Diskussion:Sauerstoff

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Wikipedia-logo-v2.svg Dieser Artikel war am 6. August 2014 der Artikel des Tages.
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MO Schema und Text zu Singulett Sauerstoff falsch[Quelltext bearbeiten]

Im Artikel steht: "Die beiden Singulett-Zustände unterscheiden sich dadurch, ob sich die beiden Elektronen in einem (Termsymbol: 1 Δg) oder beiden π*-Orbitalen (Termsymbol: 1 Σg) befinden." Das eigentliche Unterscheidungsmerkmal ist aber der Betrag der Projektion des Bahndrehimpulses auf die O-O Achse. Im Schema sind jeweils die pi*x und pi*y Orbitale eingetragen. Damit ein einzelnes MO Schema die richtigen Termsymbole ergibt, muss man aber mit den komplexen Orbitalen pi*±=(pi*x ±i pi*y)/sqrt(2) arbeiten. Dies gilt auch für den Triplett Grundzustand. (nicht signierter Beitrag von 195.126.85.141 (Diskussion | Beiträge) 13:16, 15. Jul 2009 (CEST))


Ionisationsenergie aber keine Elektronenaffinität?[Quelltext bearbeiten]

Ich habe gerade gesehen, dass die 1. bis zur 4. Ionisationsenergie angegeben sind, aber keine Elektronenaffinität, obwohl Sauerstoff in Verbindungen sehr viel häufiger negativ geladen ist als positiv. Es wäre daher meiner Meinung nach sinnvoll, auf jeden Fall die Elektronenaffinitäten zu ergänzen, die 3. und 4. Ionisationsenergie könnte man auch entfernen da sie keinerlei Verbesserung des Artikels bewirken sondern eher einen großen Zahlenwust bedingen


82.83.225.225 13:35, 19. Mär. 2009 (CET)

Farbe der Gasflasche[Quelltext bearbeiten]

Wäre es nicht gut, wenn unter den allgemeinen Informationen auch die Farbe der zugehörigen Gasflasche auftauchen würde? --Thomas

Singulett- und Triplett-Sauerstoff[Quelltext bearbeiten]

Im Sauerstoff-Molekül sind zwei ungepaarte Elektronen vorhanden. Die Sauerstoffatome sind durch eine Einfachbindung verbunden, jedes Sauerstoffatom besitzt noch ein ungepaartes Elektron, deren Spin entweder gleich (Triplett-Sauerstoff) oder entgegengesetzt (Singulett-Sauerstoff) gerichtet ist. Dabei ist der Triplett-Zustand energieärmer (Hundsche Regel). Die Änderung des elektronischen Zustands kann nur auf photochemischem Weg oder durch Kollision erfolgen.

„Im Sauerstoff-Molekül sind zwei Sauerstoffatome mit einer Doppelbindung (Elektronenpaarbindung) verbunden. Jedes Sauerstoffatom besitzt also zwei nichtbindende Elektronenbindungen“ (Kann das mal jemand korrigieren, der es weiß)

Man muss hier unterscheiden zwischen QM Realität und 'gewachsener' Lewisschreibweise. Ersteres ist richtig, letzteres wird meist als Vereinfachung verwendet. Wobei die beiden nichtbindenen Elektronenpaare ja trotzdem richtig sind. (nicht signierter Beitrag von 93.223.248.13 (Diskussion 21:24, 13. Jun. 2010 (CEST))

Ich finde den Satz "... aus quantenmechanischen Gründen ausgeschlossen. Der Grund hierfür liegt darin, dass sich nach der Quantenmechanik der Gesamtspin eines Systems bei Bestrahlung mit Bosonen, zu denen das Photon gehört, nicht ändern darf. ..." irreführend und ungeschickt formuliert. Der Gesamtspin ist eine Erhaltungsgröße, d.h. er bleibt immer erhalten, unabhängig welche Teilchensorten miteinander wechselwirken. Der eigentliche Grund warum der Triplett- nicht in den Singulettzustand durch Emission oder Absorption von el.mag. Strahlung übergehen kann liegt in den Auswahlregeln begründet. Ich würde die Erklärung daher entsprechen umändern: "... aus quantenmechanischen Gründen, in Form der Auswahlregeln für die Emission oder Absorption von elektromagnetischer Strahlung, ausgeschlossen."--Landjaga (Diskussion) 12:53, 6. Aug. 2014 (CEST)

Indirekte Temperaturmessung über das δ18O-Signal[Quelltext bearbeiten]

Im Artikel heisst es: Durch eine Isotopenuntersuchung von Eisbohrkernen oder Sedimentproben und die Bestimmung des 16O-/18O-Verhältnisses mit Hilfe eines Massenspektrometers lassen sich Informationen über die Durchschnittstemperatur und damit die Klimaerwärmung und -abkühlung in früheren Zeiten gewinnen.

Sofern ich richtig liege lautet die Formel zur Berechnung von δ18O folgendermaßen:

δ18O=[((18O/16O)sample - (18O/16O)SMOW) / (18O/16O)SMOW] *10³

Das Verhältnis ist also 18O/16O und nicht 16O/18O. Kann das jemand bestätigen? Habe leider keine Quellen zur Hand (nicht signierter Beitrag von Sebastian2302 (Diskussion | Beiträge) 14:11, 1. Feb. 2010 (CET))


Geschichte (2)[Quelltext bearbeiten]

In der Geschichte zur Entdeckung von Sauerstoff gibt es einige Ungereimtheiten. In der Alchemie wurden mehr oder weniger alle Erscheinungen als Stoff bezeichnet. So gab es z.B. Lichtstoff oder Wärmestoff (Phlogiston). Es gab auch einen Stoff der Säuren erzeugte. Also ein Stoff der Schwefel zur Schwefelsäure machte oder Stickstoff zu Salpetersäure. Aus diesem Grund wurde auch angenommen, daß in der Salzsäure dieser Säure bildende Stoff (daher Sauerstoff) enthalten ist. Man glaubte, daß sich im heutigem Element Chlor Sauerstoff befindet. Die Alchemisten wußten auch, daß dieser Sauerstoff in der Luft enthalten ist, sowie ein Stoff, welcher erstickend wirkt - daher Sticktoff. Sie kannten sogar die Mengenverhältnisse beider Gasarten in der Luft sehr genau. Phlogiston war in der alten Lesart das was wir heute als Energie bezeichnen. Scheele und Pristley waren wohl Diejenigen deren Niederschriften zu diesem Thema als älteste erhalten sind. Das ist wie mit Kolumbus, dem Entdecker von Amerika. Als der dort ankam, klatschten alle die schon vor ihm dort lebten und sagten: Du bist der Letzte, hat ja lange genug gedauert!. 88.74.161.198 21:52, 12. Jun. 2010 (CEST)

Es gibt Schriften aus China (welche von Klaproth übersetzt wurden) und zwar von 756 n.Ch.. In diesen wird der Sauerstoff der Luft als Bestandteil des Wassers beschrieben. Weiterhin wird beschrieben wie man aus Salpeter reinen Sauerstoff erzeugen kann. 212.122.61.138 15:54, 8. Jul. 2010 (CEST)

Zuerst heisst es, Scheele habe den Sauerstoff 1771 entdeckt:

   „Carl Wilhelm Scheele (1771) und Joseph Priestley (1774) haben unabhängig voneinander den Sauerstoff entdeckt, ...“

Dann ist es plötzlich 1772:

   „... bis der deutsch-schwedische Apotheker Carl Wilhelm Scheele 1772 den Sauerstoff entdeckte.“ (nicht signierter Beitrag von 89.246.209.121 (Diskussion) 14:17, 1. Sep. 2011 (CEST)) 

Wert der Verdampfungswärme falsch[Quelltext bearbeiten]

Bei den Elementen Wasserstoff, Stickstoff, Sauerstoff und den Halogenen ist der Wert der Verdampfungswärme falsch - allerdings auch schon in der angegebenen Quelle webelements.de!

Dies stellt man schnell fest, wenn man die Pictet-Trouton-Regel auf die angegebenen Werte anwendet: Man erhält systematisch nur die Hälfte der tatsächlichen Verdampungsentropie, d.h. ca. 45 J/molK statt ca. 88 J/molK.

Der Fehler erklärt sich vermutlich daraus, dass der Ersteller von webelements.de vergaß zu berücksichtigen, dass diese Stoffe aus zweiatomigen Molekülen bestehen. So erhält man bei der Umrechnung der üblicherweise tabellierten spezifischen Verdampungswärmen (pro kg) jeweils nur die Hälfte des korrekten molaren Werts (siehe die Tabelle im Artikel Verdampungswärme!).

Ich habe demnach bei all diesen Elementen die angegebenen Verdampungswärmen verdoppelt (Soweit möglich! Wasserstoff, Stickstoff, Sauerstoff und Brom sind für Bearbeitungen gesperrt!). (nicht signierter Beitrag von 77.2.136.91 (Diskussion) 16:29, 29. Jul 2011 (CEST))

Wenn die Quelle falsch ist, musst Du für die Korrektur hier eine Quelle heraussuchen, in der es korrekt steht, einfach auf Behauptung ändern geht nicht, das widerspricht WP:Q. Viele Grüße --Orci Disk 16:31, 29. Jul. 2011 (CEST)
Ich habe die Quelle angegeben: Pictet-Trouton-Regel. Kann jeder selbst nachrechnen. Oder in Verdampfungswärme die Werte in der 5. Spalte der Tabelle mit der korrrekten molaren Masse (doppelte Atommasse) malnehmen. Kann auch jeder selbst nachrechnen. Sven -- 77.2.136.91 16:36, 29. Jul. 2011 (CEST)
WP-Artikel und Rechnungen sind leider keine geeigneten Quellen, das muss schon irgendwo konkret stehen. Viele Grüße --Orci Disk 16:38, 29. Jul. 2011 (CEST)
Die Pictet-Trouton-Regel ist ein Naturgesetz. Wenn die angegebenen Werte jeweils die Hälfte des sich aus einem Naturgesetz berechenbaren Werts sind und sich es sich einfach erklären lässt, warum es die Hälfte ist, ist entweder das Naturgesetz falsch oder die Quelle webelements.de. Ich verstehe nicht, was es hier noch zu diskutieren gibt. Selbstverständlich schlägt eine Rechnung entsprechend eines Naturgesetzes jede Quelle. Wer das nicht einsieht, sollte keine naturwissenschaftlichen Artikel redigieren. Aber bitte, für Brom hier eine Quelle: http://books.google.de/books?id=zp5NaytPuM8C&pg=PA172&lpg=PA172&dq=verdampfungsenthalpie+brom&source=bl&ots=AOZqmG49W8&sig=nD8d-r8PB2k0BAxzedEPex3mS-4&hl=de&ei=9sYyTo2_B8brOcSI-fsL&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=8&ved=0CE8Q6AEwBw#v=onepage&q=verdampfungsenthalpie%20brom&f=false Eine Seite vorher steht auch noch mal die Trouton-Regel (entsprechend dem Wikipedia-Artikel). Da die anderen angegeben Moleküle ebenfalls zweitatomig sind und ebenfalls genau den gleichen systematischen Fehler aufweisen, sollte es doch bitte klar sein, wo der Fehler liegt! Sven -- 77.2.136.91 16:46, 29. Jul. 2011 (CEST)
Oder wie wär's damit: http://books.google.de/books?id=0eTWitUMc2wC&pg=PA205&lpg=PA205&dq=verdampfungsw%C3%A4rme+sauerstoff&source=bl&ots=YBgEURgWUh&sig=oTBj-QEduCAox-yGheEcnheFZzg&hl=de&ei=J8gyTtTtFMegOrrfyfgL&sa=X&oi=book_result&ct=result&resnum=7&sqi=2&ved=0CFQQ6AEwBg#v=onepage&q=verdampfungsw%C3%A4rme%20sauerstoff&f=false Sven -- 77.2.136.91 16:49, 29. Jul. 2011 (CEST)
Die Atkins-Quelle zeigt schön das Problem: wenn man Pictet-Trouton anwendet, bekommt man einen theoretischen Wert, der vom tatsächlichen, experimentell ermittelten abweicht und damit für WP nicht geeignet ist. Daher kann diese Rechnung nicht als Quelle für WP genutzt werden, es bedarf zwingend einer geeigneten (egal ob Buch oder Internet) Quelle für den tatsächlichen, experimentellen Wert. Und so lange Du das nicht lieferst, bleibt alles beim alten. Die zweite Quelle ist geeignet, gibt aber halt nur Werte für Stickstoff, Sauerstoff und einige andere Stoffe an, aber z.B. nicht für Fluor oder Chlor. --Orci Disk 16:58, 29. Jul. 2011 (CEST)
Für Brom habe ich eine Quelle angegeben, die *tatsächlich* den doppelten Wert liefert - exakt jenen, der sich aus den Werten in Verdampfungswärme berechnen lässt. Und der Grund für den Fehler ist auch klar - bei *allen* zweiatomigen Molekülen ist der Wert falsch, und zwar laut Trouton gerade die Hälfte! Außerdem verhalten sich bekanntlich die Elemente einer Gruppe physikalisch sehr ähnlich, d.h. wenn bei Brom der Wert falsch ist (d.h. die Hälfte) folgt *logisch*, dass auch für Fluor, Chlor und Iod der Wert *systematisch* falsch ist (d.h. die Hälfte). Die Atkins-Quelle sagt klar, dass die Trouton-Regel gilt, sofern nicht Wasserstoffbrücken oder andere spezielle Wechselwirkungen vorliegen. Welche Wechselwirkungen sollen denn bitte schöne den Wert von Wasserstoff, Fluor und Iod auf *ausgerechnet* die *Hälfte* ändern? Vor allem welche Wechselwirkungen sollen das sein, die es bei Stickstoff, Sauerstoff und Brom nicht gibt? Vielleicht sollte man schlicht und einfach aufhören, die heilige Kuh webelements.de zu verehren und einfach mal den gesunden naturwissenschaftlichen Verstand benutzen.
Verdampungswärmen findet man im Internet - wenn überhaupt - fast nur spezifische (d.h. pro kg) - um eine *Rechnung* (d.h. Umrechnung in molare Verdampfunfgswärme) kommt man also eh nicht drum herum. Oder gilt das dann auch nicht als Quelle, schließlich ist eine *Rechnung* mit dabei? z.B.:
http://www.chempage.de/Tab/physikeig.htm
http://www.fh-flensburg.de/ph/downloads/w2.pdf
Nebenbei ist es mal wieder verstörend, wie viele Seiten im Internet diese falschen Werte völlig unreflektiert aus Wikipedia abschreiben. Dies verhindert natürlich zusätzlich, die korrekten Werte zu finden. Hilfreich wäre, wenn irgendwer Zugriff auf eine wissenschaftliche Stoffdatenbank (z.B. Gmelin) hätte, um dies ein für allemal zu klären.
Sven -- 77.2.136.91 17:39, 29. Jul. 2011 (CEST)
Eben weil alle Welt bei WP abschreibt, ist es so wichtig, dass hier auf eine geeignete Quelle verwiesen wird. Wenn jemand im Gmelin o.ä. nachschauen kann, wäre das natürlich am Besten. Die "heilige Kuh" hier heißt nicht Webelements (man kann genauso gut auch irgendein Buch o.ä. als Quelle verwenden), sondern "Quelle", das ist nun mal das A und O in WP, dass hier vor allem Zahlenwerte 1:1 aus geeign. Quellen übernommen werden müssen. --Orci Disk 18:20, 29. Jul. 2011 (CEST)
Ich verstehe. Logische Argumentation ist nichts, Quellen sind alles (als ob ich hier absolut gar nichts belegt und begründet hätte...). Anscheinend bin ich hier in der Geisteswissenschaft gelandet. Ich geb's auf - zumindest ich weiß, wo in Wikipedia Unsinn steht. Wenn ihr alle anderen weiterhin mit Fehlinformationen versorgen wollt... Sven -- 77.2.136.91 18:57, 29. Jul. 2011 (CEST)

Wie wär's mit dieser Quelle? http://www.kayelaby.npl.co.uk/chemistry/3_10/3_10_1.html Noch wissenschaftlicher geht's kaum (National Physics Laboratory, "the UKs National Measurement Institute")! Allerdings sind dort die Werte geteilt durch R (allgemeine Gaskonstante) angegeben, man muss also wieder rechnen (mal 8,314 - ist dies zumutbar, um trotzdem als Quelle zu gelten?!?). Es ergeben sich eben die Werte, die ich die ganze Zeit schon vertrete. Sven -- 77.2.136.91 19:52, 29. Jul. 2011 (CEST)

Kann man als Quelle nehmen. Auch möglich wären die Angaben aus der CRC-Handbook, die die en.WP hier gesammelt hat. --Orci Disk 23:55, 29. Jul. 2011 (CEST)
Und wer könnte nun bitte die Werte bei Wasserstoff, Stickstoff, Sauerstoff und Brom verbessern? Sven -- 95.115.6.79 10:49, 30. Jul. 2011 (CEST)

Ich habe die Werte für die Verdampfungsenthalpien der betreffenden Elemente geändert, sie waren tatsächlich fehlerhaft. Trotzdem hat Orci natürlich Recht, ein experimentell ermittelter Wert ist hier unerlässlich. Die Pictet-Trouton-Regel ist kein Naturgesetz, sondern eine Regel, deswegen heißt sie ja auch so. Natürlich gibt es auch bei den genannten Elementen Wechseenlwirkungen, die eine Abweichung von den 88 J/(mol K) Verdampfungstropie bewirken. Die übrigen argumentativen Fehlleistungen der IP lasse ich mal unkommentiert. --Shiv 21:32, 30. Jul. 2011 (CEST)

Selbstverständlich gibt es Abweichungen - aber nicht auf die *Hälfte* (was mein Argument war). Selbst für das extrem polare Wasser gibt es nur eine Abweichung um ca. 30% (noch dazu nach oben). Wasserstoff, Sauerstoff, Stickstoff und die Halogene sind alle unpolar (zudem sind letztere alle sehr ähnlich zueinander). Es gibt absolut keinen Grund für eine Abweichung um 50% (noch dazu nach unten) bei allen Halogen außer Brom, bei dem ich eine Quelle [1] dafür angegeben hatte, dass der Wert um 50% falsch ist.
Dass eine Quelle trotz wasserdichter Argumentation (s.u.) unbedingt notwendig ist, muss ich wohl so hinnehmen (obwohl es mir Naturwissenschaftler nicht einsichtig ist). Aber das sollte kein Grund sein diese Argumentation schlicht zu ignorieren (Inwiefern ist dies eigentlich eine argumentative Fehlleistung?) bei der Antwort nicht darauf einzugehen. Sven -- 93.132.255.137 08:55, 31. Jul. 2011 (CEST)
Gerade als Naturwissenschaftler solltest du wissen, dass eine Quellenangabe notwendig ist, wenn man tabellierte Werte verwendet. Deine Argumentation ist auch soweit richtig, dass eine Abweichung von 50% unwahrscheinlich ist und auf welche Weise der Fehler entstanden sein mag. Aber wenn man Werte ändert, dann sollte man doch sicher gehen und die korrekten Werte in einem geeigneten Tabellenwerk nachschlagen und dann gehört eben eine Quellenangabe auch dazu. Trotzdem war dein Hinweis auf die fehlerhaften Werte natürlich gut und wichtig; belassen wir es mal dabei. --Shiv 13:33, 31. Jul. 2011 (CEST)

Paramagnetismus[Quelltext bearbeiten]

Sauerstoff ist paramagnetisch. Hier ist die Suszeptibilität jedoch negativ angegeben. Für paramagn. Materialien gilt per Definition . (nicht signierter Beitrag von 84.178.181.39 (Diskussion) 16:40, 22. Mär. 2012 (CET))

Warum heisst Sauerstoff "saurer Stoff", fragt mein Kind. Der "saure" Regen ist gerade nicht von Sauerstoff erzeugt.[Quelltext bearbeiten]

"Warum heisst Sauerstoff Sauerstoff", fragt meine fünfjährige Tochter. Sie hat recht: Ist Sauerstoff besonders sauer, wo doch jeder weiss, dass der "saure Regen" gerade nicht von Sauerstoff erzeugt wird?!

Anders als Wikipedia gibt "Meyers Grosses Taschenlexikon" (1981) eine Antwort: "Lavoisier gab dem Element den Namen S. (Sauerstoff), da er fälschlich annahm, dass Säuren stets S. enthalten." - Solche klaren einfachen Sätze sollten zum Lernprogramm der eingeschworenen Wikipedia-Autorencommunity gehören!

Wikipedia erwähnt Lavoisier ebenfalls in dem holprigen Abschnitt über die "Geschichte" des Sauerstoffs, sofern man in der Bleiwüste bis zu ihm vordringt. Aber die Bedeutung bleibt unklar. Vielmehr sei Brom noch nicht entdeckt gewesen und derlei Fachhubereien mehr... Ein Abschnitt "Wortbedeutung" oder "Ethymologie" fehlt. Die Wortbedeutung in der "Geschichte" (tatsächlich handelt es sich nur um eine kaum durchdrungene Entdeckungschronologie) zu verstecken, ist ein Fehler der Gliederung.

Und Meyers Lexikon erwähnt immerhin (wenn auch leider mit ähnlichem fachidiotischen Tunnelblick wie Wikipedia) die Bedeutung des Sauerstoffs für das Leben auf der Erde und für die Biologie.

"Dieser Artikel wurde ... in die Liste der lesenswerten Artikel aufgenommen", sagt Wikipedia. Haha!

Warum braucht der Leser ein Lexikon: Um solche Fragen wie die meines Kindes zu beantworten? Oder um mit riesigen Bleiwüsten voller chemischer Formeln und naturwissenschaftlicher Fachidiotie konfrontiert zu werden? Ein Lexikon sollte dem Laien relevantes Orientierungswissen in lesbarer, allgemeinverständlicher, zugespitzter und vor allem komprimierter Form liefern.

Elektronische Medien bieten die Möglichkeit und zugleich die Plage des fast unendlichen Raums. Jedoch erzwangen Printmedien stets die Frage nach der Relevanz, weshalb ihre Texte ungleich besser waren. Wikipedia sollte Fachbeiträge zulassen, sie jedoch in dafür vorgesehene Spezialrubriken auslagern. Das zeitlos gültige journalistische Prinzip, das Wichtigste zuerst, sollte auch bei Wikipedia Einzug halten!

Eine andere Maßnahme wäre: Mehr Kinder (und Eltern mit Kindern) sollten in Wikipedia schreiben! Ohne dass dann die Eingeschworenen, Fachhuber und Vielschreiber die Beiträge wieder zu Bleiwüsten aufblasen, die den Relevanzkriterien eines Lexikons nicht genügen. Denn die Muße und Zeit, sich gegen das Aufblasen und die Fachhuberei zu wehren, haben Kinder (und Eltern) nicht. (nicht signierter Beitrag von Gegenleser123 (Diskussion | Beiträge) 02:09, 11. Mai 2012 (CEST))

Der Beitrag ist völlig berechtigt und könnte in fast jedem Lema der Naturwissenschaftlichen Diskussions-Ecke von WP leuchtend rot obenauf prangen. Leider leider wirkt auch hier die allzu irdische Menschlichkeit bzw. der Geruch der Vergangenheit schwer in den Knochen und im Fleisch der meist gesässfaulen bzw. handwerks- und realitsscheuchen "Denker". Es "menschelt" und jeder will den anderen noch möglichst überbieten und überragen, menschlich, allzu menschlich. Dabei ist in der modernen Zeit, wo Biologie bzw. Ökologie eigentlich keine Fremdwörter mehr sind, längst wissenschaftlich bekannt, dass enge Räume bzw. überfüllte Ansammlungen von gleichen Arten und Spezien zu kontraproduktiven und destruktiven Auswirkungen bzw. instinktiv gestäuerten Reaktionen und Verhalten folgen. Unsere evolutionäre Vergangenheit lässt sich nicht verheimlichen, erst recht nicht, wenn "funktioniert", geballzt, geballgt, weggesehen oder ignoriert wird. Mensch sein fällt niemandem einfach. Theorie ohne Praxis ist nett für zwischen 2. Kartons und zum Ergattern von ansehnlichen Titeln und "Orden". Der Nutzen davon ist meist nur auf sehr wenige beschränkt, eine sogenannte monetäre und materialistische Elite.

Wissenschaft kam immer nur weiter durch pragmatische Beobachter, Tüftler, Entwickler, Entdecker und kreative, unsteriotype Vorgehensweisen. Mit Titeln, Abzeichen, Orden, Insignien oder "angesehenen" Kleidern, Marken etc. wird man sich wohl endlos schmücken und aufwerten wollen. Menschlich, allzu menschlich, siehe Bio + Öko, unsere Grundlagen bzw. Herkünfte. Übertrieben ist es doch auch: Ein Lexikon sollte dem Laien relevantes Orientierungswissen in lesbarer, allgemeinverständlicher, zugespitzter und vor allem komprimierter Form liefern. Komprimierbar=sehr relativ! In Zukunft wird WP wohl mal 3. verschiedene Versionen haben: 1. kurze+knappe, 2. eine mittelausführliche und 3. eine sehr detaillierte. Es braucht doch etwas Geduld, bis alles optimal wird. Auf einem sehr guten Weg sind wir allemal, wenn auch da und dort gewisse Rückwärtsverschiebungen bedenklich stimmen, pragmatisch bedenklich. Die Interdisziplinarität ist nicht auf der Überholspur der Autobahn, das wäre auch nicht qualitätiv. Entgegen den isolierten und v.a. quantitativ funktionierenden Einzeldisziplinen, braucht sie Zeit, Geduld und Raum - komplexes bzw. vernetztes Denken anstelle von Repetieren und Copy-Past. Das ist Luxus, Lebensqualität, Selbstverwirklichung, Leidenschaft, Originalität, Dynamik, Destandartisierung, Selbstorganisation, Schöpfung, Unkonformität, Verbindlichkeit, Evolution. Statik ist noch vorherrschend, gerade wenn die Bäume und Äste für uns Primaten sich global difus und latent verflüchtigen. Der Tempel unserer westlichen Medizin heisst auch immer noch Krankenhaus und die zentralste Institution davon Krankenkasse, da muss man/frau ja immer häufiger krank werden. Die Statik bröckel, weil langfristig immer nur das Mittel der Polarität der Elemente überlebt, die Kombination von Weich und Hart Dynamik und Statik. PS: welches Massenmedium kann denn den zeitlosen verbindlichen Journalistenkodex noch einhalten bei dem Wettbewerb und Druck heute??? Das würde mich wahnsinnig sehr interessieren!! Theorie oder Praxis? PS2: Die meisten Menschen wollen wie die anderen sein bzw. zu ihnen gehören und verwechseln dadurch Allgemeinheit mit Realität. Siehe Soziologie oder Psychologie. Dass diese Allgemeinheit von Kindesbeinen an in der gestressten, unverständlich komplex gemachten und international ungemein verschachtelten, verstrickten Realität von unwahrscheinlich subtiler und geschickter Propaganda genährt, gezogen und gelenkt wird, ist für die permanent sozial-oekonomisch gestresste und von Bäumen entwurzelte Allgemeinheit geheimes Tabu.--178.197.233.117 23:37, 11. Okt. 2012 (CEST)

Was auch immer diese drei langen Beiträge ausdrücken wollen: WP ist nicht dazu da, jedem, der JETZT die Antwort haben will, die er sucht, zu geben. Es wird immer etwas zu verbessern und zu ergänzen sein. Es gibt kein Grundrecht auf eine fehlerfreie Wikipedia (siehe Grundgesetz), und darauf, dass andere Leute (WP-Autoren) für einen arbeiten! Diesen einen Satz bzgl. Lavoisier hätte der Vater/die Mutter der fünfjahrigen Tochter übrigens JEDERZEIT eintragen könne, das wäre toll gewesen - DAS ist Wikipedia.--Mideal (Diskussion) 11:21, 6. Aug. 2014 (CEST)

Falsche Verdampfungsenthalpie[Quelltext bearbeiten]

Ein Wert für die korrekte Verdampfungsenthalpie ist z. B. 6,822 kJ/mol und nicht, wie im Artikel angegeben der falsche Wert von 5,58 kJ/mol, der dem für Stickstoff entspricht. (nicht signierter Beitrag von 84.161.204.44 (Diskussion) 12:46, 6. Jan. 2013 (CET))

Hast Du eine konkrete Literaturstelle für den anderen Wert? --JWBE (Diskussion) 12:48, 6. Jan. 2013 (CET)
Quelle gesucht? Dann siehe en.WP hier. Beruft sich auf die gleiche Quelle wie unser Stoffartikel, nur eben mit 6,8 kJ/mol. Hat jemand Zugriff auf die Referenz Zhang (2011) und könnte einen der Werte bestätigen ? --Thomasium (Diskussion) 21:06, 29. Dez. 2019 (CET)
Bitte um Mithilfe hat sich erledigt. Quelle kennt nur 6,82 kJ/mol. --Thomasium (Diskussion) 22:58, 29. Dez. 2019 (CET)

Unterschiedliche Angaben[Quelltext bearbeiten]

in der Box und im Text:
Die Erdhülle enthält
49,4 %[1] (Box) bzw.
50,5 %[15] (Text).
Nur einen Wert und eine Quelle zu verwenden wäre empfehlenswert.
Gruß -- Dr.cueppers - Disk. 18:18, 30. Jul. 2014 (CEST)

Häufigkeit[Quelltext bearbeiten]

sowie mit rund 30 % Gewichtsanteil nach Eisen das zweithäufigste Element der Erde insgesamt.[11]

Laut Elementhäufigkeit häufigstes Element der Erde überhaupt. Welcher Artikel ist falsch? --Ixitixel (Diskussion) 14:46, 6. Aug. 2014 (CEST)

Wenn ich das richtig verstanden habe, geht es in diesem Artikel um die Gewichtshäufigkeit, in der Tabelle geht es um die Anzahl an Stoffteilchen (ppm). Damit würden sich beide Aussagen nicht widersprechen. ƒ Talk! 15:24, 6. Aug. 2014 (CEST)
Ja, genau. --mfb (Diskussion) 15:44, 6. Aug. 2014 (CEST)
Ja, aber ich wiederhole: Die Definition, die die Anzahl der Atome berücksichtigt, ist die passendere und sollte auch hier verwendet werden- denn Häufigkeit wird viel eher mit der Anzahl einer Sache als mit dem Gewicht as­so­zi­ie­rt (bzw. laut Wiktionary "Menge des Vorkommens von etwas"). Die meisten Leser werden also an die erste Definition denken! (nicht signierter Beitrag von 194.114.62.123 (Diskussion) 16:08, 6. Aug. 2014 (CEST))
Nein, es gibt keine "passendere Definition", es gibt einfach zwei verschiedene und entweder erwähnt man beide oder präzisiert jeweils (nach Gewicht/Masse, nach Anzahl Teilchen). --Cvf-psDisk+/− 19:34, 6. Aug. 2014 (CEST)

Farbe von flüssigen Sauerstoff[Quelltext bearbeiten]

Inkonsistenz entdeckt: Text: " zu einer farblosen Flüssigkeit kondensiert." Bild: "hell blaue Flüssigkeit". Nachtrag: Die en Wikipedia schreibt Hell Blau. Noch nicht mal die Farbe ist also im Artikel des Tages korrekt. --193.254.155.48 16:09, 6. Aug. 2014 (CEST)

Nö, stimmt schon. Bitte noch einen Satz weiter lesen. --Orci Disk 16:54, 6. Aug. 2014 (CEST)
Stimmt nicht. Auf dem Foto ist keine "dicke Schicht" von flüssigem Sauerstoff zu sehen. Fester Sauerstoff bildet, laut Artikel, blaue Kristalle. Gasförmiger Sauerstoff ist fast farblos, ein ganz wenig Himmelblau. Flüssiger Sauerstoff sollte also irgendwo in der Mitte sein, vermute ich mal. Laut "Taschenbuch der Chemie", 13. Auflage, Seite 389 ist flüssiger Sauerstoff hellblau. Da es die 13. Auflage ist kann eine Kontimination durch Wikipedia ausgeschlossen werden.--2003:70:CE76:BCBE:503A:A608:2BD1:9C7 19:54, 6. Aug. 2014 (CEST)
Zustimmung. Schon klar, dass die absorbierte Lichtintensität (und damit auch die Wirkung "hell" oder "dunkel") von der Schichtdicke abhängt. Flüssiger Sauerstoff absorbiert im roten Spektralbereich und ist daher blau. Noch etwas: Im Abschnitt "Chemische Eigenschaften" steht etwas von davon, dass Sauerstoff metastabil sei. Entweder ich verstehe den Sinn des Satzes nicht oder das ist einfach nur Unsinn. --188.61.117.209 21:55, 6. Aug. 2014 (CEST)

In der Medizin[Quelltext bearbeiten]

Die Erklärung des eintretenden Atemstillstands bei COPD'lern ist falsch, es kommt hier nicht zu einer CO<sub<2-Narkose, sondern der vielmehr ist bei COPD'lern der Trigger des Atemzentrums der durch einen erhöhten CO2 Wert ausgelöst wird, schon durch die Gewöhnung gehemmt, bekommt ein solcher Patient nun ein zusätzlichen Angebot an Sauerstoff, fällt auch der Trigger weg, so dass das Atemzentrum keinen Grund mehr "sieht" zu Atmen. Das Endprodukt ist eine Hypoxie und einer Hyperkapnie! --95.117.117.64 17:20, 6. Aug. 2014 (CEST)

Fehlen da nicht ein paar Kommas (und sonstige Grammatik)?--Mideal (Diskussion) 12:22, 7. Aug. 2014 (CEST)

... mit dem Elementsymbol O und der Ordnungszahl 8. Im Periodensystem steht es ...[Quelltext bearbeiten]

Diese Folge irritiert mich. Zumindest ist das Periodensystem auf die Ordnungszahl angewiesen. Die Darstellung mit der lapidaren Fortsetzung
... steht es in der sechsten Hauptgruppe, gehört also zu den Chalkogenen.
macht aber den Eindruck, als bestünde kein Zusammenhang.
SuPperLot 12:44, 7. Aug. 2014 (CEST)

Neues zur Etymologie[Quelltext bearbeiten]

Die Herleitung des Wortes "oxygen" ist falsch. Das Verb gennao (ich würde es auf Griechisch schreiben - aber wie?) ist nicht einschlägig. Das Wort genos im Sinn von "Klasse, Gattung" ist in "oxygen" anzunehmen. Allenfalls wäre noch an eine Vergangenheitsform von gignesthai zu denken, wodurch das Erzeugtwerden und Entstehen ausgedrückt würde. Wissenschaftshistoriker, wenn sie denn Griechisch gelernt haben, und Graecisten an die Front! (nicht signierter Beitrag von 109.91.133.12 (Diskussion) 11:02, 26. Okt. 2014 (CET))

Ich behaupte, dass der Erstbenutzer des Wortes Oxygenium dieses neue Wort aus oxy = schnell und aus genein = machen zusammengesetzt hat. Es mag ja sein, dass er bei dieser Neuschöpfung Fehler gemacht hat. Trotzdem muss man Oxygenium = Schnellmacher in Zusammenhang sehen mit Hydrogenium = Wassermacher und Nitrogenium = Stickstoff = Zoogenium = Tiermacher = Erstickungsmacher. Siehe oben unter Nummer 15. Der Erstbenenner muss nicht Lavoisier gewesen sein. Viele Alchimisten arbeiteten damals mit Sauerstoff. Oder Lavoisier hielt seine Nomenklatur damals für selbsterklärend. Oder das deutsche Wort Sauerstoff ist eine falsche Übersetzung von Oxygenium, wenn Schnellstoff die richtige Übersetzung gewesen wäre. PS Die griechischen Buchstaben finden Sie (nur im Modus "Bearbeitung") unten links im Feld "Standard". --Dr. Hartwig Raeder (Diskussion) 11:20, 26. Okt. 2014 (CET)

Lambda-Sonde falsch beschrieben[Quelltext bearbeiten]

Im Unterpunkt "Instrumentelle quantitative Analytik" wird die Lambda-Sonde falsch beschrieben. Es wird behauptet, dass ein Abgasstrom durch ein ZrO2-Röhrchen geleitet wird. Das trifft zwar bei ZrO2-Analysatoren zu, bei Lambda-Sonden aber wird eine ZrO2-Kappe von aussen mit dem Abgas beaufschlagt und von Innen wird diese mit dem Referenzgas belüftet. [2][3]

Ich finde den Punkt insgesamt nur sehr sehr schwach ausgearbeitet. Die wichtigsten analytischen Verfahren werden nicht berücksichtigt (ZrO2-Analyse - Verbrennungsanalyse, Optakkustische-Analyse - Laboranalyse, elektrochemische Analyse - Laboranalyse, paramagnetische Analyse - z.B. Athemluftanalyse ...) [4][5]

Im Gegensatz dazu ist die Lambda-Sonde keine wirkliche Analyse da zur Bestimmung des Sauerstoffgehalts die nNrnstsche Gleichung bemüht wird. Die nenstsche Gleichung hat zwei wichtige parameter (EMK und Temperatur)wobei die Temperatur nicht gemssen wird und somit keine analyse stattfinden kann.

soviel -> so viel[Quelltext bearbeiten]

Bitte im Abschnitt "Vorkommen auf der Erde" korrigieren: soviel nachliefern -> so viel nachliefern. Danke 77.22.252.42 10:13, 2. Jul. 2017 (CEST)

Korrigiert, danke. --mfb (Diskussion) 13:48, 2. Jul. 2017 (CEST)

"Sauerstoff .... ist ein chemisches Element mit dem Elementsymbol O"[Quelltext bearbeiten]

Diese Aussage ist zwar üblich aber leider falsch. Denn O ist kein Elementsymbol - sondern eindeutig das Symbol für ein Sauerstoffatom.

Der schlampige Jargon der Chemiker führt im Grenzfall zu "Entgleisungen" wie:

"Wasser besteht aus Sauerstoff und Wasserstoff und hat die Formel H2O."

Uwe Kaufmann

Chalkogene[Quelltext bearbeiten]

https://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Fischer_(Chemiker)

Werner FISCHER (von 1944 - 1968 als Nachfolger von Wilhelm BILTZ an der TH bzw TU Hannover) beschäftigte sich ebenfalls mit Nomenklaturfragen. So schlug er 1932 in Analogie zu den Halogenen (Salzbildner) für die Elemente der VI. Hauptgruppe des Periodensystems den noch heute gültigen Sammelnamen Chalkogene (Erzbildner) vor. Uwe Kaufmann

Kovalenter Radius in Infobox: 73pm statt 66pm[Quelltext bearbeiten]

Es sieht so aus, als sei die Angabe des kovalenten Radius in der Infobox nicht richtig. Aktuell ist im Artikel die Rede von 66pm. Im Wikipedia-Artikel "Kovalenter Radius" und auch etwa auf "http://www.periodensystem.info/elemente/sauerstoff/" ist für Sauerstoff hingegen ein kovalenter Radius von 73pm angegeben. --2001:7C0:2018:1010:1CDA:97F7:460D:B073 10:58, 7. Aug. 2018 (CEST)

Korrigiert, danke. --mfb (Diskussion) 11:06, 7. Aug. 2018 (CEST)
Falsch war der Box-Wert nicht, aber veraltet. Gab offenbar eine Publikation mit neueren Werten (doi:10.1039/B801115J). --Orci Disk 11:22, 7. Aug. 2018 (CEST)

Sauerstoff bitte in Gruppe-17-Element einsortieren[Quelltext bearbeiten]

Sauerstoff bitte in Gruppe-16-Element einsortieren... Gruß 2A02:908:D88:B840:31F0:45AA:A118:53A 20:30, 2. Jan. 2019 (CET)

Nein, Sauerstoff ist in Gruppe 16 = Chalkogene und da ist es schon drin. --Orci Disk 20:33, 2. Jan. 2019 (CET)

Stimmt, ichhatte mcih vertippt... Sorry... Dann mach das bitte eben... Und chaotisier bitte nciht länger das Wikipedia... Danke und Gruß 2A02:908:D88:B840:31F0:45AA:A118:53A 20:42, 2. Jan. 2019 (CET)

Ist doch schon? "Gruppe, Periode, Block 16, 2, p" --mfb (Diskussion) 11:47, 4. Jan. 2019 (CET)

fehlende Kategorie[Quelltext bearbeiten]

Die Kategorie „im Speichel vorkommende Elemente“ bitte zu diesem chemischen Element, zu Wasserstoff und zu den anderen chemischen Elementen, die im Speichel vorkommen hinzufügen. Wenn man Iod zu Stärke hinzufügt, entsteht ein blaues Gemisch. Wenn man dieses Gemisch erhitzt, wird es wieder farblos und wenn man es wieder abkühlt, wird es wieder blau. Wenn man Speichel zu diesem Gemisch hinzufügt, wird es ohne Erhitzen farblos und bleibt farblos und wegen dieser Irreversibilität möchte ich wissen, aus welchen chemischen Elementen der Speichel besteht. (nicht signierter Beitrag von 84.154.70.154 (Diskussion) 18:51 Uhr, 22. April 2019)

Unglaublich wichtige Kategorie! Im Speichel wird man ALLE Elemente finden, die sich auf der Erdoberfläche tummeln. Die haben nichts übermäßig viel mit der Zersetzung der Stärke zu tun. Guck mal bei "Speichel" nach, welche Enzyme drin sind! --FK1954 (Diskussion) 22:05, 22. Apr. 2019 (CEST)

Atomarer Sauerstoff: instabil aber häufig entstehend.[Quelltext bearbeiten]

Atomarer Sauerstoff kann sich auf allen beladenen Oberflächen bilden, und ist bei allen Oxidationen anwesend, das betrifft den Ozonisierungsvorgang unter Sonnenstrahlung besonders.

Lacke unter Sonnenexposition müssen somit gegen O1 und nicht nur gegen O3 und O2 gehärtete werden, die Inertschicht benötigt einen Gatterverzug, um die Ionenabsorption zu stoppen, oder eine Ablativschicht, die das O1 abreagiert.

Alternativ ist die Lichtbeladung der Aussenhaut abzuführen. als Elektronenstrom. sinnigerweise durch Metalloxidlacke, leitend.

Brennwertkessel bilden durch den Phasenniedergang zunächst O1 und dann CO aus 2O1 2CO2 zu 4CO, was mit der Beladung des Stahlkorpus zusammenhängt und defekte Erdung über Querschnitte <50mm². <Dø8mm, der Ionisationsstrom im Phasenniedergang kann die volle Fallstufe des Aggregatübergangs annehmen.

Wasserstoffshiftreaktion ist der Katalystor. (nicht signierter Beitrag von 217.255.138.225 (Diskussion) 01:57, 3. Jul. 2019 (CEST))