Diskussion:Richtlinie (EU) 2019/790 (Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt)

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Diese Diskussionsseite dient dazu, Verbesserungen am Artikel „Richtlinie (EU) 2019/790 (Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt)“ zu besprechen.

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Quellen[Quelltext bearbeiten]

Ich speie hier mal kurz ein ein paar Quellen aus. Ich hoffe ich komme dazu einen sinnvollen Text darum zu bauen, ansonsten: feel free to use.

Für detallierten Fragen haben die Mitarbeiter der Kommission erstaunlich große Arbeit geleistet und unmengen Daten analysiert und in einem Arbeitsdokument (engl., 427 Seiten) zusammengetragen. Da ist sogar als Marktübersicht eine Preisliste für Erkennungsdienste verschiedener Typen und Größen dabei! --Dexter3player (Diskussion) 20:46, 18. Mär. 2019 (CET)

Lemma[Quelltext bearbeiten]

Ich möchte vorschlagen, den Artikel nach "Reform des Urheberrechts im digitalen Binnenmarkt" oder auch "des EU-Urheberrechts" zu verschieben. Es geht ja nicht um das Urheberrecht im allgemeinen Sinne, sondern explizit um das im digitalen Binnenmarkt (wie auch die Bezeichnung der projektierten Richtlinienänderung schon verrät). Gibt es dazu Meinungen hier? --Nomygon (Diskussion) 13:22, 2. Mär. 2019 (CET)

Alternative Vorschläge: "Reformvorhaben zum EU-Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt" oder "Reformvorhaben über das Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt der EU" --Nomygon (Diskussion) 14:26, 2. Mär. 2019 (CET)
Ich finde den Titel ja so schon jetzt unglaublich unsexy, aber am einfachsten findbar.
  • Rein technisch gesehen muss ich dir zumindest Recht geben, dass das Lemma nicht dem Titel der Norm entspricht, WP:NK#Rechtsquellen sagt aber nix zu Europäischen Rechtsakten (Die Redaktion Recht konnte nicht darauf verständigen unter welchen Lemmata EU-Rechtsakte zu führen sind.) Nach den Regularien des HdR gibts keinen Zitiernamen und das Lemma müsste Vorschlag für eine Richtlinie über das Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt lauten.
  • Abwägend würde ich sagen, dass niemand das Ding unter diesem Namen kennt und sogar die Verbände (dafür wie dagegen) sprechen immer nur von Urheberrecht.
  • Schlechtester Vorschlag: Vermutlich müssten wir das ganze als Artikel 13 führen und nicht nur von da Weiterleiten. :D
Natürlich gibt es jetzt ein Paar mehr RL zum Urheberrecht der EU. Ist okay, falls jemand sich dazu bemüssigt fühlt einen Übersichtsartikel über die Reform(en) zu schreiben könnte man diesen noch abgrenzend als Urheberrechtsreform der Europäischen Union (2016–2019) führen.
Aber ich glaube bis zum Abschluss sollten wir das ganze erst mal unter diesem Lemma führen oder eben unter Vorschlag für eine Richtlinie über das Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt.
Falls das ganze angenommen wird ist klar das das ganze nach Richtline (EU) 2019/### über das Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt verschoben werden muss.--Bcoh (Diskussion) 14:41, 2. Mär. 2019 (CET)
Entsprechende Weiterleitungen, z.B. von "EU-Urheberrechtsreform" müssen selbstverständlich eingerichtet werden. --Nomygon (Diskussion) 14:46, 2. Mär. 2019 (CET)
Das Drama auf der EU-Seite ist bald vorbei, Ende März, oder dringend vor den am 23. März geplanten Großdemos, wenn's nach #NieMehrCDU geht (womit sich die deutschsprachigen Gegner "gekonnt" vom Rest der Welt abgekoppelt haben, manchmal glaube ich "es hackt gewaltig" auf allen Seiten). Bis dahin würde Special:MovePage die Angelegenheit nur unnötig chaotisieren, noch weiss keiner, ob es bald ein gescheiterter Vorschlag sein wird (unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich), oder eine auf EU-Ebene endgültig abgenickte Reform. –84.46.53.245 03:16, 5. Mär. 2019 (CET)

Falls jemand noch interessiert ist: Wir führen diese Diskussion gerade allgemein.--Bcoh (Diskussion) 20:52, 6. Mär. 2019 (CET)

Ich habe leider den Anschluss verloren, das war zuviel auf einmal. Das jetzige Lemma finde ich allerdings gut. Kann von mir aus so bleiben. --Nomygon (Diskussion) 14:10, 19. Mai 2019 (CEST)

Uploadfreier Sonntag relevant?[Quelltext bearbeiten]

Ist die Protestaktion von Foren, der Uploadfreie Sonntag, relevant für den Artikel?--2A02:8388:6982:B700:A074:1EA8:AFA:3459 00:54, 3. Mär. 2019 (CET)

Gibt es eine Nachrichtenseite (gerne auch Online/Tech-Nachrichten wie Golem/Heise/T3N) die darüber berichtet? Wir brauchen natürlich eine zitierfähige Quelle. --Nomygon (Diskussion) 08:12, 3. Mär. 2019 (CET)
Habs gefunden; sehr interessant. Das war eine gemeinsame Aktion der 319 Foren gegen Upload-Filter (n. e. A. 13 Mio. Mitglieder) und der Interessengemeinschaft Foren. Ich schreibs in den Artikel. Danke für den Hinweis! --Dexter3player (Diskussion) 14:49, 5. Mär. 2019 (CET)
Nein, die Webseite der Aktion selbst ist keine zitierfähige Quelle. Siehe WP:KTF zur Pflicht von sogenannter Sekundärliteratur bei Themen mit aktuellen Bezug. --TheRandomIP (Diskussion) 21:01, 6. Mär. 2019 (CET)
Inwiefern verstößt das deiner Meinung nach gegen KTF? Die Erwähnung eines Ereignisses, belegt durch den „Ursprung“ des Ereignisses, stellt meiner Ansicht nach noch keine Bewertung dessen dar, für welche die eigene Seite der Aktion selbstverständlich keine neutrale Quelle wäre.--Dexter3player (Diskussion) 19:09, 18. Mär. 2019 (CET)
Da ich keine besser geeigneten Quellen wie Nachrichtenartikel gefunden habe, dieser uploadfreie Sonntag aber offensichtlich durchgeführt wurde, sehe ich Notwendigkeit genug, diese parteiische Primärquelle – mit Bedacht zur Neutralität – zur Faktenaufnahme heranzuziehen. --Dexter3player (Diskussion) 23:40, 18. Mär. 2019 (CET)

Öffentliche Diskussion, im speziellen Artikel 12[Quelltext bearbeiten]

Da sich ein kleiner Konflikt um die Diskussion um Artikel 12 entwickelt hat, möchte ich hier einmal ganz grundsätzlich ein paar Dinge erklären:

Wir können hier nicht Aussagen von Vereinen / Verbänden etc. direkt übernehmen. Dazu fehlt uns die Grundlage. Es könnte ja sonst jeder daherkommen und jede Aussage, die irgendwo irgendjemand auf der Welt getätigt hat, in den Artikel reinschreiben. Einfach nur zu sagen "ist ja belegt" ist zu kurz gedacht. Zu jeder noch so gewagten These kannst du jemanden finden, der sie ausgesprochen hat. Und dann haben wir nichts gewonnen, weil dann niemand mehr sicher sein kann, ob das, was in der Wikipedia steht überhaupt sinnvoll oder relevant für das Thema ist. Das sage ja nicht nur ich, sondern das ist die Grundlage von WP:KTF. Wir dürfen Quellen und Aussagen nur in dem Maße verwenden, in dem auch in der einschlägigen Sekundärliteratur Bezug auf sie genommen wird. Das kann in einer bekannten und seriösen Zeitung oder in Fachbüchern bekannter und seriöser Verlage sein. Das war in dem Abschnitt halt nicht der Fall. Es wurde direkt von der Webseite des Verbandes Freischreiber übernommen. Etwas ironisch ist auch, dass das Kapitel "Öffentliche Diskussion" heißt und dann rein geschrieben wird "Weniger im Fokus der öffentlichen Debatte steht Artikel 12". Ja, Leute, dann ist das eben weniger im Fokus und hat hier nichts zu suchen. Dinge, die nicht im Fokus stehen, einzig hier in der Wikipedia in den Fokus zu rücken, verstößt gegen eine ausgewogene Darstellung. Man kann hier gerne noch WP:N ins Felde führen. Auch das wird hier in höchstem Maße verletzt. In der Wikipedia werden nur Dinge dargestellt, die schon bekannt sind nicht solche, die es nach der Sichtweise des Autors noch werden sollen. --TheRandomIP (Diskussion) 23:32, 16. Mär. 2019 (CET)

Meine Meinung: Ich kann mir vorstellen, dass es möglich ist etwas zum Artikel 12 zu schreiben. Der Artikel ist tatsächlich weniger im Fokus, solange man es aber vernünftig belegt, sollte es kein Problem darstellen. Ob die Quellenlage letzendlich ausreicht, kann man entscheiden, wenn es einen Entwurf gibt.
Außerdem würde ich zwischen Inhalt und Diskussion/Kritik unterscheiden. Bei Diskussion/Kritik dürfen auch Meinungen einzelner Interessenverbände zu Wort kommen - das ist jetzt auch schon der Fall (z.B. Positionen einzelner Vereine, Parteien, Organisation, Abgeordneten, "Internetpioniere" usw.). Die Position sollte nur keine Einzelmeinung kein, sondern von einer Vielzahl von Organisationen / Personen / Verbänden geteilt werden. Neutralität bedeutet dann nicht, dass man Kritik streicht, sondern alle verschiedenen Standpunkte (bspw. DJV) darstellt.
Vielleicht schafft es ja jemand, einen gut bequellten, ausgewogenen Entwurf zu erstellen.
--Doc ζ 12:49, 17. Mär. 2019 (CET)
Es müssen aber auch Meinungen von relevanten Interessenverbänden sein. Wir wollen hier sicherlich nicht sämtliche Sichtweisen von Hinz und Kunz mit aufnehmen. Ich könnte mir zum Beispiel irgendwo eine Webseite klicken, sie "Verein besorgter Netzbürger" nennen, dort irgendeine unsinnge These aufstellen, wie dass Upload-Filter von Alienwesen erschaffen wurden, um die Menschheit zu unterdrücken, und dann von dir verlangen, das in den Artikel darzustellen. Du siehst, so ginge das nicht. Da fehlt noch irgendwo ein Selektionsmechanismus, was du sicherlich implizit schon verwendest, um für dich relevante Meinungen zu finden. In der Wikipedia müssen wir das aber versachlichen und eine nachvollziehbare Regel finden, wonach wir Meinungen selektieren. Der Nachweis der Relevanz erfolgt über eine Sekundärliteratur, die genau diese Quelle referenziert. Wie hier zum Beispiel. Oder schaue dich in diesem Artikel um. Alles, was du hier an Meinungen von Vereinen, Parteien, Organisation, Abgeordneten findest, sollte über eine Sekundärliteratur bequellt sein ("Literatur muss hier nicht zu eng gesehen werden. Eine Tageszeitung passt ebenso). P.S. Sehe gerade, dass das nicht so ist. Oh man, das ist mir völlig durchs Raster gefallen. Als ich den Abschnitt einmal angefangen habe, war das alles noch sauber bequellt. Mittlerweile haben hier andere wieder Unfug reingeschrieben. Das werde ich beheben. --TheRandomIP (Diskussion) 13:27, 17. Mär. 2019 (CET)
Dann mach irgendwas konstruktives, z.B. hau die Primärquelle samt Zitat raus, und formuliere es allgemeiner, i.S.v. diverse Urheber-Verbände haben…, und am Ende das Video von Solmecke, der hat studiert, u.a. bei Lawrence Lessig, den Kram analysiert (URL für 44 Seiten PDF unter CC-Lizenz kann ich bei Bedarf liefern, nur gelesen habe ich es nicht), und sein Video zu Artikel 12 habe ich eben gerade als Quelle zum wieder eingefügten Artikel 12 Abschnitt verbaut. Was auch immer es ist, es ist keine irrelevante Theoriefindung, also verbessern, nicht revertieren. –84.46.52.8 19:03, 17. Mär. 2019 (CET)
Äh, nein, anknüpfend an mein Beispiel oben würdest du es also als legitim ansehen, wenn ich dann schreiben würde "Diverse Vereine halten Uploadfilter als ein von Alienwesen erschaffenes Instrument...". Denk mal nach, das ist unlogisch, wie du vorgehst. Ich habe auch schon recherchiert und da nichts brauchbares zu Artikel 12 gefunden. Das konstruktive und richtige war es folglich also, den Abschnitt zu entfernen. --TheRandomIP (Diskussion) 19:09, 17. Mär. 2019 (CET)
Achso, und ich weiß nicht, wie alt du bist, aber "hat studiert" ist schon mal eine seehhr geringe Hürde, das langt nicht, um in der Wikipedia verewigt zu werden, auch wenn dir in deiner jetzigen Situation ein Studium als etwas sehr schweres oder nur für die Genies in deiner Klasse vorbehalten erscheinen mag. Axel Stoll, ein Typ mit wirren Ansichten, hat z.B. auch studiert und sogar promiviert. Überleg dir immer, ob deine Bewertung, die du heranziehst, allgemeingültig ist. --TheRandomIP (Diskussion) 19:21, 17. Mär. 2019 (CET)
Wenn Du VIERMAL verstanden hast, ist es schon mal ein Fortschritt. Wer Lawrence Lessig ist, findest Du im 23C3 Video,[1], und dass Solmecke Jurist+RA ist, der nicht nur von den Gegnern als Experte angesehen wird, sollte auch bekannt sein. Ich habe von 2011…2016 das Konto Be..anyone benutzt, und im Juli 2006 das enwiki+meta+mediazila Konto omniplex unbenutzbar gemacht. Wie alt bist Du? –84.46.52.8 20:15, 17. Mär. 2019 (CET)
Wirkte auf mich nur etwas kindisch, dass du "hat studiert" als Begründung aufführst, ihn hier als Quelle zu nennen. Ich habe jetzt immer noch nicht verstanden, warum die Aussagen der Privatperson Solmecke irgendwie für die Wikipedia relevant sein soll. In WP:Q ist nirgendwo von fachkundigen Privatpersonen die Rede, im Gegenteil "Gespräche, Briefwechsel oder E-Mails mit Fachleuten" sind keine Quellen, egal wie fachkundig dieser Fachkundige doch angeblich ist. Wenn RA Solmecke direkt in die Kamera spricht, ohne redaktionelle Prüfung, ohne Begutachtung durch Dritte, ist das äquivalent dazu und als Quelle nicht geeignet. Übrigens, solange die Diskussion läuft, ist es nicht gerne gesehen, wenn man (wie DU) trotzdem den Artikel munter weiter editiert. Ich werde dich bzw. die Seite jetzt wieder melden und eine Halbsperre beantragen. --TheRandomIP (Diskussion) 21:30, 17. Mär. 2019 (CET)
Wie oben nicht wirklich versprochen hier die Primärquelle von Solmecke LL.M.: scribd dropbox, haufenweise gute Quellen zu Artikel 13 (leider nicht 12, bei 46 Seiten PDF hatte ich "alles" erwartet). –84.46.52.8 01:42, 18. Mär. 2019 (CET)
Was willst du uns damit sagen? Verstehe den Beitrag leider nicht und wie er mit dem zusammenhängt, was wir hier diskutieren. --TheRandomIP (Diskussion) 19:43, 19. Mär. 2019 (CET)
Das sagt, dass es ein PDF mit guten Links + Inhalten von Solmecke gibt, aber nur zu Artikel 13, anders als oben von mir vermutet. Ausserdem sagt es "LL.M." als Ergänzung zu "studiert bei Lawrence Lessig", dem Mitgründer von Creative Commons, der beim 23C3 "On Free, and the Differences between Culture and Code" vorgetragen hat. Was in etwa den Beginn der "Copyright-Kriege" in Bezug auf Internet und YouTube markiert, auf sehr unterhaltsame Art.
Noch weiter oben hatte ich notiert, dass Heise scheinbar noch nichts speziell zu Artikel 12 hat. SimonWaldherr hat inzwischen ein VG Wort PDF aus 2018 im Artikel notiert, damit kann der Absatz zu Artikel 12 also so aussehen:
=== Artikel 12 ===
Ebenfalls, jedoch weniger öffentlich, wird der Artikel 12 kritisiert. Artikel 12 soll dazu führen, dass Presseverleger und Verlage an den für die Urheber bestimmten Einnahmen der Verwertungsgesellschaften beteiligt werden können.<ref>{{Internetquelle |autor=VG Wort |url=https://urheber.info/sites/default/files/story/files/181018_anlage_1_vgwort_gema_vgbild-kunst_vgmusikedition_wg._art._12_250918.pdf |titel= Richtlinie über das Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt Stellungnahme zum Trilog-Verfahren |datum=2018-09-25 |zugriff=2019-03-19 |format=PDF |sprache=de|archiv-url=https://web.archive.org/web/20190319222407/https://urheber.info/sites/default/files/story/files/181018_anlage_1_vgwort_gema_vgbild-kunst_vgmusikedition_wg._art._12_250918.pdf |archiv-datum=2019-03-19}}</ref> <ref>Christian Solmecke (14. März 2019). {{YouTube|Jq4lFoCxEl8|Artikel 12 - Urheber sind die Verlierer}}.</ref>
Neuer Text heute mit alter Überschrift und beiden Belegen. –84.46.52.103 10:18, 20. Mär. 2019 (CET)
Es ist irrelevant, bei wem Solmecke studiert hat oder welche Texte er zu anderen Theme veröffentlicht hat. Das grundsätzliche Problem habe ich oben angesprochen. Auch den Bericht der VG Wort kannst du so nicht verwenden, er ist ebenfalls eine Primärquelle. Dazu verfälscht du die Aussage noch drastisch, da sich die VG Wort explizit für diesen Artikel ausspricht und nur auf ein kleines technisches Detail hinweist, das sie gerne geändert haben möchte. Daraus ein "kritisieren" zu machen, ist krass, aber zeigt mir, worum es dir geht: Du willst nur deinen eigenen Standpunkt in den Artikel schreiben, und verbiegst dir die Quellen / die Aussagen / die Regen so, wie du es brauchst. Damit bist du als Autor für eine Enzyklopädie eher weniger geeignet. Du würdest vielleicht einen guten Essay-Schreiber oder Schreiber von Meinungsbeiträgen abgeben, aber so etwas brauchen wir in der Wikipedia nicht. Ist nicht böse gemeint, aber du würdest dir und uns viel Frust ersparen, wenn du dir einfach die Plattform suchst, die besser zu dir passt. --TheRandomIP (Diskussion) 20:01, 20. Mär. 2019 (CET)

Hier: [2] wäre eine mögliche Quelle, um was über Artikel 12 zu schreiben. --TheRandomIP (Diskussion) 20:02, 20. Mär. 2019 (CET)

Lieber TheRandomIP, zur Quelle Reuss in der FAZ: Starke Tendenz (Extremposition im Spektrum, polemisch). Passend, wenn gleichzeitig z.B. ausführlich Lessing und seine Schüler zu Wort kommen (die sind nämlich wirklich einschlägig, wie oben durch IP dargestellt). Ist zudem auch eine Primärquelle (Professur für Editionswissenschaft, Äußerung der Fachmeinung) - was ja nicht schlimm ist (aber von Dir oben abgelehnt wurde - was ich auch nicht verstehe, denn wir sammeln hier ja auch einschlägige Wortverwendungen in lexikographischer Absicht. Ich möchte Dich aber auf die Wiedersrpüchlichkeit Deiner Äußerungen hinweisen).
Auch halte ich es für unpassend, dass Du wieder einmal Mit-Wikipedianer_innen aus dem Diskurs ausschließen möchtest: Deine Unterstellung von Voreingenommenheit, verborgenen Motiven und in diesem Fall sogar mangelndem Talent sind für mich anmaßend und ärgerlich. Aussagen dieser Art demotivieren Menschen und tragen nicht zu einer verbesserten Wiki-Kultur bei - einer inkludierenden und freundlichen, die alle willkommen heisst und das Zusammenspiel der Meinungen ermöglicht (udn nicht ihr Gegeneinander). Ich persönlich möchte 84.46.52.103 danke! sagen, statt seine Änderungen persistent zurückzusetzen. Und um es nochmal ganz deutlich zu markieren: Du bist nicht der Maßsstab für Wikitauglichkeit, Artikelneutralität und fachliche Güte. Dennoch, frohes Schaffen an einem neuen Tag, --Christianvater (Diskussion) 05:47, 22. Mär. 2019 (CET)
"Ist zudem auch eine Primärquelle [...] - was ja nicht schlimm ist". Doch, ist es, siehe WP:KTF. Ich habe doch jetzt hier und auch anderswo schon ganz viel zum Thema Primärquellen geschrieben. Ich verstehe nicht, warum das immer noch nicht angekommen ist oder warum dann nicht wenigstens meine Argumente widerlegt werden. Eine Widersprüchlichkeit kann ich nicht erkennen. Eine FAZ ist für uns - in den meisten Fällen - keine Primärquelle. Journalisten fassen zusammen, berichten und geben wieder. Das macht sie zu einer Sekundärquelle. Es gibt Außnahmen, wie Interviews, die wörtlich wiedergegeben werden, das könnte man wieder als Primärquelle auffassen. Falls bisher das Problem darin bestand, dass niemand Lust hat, auf Links zu klicken, wie WP:KTF den ich hier schon zig mal verlinkt habe, kann ich die entscheidende Stelle hier gerne einmal kopieren:
Wikipedia-Artikel sollten auf Informationen aus Sekundärliteratur beruhen. Dies gilt insbesondere dann, wenn ein Thema, wie beispielsweise Neuzeit, Gegenstand eines breiten wissenschaftlichen Diskurses ist. Bei solchen Themen darf nicht direkt auf ursprüngliche Quellen zurückgegriffen werden, weil bereits die Auswahl bestimmter Ausschnitte aus dem Quellenreservoir eine Theoriefindung darstellt.
--TheRandomIP (Diskussion) 16:06, 22. Mär. 2019 (CET)
Lieber TheRandomIP, auch hier irrst Du: (1) Wenn in der WP eine Debatte abgebildet werden soll - ob historisch oder zeitgenössisch - kommst du um Primärquellen nicht herum. Denn: So arbeiten Historiker_innen und Philolog_innen. Unerwünscht ist "Theoriefindung" - korrekt. Ob Theoriefindung bereits bei der Quellenauswahl anfängt möchte ich bestreiten - denn für eine Auswahl kann (!) es objektive Kriterien geben, und in der Lexikographie wird darüber seit Jahrhunderten diskutiert und Rechenschaft über die eigene Position abgelegt. Aber darum geht es hier nicht. (2) Reuss Beitrag ist ein "opinion piece", ein Kommentar, op-ed. Hier schreibt ein Wissenschaftler, der sich als Fachvertreter (Editionswissenschaft, Publikationswesen) deutlich positioniert. Hier schreibt kein Journalist, der - möglichst neutral - zusammenfasst und bewertet, sondern jemand, der vor allem kleine Verlage verteidigt. (Was ja nicht schlecht ist, die haben das ja auch verdient). Dieser Text ist deshalb keine journalistische Quelle in Deinem Sinne - nur, weil er in der FAZ veröffentlicht worden ist. Soweit, --Christianvater (Diskussion) 12:27, 25. Mär. 2019 (CET)
Es ist mir egal wie Historiker oder was auch immer arbeiten. Das hier ist die Wikipedia und kein Historikerseminar. Da hast du dich an die Regeln von hier zu halten. Obwohl ich doch jetzt extra die betreffende Stelle hier her kopiert habe, willst du immer noch Primärquellen verwenden. Das heißt du weißt jetzt, dass es gegen die Regeln ist und willst es dennoch tun, weil du es besser weist. Sorry, aber dann haben wir keine Diskussionsgrundlage mehr. Weil für mich die Regeln gelten und auch Sinn machen. Du hast scheinbar deine eigenen Regeln. Da finden wir nicht mehr zusammen.
Übrigens, wenn du sagst, der Beitrag aus der FAZ ist eine Primärquelle, und mit deinem Einwand hast du sicher nicht ganz unrecht, dann können wir diesen Beleg eben nicht mehr uneingeschränkt verwenden. Ich habe das ja nur hier her kopiert, weil manche Leute noch viel ungeeignetere Quellen verwenden wollten und ich zumindest mal eine Quelle liefern wollte, auf die man zumindes aufbauen könnte. Ich wollte einen Kompromiss machen, auf andere zu gehen! Und jetzt wird mir das negativ ausgelegt. Christianvater, du bist ein Meister darin, immer alles negativ auszulegen und damit Leute zu frustieren, das wollte ich nur mal gesagt haben.
Zumindest hätte man die reinen Tatsachenbeschreibungen, was denn der Artikel 12 überhaupt ist, daraus übernehmen können, weil für diesen Teil dieser Beitrag wie eine Sekundärliterat fungiert. Auch wenn das ein Debattenbeitrag ist, ist durch die Publikation in der FAZ sichergestellt, dass keine falschen Behauptungen enthalten sind. Denn das würde die FAZ-Redaktion selbst bei Debatten-Beiträgen korrigieren.
Aber wie gesagt, wenn dir das zu dubios ist, dann lassen wir diese Quelle eben sein. --TheRandomIP (Diskussion) 19:23, 26. Mär. 2019 (CET)

Umgang mit parteiischen Informationsquellen[Quelltext bearbeiten]

Bitte vor der Referenzierung parteiischer Quellen den entspr. Artikelabschnitt lesen: WP:Belege#Umgang mit parteiischen Informationsquellen. --Dexter3player (Diskussion) 22:17, 18. Mär. 2019 (CET)

Anfang März schloss sich auch die deutschsprachige Wikipedia der Protestbewegung an... Euer Ernst?[Quelltext bearbeiten]

Sorry, aber die deutschsprachige Wikipedia bzw. deren AutorInnen sind keine homogene Gruppe. Eine Mehrheit hat in einem Meinungsbild, was von einem kleinen Teil der aktiven Autoren beschlossen wurde, entschieden, diesen unsäglichen Blackout (der sich, siehe dieser Post hier, recht einfach umgehen lässt) zu zelebrieren. Daher ist die Aussage, die getroffen wird, ein Verstoß gegen WP:NPOV da tendenziös. --Odeesi talk to me rate me 19:18, 21. Mär. 2019 (CET)

Ich will keinen kritisieren der sich daran beteiligt hat, befürchte aber dass Wikipedia sich damit selbst geschadet hat. --Nomygon (Diskussion) 14:14, 19. Mai 2019 (CEST)

Neunummerierung[Quelltext bearbeiten]

Wie gehen wir mit der Neunummerierung um?
Das EP hat ja gerade die endgültige Fassung des Antrags (vorbehaltlich möglicher Änderungne nach Art. 59 Abs. 3 und 4 Geschäftsordnung des Europäischen Parlaments: [3] danach ist ja jetzt Artikel 11 Artikel 15 und Artikel 13 Artikel 17.--Bcoh (Diskussion) 10:51, 22. Mär. 2019 (CET)

Vorschlag: Bei jeder Textstelle die z.B.: "Artikel 13" lautet, einen Klammerzusatz (seit 22. März 2019: Artikel 17) einfügen. Bei anderen Artikel-Nummern entsprechend. Ich halte das Ganze ja für eine kalkulierte Maßnahme um Sand ins Getriebe des Widerstands zu bringen.--Ciao • Bestoernesto 14:45, 25. Mär. 2019 (CET)
Das ist eine schöne Verschwörungstheorie – ist aber absolute Praxis. Im Rechtsetzungsprozess ist es einfach unpraktisch die nummern der Artikel die ganze zeit durch die Gegend zu schieben also wird ein Artikel der nach Artikel 9 eingefügt wird zu Artikel 9a und ein Artikel der vor Artikel 14 eingefügt wird zu Artikel „-14“. Man möchte in der fertigen Richtlinie in der Veröffentlichung der Stammfassung einfach keinen Artikel „9a“ und „-14“ haben. Die EU hat entsprechende Regeln („Guide pratique commun“) für die sie zu möglichst einfacher Rechtsetzung verpflichten. --Bcoh (Diskussion) 10:49, 26. Mär. 2019 (CET)

Reisekosten[Quelltext bearbeiten]

Was soll der letzte Absatz: "Laut Recherchen der FAZ habe eine Interessengruppe namens Create Refresh Geld dafür angeboten, in Videos gegen den Artikel 13 der Urheberrechtsreform aufzutreten. Eine Kooperation netzpolitischer NGOs namens Edri böten an, Reisekosten für Personen zu übernehmen, die in Gesprächen auf Abgeordnete des Europaparlaments einwirken wollen. Edri stelle nach eigenen Angaben dafür ein Budget von 15.000 Euro zur Verfügung, das zu zwei Dritteln von Open Society Foundations und zu einem Drittel vom Industrieverband Copyright 4 Creativity komme, der auch Create Refresh unterstütze. Er würde von Caroline De Cock geführt, Geschäftsführerin des Brüsseler Lobbying-Unternehmens N-square. Zu dessen Kunden gehöre Google, der Mutterkonzern von YouTube.[113]" bewirken? Die EU-Parlamentarier kriegen die An-Abfahrt nach Straßburg/Brüssel per 1.Klasse (Bahn) oder Business-Klasse (Flug) zu 100% plus 304 Euro pro Tag an "Tagegeld" bezahlt. (Das luxuriöse Leben von EU-Abgeordneten - Welt), um u.a. die Urheberrechtsreform der Europäischen Union im Interesse der Lobbyisten durch zu pauken. Entweder kommt das hier im Rahmen des NPV mit dazu, oder der o.g. Absatz fliegt raus.--Ciao • Bestoernesto 15:14, 25. Mär. 2019 (CET)

Hab den Absatz jetzt erst mal vorläufig rauskommentiert--Ciao • Bestoernesto 15:44, 25. Mär. 2019 (CET)
@Bestoernesto (Entweder kommt das hier im Rahmen des NPV mit dazu,...) Hört man immer wieder gerne, solche mit drohendem Unterton vorgebrachten Ultimaten. Nur solltest du deine Aufregung wieder einfangen. Du konstruierst hier abstruse Vergleiche. Die Reisekostenerstattung der Parlamentarier, sagt nichts darüber aus, wer hinter ihrem Engagement steht. Sie bekommen es ja von ihrem jedem bekannten "Arbeitgeber" und dazu noch für ihre Arbeit in jeder parlamentarischen Angelegenheit, d. h. ohne spezifischen Bezug zu dieser Streitfrage. Die von dir beklagte Darstellung, dass bestimmte Institutionen Menschen dafür bezahlen in dieser speziellen Streitfrage anzureisen, zeigt dagegen nicht offensichtliche Verbindungen und Abhängigkeiten auf.--WerWil (Diskussion) 18:55, 25. Mär. 2019 (CET)
Benutzer:bestoernesto läßt deutlich erkennen, woher der Wind weht. Er will eine Information über Lobbyismus streichen, indem er Europarlamentariern pauschal Voreingenommenheit unterstellt und mit dem Neid auf ihre fetten Diäten spekuliert. Bestoernesto kann ja gerne, wenn er das ebenso gut bequellt, die „objektive“ Tatsachenbehauptung einfügen, daß Parlamentarier dafür bezahlt wurden, für die Reform zu stimmen.
Die Informationen des Absatzes sind ordentlich belegt, sogar mehrfach, und gehören zum Bild des Meinungskampfes vor der Abstimmung im Europarlament. Daß der von Google und Youtube unterstützte Lobbyismus letzlich keinen Erfolg hatte, steht auf einem andern Blatt. Ich habe die Information(en) daher wieder freigestellt. --Cantakukuruz (Diskussion) 22:55, 27. Mär. 2019 (CET)
@Benutzer:Cantakukuruz: Erstmal kannst du dein überhebliches Getue hier bleiben lassen und es insbesondere unterlassen hier über mich in der 3. Person zu reden. Wenn du mir was sagen willst, dann sprich mich hier persönlich an.
Um mich deiner Worte zu bedienen: Und bei dir sieht man deutlich, woher dein Wind weht: Da genügt schon ein Blick auf deinen Edit hier oder deine Beteiligung beim EW vom 16. März. Davon abgesehen kannst du dich gerne hier auf der Disk mit deiner Meinung einmischen, aber nicht selbstherrlich einem hier zu findenden Konsens vorgreifen. Und bis einer gefunden ist, wird der Absatz wieder auskommentiert, bzw deine Bearbeitung revertiert.
Und da wir hier eh gerade beim Reden sind, wenn auch nicht zum Thema gehörend, aber ebenfalls deine Ausdrucksweise betreffend: Dein überheblicher Kommentar: "Fremdwörter sollte man kennen, bevor man sie benutzt" im Edit zuvor spricht ebenfalls Bände. Da hat sich halt jemand vertan, sowas korrigiert man mit "korr." oder "typo" und gut ist's. Einfach mal WP:WQ lesen und auch nicht mit "Steinen schmeißen, wenn…" Die Konjunktion "dass" richtig zu schreiben hätte auch was für sich.--Ciao • Bestoernesto 04:34, 28. Mär. 2019 (CET)
Auf alles ließe sich hier antworten. Aber ich führe keine fruchtlosen Debatten und keinen Editionskrieg. Macht eure Wikipedia alleine. EOD.--Cantakukuruz (Diskussion) 23:46, 28. Mär. 2019 (CET)

Wie viele Personen haben diese Reisekostenerstattung angenommen? Ich habe von 20 gehört, müsste man aber noch mal recherchieren. In Anbetracht von 150.000-200.000 Demonstranten und 5.000.000 Gegnern ist das wohl vollkommen vernachlässigbar und irreleevant. --EH (Diskussion) 17:30, 29. Mär. 2019 (CET)

Es handelte sich hierbei um EDRi, eine NGO, die einer geringen Anzahl von Aktivisten Reisekosten und Spesen erstattet hat, um diesen Gespräche mit Parlamentariern zu ermöglichen. An und für sich ist das weder außergewöhnlich noch in irgendeiner Weise illegitim. Erwähnenswert wäre es m.E. einerseits, als dass der CDU-Abgeordnete Caspari hieraus - verallgemeinernd - schloss, dass die Demonstrationen allesamt "gekauft" seien: https://www.zdf.de/nachrichten/heute/cdu-tweet-bezahlte-demonstranten-gegen-urheberrechtsreform-100.html, andererseits aber auch deshalb weil Verbindungen zwischen Google und EDRi bestehen: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/youtubern-wird-geld-fuer-urhebrrechts-protest-geboten-16091413.html?premium --Nomygon (Diskussion) 14:22, 19. Mai 2019 (CEST)

Geltungsbereich[Quelltext bearbeiten]

Ich hielte es für geboten nicht nur die inkriminierten zwei Artikel genau zu beleuchten, sondern auch den Artikel 6 (neu). Denn schließlich wird in diesem Zusammenhang immer wieder vorgebracht praktisch jede Internetseite die irgend einen Upload zulässt (und sei es ein Diskussionsforum) würde davon erfasst und dem ist soweit ich das sehe nicht so.--WerWil (Diskussion) 18:43, 25. Mär. 2019 (CET)

WerWil, würdest du evtl. den Absatz einfügen? Deine Vermutung lässt sich aus dem einschlägigen Schrifttum bestätigen, Diskussionsforen fallen nicht unter den Regelungsbereich der Richtlinie (vgl. Torsten Gerpott - Artikel 17 der neuen EU-Urheberrechtsrichtlinie: Fluch oder Segen? In: Multimedia und Recht, 2019, 22. Jg. S. 420--426) --Nomygon (Diskussion) 09:33, 14. Aug. 2019 (CEST)

Recherchen der FAZ (Nord Stream 2) und Zusammefassung bei Golem (Lex Springer)[Quelltext bearbeiten]

Wie soll die FAZ-Recherche in den Artikel einfließen? Altmaier opfert Start-ups im Urheberrecht Was eine Gaspipeline mit Uploadfiltern zu tun haben könnte --WikiFreibeuter Kontakt 10:36, 26. Mär. 2019 (CET)

Wie soll die Lex Springer einfließen? Altmaier wollte "wenigstens Leistungsschutzrecht retten" --WikiFreibeuter Kontakt 17:22, 9. Apr. 2019 (CEST)

Folgen für Wikipedia[Quelltext bearbeiten]

Was hat die Urheberrechtsreform denn für konkrete Folgen für Wikipedia und ihre Nutzer, da sie ja jetzt im EU-Parlament durchgewunken wurde? --PeterForst (Diskussion) 14:31, 26. Mär. 2019 (CET)


Keine! Das ist ja der Witz! Eine Zensur findet nach wie vor nicht statt.

Natürlich gibt es viele nachteilige Folgen! --GFHund (Diskussion) 15:09, 26. Mär. 2019 (CET)
Ja, sehe ich auch so. Das Image ist schon etwas ramponiert nachdem man sich vor den politischen Karren hat spannen lassen. Jetzt gelingt es wahrscheinlich nicht mehr wenn es wirklich um was geht leute zu gewinnen sich bei Abgeordneten zu beschweren... :(--Oxenflesh (Diskussion) 17:40, 26. Mär. 2019 (CET)
Bürgerbeschwerden bei den meisten Abgeordneten bringen doch sowieso nix, solange da keine fette Parteispende dahinter steckt. Die EU ist noch stärker als die Länderparlamente lobbyverseucht. Dazu die Klüngelei - ich stimme deinem Antrag zu xy zu, auch wenn mich's nicht juckt, dafür stimmst du meinem Antrag yz zu. Aktuell wohl in der Verknüpfung Internetzensur – Gaspipeline Nordstream. Die Deutschpseudochristlichen stimmen A zu, damit F Projekt zwei nicht behindert.
Die beste Demokratie, die man sich kaufen kann.
46.88.10.201 01:01, 27. Mär. 2019 (CET)
Geht es hier noch um den Artikel? Ansonsten gehört das nicht hierher. Um den Banner oben zu zitieren: "Diese Diskussionsseite dient dazu, Verbesserungen am Artikel „Urheberrechtsreform der Europäischen Union“ zu besprechen. Persönliche Betrachtungen zum Thema gehören nicht hierher. Für allgemeine Wissensfragen gibt es die Auskunft." 212.101.61.84 05:13, 27. Mär. 2019 (CET)
Das Ganze kann für Wikipedia jetzt sehr wohl von hinten durch die Brust ins Auge gehen. Jetzt wird man davon ausgehen müssen, dass öffentliche Webarchive in Europa künftig vollständig untersagt werden. Und Kleinstaaten oder unabhängige Gebiete wie Island, Färöer, Moldau und Liechtenstein, die zwar nicht in der EU, aber in mehrerlei Hinsicht, insbesondere wirtschaftlich von der EU abhängig sind, könnten von ihr unter Druck gesetzt werden, sich der EU-Gesetzgebung anzupassen. (wenn sie das nicht täten, wäre das Gesetz ja ein zahnloser Tiger). Damit würden archive.is, archive.fo, archive.md und archive.li den Bach runter gehen, und mit ihnen x tausende bei WP velinkte Mementos.--Ciao • Bestoernesto 06:45, 28. Mär. 2019 (CET)
Benutzer:bestoernesto, archive.is etc. fallen doch schon deswegen nicht in den Regelungsbereich der Richtlinie, weil dieser Anbieter diese Inhalte nicht zum Zwecke der Gewinnerzielung bewirbt. (Art. 2 Nr. 6 des Vorschlags) Puoi sederti e rilassarti. --Volljurhorst (Diskussion) 16:35, 5. Apr. 2019 (CEST)
Der Satz „Seiten wie die Wikipedia, die durch die freie Verbreitung von Wissen leben, seien durch Uploadfilter stark betroffen, weil sie das Zitieren von Quellen erschwerten und viel Wichtiges verschwinde.“ ist weder korrekt noch belegt. Er ist nicht korrekt, weil Wikipedia selbst kein Diensteanbieter für das Teilen von Online-Inhalten ist. Er ist nicht belegt, weil die erste und dritte angegebene Quelle dafür nicht einschlägig sind und die zweite die Aussage trifft, dass beispielsweise Inhalte blockiert werden könnten, die vom Zitatrecht Gebrauch machten. Das Gegenteil verlangt aber die Richtlinie, nämlich dass sich Nutzer, die nutzergenerierte Inhalte auf Diensten zugänglich machen, sich auf die Zitatschranke stützen können (Art. 17 Abs. 7 lit. a). Aktenstapel (Diskussion) 00:49, 6. Apr. 2019 (CEST)
Volljurhorst, derweil archive.is etc ja augenscheinlich keine gemeinnützigen Vereine oder Stiftungen etc darstellen, ist das Werben um Spenden durchaus mit dem Zweck einer Gewinnerzielung vergleichbar. Aber lassen wir das jetzt und sprechen uns in ein paar Jahren wieder.--Ciao • Bestoernesto 02:37, 6. Apr. 2019 (CEST)
Gemeinnützigkeit wird für die Ausnahme von der Definition nicht gefordert. Ich schließe auch nicht aus, dass archive.is zum Zwecke der Gewinnerzielung arbeitet. Isoliert betrachtet hast du da nicht Unrecht. Aber es mangelt bereits daran, dass die Nutzer von archive.is eigene Inhalte hochladen. Daher lässt sich schon heute erkennen, dass archive.is durch die Regelungen der Mitgliedstaaten nicht erfasst sein wird. Es gibt bereits nicht diese Inhalte, die dann beworben werden könnten. Deshalb kann ich über den oben zitierten Satz im Artikel nur den Kopf schütteln. Wp:web-Richtlinie 4 mahnt ja an, gerade auf Websites kommerziellen Charakters zu verzichten. --Volljurhorst (Diskussion) 07:38, 6. Apr. 2019 (CEST)

@PeterForst: ich bin der selbsternannte Leiter der nicht existenten Abteilung Qualtitätsmenagment. Beantworte bitte für die Statistik folgende Frage damit wir ggf. noch besser werden können: wurde deine Frage zufriedenstellend beantwortet? Mehrfachantworten sind möglich. Unter all deinen Antworten wird das Stellen einer zukünftigen Frage verlost. --SummerStreichelnNoteAm 21.03.2019 rettete WMDE die Welt • 17:17, 30. Apr. 2019 (CEST)

Abstimmungsergebnisse deutscher Parteien im Europaparlament ...[Quelltext bearbeiten]

... haben wir dafür noch einen kleinen Beleg, oder habe ich etwas übersehen? Und als interessante Ergänzung: wie haben Frankreich und andere Nachbarländer abgestimmt? --Artmax (Diskussion) 21:24, 30. Mär. 2019 (CET)

Ich habe das Abstimmungsverhalten der deutschen Abgeordneten am 12.09.2018 [4] jetzt ebenfalls mit einer Grafik dargestellt.
Falls sich jemand die Mühe macht, das Abstimmverhalten in anderen Ländern ebenfalls grafisch darzustellen, wäre es wohl sinnvoll, alle Grafiken in einem eigenen Abschnitt unterzubringen. --Yoda1893 (Diskussion) 03:17, 3. Apr. 2019 (CEST)

Ich habe jetzt zur Abstimmung im März eine Grafik zum Abstimmverhalten der Fraktionen erstellt. Hier die Auswertung der namentlichen Abstimmung laut [5] mit Berücksichtigung von allen Korrekturen im Detail:

EVP +153 -29 e12 (vor Korrekturen +153 -28 e13)

S&D +92 -61 e6 (vor Korrekturen +99 -54 e6)

EKR +23 -42 e2

ALDE +35 -26 e3 (vor Korrekturen +36 -25 e3)

Grüne/EFA +4 -39 e4

GUE/NGL +5 -36 e3

EFDD +6 -28 e1

ENF +15 -14 e3

fraktionslos +5 -9 e2 (vor Korrekturen +7 -8 e1) --Yoda1893 (Diskussion) 07:40, 3. Apr. 2019 (CEST)

Nicht anwesende Mitglieder sind bei den hier angegebenen Daten nicht berücksichtigt. Ich habe diese Werte nun in den Charts zu den Enthaltungen hinzugefügt, weil das beim 1. Chart im Artikel auch so gemacht wurde. Außerdem habe ich die Legende an der Seite hinzugefügt, damit jeder sehen kann, dass die graue Farbe sowohl Enthaltungen als auch nicht anwesende Abgeordnete umfasst. --Yoda1893 (Diskussion) 14:57, 3. Apr. 2019 (CEST)
Die nach der Auszählung zu Protokoll gegebenen Stimmänderungen sind völlig uninteressant, weil eine tatsächliche Meinungsänderung nicht nachgewiesen werden kann. Zwar werden in den Medien Motive (nicht im Protokoll) angegeben, ob die aber stimmen oder es nur Taktik im politschen Überlebenskampf sind? Beispiel: Josef Leinen (SPD) meint, er hätte sich getäuscht. Er steht jedoch in einem Loyalitätskonflikt durch seine Verbundenheit mit den DGB und Verdi, die beide strikte Befürworter der Reform sind. Vielleicht hat er bewußt dafür gestimmt um bei den Gewerkschaften nicht das Gesicht zu verlieren, und retten nun mit der Protokollerklärung sein Gesicht bei der SPD. Noboby knows.Auf jeden Fall zählen nur die Stimmen, wie sie tatsächlich abgegeben wurden. -Artmax (Diskussion) 21:42, 15. Apr. 2019 (CEST)
Ich habe jetzt auch die Grafiken an die Ergebnisse ohne Korrekturen angepasst. Weil bei der ersten Grafik Korrekturen übernommen waren, hatte ich mich an dieses Beispiel gehalten. Aber ich halte es ohne Korrekturen aus den genannten Gründen ebenfalls für sinnvoller. --Yoda1893 (Diskussion) 22:40, 15. Apr. 2019 (CEST)
Hallo Yoda1893. Da war der kleine Ansatz drin: „Wenn Enthaltungen ebenso wie abwesende Abgeordnete ignoriert werden, stimmten nach der Berücksichtigung aller berichtigten Stimmabgaben rund 84 Prozent der Fraktion der Europäischen Volkspartei (EVP), 60 Prozent der Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten (S&D) und 57 Prozent der Fraktion der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa (ALDE) für die Reform.” Vielleicht könnte man den wieder reinnehmen, allerdings ohne die „berichtigten Stimmabgaben” (gewählt ist gewählt), die ja wahltechnisch ohne Belang sind. Das verändert den Prozentanteil zwar nur ganz minimal (wenn überhaupt), aber es wäre enzyklopädisch exakt. Dank im Voraus. --Artmax (Diskussion) 11:55, 17. Apr. 2019 (CEST)
Ist erledigt. Bei den Sozialdemokraten führt das sogar zu einem + von 5 Prozentpunkten, weil 7 S&D-Abgeordnete nach der Abstimmung meinten, sie hätten versehentlich zugestimmt. --Yoda1893 (Diskussion) 15:34, 18. Apr. 2019 (CEST)

"mit Deutschlands entscheidender Ja-Stimme"[Quelltext bearbeiten]

Wenn mich LibreOffice Calc nicht täuscht, dann gab es 242 Ja-Stimmen von insgesamt 352 Stimmen. Wenn Deutschland nicht zugestimmt hätte, wären es 213 Ja-Stimmen gewesen. Das ist immer noch deutliche über der Hälfte von 176 Stimmen. Wie können da die Stimmen aus Deutschland entscheidend gewesen sein? --Frozen Hippopotamus (Diskussion) 12:33, 15. Apr. 2019 (CEST)

Für eine Sperrminorität bedarf es mindestens der Mindestzahl von Mitgliedern des Rates, die zusammen mehr als 35 % der Bevölkerung der beteiligten Mitgliedstaaten vertreten, zuzüglich eines Mitglieds; andernfalls gilt die qualifizierte Mehrheit als erreicht (Art. 238 AEUV). Vielmehr ist am Text zu kritisieren, dass dort „mehrheitlich“ steht, wo eine qualifizierte Mehrheit (55 %) gefordert (und übertroffen) wird. --Shcemirfnik (Diskussion) 16:55, 15. Apr. 2019 (CEST)
Danke für die Erklärung. Inzwischen ist dieser Satz ja entfernt worden. Er klang für mich ein bisschen beleidigt: Die doofe Bundesregierung hat nicht nach unseren Wünschen abgestimmt. --Frozen Hippopotamus (Diskussion) 17:01, 15. Apr. 2019 (CEST)

"sofern die von ihnen vertretenen Mitgliedstaaten zusammen mindestens 65 % der Bevölkerung der beteiligten Mitgliedstaaten ausmachen." Die 9 Staaten, die nicht für die Richtlinie stimmten, erreichen zusammen eine Bevölkerung von rund 147 Millionen. Hätte Deutschland nicht zugestimmt, wären es 230 Millionen. Somit hätten nur rund 55 Prozent der EU-Bevölkerung und nicht die erforderlichen 65 Prozent zugestimmt. Dementsprechend wäre die erforderliche Mehrheit nicht erreicht worden. --Yoda1893 (Diskussion) 20:28, 15. Apr. 2019 (CEST)

Nicht die Bevölkerung hätte zustimmen müssen, sondern der Rat benötigt die qualifizierte Mehrheit (55 %). Und dieser hat sie erreicht. Das muss aber nicht gesagt werden, wenn ein Rechtsakt erlassen wird und im Amtsblatt erscheint. So viele Diagramme und so wenig Inhalt. --Shcemirfnik (Diskussion) 23:36, 15. Apr. 2019 (CEST)
Art. 238 AEUV stellt 2 Bedingungen: 55 % der Ratstimmen und die zustimmenden Ratsmitglieder müssen die Vertreter von 65 Prozent der EU-Bevölkerung sein. Ohne Deutschland wären sie das zweifelsfrei nicht gewesen. --Yoda1893 (Diskussion) 12:57, 16. Apr. 2019 (CEST)
Genau, die Bevölkerung hätte nicht zustimmen müssen und hat im Rat insbesondere auch keine Gelegenheit dazu. Da Deutschland aber allein nicht die Sperrminorität erreicht, sind etliche Konstellationen denkbar, in denen auch ohne die deutsche Ratsstimme die erforderliche Mehrheit erreicht wäre. Wen interessiert das aber? Bestehen denn Zweifel daran, dass die Richtlinie ausgefertigt wird? So viele Diagramme ... --Shcemirfnik (Diskussion) 20:31, 16. Apr. 2019 (CEST)

Verschiebung Lemma am 31. Mai 2019[Quelltext bearbeiten]

Die Verschiebung

"31. Mai 2019 22:55 JTCEPB Diskussion Beiträge verschob die Seite Richtlinie (EU) 2019/790 (Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt) nach Urheberrechtsreform der Europäischen Union und überschrieb dabei eine Weiterleitung ‎(übliche Bezeichnung, den amtlichen Namen kennt keiner)"

war hier wohl nicht auf der Diskussionseite diskutiert, und sie entspricht auch nicht den Namengepflogenheiten in der Wikipedia. Nicht mal die Jahreszahl steht in diesem Lemma dabei, als gäbe es in Vergangenheit und Zukunft nur 1 Reform. -- 2001:4DD5:D1EF:0:20A6:4E91:D2BA:4B73 08:09, 1. Jun. 2019 (CEST)

Ich würde das rückgängig machen und eine Weiterleitung einrichten. --Nomygon (Diskussion) 10:27, 1. Jun. 2019 (CEST)
@Nomygon: Ok, wann? -- 2001:4DD5:D1EF:0:9CBB:F249:B410:606D 10:40, 2. Jun. 2019 (CEST)
Soll ich das machen? Darf auch jeder sonst, der will. Gibt es denn Einwände? ;-) --Nomygon (Diskussion) 12:58, 2. Jun. 2019 (CEST)
Erledigt. Grund ist natürlich wp:nk, das Lemma Urheberrechtsreform der Europäischen Union taugt allenfalls für eine BKL (diese Urheberrechtsreform kam übrigens im Doppelpack (vgl. Richlinie (EU) 2019/789). Das Urheberrecht wurde auch in anderen Jahren mehrfach geändert. --Aktenstapel (Diskussion) 19:01, 13. Jun. 2019 (CEST)
Ist in Ordnung. Das Grundsatzproblem wurde ja auch bereits von mir einmal angesprochen, es geht ja spezifisch um das UrhR im digitalen Binnenmarkt, nicht allgemein darum. --Nomygon (Diskussion) 11:28, 18. Jun. 2019 (CEST)
Man kann ja gerne über ein besseres Lemma diskutieren, aber das derzeitige ist absolut unsinnig. Die NK für Rechtsvorschriften sind wohl eher für Gesetze mit verständlichen Bezeichnungen gemacht und nicht für EU-Vorschriftsnamen. Kaum einem wird die Richtlinie (EU) 2019/790 irgendetwas sagen und hat nicht ohne Grund nur 160 Googletreffer. Es gibt sehr gute Gründe hier von den NK für Rechtsquellen abzuweichen und stattdessen auf NK#A auszuweichen,--Orange ribbon.svg JTCEPB (Diskussion) 17:05, 30. Jun. 2019 (CEST)

Solmecke[Quelltext bearbeiten]

Die Passagen

Sollte der EuGH in der Richtlinie eine Verletzung der EU-Grundrechtecharta erkennen, würde die gesamte Richtlinie für nichtig erklärt werden. Ein Urteil wird jedoch erst Anfang 2021 erwartet.[1]
Solmecke und Herr verweisen auf dem EU-Parlament vorliegende alternative Lösungen z. B. durch Erweiterung der Pauschalabgabe, um die großen Online Provider zu umfangreicheren Lizenzzahlungen zu verpflichten, ohne durch eine Filterung aller Uploads die Rechte der privaten Nutzer zu beschränken.[2]
  1. Christian Solmecke: Klage gegen EU-Urheberrechtsreform – Polen zieht vor den EuGH. WILDE BEUGER SOLMECKE Rechtsanwälte, 24. Mai 2019, abgerufen am 3. Juni 2019.
  2. Christian Solmecke und Anne-Christine Herr: Rechtliche Analyse der Pro- und Contra Argumente zu Artikel 13 der geplanten EU Urheberrechtsnovelle. (PDF) In: www.wbs-law.de. 19. März 2019, abgerufen am 25. März 2019.

stammen von einem bekannten Juristen und Rechtsanwalt. Wo ist das Problem? -- Schmeißfliege (Diskussion) 21:32, 13. Aug. 2019 (CEST)

Siehe WP:Belege bzw. WP:Weblinks. Blogs, Websites von Unternehmen (wozu eine Anwalts-Website zählt) sind nicht geeignet. Bitte beachtet dass WBS-Law als profitorientiertes Unternehmen durchaus Interesse a) an Selbstdarstellung/PR sowie b) daran hat, den Eindruck zu vermitteln, dass diese Richtlinie ganz dringend eine Rechtsberatung erforderlich macht. Wikipedia ist keine Plattform für Werbung, siehe WP:WWNI. Mit Solmecke selbst besteht übrigens weniger das Problem - im Gegenteil, der bringt vieles in die Diskussion ein was durchaus von Relevanz ist, nur es muss zitierfähig veröffentlicht sein, dies gilt bspw. für seine Beiträge/Interviews auf Legal Tribute Online, die im Artikel auch weiter drin stehen. Übrigens: Die Erweiterung der Pauschalabgabe wurde in der Richtline berücksichtigt - oder irre ich mich da? Siehe hierzu Art. 12 der Richtlinie (Kollektive Lizenzvergabe mit erweiterter Wirkung) --Nomygon (Diskussion) 08:57, 14. Aug. 2019 (CEST)
Ich habe das wieder eingefügt. Natürlich können auch Blogs aufgenommen werden, so lange sie einige Voraussetzungen erfüllen. Darunter fällt eine fachwissenschaftliche Abhandlung und positive öffentliche Rezeption. Zumal Solmecke absolut relevant ist als Rechtsberater und vielfach zitiert wird in ordentlichen Publikationen. --EH (Diskussion) 17:14, 14. Aug. 2019 (CEST)
Strohmann-Argument. Nomygon hatte die beanstandenden Quellen als "Websites von Unternehmen" klassifiziert und wegen eines möglichen Interessenkonfliktes als problematisch bezeichnet. Dann nutzt es dir überhaupt nichts, wenn du behauptest, dass man Blogs aufnehmen kann... Nomygon hat völlig Recht mit dem Einwand und dein Wieder-Einfügen bevor zu Ende diskutiert wurde ist ein grobes Foul. --TheRandomIP (Diskussion) 21:13, 14. Aug. 2019 (CEST)
Ich schlage vor, das auf WP:Dritte Meinung anzufragen. Meine Begründung ergibt sich aus Wikipedia:Belege#Umgang_mit_parteiischen_Informationsquellen, siehe dort: Aktivisten, Unternehmen, Interessengruppen, Konfliktparteien - für Solmecke in seiner Eigenschaft als Anwalt ist alles auf einmal zutreffend, zumal er als YouTube-Influencer erheblich an den Auseinandersetzungen um die Richtlinie beteiligt war und auf YouTube ebenfalls wirtschaftliche Interessen (Einfluss, Werbung, Klickzahlen) verfolgt. Noch zum Verständnis: Ich halte Solmeckes Firmenwebsite (WBS-Law) für problematisch, nicht Solmecke selbst. Wenn er zitierfähige Veröffentlichungen (Zeitungsartikel, Beiträge in Periodika, Standardwerken, Lexikonartikel, Interviews usw.) hat ist das völlig in Ordnung, aber WBS-Law ist eine Anwaltskanzlei, damit profitorientiertes Unternehmen und keine (taugliche) Quelle. --Nomygon (Diskussion) 10:29, 15. Aug. 2019 (CEST)
Nachtrag: Ich konnte im Übrigen in den zitierfähigen juristischen Fachzeitschriften (GRUR, ZUM, AfP, MMR, C&R, etc.) keine einzige Veröffentlichung zur DSM-Richtlinie finden, in der Solmecke zitiert wurde. EH, kannst du eine nennen? Falls nicht, wäre evtl. etwas mehr Skepsis bezüglich seiner "fachwissenschaftlichen Abhandlungen" nicht die schlechteste Idee. ;-) --Nomygon (Diskussion) 11:27, 15. Aug. 2019 (CEST)
Ich habe nicht gesagt, dass Blogs grundsätzlich als Quelle geeignet sind. Das wäre natürlich Quatsch. Aber anerkannte, fachlich versierte Blogs sind das durchaus. Beispielsweise ist netzpolitik.org zweifelsfrei eine geeignete Quelle und wird zurecht vielfach verwendet. So wichtig ist mir die Nutzung hier nicht, dass ich darüber eine große Diskussion anzetteln möchte. Allerdings sollten die Inhalte - dann halt mit anderer Quelle - wieder rein. Wann z.B. das Urteil des Europäischen Gerichtshofs zu erwarten ist und welche Auswirkungen dies haben könnte halte ich doch für ziemlich relevant. Oder habt ihr dazu eine andere Einschätzung? --EH (Diskussion) 17:49, 15. Aug. 2019 (CEST)
Wenn wir's irgendwoanders herbekommen wäre das optimal. Das sollte eigentlich nicht schwer sein. Nur Vorsicht: Es handelt sich bei WBS-Law eben nicht nur um ein Fachblog oder vergleichbares, sondern es ist die Website einer Kanzlei, und damit eines Unternehmens mit Gewinnerzielungsabsicht. Dass diese mit Beiträgen - deren inhaltliche Qualität ich im Übrigen nicht bewerten will - vorwiegend Aufmerksamkeit generiert, sollte dabei leicht ersichtlich sein. --Nomygon (Diskussion) 17:57, 15. Aug. 2019 (CEST)
PS: netzpolitik.org ist ein Blog mit politisch eindeutiger Tendenz und daher - speziell im Kontext der Richtlinienthematik - sicher nicht ohne Ausweis zitierfähig. --Nomygon (Diskussion) 18:03, 15. Aug. 2019 (CEST)

Eine ungebetene Ditte Meinung: bei dieser PDF Datei handelt es sich per Definition nicht um einen Blog. Ganz im Gegenteil: es ist eine Datei die unter Lizenz „CC-by-nc-sa 3.0/de“ veröffentlicht wurde. Eine Meinung (ja - es ist eine natürlich eine Meinung) von qualifizieten Experten - einer Autoren hat sich einen Namen erarbeitet sodas er mit "Christian Solmecke" einen eignen Artikel hat.

Und die Internetseite https://www.wbs-law.de/urheberrecht/klage-gegen-eu-urheberrechtsreform-polen-zieht-vor-den-eugh-80339/ (gleiche Autoren) ist ebenfalls keine Blog.

Bei einem Thema wie diesem gibt es außer der Darstellung des Richtlinientextes nichts Objektives. Alles ist Meinung. Unser Job ist es, die herschenden Meinungen darzustellen.

Ich lese: „Bitte beachtet dass WBS-Law als profitorientiertes Unternehmen durchaus Interesse a) an Selbstdarstellung/PR [...] hat“. Fast hinter jeder Quelle steckt Kommenz. Wenn wir Zeitungen/Zeitschriften verlinken geben wir immer deren Meinung wider - und mit jedem Link machen wir Werbung für den Anbieter.

Ich lese weiter: „Siehe WP:Belege bzw. WP:Weblinks. Blogs, Websites von Unternehmen (wozu eine Anwalts-Website zählt) sind nicht geeignet“. Hier wird mit Pseudoargumenten gearbeitet. Das blose Verlinken von WP:Belege bzw. WP:Weblinks ist keine Argument. Ein Argument wird es in dem Moment, in dem aus den Seiten zitiert wird - und zwar mit konkreten Bezug zu der unerwünschten Quelle. --SummerStreichelnNoteAm 21.03.2019 rettete WMDE die Welt • 20:47, 23. Aug. 2019 (CEST)

Natürlich kann man eine Meinung Teil eines objektiven Berichtes sein. Wenn ich nämlich einfach nur die Meinung eines anderen wiedergebe, dann habe ich einen objektiven Bericht, eine Sekundärliteratur, über diese ursprüngliche Meinung erstellt. Es ist ein Blick aus der Vogelperspektive, eines unbeteiligten Dritten, der nur berichtet. Solche Sekundärliteratur wollen wir hier als Quellen haben, von renommierten Herausgebern. Das kann ich auch gerne mit einem Zitat von WP:KTF untermauern:
"Wikipedia-Artikel sollten auf Informationen aus Sekundärliteratur beruhen. Dies gilt insbesondere dann, wenn ein Thema, wie beispielsweise Neuzeit, Gegenstand eines breiten (wissenschaftlichen) Diskurses ist. Bei solchen Themen darf nicht direkt auf ursprüngliche Quellen zurückgegriffen werden, weil bereits die Auswahl bestimmter Ausschnitte aus dem Quellenreservoir eine Theoriefindung darstellt. Diese Quellen sollten daher nur in dem Maße und demjenigen Kontext angeführt werden, in dem auch in der einschlägigen Sekundärliteratur Bezug auf sie genommen wird."
Und bevor der Einwand kommt: Nein, im Artikel ist noch nicht alles optimal. Aber jeder Schritt, wie der von Nomygon, um diesen Missstand zu beheben, ist zu begrüßen. Mit deiner Argumentation, auch die Presse wolle Geld verdienen und sei daher nicht objektiv, bewegst du dich in die Richtung generelle Medienkritik, was nicht hier her gehört. Die meisten Wikipedianer akzeptieren Belege, wenn diese redaktionell erstellt wurden, es also eine redaktionelle Kontrolle gibt und der Herausgeber reputabel ist. Ein Anwalt kann zwar auch reputabel sein, da seine Internetseite aber nicht redaktionell betreut wird, kann er mehr oder weniger schreiben was er will ohne dass ihn jemand (Kontrollinstanz) ausbremsen könnte. Außerdem hat wie schon gesagt der Anwalt kein Interesse die Dinge objektiv darzustellen, während eine redaktionelle Zeitung z.B. diesen Anspruch durchaus hat. Das disqualifiziert die Webseite des Anwalts. --TheRandomIP (Diskussion) 22:31, 23. Aug. 2019 (CEST)
DM: Zunächst: Ich halte die Quelle nicht geeignet, um eine definitive Aussage über juristische Sachverhalte zu treffen. Es ist diskutabel, ob Solmecke in dieser Hinsicht befangen ist. Ob seine Meinung auf seiner Fachkenntnis beruht oder seine Fachkenntnis von seiner Meinung gefärbt ist, ist eine Henne-Ei-Problem. Allerdings ist die Einschätzung einer einzelnen Rechtskanzlei im Generellen nicht ausreichend, um mit Sicherheit zu sagen, wie etwas gerichtlich entschieden wird.
Aber: Wenn man sich genau ansieht welche Aussage überhaupt belegt werden muss, halte ich die Passagen grundsätzlich für akzeptabel. Die erste Passage enthält die Aussagen "Wenn Grundrechte verletzt werden, dann ist die Richtlinie nichtig" sowie die Aussage "Das Urteil wird 2021 erwartet". Die erste Aussage impliziert insbesondere nicht, dass Grundrechte tatsächlich verletzt werden. Die zweite Passage enthält die Aussage "Solmecke und Herr verweisen auf ...".
In der zweiten Passage ist eindeutig gekennzeichnet, dass es sich um die Meinung dieser beiden Rechtsanwälte handelt. Das ist natürlich auch nur durch eine Aussage der Rechtsanwälte zu belegen. Da Solmecke einen der prominentesten, fachkundigen Kritiker darstellt, sehe ich auch enzyklopädische Relevanz darin, diese Meinung hier darzustellen. Hier sehe ich also kein Problem. Die zweite Aussage der ersten Passage ist ausreichend unumstritten, dass ich hier einen Beleg prinzipiell als optional einstufen würde. Man könnte sicher stattdessen eine Nachrichtenseite verwenden, allerdings halte ich hier den Blogeintrag für genauso geeignet. Die erste Aussage der ersten Passage ist in meinen Augen ein Grenzfall. Ich würde hier empfehlen, die Aussage zu relativieren. Zum Beispiel durch Ersetzen von "würde" durch "könnte" und/oder mit dem Zusatz "Kritiker merken an, dass ...". In diesem Fall wäre, wie bei der zweiten Passage, eindeutig gekennzeichnet, dass es sich um eine (begründete) Einzelmeinung handelt. --Cerotidinon (Diskussion) 17:29, 2. Sep. 2019 (CEST)