Diskussion:Konzil von Chalcedon

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ich dachte chalzedon ist ein stein

Ja, das ist AUCH der Name eines Halbedelstein (mehr). Gruß, Marael 23:59, 28. Mai 2009 (CEST)

Altorientalische Kirchen[Quelltext bearbeiten]

Diese Kirchen erkennen das Konzil eben nicht an; denn dieses Konzil war ja der Grund des Schismas. -- Cristof 00:47, 22. Jan. 2008 (CET)

Weitere Ziele[Quelltext bearbeiten]

In [1] im 2. Paragraph der 9. Unterüberschrift "Das unentdeckte Land" heißt es über Weihnachten

Die Entscheidung der Kirchen, das Fest auf den 25. Dezember vorzuverlegen, fiel beim Kirchenkonzil von Chalcedon.

Ich halte das für durchaus relevant.. --Bavarjan 13:25, 22. Dez. 2008 (CET)

Ehrenvorrang Roms[Quelltext bearbeiten]

Der Ehrenvorrang Roms wurde nicht beseitigt, sondern Konstantinopel wurde Rom nur auf jurisdiktioneller Ebene gleichgestellt. Der letzte Satz des 28. Kanons lautet: "[...] denn sie [gemeint: Stadt Konstantinopel] folgt dieser [gemeint: Stadt Rom], auch im Range unmittelbar nach." Das heißt: In der Rangfolge steht Rom weiterhin an der Spitze (dicht gefolgt von Konstantinopel; die anderen Patriarchate: Alexandrien, Antiochien und Jerusalem sind ihnen deutlich nachgeordnet).

Der Artikel suggeriert, dass die römische Kritik am Kanon 28 die einzige nennenswerte Reaktion auf das Konzil gewesen sei und verkennt die theologischen Folgen. (nicht signierter Beitrag von Knallfröschin (Diskussion | Beiträge) 20:23, 18. Jul 2014 (CEST))

Fehlende Informationen zur Glaubensformel[Quelltext bearbeiten]

Es fehlt eine theologische Herleitung/ Kommentierung der einzelnen Bestandteile der Glaubensformel (die meisten Textelemente stammen aus bereits vorher entstandenen Texten wie Tomus Leonis, Unionsformel, Briefe Kyrills... und richten sich dezidiert gegen bestimmte theologische Lehrmeinungen, die dadurch verworfen werden: Nestorianismus, Monophysitismus (Eutyches), Apollinarismus...). Dies sollte klarer hervorgehoben werden. (nicht signierter Beitrag von Knallfröschin (Diskussion | Beiträge) 20:23, 18. Jul 2014 (CEST))

"Ein Ergebnis dieses Konziles war der Beschluss des großen Glaubensbekenntnisses, des Nicäno-Konstantinopolitanums, das auch „Glaubensbekenntnis von Chalcedon“ genannt wird. Es ist das einzige Glaubensbekenntnis, das von allen trinitarischen christlichen Kirchen anerkannt wird", heißt es im Text des Artikels. Dieser Satz ist in sich falsch. Wäre es auf diesem Konzil erst beschlossen worden, wäre es garantiert nicht das "einzige Glaubensbekenntnis, das von allen trinitarischen christlichen Kirchen anerkannt wird." Sogar die Assyrer, die schon beim Konzil von Ephesus aus dem Konsens der Kaiserkirche ausschieden, verwenden in ihrer Liturgie dieses Glaubensbekanntnis. Die Trennung geschah nicht hauptsächlich wegen Differenzen in der Lehre, sondern um sich als Kirche im Perserreich nicht der Kollaboration mit dem Feind "Kaiser in Rom" verdächtig zu machen. Der Vorwurf des Nestorianismus ist längst ausgeräumt.

"Ein Ergebnis dieses Konziles war der Beschluss des großen Glaubensbekenntnisses, des Nicäno-Konstantinopolitanums, das auch „Glaubensbekenntnis von Chalcedon“ genannt wird. Es ist das einzige Glaubensbekenntnis, das von allen trinitarischen christlichen Kirchen anerkannt wird". Wer kommt denn zu solchen Schlüssen? In Chalcedon wurde das Chalcedonische Bekenntnis verfasst, in Kontantinopel das Nicäno-Konstantinopolitamum, in Nicäa das Nicänum. In der Präambel zum Chalcedonischen Credo sind beide 'Vorgänger' wiedergegeben...Ansonsten anerkennen alle 'trinitarischen' Kirchen sowohl 'Nicäa' wie Konstantinopel (381), aber nicht 'Chalcedon'.--Andreassolar (Diskussion) 15:30, 22. Mär. 2018 (CET)