Diskussion:Ornament

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Ornametik des Jugendstils[Quelltext bearbeiten]

Fehlt! Werde mich mal darum kümmern, wenn ich Zeit finde. Bis dahin findet sich ja vielleicht ein Mutiger der einen Anfang macht. 84.154.249.190 12:13, 26. Jun 2006 (CEST) hallo wie gehts denn heute so. wo bleibt meine kohle du affe (nicht signierter Beitrag von 109.125.113.135 (Diskussion) 19:12, 13. Feb. 2011 (CET))

Zu den Behauptungen[Quelltext bearbeiten]

....fehlen zumeist die Belege; dieser Artikel ist geradezu paradigmatisch für die herkömmlichen Vorurteile gegen die Psychologen. Bitte, bitte: Aufwerten!!--Stephan Klage 22:49, 15. Jan. 2011 (CET)

"...in der islamischen Kunst (wegen des dortigen Bilderverbots)..."[Quelltext bearbeiten]

Es sind, trotz dieses Verweises, keine Beispiele der islamischen Ornamentik aufgeführt. Das Bilderverbot ist keine rein islamische Angelegenheit, sondern eine monotheistische. Somit ist dieser Verweis uneindeutig und führt auf eine falsche Spur. Dazu empfehle ich "Bild im Ab-wesen", Zu einer Kunsttheorie des Nahezu-Negativen im schwierigen Schein des "Bilderverbots", Prof.Burghart Schmidt (nicht signierter Beitrag von 46.115.57.176 (Diskussion) 17:49, 25. Jul 2012 (CEST))

Die grösste Zeit der Ornamentik war das "Ornament der Masse" (Funktionalismus, Internationaler Stil)[Quelltext bearbeiten]

Leider muss ich immer wieder lesen, dass die moderne Architektur bzw. der "Internationale Stil" "ornamentlos" gewesen sei.

Dies stimmt nicht: Ein Ornament ist definiert als "repetitive Anordnung von selbstähnlichen Elementen" -- was exakt auf die funktionalistischen Bauten eines Mies van der Rohe (Wolkenkratzer, Wohnsilos, Plattenbauten: repetitive Anordnung von Fensterflächen, Wohneinheiten, etc.) zutrifft.

Daher steht der "Internationale Stil" letztlich für exakt die damals vorherrschenden Ideologien (1890-1966): Kommunismus, Faschismus, Massendemokratie (Kapitalismus) im Sinne eines "Ornaments der Masse".

Es gab in der Kunstgeschichte noch nie eine Zeit ohne Ornament (also "ohne Ordnung"). Ist eigentlich ja klar -- aber die meisten Kunsthistoriker bzw. Philosophen (wie z.B. Gernot Böhme) behaupten dümmlicherweise immer noch, solche Wohnsilos seien "geschichtslos" und "nichtssagend" -- dabei stehen sie exakt für die Zeit des "Ornaments der Masse".

Zudem: "Form follows function" gibt es nicht. Die funktionsloseste Architektur die es je gab war exakt der "Funktionalismus" ("Internationaler Stil"). Denn hier gab es innerhalb von Plattenbauten und Wohnsilos lediglich aufeinandergestapelte isotrope "white cubes" -- die individuell ausstaffiert werden mussten ("Dekor"), weil sie sonst nur noch die rudimentärste Funktion der "Behausung" gehabt hätten ("Dach über dem Kopf"). (nicht signierter Beitrag von 85.0.110.170 (Diskussion) 20:13, 3. Nov. 2012 (CET))

Ein wenig mehr contenance, bitte! Und wenn Sie schon so bedenkenlos dreinschlagen wollen, können Sie sich ja mal an einem Abschnitt über den "Erweiterten Ornamentbegriff" versuchen. Ich fürchte nur, da wird nix gescheites herauskommen. Zur konkreten Kritik an obigen Zeilen: die repetitive Anordnung von selbstähnlichen Elementen ist gelehrt ausgedrückt, aber nicht das wichtigste Merkmal des Ornaments. Denn: auch die sich nicht wiederholende Ranke einer Arabeske, auch das Einzelmotiv einer asymmetrischen Brosche bildet ein Ornament. Und wenn die Reihenhäuser berücksichtigt werden, dann müssen auch die Sandriffeln am Strand und die Flecken des Leopardenfells in den Artikel. Man sieht, dass man die Eigenschaft "ornamental" auf vieles anwenden kann, was in einem Artikel über den Sachbegriff "Ornament" fehl am Platze ist.
Mit freundlichen Grüßen von einem Vertreter der "dümmlichen" "Mehrheit der Kunsthistoriker", --Alfred Löhr (Diskussion) 18:38, 29. Apr. 2014 (CEST)

Defekter Weblink[Quelltext bearbeiten]

durch funktionierenden Link ersetzt. Alfred Löhr (Diskussion) 21:20, 30. Nov. 2015 (CET)