Diskussion:Ringwelt

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Chronologie der Romane[Quelltext bearbeiten]

Könnte mal jemand im Artikel die deutschen Romane chronologisch auflisten? --Gmhofmann 18:52, 9. Apr. 2007 (CEST)

Kzinti?[Quelltext bearbeiten]

warum kommen Kzinti aus bizarrsten Gründen nur im [Star Trek]-Universum vor, nicht aber hier? Dümmlich dämlich. Typisch deutsche Wikpedia - auf dem absteigenden Ast :-P

Dümmlich dämlich ist, das du nichts daran änderst. dieser Artikel behandelt in erster Linie das theoretische Konstrukt Ringwelt, dafür sind die Kzinti nicht unbedingt relevant.--78.53.70.27 23:29, 7. Apr. 2009 (CEST)

siehe auch Strata[Quelltext bearbeiten]

Ich bezweifle stark, dass dieser Eintrag korrekt ist. Da etliche Scheibenweltbücher VOR Strata geschrieben wurden, ist es unwahrscheinlich, dass dieser Roman als Vorlage für die Scheibenwelt diente. Gibt es dafür ein Zitat von Pratchett oder sonstigen Beleg? -85.179.48.53 02:20, 8. Apr. 2008 (CEST)

Falsch. "Strata" ist von 1981, der erste Scheibenwelt-Roman von 1983 (The Colour of Magic). Vor "Strata" hat Pratchett noch den SF-Roman "Die dunkle Seite der Sonne" (The Dark Side of the Sun, 1976) geschrieben, und davor seinen ersten Roman überhaupt: "Die Teppichvölker" (The Carpet People, 1971)
Es gibt ein paar Seiten auf BBC, die sich damit beschäftigen, hier ein zitierter Abschnitt:
The next stage in the evolution of the Discworld was Terry Pratchett's book Strata. Published in 1981, this was a spoof science fiction story based on Ringworld. Pratchett himself described the book as a 'p**stake/homage/satire' on Ringworld, and added that Larry Niven enjoyed it! The book starts in almost exactly the same way, with three intrepid explorers of different species heading off into space to investigate a newly discovered world. The world they are investigating is an apparent contradiction in a logical universe. It is a flat disc, where all other worlds are spheres. Crash-landing on the world, they find it apparently the home of magical creatures such as winged devils. Further investigation shows the entire world to be an artificial construct, with the magic simulated by advanced technology. This book is reasonably enjoyable in itself, but comes into its own when the reader has already read Ringworld. It lacks the laugh-out-loud jokes of Pratchett's later work, but is amusing nonetheless. In all likelihood, Stata would never have been successful were it not for the reflected glory of Pratchett's other works.
Links zu den entsprechenden BBC-Seiten:
The origins of Terry Pratchett's Discworld: http://www.bbc.co.uk/dna/h2g2/A666119
Terry Pratchett, Author http://www.bbc.co.uk/dna/h2g2/A4643895
--Al'be:do 10:37, 15. Apr. 2008 (CEST)

Die Ringwelt ist ein Torus?[Quelltext bearbeiten]

Man kann natürlich argumentieren, dass die Ringwelt topologisch äquivalent zu einem Torus ist, aber eigentlich ist die Ringwelt eher mit einem Zylindermantel vergleichbar. Oder einem Hohlzylinder, dessen Deckflächen kreisförmig durchstoßen sind.

--Al'be:do 18:14, 30. Okt. 2008 (CET)

Aufbau[Quelltext bearbeiten]

Die Ringwelt rotiert mit zirka 1.200 km/h Tangentialgeschwindigkeit um ihr Zentralgestirn, so dass eine Pseudo-Schwerkraft auf der Oberfläche entsteht, die ungefähr der Erdschwerkraft entspricht. Die Ringwelt befindet sich jedoch nicht in einem echten Orbit um die Sonne, ihre Position ist vielmehr in Relation zum Zentralgestirn instabil. Weil die Anziehungskraft der Sonne in der Ringebene in allen Richtungen auf den Ring gleich groß wirkt, fehlt eine stabilisierende Wirkung, die in einem natürlichen Planetenorbit gegeben ist. Selbst wenn der Ring innerhalb der Rotationsebene verschoben ist, wirkt in alle Richtungen die gleiche Kraft. Deshalb sind die Randmauern der Ringwelt mit Korrekturtriebwerken (englisch attitude jets) ausgerüstet, um ihre Position zu stabilisieren.

Diese Erklärung ist falsch! Nach dieser Erklärung befände sich die Ringwelt in einem indifferenten Gleichgewicht.

Tatsächlich aber befindet sich die Ringwelt in einem intabilen Gleichgewicht! Sobald sich die Position der Ringwelt innerhalb der Rotationsebene auch nur geringfügig verschiebt, driftet der Ring immer schneller ab, bis er schließlich mit der Sonne kollidiert. Die Kraft, die auf den verschobenen Ring wirkt, ist nämlich nicht in alle Richtungen gleich. Um diese Drift zu verhindern, sind die Korrekturtriebwerke vorhanden. Tatsächlich ist im ersten Roman nicht die Rede von Korrekturtriebwerken. Erst als ein paar Leser darauf hingewiesen und berechnet hatten, dass die Ringwelt instabil ist, hat Larry Niven seinen Fehler als Anlass dazu genommen, im zweiten Roman dieses Problem als Hauptthema zu behandeln - defekte bzw. ausgeschlachtete Korrekturtriebwerke lassen die Ringwelt abdriften und die Protagonisten müssen eine Lösung finden.

Wer es nachrechnet, wird genau dies feststellen. Die Kraft wäre nur in alle Richtungen gleich, wenn es sich um eine Dyson-Sphäre handelte. Wenn es jemanden interessiert, kann ich die Berechnungen nachreichen, bzw. einen Link zu diesen Berechnungen.

--Al'be:do 20:17, 26. Apr. 2009 (CEST)

Im Artikel Korrigiert bzw. ergänzt.
--Al'be:do 01:21, 5. Jun. 2009 (CEST)

Differenzierung zwischen Roman und Kontruktion[Quelltext bearbeiten]

Ich habe mal die Interwikiliks dahingehend verändert das ich zwischen dem Roman und der fiktiven Kontruktion.--Shisma (Diskussion) 21:15, 6. Apr. 2013 (CEST)

QS[Quelltext bearbeiten]

Alter, mieser Artikel. Kaum Belege, TF zuhauf, dazu "derzeit" und "mittlerweile" usw. ohne jede klare Zeitangabe. Kein Wort zur geplanten Verfilmung, keine Kurzinhalte. Einfach nur wieder ein schlechter, ungepflegter WP-Artikel. 47.71.21.63 14:54, 7. Jul. 2019 (CEST)