Diskussion:Serviten

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Also, worum geht es bei diesem Orden eigentlich? Wozu wurde er gegründet? Was tut er? Außer beten und heilig sein. Wofür ist er heilig gesprochen worden? --Eckhart Triebel 23:25, 16. Mär. 2007 (CET)[Beantworten]

Der "Orden der Diener Mariens" stellt sein Leben und Wirken unter das Motto "gemeinsam mit Maria unter den Kreuzen der Leidenden stehen", daraus ergibt sich in seiner Spiritualität eine besondere Verehrung Mariens als Mutter der Schmerzen. Es wird im Gebet der Siebenschmerzenrosenkranz gepflegt. Ursprünglich lag es nicht in der Absicht der sieben hl. Väter einen neuen Orden zu gründen, sie wollten nur in Abgeschiedenheit ein heiligmäßiges Leben führen. Die Serviten widmen sich den unterschiedlichsten Aufgaben: Die Mönche versehen hauptsächlich seelsorgliche Dienste, also Gottesdienst, Beichtdienst, Betreuung von Wallfahrtsorten und Pfarren, Krankenseelsorge. Früher hatten sie auch Schulen. Es gibt tätige (Altersheim in Wien Mauer) und kontemplative (strenge Klausur mit ewiger Anbetung in München) Klöster für Frauen. Dann gibt es noch ein Säkularinstitut, also Frauen, die im Geist der servitanischen Spiritualität mit Gelübden und nach den evangelischen Räten alleine Leben und oft einem weltlichen Beruf nachgehen (dzt. im deutschen Sprachraum nur noch sechs Mitglieder und eine Interessentin) und last bat not least haben die Serviten auch einen dritten Orden (servitanische Familie). Der Orden als gesamtes wurde nicht heilig gesprochen, nur einige seiner Angehörigen. --Eva E. M. Veitl141.203.254.65 12:01, 6. Sep. 2007 (CEST)[Beantworten]

Man sehe sich vielleicht die Serviten in Tirol[1] und den Lebenslauf von Professor Lintner an[2]Fritz Jörn (Diskussion) 22:29, 11. Jun. 2019 (CEST)[Beantworten]
  1. http://kulturgueter.kath-orden.at/serviten
  2. http://www.hochschulebrixen.it/de/philosophisch-theologische-hochschule-brixen/lehrende/11-team-lintner-prof-dr-martin-m-osm.html