Diskussion:SMS Seydlitz

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die technischen Informationen werden teilweise im Text und der Tabelle erwähnt Das macht den Text mMn unübersichtlich. --SoIssetEben! 21:43, 4. Feb 2006 (CET)

Die Angaben im Text wurden bei Einfügen der Tabelle in diese aufgenommen und teilweise korrigiert und ergänzt. So gesehen sind die Angaben in der Tabelle maßgeblich; und die im Text können als veraltet angesehen werden. --Stupus mundi 22:11, 4. Feb 2006 (CET)

Fehlt bei der Angabe der Baukosten vielleicht ein "Mio."? Abschalom 11:30, 8. Feb 2006 (CET)

Kapitän zur See Moritz von Egidy?[Quelltext bearbeiten]

Unter Kommandanten ist für die Zeit von Mai 1913 - November 1917 als Kommandant Kapitän zur See Moritz von Egidy angegeben. Dabei kann es sich keinesfalls um diesen Moritz von Egidy handeln, da dieser bereits am 29. Dezember 1898 gestorben ist. Der Artikel behauptet dies zwar nicht, einen Link auf diese Person gibt es auch nicht aber es könnte zur Verwirrung führen. Allerdings kann ich auch keinen Hinweis auf einen anderen Moritz von Egidy finden welcher z.B. der Sohn von ersterem ist. Der angegeben Name ist zumindest in soweit korrekt als das ich ihn in meine Quellen (Koop/Schmolke, Die Großen Kreuzer Von der Tann bis Hindenburg) vorfinde. Vielleicht kann ja jemand helfen dies aufzuklären.Timmy 21:17, 9. Aug 2006 (CEST)

Wilhelm Heidkamp gestorben an den Folgen der Verletzung oder nicht?[Quelltext bearbeiten]

Hier stimmt etwas nicht. In diesem Artikel heisst es:

Der Pumpenmeister Wilhelm Heidkamp bewahrte die übrige Mannschaft vor größerem Unglück, als er die glühenden Pumpenventile öffnete, obwohl er sich dabei schwere Verbrennungen an Händen und Lungen zuzog, an deren Folgen er wenige Jahre später erlag.


In dem verlinkten Lebenslauf von Wilhelm Heidkamp heisst es hingegen "Nach seiner Genesung verblieb Heidkamp weiter auf der Seydlitz bis zur Selbstversenkung in Scapa Flow am 21. Juni 1919. Hierbei geriet Heidkamp in englische Kriegsgefangenschaft und kehrte erst 1920 nach Deutschland zurück." sowie "† Oktober 1931 in Untereschbach"

Gruß Ferdi (nicht signierter Beitrag von 213.68.11.214 (Diskussion | Beiträge) 12:46, 25. Feb. 2010 (CET))

Gefecht auf der Doggerbank[Quelltext bearbeiten]

Hier steht gar nichts davon, daß das gesamte Achterdeck, einschließlich der Offiziersquartiere, geflutet wurde, wobei zusätzlich zu den 80 Mann, die im Turm verbrannten, die 120 Mann Bereitschaftspersonal, die in den Gängen standen, ertranken. So steht es bei Plivier in "Des Kaisers Kulis". (nicht signierter Beitrag von 109.192.191.20 (Diskussion) 23:23, 29. Feb. 2012 (CET))

Naja Plivier als kommunistischer Agitator: Der Sanitätsbericht der Kaiserlichen Marine sagt was anders - schließlich mussten für die Toten auch Hinterbliebenenrenten gezahlt werden. Das läßt sich nicht so einfachmal kaschieren... Soviel zum Quellenwert von Plivier. MfG URTh (Diskussion) 19:11, 16. Mär. 2016 (CET)

Dies fand sich auf der Artikelseite:[Quelltext bearbeiten]

Guten Tag!

In ihrem Text ist ein Fehler:

Die Pumpenventile zur Flutung der Munitionskammern wurden nicht von Werner Heidkamp geöffnet sondern von meinem Großvater, dem Pumpenmeister und Oberfeuerwerksleutnant Franz Müller. Da die Ventile rotglühend waren, zog er sich an den Händen schwerste Verbrennungen zu. Über das ebenfalls glühende Deck ging er in Holzpantinen, die er sich von einem Kammeragien lieh. Als mein Großvater 1960 starb brachen die vernarbten Verätzungen seiner Lunge wieder auf, die er sich bei seiner Löschaktion durch den Pulverqualm zugezogen hatte.

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Eine Bestätigung dieser Angaben finden Sie z.B. in dem Buch von Felix Graf von Luckner 'Seeteufel erobert Amerika' verlegt bei Koehler & Amelung Leipzig 1928 Seite 215 f.

--Haferflockentüte (Diskussion) 13:31, 13. Mai 2016 (CEST)

Da muss ich Ihnen Recht geben: Die Angaben widersprechen sich deutlich; So steht bei Koop/Schmolke "Große Kreuzer von der Tann bis Hindenburg" S. 66 drin, das laut KTB (Kriegstagebuch) der Seydlitz, "Dem Lecksicherungsdienst unter Leitung des Pumpenmeisters Wilhelm Heidkamp gelingt es, die Munitionskammern zu fluten, wodurch das Schiff gerettet wird." Koop/Schmolke schreiben hingegen in "Große Kreuzer Kaiserin Augusta bis Blücher" auf S. 153 (nach Artikel von Aßmann in Marinerundschau 1935): "Aber während achtern die Feuersäule stand, jagte aus den vorderen Geschütztürmen unter Leitung des I.AO., KKpt Foerster, Schnellfeuer gegen den Gegner, und unter Aufopferung ihres Lebens gelang es dem I.O. KKpt Hagedorn, dem Feuerwerker Müller und dem Pumpenmeister Hering, die Flutventile zu erreichen und die brennenden Munitions- (S. 153) kammern unter Wasser zu setzten. (Anmerkung: der im K.T.B. in diesem Zusammenhang angeführte Pumpenmeister Wilhelm Heidkamp findet in diesem Bericht keine Erwähnung.)" Das können wir heute leider nicht mehr aufklären, da die Anlagen zum KTB (da wo alles wichtige drinsteht) fehlen. Ich neige aber eher der Variante Müller/Hering zu und das Heidkamp nur der Vorgestzte war. So schwer können dessen Verwundungen auch nicht gewesen sein, da er bis Kriegsende auf Seydlitz weiterhin Dienst tat. Ist also eine typische 1920er Heldenliteraturgeschichte ohne Anspruch auf prüfbare Wriklichkeit. MfG URTh (Diskussion) 14:11, 13. Mai 2016 (CEST)