Diskussion:Leiter (Physik)

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Ist ALuminium nicht ein besserer leiter als Kupfer. so weit ich weiß is gold der beste leiter gefolg von silber

Wenn ich mich nicht irre sind Silber und Kupfer die besten elektrischen Leiter. Gold kommt als nächstes und wird aufgrund seiner guten chemischen Eigenschaften häufiger in der Mikroelektronik verwendet. Wie sieht es mit Legierungen aus gibt es bessere Leiter als Silber?

Natürlich. Es gibt ja die Supraleiter aber die funktionieren dann anders... Da sollte man vielleicht noch etwas eingehen. Ich schreib mal ein paar Zeilen dazu. -- AgClx

Ja klar, Supraleiter. Aber gibt es vielleicht Legierungen (oder andere Feststoffe, Plasma leitet wahrscheinlich auch ganz gut), die eine höhere Leitfähigkeit als Silber haben.

"Die besten elektrischen Leiter sind Gold und Silber. Als günstigere Alternative wird aber das ebenfalls gut leitende Kupfer verwendet."

Kupfer leitet besser als Gold, die Leitfähigkeit ist ca.40% höher als von Gold.

Ich weiss schon worauf du hinaus willst. Allerdings sind die Hochtemperatur Supraleiter chemisch gesehen auch nichts anderes als eine Legierung. Und es spricht nichts gegen einen Supraleiter bei Raumtemperatur.
Ich bin mir daher nicht sicher ob - und wie man das abgrenzen sollte.
Aber ich bin deiner Meinung, dass die gebräuchlichsten Leiter und auch ev. geb[[1]]räuchliche Legierungen erwähnt werden sollten.
Hab' die Leitfähigkeiten nicht im Kopf, aber wenn das mit dem Cu stimmt, sollten wir es ausbessern. -- AgClx 15:36, 15. Jun 2004 (CEST)
Ich hab in der englischen Wikipedia was über "Ultraconductors" [2] gefunden.
Gibt es da eine deutsche Übersetzung für, Hochtemperatursupraleiter sind wieder etwas anderes oder?
Nicht ganz, "Ultraconductors" sind organische Fasern mit besonders guter Leitfähigkeit.
Supraleiter heissen "Supraconductors" [3]. Auf die hochtemperatursupraleitung(tolles Wort ;-) wird nicht besonders eingegangen, man sieht aber, dass eine kritische Temperatur TC unterschritten werden muss. -- AgClx

Widerstand[Quelltext bearbeiten]

Ihre Leitfähigkeit bleibt innerhalb bestimmter Temperaturgrenzen konstant. Der spezifische Widerstand der meisten Leiter vergrößert sich bei Erwärmung.

Das kann so nicht stehen bleiben.--Kölscher Pitter 22:49, 16. Jul. 2007 (CEST)

Was soll da falsch sein? Leiter im Gegensatz zu Halbleitern sind fast immer Metalle (und bei eorganischen ist es womöglich genauso), und bei denen sinkt bei steigender Temperatur die Beweglichkeit, während die Ladungsträgerdichte praktisch unverändert bleibt, also steigt der Widerstand. Wie gesagt, wir reden hier ja ausdrücklich von Leitern und nicht von Halbleitern. --PeterFrankfurt 00:31, 17. Jul. 2007 (CEST)

Leitfähigkeit und Widerstand beschreiben diegleiche Materialeigenschaft (reziproke Werte). Satz A sagt: diese Eigenschaft ist .... konstant. Satz B sagt: Veränderung abhängig von... Man braucht gar nicht tief ins Submikroskopische zu schauen. --Kölscher Pitter 10:47, 17. Jul. 2007 (CEST)

Stimmt doch gar nicht. Der erste Satz enthält die ausschlaggebende Einschränkung "innerhalb bestimmter Temperaturgrenzen", und der zweite Satz beschreibt eben den allgemeineren Fall ohne diese Einschränkung. Völlig korrekt. Wenn man unbedingt wollte, könnte man den zweiten Satz mit einem "Ansonsten" beginnen lassen. --PeterFrankfurt 23:27, 17. Jul. 2007 (CEST)

Mir fehlen jetzt die Worte. Wenn du meinst einmal hüh einmal hott ist völlig korrekt, dann weiss ich nicht was ich noch sagen soll.--Kölscher Pitter 23:46, 17. Jul. 2007 (CEST)

Wieso? Man schreibt doch nicht zweimal dasselbe hin. Der zweite Satz soll also höchstwahrscheinlich was anderes beschreiben als der erste. Der erste also was Spezielles, der zweite das Allgemeinere. --PeterFrankfurt 00:06, 18. Jul. 2007 (CEST)

Die Worte "konstant" und "vergrößern" sind Gegensätze. Das muss man anders formulieren!--Kölscher Pitter 00:30, 18. Jul. 2007 (CEST)

keine Verbesserung[Quelltext bearbeiten]

Der letzte Edit von IP war keine Verbesserung. Supraleitfähigtkeit ist nicht auf Metalle beschränkt.--Kölscher Pitter 10:20, 21. Okt. 2007 (CEST)

Was ist mit Kohlenstoffverbindungen als elektrische Leiter? Die werden gar nicht erwähnt.

Quantenmechanische Betrachtung[Quelltext bearbeiten]

Ein interessanter Effekt bei Halbleitern ist die Löcherleitung (auch Fehlstellenleitung, Positronenleitung): Das in das Leitungsband aufgestiegene Elektron hinterlässt ein Loch in der Bindung, das sich ähnlich einem Elektron mit positiver Ladung verhält und auch zur Leitfähigkeit beiträgt.

Wo soll der Begriff "Positronenleitung" in diesem Zusammenhang her kommen? Wo und wer verwendet ihn? Belege?! Rein fachlich / physikalisch ist das nämlich absoluter Blödsinn, und als Festkörper-Elektroniker und Halbleiterspezialist (in den 1990er Jahren) habe ich diesen Begriff auch niemals als "Fach-Jargon" gehört; aus dem Mund von Fachleuten könnte dieser Begriff dann eigentlich auch eher humoristisch gemeint sein, da er, wie gesagt, physikalischen Nonsens darstellt. Das Positron ist das Anti-Teilchen des Elektrons, und nicht dessen Fehlstelle in einem Kristallgitter. (nicht signierter Beitrag von 84.61.59.23 (Diskussion) 12:09, 3. Sep. 2012 (CEST))

Genaue Definition Leiter 1. Klasse[Quelltext bearbeiten]

Wodurch genau zeichnen sich Leiter 1. Klasse aus? Im Artikel ist zwar beispielhaft aufgeführt welche chemischen Verbindungen zu den Leitern 1. Klasse zählen, auch wie die Leitung bei Metallen funktioniert, aber was genau einen Leiter 1. Klasse ausmacht kann ich nicht erkennen? (nicht signierter Beitrag von 2A02:8388:6980:4D00:E54F:EA27:6AE7:4E51 (Diskussion | Beiträge) 18:57, 17. Mär. 2016 (CET))

Nachdem ich mich jetzt ein wenig damit beschäftigt habe bin ich zur Erkentniss gekommen, dass sich Leiter 1. Klasse dadurch auszeichnen, dass sie frei bewegliche subatomare geladene Teilchen als Ladungsträger besitzen. Stimmt das so? Kann ich das beim Artikel hinzufügen? (nicht signierter Beitrag von 2A02:8388:6980:4D00:E54F:EA27:6AE7:4E51 (Diskussion | Beiträge) 12:52, 18. Mär. 2016 (CET))