Diskussion:Panade (Umhüllung)

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Panade - Falscher Begriff[Quelltext bearbeiten]

Ein Schnitzel wird in Mehl, zerschlagenem Ei und Paniermehl gewendet und dann gegart. Anstelle von Paniermehl könnte auch Semmelbrösel oder Reibebrot stehen. Diesen Vorgang der Umhüllung nennt man Panieren, das Ergebnis der Tätigkeit ist die Panierung.

Eine Panade ist ein Füll- und Lockerungsmittel z. B.aus eingeweichtem Weißbrot oder Brötchen für Hackmassen, gefüllte Kalbsbrust usw.

Im Sprachgebrauch wird meist anstelle von Panierung fälschlich der Begriff Panade verwendet.

1. Lerne endlich zu signieren! Dafür gibt es die Kurzwahltaste wie die 4 Tilden!
2. Siehe Duden [1]. Du hast einfach nicht recht mit Deiner überall verbreiteten Behauptung, daß dies falsch ist. Es gibt schlicht 2 verschiedene Anwendungen des Begriffs. Was wir als Enzyklopädie einfach wertfrei wiedergeben.
3. Mal ganz ehrlich, kennst Du aktuelle populäre Verwendungen des Begriffs für solche Füllung? Das ist alte Hochküche, aber schon "Gefüllte Kalbstbrust" zeigt den möglichen fehlenden zeitlichen Kontext, um hier allein diese alte Bedeutung zu beschreiben.
4. Wenn Du auf Panade gehst, wirst Du Deine Verwendung des Begriffs finden. Oliver S.Y. (Diskussion) 15:33, 1. Mai 2018 (CEST)


Nein, der Einwand ist schon gerechtfertigt! ich weiß nicht wer hier auf die irre idee gekommen ist doppeldeutigkeiten einzuführen, weil in der Küchensprache gibt es KEINE Zweideutigkeiten - es darf keine geben!!! Entweder muss die Parnierung weichen, oder halt die Fülle. Dann müssen wir Köche die Schnitzel halt in Zukunft "panadisieren" anstatt zu panieren. Und es gibt dann halt panadisierte Schnitzel. (nicht signierter Beitrag von 62.178.235.12 (Diskussion) 15:04, 25. Nov. 2019 (CET))

Hallo! Mit wievielen IPs wollt Ihr/Du hier noch aufkreuzen, es ist belegt, dass der Begriff so verwendet wird. Es gibt durch die Klammerlemma keine Doppeldeutigkeit mehr, irgendwann sollte man darum einfach auch Komrpomisse akzeptieren. Ich hab zur Sicherheit nochmal im Lexikon nachgeschaut, da steht es weiterhin so, die Buchstaben haben sich nicht aufgelöst. Was eben auch nichts mit Köchen allein zu tun hat.Oliver S.Y. (Diskussion) 15:38, 25. Nov. 2019 (CET)


Hallo! Ja gut, ich werde in der Küche dann meinem Azubi "Klammerlemma Panade vorbereiten" zurufen, damit er genau weiß was gemeint ist. (nicht signierter Beitrag von 62.178.235.12 (Diskussion) 10:12, 27. Nov. 2019 (CET))
Nicht nötig, einfach mal ein Bier auslassen und im Duden nachlesen [2], Küchenbullen sind zwar laut, aber haben nicht mit allem Recht. Hilft manchmal auch, mit Azubis zu sprechen und nicht sie anzubrüllen oder zu rufen. Dann sinkt auch wieder die Abbrecherquote.Oliver S.Y. (Diskussion) 11:17, 27. Nov. 2019 (CET) PS - welches Lokal ist das denn? Das Flughafenrestaurant in Schiphol? Oder nur auf Durchreise aus Wien?

ne, weder Shiphol noch Wien. Ich verstehe die ganze Antwort nicht! Bier - ja verwende ich durchaus gerne mal für das eine oder andere Gericht. Den Duden, der gerne hier sooo oft als Referenz genant wird, habe ich aus meiner Bibliothek längst verbannt, weil dort die Totengräber der deutschen Sprache die Oberhand gewonnen und auch leider hier offenbar Anhänger gefunden haben - Pfui Deibl, Goethe, Schiller, speziell Hesse und viele mehr, drehen sich im Grabe um. Aber ist schon lustig, dass sobald Argumente kommen, denen man nicht mehr sinnvoll entgegnen kann, versucht wird, diese in Lächerliche zu ziehen und zu verunglimpfen. Solch Vorgangsweisen kenne ich noch aus meiner "DDR-Zeit", da hatte ich es mit ein paar so System-Rittern zu tun, die alle und alles verurteilt haben was nicht der System-Denke (oder auch nur der eigenen) entsprochen hat und genau so argumentiert haben, keine Gnade für Erhalter der deutschen Sprache, nieder mit den Verfechtern der eigenen Berufsstände und deren über Jahrzehnte (oder gar Jahrhunderte) entwickelten Berufssprachen, weil die haben eh' keine Ahnung, weil man es doch so viel besser weiß - Punktum. Man ist ja "gebildet" und hatte einen "Bildungsauftrag", wenn auch jener eigentlich nur darin bestanden hat das Volk dumm zu halten - offenbar ist das im einen oder anderen Fall doch gelungen, sowas muss man doch weiter leben (womit ich nicht ausdrücken möchte irgend etwas gegen DDR-Genossen zu haben, ich konnte trotzdem viele kennen lernen die heimlich gelesen und/oder sich wirklich gebildet haben und den einen oder anderen Küchenkniff habe ich mir schon abkupfern können). Zu meinen Azubis: ich hatte schon viele, keiner, wirklich keiner hatte vor Ende der Ausbildung abgebrochen, zwei haben sich mittlerweile sogar Sterne erkocht - soviel zur schon beleidigenden "Verunglimpfung" und dem Versuch mich als reisenden Kantinenkoch hinzustellen. Ich habe durchaus verstanden, dass der Schreiberling keine Ahnung vom wirklichen Küchenleben oder -alltag und keinste Idee davon hat, wie es in einer Restaurantküche im Alltag wirklich zugeht. Mir persönlich tut es Leid, dass dann solche Leute, völlig abgehoben jedweder Realität, meinen Begrifflichkeiten aus dem Küchenleben definieren zu müssen. Das ist nicht nur arrogant, sondern für mich auch aus genannten Gründen ein Schaden für die Wikipedia. Entweder man lässt sich auf eine Diskussion ein, hört zu, denkt nach (und da liegt offenbar das Hauptproblem) und argumentiert dann wirklich sachlich ohne sofort beleidigend zu werden, oder man lässt es besser ganz sein. ja, das ist meine aufrichtige Haltung dazu und ehrlich gesagt wird es mir zu blöde hier gegen Windmühlen zu kämpfen, dann macht doch einfach weiter mit der Zerstörung...

Du hast Dir hier ein Thema ausgesucht, was bereits in der Vergangenheit höchst umstritten war. Und Du bist hier der Windmühlenkämpfer der zerstören will, weil er es scheinbar nicht besser weiß. Was Du willst fällt in der Wikipedia unter Theoriefindung, nicht unter Wissensweitergabe, denn Du willst ja einen Teil davon verhindern. Warum, das bleibt Dein Geheimnis. Das hat übrigens nichts mit DDR zu tun, es ist der aktuelle bundesdeutsche Duden, der bundesdeutsche Brockhaus, das bundesdeutsche Große Lexikon der Küche, die bundesdeutsche Küchenbibel. Wenn Du da überall Genossen ohne Restauranterfahrung vermutetst, sind Deine Probleme viel größer als man annehmen sollte. Das zwei Deiner Azubis Sterneköche sind, Respekt, nur macht das Deine Meinung (und auch ihre) nicht zu solch gut bequelltem Thema relevant.Oliver S.Y. (Diskussion) 23:20, 27. Nov. 2019 (CET)

Eigentlich wollte ich hier gar nicht mehr antworten, aber die Ignoranz des Schreiberlings zwingt mich doch noch einmal dazu. Völlig falsch was du da von dir gibst! Und ja ich bin ein "Windmühlenkämpfer", der aber nicht zerstören, sondern eben Zerstörung, wie du sie eben betreibst, verhindern will, denn ich bin es nicht der die Küchensprache zerstört, sondern du! Dass du das nicht verstehst ist mir mittlerweile klar, dazu bräuchte es schon einen weltoffeneren und etwas erweitereten Verstand. Was du als "Wissensweitergabe" bezeichnest, bezeichne ich als Volksverdummung, ob nun bewusst, unbewusst, oder nur aus eigenem egomanischen Drang heraus (das bleibt hoffentlich nun dein Geheimnis, denn ich möchte das gar nicht genauer wissen und vermutlich sonst auch niemand) etwas zu verteidigen was gar nicht zu verteidigen ist. Deine Referenzen ("bequelltes" Thema ist in diesem Kontext auch schon lachhaft), der Duden, der offenbar zunehmend und auch nachweislich die deutsche Sprache zerstört, deine "bundesdeutsche Küchenbibel", ein lachhaftes Werk das den Sprachgebrauch von vertrottelten Fernsehköchen in sich birgt, ansich fachlich spröde und ein kulinarisches Wrack von Beginn an, sind allesamt Makulaturen die geschreddert gehören (findest sonst keine Anderen, gel). Es gibt sicherlich dutzende deutschsprachige und hunderte international-sprachige "Werke" die wirkliches Niveau haben und genau das Gegenteil beschreiben, die du aber hier nicht refernezierst. Und ich kenne viele "Genossen" mit erstklassiger Küchenerfahrung, du aber jedenfalls gehörst nicht dazu und deshalb spreche ich dir auch jedwede Kompetenz kategorisch dazu ab, was du ja auch schon deutlich zur Schau geführt hast!!! Aber all das wäre gar nicht so wesentlich. Wesentlich ist nur eines: du bist völlig ungeeignet zu diskutieren, weil für dich nur eine Meinung zählt, nämlich deine eigene, ob diese nun richtig ist oder nicht und weil du gar nicht begreifst, oder begreifen kannst, was ein anderer Diskutant sagt, oder sagen will und wenn er etwas für dich gegenteiliges zur Diskussion stellt, von dir vernadert und aufs gröblichste beleidigt wird. Mir tut es leid, nicht um dich (weil dir eh' nicht mehr zu helfen ist), aber um die Wikipedia ansich, weil ich dieses Projekt von der ersten Stunde an unterstützt habe, mir das aber ob deiner Haltung ernsthaft überlege das weiterhin so engagiert zu tun (ich weiß schon dass dir das sowas von egal ist, also erspare dir bitte jeden Kommentar dazu). Mich aber schrecken solche Charaktere ab. So, und nun bin ich hier mit dir wirklich fertig, weil mir meine Zeit dafür zu schade ist. (nicht signierter Beitrag von 62.178.235.12 (Diskussion) 19:42, 2. Dez. 2019 (CET))

Willkommen in unserer Welt, hier ist man nie wirklich fertig. Ich finde es nur immer wieder interessant, wie stark sich an den Lemmas der Artikel gerieben wird, während die Inhalte entweder unbeachtet bleiben, oder gar nicht so schlecht sind. Dieses Projekt wurde gegründet, um Wissen weiterzugeben. Und von Anbeginn an war man mit der Gefahr konfrontiert, dass Mancher meint, seine Meinung sei wesentlicher als die aus der Fachliteratur. Hier kann Jedermann mitwirken, ohne Nachweis von Kompetenz oder Fachwissen. Das hat den Vorteil des größeren Engagments gehabt, während Konkurenzprojekte merkten, dass Fachleute miteinander auch nicht so richtig zusammenarbeiten können und wollen, vor allem wenn sie dies kostenlos tun. Ich gehe mal davon aus, dass Du Dich einfach nicht so gut auskennst. Unter Panade haben wir eine sogenannte Begriffsklärung, wo die verschiedenen Bedeutungen des Begriffs erklärt werden, und die von Dir vermisste Bedeutung mit Panade (Füllung) verlinkt ist. Die Küchenbibel ist zumindest so erfolgreich, dass mittlerweile eine zweite Auflage erschien. Das reicht sowohl vom Umfang als auch dem Respekt in der Fachwelt aus. Für was soll ich kompetent sein? Ich hab hier lediglich als einer der wenigen eine Kochausbildung, mehr weiß man nicht von mir, und dass ist auch nicht nötig. Wesentlicher ist es, dass ich über die entsprechende Fachliteratur verfüge, und diese ziemlich zeitnah einbringen kann. Und unter Köchen, wer die Hitze nicht verträgt... Du bist es, der hier unter einer IP sehr arrogant und aggressiv seit dem ersten Beitrag auftrat. Und dann alle Hinweise auf die Belegsituation aus persönlichen Gründen ignoriert. Ich sage nur, dass in Werk A,B,C etwas so oder so steht. Die Frage der Zusammenarbeit ist dann, wie man das mit anderen Quellen kombiniert. Und ja, dabei ignorieren wir fast grundsätzlich die Flut der aktuellen Spitzenköche. Lediglich Escoffier und Bocuse haben eine Sonderstellung. Denn das erwarten unsere Nutzer. Musst mir das nicht glauben, aber warum eigentlich nicht? 15 Jahre hier gegen 15 Tage? Soviel Respekt solltest zumindest haben. Wir können gern über die Inhalte sprechen, aber versuche bitte nicht als Erstes, hier Strukturen zu ändern, welche aus der Fachliteratur übernommen wurden.Oliver S.Y. (Diskussion) 21:27, 2. Dez. 2019 (CET)

Ich muss dem Kollegen Recht geben. Der fachlich korrekte Ausdruck ist Panierung. Siehe Fachbuch "Der Junge Koch" Standardwerk für die Ausbildung der Köche in Deutschland. Mir liegt die 33. Auflage von 2009 vor. ISBN 978-3-8057-0606-3 Seite 478 "Arten der Panierung..." Im Gegensatz dazu S. 513 "Fachbegriffe ... Panade Lockerungsmittel bei der Herstellung von Farcen..." M. E. Ist ein anerkanntes Fachbuch höher einzustufen als der Duden. Die richtige Überschrift müsste heißen: Panierung (ugs. Panade) Joe k vs (Diskussion) 23:41, 19. Jan. 2020 (CET)

Vergleiche weiterhin den Wikipedia Artikel über "Pudding" Dort ist m. M.n die Diskrepanz zwischen Fachsprache und Umgangssprache sehr gut dargestellt Joe k vs (Diskussion) 23:45, 19. Jan. 2020 (CET)