Diskussion:Kreisverkehr

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Beispiele Regelung per Ampel[Quelltext bearbeiten]

Zitat: "Zur Regelung des Verkehrs wird bei einigen Kreisverkehrsanlagen die Einfahrt per Ampel geregelt."

Kennt jemand in Deutschland einen kleinen Kreisverkehr, der zur Busbeschleunigung per Ampel geregelt wird? Wer kennt ein Beispiel wo der Verkehr bei kleinen Kreisverkehren per Ampel geregelt wird?

1. Stuttgart-Fasanenhof Quelle

2. bitte weitere Beispiele geben! Danke!

--Tinu Schmid (Diskussion) 16:42, 26. Mai 2017 (CEST)

Google nach "zuflussregelung" "kreisverkehr" wären mögliche Suchbegriffe. Die Suche hat hier noch keine Ergebnisse gebracht. --Hans Haase (有问题吗) 15:11, 28. Mai 2017 (CEST)
In Karlsruhe ist noch ein großer, zeitungsbekannt als Unfallschwerpunkt. --Hans Haase (有问题吗) 04:07, 13. Mär. 2018 (CET)

Bild entfernt: Österreich[Quelltext bearbeiten]

Servus, ich habe die das Bild 20px entfernt, da es im RIS nicht angeführt wird, es gibt lediglich das Zeichen 21 (Umkehrgebot). Ich denke ein User hat da sein eigenes Zeichen kreiert. In Österreich wird ja das Gefahrenzeichen Gefahrenzeichen 3a.svg aufgestellt. --213.47.191.75 15:04, 1. Jul. 2017 (CEST)

Blinken vor der Ausfahrt bei Schaltgetriebe?[Quelltext bearbeiten]

Da man im Kreisverkehr mit Lenken beschäftigt ist (rechts, links, rechts) und man vor der Ausfahrt mangels Schwung meist zurückschalten muss bleibt keine Hand frei um den Blinkhebel festzuhalten. Wenn man den Blinkerhebel nach rechts einrastet geht der aufgrund der Lenkradstellung nach links im Kreisel sofort wieder in die Mittelposition zurück. Im Endeffekt blinkt man erst wenn man sowieso schon nach rechts abbiegt, was dann kaum noch hilfreich ist. Oder man muss frühzeitig zurückschalten, wie im Motorsport beim Anbremsen der Kurve, um dann sofort den passenden Gang zum durchfahren und beschleunigen parat zu haben. Damit schließt sich auch der Kreis, denn die meisten Kreisverkehre finden sich an Ortseinfahrten wo sie als Bremsschikanen für den Durchgangsverkehr installiert worden sind. An solchen Klein-Kreiseln ist das Blinken vor der Ausfahrt nicht praktikabel. Das ist eigentlich nur sinnvoll an großen Kreiseln mit mehreren Ausfahrten, damit Einfahrende wissen ob warten oder fahren angesagt ist. --2001:A62:11A1:C601:2541:96DD:78CC:3A6 02:21, 17. Nov. 2017 (CET)

Hmmm, das mag mit zu hoher Geschwindigkeit im KV zusammenhängen. Das ist ein weiterer Punkt falscher Benutzung. Bei Autos für Behinderte mit Knopf zum kurbeln am Lenkrad ist der Blinker teils als Tasten für die rechte Hand ausgeführt, da der Lenkstockschalter nicht erreichbar ist oder das Lenkrad loszulassen. Das Problem liegt aber eher bei der ersten Ausfahrt, wenn man vorher anhalten musste. Der Unfug im Gesetz ist dabei, dass das Blinken in den KV hier nicht vorgesehen ist. In England schon und zwar in die Richtung, in der man den KV verlassen wird. Daher schafft der englische KV auch mehr Fahrzeuge pro Stunde. --Hans Haase (有问题吗) 04:01, 13. Mär. 2018 (CET)

Das verstehe ich nicht. Ob Links- oder Rechtsverkehr - was bringt es, in einen einspurigen! Kreisverkehr einzufahren mit Blinken in die Richtung, in der man den KV verlassen wird? Und welche (erste, zweite oder dritte) Ausfahrt ist damit gemeint? Hat nicht Vorfahrt, auch in England, immer der, der als Erster den KV befährt?--Hopman44 (Diskussion) 21:16, 13. Mär. 2018 (CET)

Das ist das mit der Geschwindigkeit im KV und dem sich trauen einzufahren. Wenn Dir signalisiert wird, wo der einfahrende den KV verlassen wird, wirst Du leichter die Entscheidung treffen ob Du vor ihm einfahren kannst. Würde die Britische Verkehrsregel hier gelten und einer kommt links von Dir an den KV und blinkt rechts, kannst Du grade einfahren, da in keinen Konflikt mit Dir kommen wird. Der englische quasi baugleiche KV schafft 3000 KFZ mehr am Tag als der deutsche. --Hans Haase (有问题吗) 21:37, 13. Mär. 2018 (CET)

Okay, habe wohl verstanden. Das Blinken macht Sinn, wenn man die erste Ausfahrt nehmen will, dann ist dem nächsten bereits frühzeitig signalisiert, dass er ohne Konflikt einfahren kann. Aber das bei den blinkfaulen Deutschen einzuführen, habe ich doch arge Bedenken!--Hopman44 (Diskussion) 21:44, 13. Mär. 2018 (CET)

Schau in England an. Dank YouTube muss man für manches nicht überall hinfahren. Die jüngste Richtlinie für die Anlage von Landstraße (RAS) wird so interpretiert, dass man ihr zufolge nach keine Continuous Flow Intersection heute mehr bauen dürfte. Es gibt aber Leute, die könne sich einen DDI nicht als funktionierend vorstellen. Offensichtlich sind Atlantikflüge noch zu teuer? Aber Dänemark hat die in USA ausgereifte französische Technik inzwischen als ersten Versuch übernommen. Aber das ist eine Nummer größer als es die Infrastruktur von LA selbst betreffen könnte. --Hans Haase (有问题吗) 21:59, 13. Mär. 2018 (CET)

Neuer Aufzählungspunkt bei Nachteile[Quelltext bearbeiten]

Unter dem Abschnitt Nachteile steht:
Da im stark frequentierten Kreisverkehr oft ein dauernder "Durchfluss", verbunden mit permanentem "Abfluss" zu registrieren ist, kann dadurch das Ein- und Ausfließen des Verkehrs an unweit bestehenden Straßenkreuzungen und Grundstückseinfahrten sehr erschwert werden und ist aufgrund des allgemeinen, hohen und stetig steigenden Verkehrsaufkommens nur mit sehr hoher Aufmerksamkeit bzw. Rücksichtnahme möglich. Sofern in Richtung Kreisverkehr ebenfalls hohes Verkehrsaufkommen besteht, erschwert es das Ein- und Ausfahren an den Straßenkreuzungen und Grundstückseinfahrten im Besonderen.
Was sollen diese verschwurbelte Sätze aussagen ? "Wenn viel Verkehr ist, kommt man schlecht aus Einfahrten und Einmündungen heraus" ?
Wo und warum gibt es "allgemeines, hohes und stetig steigendes Verkehrsaufkommen" ?
Sollten Verkehrsteilnehmer nicht immer "mit sehr hoher Aufmerksamkeit bzw. Rücksichtnahme" fahren ?
Falls keine sinnvolle Erläuterung dazu kommt, werde ich die Sätze in den nächten Tagen wieder löschen.
--Mainpage (Diskussion) 01:48, 13. Mär. 2018 (CET)

Ist fraglich und wohl eher ein Problem gefestigter Unsitten. In USA hat die Vorfahrt außerhalb von KVPs, der der zuerst die Kreuzung bzw. Haltelinie erreicht hat. Bei STOP, der der am längsten wartet. Auf den KVP wäre das die Provokation, einem Nachrangigen Verkehrsteilnehmer vorsätzlich ins Heck zu fahren. Deutsche undurchdachte Rechtssprechung eben. In Wahrheit ist das ein Abstandsverstoß. Wenn ein Gespann in den KV einfährt, kann man dem auch nicht nach 3 oder mehr Sekunden (in einem kleinen KV) in den Anhänger fahren. --Hans Haase (有问题吗) 04:06, 13. Mär. 2018 (CET)

Okay, leider etwas verschwurbelt und das Problem ist weniger im! Kreisverkehr als 100 bis 300 m weiter, wo es ebenfalls eine sehr stark frequentierte Kreuzung, ohne Ampeln, gibt. Dort ist vielleicht es nicht immer "dicht", aber fast den ganzen Tag über und besonders während der rush-hour u.s.w., mittags pp. wenn die Kinder vom Gymnasium und Realschule abgeholt werden. Und neue große Wohngebiete nebst Einkaufszentren sind in der Zwischenzeit in dem Ortsteil in dem ich wohne Nordlünen hinzugekommen.mfG--Hopman44 (Diskussion) 08:37, 13. Mär. 2018 (CET)

Der KV ist bis zu einer gewissen Verkehrsstärke leistungsfähiger als eine Kreuzung, da er die Konfliktpunkte aufteilt. Die verbleibenden sind nur 2er-Konflikte, also nur 2 Verkehrsrichtungen pro möglichem Kollisionspunkt, ohne Fußgänger gerechnet. Im NRW-LA sind 2 KVs. Einer hätte den «Rewe-Bypass» für eine Richtung Rechtsabbieger, falls er zu frequentiert wäre. Nur würde er illegal genutzt werden und brächte keinen Zeitvorteil für den, der ihn benutzen würde. Die geteilte Fahrbahn der Laakstraße würde nur die Räumzeiten einer Ampel verlängern. Da würde sich der KV ebenso anbieten, aber in Nähe von Schulen muss geschaut werden, wie es mit den Fußgängern aussieht, denn davon gibt es sehr viele dort. Was helfen könnte, ist die Geschwindigkeit in den KVs zu begrenzen, damit die Drängelei um die Vorfahrt verschwindet. Nebenbei: Apropos Lünen… Wikipedia könnte noch ein Bild von der Einloch-Kassette brauchen. Fragst Du mal beim betreffenden Nachbarn nach oder möchtest Du lieber nicht? --Hans Haase (有问题吗) 09:14, 13. Mär. 2018 (CET)

Ja, lieber Hans Haase, es handelt sich auch nicht direkt um den besagten Kreisverkehr, in dem der Verkehr noch einigermaßen rund läuft und auch nicht um die Laakstr., die ja in den Kreisverkehr mündet. Sondern um die "Horrorkreuzung" Cappenberger Str./Löwen-Köster-Str./Schulstr., (nur 250 m südlich). Um aus den Nebenstr. Löwen-Köster-Str. und Schulstr. auf die Hauptstr. Cappenberger Str. zu kommen, was aufgrund des dauernden abfließenden Verkehrs aus dem Kreisverkehr, jedoch noch verschlimmert durch den regen Verkehr in Richtung Kreisverkehr, ein Ein- und Ausfahren fast unmöglich macht. An dieser Kreuzung kann man mittlerweile nur noch "auf Sicht", hoffentlich noch nicht "nach Gehör" auf die Hauptstr. kommen! Nach dem Motto: "Et hätt noch immer jutjegangen!" Vorteile eines Kreisverkehrs können wohl auch erhebliche Nachteile für andere Verkehrsadern nach sich ziehen!!!...mfG--Hopman44 (Diskussion) 14:29, 13. Mär. 2018 (CET)

p.s.: Oder andersherum. Wäre der spezielle Kreisverkehr kein Kreisverkehr, sondern mit Ampeln geschaltet, würden zwar genausoviel Autos die sehr strapazierte Kreuzung frequentieren, jedoch mit deutlicher Verzögerung bzw. Abständen, was den Stress an der, nicht durch Ampeln geregelten Kreuzung verringern würde. Es ginge mithin, wenn statt Kreisverkehr es ampelgeregelt wäre, es dort nur etwas langsamer.--Hopman44 (Diskussion) 16:20, 13. Mär. 2018 (CET)

Ich sehe! Das sind exakt die Vorzüge eines KV gegenüber einer Ampelkreuzung. Die Cappenberger Straße ist wie die Laakstraße eine Einfallstraße. Besagte Kreuzung Schulstraße / Cappenberger Straße ist das Paradebeispiel was schiefgehen kann. Zebrastreifen in Entfernung zur Kreuzung und wesentliche Infrastruktur daneben. Die Kreuzung zu entlasten wäre die Offset T-Intersection gewesen, bevor alles zugebaut wurde. Die Schulstraße ist exakt das Gegenteil was eine Town Center IntersectionSplit Intersection verbessern könnte. Es gibt keine Parallelstraße, die das dort ohne Umweg könnte. Allerdings wären die Konflikte damit deutlich reduziert. Für die Kreuzung wäre ein KV reichlich eng und der Zebrastreifen gleich daneben ginge so nicht ohne wesentliche der Einbußen Leistungsfähigkeit des KV. --Hans Haase (有问题吗) 17:16, 13. Mär. 2018 (CET)

Okay, danke für die Infos! Bin nicht so versiert, um die von Dir aufgezeigten Varianten, die sowieso nicht mehr möglich sind, sinnvoll zu betrachten und zu kommentieren. "Et blivt wie et blivt!" Und das von mir aufgezeigte Problem ist wohl allein dem allgemeinen hohen, täglich steigenden Verkehrsaufkommen geschuldet und nicht dem oder einem KV. Prognosen sehen eine Steigerung des Verkehrs bis 2025 um 40 Prozent voraus, i.W. vierzig!!. Aber wie Du die frühere "Nebenstrasse Laakstrasse" gleichwertig mit der "Hauptstrasse Cappenberger Strasse" als "Einfallstraße" beide in einen Topf werfen kannst, verstehe ich (noch) nicht. Von Norden auf die Cappenberger Strasse drängt der ganze Verkehr aus dem südlichen Münsterland Richtung Lünen/Dortmund/Ruhrgebiet und natürlich auch zurück. Da ist schon einiges mehr los als auf der "Wohnstrasse Laakstrasse".mfG--Hopman44 (Diskussion) 20:14, 13. Mär. 2018 (CET)

Die Bundesstraße ist zuweit und damit der Umweg zu groß, dass es eine attraktive Umfahrung wäre. Dazu kommt, dass die Straßen im Süden auf sehr nahe liegende Knoten haben. LA allein kann gar nicht so viel Verkehr erzeugen. Daher hat die Laakstraße etwas weniger Aufkommen, obwohl auch durchführend. Es bliebe nur die Umfahrung der besagten Kreuzung, Stichwort Blockumfahrung. Diese muss nicht ausgeschildert sein, man kann das für sich selbst entscheiden, einen kleinen Umweg in Kauf zu nehmen. Ist aber wohl in ganz Deutschland so, dass Ausweich- oder Alternativrouten oft attraktiver sind. Die «Vereinbahnstraßung» von parallelen Ortsdurchfahrtsstraßen ist aber gar nicht so selten. Das reduziert die Konflikte ganz erheblich. Als antiparallele Einbahnstraße zur Cappenberger Straße als TCI wäre nur die zu weit entfernte Steinstraße möglich, die man im Norden durch den Wald auf die Cappenberger Straße zusammenführen könnte. Aber das würde viel Verkehrsaufkommen dort erzeugen. --Hans Haase (有问题吗) 21:09, 13. Mär. 2018 (CET)

No?? Die nördliche Steinstrasse, fette 30er Zone mit Schikanen und entgegengesetzter Vorfahrtregelung und so schmal, dass höchstens zwei Pkw's aneinander vorbeikommen (normalerweise in 30er Zonen "Rechts vor Links" und hier genau umgekehrt!) soll diese Deiner Meinung nach evtl. als "Umgehungsstrasse" dienen?? Wenn ja, wie weit? und überhaupt?? Bis zum derzeitigen bestehenden Kreisverkehr? Da kommt dann ja wieder alles zusammen!! Oder denkst Du, den Verkehr bis zur Münsterstrasse durchzuführen?? Alles völlig absurd! Wir sind hier nicht in Amerika...--Hopman44 (Diskussion) 21:57, 13. Mär. 2018 (CET)

Als für TCIs ausgelegt wären beide parallele Straßen innerorts je nur noch Einbahnstraßen. Das würde dann schon passen, aber nicht in eine Zone 30 und die Straßen sind zuweit auseinander. --Hans Haase (有问题吗) 22:01, 13. Mär. 2018 (CET)

Frage mal an mainpage: Sind dies Deiner Meinung nach einige sinnvolle Betrachtungen? Ich wollte nur auf das FETTGEDRUCKTE hinweisen. mfG--Hopman44 (Diskussion) 13:24, 16. Mär. 2018 (CET)

Hopman44, Du solltest Mainpage schon zur Antwort rufen. Nebenbei gibt es den höhenfreien KV als Anschlussstelle oder sogar Autobahnkreuz, wobei der höhengleich Throughabout ein guter Kompromiss für eine Hauptrichtung ist, was aber spanische Verkehrsplaner nicht davor abhielt, ihn auch zur Anschlussstelle aufzubohren.--Hans Haase (有问题吗) 13:39, 16. Mär. 2018 (CET)

Der hat ja gesagt...in den nächsten Tagen!...--Hopman44 (Diskussion) 16:17, 16. Mär. 2018 (CET)

Vorteile eines Kreisverkehrs können wohl auch erhebliche Nachteile für andere Verkehrsadern nach sich ziehen.

Das ist zwar richtig, aber nicht Kreisverkehr-spezifisch. Jede andere Knotenpunktform, die den Verkehrsfluß anstelle des Kreisverkehrs verbessern würde, würde an besagten anderen Verkehrsadern die gleichen Probleme auslösen (nicht: verursachen). Diese Problematik im Artikel über Kreisverkehre zu erwähnen ist somit nicht richtig. --Dc2 (Diskussion) 11:47, 12. Apr. 2018 (CEST)

Es gibt wohl auch sog. Mittlere Kreisverkehre[Quelltext bearbeiten]

z.B. der seit Jahren stark problembehaftete am Kreishaus in Unna, wie aus jahrelangen Presseberichten ersichtlich ist. Diese müßten hier mit ihren Vor- und Nachteilen hinzugefügt werden. Wer kann? Danke--Hopman44 (Diskussion) 20:20, 15. Okt. 2018 (CEST)

Frage, wo gibt es die? Redest du von D oder allgemein? --K@rl 21:30, 15. Okt. 2018 (CEST)

Man spricht z.B. vom Mittleren Kreisverkehr, wie etwa die Stadt/Politik in Unna (lt. Presse), aber auch in anderen Städten. Aber vielleicht ist das nur ein Mittelding zwischen kleinem und großem KV. --Hopman44 (Diskussion) 06:18, 16. Okt. 2018 (CEST)

Scheint schlicht ein zweispuriger Kreisverkehr zu sein, oder? Grüße, --Schotterebene (Diskussion) 09:10, 16. Okt. 2018 (CEST)

Scheint wohl, vor allem wegen der Probleme mit den Radfahrern, eher ein anderthalbspuriger!? Kreisverkehr zu sein. Auf alle Fälle ist er wohl (mittlerweile) aufgrund des insgesamt hohen Verkehrsaufkommens zu klein dimensioniert. Kreisverkehre sind auch nicht immer die Lösung. Gruß--Hopman44 (Diskussion) 13:16, 16. Okt. 2018 (CEST)

Manche Leute verwechseln auch, indem sie bei Kreisverkehren fälschlicherweise "Kreuzung" sagen und daher kommen wohl oft die Kollisionen, da die Fahrer meinen: "Rechts vor Links".--Hopman44 (Diskussion) 13:27, 16. Okt. 2018 (CEST)