Diskussion:Sommerzeit

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Eine mögliche Redundanz der Artikel Sommerzeit#Deutschland, Liste der Sommerzeiten#Deutschland, Sommerzeit#Österreich, Liste der Sommerzeiten#Österreich, Sommerzeit#Schweiz und Liste der Sommerzeiten#Schweiz wurde von Februar 2012 bis Oktober 2017 diskutiert (zugehörige Redundanzdiskussion). Bitte beachte dies vor der Anlage einer neuen Redundanzdiskussion.

Dauerthema Link zur Initiative Sonnenzeit[Quelltext bearbeiten]

Dieser Baustein verhindert die automatische Archivierung dieses Abschnitts und seiner Unterabschnitte. Stepro 00:10, 30. Apr. 2011 (CEST)

Dieser Link entspricht nicht WP:WEB, enthält keine weiterführenden Informationen und ist alles andere als objektiv. In zurückliegenden Diskussionen [1] und [2] wurde die Einfügung mehrheitlich eindeutig abgelehnt. (nicht signierter Beitrag von Stepro (Diskussion | Beiträge) 00:10, 30. Apr. 2011 (CEST))

Unter [1] befindet sich ein - in bisherigen Diskussionen nicht erwähnter - Text, in dem (nach den Suggestivfragen) weitere Informationen stehen.--Dagobert50gold (Diskussion) 01:40, 18. Jul. 2012 (CEST)

Bevor es zum ausgewachsenen EW kommt...[Quelltext bearbeiten]

...hier mal ein Diskbeitrag.

  • Natürlich ist es morgens länger kühl, also auch noch zu üblichen Aufstehzeiten. Wenn schon das längere Warmbleiben bei den Nachteilen stehen darf, was prinzipiell haargenau den gleichen Tatbestand beschreibt, dann auch die morgendliche Kühle.
  • Dass das primäre Problem allgemein bei der Umstellung, nicht bei der Wahl der Uhrzeit ohne Umstellung gesehen wird, ist auch klar. Da darf der polnische (und prinzipiell ja auch der spanische) Ansatz ruhig ausführlich beschrieben werden.

Einigen scheint das nicht in ihren POV zu passen, daher wird das immer wieder auf eine ideologische Sonnenzeit-Position eingedampft, die augenscheinlich das vorletzte Jahrhundert wieder haben möchte, was die Zeiten angeht. Auch die Umdefinition von Normal von dem normalen, überall seit Jahrzehnten gelebten, auf ein unabhängig von der Normalität des Alltags definierten Fixum zählt für mich zu diesem POV. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 17:30, 20. Aug. 2018 (CEST)

Ergebnis der Umfrage[Quelltext bearbeiten]

Die Umfrage der EU ist nur das, eine Umfrage. Sie ist weder repräsentativ noch rechtskräftig und hat in keinster Weise die Tragweite eines Referendums oder einer Wahl. Interessierte konnten teilnehmen oder auch nicht. Die Entscheidung fällt das EU-Parlament nach eigener Einschätzung der ökonomischen Vor- und Nachteile. Das sollte im Abschnitt zu Umfrage stehen, sonst denken die Leute/Leser, sie hätten mit ihrer Meinung Einfluß auf die Entscheidung gehabt.--2003:6F:8C41:506:EDAB:4295:8DB:BB89 16:24, 29. Aug. 2018 (CEST)

Die Antarktis hat keine gesetzliche Zeit[Quelltext bearbeiten]

Bei der im Abschnitt "Liste aller Staaten mit Sommerzeit" dargestellten Grafik ist die Antarktis orange (d.h. "Sommerzeit nicht mehr benutzt") gekennzeichnet. Da die Antarktis keine Regierung hat, gibt es keine gesetzliche Zeit und daher auch keine "ehemalige Sommerzeit".
Schlage vor, diesen Teil weiß einzufärben.
Jede Station in der Antarktis benutzt ihre eigene Zeit. In der Regel wird die Zeit des Heimatlandes verwendet, aber es gibt auch Fälle wo die Zeit der nächsten zivilisierten Gegend (von der die Versorgung erfolgt) verwendet wird. Ich schätze, daß keiner die Grafik um die geschätzten 50 Stationen erweitern will und für jede eintragen will, ob sie die Sommerzeit verwendet oder nicht.
85.194.12.100 21:18, 29. Aug. 2018 (CEST)

"Dauerhafte Sommerzeit"[Quelltext bearbeiten]

Im Zusammenhang mit einer möglichen Abschaffung der Zeitumstellung wird ja in der Gesellschaft immer wieder über "dauerhafte Sommerzeit" diskutiert. Bei einem Blick auf die Zeitzonenkarte fällt auf, daß es weltweit eine ganze Reihe von Staaten oder Regionen gibt, die durch die Wahl ihrer Zeitzone de facto bereits dauerhafte Sommerzeit haben, auch wenn sie das nicht so nennen: Auf den ersten Blick fallen mir Island, die Niederlande, Belgien, Frankreich, Spanien, die Azoren, Algerien, Argentinien u.a. als Länder auf, die derart in der "falschen" Zeitzone liegen, daß sie de facto dauerhafte Sommerzeit haben. Manche dieser Länder stellen im Sommer nochmal auf Sommerzeit um, haben dann also gewissermaßen "doppelte Sommerzeit" (z.B. die westeuropäischen Staaten).

Rußland wird oft als Beispiel für ein Land gebracht, das die Sommerzeit abgeschafft habe. Ein Blick auf die Zeitzonenkarte offenbart aber, daß viele Zeitzonen in Rußland nach Westen verschoben sind, so daß weite Teile Rußlands de facto dauerhafte Sommerzeit haben, auch wenn man das nicht so nennt. St. Petersburg z.B. verwendet die "Moskauer Zeit", liegt geographisch gesehen aber so weit in der osteuropäischen Zeitzone, daß das für St. Petersburg de facto dauerhafte Sommerzeit bedeutet, und Moskau selbst liegt so weit westlich des die "Moskauer Zeit" definierenden Meridians, daß die Normalzeit für Moskau de facto schon eine halbe Stunde in Richtung Sommerzeit verschoben ist. Die "Jekaterinburger Zeit" liegt so weit westlich des sie definierenden Meridians, daß zumindest in den dichter besiedelten Teilen dieser Zeitzone de facto dauerhafte Sommerzeit herrscht.

Irgendwie finde ich, daß dies in dem Artikel irgendwie Erwähnung finden sollte, weiß aber auch nicht, wie und in welchem Umfang ... ---188.100.71.224 16:58, 16. Sep. 2018 (CEST)

Da WP keine Tageszeitung ist, gehören laufende Ergebnisfindungsprozesse nicht in sie hinein. Es ist abzuwarten, bis eine Änderung stattgefunden hat.
Dass einige Länder bereits dauernd eine Sommerzeit haben und diese z.T. im Sommer noch zu einer dopelten Sommerzeit machen, steht ausführlich bei Zeitzone und Zonenzeit. Davon etwas hierher zu nehmen wäre im Gegensatz zum gesamten Inhalt des fortgesetzt wiederbelebten Abschnittes "Grundlagen" gar nicht unsinnig. Was bei der gegenwärtigen Brüsseler Aktivität herauskommt, bleibt spannend (und abzuwarten). Konsequent ist es nicht, auf dauerhafte Sommerzeit überzugehen. Die vogehende Uhr im Sommer war ja doch der Stein des Anstoßes, wie man jetzt nach mehreren Jahrzehnten feststellt. Konsequent ist auch nicht, es jedem Land der EU einzeln zu überlassen, wie ihre Uhren (ab jetzt allerdings jahrein und jahraus gleich) gehen sollen. Das wäre ein zweiter Schritt (1. Schritt = Brexit), das in vieler Hinsicht als vorteilhaft gelobte Zusammenleben in der EU aufzugeben. Ich bin gespannt.
-- mfGn: Dr. sc. techn. Ana Lemma 22:18, 16. Sep. 2018 (CEST)
ich möchte eine dauerhafte "Winterzeit" - egal zum Rest der (jetzigen) EU. --Arieswings (Diskussion) 03:49, 26. Okt. 2018 (CEST)
Eine dauerhafte Sommerzeit wäre die osteuropäische Zeit.
Ich selbst würde zwar die Einführung der osteuropäischen Zeit befürworten, aber es gibt Fakten, die dagegen sprechen:
Die Einheitlichkeit der Zeit mit Frankreich oder gar Spanien, ggf. sogar mit den Beneluxstaaten würde wohl nicht bestehen bleiben.
Die Kinder müssten morgens im Dunkeln zur Schule gehen. Dies ist vor allem schlecht für die Grund- und Förderschulkinder.
Da kurz vor dem Sonnenaufgang die kälteste Temperatur eines Tages gemessen wird, werden noch mehr Arbeitnehmer morgens mit den Unbilden der Natur zu kämpfen haben.
MfG Harry8 00:09, 27. Okt. 2018 (CEST)

Wie ein anderer Nutzer am 16.9. bereits erwähnte, liegen manche Länder so weit westlich in ihrer Zeitzone, dass sie jetzt schon eine Art Sommerzeit im Winter erleben. Ich möchte hier das westlichste spanische Bundesland Galicien als Beispiel bringen: Dort wird es im Dezember gegen 8:30 hell und abends gegen 18 Uhr dunkel. Spanien ist das europäische Lanbd mit der höchsten Lebenserwartung. Das ist für mich ein klarer Beiweis, dass die Befürchtungen, die Mediziner zu einer dauerhaften Sommerzeit äußern, jeder objektiven Grundlage entbeeren. Vielmehr sind sie eine weitere Erscheinungsform des altbekannten Problems, dass in Deutschland die Frühaufsteher den von ihnen so genannten "Lang"schläfern schon immer diktiert haben, wie sie ihren Tag-Nacht-Rythmus zu gestalten haben. ---Nutzer 14:18, 27. Okt. 2018 (CEST) – (nicht signierter Beitrag von 178.7.123.234 (Diskussion) 14:18, 27. Okt. 2018 (CEST))

Spanien hat eine hohe, aber nicht die höchste Lebenserwartung. Länger leben u.a. die Italiener, Schweden und Norweger, die zeitzonenmäßig im Winter genau da sind, wo sie astronomisch auch hingehören. Die Kausalität ist doch sehr zweifelhaft. Das liegt schon alleine daran, weil die Menschen ihren Alltag sehr unterschiedlich gestalten. --Hansbaer (Diskussion) 14:38, 27. Okt. 2018 (CEST)
Portugal hat darum gestritten, auf die Sommerzeit zu verzichten, um die MEZ behalten zu können. Die EU hat dies verweigert. Daraufhin hat Portugal die Zeitzone gewechselt. Seit etwa knapp 20 Jahren muss man die Uhren beim Grenzübertritt nach Spanien umstellen.
Portugal liegt so weit westlich wie das oben erwähnte Galicien. Dort erreicht die Sonne im Sommer ihren Zenit etwa um 14:30 Uhr. MfG Harry8 09:33, 28. Okt. 2018 (CET)

Abschnitt 3.3: Liste aller Staaten mit Sommerzeit[Quelltext bearbeiten]

Staaten und Gebiete, in denen eine Sommerzeit in einem anderen Zeitraum gilt: Libyen und Namibia haben keine Sommerzeit-Umstellung mehr! --Alex3271 (Diskussion) 09:29, 17. Sep. 2018 (CEST)

Was ist Normal?[Quelltext bearbeiten]

Es gibt viele Möglichkeiten, Normal zu definieren, daher sollte der Begriff Normalzeit für eine der beiden Zeiten in Zeitumstellungszeitzonen möglichst nicht verwendet werden.

  1. Die natürliche Ortszeit wäre die grundsätzlichste Normalität.
  2. Die jeweils festgesetzte gesetzliche Zeit, unabhängig von etwaigen Zeitumstellungen, wäre auch etwas jeweils normales.
  3. Die theoretischen und sehr oft nicht verwendeten Zonen von +/-7,5° um jeweils 0°, 15° etc. wäre auch eine Möglichkeit der Definition von Normalität.
  4. Die Festlegung auf die Winterzeit als vorgebliche Normalität, wo diese doch i.d.R. nicht mal ein halbes Jahr gilt, wäre auch denkbar, aber vor allem denkbar schwach.

Ich halte daher die Verwendung des Begriffs der Normalität für eine beliebige der möglichen Definitionen für nicht sachgerecht und primär ideologisch geleitet. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 22:20, 26. Okt. 2018 (CEST)

Die Mitteleuropäische Zeit ist in Deutschland laut Einheiten- und Zeitgesetz die normale gesetzliche Zeit. Die Mitteleuropäische Sommerzeit ist eine nur in den Sommermonaten nach ausdrücklicher Rechtsverordnung gültige Ausnahmeregelung. Das habe ich dir oft genug erklärt. --BurghardRichter (Diskussion) 23:15, 26. Okt. 2018 (CEST)
Die Zeitumstellung auf die Sommerzeit wurde erst 1983 wieder eingeführt. Von 1950 bis 1982 gab es sie nicht. --91.20.5.155 00:03, 27. Okt. 2018 (CEST)
Nehmen wir als Beispiel doch mal Spanien: Da ist also MEZ die normale Zeit im ganzen Jahr, während die Sommerzeit eine unnormale Abweichung ist? Oder Namibia, in dem immer die gleiche Zeit wie im gesamten südlichen Afrika galt, und dann plötzlich eine Winterzeit eingeführt wurde. Natürlich war da gem. Gewohnheitsrecht die UTC+2 normal.
Normal im engeren Sinne sind in Mitteleuropa aktuell eigentlich nur zwei Sachen: Die Uhrzeit oder die völlig uhrenunabhängige Ortszeit., alles ander ist eine willkürliche Definition, und soll hier halt einen ideologisch gewünschten Zustand herausheben. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 10:10, 27. Okt. 2018 (CEST)
Beiß dich doch nicht am Wort normal fest. Im Unterschied zur Sommerzeit heißt sie eben Normalzeit oder auch Standardzeit. MfG Harry8 13:05, 27. Okt. 2018 (CEST)
Doch, genau dieses Wort, das eine bestimmte Ideologie zementieren möchte, halte ich für wichtig. Es wird einfach etwas willkürlich festgelegtes als normal postuliert, damit Abweichungen dieser vorgeblichen Normalität dan kujoniert und als Verirrungen verunglimpft werden können. Eigentlich gibt es nur eine tatsächlich normal Zeit, nämlich die für jeden Ort unterschiedliche Sonnenzeit.
Diese Zeit hat sich in der immer großräumiger vernetzten Welt allerdings als unpraktisch herausgestellt, daher wurden eben politisch verschiedene Festlegungen getroffen, um das normale Zeitwirrwarr besser handhaben zu können. Zu diesen Festlegungen gehört eben auch die der Zeitumstellung, die zu Sommer- und Winterzeit führt. Je nach tradiertem Zeitmodell entspricht danach entweder die Zeit im Sommer (Mitteleuropa) oder Winter (Namibia) nicht dem vorher üblichen Ansatz.
Davon völlig unabhängig ist die generelle Festlegung der Zeitzone in Bezug auf irgendwelche Zeitzonenmodelle, ob sich möglichst nahe an die Sonnenzeit gehalten wird (DACHland, Polen, Dänemark...) oder davon teilweise deutlich abgewichen wird (Namibia, Benelux, Frankreich, Spanien, Marokko, Algerien, Weißrussland...). Normalzeit ist eine WL, das dort angeführte normalerweise gültig erfordert eine klare prozentuale Häufung des postulierten Zustandes, in der MEZ wäre das dann allerdings die MESZ, die deutlich mehr gilt als die MEZ (~60:40). Sommerzeit ist also das Normale, Winterzeit die Ausnahme. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 13:27, 27. Okt. 2018 (CEST)
Die einschlägigen mittel- und nordeuropäischen Gesetze und Rechtsverordnungen (für die anderen habe ich es nicht nachgeprüft) nennen durchgehend die Sommerzeit „Sommerzeit“; der Ausdruck „Winterzeit“ kommt dagegen in keinem dieser Dokumente vor – mit einer einzigen Ausnahme: das tschechoslowakische Gesetz vom 21. November 1946 über eine Winterzeit (zimní čas) mit der entsprechenden Verordnung vom 27. November 1946 zur Einführung einer Winterzeit im Winter 1946/47. Die damit für den Winter 1946/47 eingeführte Winterzeit ging, anders als die Sommerzeit, gegenüber der normalen mitteleuropäischen Zeit nicht um eine Stunde vor, sondern um eine Stunde nach. (Damit sollte in den Morgenstunden des Winters elektrische Energie eingespart werden.) Sogar bei der Europäischen Kommission scheint man es mittlerweile begriffen zu haben. In ihrem Ergebnisbericht über die durchgeführte Umfrage spricht sie überwiegend nicht mehr von „wintertime“ sondern von „standard time“.
Mit deinem Beharren auf „Winterzeit“ willst du anscheinend suggerieren, dass es sich bei der Normalzeit und der Sommerzeit um zwei gleichartige Zeitsysteme handle. Als Zonenzeiten der jeweiligen Zeitzone sind die Mittel- und die Osteuropäische Zeit selbstverständlich gleichartig; aber innerhalb der mitteleuropäischen Zeitzone haben die Mitteleuropäische Zeit und die Mitteleuropäische Sommerzeit eine unterschiedliche Stellung. Darum wird die erstere ausdrücklich nicht „Mitteleuropäische Winterzeit“, sondern nur „Mitteleuropäische Zeit“ genannt.
Mit deinem Bestreben, diesen markanten Unterschied zu unterdrücken, handelst du entgegen dem Auftrag der Wikipedia, Informationen vollständig, korrekt und neutral darzustellen. --BurghardRichter (Diskussion) 17:09, 27. Okt. 2018 (CEST)
Die "Umfrage" war komplett unbrauchbare Schrott, den niemand mit auch nur rudimentären Kenntnissen über Umfragen irgendwie ernst nehmen kann. Da haben sich primär aufgestachelte Ideologen dran beteiligt, die diesem ach so pöhsem Zeitfrevel der ach so pöhsen Eurokraten einen Denkzettel verpassen wollten.
"Das Wort "Normalzeit" wird in den Gesetzen übrigens auch nicht verwendet. Mit Deinem Bestreben, hier diese Zeit zur Normalität zu definieren, obwohl sie nur in 40% des Jahres galt, handelst Du entgegen dem Auftrag der Wikipedia, Informationen vollständig, korrekt und neutral darzustellen. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 17:41, 27. Okt. 2018 (CEST)
Doch, wird es. Hat Burghard irgendwann letztes Jahr auch schon mal gepostet. https://www.ris.bka.gv.at/GeltendeFassung.wxe?Abfrage=Bundesnormen&Gesetzesnummer=10011487 --Gc1943 (Diskussion) 18:09, 27. Okt. 2018 (CEST)
Nach BK:
Das Wort „pöhs“ kenne ich nicht. Über den Inhalt und die Bedeutung der Umfrage der EU-Kommission habe ich überhaupt nichts gesagt.
Natürlich musste das Wort „Normalzeit“ im deutschen Zeitgesetz nicht verwendet werden, da keine Notwendigkeit bestand, diese Zeit von der Sommerzeit zu unterscheiden. Nur für die Sommerzeit brauchte man einen besonderen Namen, um sie von der bis zum Erlass dieses Gesetzes ausschliesslich verwendeten (normalen) Zeit zu unterscheiden. Um Prozentzahlen geht es hier überhaupt nicht.
Eine besondere Bezeichnung für die Nicht-Sommerzeit enthält allerdings das österreichische Bundesgesetz vom 27. Jänner 1976 über die Zeitzählung, dessen § 1 lautet: „Als Normalzeit in der Republik Österreich gilt die Mitteleuropäische Zeit. … Als Sommerzeit im Sinne dieses Gesetzes gilt die gegenüber der Normalzeit um eine Stunde vorverlegte Stundenzählung.“ Und im § 2 heisst es weiter: „Die Bundesregierung wird ermächtigt, aus volkswirtschaftlichen Gründen durch Verordnung den Zeitpunkt der Einführung der Sommerzeit und der Wiedereinführung der Normalzeit zu bestimmen. …“
Auch in deutschen Rechtsnormen wurde die Bezeichnung Normalzeit für die Mitteleuropäische Zeit verwendet; so zum Beispiel in der Verordnung über die Festlegung der Normalzeit in der DDR – Zeitordnung – vom 30. September 1977 (Gesetzblatt der Deutschen Demokratischen Republik, Teil I, Jahrgang 1977, S. 346), deren § 1 lautet: „Die Normalzeit der DDR ist die koordinierte Weltzeit plus eine Stunde. … Die Normalzeit der DDR entspricht der mitteleuropäischen Zeit (MEZ).“ Und in der Verordnung über die Einführung der Sommerzeit der DDR vom 31. Januar 1980 (Gesetzblatt der Deutschen Demokratischen Republik, 1980, Teil I Nr. 6, S. 45) lautet der § 1: „Die Sommerzeit für das Jahr 1980 beginnt am 6. April um 2.00 Uhr der geltenden Normalzeit. … Die Sommerzeit endet am 28. September um 3.00 Uhr. …“
Ich könnte noch weiter zurückgehen und auch noch die Rechtsverordnungen zitieren, durch die im Zweiten Weltkrieg die Sommerzeit eingeführt wurde. (Sie sind im Artikel in den entsprechenden Einzelnachweisen verlinkt.) Aber ich lasse es mal damit genügen. --BurghardRichter (Diskussion) 19:07, 27. Okt. 2018 (CEST)
@ Gc1943: Du hast recht mit deinem Hinweis. Alles wurde schon in früheren Diskussionen auf dieser Seite (überwiegend mittlerweile im Archiv) lang und breit ausgeführt. Dieser ganze Thread ist eigentlich überflüssig, weil er nicht viel Neues zum Thema mehr bringen kann.
Da Sänger es anscheinend nicht begreifen will, wie seine letzten Ausführungen erneut zeigen: Die Normalzeit einer Zeitzone ist deswegen qualitativ etwas anderes als die Sommerzeit, weil sie mit hoher Genauigkeit (mit einer Abweichung von weniger als einer Sekunde) die mittlere Sonnenzeit am Bezugsmeridian der Zeitzone approximiert und damit einen Mittelwert der Sonnenzeit für die Zeitzone, die sich teils östlich und teils westlich des Bezugsmeridians erstreckt, repräsentiert. Die Sommerzeit bezieht sich dagegen auf eine andere, weiter östlich liegende Zeitzone. Als eine natürliche Zeit kann man die örtliche – wahre oder mittlere – Sonnenzeit definieren. Solch eine natürliche Zeit ist die Normalzeit selbstverständlich nicht. Da die örtliche Sonnenzeit von Ort zu Ort veränderlich ist, sind Abweichungen unvermeidbar, wenn die Zeit innerhalb eines Landes oder der zu einer Zeitzone gehörenden Länder einheitlich sein soll – es ist also eine Normierung notwendig, indem die Zonenzeit der jeweiligen Zeitzone als Normal- oder Standardzeit verwendet wird. Die Sommerzeit geht über die Erfordernisse einer solchen Normierung weit hinaus; ihre Abweichung gegenüber der örtlichen Sonnenzeit ist im westlich des Bezugsmeridians liegenden Teil der Zeitzone (im östlichen Teil heben die Differenzen sich wegen der unterschiedlichen Vorzeichen teilweise auf) unnötigerweise eine ganze Stunde grösser als die der Zonenzeit.
Die Sommerzeitregelung war bei ihrer Einführung um 1980 nicht als ein Dauerzustand, sondern nur als zeitweilige Abweichung von einem Normalzustand geplant. Auch wenn diese Regelung mittlerweile seit rund 40 Jahren besteht, so ändert dies nichts daran, dass die Zonenzeit die eigentliche Normalzeit ist. In den deutschsprachigen und einigen anderen Ländern wird sie zur Unterscheidung von der Sommerzeit traditionell und teilweise auch amtlich Normalzeit genannt; erst in neuerer Zeit hat sich hierfür teilweise auch der Ausdruck Winterzeit eingebürgert. Im englischen Sprachraum ist Standardzeit (standard time) gebräuchlich – vgl. hierzu den englischen Wikipedia-Artikel en:Daylight saving time. „Winterzeit“ wird dagegen im Artikel en:Winter time (clock lag) so definiert: “Winter time is the practice of shifting the clock back (compared to the standard time) during winter months, usually −1 hour. It is a form of daylight saving time which is the opposite compensation to the summer time (+1, +2). However, while summer time is widely applied, use of winter time has been and is very rare.” Dies entspricht also genau der oben von mir angeführten tschechoslowakischen Winterzeit im Winter 1946/47. Allein schon um eine Verwechslung hiermit zu vermeiden, ist es ratsam, den Ausdruck „Winterzeit“ für die Normalzeit nicht zu verwenden.
Als vollkommen danebengegriffen erscheint mir Sängers rechnerisches Argument, dass die Zonenzeit auch deswegen nicht als Normalzeit angesehen werden könne, weil sie seit 1996 nur noch in fünf Monaten des Jahres als gesetzliche Zeit gilt. Das erinnert mich etwas an die Situation in der ersten Hälfte des 17. Jahrunderts: Von 1618 bis 1648 herrschte in Deutschland Krieg. Dürfte man den von den Menschen damals ersehnten Frieden nicht als (angestrebten und dann endlich erreichten) Normalzustand bezeichnen, weil in diesem halben Jahrhundert 60 % Kriegszeit und nur 40 % Friedenszeit waren? Kommt es zur Beurteilung, ob etwas als normal anzusehen ist, wirklich darauf an, in einem wie grossen Zeitanteil es realisiert ist? --BurghardRichter (Diskussion) 18:38, 28. Okt. 2018 (CET)
Wie ist dann die Normalzeit in Frankreich und Spanien? Und gar in China? Das von Dir beschriebene gilt nur für solche Gebiete/Länder, die so in etwa in dem Bereich des sog. Bezugsmeridian liegen, also bei weitem nicht überall. Und ja, in grauer Vorzeit anno 1980 wurde das als kurzfristige Ausnahme gedacht und entsprechend formuliert, die Formulierungen sind dann entsprechend tradiert worden. Das ändert aber nichts daran, dass inzwischen die Zeitumstellung der Normalzustand ist, zumindest in den gemäßigten Breiten der nördlichen Hemisphäre. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 09:55, 14. Nov. 2018 (CET)

Ergebnisse der EU-Umfrage[Quelltext bearbeiten]

Da der Artikel gerade gesperrt ist: Ich würde gerne folgende Bilder (von hier) einfügen. Ist schon sehr überraschend, dass z.B. in Spanien die Zustimmung zur Sommerzeit deutlich über der von Frankreich liegt, da ich erwartet hätte, dass die Zustimmungsraten für die dauerhafte Sommerzeit von West nach Ost innerhalb der MEZ/MESZ zunehmen.

EU DST Consultation - Abolish or Keep Switching.svg EU DST Consultation - Permanent Summer or Winter Time.svg

--Яedeemer 20:56, 28. Okt. 2018 (CET)

Das ist zur Zeit nicht möglich, da der Artikel noch bis zum 2. November für Bearbeitungen gesperrt ist. Diese Umfrage ist auch sehr umstritten, da sie als höchst unrepräsentativ gilt: In den meisten Ländern haben weniger als 1 % der Bevölkerung daran teilgenommen, und Mehrfachteilnahmen derselben Personen waren relativ leicht möglich. Es ist deshalb anzunehmen, dass diese Bilder einen falschen Eindruck von den tatsächlichen Verhältnissen über die Meinungen in der Bevölkerung vermitteln. Darum hätte ich Bedenken dagegen, diese beiden Bilder in den Artikel einzufügen. --BurghardRichter (Diskussion) 21:49, 28. Okt. 2018 (CET)
@Яedeemer: Das ist nicht so verwunderlich, da Spanien unterhalb von Frankreich liegt und die maximale Tages-Sonnenscheindauer vom Breitengrad abhängt (https://de.wikipedia.org/wiki/Lichter_Tag). Je näher man zum Äquator kommt, umso länger ist der Tag - und wenn das Tageslicht ohnehin schon wesentlich länger andauert, fällt eine Zeitumstellung weniger in's Gewicht. Man vergleiche die Koordinaten von Calais (50° 57′ N, 1° 51′ O) mit denen von Algeciras (36° 8′ N, 5° 27′ W) im Hinblick auf die Unterschiede in den Breiten- und Längengraden! --Tristram (Diskussion) 23:59, 28. Okt. 2018 (CET)
Nein, das stimmt so nicht. Der Tagbogen der Sonne beträgt am Äquator ganzjährig zu 12 Stunden. Auf der Nordhalbkugel wird er im Sommerhalbjahr mit zunehmender geographischer Breite länger, bis hin zu 24 Stunden nördlich des Polarkreises zur Zeit der Sommersonnenwende, und im Winterhalbjahr mit zunehmender geographischer Breite kürzer, bis hin zu 0 Stunden nördlich des Polarkreises zur Zeit der Wintersonnenwende. Auf der Südhalbkugel verhält es sich ebenso, wobei allerdings Sommer- und Winterhalbjahr dort vertauscht sind und die geographischen Breiten nach Süden zu zählen sind. Zur Zeit der Frühlings- und Herbst-Tag-und-Nacht-Gleichen beträgt der Tagbogen der Sonne auf der ganzen Erde 12 Stunden. --BurghardRichter (Diskussion) 01:33, 29. Okt. 2018 (CET)
Aber es trifft zu, dass im Winterhalbjahr die Tageslichtdauer umso stärker abnimmt, je weiter man in den Norden kommt? Insofern wäre es plausibel, wenn die Beibehaltung der Sommerzeit im Winter für die Südeuropäer weniger ins Gewicht fällt als für die Nordeuropäer, da für letztere ein größerer Teil des Tages in die dunkle Tageszeit fällt, wenn der Tag eine Stunde früher beginnt und es dadurch morgens noch länger dunkel ist. Oder habe ich da etwas immer noch falsch verstanden? --Tristram (Diskussion) 10:55, 29. Okt. 2018 (CET)
Ja, das ist richtig. Im Sommerhalbjahr sind die Tage (verstanden als Zeit, in der die Sonne oberhalb des Horizonts steht, im Gegensatz zur Nacht) in Italien kürzer und in Schweden länger als in Deutschland. Dann gibt es in Nordskandinavien (nördlich des Polarkreises) sogar die Mitternachtssonne; d.h. die Sonne geht dann einige Tage lang überhaupt nicht unter, und ein Tag dauert 24 Stunden und geht ohne dazwischenliegende Nacht in den folgenden Tag über (Polartag). Im Winterhalbjahr ist es umgekehrt: Dann sind die Tage in Italien länger und in Schweden kürzer als in Deutschland. Dann geht in Nordskandinavien die Sonne einige Tage lang überhaupt nicht auf, und die Nacht dauert 24 Stunden und geht ohne dazwischenliegenden Tag in die folgende Nacht über (Polarnacht).
Durch die Sommerzeit verschieben sich die Uhrzeiten des Sonnenauf- und untergangs wie überall um eine Stunde. So ist etwa in Südskandinavien im Winter die Uhrzeit des Sonnenaufgangs nicht 9 Uhr, sondern 10 Uhr. Andererseits ist dann die Uhrzeit des Sonnenuntergangs auch nicht 15 Uhr, sondern 16 Uhr. Das heisst, es ist am Morgen scheinbar eine Stunde länger dunkel, dafür aber auch am Abend scheinbar eine Stunde länger hell. (Ich sage bewusst scheinbar; denn tatsächlich sind die Rotation der Erde und damit die Auf- und Untergänge der Sonne ja unbeeinflusst davon, wie wir unsere Uhr eingestellt haben. Die Sonne geht bei Verwendung der Sommerzeit exakt zum selben Zeitpunkt auf und unter wie bei Verwendung der Normalzeit. Nur die Zeitkoordinate, die unsere Uhr zu dem Zeitpunkt anzeigt, liegt um eine Stunde höher.) Das ist nicht anders als in Mittel- oder Südeuropa; nur liegen die Auf- und die Untergangszeit der Sonne im Norden näher am Mittag. Die Dauer des Tages von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang, in diesem Fall also 6 Stunden, ist bei der Sommerzeit selbstverständlich die gleiche wie bei der Normalzeit. --BurghardRichter (Diskussion) 13:31, 29. Okt. 2018 (CET)

Ich finde auch wichtig festzuhalten das sich eine deutliche mehrheit der abstimmung für die permanente sommerzeit entschieden hatte. Das wird einigen der winterzeit appologeten nicht gefallen. Ist aber so. 56% PRO permanente Sommerzeit vs 32% permanente winterzeit: https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:52018SC0406 Also praktisch fast die doppelte anzahl die nicht zur winterzeit zurück will, sondern nur die umstellung mist findet. Den punkt hätte ich gerne neben der 84% pro abschaffuung der zeitumstellung (!= gegen sommerzeit) festgehalten, sonst will sich nächstes jahr wieder keiner mehr dran erinnern. --Peter.dittmann (Diskussion) 10:05, 30. Okt. 2018 (CET)

Es steht im Artikel, dass die meisten Teilnehmer der Umfrage sich für den Fall, dass es keine zweimal-jährliche Umstellung mehr geben sollte, für eine „ständige Sommerzeit“ ausgesprochen haben. (Die Anführungszeichen deswegen, weil die bisherige Sommerzeit, wenn sie ganzjährig gilt, keine Sommerzeit mehr ist, so dass der Ausdruck eigentlich unsinnig ist.) --BurghardRichter (Diskussion) 14:52, 30. Okt. 2018 (CET)
Ja, das wäre dann die osteuropäische Zeit.
Es kommt aber nicht nur auf den Wunsch derjenigen an, die abgestimmt haben. Die zukünftige Normalzeit sollte nmM mit den Nachbarländern abgestimmt werden, damit Deutschland nicht eine andere Zeit als die Benelux-Staaten, Frankreich, Dänemark und Österreich hat. Auch mit Polen und Tschechien sollte man dieselbe Normalzeit teilen.
Zudem wäre es gut, wenn die Grund- und Förderschulkinder morgens im Winter im Hellen zur Schule gehen könnten, was bei der Einführung der osteuropäischen Zeit nicht der Fall wäre. Sonst wird auch die Anzahl der Helikoptereltern im Winter drastisch zunehmen. MfG Harry8 20:15, 13. Nov. 2018 (CET)
Die Forderung, dass alle Länder dasselbe Zeitsystem wie ihre östlichen und westlichen Nachbarn haben, lässt sich nicht erfüllen. Darum sind Zeitunterschiede zwischen Ländern unterschiedlicher geographischer Länge durchaus sinnvoll. Aberwitzig wäre es allerdings, wenn die Benelux-Länder und Frankreich (die dem 0°-Meridian näher als dem 15°-Meridian liegen und für die darum eigentlich die Westeuropäische Zeit sinnvoll wäre) ganzjährig die Osteuropäische Zeit einführten und Deutschland bei der Mitteleuropäischen Zeit bliebe – wie wir es Ende der 1970er Jahre im Sommer hatten. Damals hatten unsere westlichen Nachbarn schon die Osteuropäische Zeit als Sommerzeit, während in Deutschland sich die Einführung der Sommerzeit um einige Jahre verzögerte, weil die Bundesrepublik zuvor eine Einigung mit der DDR erreichen wollte. --BurghardRichter (Diskussion) 20:45, 13. Nov. 2018 (CET)
Ich weiß nicht, ob die Teilnehmer/innen der Abstimmung ausreichend informiert waren. Ich beschäftige mich nun eine Weile mit den Auswirkungen der drei Zeitregelungs-Möglichkeiten (Sommer, Winter, Umstellung) für verschiedene Breiten und Längen und den Morgen und den Abend zu verschiedenen Jahreszeiten, und mir schwirrt der Kopf vor all den Konsequenzen für die Leute im europäischen Norden, Süden, Osten und Westen. Ich denke nicht, dass das sehr viele Abstimmende ohne weitere öffentliche Diskussion sinnvoll beurteilen können. - Mir tut es bei einer Immer-Sommerzeit-Lösung hauptsächlich Leid um die Schulkinder, die dann in der kalten Jahreszeit vier Monate lang im Finstern zur Schule dackeln müssen, auch die Verkehrssicherheit dürfte da ein großes Thema sein. Wird das gerechtfertigt durch den Wunsch, im Sommer später im Hellen im Biergarten sitzen zu können? Ich bezweifle es. Für die meisten Dinge ist eigentlich die Zeitumstellungsregelung MEZ/MESZ die beste Lösung. Die Immer-Winterzeit-Lösung wäre für Deutschland die nächstbeste. Spanien ist bisher definitiv in der falschen Zeitzone, das könnte es bei der Gelegenheit korrigieren. - Eine europäische Einigung auf etwas NEUES wird sehr, sehr schwierig sein und es wird da viel Unsinn und viel Eigensinn herauskommen, und vielleicht ist das Ergebnis dann schlechter als der bisherige Zustand. --Wwwilli (Diskussion) 21:12, 30. Nov. 2018 (CET)

Grafik der Umfrageergebnisse[Quelltext bearbeiten]

Hallo zusammen, ich bin noch recht neu hier und wollte die Ergebnisse der EU-Umfrage als Grafik hinzufügen. Wie ich jetzt weiß, war ich nicht der Erste mit diesem Gedanken. Meine Grafik (für die ich mir 4 h Zeit genommen habe) wurde gelöscht. Warum darf dies nicht veröffentlicht werden? Sollte Wikipedia nicht eine objektive Darstellung von allem Wissen sein? Die Grafik zeigt rein objektiv die Ergebnisse ohne irgendeinen Versuch der politischen Beeinflussung. Bei der Umfrage handelte es sich um eine offizielle EU-Umfrage. Die Ergebnisse dieser nicht zu veröffentlichen, nur weil sie nicht repräsentativ ist meiner Meinung nach falsch und kein Argument. Dies wird sowieso auf Wikipedia im Fließtext direkt daneben wörtlich erwähnt: "Die Umfrage gilt nicht als repräsentativ." Der Inhalt von Wikipedia sollte meiner Meinung nach nicht der "politischen Zensur" unterliegen oder in irgendeiner Weise politisch gefärbt sein. Ich würde mich freuen, wenn man diesbezüglich zu einer Einigung kommen könnte. Viele Grüße, Manuel(nicht signierter Beitrag von Manuel Prickler (Diskussion | Beiträge) 00:34, 15. Nov. 2018 (CET))

Das prominente Aufblähen dieser aus statistischer Sicht komplett unbrauchbaren "Umfrage" durch bunte Grafiken ist nicht wirklich enzyklopädisch. Es gibt nichts auch nur annähernd repräsentatives an dieser Umfrage, also sind alle "Ergebnisse" reiner POV und taugen zu keier tatsächlich interessanter Aussage. Grüße vom Sänger ♫ (Reden) 06:35, 15. Nov. 2018 (CET)

Alle Uhrzeitangaben auf Minuten genau?[Quelltext bearbeiten]

Scholless hat heute alle Uhrzeitangaben im Artikel in das Format h:mm Uhr umgeändert. Dieses Format ist dann sinnvoll, wenn es auf Minuten ankommt, so wie das Format h:mm:ss Uhr sinnvoll ist, wenn es auf Sekunden ankommt. Wenn es nicht auf Minuten ankommt oder wenn die Genauigkeit einer Zeitangabe (zu einer vollen Stunde) nicht von Interesse ist, ist das einfache Format h Uhr ausreichend. Ich plädiere dafür, die entsprechenden Änderungen rückgängigzumachen. --BurghardRichter (Diskussion) 22:30, 30. Dez. 2018 (CET)

Hmm, und morgen ist Silvester, viele Grüße, --Scholless (Diskussion) 22:40, 30. Dez. 2018 (CET)
Joooaaah, kann man machen. Ist (imho) zwar erstmal ungewohnt, weil im Fließtext, aber hier kommt es trotzdem auf die Minuten an. Null halt. Interessant wäre aber für mich, von dir, @Scholless:, zu erfahren, was deine Beweggründe für die Änderung waren und noch sind. Danke. --KorrekTOM (Diskussion) 20:25, 31. Dez. 2018 (CET)
@KorrekTOM:, wie ich es dazugeschrieben habe: "einheitliche Schreibweise im Text". Ich finde es beim Lesen einfach angenehmer, wenn da immer dasselbe Format steht, als ein ständiges Wechseln, aus welchen Gründen auch immer. Viele Grüße, --Scholless (Diskussion) 20:28, 31. Dez. 2018 (CET)
Einheitlich íst sinnvoll. Gibt ja dann zwei Möglichkeiten, wenn das der einzige Grund ist. Also dann hättest du auch nichts gegen die andere Schreibweise, ebenfalls einheitlich im ganzen Artikel? --KorrekTOM (Diskussion) 20:36, 31. Dez. 2018 (CET)
@KorrekTOM:, Korrekt von dir geschrieben, einheitlich im ganzen Artikel (egal wie, aber natürlich richtig!) ist sinnvoll und schaut auch professioneller aus. --Scholless (Diskussion) 20:48, 31. Dez. 2018 (CET)
Zwanghafte Einheitlichkeit im ganzen Artikel ist natürlich auch nicht sinnvoll. Es kommen durchaus ein paar Zeitangaben vor, bei denen es auf die Minuten ankommt. Die Zeitangaben sollten einheitlich so sein, wie es jeweils sinnvoll ist. Wenn es auf die Minuten nicht ankommt und man auch mündlich zum Beispiel „9 Uhr“ sagt, dann sollte man es auch so schreiben. In diesen Fällen folgt auch regelmässig das Wort Uhr. In den Tabellen dagegen, in denen der Zahlenangabe nicht das Wort Uhr, sondern das Zeitsystem, z.B. MEZ, folgt, kann die Schreibweise mit Doppelpunkt und Minuten gerne beibehalten werden. Die Zeitangaben, bei denen es auf Minuten ankommt, sind (mit wenigen Ausnahmen) alle im Abschnitt Informationstechnik. Auch in diesem Abschnitt soll es natürlich so bleiben. --BurghardRichter (Diskussion) 23:07, 31. Dez. 2018 (CET)