Diskussion:Raphael M. Bonelli

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Archiv
Wie wird ein Archiv angelegt?

Interview mit Wochenblick[Quelltext bearbeiten]

Er bezeichnet darin die Testmaßnahmen als Ausdruck einer Zwangsneurose. Jasmin Aigner: Psychiater Raphael M. Bonelli weiß: Mut-Psychiater mahnt: „Viele fühlen sich durch den Zwang gedemütigt“, wochenblick.at, 9. Mai 2021 --87.162.164.208 12:48, 26. Jun. 2021 (CEST)Antworten[Antworten]

Kinder[Quelltext bearbeiten]

Das fünfte Kind ist unterwegs. [1] --91.20.7.72 04:36, 22. Okt. 2021 (CEST)Antworten[Antworten]

"Für eine erfolgreiche Therapie entscheidend sei laut Bonelli die Selbsterkenntnis des Narzissten über seine problematischen Verhaltensweisen." --2003:D4:7F25:7A66:5079:5B1C:ACC0:DE51 02:32, 5. Jan. 2022 (CET) der mann kommt aus der systemischen ecke und hat 20 jahre studiert, aber er hat nicht mal den grundsatz der humanistischen psychologie verstanden, wonach nicht das objektive verhalten des gestörten "problematisch" ist, sondern einzig sein leid.Antworten[Antworten]

Opus-Dei-Mitgliedschaft[Quelltext bearbeiten]

"Das Bistum Chur habe Bonelli als Referenten eingeladen, «weil er eine moderne Psychotherapie vertritt, die nicht auf Defizite oder kurzfristige Bedürfnisse fokussiert, sondern auf langfristig Bewährtes. Er hat über 20 Jahre Erfahrung, auch als Forscher. Dass er Mitglied bei Opus Dei ist, war nicht ausschlaggebend.»" Bischof Huonder holt Mitglied von Opus Dei als Referenten, aargauer-zeitung.de, 21. Mai 2011 --ZemanZorg (Diskussion) 00:59, 13. Sep. 2022 (CEST)Antworten[Antworten]

Das ist schon x-1000-mal in Diskussionsarchiven von monströsem Umfang diskutiert und belegt worden, einfach mal durchblättern, dann vergeht dir die Lust, das hier einzufügen :-)
B. war bis zu seiner Heirat im OD organisiert, ist dann ausgetreten (bleibt mit seinem RPP-Institut aber nat. dennoch informell angebunden und vernetzt, wenn auch breiter als früher, jdfs. haben praktisch alle RPP-Mitarbeiter irgendeinen OD-Bezug). B. hat seine damalige Mitgliedschaft durch die Blume auch selbst eingeräumt und es gibt genügend seriöse Belege dafür (darunter auch der von dir jetzt wieder rausgekramte), dass er zu dieser Zeit als OD-Mitglied öffentlich bekannt war und als solches wahrgenommen wurde, die alle im Archiv (meist zigfach) gelistet und analysiert sind. Aber es gibt auch eine Gruppe von Freunden, die das Werk partout nicht erwähnt wissen will und eine entsprechende Kategorisierung mit allen Mitteln torpediert. Da es nicht so extrem zentrale Bedeutung hat, je länger es her ist umso weniger, ist es inzwischen müßig, darauf zu bestehen.--Jordi (Diskussion) 01:21, 13. Sep. 2022 (CEST)Antworten[Antworten]
+1. Der Bonelli-Artikel war mal eine einzige Lobeshymne, an der Grenze zur Schwindelei, die oft deutlich überschritten war. Mit viel Mühe ist er etwas realistischer gestaltet worden. Ich würde dazu neigen, hier bloß Handfestes einzubauen. D.h. wenn man die werblichen Anteile aus den Sachbuchveröffentlichungen weiter reduziert und was Brauchbares zu der aktuellen Medienpräsenz in gesellschaftspol. Fragen (Demo für alle, Corona) findet, würde das nicht schaden. Fakt ist m.E., dass der Mann mal zu Chorea Huntington seriöse und anerkannte wissenschaftliche Arbeit geleistet hat, heute aber, was sein öffentliches Wirken angeht, praktisch ausschließlich konservative Propaganda und Querdenkerei betreibt. Das kann man aber so nicht in den Artikel schreiben, da Bonelli nicht bedeutend genug ist, dass jemand sich vorrrangig mit ihm beschäftigen würde.--Mautpreller (Diskussion) 09:20, 13. Sep. 2022 (CEST)Antworten[Antworten]

Einarbeitung Institut[Quelltext bearbeiten]

Die erfolgte Einarbeitung der Informationen aus dem Artikel aus dem Institut (in Vorbereitung auf die beantragte Löschung?) ist sehr einseitig erfolgt und dazu fehlerhaft.

Ein paar Beispiele:

Das Institut wurde 2009 mit dem damaligen Namen (Religiosität in...) gegründet und nicht wie hier geschrieben auf den aktuellen Namen (Resourcen in...).

Der Kongress 2007 kann nicht wie hier geschrieben vom damals noch nicht existierenden Institut veranstaltet worden sein.

Laut dem Standard Artikel hat Gaspari seinen Vortrag bei einer anderen Veranstaltung gehalten (Bindung und Familie) als hier angegeben.

Ich schlage vor, das Ganze zurückzusetzen, die Entscheidung der Löschdiskussion abzuwarten und das Ganze dann ordentlich zu lösen.--~~~~ --Shadowlands (Disk/Beitr) 14:28, 18. Sep. 2022 (CEST)Antworten[Antworten]

Du kannst es gern korrigieren. Nur zu. Doch dazu braucht keine LD-Entscheidung abgewartet werden. --Fiona (Diskussion) 14:35, 18. Sep. 2022 (CEST)Antworten[Antworten]
Siehe oben unter "Leben". --Mautpreller (Diskussion) 17:42, 18. Sep. 2022 (CEST)Antworten[Antworten]

Institutsleitung[Quelltext bearbeiten]

"der die SFU Forschungsgruppe Neuropsychiatrie und das Institut für Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie (RPP) leitet" (2017) Bei der SFU ist er auch nicht mehr tätig. Als Leiter oder Direktor wird er auf der Homepage der RPP Institut GmbH nicht geführt. Seit 29. Oktober 2020 ist das ein Unternehmen, die RPP Institut GmbH, https://www.firmenabc.at/rpp-institut-gmbh_zkbr und im Impressum steht Stefan Lakonig als Geschäftsführer. https://www.rpp-institut.com/rechtliches/impressum/ Raphael Bonelli wird dort gar nicht als Verantwortlicher erwähnt. Die Leitung und Organisation der Kongresse ist belegbar. [2] --ZemanZorg (Diskussion) 14:34, 21. Sep. 2022 (CEST)Antworten[Antworten]

Zur Leitungs- bzw. Direktorenfunktion gibt es außer den Angaben im Einzelnachweis zahlreiche weitere Belege, insbesondere von seinen Buchverlagen. Eine gewisse Undurchsichtigkeit eignet allen Selbstangaben Bonellis, diese werden auch immer wieder mal neu gefasst. Man kann auf der Basis des Belegten (Duke University, Erzdiözese Wien) aber guten Gewissens feststellen, dass die Ausrichtung und inhaltliche Leitung Bonelli innehat. Dagegen hat die formale Seite der Organisationsleitung (Geschäftsführung, ähnlich wie ein Kanzler an der Uni im Unterschied zum Rektor) wohl Stefan Lakonig inne. Lakonig ist ein alter Weggefährte Bonellis, er ist (promovierter) Philosoph; er hat wohl auch schon früher organisatorische Aufgaben für Bonelli übernommen, jedenfalls war er früher in der Datenbank der Sigmund Freud Privatuniversität als Mitglied seiner "Forschungsgruppe Neuropsychiatrie" ausgewiesen, obwohl er definitivmit Neuropsychiatrie nichts zu tun hat. In früheren Fassungen der RPP-Website (hier eine von 2020) wurde er noch für das "Sekretariat" des Instituts genannt, mittlerweile hat er offenbar die Funktion des Geschäftsführers. Ob das wirklich einen Unterschied macht oder aus formalen Gründen erfolgt ist, kann ich nicht beurteilen.--Mautpreller (Diskussion) 14:42, 21. Sep. 2022 (CEST)Antworten[Antworten]
PS: Forschungsgruppe Neuropsychiatrie: Auch so ein undurchsichtiges Gebiet. In einer archivierten Version der SFU-Datenbank (2020) war Bonelli noch als Leiter einer "Forschungsgruppe Neuropsychiatrie" angegeben (bis 2037!). Die hat zumindest als Adresse existiert, wie man in den einschlägigen "Leitlinien" (2017, S. 25) nachlesen kann. Inzwischen ist die Projektdatenbank nur noch für registrierte Forscher zugänglich, wohl auch eine Folge von Nerv zwischen der Privatuni und Bonelli (siehe https://www.derstandard.de/story/2000117703855/christliche-sexualpaedagogik-und-ihre-netzwerke: ""Er ist bei uns inaktiv", sagt Alfred Pritz, Rektor der Sigmund-Freud-Universität, auf Nachfrage des STANDARD. Den Eintrag mit Bonelli müsste man eigentlich rausnehmen, ergänzt er.").--Mautpreller (Diskussion) 14:59, 21. Sep. 2022 (CEST) Spätere Ergänzung: Diese "Forschungsgruppe", deren (zumindest frühere und formale) Existenz man somit nachweisen kann, ist aber insofern seltsam, als außer Bonelli darin kein Neuropsychiater vertreten ist: Dr. Stefan Lakonig; Dr. Lene Stabel; Mag. Johannes Wunsch; Dr. Katrin Fölhs. Lakonig ist Philosoph, Stabel und Fölhs sind Ärztinnen, Wunsch ist Psychotherapeut. Wohl aber sind mindestens Lakonig und Wunsch Bonellis konservativ-katholischer Ausrichtung eng verbunden. Es liegt nahe, dass die Gruppe in erster Linie als Anbindung an eine Universität (hier die SFU) diente und nicht selber geforscht hat, sieht man mal von Bonelli selbst ab, der sicher qualifiziert gewesen wäre und tatsächlich ja auch einschlägige Publikationen vorzuweisen hat.--Mautpreller (Diskussion) 18:27, 21. Sep. 2022 (CEST)Antworten[Antworten]
"he was assigned director of the Institute of Religiosity in Psychiatry and Psychotherapy in 2009" - heißt es im CV von Bonelli. Ich habe keine Quellen gefunden, dass er nicht mehr Direktor des Instituts und damit verantwortlich für die inhaltliche Ausrichtung ist. Er führt aber nicht die Geschäfte der GmbH. --Fiona (Diskussion) 15:03, 21. Sep. 2022 (CEST)Antworten[Antworten]
Aber es gibt eine viel einfachere Quelle für den Direktor, und zwar jetzt. https://www.rpp-institut.com/referenten/raphael-m-bonelli/ "Raphael M. Bonelli ist ... Direktor des Instituts für Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie." Vielleicht wird auch das bald wieder durch etwas Unverbindliches ersetzt. Vielleicht ist ja auch die Namensänderung des Instituts noch nicht auf allen Unterseiten nachgezogen.--Mautpreller (Diskussion) 15:19, 21. Sep. 2022 (CEST)Antworten[Antworten]

Ergänzend: Bonelli ist recht freigiebig mit Funktionen, die er habe. Zweifellos ist er "Faculty member des Center for Spirituality, Theology and Health an der Duke University (USA)". Aber "ist" er auch "Vizepräsident der Austrian Association of Biological Psychiatry"? Nicht nur ist das nur bis 2008 belegt, ein größeres Problem ist, dass nicht klar ist, ob das etwas anderes ist als die Österreichische Gesellschaft für Neuropsychopharmakologie und Biologische Psychiatrie. Deren Vizepräsident "ist" er jedenfalls nicht. "Vorstandsmitglied des Steering Comitees of the European Huntington’s Disease Network", naja, das war er, genau genommen Mitglied des Steering Comitee der Beobachtungsstudie Registry des EHDN. Allerdings ist diese Studie seit 2017 abgeschlossen.--Mautpreller (Diskussion) 16:00, 21. Sep. 2022 (CEST)Antworten[Antworten]

War er laut diesem CV von 2003 bis 2008. --Fiona (Diskussion) 18:35, 21. Sep. 2022 (CEST)Antworten[Antworten]
Ja, das ist auch meine Quelle. Es ist bloß recht unklar, was diese "Association" überhaupt ist. Sie hat keine Internetseite und es gibt kaum Material dazu. Und der größte Tei von dem, was man findet, bezieht sich auf die ÖGPB, in der Bonelli definitiv kein Vorstandsmitglied ist. Ob es die "Austrian Association" überhaupt (noch?) gibt, ist kaum herauszufinden. Die Sektion der ÖGPP, die da erwähnt wird, ist jedenfalls die ÖGPB, in der wohl Bonelli mal Mitglied war, womöglich auch Vizepräsident. Das ist aber sicher über zehn Jahre her. --Mautpreller (Diskussion) 21:27, 21. Sep. 2022 (CEST)Antworten[Antworten]
Vizepräsident einer Untersektion? --Fiona (Diskussion) 08:29, 22. Sep. 2022 (CEST)Antworten[Antworten]
In diesem Verzeichnis stehen zwei österreichische Mitgliedsorganisationen, eine davon ist die "Austrian Association of Biological Psychiatry" (ohne Link!). Wahrscheinlich gibt es aber überhaupt nur eine Gesellschaft, die ÖGPB, in der Bonelli übrigens auch tatsächlich Mitglied war und wohl vor 15 Jahren mal einen Posten hatte. An sich finde ich es unschädlich, das zu benennen. In dieser Zeit war er tatsächlich ein aktiver und anerkannter Forscher auf dem Gebiet der Chorea Huntington und bastelte an einer wissenschaftlichen Karriere. Bloß ist das halt lange her. Heute spielt er dort keine Rolle mehr (https://oegpb.at/gesellschaft/vorstand/), hat viel zu viel zu tun mit rechtskatholischen Sprüchen und Videos und Querdenkerei. Er schmückt sich noch damit, aber das wars auch.--Mautpreller (Diskussion) 09:59, 22. Sep. 2022 (CEST)Antworten[Antworten]
Jetzt werden von ihm außer Büchern vor allem die E-Learning-Kurse mit Online-Videos verkauft. Außerdem hat er ja noch seine Praxis in der Wiener Innenstadt.[3] --ZemanZorg (Diskussion) 10:11, 22. Sep. 2022 (CEST)Antworten[Antworten]
Ja, er arbeitet selbstständig als Psychotherapeut in eigener Praxis. Wissenschaftliche Veröffentlichungen gehen daraus aber nicht hervor, er schlachtet das nur für seine Sachbücher und Kurse aus. Man muss nur mal in das Narzissmus-Buch und "Frauen brauchen Männer" reingucken (wie ich das getan habe), da sind seine "Fälle" aus seiner Praxis als Material verwurstet. Ich bezweifle nicht seine Qualifikation, die ist offenkundig gegeben, mit Forschung (oder auch Lehre) hat das freilich nichts mehr zu tun. Sondern vielmehr damit, dass er seine Auffassungen über Gott und die Welt mit Erfahrungen aus seiner Praxis unterfüttert. --Mautpreller (Diskussion) 10:28, 22. Sep. 2022 (CEST)Antworten[Antworten]
Die Publikationsliste spricht übrigens auch Bände. In der letzten Veröffentlichung (2018 epub, 2019 print) ist er einer von ca. 100 "Collaborators", schlicht als Mitglied des European Huntington's Disease Network, das "korporativer Koautor" ist. Dasselbe gilt für die Veröffentlichung 2018. Die letzte Veröffentlichung auf seinem einstmaligen Forschungsgebiet, die Gewicht hat, ist die erneuerte Leitlinie von 2017, für die er (wohl aus vergangenen Verdiensten begründet) im zehnköpfigen Redaktionskomitee saß. Eigene Forschungsarbeiten zu Huntington liegen weit länger zurück, er hätte auch gar keine Gelegenheit mehr gehabt, solche durchzuführen (war ja nicht mehr mit einer Klinik verbunden). Wissenschaftliche Publikationen betreffen seit längerem, neben EHDN-Registry, nur noch die Rolle der Religion in psychischen Krankheiten, aber auch die sind rar geworden. Stattdessen dilettierte er auf dem Sachbuchmarkt. Die großsprecherische Angabe, er sei "wissenschaftlicher Gutachter in 23 internationalen Journalen", sagt nicht viel. Er ist sicher in seiner aktiven Zeit als Gutachter im Peer Review angefragt worden, heute ist damit nicht mehr zu rechnen.--Mautpreller (Diskussion) 10:22, 22. Sep. 2022 (CEST)Antworten[Antworten]