Paul Schindele, [[Generaloberer]] der SJM und vormaliger KPE-Bundeskurat.<ref>{{Webarchiv | url=https://who.is/whois/sjm-congregation.org | archive-is=20170123120854 | text=Betreiberauskunft für ''sjm-congregation.org'' mit Stand von 23. Januar 2017}}</ref> Das Engelwerk war oder ist in allen vorgenannten Diözesen präsent, in Augsburg schon vor Gründung der KPE.<ref>Zum Bistum St. Pölten siehe [[Peter Pelinka]]: [http://www.zeit.de/1993/28/herr-bischof-treten-sie-zurueck/komplettansicht ''„Herr Bischof, treten Sie zurück!“''] [[Die Zeit]], 9. Juli 1993</ref><ref>Zum Erzbistum Köln siehe [[St. Maria in der Kupfergasse]]: [http://www.kupfergasse.de/Pfarrgruppen/15_PaterPioPilger_Start.htm ''Kölner Pilgergruppe "Heiliger Pater Pio."''] Das [http://www.orden-online.de/akronyme.php Ordenskürzel ORC] steht für [[Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz]], der Orden des Engelwerkes.</ref><ref>Zum Bistum Eichstätt siehe [[Paul Badde]]: [https://www.welt.de/politik/deutschland/article10357825/Papst-nimmt-Engelwerk-zur-Foerderung-des-Guten-auf.html ''Papst nimmt Engelwerk zur "Förderung des Guten" auf.''] [[Die Welt]], 10. Oktober 2010</ref><ref>Zum Bistum Augsburg siehe [https://www.welt.de/politik/ausland/article10196656/Bizarres-Engelwerk-feiert-Anerkennung-durch-Papst.html Gernot Facius: ''Bizarres „Engelwerk“ feiert Anerkennung durch Papst''], [[Die Welt]] vom 10. Oktober 2010</ref><ref>Zum Bistum Karaganda und zum Erzbistum Astana siehe [http://www.katholisches.info/2012/08/31/neue-kathedrale-in-karaganda-mit-eucharistischem-zyklus-stilles-aber-machtiges-mittel-der-evangelisierung/ Giuseppe Nardi: ''Neue Kathedrale in Karaganda mit Eucharistischem Zyklus – Stilles, aber mächtiges Mittel der Evangelisierung.''] katholisches.info vom 31. August 2012</ref><ref>Schutzengelbruderschaft Innsbruck: ''Einführung in Sinn und Ziel der Priestergemeinschaft.'' Rituale des Opus Sanctorum Angelorum, Innsbruck 1970, S. 61</ref> Weitere bischöfliche Unterstützer der KPE waren: [[Matthias König]] im [[Bistum Paderborn]],<ref>Thomas Hippel, [http://www.soester-anzeiger.de/lokales/lippetal/hqaus-assen-beherbergt-gleich-zwei-pfadfindertreffen-5335236.html Gleich zwei Pfadfindertreffen auf Haus Assen], Soester Anzeiger 10. August 2015, abgerufen am 29. März 2017</ref> [[Stefan Zekorn]], Weihbischof im [[Bistum Münster]],<ref>Maria Dux, "Familien-Wochenende im Haus Assen mit Besuch von Weihbischof Dr. Stefan Zekorn", in ''Die Spur'', Nr. 151 (2017), S. 14–15.</ref> Erzbischof [[Georg Gänswein]] <ref>[http://www.badische-zeitung.de/kurienerzbischof-georg-gaenswein-auf-dem-lindenberg?id=109702008 Kurienerzbischof Georg Gänswein auf dem Lindenberg], Badische Zeitung 14. Mai 2015, abgerufen am 29. März 2017</ref> und Erzbischof [[Peter Zurbriggen]].<ref>[https://www.kpe.de/index.php/ueber-die-kpe/neues-aus-der-kpe/138-akademie2013 Akademie mit Bischof DDr. Klaus Küng, Nuntius S.E. Dr. Zurbriggen und Ehepaar DDDr. Egger], 16. November 2013, abgerufen am 29. März 2017</ref> Kardinal [[Walter Brandmüller]] spendete im September 2012 auf dem [[Sonntagberg]] dem KPE-Mitglied Tobias Christoph SJM die Priesterweihe.<ref>[http://sjm-congregation.org/htdocs/aktuelles/2012_09_priesterweihe.html ''Wieder ein Neupriester.''] sjm-congregation.org, 2012</ref><ref>[http://www.haus-assen.de/de/termine/einkehrtage-im-advent.html ''Einkehrtage im Advent 2017.''] [[Haus Assen (Wasserschloss)|Haus Assen]], 1.–3. Dezember 2017</ref> Die auf Rechtsextremismus spezialisierte Diplompolitologin [[Andrea Röpke]] schrieb 2011 über die [[bündische Jugend]]: „Dort missfallen auch der [[Freibund | ''Freibund – Bund Heimattreuer Jugend e.V.'']], die ''‚[[Deutsche Gildenschaft]]‘'' sowie die ''‚Katholische Pfadfinderschaft Europas‘'' wegen ihrer rechtslastigen Ausrichtungen. Mit dem ''[[Sturmvogel – deutscher Jugendbund|Sturmvogel]]'' zusammen sollen diese Gruppen ungefähr 4000 Anhänger haben.“<ref name="röpke">[https://books.google.de/books?id=DBfJMGDkg9sC&pg=PA205&dq=katholische+pfadfinderschaft+europas+rechtsextrem&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwiOrNTg-vXQAhWKVxQKHfMLD8wQ6AEIIzAB#v=onepage&q=katholische%20pfadfinderschaft%20europas%20rechtsextrem&f=false Andrea Röpke: ''Mädelsache! – Frauen in der Neonazi-Szene.''] [[Christoph Links Verlag]], [https://books.google.de/books?id=DBfJMGDkg9sC&dq=katholische+pfadfinderschaft+europas+rechtsextrem&hl=de&source=gbs_navlinks_s Onlinefassung Berlin 2012.] ISBN 978-3-86153-615-4</ref> Ende 2011 hatte die KPE zu den verschiedenen Vorwürfen Position bezogen. Ihre Bundesleitung [[Distanzierung|distanzierte]] sich dabei ausdrücklich von rechtsradikalem Gedankengut und Antisemitismus. In religiösen Fragen lehne man Sonderlehren, die von der allgemeinen Lehre der Kirche abweichen, für sie grundsätzlich ab, ebenso Druck und Zwang als pädagogische Methoden der Glaubensvermittlung. Verbindungen zum Engelwerk – sowohl organisatorischer als auch inhaltlicher Art – wurden nachdrücklich bestritten.<ref name="Klarstellungen"> ''Klarstellungen zu Vorwürfen gegen die KPE'' in: ''Ad Mariam Europa'' Nr. 38 / Dezember 2011, 9-18.</ref> {{Lückenhaft|Hier fehlen eine Quelle der KPE und zwei Literaturquellen von Hermann-Josef Frisch}}

--SpirituFerventes (Diskussion) 21:39, 17. Okt. 2018 (CEST)

aktualisierte nowiki-Version --SpirituFerventes (Diskussion) 10:46, 19. Okt. 2018 (CEST) nowiki-Version gerade nochmals aktualisiert. --SpirituFerventes (Diskussion) 14:58, 22. Okt. 2018 (CEST)


Mit den Änderungen zu Röpke und Adevarul bin ich nicht einverstanden, mein Einverständnis galt ausschließlich und ausdrücklich den erwähnten zeitlichen Verschiebungen. Ad Röpke muß die Datierung im Text der in der Quelle entsprechen, ad Adevarul habe ich mich schon oben geäußert (und der Baustein zu Frisch 2014 müßte noch unter „Ad Mariam Europa“ und Röpke. Als weiterer Beleg für den gerichtlichen Sieg Restles sei die [www.dpsg-paderborn.de/wp-content/uploads/2008/07/09_4-Tambuli.pdf#page=14 erneute Publikation der Vorwürfe] anno 2009 genannt. Als neutrale Alternative bliebe nur, bei jeder einzelnen Nutzung von KPE-Quellen ein „nach Angaben der KPE“ in den Text einzubringen, und das würde die Lesbarkeit extrem erschweren. – Soweit es nur um die Zuordnung in Jahrzehnte geht, habe ich keine Probleme. fg AgathenonHDSG.png 17:10, 18. Okt. 2018 (CEST)
Den "Lückenhaft"-Baustein habe ich - wie von dir gewünscht - nach hinten verschoben (siehe oben aktualisierte Fassung).
Danke für den Hinweis bzgl. der Ungereimtheit des Publikationsdatums des Röpke-Buches. Du hast recht: Der Widerspruch geht nicht (im Text 2011, unten 2012. So steht es halt in der aktuellen Version). Habe im Nowiki-Text den Fehler korrigiert. So passt es jetzt, oder?
Wegen meiner Adevarul-Einfügung: Die habe ich vorgenommen, weil es von dir im gleichen Satz im Spiegel-Fall auch so formuiert war/ist: "...vom deutschen Nachrichtenmagazin Der Spiegel..." Das ist für mich ok und ergibt ja auch Sinn, weil im Fall des Spiegel-Artikel nicht der Autor interessant ist, sondern das Medium, ebenso im Fall von adevarul. Damit es kein Missverständnis gibt und man meint, alles stünde im Spiegel, brauchen wir darum im Vorsatz die Zuordnung zum "rumänischen Adevarul". Deswegen würde ich das gern so lassen.
Können wir uns auf diesen Kompromiss einigen? (In der Eineitung gehört noch der eine Satzu zur Anerkennung dazu - siehe Anfang der Disk, aber da muss ich erst die Quellen zusammensuchen. Können wir später nachtragen). Von mir aus kann unsere Kompromiss-Version online gehen (zur Erinnerung: Es ist aus meiner Sicht ein Kompromiss. Ich würde ganz klar die thematische Gliederung wegen ihrer größeren Klarheit bevorzugen, aber ok, man kann nicht alles haben). --SpirituFerventes (Diskussion) 10:46, 19. Okt. 2018 (CEST)
Sorry, aber nein. Die Zuordnung zu Adevarul erfolgt schon durch das ref-tag und aus einer Röpke-Version von 2012 können wir nicht ersehen, was in der Ausgabe von 2011 stand. – Update: Der Passus vom deutschen Nachrichtenmagazin Der Spiegel kann tatsächlich entfernt oder durch in der Presse ersetzt werden. Nach jetzigem Wissensstand wurde der Antisemitismus/Fundamentalismusvorwurf 2009 nicht nur vom Spiegel, sondern ausweislich [78] auch von der DPSG aufgegriffen; dort sogar explizit auf Jaschke bezogen. Nämliche Referenz (mir damals noch unbekannt) kann dort noch angehängt werden, dann wären die Belege Adevarul, Spiegel und DPSG redundanzfrei, wie es sich gehört. Nichts für ungut, AgathenonHDSG.png 12:43, 19. Okt. 2018 (CEST)
Fürs Protokoll: ich halte eine zeitliche Gliederung mit Zwischenüberschriften für sinnvoll, daher meine Kooperation, bin notfalls aber auch mit einer ungegliederten Fassung zufrieden. Gruß @ alle, AgathenonHDSG.png 13:48, 19. Okt. 2018 (CEST)
Wenn sich also verifizieren lässt, dass in der Röpke-Printausgabe 2011 der fragliche Satz auch drinsteht, stimmst du dann der von mir vorgeschlagenen diesbzeügliche Formulierung zu?
Den Adevarul oben im Text zu nennen, hat den Vorteil, dass alle Leser transparent sehen, dass es hier um eine nicht-deutsche Quelle geht. Das ist ja irgendwie schon etwas Besonderes (im Vergleich zu den übrigen Quellen), für die man 3 Worte mehr im Text investieren könnte. Welchen Vorteil siehst du, wenn man diese Zusatzinfo dem Leser im Fließtext vorenthält?
DPSG-Tambuli ist -soweit sich sehe - ein wörtlicher Nachdruck von Monitor2004. Insofern als Quelle m.E. nicht relevant.--SpirituFerventes (Diskussion) 14:56, 21. Okt. 2018 (CEST)
Wenn es sich verifizieren läßt, müssen beide Jahre erwähnt werden, mit der Folge entsprechender chronologischer Einordnung; schließlich wurde Röpkes Einlassung online (2012) nach der KPE-„Klarstellung“ (2011) publiziert. In diesem Fall stimme ich der zusätzlichen Aufnahme der Printausgabe zu. – Ausländische Quellen bedürfen keiner Sonderbahandlung, aber in der Referenz Adevarul (Bukarest) zu schreiben geht in Ordnung. Tambuli ist wegen der Jahreszahl (2009) relevant, der Text wurde schließlich nach der erfolglosen Klage der KPE veröffentlicht. Dem Vorschlag im nächsten Abschnitt stimme ich übrigens zu.

Einfachere Diskussion[Quelltext bearbeiten]

Warum diskutieren wir die Tipps zur Ordnung (Überschrift) nicht einzeln (so[1]) und den Content woanders? Dann ist das vieleicht nicht so lang + kompliziert + durcheinander. OK? --Nicu Vinea (Diskussion) 12:38, 20. Okt. 2018 (CEST)

Ok, Inhaltsfragen verschieben wir auf später. D.h. wir übernehmen in den strittigen Fragen den Text der aktuellen Artikelversion und stellen nur die Ordnung entsprechend um. D.h. vorerst keine Nennung des Adevarul im Text, und bei Röpke übernehmen wir die Formulierung aus der aktuellen Artikelversion. Siehe Kopiervorlage oben. Habe den Text gerade entsprechend aktualisiert und am Anfang noch den Satz eingefügt, auf den wir uns bereits geeinigt hatten. --SpirituFerventes (Diskussion) 14:58, 22. Okt. 2018 (CEST)
Röpke muß entsprechend 2012 eingeordnet werden, siehe oben. Zumindest die Onlinefassung entstand nach der „Klarstellung“. fg AgathenonHDSG.png 15:27, 22. Okt. 2018 (CEST)

Gut, dann eben nicht.
Es war der Vorschlag Deines Freundes Nicu Vinea, inhaltliche Änderungen auf später zu verschieben. Dem hatte ich als weiteren (!) Kompromiss zugestimmt, nachdem ich schon bezüglich der chronologische Ordnung Deiner Position als Kompromiss zugestimmt hatte. Aber es steht dir natürlich frei, auch den Vorschlag deines Freundes zu blockieren, indem du schon für diesen Schritt auf einer Änderung des Texts in deinem Sinn bestehst (während ich in allen Punkten zum Kompromiss bereit war).
@He3nry: Kannst du bitte den ersten Satz im Absatz "Unterstützung, Kritik und Stellungnahme" ändern? Darauf hatten sich Agathon und ich bereits am 11.10.2018 verständigt. Der Text sollte wie folgt heißen:

Von Außenstehenden wurde die Arbeit der KPE [[Kontroverse|kontrovers]] bewertet. Einerseits wurde sie als „Lernort des Lebens und des Glaubens“ gewürdigt, ihr kirchlicher Sinn bescheinigt und ihr caritatives Engagement besonders hervorgehoben,<ref name="Anerkennung Augsburg" /><ref name="lerch" /><ref>Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen Bischofskonferenz, ''Die Jugendpastoral der neuen geistlichen Gemeinschaften'', 2017</ref> andererseits wurden ihr [[christlicher Fundamentalismus]], [[Judenfeindlichkeit]], [[Homophobie]], [[Rechtsextremismus]] und Nähe zum [[Engelwerk]] vorgeworfen, was von ihr als unberechtigt dargestellt wurde.<ref name="röpke"/><ref name="Monitor"/><ref name="ll"/><ref name="sz"/><ref name="vam1"/><ref name="adevarul"/><ref name="Klarstellungen"/>

Grüße --SpirituFerventes (Diskussion) 10:03, 23. Okt. 2018 (CEST)

Done, --He3nry Disk. 10:08, 23. Okt. 2018 (CEST)
@He3nry:: Besten Dank! Nur zwei nichtinhaltliche Kleinigkeiten. Das Tag <ref name="lerch" /> erzeugt einen Bug. Leider weiß ich nicht, wie man den fixen kann. – Donate ist ein fehlerhafter BKL (geworden?) und sollte imho entlinkt werden, keiner der Begriffe auf der BKS erklärt die hier gemeinte Bedeutung. Sorry für die nochmalige Störung.
@SpirituFerventes: Auch Freunde sind manchmal unterschiedlicher Meinung, das paßt schon. – fg, AgathenonHDSG.png 11:02, 23. Okt. 2018 (CEST)
Die ref habe ich repariert, da war die Def auf der Strecke geblieben. Die BKL auf Donat geht nicht besser, da nur dort die Bedeutung im Ordenstand erklärt ist. --He3nry Disk. 11:11, 23. Okt. 2018 (CEST)
Danke dir. Für die BKL habe ich mittlerweile eine Lösung gefunden, ohne hier am Artikel Inhaltliches zu ändern. So sollte es jetzt ohne Link auf BKS klappen. fg AgathenonHDSG.png

Nochmals zu dieser Disk: Es erschließt sich mir nicht ganz, warum die Absätze, die die Unterstützer behandeln, eingerahmt von Kritik präsentiert werden. Neutraler wäre es, erst die Unterstützer zu nennen, dann die Kritik. Und fertig (so wie es die Überschrift auch angibt). Oder umgekehrt: Erst die Kritik, dann die Unterstützer - aber dann nicht zum Abschluss nochmal Kritik nachschieben. Das empfinde ich als gewollt negativ. --SpirituFerventes (Diskussion) 19:27, 13. Nov. 2018 (CET)

Das geht sowieso nicht, weil Unterstützung oft die Antwort auf Kritik oder Kritik Antwort auf Unterstützung ist. Und wohin sollen die Fakten, die einen großen Teil des Abschnitts ausmachen? Nein, dann noch lieber status quo. AgathenonHDSG.png 13:21, 14. Nov. 2018 (CET)

Antisemitismus[Quelltext bearbeiten]

Zum Thema "KPE&Antisemitismus" finden sich neue Quellen, die noch nicht im Text stehen. Bitte folgenden Absatz einfügen:

Astrid Eibelshäuser, hauptamtliche Stadträtin und Dezernentin für Städtepartnerschaften in Gießen, lobte 2018 die KPE für ihren Einsatz gegen Antisemitismus. Bezugnehmend auf ein von der KPE initiiertes Begegnungsprojekt von deutschen und israelischen Pfadfindern erklärte sie, dass „die Pfadfinder der KPE damit ein engagiertes Zeichen gegen Antisemitismus gesetzt haben und einen wichtigen Beitrag zum Erhalt und Wachstum einer deutsch-israelischen Freundschaft unter den Jugendlichen geleistet haben.“ [79][80][81]

Am sinnvollsten wäre der Absatz nach dem Vorwurf des Antisemitismus, der schon im Text steht, zu platzieren (Gruppierung gleicher Themen zur größeren Leserfreundlichkeit). Grüße--SpirituFerventes (Diskussion) 14:52, 11. Okt. 2018 (CEST)


Könnte man überlegen, allerdings müssen dann Lokalblätter gleichberechtigt verwendet und lokale Ereignisse gleichermaßen dargestellt werden (z.B. Regensburger Wochenblatt gleich wie Gießener Anzeiger, einzelne Aussteiger wie einzelne Ausflüge etcetera). Hier handelt es sich um eine Einzelveranstaltung, die auf eine einzige Stadt beschränkt ist; in der Gießener Zeitung wird außerdem Israel glatt mit dem Iran gleichgesetzt, was Zweifel an der Reputabilität aufwirft. Zur Meldung selbst: sie ist aktuell, aber ebenso aktuell kursiert die antisemitische Buchwerbung (Kosiek) immer noch im Netz. Bei der einen Angabe zur Gegenwart darf die andere nicht fehlen. – Vor einer punktuellen Entscheidung sollte besser grundsätzlich geklärt werden, wie mit lokalen Ereignissen umzugehen ist (entweder kommen Lob und Tadel rein oder beides bleibt draußen). Bei einer stärkeren Einbeziehung von Lokalnachrichten würde der Artikel natürlich viel größer, nachdem er schon wegen Größe und Detailreichtums (nicht von mir) kritisiert wurde. Bei vorheriger Berücksichtigung des Gesagten bin ich im Grundsatz mit der Erweiterung einverstanden, bestehe aber nicht darauf. fg AgathenonHDSG.png 15:19, 11. Okt. 2018 (CEST)
PS: die Reise war stark judenmissionslastig, siehe KPE-eigene Angaben auf S.21-23 in PfM 2/2018, und Judenmission wird bekanntlich von vielen Juden als Form von Antijudaismus abgelehnt. Auch in der katholischen Kirche ist sie höchst umstritten. Der Missionsaspekt und der Artikel Eindrücke einer Raiderfahrt ins Heilige Land an Pfingsten 2018 dürfen, wenn die Reise denn aufgenommen wird, nicht unerwähnt bleiben. Ob Frau Eibelshäuser (anders als z.B Jaschke, Röpke, Frisch, Restle u.v.m. weder Wissenschaftlerin noch investigativ oder beruflich mit Religion befaßt) diesen Aspekt kannte, wissen wir nicht (die genannte Zeitschriftsausgabe liegt mir vor, ist aber selbst jetzt noch nicht online). Jedenfalls ist der Aspekt schwerlich mit einem Engagement gegen Ablehnung des Judentums zu vereinbaren, aber wie gesagt: klären wir erst einmal den Grundsatz. :-) AgathenonHDSG.png 16:19, 11. Okt. 2018 (CEST)
Die aktuelle Artikel-Version enthält bereits viele (von dir eingefügte) lokal-regionale Quellen, z.B. Westfälische Nachrichten, Onetz, Radio Mainwelle, Linzer Kirchenzeitung usw. Ebenso wurden von dir eine ganze Reihe von lokale-regionalen Ereignissen eingefügt, wie z.B. einzelne Priesterweihen. (Der Wochenblatt-Artikel blieb bekanntlich aus anderen Gründen draußen – siehe Archiv 2014). Wenn bei kritischen Stellungnahmen wiederholt auf lokale Quellen zurückgegriffen wird, dann sollte das fairerweise auch bei anerkennenden gelten. Abgesehen davon habe ich die Aussage der Stadträtin auch auf der nicht-regionalen KPE-Homepage gefunden. Soll ich dazu eine 3M anfragen?
Es steht dir frei, einen Textvorschlag zum Thema Judenmissionslastigkeit zu machen. Zur Übersichtlichkeit für das Thema bitte einen neuen Disk-Abschnitt. --SpirituFerventes (Diskussion) 11:26, 15. Okt. 2018 (CEST)
Da die Judenmissionstätigkeit im Kontext derselben Reise belegt ist, müßte sie (im Fall einer Übernahme) auch in diesem Rahmen dargestellt werden. – Die vorhandenen regionalen Quellen belegen überregionale Ereignisse (die Auerbach-Affäre reichte bis in den Vatikan, der Fall Jürgen Richter bis zum Bundesgerichtshof, der Vorgang in der Linzer Kirchenzeitung handelt vom überregionalen Ökumenischen Tag, Priesterweihen erfolgen stets auf den Titel ganzer Bistümer). Vorliegend soll ein lokales (nicht einmal regionales) Ereignis in Gießen eingefügt werden, darin liegt der Unterschied. – Wie gesagt habe ich mit der nichtselektiven Darstellung rein lokaler Ereignisse (auch diesfalls) keine Probleme, aber da kann ich nur für mich sprechen. Daher bitte erst die grundsätzliche Klärung der Aufnahme von Lokalereignissen. fg AgathenonHDSG.png 15:03, 15. Okt. 2018 (CEST)
Wenn ein ökumenischer Tag in Linz, auf dem ein Referent den Namen „KPE“ in einer Listenaufzählung erwähnt (!), ein relevantes „überregionales Ereignis“ ist, oder wenn die Priesterweihe eines einzelnen KPElers, geweiht auf einen Mini-Orden (nicht auf eine Diözese) ein relevantes „überregionales Ereignis“ ist, oder wenn sogar ein einzelnes Gruppenfoto von Bischof Mixa mit KPE-Pfadfinder auf einer gelöschten Gruppenhomepage (Einzelnachweis 140) ein relevantes „überregionales Ereignis“ ist - jeweils von Agathenon selbst als Quelle eingefügt - dann ist eine Begegnungsaktion von Pfadfindern aus Deutschland, zusammen mit Pfadfindern aus Israel, in Israel vor Ort (nicht in Gießen), erst recht ein relevantes „überregionales Ereignis“. Mehr überregional geht kaum. Über die überregionale Aktion wurden anschließend überregional berichtet, nicht nur von verschiedenen Zeitungen aus Gießen, sondern ebenso von der KPE-Homepage, von den KPE-Printmedien, und ebenso von der israelischen Presse (Israel Now). Zusätzlich haben wir eine öffentliche Stellungnahme von der Gießener Stadträtin. Rezipiert von der Presse. Und eine Stellungnahme und sogar Begleitung der Aktion vor Ort (!) durch die offizielle Koordinatorin der Städtepartnerschaft Gießen-Netanya. Ebenfalls rezipiert.
Liebe Mitleser, bitte vergleicht das vorliegende Ereignis (inkl. Rezeption) mit den vielen anderen kleinen Notizen, die von Agathenon selber in den Artikel eingefügt wurden.--SpirituFerventes (Diskussion) 22:16, 15. Okt. 2018 (CEST)
Der Mini-Orden ist ein Orden päpstlichen Rechts und folglich überregional; Einzelnachweis 140 bezieht sich auf einen Diözesanbischof, nicht auf einen lokalen Ortspfarrer. – Gegen die Aufnahme habe ich prinzipiell (wie schon gesagt) nichts. Was nicht geht, ist eine lokale Stadträtin zu zitieren und z.B. einen Sachbuchautor im Bereich Theologie zu verschweigen. Solche Schieflagen mögen einem Werbetext angemessen sein, aber keiner Enzyklopädie. Unklar bleibt auch, weshalb eine Fahrt Gießen-Netanya bedeutender als eine Fahrt Berlin-Swobnica (siehe mein Posting von gestern 15:03 Uhr) sein soll. fg AgathenonHDSG.png 10:12, 16. Okt. 2018 (CEST)
Witzige Argumentation: Weil der Mini-Orden selber überregional ist, darum sei jede regionale Veranstaltung des Ordens automatisch überregional und damit WP-relevant... Ok, die KPE ist auch überregional. Nach deiner Argumentation ist damit jede KPE-Aktion überregional. Dann erst recht das Israelprojekt (das ja nun wirklich überregional war). Entsprechendes gilt für das Bischofsfoto.
Warum der von dir verlinkte Sachbuchautor als Quelle für WP nicht brauchbar ist, wurde in langer Disk mit vielen 3M hier geklärt. Das ärgert dich, aber ist so, und muss nicht jedes Mal neu diskutiert werden. Und der offensichtliche Unterschied zum Berliner Wölflingslager besteht darin, dass sich zu diesem Lager keine Berliner Stadträtin oder Deutsch-Polnische Partnerschaftskoordinatorin zu Wort gemeldet hat (keine Rezeption). Und keine überregionale polnische Zeitung berichtet hat. So einfach.
Irgendwie entsteht der Eindruck, dass du gegen die Aufnahme der neuen Quelle bist, weil sie nicht in dein KPE-Bild passt – ganz egal wie gut beleget, überregional und rezipiert die Sache ist.--SpirituFerventes (Diskussion) 14:43, 16. Okt. 2018 (CEST)

Bitte nicht wieder persönlich werden („das ärgert dich“), siehe Sperrlog. Wie schon mehrfach erwähnt lehne ich nicht die Aufnahme, sondern nur die selektive Aufnahme ab. Die Entfernung des Lückenbausteins bezüglich Frisch wurde vom Artikelmoderator nicht grundlos verweigert. Für die Berichterstattung einer überregionalen Zeitung über die Netanya-Fahrt hätte ich gerne einen Link. Kurz: Israel 2018, Kosiek 2018 und Frisch 2014 ja, Israel 2018 alleine nein. Die von Wikipedianern vorgenommene Gewichtung Laiin überwiegt Fachautor geht nicht, Laiin und Fachmann ist für mich akzeptabel. Für KPE-Werbung ist auf deren Website genug Platz. AgathenonHDSG.png 15:02, 16. Okt. 2018 (CEST)

PS: vielleicht wäre es für die 3M-Stellungnahmen gut zu wissen, wo genau das Thema Gießen überhaupt eingebaut werden soll (Antisemitismus wird an verschiedensten Stellen und aus unterschiedlichsten Gründen genannt). Jede/r weiß gerne, worüber abgestimmt befunden werden soll, und einen Abschnitt „KPE und Antisemitismus“ enthält der Artikel nicht. Sobald ich weiß, wohin der erbetene Text soll, mache ich gerne einen Änderungsvorschlag, der dem Aufnahmewunsch Rechnung trägt. fg AgathenonHDSG.png 15:43, 16. Okt. 2018 (CEST)

Den israelilschen Printartikel findest du im Artikel der KPE-Homepage in der Galerie.
Wegen Autor Frisch: die Frisch-Quelle wurde vor Monaten nach langer 3M aus dem Artikel gelöscht (!), weil die Qualität als zweifelhaft eingestuft wurde. Hier. Wenn Du mit neuen Argumenten zeigen kannst, dass die Frischquelle zuverlässig ist, dann zeige das in einer eigenen Disk. Solange das nicht geschehen ist, beachte bitte den Verweis auf alte, abgeschlossene Diskussionen in der Titelzeile der Disk-Seite. (Wenn Du nochmals mit der bereits abgelehnten Frisch-Quelle argumentierst, werde ich das melden - weil du damit kontinuierlich die ganze Diskussionsarbeit der damaligen 3M ignorierst und Neuleser irritierst).
Frau Eibelshäuser ist Dezernentin für Städtepartnerschaften: Damit ist sie offensichtlich qualifiziert, um einzuschätzen, ob ein konkretes Begegnungsprojekt wirklich ein "Zeichen gegen Antisemitsmus" ist. Warum disqualifizierst Du Frau Eibelshäuser als "Laiin", wenn dieses Thema genau ihr Arbeitsgebiet ist? Gleiches gilt für Frau Edna Spitzer, der Koordinatorin der Städtepartnerschaft. Zwei Experten ihres Arbeitsfeldes.
Zum Ort der Einfügung: Irgendwo, wo es sinnvoll ist. Wenn der ganze Absatz chronologisch geordnet wird, dann könnte man den Antisemitismus-Vorwurf gruppieren (die liegen zw. 2000-2010). Dann könnte man die neue Quelle dort dazuschreiben. Du kannst aber gern auch Alternativen vorschlagen. --SpirituFerventes (Diskussion) 22:45, 16. Okt. 2018 (CEST)
Ja, Expertinnen für Städtepartnerschaften. Nicht zwingend für Religion, die NPD, Niggl, die DSG, Judenmission etcetera (anders als Röpke, Frisch, Jaschke, Müller, Boberski, Lemhöfer und andere). Wie gesagt, der Abschnitt kann gerne aufgenommen werden, wenn Frisch (Fachmann auf dem Gebiet der Religion) -wie von mir auf Bitte der Moderation vorgeschlagen- in Kurzform wieder aufgenommen und die weitere aktuelle Verbreitung der Kosiek-Werbung berücksichtigt wird. Du kannst gerne wieder mit „Meldung“ drohen, das stört mich nicht, denn der letzte Abschnitt hierzu wurde ergebnisoffen archiviert. Daher blieb auch der Lückenbaustein drin und ich darf weiter damit argumentieren. (Info am Rande: ich erwäge, Frau Eibelshäuser anzuschreiben und über die dem Verfassungsschutz bekannten Hintergründe der KPE zu informieren; vielleicht bekommen wir dann eine zitierbare, öffentliche Klärung des von dir angesprochenen Themas). AgathenonHDSG.png 02:02, 17. Okt. 2018 (CEST)
PS: bitte lies die administrative Anmerkung nochmals durch. „Irgendwo, wo es sinnvoll ist“ stellt keinen konkreten, diskutierbaren Vorschlag dar und selbiger muß vom Vorschlagenden kommen. Daß wir jetzt zwei 3Men mit identischen Zwischenüberschriften und parallele Disks zu überschneidenden Themen im selben Artikelabschnitt (3 und 4) haben, liegt nicht an mir und der Respekt vor fremden Beiträgen verbietet mir, selbst diesen Kuddelmuddel und die 14 Referenzfehler auseinanderzusortieren. Mit Bitte um Verständnis, AgathenonHDSG.png 03:03, 17. Okt. 2018 (CEST)
Danke für die Bestätigung. Dann sind wir uns also einig: Frau Eibelshäuser ist Expertin für Städtepartnerschaften. Genau darum geht es. Damit ist sie perfekt qualifiziert, um einzuschätzen, ob ein konkretes Projekt im Rahmen einer Städtepartnerschaft mit einer israelischen Stadt ein Zeichen gegen Antisemitismus ist oder nicht. Mehr sagt die Quelle nicht, mehr soll auch nicht in den Artikel.
Warum Frisch für den Artikel nicht brauchbar ist, wurde hier geklärt. Darum funktioniert "Wenn Eibelshäuser, dann auch Frisch" nicht.
Vorschlag zum Einfügungsort (ich wiederhole mich): Wenn die Antisemitismus-Vorwürfe gruppiert werden, dann direkt dort dazu, weil gleiches Thema. Wenn sie nicht gruppiert werden, dann direkt im Anschluss an den zeitlich letzten Vorwurf.--SpirituFerventes (Diskussion) 14:23, 17. Okt. 2018 (CEST)
Nur wenn sie über die KPE über den Rahmen von Städtepartnerschaften hinaus informiert ist und z.B. die antisemitischen Vorfälle in der Vergangenheit kennt, was wir (noch) nicht wissen. Die Frage des Ortes können wir später noch klären, in puncto Frisch 2014 und Kosiek 2018 bleibe ich aus den dargelegten Gründen bei meiner Haltung (keine Überstimmung eines Fachautors durch eine Politikerin, Darstellung beider gerne). Weitere Gründe dafür dort und ab dort sowie in den Postings oberhalb. Der zeitlich zuletzt publizierte Vorwurf, der mir aktuell bekannt ist, stammt von Frisch 2014. In der empfohlenen Verbindung auch weiter keine Einwände, sofern die Option bleibt, ggf. zukünftige Ereignisse in puncto Gießen gleichfalls darzustellen. fg AgathenonHDSG.png 14:36, 17. Okt. 2018 (CEST)
Zweifel daran, daß sie an einer öffentlichen negativen Meinungsäußerung nicht interessiert sein kann, da sie diese Veranstaltung auf der Haben-Seite ihres politischen Kapitals verbuchen möchte, bestehen nach aktuellem Erkenntnisstand keine. Insofern kann sie, ob sie es wusste oder nicht, keineswegs als neutral betrachtet werden, entweder aus Unkenntnis oder aus Eigeninteresse. Belegte Kritik ist insofern unentbehrlich für den NPOV. Eloquenzministerium (Diskussion) 16:03, 17. Okt. 2018 (CEST)
... wobei ich nach ersten Recherchen eher von Unkenntnis als von Eigeninteresse und keinesfalls von einer antisemitischen Haltung der SPD-Politikerin Eibelshäuser ausgehe. Als Beleg für die apodiktische Feststellung, die KPE engagiere sich tatsächlich gegen Antisemitismus, reicht ihre Aussage jedoch bei weitem nicht aus. Das ist allenfalls eine Aussage, die wissenschaftlich belegten und sogar gerichtlich festgestellten Tatsachen widerspricht. Ein bloßes Meinungszitat ist m.E. unter den oben genannten Umständen möglich, mehr aber nicht. Daß es der Dezernentin im Endeffekt sogar schaden kann, ist enzyklopädisch nicht von Interesse, sei aber erwähnt. fg AgathenonHDSG.png 16:26, 17. Okt. 2018 (CEST)

Zur Übersicht für Mitleser: Der Antisemitismusvorwurf gegen die KPE besteht darin, in ihrem Schrifttum hätten sich in der Vergangenheit antisemitische Äußerungen befunden. Der WP-Artikel nennt als Quelle Lehmhöfer (2001), Jaschke (2004) und den rumänischen Adevarul (2009). Keiner dieser Artikel führt ein Beispiel für irgendeine antisemitische Äußerung an. Es ist uns auch keine konkrete antisemitische Äußerung bekannt (sonst hätte Agathenon sie längst eingefügt). Wir sind hier also vollständig auf die Zuverlässigkeit der drei Autoren angewiesen. Aber klar: Es gibt die Vorwürfe (unbestritten), also sind sie im Artikel.

Auf der anderen Seite haben wir jetzt einen konkreten Bericht über ein israelisch-deutsche Begegnungsprojekt, das ohne Zweifel stattgefunden hat. Dass es damit von Seiten der KPE ein „Zeichen gegen Antisemitismus“ gab, steht also außer Frage (also keineswegs ein "Meinungszitat", wie Agathenon schreibt) - und zwar völlig unabhängig von der Stellungnahme der Stadträtin. Außer Frage steht auch, dass das Projekt von der KPE ausdrücklich und vorab als Zeichen gegen Antisemitismus gemeint war (Pfadfinder starten Begegnungsprojekt mit Israel). Allein das schon müsste in den Artikel. Zusätzlich hat nun die Stadträtin das Projekt als „Zeichen gegen Antisemitismus“ gewürdigt. Spekulationen über persönliche Gründe von Frau Eibelshäuser sind für dieses Faktum belanglos (ebenso wie Spekulationen über persönliche Gründe von Jaschke irrelevant wären). Sie hat sich zu einem konkreten Projekt geäußert, das überregional bekannt und dokumentiert wurde. Punkt.

Würde man diese zweite Seite der Thematik, deren konkreten Fakten bekannt und gut dokumentiert sind, vom WP-Artikel ausschließen (während die anderer Seite, deren konkrete Grundlage im Schrifttum uns nicht bekannt ist, drin ist), wäre das in meinen Augen völlig einseitig.

Noch mehr: In den letzten Jahren gab es explizite Äußerungen der KPE zum Thema Judentum, die die Position der KPE sehr ausführlich darstellen. [2] [3]. Warum kommt solche Fakten im Artikel überhaupt nicht vor (während eine kurzer Satz im KPE-Schrifttum über „evolutive Weltsicht“ breit im WP-Artikel referiert wird)? Hier haben wir im Artikel eine massive Schieflage. DArum: Zusätzlich zum eingangs formulierten Satz für den Absatz „Unterstützung, Kritik, Anerkennung“ schlage ich hier für den Geschichtsteil „Ab 2010“ folgenden Ergänzung vor.

Im Beitrag „Das Heil kommt von den Juden“ thematisierte die KPE 2017 die bleibende Bedeutung der Juden. Sie schrieb: „Das Volk Israel ist also auch heute in den Augen Gottes noch ein ganz besonderes Volk.“ Weil die Erwählung Israels unwideruflich sei, darum bestehe „ein unverlierbarer, besonderer Vorrang des jüdischen Volkes.“[82]. In einem Bericht über einen Synagogenbesuch einer Pfadfindergruppe wurde 2018 von den Juden als „unseren älteren Glaubensgeschwistern“ gesprochen.[83]

Nur so erhält der Artikel das nötige Gleichgewicht zwischen den beiderseits belegten Fakten. --SpirituFerventes (Diskussion) 20:37, 17. Okt. 2018 (CEST)

Mitleser möchten am besten erst die Quellen im Artikel nachlesen, dann wird auch verständlich, warum der Antisemitismusvorwurf gegen die KPE höchstrichterlich und wissenschaftlich bestätigt ist. fg AgathenonHDSG.png 17:14, 18. Okt. 2018 (CEST)
PS: Der Beitrag „Das Heil kommt von den Juden“ zeigt selbst die fortbestehende Problematik. Zitat:
Wir dürfen den Tag ersehnen, an dem das ganze Volk der Juden Jesus als seinen Messias erkennt und wir uns gemeinsam mit ihnen im Gebet dem Herrn, dem Messias Israels, zuwenden können – eingepfropft in die eine geheiligte Wurzel der Väter Israels.
Das wäre der (ersehnte) Tag, an dem es keine Juden mehr gibt. Wer Jesus als Messias anerkennt, ist kein Jude mehr, sondern Christ. Nicht meine Meinung, sondern eine Tatsache, die unter Karfreitagsfürbitte für die Juden, Judenmission und Antijudaismus ausführlich gewürdigt wird. Gruß @ alle, AgathenonHDSG.png 17:51, 18. Okt. 2018 (CEST)
Vielleicht ist dir entgangen, dass es durchaus auch Messianische Juden gibt. Also Juden, die Jesus als Messias anerkennen, sich aber weiter als Juden verstehen. Der von dir zitierte Satz der KPE ist darum sachlich gelesen kein Zeichen von Antisemitismus, sondern im Gegenteil - Ausdruck einer hohen Wertschätzung des Judentums. Man braucht schon eine sehr dicke Brille des Vorurteils, um das Zitat andes zu lesen.
Stand ist also: Momentan steht im Artikel mehrfach der Antisemitismus-Vorwurf, den es wirklich gab, aber dessen faktische Grundlage im Schrifttum der KPE nicht verifizierbar ist. Darf natürlich im Artikel bleiben. Gleichzeitig gibt es die anderer Seite, nämlich ANTI-antisemitische Äußerungen im KPE-Schrifttum, die frei zugänglich online stehen und verifizierbar sind. Und ein konkretes Projekt, das die KPE explizit als "Zeichen gegen Antisemitismus" durchgeführt hat, das ebenfalls verifizierbar ist und über das überregional berichtet wurde. Und über das sich eine Stadträtin, die für solche Projekte zuständig ist, lobend geäußert hat. Und davon steht rein nichts im Artikel. Da sehe ich ein Ungleichgewicht, zu dem dritte Meinungen hilfreich wären.--SpirituFerventes (Diskussion) 10:15, 19. Okt. 2018 (CEST)
Aus dem Artikel „Messianische Juden“ zitiert: Das Judentum erwartet das Kommen des Messias in der Zukunft (Weiterlesen empfehlenswert). Weder die KPE noch das gesamte Christentum hat die Deutungshoheit über das Judentum, das den Messianismus nun mal ablehnt. Zitat aus obigem Absatz: Der liberale Rabbiner Chaim Z. Rozwaski sieht einen Versuch, das Judentum an seinen Zweigen und Wurzeln zu zerstören: „Zu behaupten, es sei möglich, ein ‚Jude für Jesus‘ zu sein, beschädigt das Gewissen und das religiöse Denken beider Richtungen, und in diesem Sinne ist die Bewegung böswillig“, „[…] ob man einen Juden in der Gaskammer tötet oder durch Konversion – in beiden Fällen ist er als Jude tot (Fettung von mir). fg, AgathenonHDSG.png 12:54, 19. Okt. 2018 (CEST)

3M (Antisemitismus)[Quelltext bearbeiten]

Kontra. Matthias Krause, der den Bürgerblog-Artikel in der gießener Zeitung [4] geschrieben hat, ist selber in der KPE und vertritt sie im Stadt-Jugendring! [5] Pures Eigenlob, Selbstvorstellung. --Nicu Vinea (Diskussion) 15:34, 19. Okt. 2018 (CEST)

Potzblitz! Auch dieser Beitrag in der Gießener Zeitung kommt direkt aus der KPE selbst. Hatte ich glatt übersehen, ich blindes Huhn. Und der ohne Name publizierte Artikel im Gießener Anzeiger wurde vom KPE-Bundeskuraten Markus Christoph illustriert. Da hätten wir uns ein schönes Stück Eigenwerbung aufgehalst. Danke @Nicu Vinea:, daß du den Fund gemeldet hast. fg AgathenonHDSG.png 16:05, 19. Okt. 2018 (CEST)
Und hier weitere KPE-Werbeartikel vom selben Matthias Krause in Gießen. Anders als Nicu gelange ich nicht zu einem strikten Contra, aber im Fall der Aufnahme muß der „Persilschein gegen Antisemitismus“ schon im Text als Sebstdarstellung kenntlich gemacht werden. In der vorgeschlagenen Form ist die Passage nicht neutral, erst recht nicht bei den Hintergründen, die Nicu entdeckt hat. Für eine Darstellung im Artikel, die die KPE-Eigenwerbung als solche kenntlich macht, bin ich im Grundsatz offen. Mir war zwar die Häufigkeit des Namens Krause in den Gießen/Netanya-Artikeln aufgefallen, aber ich hatte nicht rechtzeitig geschaltet, pardon dafür. fg AgathenonHDSG.png 17:44, 19. Okt. 2018 (CEST)
Gegenstand der Disk ist eine Aussage von Stadträtin Eibelshäuser, die als wörtliches Zitat vorliegt. Hier von "KPE-Eigenwerbung" oder "Selbstdarstellung" zu sprechen, verfehlt den Fragepunkt. Wer den Artikel geschrieben hat, ist für das betreffende Zitat m.E. unerheblich, kann aber natürlich gern erwähnt werden. Machst Du - Agathenon - einen Vorschlag, oder ich?.--SpirituFerventes (Diskussion) 14:36, 21. Okt. 2018 (CEST)
Ich lasse dir gerne den Vortritt, schließlich ist die Aufnahme Gießens primär dein Anliegen. Info vorab: eine Zustimmung gibt es von mir nur, wenn alle vorgenannten Konditionen erfüllt sind und sich keine weiteren Belegvorschläge als offene/verdeckte KPE-Selfies entpuppen. Der Verdacht besteht fort, da KPE-Mitglied Krause in der GZ nicht nur ausschließlich über die KPE schreibt, sondern umgekehrt auch alle KPE-Berichte in der GZ ausnahmslos von KPE-Vertreter Krause stammen. Ich werde Nicu zudem bitten, per 4-Augen-Prinzip weitere publizistische circle jerks Stadtjugendring/KPE/Gießen-Netanya zu suchen, denn nach seinem Fund gerät auch mein grundsätzliches Pro allmählich ins Wanken. Per AGF (womit ich mich vielleicht als Idiot oute) bleibt es vorläufig noch bestehen, mit der Option, den gewünschten Textzusatz im passenderen Abschnitt #Selbstdarstellung unterzubringen. fg AgathenonHDSG.png 15:06, 21. Okt. 2018 (CEST)

@He3nry: Wäre es möglich, diesen Abschnitt umzubenennen, z.B. in #3M Antisemitismus? Aktuell haben wir zwei Abschnitte namens 3M und das macht Probleme beim Verlinken, aber selbst möchte ich keine fremden Beiträge verändern. Schönen Sonntag noch, fg AgathenonHDSG.png 16:43, 21. Okt. 2018 (CEST)

Gießener Zeitung (Krause von KPE 26.6.)[6] gehört zu KPE-Zeitung[7].
Gießener Zeitung (Krause von KPE 1.5.)[8] gehört zu KPE-Zeitung[9]
Gießener Anzeiger (anonym ohne Datum)[10] gehört zu KPE-Zeitung[11] (Bild!)
Uferlos! Ich suche weiter, aber später. Kontra bleibt. --Nicu Vinea (Diskussion) 17:22, 21. Okt. 2018 (CEST)
Danke. Nach dieser Prüfung der vom Antragsteller eingebrachten Quellen ziehe ich mein Pro zurück und frage in die Runde, ob der Diskabschnitt #Antisemitismus geschlossen werden kann – der dort eingebrachte Textvorschlag findet außer bei Benutzer:SpirituFerventes selbst jetzt keinerlei Zustimmung mehr. Nicht eine einzige der verlinkten Quellen ist von der KPE unabhängig. Das ist nicht nur unzureichend für den Artikel, sondern auch ungenügend, um Andrea Röpke, Hermann-Josef Frisch, Hans-Gerd Jaschke, das Bistum Limburg, Georg Restle oder gar die österreichische Justiz[6][84] zu widerlegen. fg AgathenonHDSG.png 19:33, 21. Okt. 2018 (CEST)
Ach ja, und der Artikel in der Gießener Allgemeinen enthält wiederum eine Abschrift aus diesem Artikel von KPE-Vertreter Matthias Krause. Zitat aus beiden Zeitungen: Unter dem Motto »lasst die Welt besser zurück, als ihr sie vorfindet«, wollten die Pfadfinder »nicht nur als Touristen nach Israel reisen, sondern ein gemeinsames mit den dortigen Pfadfindern starten«, erzählt Julius (17) von der Katholischen Pfadfinderschaft Europas aus Gießen. Ein interessantes Beispiel, wie die KPE Eigenwerbung als „Nachrichten“ in die Lokalpresse bringt, man braucht dafür nur einen „Bürgerreporter“.
Was auch Krause selbst weiß. Zitat: Hallo lieber Leser, freut mich, dass Sie meinen Artikel lesen. Sind Sie schon Bürgerreporter der Gießener Zeitung? Auf www.giessener-zeitung.de kann jeder aus seinem Ort berichten. Lokaler geht's nicht! Mitmachen ist ganz einfach und alles ist kostenlos: Gleich registrieren und los geht's! Herzlichst, Ihr(e) Matthias Krause (Fettung von mir). Zusammen mit Krauses eigener, im GZ-Blogtext nicht deklarierter KPE-Funktion ergibt das product placement pur. Kurz gesagt, ich könnte mich ebenso als „Bürgerreporter“ registrieren, irgendeinen Text hochladen und dann versuchen, ihn in die Wikipedia einzubringen, z.B. als Relevanzbeweis für meinen Kakteenfreundeverein (mache ich natürlich nicht).
Quod erat demonstrandum: Die Netanya-Artikel in allen drei Gießener Lokalzeitungen gehen auf die KPE selbst zurück. Es grüßt AgathenonHDSG.png 13:50, 22. Okt. 2018 (CEST)
Textvorschlag: Nach einem Bericht von Matthias Krause, der die KPE im Stadtjugendring Gießen vertritt, lobte im Jahr 2018 Astrid Eibelshäuser, hauptamtliche Stadträtin und Dezernentin für Städtepartnerschaften in Gießen, die KPE für ihren Einsatz gegen Antisemitismus. Bezugnehmend auf ein von der KPE initiiertes Begegnungsprojekt von deutschen und israelischen Pfadfindern erklärte die Stadträtin, dass „die Pfadfinder der KPE damit ein engagiertes Zeichen gegen Antisemitismus gesetzt haben und einen wichtigen Beitrag zum Erhalt und Wachstum einer deutsch-israelischen Freundschaft unter den Jugendlichen geleistet haben.“
Damit ist die Quellenlage transparent benannt. Das Zitat selbst von Frau Eibelshäuser lässt sich schwerlich als „KPE-Eigenwerbung“ oder „Selbstdarstellung“ einordnen, egal wer es publiziert hat. Es entsteht dadurch auch kein Widerspruch zu anderen Autoren: Jaschke äußerte sich zum KPE-Schrifttum vor 2004, Eibelshäuser zu einem Projekt 2018.--SpirituFerventes (Diskussion) 15:00, 22. Okt. 2018 (CEST)
Akzeptabel unter den ab dort genannten Konditionen. Insbesondere muß die Referenz auf Frisch (kurz) wieder rein und die fortgesetzte Werbung für Kosiek unter Oktober 2018 neu aufgenommen werden, gemäß Abrufdatum unter Netanya. fg AgathenonHDSG.png 15:14, 22. Okt. 2018 (CEST)
Inakzeptabel ohne NichtKPE-Quelle über Frau Eibelshäuser. Tut mir leid. Das geht nicht. --Nicu Vinea (Diskussion) 15:50, 22. Okt. 2018 (CEST)

Die Frischquelle wurde damals aus dem Artikeltext gelöscht, weil mehrere Indizien Zweifel aufkommen ließen, ob Frisch bei diesem konkreten Thema gründlich und aktuell recherchiert hat (unbeschadet sonstiger Verdienste des Autors). Solange diese Zweifel nicht ausgeräumt sind, wäre es fahrlässig, die Quelle - wie Agathenon fordert - wieder in den Artikel aufzunehmen. Sobald die Zweifel ausgeräumt sind, füge ich die Quelle gern sogar eigenhändig wieder ein. Solange die Zweifel im Raum stehen, scheint er mir unsinnig, die Aufnahme anderer Quellen an die Aufnahme der Frischquelle zu koppeln. Das riecht vielmehr nach "Blockade-Politik". Aber gut, das haben wir ja schon lang genug diskutiert. --SpirituFerventes (Diskussion) 10:37, 23. Okt. 2018 (CEST)

Fazit[Quelltext bearbeiten]

In den letzten zwei Jahren sind Quellen entstanden, die zum Thema „KPE und Antisemitismus“ relevant wären, sofern sie einen völlig neuen Aspekt zur Sache mitbringen, die aber im WP-Artikeltext noch vollkommen fehlen, nämlich:

  • Inhaltliche Artikel der KPE, die öffentlich auf diversen Homepages der KPE stehen, die explizit eine hohe Wertschätzung des Judentums zum Ausdruck bringen. [12] [13] Im WP-Artikel werden sie mit keinem Wort erwähnt, während in anderen Fällen – z.B. wenn in einem KPE-Medium in einem Nebensatz die Freimaurerei als Feind der katholischen Kirche bezeichnet wurde – diese Bemerkung einen eigenen Absatz im WP-Artikel bekommt. Das nenne ich eine Einseitigkeit.
  • Berichte, dass die KPE ein konkretes Begegnungsprojekt nach eigenen Angaben bewusst als „Zeichen gegen Antisemitismus“ durchgeführt hat. [14]Gäbe es einen Bericht, wo die KPE ein Projekt explizit als „Zeichen für Antisemitismus“ durchgeführt hätte, stünde das längst im Artikel. Völlig zurecht. Gleiches muss auch umgekehrt gelten. Sonst ist es einseitig.
  • Aussage einer Gießener Stadträtin, die die KPE für ihren Einsatz gegen Antisemitismus lobt.[15]

Keine dieser Quellen steht im Artikel, obwohl die Quellen bekannt sind. Eine ganz offensichtlich gewollte Einseitigkeit. (Für mich eod). --SpirituFerventes (Diskussion) 10:37, 23. Okt. 2018 (CEST)

Es wäre nett, Subüberschriften Fazit oder Ergebnis hier der Moderation zu überlassen, aber gut. – Die (Gegen-)Argumente von Eloquenzministerium, Nicu Vinea und (teilweise) mir selbst stehen in den Abschnitten drüber und sprechen für sich selbst, bedürfen mithin keiner Auslegung. :-) Für die Akten: ich bin mit der Archivierung des Abschnitts (da EOD seitens des Antragstellers) einverstanden. Das gilt ggf. auch für die Neuaufnahme des Themas, falls die Zukunft neue -und verwertbare- Quellen dazu bringen sollte. fg @ alle, AgathenonHDSG.png 11:17, 23. Okt. 2018 (CEST)
1+. Eigenwerbung ist kein Beweis und geht nicht über Wikipedia:Belege und @SpirituFerventes: dass die KPE ihre Judenfeindlichkeit trotz Wissenschaften und Gerichtsurteilen bestreitet, stand auch so schon ganz groß drinnen. @Eloquenzministerium: Bist Du auch einverstanden mit der Acrhivierung? Dann wären wir alle 4 fürs Zumachen. Gruß aus Freising von --Nicu Vinea (Diskussion) 12:15, 23. Okt. 2018 (CEST)
Du solltest selbst am allerbesten wissen, weshalb ich nicht länger bereit bin, vermittelnd einzugreifen. Von weiteren pings hier bitte ich abzusehen.
Solltest Du hingegen erneut eine als artikelbezogen getarnte VM planen, die sich gegen mich richtet, ohne mich zu benachrichtigen, mindestens aber anzupingen, so wäre das genauso regelwidrig wie letztes Mal.
Eloquenzministerium (Diskussion) 12:54, 23. Okt. 2018 (CEST)
Wärst du trotzdem zu einem einfachen Ja oder Nein bereit? Wenn nicht für Nicu oder mich, dann bitte für SpirituFerventes uud He3nry, den ich bei einem Ja um vorzeitige Archivierung bitten werde. Du bist der letzte Diskussionsteilnehmer, der noch keine Stellung bezogen hat. Kommt keine Antwort, ist’s mir auch recht, das Projekt geht dadurch nicht unter. fg AgathenonHDSG.png 13:00, 23. Okt. 2018 (CEST)

Einfügung beim Geschichtsteil „Ab 2010“[Quelltext bearbeiten]

Neues Unterthema: Für den Absatz „Ab 2010“ im KPE-Artikel schlage ich folgende Einfügung vor:

2018 organisierten Pfadfinder der deutschen und österreichischen KPE ein Begegnungsprojekt mit israelischen Pfadfindern in Netanya in Israel. Nach eigenen Angaben wollten sie damit „ein klares Zeichen gegen jede Form von Antisemitismus setzen“.[85] Das Projekt wurde vom Städte-Partnerschaftsvereins „Gießen-Netanya e.V.“ unterstützt. (Links zu weiteren Quellen).

Im Vergleich zu anderen Ereignisse, die im Abschnitt "Geschichte" referiert werden (z.B. 2007: KPE-Schriftum bezeichnet Freimaurer als Hauptfeind der kath. Kirche), trägt das Begegnungsprojekt, das auch extern rezipiert wurde, mehr Relevanz. Das Faktum, dass der KPE in der Vergangenheit Antisemitismus vorgeworfen wurde, erhöht noch zusätzlich die Relevanz dieses Projekts.--SpirituFerventes (Diskussion) 19:53, 29. Okt. 2018 (CET)

Die Bedingungen hierfür bleiben die oben genannten, unabhängig von der Stelle im Artikel. Eine Rezeption durch einen KPE-Funktionär ist nicht extern, worauf bereits Nicu Vinea hingewiesen hatte. Schönen Abend, AgathenonHDSG.png 20:30, 29. Okt. 2018 (CET)
Rezeption von z.B. Gießener Anzeiger war KPE-unabhängig. Andere Dinge, die im Artikel stehen, waren überhaupt nicht rezipiert. A fortiori gehört die vorliegende Sache in den Artikel. --SpirituFerventes (Diskussion) 14:47, 31. Okt. 2018 (CET)
Nö, ist sie nicht, erkennbar an der Bildunterschrift. Markus Christoph hat bei der KPE den Rang des Bundeskuraten inne, ist dort noch weit bedeutender als Matthias Krause. ;-) Wurde oben schon ausführlicher belegt, und darüber hinaus steht die Neutralitätseinrede von Eloquenzministerium unverändert im Raum.
Freundliche Grüße Cucurbita pepo mini pumpkin carved on Halloween.jpg von AgathenonHDSG.png 16:56, 31. Okt. 2018 (CET)
Eigentor. Die Bildunterschrift nennt "Markus Christoph" als Fotograf. Wenn es sich dabei tatsächlich um den KPE-Bundeskuraten handelt, müsste er bei der Aktion dabei gewesen sein und hätte sie unterstützt. Dann aber würde das Begegnungsprojekt nicht nur etwas über die KPE-Gießen aussagen, sondern über die KPE als Ganze! Um so dringlicher eine Erwähnung im Artikel. Zudem ist der Gießen-Artikel mit dem Kürzel "red" gezeichnet. Also keineswegs KPE.--SpirituFerventes (Diskussion) 01:56, 5. Nov. 2018 (CET)

Auch wenn der Bundeskurat das unterstützt, wurde es nur in Gießen rezipiert. Und das Bild im GA-Artikel stammt von der KPE, das wurde schon weiter oben belegt: keineswegs extern. Es ändert weder an den Einwänden von Eloquenzministerium und Nicu Vinea noch an meinen Konditionen etwas. Unter denen bin ich ja mit einer Aufnahme einverstanden, aber für die anderen Kollegen kann ich nicht sprechen. Was Markus Christoph angeht, so ist er schon seit langem auf Wikiebene in der KPE-Werbung tätig, das wäre nichts Neues: siehe dort. Die dortigen Edits kommen mir übrigens bekannt vor, aber das kann natürlich Zufall sein. fg AgathenonHDSG.png 10:18, 5. Nov. 2018 (CET)

Noch eine interessante Reiserezeption, natürlich wieder von der KPE selbst: „So wurde uns immer klarer, dass für dieses Land wohl der einzige Weg zum wahren Frieden untereinander in Jesus Christus liegt.“ Das Judentum also kein Weg zum Frieden. Was der Widerlegung des Antisemitismusvorwurfs dienen sollte, wird zu seinem erneuten Beweis. Sollte die Pilgerfahrt erwähnt werden, muß zwingend auch dieses Zitat hinein. (Zu „Christus als Weg zum Frieden“ im Nahen Osten sei nur kurz auf das Massaker von Sabra und Schatila verwiesen – die Mörder waren weder Juden noch Muslime, sondern rechtsextreme Katholiken). Ohne diese und die anderen Konditionen keine Zustimmung zur Aufnahme, nichts für ungut. fg AgathenonHDSG.png 12:38, 5. Nov. 2018 (CET)
Es ist müßig, sich mit dir zu streiten, ob ein mit "red" signierter Artikel im Gießener Anzeiger, ob ein Artikel in der Printausgabe der Gießener Allgemeinen oder ein Artikel in Isarel Now externe Berichte sind oder nicht. Die diesbezügliche Faktenlage scheint mir zwar klar, ist aber für die vorliegende Disk unerheblich. Genauso unerheblich sind die obigen 3M, die sich auf die Wortmeldung von Stadträtin Eibelshäuser bezogen, die hier gar nicht zur Debatte steht. Hier relevant ist,
(a) dass es das KPE-Begegnungsprojekt gab
(b) dass die KPE in ihrem offiziellen Medium darüber berichtet hat (womit sich die KPE als KPE-Bund zu der Aktion bekannt hat)
(c) dass die KPE damit nach eigenen Aussagen ein Zeichen gegen Antisemitismus setzen wollte.
Das ist der Stand der Quelle, und die Quelle diktiert den (Artikel)Inhalt. Bitte erkläre, warum dieses Faktum für die WP nicht relevant sein soll - während eine 1-Satz-Aussage in einem KPE-ARtikel, die Freimaurerei sei der Hauptfeind der kath. Kirche (Jahr 2007), von dir selber in den WP-Artikel eingefügt wurde.--SpirituFerventes (Diskussion) 22:22, 13. Nov. 2018 (CET)

Durch obige Wiederholungen ändert sich an der Sachlage nichts, schon gar nicht an der neuen antisemitischen Äußerung im „offiziellen Medium“ und der weiterhin online befindlichen Werbung der KPE für Rolf Kosieks Neonazi-Schwarte. Keine Zustimmung zur Ergänzung in der geänderten Form, da kannst du den Thread auch noch ein Jahr durch ständige Selbstwiederholung künstlich offen halten. Soweit es mich betrifft, kann er auch administrativ geschlossen werden, da dir seit Antragstellung am 11. Oktober niemand zugestimmt hat, auch in der 3M nicht. fg AgathenonHDSG.png 13:17, 14. Nov. 2018 (CET)

PS: Juden in Israel auch ohne Christus und KPE friedensfähig. Sogar mit der terroristischen Hamas und das will etwas heißen. fg AgathenonHDSG.png 13:06, 16. Nov. 2018 (CET)

Engelwerk (erl.)[Quelltext bearbeiten]

Das Engelwerk wird im Artikel 36 mal erwähnt, ist jedoch nicht verwikilinkt, obwohl wir einen Artikel darüber haben. Darüberhinaus scheint es mir sinnvoll zu sein, es mindestens einmal als fundamentalistisch zu verorten, wie aus dem Artikel dort zu entnehmen ist.

Das hat sicher keine Eile und kann gern im Rahmen des sich abzeichnenden Konsenses zur Gliederung der Textwüste im Abschnitt Unterstützung, Kritik und Stellungnahmen passieren. Eloquenzministerium (Diskussion) 00:19, 17. Okt. 2018 (CEST)

Den Wikilink habe ich wiederhergestellt, als nichtinhaltliche Mikrokorrektur sei’s mir verziehen. Danke für den Hinweis. fg AgathenonHDSG.png 03:13, 17. Okt. 2018 (CEST)

Deine Wahl zum Admin ist mir offenbar entgangen, auch im Artikel sehe ich keine Veränderung. Möchtest Du dazu He3nry anpingen? Gibt es eventuell Kommentare zur Verortung? Eloquenzministerium (Diskussion) 03:39, 17. Okt. 2018 (CEST)

#Administrative Anmerkung "Änderungen beziehen sich auf inhaltliche Änderungen" (H3enry). Für einen Wikilink muss man kein Admin sein. Ein Wikilink ist keine inhaltliche Änderung. Gute Nacht! --Nicu Vinea (Diskussion) 04:29, 17. Okt. 2018 (CEST)
@ Eloquenzministerium: die Änderung im Artikel ist dort zu finden, bei der ersten Erwähnung des Begriffs. Sie besteht ausschließlich in der Wiederherstellung eines [[]]-Tags, der seit Jahren unstreitig enthalten war und ist. – Die Verortung als fundamentalistisch ist im Entwurf und bereits seit Jahren im Artikel enthalten: 1990–1992 kooperierte die KPE mit dem Engelwerk und zahlreichen anderen marianischen Gemeinschaften in der Initiative Vereinigtes Apostolat im Geist Mariens (VAM), was als Indiz für eine Nähe zu katholisch-fundamentalistischen Kreisen gewertet wurde.[117][37][40] – Soweit es mich betrifft, kann dieser Abschnitt als geklärt geschlossen werden. fg AgathenonHDSG.png 10:13, 17. Okt. 2018 (CEST)

Schönen Dank für die Erläuterungen, damit in der Tat erledigt. Eloquenzministerium (Diskussion) 13:12, 17. Okt. 2018 (CEST)

Einzelnachweise[Quelltext bearbeiten]

Diesen Abschnitt bitte am Ende halten, damit die teilweise kaputten refs nicht den Lesefluss nach den Formulierungsvorschlägen stören. Eloquenzministerium (Diskussion) 14:17, 17. Okt. 2018 (CEST)

  1. a b Andrea Röpke: Mädelsache! – Frauen in der Neonazi-Szene. Christoph Links Verlag, Onlinefassung Berlin 2012. ISBN 978-3-86153-615-4{{Lückenhaft|Hier fehlt eine Literaturquelle von Hermann-Josef Frisch 2013}}
  2. a b c d e f Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag; kein Text angegeben für Einzelnachweis mit dem Namen Monitor.
  3. a b Christoph Remzikowski: "Untergrundbewegung" in der Kirche. Onetz vom 12. November 2001
  4. Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag; kein Text angegeben für Einzelnachweis mit dem Namen sz.
  5. a b Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag; kein Text angegeben für Einzelnachweis mit dem Namen vam1.
  6. a b c „Răspopiţi“ catolici din Austria păcătuiesc în România. Adevărul, 4. Mai 2010
  7. a b Klarstellungen zu Vorwürfen gegen die KPE in: Ad Mariam Europa Nr. 38 / Dezember 2011, 9-18.
  8. "KPE-Geschichte in Zahlen", Das Jahrbuch der scouting Pfadfinder- und Jugendbewegung 2016, Spurbuchverlag: Baunach 2017, S. 101.
  9. {{literatur |Autor=ohne Autor |Titel=Merkmale des katholischen Fundamentalismus |Sammelwerk=Jugend & Gesellschaft |Jahr=1996 |Monat=April |ISSN=0174-3643 }}
  10. Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag; kein Text angegeben für Einzelnachweis mit dem Namen wb.
  11. Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag; kein Text angegeben für Einzelnachweis mit dem Namen ml1.
  12. Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag; kein Text angegeben für Einzelnachweis mit dem Namen ml2.
  13. Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag; kein Text angegeben für Einzelnachweis mit dem Namen ESM.
  14. a b Jens Steffek: Die Machenschaften der Katholischen Pfadfinderschaft Europas. In: Süddeutsche Zeitung. 1. Juli 1995.
  15. Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag; kein Text angegeben für Einzelnachweis mit dem Namen Anerkennung Augsburg.
  16. Fußnote zum Anerkennungsdekret Augsburg 1992, Lerch 2017, afj-Broschüre 2017 u.a.)
  17. a b Realschule Auerbach: Weitere Beweise für Engelwerk-Nähe und Kondom-Verteil-Aktion lassen die Schule nicht zur Ruhe kommen. Radio Mainwelle vom 13. November 2001, im Internet Archive
  18. Neuer Diözesanjugendpfarrer Richard Greul wird eingeführt. Erzdiözese München und Freising, 29. Mai 2017
  19. Daniel Lerch, Brief an die KPE, 31. Mai 2017
  20. Krieg gegen den Teufel, Ideen aus dem Mittelalter (Memento vom 15. Juli 2015 im Internet Archive), Hamburger Morgenpost, 7. Februar 2009
  21. Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag; kein Text angegeben für Einzelnachweis mit dem Namen vam90.
  22. Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag; kein Text angegeben für Einzelnachweis mit dem Namen b90.
  23. Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag; kein Text angegeben für Einzelnachweis mit dem Namen standard.
  24. Meet the KPE. 17. – 22. 3. 2014: Ignatianische Exerzitien in Kleinwolfstein für Raiderinnen / Ranger mit P. Richard Pühringer. In: Pfadfinder Mariens 2014/1, S. 12
  25. Pfadfinder Mariens 2016/2, S. 4
  26. Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag; kein Text angegeben für Einzelnachweis mit dem Namen dux.
  27. Heiner Boberski: Das Engelwerk. Theorie und Praxis des Opus Angelorum. Otto Müller Verlag, Salzburg 1993, ISBN 3-7013-0854-3. S. 95 f und 234
  28. Conny Neumann: Das „Mucki-Werk“ – eine Heimat für Fanatiker. In: Süddeutsche Zeitung vom 25. Mai 1996
  29. a b A. Schilling und Detlef Sieverdingbeck: Streik gegen den Erzbischof. Focus vom 29. April 2000
  30. Eintrag zu Franz Kamphaus auf Catholic Hierarchy, 11. November 2015
  31. UIGSE feiert 60-jähriges Jubiläum in Köln 20.10.2016, abgerufen am 29. März 2017
  32. David Gall: Zur Seligsprechung von Kaiser Karl I. von Österreich. haGalil, 1. Oktober 2004
  33. Referenzfehler: Ungültiges <ref>-Tag; kein Text angegeben für Einzelnachweis mit dem Namen Meisner.
  34. 750 KPEler feiern zusammen mit Bischof Hanke (26. Mai 2014). Abgerufen im 10. November 2016.
  35. Bemerkenswert ist Eure ungebrochene Treue zur Kirche und zu Christus (3. März 2016). Abgerufen im 16. September 2016.
  36. a b Aus dem Leben der KPE. Pfadfinder Mariens 2008/3, S. 8
  37. Katholische Pfadfinderschaft Europas, Stamm Landsknechte Finning: Bischof Walter Mixa und unsere Pfadfinder nach der Sebastiansprozession in Landsberg. (Memento vom 31. Juli 2007 im Internet Archive) kpe-finning.de 2007
  38. 400 junge Pfadfinder hören in Violau die Predigt des Bischofs. Augsburger Allgemeine vom 17. Juni 2015
  39. Zu Athanasius Schneiders Engelwerk-Mitgliedschaft siehe ferner Gernot Facius: Obskures "Engelwerk" feiert Anerkennung durch den Papst. Die Welt vom 11. Oktober 2010
  40. Die Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz bilden die Eliteorganisation im Engelwerk, siehe Heiner Boberski: Das Engelwerk. Theorie und Praxis des Opus Angelorum. Otto Müller Verlag Salzburg 1993, S. 71
  41. Priesterweihe am 22. Februar bei der SJM. gloria.tv vom 6. März 2008
  42. Termine in: Diener Jesu und Mariens, Der Ruf des Königs, Ausgabe 2016/1, S. 34
  43. Betreiberauskunft für sjm-congregation.org mit Stand von 23. Januar 2017 (Memento vom 23. Januar 2017 im Webarchiv archive.is)
  44. Zum Bistum St. Pölten siehe Peter Pelinka: „Herr Bischof, treten Sie zurück!“ Die Zeit, 9. Juli 1993
  45. Zum Erzbistum Köln siehe St. Maria in der Kupfergasse: Kölner Pilgergruppe "Heiliger Pater Pio." Das Ordenskürzel ORC steht für Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz, der Orden des Engelwerkes.
  46. Zum Bistum Eichstätt siehe Paul Badde: Papst nimmt Engelwerk zur "Förderung des Guten" auf. Die Welt, 10. Oktober 2010
  47. Zum Bistum Augsburg siehe Gernot Facius: Bizarres „Engelwerk“ feiert Anerkennung durch Papst, Die Welt vom 10. Oktober 2010
  48. Zum Bistum Karaganda und zum Erzbistum Astana siehe Giuseppe Nardi: Neue Kathedrale in Karaganda mit Eucharistischem Zyklus – Stilles, aber mächtiges Mittel der Evangelisierung. katholisches.info vom 31. August 2012
  49. Schutzengelbruderschaft Innsbruck: Einführung in Sinn und Ziel der Priestergemeinschaft. Rituale des Opus Sanctorum Angelorum, Innsbruck 1970, S. 61
  50. "'Die Stämme des Herrn in unserer Zeit - das seid Ihr.' Predigt von Erzbischof Dyba zur KPE-Bundeswallfahrt", in Pfadfinder Mariens, 2. Quartal (1990), S. 1
  51. Thomas Hippel, Gleich zwei Pfadfindertreffen auf Haus Assen, Soester Anzeiger 10. August 2015, abgerufen am 29. März 2017
  52. Maria Dux, "Familien-Wochenende im Haus Assen mit Besuch von Weihbischof Dr. Stefan Zekorn", in Die Spur, Nr. 151 (2017), S. 14–15.
  53. Kurienerzbischof Georg Gänswein auf dem Lindenberg, Badische Zeitung 14. Mai 2015, abgerufen am 29. März 2017
  54. Akademie mit Bischof DDr. Klaus Küng, Nuntius S.E. Dr. Zurbriggen und Ehepaar DDDr. Egger, 16. November 2013, abgerufen am 29. März 2017
  55. Der Weihbischof und Leiter des diözesanen Jugendamtes Augsburg zu Gast beim Stufentreffen der KPE. Abgerufen im 18. März 2013.
  56. Ein Thema, das auf den Nägeln brennt. Abgerufen im 18. März 2013.
  57. Wieder ein Neupriester. sjm-congregation.org, 2012
  58. Einkehrtage im Advent 2017. Haus Assen, 1.–3. Dezember 2017
  59. Akademie mit Bischof DDr. Klaus Küng, Nuntius S.E. Dr. Zurbriggen und Ehepaar DDDr. Egger. Abgerufen im 6. Dezember 2013.
  60. Zu Küngs Opus-Dei-Mitgliedschaft siehe ferner Dietmar Neuwirth: Schönborn bremst Opus-Dei-Bischof. Die Presse vom 21. Januar 2014
  61. So 2014 in St. Georgen am Ybbsfelde und 2016 in Maria Langegg. Blog der SJM, Abrufe am 30. Dezember 2017
  62. Eduard Werner: Wer darf? Der Fels, Ausgabe April 2000, S. 24 f
  63. Katholikentag: Vorwürfe von Laien zurückgewiesen. Die Welt vom 9. März 2000
  64. Günther Walter: Deutschland, quo vadis? Pfadfinder Mariens 2003/4, S. 4 f
  65. Zu den antisemitischen Inhalten des Buches siehe Heribert Schiedel und Stephan Grigat: Burschis gegen Adorno. haGalil vom 28. Oktober 2004
  66. Heiner Boberski: Das Engelwerk. Otto Müller Verlag, Salzburg 1993, S. 235
  67. a b Katholischer Fundamentalismus: Pfadfinder auf Abwegen. ARD-Monitor (22. Juli 2004), archiviert vom Original am 8. September 2012; abgerufen im 23. September 2009 (PDF; 82 kB). Seite 4
  68. Zur Lage des Volkes. (Memento vom 10. Dezember 2004 im Internet Archive) Deutsche Studiengemeinschaft, undatiert. Alle Thesen und die Zusammenfassung sind identisch mit Niggls Aussagen.
  69. Felix Buck, Rolf Kosiek und Uwe Rheingans (jeweils NPD) sowie Albrecht Jebens (vormals CDU), Günter Poser (vormals REP), Edmund Sawall und Walter Staffa: Deutsche Studiengemeinschaft: Bekenntnis zum Deutschen Volk. (Memento vom 10. Dezember 2004 im Internet Archive) September 2001. Einleitung und These 5 sind identisch mit Niggls Aussagen.
  70. Thomas Niggl: Deutschlands Zukunft. In: Pfadfinder Mariens, 2003/2, S. 3 f. Niggl stellte dort seinen Aussagen voran: „Die Deutsche Studiengemeinschaft (DSG) (Postfach 1701, 71207 Leonberg) hat darüber wertvolle Anregungen gegeben: (...)“
  71. Zur Einstufung der Deutschen Studiengemeinschaft siehe Verfassungsschutzbericht Baden-Württemberg 2003, S. 189 (Memento vom 13. Januar 2006 im Internet Archive)
  72. Katholische Pfadfinderschaft Europas: Korrektur und Richtigstellung. 7. März 2017 und Löschungsvermerk abgerufen am 5. Oktober 2017
  73. Rolf Kosiek: Die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen. Hohenrain Verlag Tübingen 2001, S. 74 ff, ISBN 9783891800614
  74. Hans-Henning Scharsach: Strache: Im braunen Sumpf. Verlag Kremayr & Scheriau 2012, ISBN 9783218008563, Datei bei Google Books
  75. Herzlich willkommen bei der Deutschen Studiengemeinschaft. Aufzeichnung der Webseite im Webarchiv vom 19. Februar 2001
  76. Bundesministerium des Innern: Verfassungsschutzbericht 2001. S. 2 zur Onlineverfügbarkeit und S. 128 zur Tätigkeit Kosieks auf der Website der Universität Tübingen
  77. Josef Wallner: Abgrenzen und doch die gemeinsame Basis suchen. In: KirchenZeitung Diözese Linz. 2. Mai 2007. online
  78. Georg Restle: Katholischer Fundamentalismus: Pfadfinder auf Abwegen. Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg Paderborn, Tambuli vom 4. Quartal 2009, S. 15
  79. Pfadfinder als Botschafter der deutsch-israelischen Städtepartnerschaft, Gießener Zeitung am 26. Juni 2018 (abgerufen am 11. Oktober 2018).
  80. “Pfadfinder begegnen sich“, Gießener Allgemeine, Printausgabe vom 29. Juni 2018.
  81. Spannende Israel-Reise von Gießener Mitgliedern der Katholischen Pfadfinderschaft Europas, Gießener Anzeiger im Juli 2018 (abgerufen am 11. Oktober 2018).
  82. Das Heil kommt von den Juden, Zugriff am 17. Oktober 2018
  83. Israels Sendung. Den Herrn lieben mit ganzem Herzen, Zugriff am 17. Oktober 2018
  84. Georg Restle: Katholischer Fundamentalismus: Pfadfinder auf Abwegen. ARD-Monitor (22. Juli 2004), archiviert vom Original am 8. September 2012; abgerufen im 23. September 2009 (PDF; 82 kB). und Bestätigung durch Restle auf Twitter vom 18. Januar 2018
  85. Pfadfinder starten Begegnungsprojekt mit Israel 01. Mai 2018, abgerufen am 29. Oktober 2019.
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