Diskussion:Skat

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Literatur[Quelltext bearbeiten]

Es gibt noch weitere eigentlich sehr schöne Bücher: Margot Dietrich / Detlef Hoffmann, Das Skatspiel Geschichte-Bilder-Regeln, Verlag Bucher München 1982, ISBN 37658 03928 Frank Schettler / Günter Kirschbach, Das große Skat-Vergnügen, rosenheimer-Verlagshaus 1989, (ursprünglich wohl ein Buch aus der DDR) ISBN 3-475-52593-3 Gerhard Lech, Skatkurs für Aufsteiger, humboldt-Verlag, 2. Auflage 2009, ISBN 978-3-869 10-164-4 (1. Auflage 1988 ISBN 3-581-66587-5) Schöne Grüße (nicht signierter Beitrag von 91.17.215.151 (Diskussion) 14:17, 28. Jul 2016 (CEST))

Grand ouvert[Quelltext bearbeiten]

Wann wurde der Spielwert 36 abgeschafft? "Vor einigen Jahren" ist keine gute Formulierung, das veraltet zwangsläufig. (nicht signierter Beitrag von 217.110.209.235 (Diskussion) 10:32, 23. Mär. 2017 (CET))

Oma-Test[Quelltext bearbeiten]

Also, ich hab in meinem Leben noch nie Skat gespielt und kenne auch buchstäblich nicht eine einzige Regel im Skat (außer, dass es ein Kartenspiel ist, wusste ich tatsächlich nichts davon), und ich muss sagen: Der Abschnitt Reizen besteht den Oma-Test definitiv nicht. Ich kapier absolut nichts und fühl mich jetzt noch blöder als vorher. Es ist augenscheinlich, dass dieses Reizen unheimlich kompliziert ist, aber das muss doch irgendwie so geschrieben werden können, dass auch ein Depp wie ich das verstehen kann? --31.19.51.45 19:41, 11. Jan. 2018 (CET)

Das dachte vermutlich bisher jeder, der das Spiel nie erlebt oder gespielt hat. Der an sich einfache Vorgang ist kaum anders zu beschreiben. Es geht doch letztlich nur darum, welchen Spielwert kann ich mit den Karten, die ich auf der Hand habe, erzielen und ist dieser rechnerische Wert auch realistisch, ist also dieses angestrebte Spiel zu gewinnen? Die Entscheidung ist gar nicht so einfach. –Falk2 (Diskussion) 03:12, 12. Jan. 2018 (CET)
Reizen = Spiele haben unterschiedlichen Punktwert, der mit dem höchsten Punktwert macht das Spiel.
Man kann das mit den Geldbeträgen anderer Kartenspiele (speziell Schafkopf) vergleichen, bei denen direkt gezahlt wird. In der Regel zählt dann ein Punkt auch genau einen bestimmten Geldbetrag (früher war eines der Maße der Viertelpfennig, wie es heute üblich ist, weiß ich nicht).
Der Punktwert ergibt sich aus einer Multiplikation, wie im Artikel geschildert, mit dem Effekt, daß ein kleines Spiel etwa 20 Cent auf der Solistenseite wert ist.
Man kann immer den - recht einfach auszurechnenden - direkten Wert, den man spielen will sagen. Üblich ist aber, die Reihe aller möglichen Werte vorher raufzusagen, eben zu reizen; daraus wird die Schwierigkeit, weil die Skatpartner erwarten, daß man nur Werte ansagt, die immerhin an sich möglich wären (also z. B. keine 29). Sitten wie, außer bei "Achtzehn" und vollen Zehnern nur die Einerstelle zu sagen und statt 23 "0" komplettieren das ganze.--2001:A61:260D:6E01:8102:4FF4:80B1:B40B 00:42, 28. Jan. 2018 (CET)
Noch immer befremdlich wirkt die Arroganz der insbesondere nordrhein-westfälischen Kameraden, die auf den französischen Bezeichnungen und Farben bestehen. Das Skatspiel stammt aber weder aus Bielefeld noch aus Köln, Paris oder sonstwo, sondern aus dem mitteldeutschen Raum. In Skatordnungen aus den Siebzigern kommen Buben, Damen, kreuz und pik nicht vor. Der Hund wedelt mit dem Schwanz, wenn er gut drauf ist. Der Schwanz wedelt jedoch nie mit dem Hund. Man kann Skat, wenn alle Beteiligten damit einverstanden sind, in Gottes Namen mit französischen Karten spielen. Wenn die Katze im Kuhstall Junge bekommt, sind es trotzdem keine Kälber.
Geldbeträge haben mit den Spielwerten erstmal rein gar nichts zu tun. Beim Reizen wird einfach nur festgestellt, wer von den drei Spielern Alleinspieler wird und welches Spiel er spielen werden will. Wer schon vorher Eurozeichen in den Augen hat, mit dem sollte man sich nicht auf eine Skatrunde einlassen. –Falk2 (Diskussion) 01:02, 28. Jan. 2018 (CET)
Doch, haben sie schon, ich halte das - als kaum-jemals-Skatspieler, dafür Schafkopfer - für einen recht guten Hinweis, was hinter diesen mysteriösen Punktwerten eigentlich steckt. Wenn man sich dann vorstellt, das ist wie beim Schafkopf, wenn ein Spiel 10 Cent, Schneider oder Solo 20, Schwarz oder Schneider Solo 30, Schwarz Solo 40, Tout (Skat-Ausdruck "Schwarz angesagt") 80, zusätzlich Beträge für die Laufenden (Skat-Ausdruck "mit", manchmal tatsächlich sogar "ohne", aber beim Schafkopf erst ab 3 ist), dann versteht man schon besser, worum es beim Reizen eigentlich geht. Schafkopf wird übrigens durchaus auch gelegentlich mit nur virtuellen Geldbeträgen gespielt. (Ders.)--2001:A61:260D:6E01:B499:3F:460B:B61F 10:46, 30. Jan. 2018 (CET)