Diskussion:Phaeton (Planet)

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Text stammt aus http://www.sungaya.de/schwarz/astro/lichter/phaton.htm URV??? --Aki52 16:07, 27. Okt 2004 (CEST) Hinweis gilt für Originalversion, inzwischen überarbeitet --Aki52 10:06, 28. Okt 2004 (CEST)

Hab den Artikel wegen der URV komplett gelöscht und nochmal von Null neu geschrieben. Er war eh nicht so prickelnd. Die URV hat sich also erledigt. Arnomane 10:45, 20. Sep 2005 (CEST)

Letzter Absatz - logisch nicht ganz korrekt[Quelltext bearbeiten]

Nach intensivem Studium des letzten Absatzes komme ich zu dem Schluss, daß die enthaltenen Begründungen für eine Nichtexistenz des Planeten Phaeton nicht eindeutig und schlüssig sind.

1. Die Gravitationsstörung des Jupiter kann nicht gleichzeitig mit der Bildung der Planeten vorhanden gewesen sein, da auch er sich erst gebildet haben muß (siehe Planetesimale).

2. Nach der Definition der Planetesimale sind dies Körper bis ca. 1 km Größe. Viele Asteroiden sind jedoch wesentlich Größer. Der Absatz vermittelt jedoch den Eindruck, daß es sich bei den Asteroiden ursprünglich um Planetesimale handelt.

3. Sollte Phaeton als Planet existiert haben und - aus welchen Gründen auch immer - zerstört worden sein, so kann man davon ausgehen, daß die vollständige Masse nicht mehr im Asteroidengürtel vorhanden sein kann, da ein Zerstörungsprozess (z.B. Explosion, Kollision) - aufgrund seiner Natur - immer auch Teile aus ihrer Umlaufbahn wirft und dem Einflussbereich anderer Gravitationsfelder aussetzt. (nicht signierter Beitrag von Existentmale (Diskussion | Beiträge) --Moneo 11:34, 1. Aug 2006 (CEST))

@1: jupiter, als der größte planet, ist natürlich auch viel schneller gewachsen als die restlichen planeten. d.h. es war schon relativ früh ein "protojupiter" da, dessen störung die bildung eines planeten an der stelle des asteroidengürtels verhindert hat.
@2: woher hast du die definition mit dem einem kilometer? und natürlich hat es sich bei asteroiden um planetesimale gehandelt: die größeren asteroiden haben sich durch zusammenballung einiger kleinerer planetesimale gebildet.
@3: ja - das kann durchaus sein - aber wie gesagt - dort kann sich kein planet gebildet haben...--Moneo 11:34, 1. Aug 2006 (CEST)
Mich würde sehr interessieren, wo die Berechnungen zu finden sind, welche beweisen, dass Jupiters Gravitationswirkung die Bildung eines Planeten im Bereich des heutigen Asteroidengürtels verhindert hat - und von wem diese Berechnungen stammen. -- Bernhard Beier (Diskussion) 22:58, 2. Dez. 2013 (CET)

Tiamat[Quelltext bearbeiten]

Bitte diesen Absatz - wenns wirklich in den Artikel rein soll - klar als Einzelmeinung eines Autors darstellen. Im Zusammenhang mit der Saga... ist mMn nicht ausreichend (Spekulation). Und bitte die Quellen anfügen. --LungFalang 23:11, 7. Feb. 2010 (CET)

Theoretische Daten[Quelltext bearbeiten]

Ich habe mir vor einiger Zeit mal die Mühe gemacht alle hier bei Wikipedia mit Massenangaben aufgeführten Asteroiden des Asteroidengürtels (incl. Ceres) in einer Tabellenkalkulation zu listen und aus den angegebenen Durchmessern das Volumen und damit die Dichte zu bestimmen. In der Summe komme ich dabei auf ca. 86,4% der geschätzten Gesamtmasse des Asteroidengürtels und eine durchschnittliche Dichte von 2,665 g/cm³. Wende ich diese Dichtenschätzung auf weitere Asteroiden an von denen nur der Durchmesser bekannt ist erfasse ich damit nahezu die gesamte Masse des Gürtels. Zusammengefasst ergäbe sich daraus ein Planet mit 3,131*10^21 kg Masse und ca. 1300 km Durchmesser. Vielleicht könnte man diese Daten in den Artikel aufnehmen denn sie zeigen recht gut das Phaeton sofern er jemals existiert hat niemals lebensfreundliche Umweltbedingungen geboten hat und somit nicht Ursprung eine gelegentlich vermuteten präastronautischen Kultur gewesen sein kann von der angeblich die Menschheit abstammt.

Zwar könnte (wie bereits weiter oben vermutet wurde) ein Großteil der Masse eines irgendwie wieder zerbrochenen Planeten vom Schwerefeld des Jupiter eingefangen oder aus dem Sonnensystem geschleudert worden sein, aber sehr wahrscheinlich wäre ein weiterer nicht unerheblicher Teil der Materie an anderen Stellen im Sonnensystem verblieben wo er heute noch auffindbar sein müsste oder hätte zu Mega-Kollisionen mit den inneren Planeten geführt. Das Hauptindiz das gegen einen zerbrochenen Planeten spricht ist jedoch folgendes:

Ab einer gewissen Masse differenzieren sich terrestrische Himmelskörper. Die gesamte Kollisionsenergie die sich angesammelt hat reicht aus um den Himmelskörper komplett aufzuschmelzen so das dichtere Materie (hauptsächlich Eisen) nach innen sinkt und sich eine Kruste aus weniger dichtem Material bildet. Dieses hätte weitgehend die gleiche Zusammensetzung so das sich alle Kollisionstrümmer wie mit einem Fingerabdruck auf einen gemeinsamen Ursprung zurückführen ließen. Die Zusammensetzung bisher analysierter Asteroiden und Meteoriten deutet jedoch auf mehr als ein Dutzend verschiedener Ursprungskörper hin. Einige davon existieren noch in Form der größeren Asteroiden und dem Zwergplaneten Ceres, die anderen sind offenbar vollständig zu kleineren Objekten zerbrochen oder vom Schwerefeld des Jupiter entfernt worden. --SternFuchs (Diskussion) 04:58, 8. Dez. 2016 (CET)