Diskussion:Sozialdemokratische Partei Deutschlands

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Neuer Parteivorstand gewählt[Quelltext bearbeiten]

Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans wurden auf dem ordentlichen Bundesparteitag 2019 in Berlin am 06.12.2019 um 14:54 zum neuen Parteivorsitz gewählt, bitte hinzufügen.

Update: Um 15.00 Uhr wurde die Wahl der beiden Kandidaten von ebenjenen angenommen. --12kohl (Diskussion) 15:00, 6. Dez. 2019 (CET)

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Das alte Logo ist nach wie vor in Verwendung. --Excolis (Diskussion) 16:27, 20. Dez. 2019 (CET)

Parallel zum alten, wurde es bloß noch nicht überall ersetzt oder hat die Presse Unfug geschrieben und das Logo gehörte nur zum Parteitag? Ich konnte nichts offizielles finden. --Universalamateur (Diskussion) 14:13, 28. Dez. 2019 (CET)
Ich denke mittlerweile kann von einem bloßen Umsetzungsdefizit einer Änderung nicht mehr gesprochen werden. Das alte Logo findet sich weiter (und IMHO überwiegend), auch bei Veröffentlichungen des Willy-Brandt-Hauses selbst. --Excolis (Diskussion) 11:34, 9. Jan. 2020 (CET)

Unterschätze die Fähigkeit der SPD zu Defiziten mal nicht! Aber ja, du hast wohl recht. Universalamateur (Diskussion) 13:36, 11. Jan. 2020 (CET)

Informationen über Koalitionen der SPD (Neuer Abschnitt: Parteipolitik)[Quelltext bearbeiten]

Eine von mir gestern vorgenommene Änderung Parteipolitik - Koalitionen (analog zu demselben Abschnitt bei der CDU) macht offensichtlich eine Diskussion erforderlich. Dort habe ich folgenden Abschnitt eingefügt:

„Die SPD koaliert auf Landesebene sowohl mit CDU, FDP als auch mit Bündnis 90/Die Grünen und der in Teilen linksextremen Die Linke. Die SPD lehnt eine Zusammenarbeit mit der in Teilen rechtsextremen AfD ab, obgleich auf kommunaler Ebene mit der AfD zusammengearbeitet wird.[1]

Wie bekommen wir also die Info in den Artikel? --Chz (Diskussion) 10:00, 13. Feb. 2020 (CET)

Die Bitte hier eine Lösung zu finden geht insbesondere auch an @Universalamateur: und @TheRandomIP: aufgrund der Revertierung. Ich habe die Aussage zu Koalitionspartnern im übrigen nicht bequellt, da sie evident ist. Gleiches gilt für die Ablehnung der Zusammenarbeit mit der AfD. Wenn es nur daran liegt, ist das Problem schnell gelöst. Die Behauptung der Zusammenarbeit mit der AfD auf kommunaler Ebene ist ja bereits durch den Artikel im Tagesspiegel belegt. --Chz (Diskussion) 10:17, 13. Feb. 2020 (CET)

  1. Linke und AfD durch gleichlautende Formulierungen gleichzusetzen geht gar nicht. Wenn, dann das "in Teilen ...extrem" beides mal weglassen. Von Linksextremismus steht im Beleg übrigens nichts und evident ist das auch nicht.
  2. Ein Ortsverband arbeitet gegen den Beschluss von Bundes- und Landespartei mit der AfD zusammen und wird dafür wenig überraschend aus der Partei kritisiert. Deshalb zu schreiben die SPD arbeitete mit der AfD zusammen ist, um es diplomatisch auszudrücken, irreführend.
  3. Wenn etwas so evident ist, dass man es nicht belegen muss, dann ist es IMHO auch so evident, dass der Leser es eh schon weiß. Aber das nur nebenbei, darum habe ich nicht revertiert. Universalamateur (Diskussion) 13:04, 13. Feb. 2020 (CET)
Zunächst mal können wir uns sicher darauf einigen, dass letztlich nur für den Bereich der Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene kein Konsens besteht, ansonsten kann der Abschnitt, er taucht ja auch bei der CDU auf, in Zusammenhang mit Koalitionen auf Bundes- und Landesebene wieder aufleben und dann auch entsprechend aufgebaut werden. Was die Zusammenarbeit mit AfD auf kommunaler Ebene angeht, schlage ich vor, dass wir die Attributierung links- und rechtsextrem wegnehmen, und von mir aus, allerdings belegt, darstellen, dass diese Zusammenarbeit innerhalb der Partei dann auch kritisiert wurde. — Ich habe mich im Übrigen bei der Abfassung der Einfachheit halber an der Formulierung orientiert, die im CDU Artikel gewählt wurde. Dieser Absatz stand da ja schon eine lange Zeit, darum ging ich davon aus, dass es hier zu keinen Schwierigkeiten kommen würde. Ich kann aber die Argumentation insoweit nachvollziehen, zumal auch der erwähnte Absatz offenbar aus dem CDU Artikel nunmehr gelöscht wurde. --Chz (Diskussion) 15:34, 13. Feb. 2020 (CET)

Klingt gut. Universalamateur (Diskussion) 15:51, 13. Feb. 2020 (CET)

Hast Du vielleicht eine Quelle parat für die Kritik aus der SPD im angezogenen Kontext, sonst geh ich auf die Suche. --Chz (Diskussion) 15:56, 13. Feb. 2020 (CET)

Das Wort fällt zwar nicht, aber ich denke der Tagesspiegel-Artikel belegt sie schon:

SPD-Landes-Generalsekretär Julian Barlen reagierte verwundert. Es gelte die Verabredung, dass es keine Zusammenarbeit mit der AfD geben könne, sagte er NDR 1 Radio MV. Die Haltung der SPD sei in der Frage "glasklar". Die sieben gemeinsamen Anträge in der Sassnitzer Stadtvertretung müssten schnell zurückgezogen werden. Statt mit der AfD sollte die kommunale SPD in Sassnitz eher den Schulterschluss mit den "demokratischen Fraktionen suchen".

Universalamateur (Diskussion) 16:03, 13. Feb. 2020 (CET)

Danke Dir. Dann mache ich folgenden Konsensvorschlag:

Die SPD koaliert auf Landesebene sowohl mit CDU, FDP als auch mit Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke. Eine Zusammenarbeit mit der AfD lehnt sie ab. Auf kommunaler Ebene wurde trotz alledem mit der AfD zusammengearbeitet. Diese Zusammenarbeit stieß jedoch intern auf Kritik und Ablehnung. Der SPD-Landes-Generalsekretär Julian Barlen verwies dazu im NDR1 Radio MV darauf, dass es keine Zusammenarbeit mit der AfD geben könne und es innerhalb der SPD hierzu eine „glasklare“ Haltung gäbe.

--Chz (Diskussion) 16:29, 13. Feb. 2020 (CET)

Ich finde es kritisch, dass man eine Zusammenarbeit in einem Kuhdorf am Rande der Republik (Rügen) als exemplarisch heranzieht. "Auf kommunaler Ebene wurde trotz alledem mit der AfD zusammengearbeitet" - das könnte ja heißen dass jedes zweite Dorf eine solche Zusammenarbeit hervorbringt oder wie in unserem Fall nur eine ganz geringe Minderheit. Dein Konsensvorschlag macht diese Unterscheidung nicht. Ich frage mich allgemein was das für eine Relevanz hat. Auf so niedriger kommunaler Ebene handeln die Politiker meist völlig abgeschottet von der Parteizentrale, machen sozusagen ihr "eigenes Ding". Das gilt sowohl für den SPD- als auch für die AfD-Teil. Ich würde hier darum bitten diesen Weitblick nicht zu vernachlässigen und sich immer zu fragen was denn der Informationsgehalt letztendlich ist. Tageszeitungen schreiben viel wenn der Tag lang ist aber das muss nicht immer gehaltvoll sein, es werden oft nur Buzzwords aufgewärmt sodass es sich anfühlt wie etwas gehaltvolles aber in Wahrheit nichts ist. Viel besser fände ich es, es gäbe eine systematische Untersuchung, wie viele kommunale SPD-Politiker mit der AfD zusammenarbeiten. Sicherlich wird das im 0,irgendwas% Bereich sein, was ja wiederum heißt dass 99,irgendwas% eben auch nicht mit der AfD zusammenarbeiten. Auch das sollte dann dargestellt werden. Wie ja eingangs gesagt, einen Einzelfall als exemplarisch heranzuziehen ist nicht gut, es ist anti-aufklärerisches Verhalten. Wir sollten systematische Untersuchungen und belastbare Aussagen anstreben, nicht so ein Wischi-Waschi. --TheRandomIP (Diskussion) 23:43, 13. Feb. 2020 (CET)
Danke für Deinen Beitrag. Ich habe über den, und Deine Änderung im CDU Artikel zum gleichen Thema, noch einmal nachgedacht. Was würde ein Leser in einem enzyklopädischen Werk erwarten, wenn er die beiden Lemmata aufschlagen würde? Die Tatsache, dass auf kommunaler Ebene mit einer zurzeit sehr kritisch betrachteten Partei zusammengearbeitet würde gehörte wohl eher nicht dazu. Ich finde man darf sich nicht von der momentan politisch aufgeheizten Stimmung anstecken lassen, wenn es um die Bearbeitung einer online Enzyklopädie geht. Von daher spricht mehr dafür, die Information über die Zusammenarbeit mit der AfD auf kommunaler Ebene aus dem Artikel herauszulassen als dagegen. Aber der Abschnitt sollte trotzdem eingefügt werden, nur eben ohne diese Information. Also Konsensvorschlag ohne die letzten beiden Sätze. Es wäre aber generell auch ganz gut, wenn sich jemand vielleicht bereiterklären könnte, analog zum CDU Artikel, zu den Koalitionen auf Landes- und Bundesebene vielleicht historisch noch etwas beizutragen. --Chz (Diskussion) 09:20, 14. Feb. 2020 (CET)
Gerade wegen der grundsätzlichen Ablehnung gehört es meines Erachtens in den Artikel, wenn eine Zusammenarbeit in Ausnahmefällen stattfindet. Wenn es absolute Ausnahmen sind, sollte man das aber auch so schreiben, einfach nur "auf kommunaler Ebene wurde (...) zusammengearbeitet" klingt nach mehr, als den Tatsachen entspricht. -- Perrak (Disk) 11:16, 14. Feb. 2020 (CET)
Frage an @TheRandomIP: Wie siehst Du das? Würdest Du eine Formulierung wie Trotz der eindeutigen Haltung der SPD wurde in Schwerin auf kommunaler Ebene trotzdem mit der AfD zusammengearbeitet. Der Landes-SPD-Generalsekretär verwies ... als Annex zur unkritischen Passage auch vertreten können? --Chz (Diskussion) 16:24, 14. Feb. 2020 (CET)
Ich formuliere deinen Satz um, sodass er die gleiche Aussage enthält "Dank der eindeutigen Haltung der SPD wurde bisher in 99,99% aller Gemeinden* keine Kooperation mit der AfD eingegangen. Einzige Ausnahme bildet Sassnitz auf Rügen.". *deutschlandweit gibt es über 10.000 Gemeinden
Wie würdest du diesen Satz bewerten, der inhaltlich identisch ist?
Und übrigens, in der Quelle steht Sassnitz, nicht Schwerin. --TheRandomIP (Diskussion) 19:48, 14. Feb. 2020 (CET)
Zunächst Danke für den Hinweis mit Sassnitz, ich weiß gar nicht wieso ich auf Schwerin kam. Ich würde es gerne stilistisch dann so formulieren: Bis auf eine Ausnahme in Sassnitz auf Rügen gab es keine Kooperation mit der AfD. Das finde ich neutraler. Okay? --Chz (Diskussion) 20:52, 14. Feb. 2020 (CET)
Du hast es richtig erkannt, die Formulierung ist nicht neutral. Genauso wenig wie es deine Formulierung war. Ich hatte gehofft diesen Effekt zu verdeutlichen. Je nach dem, ob ich die Aufmerksamkeit auf die 0,01% der stattfindenden Kooperationen lenke oder auf die 99,99% der nicht-stattfindenden Kooperationen erzeuge ich ein anderes Bild im Leser ("What you see is all there is"). Was hältst du davon, die Aufmerksamkeit stattdessen auf die Aussage des Generalsekretärs zu lenken? Mein (diesmal ernstgemeinter) Vorschlag sähe so aus:
Die SPD koaliert auf Landesebene sowohl mit CDU, FDP als auch mit Bündnis 90/Die Grünen und Die Linke. Eine Zusammenarbeit mit der AfD lehnt sie sowohl auf Bundes- und Landesebene als auch in der kommunale Ebene ab. So sorgte eine geplante Zusammenarbeit in Sassnitz auf Rügen intern auf Ablehnung. Der SPD-Landes-Generalsekretär Julian Barlen verwies darauf, dass es keine Zusammenarbeit mit der AfD geben könne und es innerhalb der SPD hierzu eine „glasklare“ Haltung gäbe.
Hier machen wir keine Aussagen mehr über die Häufigkeit (die wir eh nicht wissen, es gibt nur dieses eine Fallbeispiel) sondern wir verdeutlichen hier bloß die Haltung der SPD. Da Parteien in Deutschland keinen Kadavergehorsam haben und deshalb einzelne Kommunen "aus der Reihe tanzen" können ist es kein Widerspruch, dass die SPD einerseits eine klare Haltung hat und andererseits diese nie zu 100% wird durchsetzen können. "Ausnahmen bestätigen die Regel" wie es doch so schön heißt. wiktionary erklärt diese Redewendung übrigens als "Die Erwähnung einer expliziten Ausnahme lässt auf das Vorhandensein einer Regel in den nicht von der Ausnahme betroffenen Fällen schließen." Besser lässt sich der unsere Fall nicht beschreiben. --TheRandomIP (Diskussion) 11:01, 15. Feb. 2020 (CET)
Du kannst Dir Deine Belehrungen bitte zukünftig ersparen. Wenn ich mich über mentale Muster und damit verbundene Fehlentscheidungen informieren möchte, bin ich dazu selbst in der Lage. - Sofern der Satz überhaupt mit aufgenommen werden soll, ich hatte ja zwischenzeitlich eine Streichung auch für akzeptabel angesehen, dann ist es erforderlich, darzustellen, dass es diese Zusammenarbeit gab (und diese nicht nur geplant war) und beendet wurde. Ich denke mit der zweiten Quelle zur Beendigung der Zusammenarbeit können wir dann auch auf den Generalsekretär verzichten. @Perrak: Was meinst Du? --Chz (Diskussion) 11:15, 15. Feb. 2020 (CET)
Die komplette Streichung würde ich ebenfalls mittragen, jedoch wollte ich im Sinne einer Kompromissfindung eine "zweit beste" Lösung vorschlagen, sodass es nicht so aussieht als beharre ich einzig auf meiner Extremposition (was ich auch nicht tue!), denn Perrak wollte dies doch erwähnt haben. Aber wenn der Kompromiss die Streichung wird, habe ich nichts dagegen. Die Aussage des Generalsekretärs ganz wegzulassen und einzig die Zusammenarbeit zu betonen halte ich für die schlechteste aller Lösungen. Das würde ich auf gar keinen Fall mittragen. Ich sehe das genau anders herum: Die Zusammenarbeit in diesen 0,01% ist bedeutungslos, aber die Reaktion des Generalsekretärs, das wäre noch am ehesten bemerkenswert und der eigentliche Informationsgehalt an der Geschichte, wie ich ja oben versucht haben darzustellen.
Schade, dass viele Menschen wenn man sie mit ihren kognitiven Verzerrungen konfrontiert sehr ablehnend reagieren. Ich hatte gehofft in einem Umfeld, das die AfD und eine Zusammenarbeit mit ihr ablehnt und anprangert, dass man dort etwas offener über Logik und logische Fehlschlüsse reden kann aber offenbar sind sich die Menschen in allen politischen Lagern ähnlicher als gedacht... --TheRandomIP (Diskussion) 11:26, 15. Feb. 2020 (CET)
Ich reagiere nicht ablehnend ob der Information, sondern ob des Modus. Hättest Du mich auf meiner Benutzerseite darüber informiert, dass Du diesen Eindruck hast, wäre meine Reaktion mit Sicherheit positiv ausgefallen. Vielleicht mal drüber nachdenken. - Ansonsten schlage ich vor, wir geben Perrak nun erstmal die Möglichkeit zu reagieren. Man muss hier ja nichts übereilen. Deine Formulierung hat den Nachteil, dass sie den Eindruck erweckt, als ob der einzig belegte Fall nur ein vager Versuch gewesen wäre, der direkt mit aller Parteidisziplin beseitigt wurde. Die Zusammenarbeit hat stattgefunden und sie wurde beendet, nachdem es durch Zufall aufgedeckt wurde und erhebliche Kritik aus den eigenen Reihen gab. Den Generalsekretär kann man dann von mir aus mit einfließen lassen. --Chz (Diskussion) 11:52, 15. Feb. 2020 (CET)
Das Wording "geplante Zusammenarbeit" kann man natürlich auch noch durch etwas anderes austauschen, dagegen habe ich nichts. "inzwischen beendete Zusammenarbeit" könnte man stattdessen schreiben. --TheRandomIP (Diskussion) 12:06, 15. Feb. 2020 (CET)
Mit der Erweiterung des Artikels um die Aussage zu Koalitionen (analog wie im CDU Artikel) erstmal ohne Erwähnung der AfD wärst Du aber auch einverstanden? Dann würde ich das nämlich schon mal vornehmen. --Chz (Diskussion) 12:37, 15. Feb. 2020 (CET)
Nein, auch das ist nicht okay, dann es ist einfach der falsche Artikel. Dies ist der Artikel über die Bundespartei SPD. Für welche Koalitionen auf Landesebenen eine Partei offen ist und welchen sie dann letztendlich zustimmt, ist allein Sache der Landesparteien. Dir fehlt da offensichtlich grundlegendes Wissen im Bereich der deutschen Politik. Vielleicht einfach vorher besser informieren oder einfach in einem Bereich editieren, den du inhaltlich auch abdeckst. Haste ja vor deinem nicht gerade glücklich verlaufenden Ausflug in die Welt der Politikartikelcluster auch gemacht. Deine Veränderung ist nicht richtig. Sie kann also – ob mit oder ohne den unbelegten AfD-Unsinn – nicht eingefügt werden. EOD --Jens Best 💬Antifa.svg 13:19, 15. Feb. 2020 (CET)
Nein, es ist die Seite der SPD Partei, die bundesweit mit ihren Untergliederungen agiert (§ 2 PartG). Da aber bereits in der Einleitung die Koalitionen auch auf Landes- und Bundesebene dargestellt wurden, ist eher darüber nachzudenken, die dann, auch um eine Vereinheitlichung zur CDU als bundesweit agierende Partei zu finden, in einen getrennten Abschnitt zu überführen. Dann könnte man den eben auch weiter ausbauen, wie es bereits bei der CDU der Fall ist. - Und nicht Du bestimmst ob eine Diskussion beendet ist. Persönliche Angriffe unterbleiben bitte ebenfalls. --Chz (Diskussion) 13:35, 15. Feb. 2020 (CET)
Nochmal für dich zum Mitschreiben, auch wenn wir aus anderen Artikeln wissen, dass dich sachliche Argumente nicht so interessieren: In diesem Artikel geht es um die Bundesebene und wie die SPD sich intern organisiert. Eine so allgemeine Aussage wie dein Vorschlag ist erstens komplett überflüssig und zweitens werden über Koaltionen auf Landesebene auf der Landesebene beschlossen. Das ist gelebter innerparteilischer Förderalismus. Mag dich nicht interessieren, ist aber so. Entsprechend sind enzyklopädische Aussagen darüber, ob und wann die jeweilige Landesebene mit welchen Parteien zur Bildung einer Landesregierung koaliert haben ein Inhalt, der in die Artikel über die jeweilige Landes-SPD gehört und dort auch schon vermerkt sind. Hier ist das an der falschen Stelle. Und wenn das falsch im Artikel CDU steht, heisst das nicht automatisch, dass das hier auch falsch stehen muss. Wissend, dass du auch diesen sachlichen Hinweis ignorieren wirst, eod. Für einen Eintrag steht nach sachlichen Gegenargumenten kein Konsens. --Jens Best 💬Antifa.svg 13:55, 15. Feb. 2020 (CET)
Da diese Aussage über Koalitionen, ohne diese AfD-Geschichte, trivial und harmlos ist bin ich nicht explizit dagegen, aber auch nicht explizit dafür. Es gibt jedoch Widerspruch von anderer Seite, der ist zu berücksichtigen. Auch die Redundanz mit der Einleitung sehe ich kritisch, mir war vorher nicht bewusst dass in der Einleitung schon detailliert die Koalitionen auf Landesebene stehen. Somit frage ich mich welche Mehrwert das hat und warum du dich dafür so engagierst wenn es nur darum geht eine Aussage die schon im Artikel steht an einer anderen Stelle nochmal hinzuschreiben. --TheRandomIP (Diskussion) 18:43, 15. Feb. 2020 (CET)
Das von mir selbst angeführte Redundanzargument, mir ist das in der Einleitung leider auch nicht aufgefallen, ist beachtlich. Ein neuer Abschnitt wäre, wenn man auf das mit der AfD verzichtet, nur dann sinnvoll, würde man weitere Informationen dort aufführen. Die Info mit der AfD könnte, wenn daran festgehalten werden soll, auch in dem einleitenden Absatz untergebracht werden. -- Die letztlich gleichen Argumente von anderer Seite mit persönlichem Anklang versuche ich jedoch weitestgehend zu ignorieren. (nicht signierter Beitrag von Chz (Diskussion | Beiträge) 18:49, 15. Feb. 2020 (CET))

Um diesem unendlichen Im-Kreis-Dreh-Ding hier mal ein Ende zu machen: Wo ist die Übersicht, wo die SPD in welchen Stadt-, Kreis- und sonsitgen Komunalparlamenten in welchem Rahmen mit AfD-Fraktionen in welcher Form irgendwas zusammengemacht hat? Ohne eine solche Übersicht, deren quantitative und qualitative Auswertung zeigt, ob das überhaupt für einen Artikel, der von die Bundes- bzw. Landesebene einer Partei enzklopädisch handelt, relevant ist, macht eine solche Diskussion hier keinen Wert. Ich würde mich also freuen eine solche Auflistung zu sehen. Vorher macht eine Diskussion über eine mögliche Einfügung keinen Sinn. --Jens Best 💬Antifa.svg 12:19, 15. Feb. 2020 (CET)

Die SPD arbeitet auf kommunaler Ebene mit einer ganzen Reihe weiterer Akteure aus unterschiedlichsten (Regional-)Parteien oder auch Freien zusammen. -- 2001:4DD6:D744:0:F02E:C0E7:DB76:B285 14:09, 15. Feb. 2020 (CET)
+ 1: Das sieht doch sehr wie ein Tu quoque-Argument aus. --Φ (Diskussion) 14:45, 15. Feb. 2020 (CET)
  1. Tagesspiegel: SPD auf Rügen arbeitet mit AfD zusammen. 19. September 2019. Abgerufen am 13. Februar 2020.