Diskussion:Offshore-Terminal Bremerhaven

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Einseitige Darstellung durch WeserStrom[Quelltext bearbeiten]

Artikel bestande bislang vor allem in einseitiger Darstellung durch den verifizierten Benutzer:WeserStrom. Ich habe die Kritik an der Planung ein bisschen ausgebaut und belegt.-- OlagDiskussionONE MAN, ONE VOTE! 14:29, 13. Jun. 2015 (CEST)

Also Hallo? Bei dem komplexen Thema kann doch wohl nicht von "einseitiger Darstellung" die Rede sein? --WeserStrom (Diskussion) 15:14, 16. Jun. 2015 (CEST)

Kritik[Quelltext bearbeiten]

Der kritische Kommentar von Radio Bremen gehört nicht unter die Geschichte, sondern zur Kritik. Solche Meinungsäußerungen sind auch mit Vorsicht zu interpretieren. Die hier dargestellte Aussage konnte ich anhand der Quelle nicht nachvollziehen und habe es geändert. Ich bitte ggf. anhand von Zitaten zu belegen, was hier ausgesagt werden soll. --WeserStrom (Diskussion) 15:37, 16. Jun. 2015 (CEST)

Das sind die Fakten, dass mangels Rentabilität alle privaten Bieter im Bieterverfahren für den Betrieb abgesprungen sind. Das gehört in Geschichte, nicht in Kritik. Genau das meinte ich, siehe oben.-- OlagDiskussionONE MAN, ONE VOTE! 23:36, 16. Jun. 2015 (CEST)
Gut - das werden wir prüfen. Gewöhnlich werden Häfen über Hafengebühren (Liegegebühren, Vermietung von Lagerflächen usw.) finanziert und da fließt reichlich Geld! Das Bieterverfahren für den Betrieb ist schon etwas ungewöhnlich. --WeserStrom (Diskussion) 12:37, 17. Jun. 2015 (CEST)
Der Punkt ist, dass der Hafen zunächst privat gebaut und betrieben werden sollte, sich dann aber mangels Rentabilität keine privaten Investoren bereitfanden. Mich wundert, warum Du die Tatsache der - angesichts der drohenden Haushaltsnotlage - öffentlich heiß umstrittenen staatlichen Finanzierung des Betriebs durch das Land Bremen aus dem Artikel tilgst.-- OlagDiskussionONE MAN, ONE VOTE! 13:13, 17. Jun. 2015 (CEST)
Bau und Betrieb eines Hafens sind zweierlei. Wie gesagt wird der Betrieb eines Hafens gewöhnlich nicht privat, sondern aus den Hafengebühren finanziert. Die jetzige Beschreibung des Bieterverfahrens entspricht jedenfalls nicht den Tatsachen! --WeserStrom (Diskussion) 14:45, 17. Jun. 2015 (CEST)
Ja, und zunächst wurden für beide Aufgaben private Investoren gesucht, schließlich nur noch für den Betrieb und auch das ist bislang erfolglos geblieben. Was entspricht daran nicht den Tatsachen? Ok, nachdem ich Deine neue "Korrektur" gesehen habe, ist es mir klar. BLG Logistics ist - trotz privatrechtlicher Rechtsform - insofern kein privater Bieter, als die Gesellschaft mehrheitlich vom Land Bremen dominiert wird und damit in öffentlicher Hand, daher hat meine Darstellung den Tatsachen entsprochen. Meinetwegen kann ich es aber etwas präziser formulieren, um Missverständnisse auszuschließen.-- OlagDiskussionONE MAN, ONE VOTE! 15:27, 17. Jun. 2015 (CEST)
Dann schauen wir uns doch mal die Eigentümerstruktur der beiden "privaten" Bieter an. --WeserStrom (Diskussion) 17:10, 17. Jun. 2015 (CEST)

Erweiterung und Quellen[Quelltext bearbeiten]

Leider fehlen noch Aussagen aus den PROGNOS-Gutachten dazu. --WeserStrom (Diskussion) 12:40, 17. Jun. 2015 (CEST)

Finanzierung des Betriebs[Quelltext bearbeiten]

Die Beteiligungen von Bremen über die BLG ergeben sich aus folgenden Zahlen:

  • Freie Hansestadt Bremen (Stadtgemeinde) (50,4 %)
  • Bremer Landesbank Kreditanstalt Oldenburg – Girozentrale (12,6 %)
  • Finanzholding der Sparkasse in Bremen (12,6 %)
  • Streubesitz (24,4 %)

An der Bremer Landesbank hat das Land Bremen nur einen Anteil von rund 41 %, woraus sich letztlich eine finanzielle Beteiligung von rund 5% des Landes an der BLG errechnet. Die Sparkasse ist der Stadtgemeinde Bremen zuzurechnen. Somit ist die BLG nicht vom Land Bremen dominiert, sondern von der Stadtgemeinde Bremen. Wäre das Land Bremen stärker beteiligt, so hätte auch Bremerhaven etwas davon und müsste ggf. für Verluste mithaften. Das gilt es zu beachten. --Fmrauch (Diskussion) 23:26, 17. Jun. 2015 (CEST)