Diskussion:Relativistisches Additionstheorem für Geschwindigkeiten

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Verständlichere Formulierung zu „Beispielsweise ist..“[Quelltext bearbeiten]

"Beispielsweise ist die von einem am Bahndamm stehenden Beobachter gemessene Geschwindigkeit einer Person, die durch einen Zug mit 200 km/h in Bewegungsrichtung des Zuges mit 5 km/h relativ zum Zug läuft, gerade mal um 0,17 nm/h langsamer als die bei einfacher Addition erhaltenen 205 km/h."
Den Satz sollte man etwas entflechten, bzw. klarer/verständlicher formulieren. Zum Beispiel "innerhalb des" statt "relativ zum", "... die durch einen Zug - der sich mit 200 km/h fortbewegt - 5 km/h in Fahrtrichtung läuft ..." usw. 77.180.255.15 16:22, 5. Okt. 2011 (CEST)

Verständlichkeit: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte[Quelltext bearbeiten]

Also wenn hier im Artikel schon was von „in Richtung der x-Achse“ geschrieben wird, dann würde eine Grafik des genannten Koordinatensystems mit den Beobachtern (und allem was da sonst noch genannt wird) das ganze sicher noch wesentlich besser veranschaulichen und die Verständlichkeit erhöhen. --85.179.168.19 21:58, 24. Okt. 2011 (CEST)

Formeln Korrekt??[Quelltext bearbeiten]

Zur ersten Formel in der Herleitung: t=(t' + v x')*gamma.

Es macht von den Dimensionen keinen Sinn t' und v*x' zu addieren. Ich denke da sollte nach v*x'/c^2 stehen. (nicht signierter Beitrag von 94.217.52.72 (Diskussion) 17:21, 3. Sep. 2012 (CEST))

Beispiel Rotation etc[Quelltext bearbeiten]

Ich vermisse 2 Beispiele: Überlagerung Fluchtgeschwindigkeit mit Gravitation und Gravitation mit Rotation. BEobachter bei r=oo Sind folgende Varianten richtig gerechnet? Dann könnte man das ja einfügen:

mit v_v virtuelle Gravitationsgeschwindigkeit, v_o Orbitalgeschwindigkeit und v_fl Fliehgeschwindigkeit und v_v=v_o=v-fl=²(rs/r) und Fluchtgeschwindigkeit v_f=²2v_o

1) statisch wirkt nur v_v: k1=²(1-rs/r)
2) tangential wirkt v_o und v_fl(+)v_v, das wird echt schwierig... naja k1 wirkt, k4 verläuft ja rechtwinklig und ist nicht wirksam
und orbital wirkt abwechselnd in Richtung zum Beobachter k1 und die Rotationsbewegung mit gleichem Faktor, also insgesamt immer wie k1=²(1-rs/r)
3) freier Fall, daher keine Auswirkung gegenüber Newton k3=1
4) in Fluchtrichtung mit v_f=²2v_o: v_v(+)v_f = ²(rs/r)(²2+1)/(1+²2rs/r) und somit k4=²(1-²(rs/r)(²2+1)/(1+²2rs/r)) = ²(²2*r²+2*rs²)/(r+²2*rs) = ²(²2+2B²)/(1+²2B)
mit B = rs/r

Ra-raisch (Diskussion) 22:59, 7. Feb. 2014 (CET)

Relativistische Geschwindigkeitsaddition und Dopplereffekt[Quelltext bearbeiten]

Ein Raumschiff (System K‘) bewegt sich relativ zum System der Sonne (System K) mit der Geschwindigkeit v. Das Raumschiff schießt parallel zur Flugrichtung einen Torpedo ab (Geschwindigkeit=u im Raumschiffsystem) . Über das Verhältnis E/E’ (Torpedoenergie im Sonnensystem)/(Torpedoenergie im Raumschiffsystem) lässt sich folgende Aussage treffen.

Lassen wir die Geschwindigkeit u gegen c konvergieren so haben wir

E/E’=wurzel[(c+v)/(c-v)] wenn u=positiv und E/E’=wurzel[(c-v)/(c+v)] wenn u=negativ, also genau das, was wir vom relativistischen Dopplereffekt erwarten.

Beweis: Es sei w=(v+u)/(1+v*u/c²). Dann gilt es folgenden Quotienten zu ermitteln. wurzel[(c²-u²)/(c²-w²)]

c²-w²=(c²+v²*u²/c²-v²-u²)/(1+v*u/c²)² und jetzt kommt die entscheidende Vereinfachung, die allerdings nicht sofort ins Auge springt.

c²-w²=(c²-u²)*(1-v²/c²)/(1+v*u/c²)²

Der Rest der Rechnung ist dann ein Kinderspiel weil sich (c²-u²) raus kürzt.--Willi windhauch (Diskussion) 18:54, 8. Feb. 2014 (CET)

Praktische Unmöglichkeit[Quelltext bearbeiten]

Ein Beobachter bewege sich gegenüber dem Beobachter mit der Geschwindigkeit in Richtung der -Achse. Für den Beobachter bewege sich ein Körper mit der Geschwindigkeit u' Dann hat dieser Körper für den Beobachter die Geschwindigkeit u mit den Komponenten

Und eben das lässt sich rein praktisch nicht mehr sinnvoll ermitteln... Darum gab sich Lorentz auch mit einer Bewegung nur in Richtung der x-Aches zufrieden.... Sonst wird es einfach irrational.... Das ganze Problem ist wie das Dreikörperproblem nicht mehr lösbar...

Ihr müsst das mal anders machen: Zwei Raumschiffe bewegen sich aus genau gegenüberliegender Richtung auf die Erde zu... Mir welcher Geschwindigkeit bewegen sich dann die beiden Raumschiffe aufeinander zu? "So" wird ein Schuh draus, wenn überhaupt... Es sei aber daruf hingewiesen, dass das dann nicht mehr der "ursprüngliche" Sinn des Additionstheorems ist... Der spielt in der RT nämlich überhaupt keine Rolle...

Gruß 176.198.150.23 11:04, 12. Okt. 2017 (CEST)

Ich kapier die Anregung nicht. Was "lässt sich nicht ermitteln"? Was ist "der "ursprüngliche" Sinn des Additionstheorems"? Und warum "spielt er keine Rolle"? --jbn (Diskussion) 13:19, 12. Okt. 2017 (CEST)

Mehrstöckiger Hauseigentümer[Quelltext bearbeiten]

Ist das aktuelle Lemma die „offizielle“ Bezeichnung dieses Theorems? So wie der Eigentümer eines mehrstöckigen Hauses nicht ein „mehrstöckiger Hauseigentümer“ ist, geht es hier ja nicht um ein relativistisches Theorem, sondern um relativistische Geschwindigkeiten. Die sprachlich korrekte Bezeichnung wäre demnach „Additionstheorem für relativistische Geschwindigkeiten“. Aber mit diesem Vorschlag werde ich wohl keine Chancen haben …?
Troubled @sset  Work    Talk    Mail   18:32, 12. Okt. 2017 (CEST)

Ich hab mal für Dich gegoogelt: [1] --jbn (Diskussion) 21:30, 12. Okt. 2017 (CEST)
Das habe ich schon befürchtet. Ich habe jetzt auch mal meinen Vorschlag gegoogelt und gebingt, das Ergebnis war allerdings nicht ermutigend … nun ja, dann bleiben wir eben beim bestehenden Lemma. Ich werd’s überleben …
Jedenfalls danke und Gruß, Troubled @sset  Work    Talk    Mail   20:18, 13. Okt. 2017 (CEST)