Diskussion:Psychologischer Psychotherapeut

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Eine mögliche Redundanz der Artikel Psychologischer Psychotherapeut und Psychotherapeut wurde von April 2010 bis Mai 2010 diskutiert (zugehörige Redundanzdiskussion). Bitte beachte dies vor der Anlage einer neuen Redundanzdiskussion.

Befugnisbeschränkung[Quelltext bearbeiten]

Dieser Abschnitt ist in soweit zu korrigieren, dass Psychotherapeuten die Befugnis haben Atteste auszustellen. (nicht signierter Beitrag von 2A02:8109:AD40:874:426:5E79:F9BD:7D87 (Diskussion | Beiträge) 12:47, 5. Jan. 2016 (CET))

ich hab "Approbation" wieder eingefügt (bei "staatliche Zulassung") um den Unterschied zur Zulassung gemäß dem Heilpraktikergesetz (wie es vor dem PTG war und für "Heilpraktikerpraxen für Psychotherapie" u.ä. immer noch ist) klarzumachen. StephanPsy 18:56, 18. Mär 2004 (CET)

Es gibt nach dem Gesetz keine "ärztlichen Psychotherapeuten". Es gibt Ärzte, die Psychotherapeuten sind. Den Abschnitt sollten wir überarbeiten. Ich will nicht pingelig sein, aber hier reden wir über gesetzlich relevante Begriffe. Geraldstiehler 09:30, 6. Dez 2004 (CET)

Es gibt zum heutigen Stand ärztliche Psychotherapeuten (siehe: http://www.gesetze-im-internet.de/psychthg/BJNR131110998.html, unter § 11 Wissenschaftliche Anerkennung). (nicht signierter Beitrag von 2A02:8109:AD40:874:426:5E79:F9BD:7D87 (Diskussion | Beiträge) 12:47, 5. Jan. 2016 (CET))

Dazu kann ich von jursitischer Warte nichts sagen, allerdings unterscheidet die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe die Formen der Psychotherapie in a) ärztlicher Psychotherapeut b) Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie c) Psychologische Psychotherapie d) Psychosomatische Medizin und e) Psychotherapeutische Medizin Quelle: http://www.kvwl.de/

Ursache und Substanz dieser - immerhin offiziellen - Unterscheidung erschließen sich mir leider nicht. Meines Erachtens sollten derartige Unterschiede und ihre therapeutische wie auch krankenkassenrechtliche Relevanz im Artikel jedoch geklärt werden. Derzeit wird darauf leider nicht eingegangen. -- 131.234.232.30 17:28, 28. Apr. 2009 (CEST)


Aktualität[Quelltext bearbeiten]

Die unter Fußnote 2 erwähnte Petition ist seit Juni 2008 abgeschlossen und wurde abgelehnt. Siehe http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse/a02/uebersicht_abgeschlossen/bgr_16-00244.pdf -- 85.177.112.65 11:14, 20. Okt. 2009 (CEST)

Folgeder Satz ist veraltet: "Die Ergebnisse des Forschungsgutachten werden im März 2009 vorliegen." - Was ist nun Stand der Dinge? -- 131.234.232.30 17:28, 28. Apr. 2009 (CEST)

Zugangsvoraussetzungen Psychotherapieausbildung/Psychotherapieausbildung in der Zukunft[Quelltext bearbeiten]

Es wäre schön, hier würde nicht ausschließlich davon geschrieben werden, was durch die Umstellung der Studiengänge (Bologna-Prozess) zu erwarten ist für die Zukunft, sondern v.a. auch Informationen gegeben werden dazu, wie es sich DERZEIT verhält.

Bezüglich der zukünftigen Gestaltung gibt es ja ganz unterschiedliche Gruppierungen mit teils sehr verschiedenen Ansätzen. Dies sollte hier meiner Ansicht nach ausreichend differenziert dargestellt werden: Wer vertritt was und ggf. warum (Argumente/berufspolitische Ziele, ...).

Im aktuell gültigen PsychThG ist ja ganz vieles dazu bereits ausführlich genannt und aufgelistet (vgl. insbesondere auch Äquivalenzregelungen zu den Abschlüssen bei KJP, bei PP ist es weitestgehend eindeutiger). Sinnvoll wäre es für ein Nachschlagewerk wie wikipedia, wenn in den unklaren Fällen hier genauere Differenzierungen vorgenommen würden.

Vorschlag daher: Eine Liste über die Abschlüsse, die die Zulassungskriterien erfüllen. Am besten mit Angabe der Hochschulen, bei welchen diese erworben werden können/konnten und dem Zeitraum (Wechsel der Studien- und Prüfungsordnungen gehen ja mitunter auch mit wechselnden Anforderungen und Inhalten einher, was insbesondere für die 36 SWS Erziehungswissenschaftlicher Anteile bei den betreffenden Abschlüssen relevant sein kann).

Außerdem stellt sich mir eine weitere Frage in dem Zusammenhang: Die Zulassungsvoraussetzungen für die AUSbildung bestimmt das PsychThG, was - wenn ich es richtig verstanden habe - ein Bundesgesetz ist. Für die Anerkennung der Äquivalenz von Abschlüssen sind aber Ämter auf Landesebene zuständig, die da - Erfahrungen von Bekannten - teils unterschiedlich entscheiden. Ist das so juristisch o.k. oder müssten die Entscheidungen bundesweit einheitlich sein?

Auch wichtig: Wie sieht es aus mit Interessenten, die (noch) einen "alten" Abschluss haben und diesen gemacht haben in dem (ggf. alleinigen) Ziel eine Approbationsweiterbildung anzuschließen? Nach meiner Rechtsauffassung müsste für diese doch Bestandsschutz gelten. Wie ist es jetzt? Wie wird es in Zukunft sein? Kann da jemand was dazu schreiben? (nicht signierter Beitrag von 78.42.168.101 (Diskussion | Beiträge) 17:48, 25. Dez. 2009 (CET))

Kleiner Fehler[Quelltext bearbeiten]

Ein BSc reicht bei weitem nicht aus um als Psychologischer Psychotherapeut zu Arbeiten, geschweige denn um zu speziellen Zusatzausbildungen zugelassen zu werden. Das sollte vielleicht so editiert werden das erst ab MSc (gleich wie Diplom) oder PHd (Dr) eine Ausbildung zu einem Psychologischer Psychotherapeuten möglich ist.


Doch ! Kinder und Jugendpsychotherapeut: da reicht bachlor , sogar auf Lehramt oder Pädagogik ! (nicht signierter Beitrag von 109.193.194.43 (Diskussion) 21:41, 1. Okt. 2015 (CEST))

Das widerspricht zumindest allem, was unter Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut#Ausbildung steht. Dort heißt es:
"Voraussetzung für die Ausbildung zum Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten ist ein abgeschlossenes Studium (Diplom bzw. Master) im Studiengang Psychologie, Pädagogik oder Sozialpädagogik, in manchen Bundesländern auch Musiktherapie, Sozialarbeit, Heilpädagogik oder Lehramt."
Hast du denn irgendeinen Einzelnachweis, der zeigt, dass der Bachelor reichen würde? --Carolin (Diskussion) 22:29, 1. Okt. 2015 (CEST)

Ergänzungen PiA[Quelltext bearbeiten]

Stimme dem Kollegen zu, es gibt keine ärztlichen Psychotherapeuten, habe mir erlaubt, das zu ändern in Fachärzte für psychotherapeutische Medizin. Habe etwas über die Ausbildung nach dem PsychThG ergänzt sowie die Bezeichnung PiA oder PPiA erläutert. Habe noch 2 Links in Sachen PiA ergänzt sowie noch etwas zum Thema KV-Sitz. Da ich noch ein Neuling bin, bitte ich darum, daß ein alter Hase die Verlinkungen von vorhandenen Begriffen vornimmt. Ich bitte um kurze Info, wie ich eine Seite zu einem neuen Stichwort machen kann. Danke + freue mich über Rückmeldung.

Dipl.-Pädagogen[Quelltext bearbeiten]

Die Formulierung "Nach dem Psychotherapeutengesetz ist für den Zugang zu einer Ausbildung als Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut auch eine bestandene Abschlussprüfung in den Studiengängen Pädagogik oder Sozialpädagogik ausreichend" mißbillige ich. Auch ich will nicht pingelig sein, aber das hört sich für mich zu sehr nach Abstufung an. Oben die Diplom-Psychologen, ein Abschluß als Diplom-Pädagoge ist aber "auch ausreichend". Wenn man schreiben würde: Man muß nicht Psychologe sein, Arzt zu sein ist auch ausreichend, würde noch mehr ins Auge fallen, was ich meine. (Diplom-)Pädagogen stehen nicht auf einer tieferen Stufe als Psychologen, sondern haben ihren Hochschulabschluß einfach in einem anderen (verwandten)Fachbereich gemacht und sind auf ihrem Gebiet genauso qualifiziert (Dipl.päds. sind eben keine Lehrer, sondern dem Psychologen eng verwandt).


- Ne nicht wirklich, Diplom Pädagogen haben eben nicht den gleichen Wissenslevel wie Diplom Psychologen auf den Gebieten der Psychologie & Psychotherapie & Klinische Psychologie, deswegen dürfen Diplom Pädagogen auch keine Erwachsenen behandeln sondern Kinder- und Jugendliche.



Hab der Kritik entsprechend eine Umformulierung durchgeführt. Ich frage mich nur, warum Du so eine Dir mehr zusagende Änderung im Text nicht selber gemacht hast, anstatt dessen hier in der Diskussion einen längeren Kritikpunkt zu formulieren. Erinnert mich ein bißchen an das Vorurteil, dass Pädagogen lieber andere kritisieren, als selber aktiv zu werden (eine schönere Formulierung dazu findet sich bei H.v. Kleist) StephanPsy 23:13, 27. Aug 2005 (CEST)
Warum gleich wieder eine Spitze gegen Dipl.päds. Sie scheinen die nicht zu mögen. Ich habe die Diskussion gewählt - und nicht gleich den Text geändert -, da ich hier neu bin und es noch als seltsam empfinde, einfach den Text eines anderen Autoren "über diesen hinweg" zu ändern.

Faktum ist, dass die meisten Begründer psychotherapeutischer Schulen Ärzte waren: Freud, Jung, Adler, Moreno. Ebenso wie deren Schüler. Andere Psychotherapeuten sind z.B. Theologen. Womöglich ist der ganze Beitrag einfach nur deutschlandlastig. Die momentanen österreichischen Zulassungsbedingungen für eine Psychotherapieausbildung kenne ich nicht. Tatsache ist, dass ich persönlich nur Arzt und Psychotherapeut, sicher aber kein Psychologe bin. Beitragszahlungen leiste ich an die standespolitischen Vertreter der Ärzte UND Psychotherapeuten. Insofern ist zumindest der automatische Redirect von Psychotherapeut auf psychologischer Psychotherapeut falsch... -- Robodoc ± 16:55, 2. Sep 2005 (CEST) (Ist wohl ihre eigene Meinung)

Der Umstand, daß die meisten Psychotherapieverfahren von Ärzten begründet wurden, kommt schlicht daher, daß es Anfang des letzten Jahrhunderts nur Ärzte gab, noch keine Dipl.psychologen o.ä. Auch lange nach Einführung von Psychologiestudiengängen befassten sich diese eher mit Humanbiologie, an die Entwicklung von Therapieverfahren wurde erst Jahrzehnte danach gedacht (in Deutschland primär durch Wolpe und die Systematische Desensibilisierung). Heute beschäftigt sich daneben auch noch die Pädagogik mit dem Therapiebereich, wobei Psychologen stärker neurologisch-behavioral ausgerichtet sind und Pädagogen stärker humanistisch (Humanistische Psychotherapieverfahren), Ärzte traditionell hingegen tiefenpsychologische Verfahren favorisieren. Im Grunde ist diese Dreiteilung in den Wurzeln der Studiengänge begründet. (Faktisch nicht ganz richtig)



- Das ist nicht ganz richtig, Psychologie gibt es schon länger. Wenn sie sich zum Beispiel "Alhazen's Book of Optics in 1021" anschauen gibt es dort schon Psychologische Experimente welche teilweise von den Alten Griechen stammten. Im Mittelalter gab es schon Psychologen, z.b. im Arabische Raum, die Formen der Psychotherapie anwendeten (siehe Englische Wiki version von Psychologie). Psychotherapeutische Schulen sind nicht nur Freud, Jung & Adler sondern auch Mary Cover Jones, Albert Ellis, Abraham Harold Maslow, Carl Rogers , Rollo May, Virginia Satir, welche nebenbei ausser Freud, Jung & Adler alle keine Psychiater/ Ärzte waren. Psychologen in den Historischen Anfängen beschätigten sich nicht immer nur mit Humanbiologie, lesen sie mal die Grundlagen und lernen sie über die anderen Psychologischen Richtungen. Daran das sie behaupten Psychologen würden sich mehr "neurologisch-behavioral" ausrichten, sehe ich dass sie von der Psychologie nicht viel Ahnung haben.


Synergetik-Therapie[Quelltext bearbeiten]

Kann jemand ein auge auf den artikel werden ? danke. Redecke 16:05, 13. Jan 2006 (CET)


..wobei faktisch heute nur noch VT und (derzeit noch) psychodynamische Verfahren eine Rolle spielen.....Jung, Adler, Moreno sind doch höchstens eine Fußnote, auch "humanistische Therapie" wird von den Kassen nicht anerkannt. Pädagogen auf einer Ebene mit Medizinern und Psychologen zu stellen sind ist die Frage, sie dürfen nunmal nur KJP machen, die anderen hingegen beides.

schlechte GEK Studie[Quelltext bearbeiten]

Hallo Herr Wettig, es ist nicht nötig und sehr umständlich die Diskussion doppelt zu führen. Der Vorschlag von widescreen war schon sinnvoll, diese Diskussion nur auf der Seite "Diskussion Psychotherapie" zu führen. StephanPsy 14:30, 13. Dez. 2007 (CET)

16.September[Quelltext bearbeiten]

Zu diesem Zeitpunkt war das Lemma ein zu umfassender Haufen von Insider-Positionen und Diskussionen, nicht falsch dargestellt. Wiki will doch aber als Enzykl. den BürgerInnen präzises Wissen vermtteln, mit dem man rausgehen kann und sich was kaufen... Die Umsätze von diesen und jenen waren (i.m.A., und ich gehöre ja auch zum kreis der Götter in hellgrau) so etwas von "daneben". Vielleicht helfen meine Kürzungen, beim "Wiederaufbau" nur noch wirklich sehr wichtige Dinge aufzuschreiben. gruß allen, --Joker.mg 22:37, 16. Sep. 2010 (CEST)

Fehlende Belege zur Petition[Quelltext bearbeiten]

im Text waren zu Recht Anmerkungen (wohl als Gedankenstütze gedacht ??) zu fehlenden Belegen. Daher sinnvollerweise diese gelöscht und den Belegbaustein eingefügt. -- Phoni 20:33, 22. Sep. 2010 (CEST)

Den Beleg zu dieser und zwei weiteren Petitionen habe ich eingefügt. -- Alexander Gras 16:55, 1. Jan. 2012 (CET)

Ausschreibung und Fertigstellung Forschungsgutachten[Quelltext bearbeiten]

Auf der einen Seite wird erläutert, dass ein Forschungsgutachten ausgeschrieben wurde und andererseits wird berichtet, das Gutachten sei bereits fertiggestellt. Die Referenzen beim Letztgenannten funktionieren sämtlichst nicht. Deshalb habe ich sie erst mal entfernt. Sollte es belegt werden, müßte dann die Passage mit der Ausschreibung raus, da sie dann nicht mehr relevant ist. So oder so ist hier noch Verbesserungsbedarf. Kann einer ggf. ordentliche Referenzen beibringen?--Mielemau 13:56, 22. Okt. 2010 (CEST)

Das Forschungsgutachten findet sich hier: https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/redaktion/pdf_publikationen/Ausbildung-Psychologische-Psychotherapeuten_200905.pdf ich werde den Artikel demnächst entsprechend anpassen. --Cald 11:35, 19. Jul. 2011 (CEST)

Angaben zu medizinischen Psychotherapeuten[Quelltext bearbeiten]

Die Angaben zur Ausbildung von ärztlichen Psychotherapeuten sind irrsinnig (Während Psychologische Psychotherapeuten für ihre Weiterbildung zur Erlangung der Approbation verpflichtend 600 Stunden Theorie und insgesamt einen Ausbildungsumfang von 4000 bis 4200 Stunden vorweisen müssen, beträgt die Leistung ärztlicher Psychotherapeuten 100 Stunden Pflichttheorie mit einem Gesamtausbildungsumfang von 300 Stunden). Der dazugehörige Quellenverweis war nicht mehr abrufbar, ich habe ihn deshalb entfernt. Man beachte, dass für die Anerkennung der Bezeichnung "Psychotherapeut" zuerst eine Facharztanerkennung benötigt wird, die bereits Tausende Weiterbildungsstunden umfasst. Bestimmte Gebiete, wie Psychiatrie und Psychosomatik, integrieren die psychotherapeutische Ausbildung direkt in die Facharztweiterbildung, die dann zu Titeln wie "Facharzt für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie" führt. Adäquatere Angaben können z. B. auf dieser Seite gefunden werden: http://www.therapie.de/psyche/info/ausbildung/psychotherapeut (wobei die angegebenen Stundenzahlen entweder als Zusatzweiterbildung nach Facharztanerkennung oder während der Facharztausbildung absolviert werden). Die Facharztweiterbildung selbst (v. a. in psychosomatischer Medizin) beinhaltet in vielen Fällen die wesentlichen Inhalte der späteren psychotherapeutischen Tätigkeit, sodass sie zum Gesamtausbildungsumfang gezählt werden sollte. Entsprechend müsste der angesprochene Satz korrigiert oder gelöscht werden. --Mdphddr (Diskussion) 00:53, 27. Mär. 2013 (CET)

Das ist natürlich ein "Minenfeld", wo die Psychologen gerne nachweisen, dass sie besser ausgebildet sind. Die allgemeinen und therapiespezifischen Stunden bei Medizinern muss man insgesamt sehen. Vielleicht kann man einfach die Wege des PPT und ÄPT erst mal wertfrei vollständig beschreiben. Den Vergleich dann dem Leser überlassen... --Brainswiffer (Disk) 07:30, 27. Mär. 2013 (CET)

Ich muss leider klar widersprechen. Nach meiner Erfahrung als Mediziner zeigt sich die umfangreichere Ausbildung Psychologischer Psychotherapeuten in den psychotherapeutischen Verfahren auch deutlich in der Praxis. Durch ihre intensivere Ausbildung verfügen Psychologische Psychotherapeuten hier einfach über mehr Wissen. Fachärzte für Psychiatrie verfügen dafür über mehr medizinisches Wissen. Weshalb sollte das ein Problem sein? Die Berufsgruppen sollten sich nicht gegeneinander ausspielen lassen; in Wahrheit ergänzen sie sich. Die besondere Qualifikation Psychologischer Psychotherapeuten in den psychotherapeutischen Verfahren ist allein schon durch die Tatsache ersichtlich, dass Psychologische Psychotherapeuten in ihrer (durchschnittlich 12-jährigen!) Ausbildungszeit sich allein auf die Diagnostik und Therapie psychischer Erkrankungen konzentrieren, wohingegen Mediziner bei gleicher Ausbildungszeit auch umfangreiches medizinisches Wissen erwerben. Ein Übersichtsartikel dieser Art sollte die besondere Qualifikation Psychologischer Psychotherapeuten in den psychotherapeutischen Verfahren neidfrei anerkennen und angemessen würdigen. --Ptykoon (Diskussion) 11:53, 15. Apr. 2014 (CEST)

Private Krankenkenversicherung[Quelltext bearbeiten]

Ich bitte, die Formulierung so zu belassen. Ein Psychotherapeut kann nicht mit einer PKV abrechnen. Er stellt die Rechnung an den Privatpatienten, der sie - falls dies Bestandteil seines privaten Krankenversicherungstarifs ist, ggf. erstattet. Das ist ein juristischer Unterschied gegenüber einer Abrechnung mit der KV.--Partynia RM 12:43, 9. Apr. 2014 (CEST)

+1 --HHE99 (Diskussion) 13:00, 9. Apr. 2014 (CEST)
Der guten Ordnung halber: Die PKV zahlt dann trotzdem an den Therapeuten, der Patient ist ja quasi nur als "Kontrolleur" dazwischengeeschaltet, der die Rechnung als "sachlich richtig" seiner PKV weiterreicht. Der Patient erstattet ja die Rechnung in der Regel nicht selber (und bekommt dann das Geld von der PKV wieder) - nur das wäre ein klarer Fall von "Nicht-Abrechnen". --Brainswiffer (Disk) 14:00, 9. Apr. 2014 (CEST)
Hallo Brainswiffer, der Zahlungsfluss ist unerheblich. Das kann ein Tarif so vorsehen oder per Abtretungserklärung so gehandhabt werden. Entscheidend ist jedoch, dass bei einer Privatbehandlung KEIN Vertragsverhältnis zwischen dem Psychotherapeuten und der PKV besteht (das ist auch gut so!) und deshalb auch keine Abrechnung mit der PKV erfolgt. Auch bleibt der Patient Honorarschuldner, ob die PKV zahlt, ertstattet oder nicht. --Partynia RM 14:54, 9. Apr. 2014 (CEST)
Ok, wenn der Patient der Honorarschuldner wäre - und im Streitfall Kassenerstattung : Arztrechnung immer sofort selber bezahlen muss, wäre das so. Ist das aber auch wirklich so? Wenn die PKV jetzt angeblich auch genauer hinschauen, wenn ein Ansatz zu hoch ist, setzen die sich meiner Kenntnis nach aber trotzdem erst mal mit dem Arzt auseinander? Da kann man natürlich auch sagen "im Auftrag des Patienten", klar :-) Die Frage ist, ob der Patient in Streitfällen immer sofort im Regen steht, oder auch die PKV in die "Dreiecksbeziehung" Arzt - Kasse - Patient mit Rechten und Pflichten eingebunden sind. --Brainswiffer (Disk) 15:32, 9. Apr. 2014 (CEST)
Nein, eine PKV setzt sich nicht mit dem Arzt direkt auseinander. Immer nur mit dem Patienten, der sich diesbezüglich - wenn erforderlich - an den Arzt wenden kann. Auch zahlt eine PKV nicht direkt an ambulante Behandler. Es wird nahezu immer an den Patienten gezahlt. Bei stationären Behandlungen ist das anders geregelt. --HHE99 (Diskussion) 15:39, 9. Apr. 2014 (CEST)
+1 Siehe auch § 192 VVG, insbesondere Abs. 3. --Partynia RM 15:46, 9. Apr. 2014 (CEST)
OK, die Sachen, die ich meinte, sind offenbar nur noch als "zusätzliche Lestungen" vereinbar. Es scheint kälter gewoden zu sein in Deutschland :-) --Brainswiffer (Disk) 16:00, 9. Apr. 2014 (CEST)

... bin nur via Handy online ;-)[Quelltext bearbeiten]

“Unterschiede Psychotherapeut − Psychiater −“ Psychologe bitte zwei mal ergänzen: Wo? In Deutschland?

-> Psychotherapeuten sind Psychologen oder Ärzte [...]

-> Psychiater sind Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie . Die Psychotherapie ist seit 1994 obligat in die Facharztausbildung der Psychiater mit aufgenommen.

PS: sehe via Handy nicht, wo ich das sonst vermerken hätte können, nochmal sorry... (nicht signierter Beitrag von 213.162.68.200 (Diskussion) 22:14, 23. Apr. 2014 (CEST))

Defekte Weblinks[Quelltext bearbeiten]

GiftBot (Diskussion) 03:10, 30. Nov. 2015 (CET)

Nur im deutschsprachigen Raum?[Quelltext bearbeiten]

Diesen Berufsstand scheint es wohl nur im deutschsprachigen Raum zu geben. Was micht nicht verwundert, denn solch eine abstruse Sprachkonstruktion gibt es auch nur im deutschsprachigen Raum. Oder gibt es im Ausland z.B. einen englischen Ausdruck dafür? Psychological psychotherapist? Eher nicht, oder? --2003:6F:8C64:23D9:CCF2:4152:BB15:E765 11:03, 26. Mai 2018 (CEST)