Diskussion:Splash (Musikgruppe)/Archiv

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EN - Splash (German band)

Die englische Seite habe ich entsprechend meinem ersten Input übernommen. Dort gab es bereits einen Artikel, jedoch war dieser, gemäß seines miserablen Inhalts, als 'stub' markiert, mit der Aufforderung zur Überarbeitung. Die Reglements dort sind andere und so habe ich bisher noch nicht sonderlich daran weitergearbeitet. Die Aktiva sind dort nicht derart wie hier - dort stoße ich hingegen auf ein Null-Reaktiva. Da ich wahrlich nicht vor habe, mich in die endlosen Weiten der dortigen Reglements einzuarbeiten (u.a.: Quellenverhältnis), ist es hingegen sowieso angebracht, daß dies wer übernimmt, der sich bereits darin auskennt, zumal auch die Verlinkungen dort entsprechend einrichtet. --Jörg Lenau (Diskussion) 10:25, 24. Apr. 2021 (CEST)

Classic Arts

Während auf den Ausgaben, die Art und Weise des Aufdruckes den Anschein erweckt, Classic Arts sei ein Bestandteil von WEA, ergibt sich zwischenzeitlich auch hierin eine Überraschung. Während bei Discogs keinerlei Informationen zu finden sind, zumal Classic Arts dort sogar als label geführt wird, mit 200 Listeneinträgen, sind diese bei der GEMA sogar als Originalverlag der Musiktitel eingetragen. Die Google-Suche nach dem eingetragenen Namen "Classic Arts Musikverlag" (und Promotion GmbH), brachte zunächst nur einen einzigen Hinweis hervor, mit einem Ausschnitt an Text, dessen Link jedoch auf eine nicht mehr bestehende Seite führt: "30.11.2015 — Zusammen gründeten sie die Musikstudios „Avenue Music“ und den Musikverlag „Classic Arts Music Publishing“. Eine Erfolgsgeschichte folgt: ...". Über diese englische Variante wird man dann auch fündig:

Classic Arts Musikverlag und Promotion GmbH
Geschäftsführer: Giorgio und Martin Koppehele
Verlagsleitung: Gabi Koppehele
Der 1987 gegründete Verlag wurde 1994 als GmbH eingetragen und wird mit Wirkung zum 1.1.2001 als ordentliches Gema Mitglied geführt. Neben der Betreuung der Produktionen von AVENUE MUSIC bietet CLASSIC ARTS auch jungen Autoren und Producerteams verlagliche Hilfe."
--Jörg Lenaut@lk 15:09, 15. Mai 2021 (CEST)

In Verbindung damit ergibt sich dann auch eine klare Ausdifferenzierung gegenüber der sich davon unterscheidenden Deklarierung von G. + M. Koppehele, (G. + M. Koppehele), Avenue (G. + M. Koppehele), was sich nämlich rein auf das Verbundswesen des Tonstudios bezieht:
AVENUE MUSIC GbR
Owner: Giorgio & Martin Koppehele
LOHWEG 35, 85375 NEUFAHRN, GERMANY
--Jörg Lenaut@lk 10:44, 16. Mai 2021 (CEST)

Dem gegenüber ist wiederum zu unterscheiden, daß sich hierin 'explizit' die personelle Präsenz gegenüber dem des Unternehmens unterscheidet - es handelt sich somit im Bezug auf Avenue um die Leistungen, welche durch das (Unternehmen des) Tonstudio(s) erbracht werden und bei den unzähligen Varianten der Anwendungen von G. & M. Koppehele (Alias - gibt es einzig bei/für Personen - Unternehmensdeklarationen müssen 'eindeutig' sein!), um die persönlichen Leistungen, auf das nämlich auch einzig das Urheberrecht ein-/ausgerichtet ist. Was die einzelnen Deklarierungen auf den Tonträgern betrifft, so erfährt darüber auch definitiv die jeweilige Varainte der Auszeichnung seine spezifizierte Definierung. Antreffender Extremfall: außer (G. & M. Koppehele) - in Klammern(!) - gibt es bei Einzelnen keinerlei anderweitige ausgewiesenen Angaben - was besagt dies, erfährt auch in derartig gravierenden Fällen (der scheinbaren Uneindeutigkeit/Unklarheit) seine definitive aufklärende Erläuterung. --Jörg Lenaut@lk 09:02, 18. Mai 2021 (CEST)

Eine aktuelles Statement zur Gruppe Splash trifft man an, im aktuellen Produzentportrait zu Lichtmond, bezüglich dessen auf den Labelbezug zu achten ist, welcher bezüglich des ursprünglichen Duos dem entsprechend maßgeblich ist:

Unter dem Projektnamen Avenue veröffentlichten die Koppehele-Brüder 1986 ihre erste Eigen-komposition „Imagination“ (BMG Ariola) in Zusammenarbeit mit Michael Cretu und Armand Volker, in die Top-10 der Airplay-Charts in Frankreich kam. ... Zu den von Avenue produzierten Popmusik-Interpreten gehören C.C. Catch, Shari Belafonte, das Duo Splash (Wea), die Gruppe Odyssey (Metronome) sowie Songs für die Gruppe Bro‘Sis (Cheyenne/ Universal). ... Ihre Affinität zu Zeichentrickfiguren wurde 1995 mit Garfield und der Top-20-Chart-Single „Cool Cat“ (Metronome) plus Chartalbum fortgesetzt, wofür sie ebenfalls den Videoclip zusammenstellten. Giorgio erzählt: "Es war ein ganz natürlicher Entwicklungsprozess - wir haben keine Kurse besucht, sondern Manuals über Manuals studiert und ‚learning by doing‘ praktiziert."
--Jörg Lenaut@lk 19:18, 22. Mai 2021 (CEST)

WEA

Kernpunkt hierin ist nach wie vor, neben der Auflösung der ursprünglichen Splash-Formierung, in seinem Verbund mit WEA, die weiterführende Klärung der Auflösung von Wea, zumal dies, wie sich für 'beides' aufweist, mit dem Sachverhalt und Wandel von Warner Music und Time Warner zusammenhängt. Über die Records dokumentiert sich der Verlauf darüber, daß der erste Song I Need Rhythm zunächst mit A Warner Communications Company und bei den Session Mixes, welche die letzten Ausgaben darin sind, wie auch alles Nachfolgende, mit A Time Warner Company, zumal auch zusätzlich deklariert ist, sodaß darüber zumindest der Zeitpunkt des erstmaligen Wandels Ende 1990 dokumentiert ist. Hingegen findet die Auflösung der ursprünglichen Gruppenformierung mit WEA, in Verbindung mit dem Album statt, was sich darüber dokumentiert, daß es die letzte Erscheinung ist, worin Eric P. III, Aimee McCoy und WEA präsent sind - somit Ende 1991.

Laut offiziellen Berichten, wurde 'die Eintragung' von WEA gelöscht und einzig das Rahmenprogramm vom Time-/Warnerkonsortium übernommen. Wie sich dem gegenüber aufweist, so werden die Lizenzen von WEA, 'fortführend angewandt', was sich jedoch augenscheinlich anwendungstechnisch rein auf die Übernahme der Lizenzen bezieht und in keiner Weise auf eine übertragene Lizenzierung durch die Urheber/Künstler. Wesentlich ist, das sich das Urheberrechtsverhältnis in keiner Weise verändert, dem gegenüber WEA einzig über 'lizenzierte Rechte' zur Veröffentlichung verfügt(e). Gemäß des deklarierten Copy-/Phonorights auf den Tonträgern, bezieht sich dies eindeutig und einzig auf WEA. Bei der GVL wird in dessen Veröffentlichungen des Labelcodes] 04281/WEA auf Warner 'als Hersteller' verwiesen und bezüglich der Angabe zu PLM ist ein NEIN angegeben ist. Bemerkenswert ist hingegen, was die GVL bezüglich des PLM als Information mitteilt. Selbst dazu erteilen sie generell keinerlei Auskünfte, wie sich darüber darlegt. Hingegen gilt es hierzu hervorzuheben, was diese Kennzeichnung an sich bedeutet: OEM (Original Equipment Manufacturer) - PLM (Private Label Manufacturer), worüber diese Kennzeichnung auch seine spezifische Erläuterung erfährt.

Labelcode Label Kurzname PLM* Hersteller
04281 WEA International WEA Nein WARNER MUSIC Group Germany Holding GmbH
* Die Kennzeichnung „PLM“ (Musik einer Production Library/Archivmusik) ist eine Kategorisierung des Repertoires eines Labels. Über die Auswirkungen dieser Kennzeichnung für die GEMA/GVL-Sendemeldungen informieren Sie sich bitte bei der Sendeanstalt, für die Sie die Meldung erstellen.
Erläuterung GEMA: PLM - ProductionMusic (auch Library Music oder Stock Music genannt) ist in Libraries veröffentlichte Musik, die speziell für die Herstellung von Video-und Audioproduktionen (Dokumentationen, Magazine, Spielfilme, Games) kreiert wurde.

Timeline

WEA

  • Die WEA Corp. wurde als gemeinsamer physischer Vertrieb für die Tonträger von Warner Records sowie der übernommenen Labels Elektra und Atlantic gegründet. Außerdem vertrieb WEA Corp. Audio- und Video-Veröffentlichungen u. a. von Rhino Entertainment, Asylum Records, Word Entertainment, Time-Life Music, Warner Music Latina und Curb Records. WEA Corp. galt bei ihrer Gründung als erste große Musikvertriebsgesellschaft außerhalb der USA.[6] Das Geschäft der WEA Corp. ist heutzutage in der Muttergesellschaft WMG aufgegangen.
  • Sie wurde am 27. Februar 2004 von der Firma Time Warner an eine Investorengruppe unter der Leitung Edgar Bronfman jun. und mit unter anderem Haim Saban verkauft.[7] Warner Music Publications, ein ehemaliger Teil von Warner/Chappell, wurde 2005 an den Wettbewerber Alfred Publishing veräußert.

Warner Music

  • 1970 wurde Warner Music International (WMI) als „WEA International“ gegründet; „WEA“ steht für „Warner-Elektra-Atlantic“.
  • Geschäftsführer für Zentral- und Osteuropa ist Bernd Dopp, der nach dem Aufbau des Schallplattenvertriebs der Handelskette "Schaulandt" in Norddeutschland 1984 als Product Manager im Marketing bei der WEA anfing, um 1997 die Leitung des Unternehmens zu übernehmen und 2001 zum Präsidenten der Firma berufen zu werden
  • Im Mai 2011 erwarb der russischstämmige US-Milliardär Leonard Blavatnik über seine Investmentfirma Access Industries Warner Music für 3,3 Milliarden Dollar
  • Heise: Warner hatte 2006 als erste der großen Plattenfirmen einen Vertrag mit der eigentlich für private Videos geplanten Plattform YouTube abgeschlossen, nach dem Musikvideos der Firma dort gezeigt werden dürfen. Das Label sollte dafür an den Werbeeinnahmen, die im Zusammenhang mit den Clips erzielt werden, maßgeblich beteiligt werden. Die Vereinbarung galt auch für private Filme, die mit Musik von Warner-Künstlern unterlegt sind.
  • Rechtsstreit mit YouTube: Genau genommen handelt es sich nicht um einen Rechtsstreit. Vielmehr wurde eine bereits 2006 getroffene Vereinbarung, nach der Musik der WMG auf YouTube verwendet werden darf,[19] Ende 2008 nach gescheiterten Verhandlungen nicht verlängert.[20] Im September 2009 wurde jedoch der Abschluss einer neuen Vereinbarung verkündet.[21] Demnach wird die Verwendung von Warner-Musik ab Ende 2009 wieder möglich sein, dafür erhält Warner einen Großteil der Werbeeinnahmen.[22] Bislang ist bei diesen Pauschalvergütungen an Warner Music noch vollkommen offen und ungeregelt, nach welchem Verteilerschlüssel das Geld an die Künstler überwiesen wird.
  • Unklar ist auch, was mit neueren Videos von Künstlern passiert, die ehemals bei WMG unter Vertrag waren, an deren aktuellen Werken WMG aber keine Rechte mehr hat. Da die Sperren nur nach Stichworten geschaltet werden, sind auch diese Videos mitbetroffen.

--Jörg Lenaut@lk 11:19, 25. Mai 2021 (CEST)

Diskografie

Ich habe noch nicht alle Songs/Platten vorliegen, jedoch erweist sich das Ganze, gemäß der beschriebenen Darstellung, als ein Projekt der Gebrüder Koppehele (ich gehe vorab einmal davon aus, daß sie Brüder sind). Marcus und Aimee sind darin einzig 'engagierte Sänger', um es einmal sachlich zu spezifizieren. Die Beschreibung, daß 'sämtliche' musikalische Arrangements von den Brüdern stammt, hebt dies hervor. Musikalischer Gesang der beiden Sänger ist auch nur auf wenigen Platten involviert, wohingegen die meisten Resampler etc. sind. Gerade die Details diesbezüglich (in welchen Songs singen sie - was ist das Andere) ist dann auch entsprechend noch als Bemerkung zum Jeweiligen auszuführen. --Jörg Lenau (Diskussion) 08:46, 23. Apr. 2021 (CEST)

Die Diskografie wurde zwischenzeitlich ergänzt durch die Charts von Tkkrd. --Jörg Lenau (Diskussion) 10:06, 23. Apr. 2021 (CEST)

Bei Folgenden ist der Gesang von Marcus und Aimee involviert (Details der Zusatzdeklaration ist zu beachten):
I Need Rhythm (7 Inch)
Joy And Pain (Album Version, Club Mix)
Set The Groove On Fire (no Remix)
Bezüglich All I Do (1994) ist nach wie vor noch zu klären, wer dies ist. Zwischenzeitlich wurde mir jedoch bestätigt, daß es sich auch eindeutig bei Marcus, nicht um dessen Stimme handelt. --Jörg Lenau (Diskussion) 09:56, 28. Apr. 2021 (CEST)

Neben All I Do (1994) sind auch auf One More Dream (1994) und Tell me Why (1993) jeweils ein Sängerduo (m/w) präsent. Bei Letzterem ist 'featuring Asher D.' angegeben, wobei ich auch diesbezüglich noch nicht herausfinden kann, wer das ist, zumal damit auch nur Eine(r) von Zweien damit angegeben ist. Hingegen ist bei One More Dream als 'Texter', Suna Cope (ist Suna Koppehele) und Dennis Oliver angegeben, wobei sich dabei aufdrängt, daß es sich hierbei um die beiden Sänger handelt. Die Single Got 2 Have Your Love (1992) habe ich mir als einziges bisher noch nicht anhören können, wobei zwar der generelle Zusatz (Remix) bei Discogs auf reinen Sound hinweist - steht mir selbst indess noch gänzlich in Frage, zumal diese nämlich auch Remixes incl. Vocals produzierten. Ich habe zwischenzeitlich das Produktionsstudio Avenue angeschrieben und somit die Gebrüder Koppehele, wohingegen sich halt schon als fraglich stellt, ob diese tatsächlich an 'dieser Aufklärung' interessiert sind. --Jörg Lenau (Diskussion) 20:56, 28. Apr. 2021 (CEST)

Nachdem ich mich mittlerweile bei Discogs 'eingearbeitet' und den erforderlichen Überblick habe, ergeben sich zwischenzeitlich auch weiträumigere Klärungen. Wie sich herausstellte, ergaben sich gerade über die Darbietung der Datenbank derartig verfälschende Bildnisse, wie sie meine einleitenden Worte in diesem Abschnitt beschreiben - leider jedoch auch derart kursieren - Milli Vanilli mäßig - dem ich jedoch im Bezug auf die Begründer von Splash, zwischenzeitlich eindeutig widerlegend widersprechen kann. Hingegen nutze ich zur Hervorbringung der dokumtentierenden Informationsgrundlagen auch nicht mehr die Datenbankeintragungen, sondern die Records selbst. Dies wird auch generell fortan meine Referenz sein, gemäß dem man es bei Büchern anwendet - erweist sich auch als das Einzige, was Sinn macht. Ausgangspunkt des Erlangten, ist die maßgebliche Unterscheidung von Marcus Deon Thomas (Lyrics by) und seinem Alias Eric P. III (Rapper/Sänger), worüber dieser in Verbindung mit Aimee McCoy als Splash angegeben ist. Gerade diese Unterscheidung war darin nicht gegeben und verklärte nicht nur deren, sondern generell die Gegebenheiten der Präsenz der Sänger und somit auch die von Splash. Geklärt ist zwischenzeitlich auch der ausgehende und somit 'urheberhafte' Verlauf. Ausschlaggebend ist hierin das Antreffen des "produced by SPLASH" bei der Debütsingle, worüber die Eindeutigkeit gegeben ist, daß die Initiierung ursprünglich von 'Splash' ausging, deren offizelle Darstellung über das erste Album Splash seine Klarheit hat. Dem gegenüber wurden jedoch bereits parallel dazu Ausgaben produziert, woran 'Splash' zwar als Auszeichnung, jedoch nicht inhaltlich beteiligt war. Wenn man sich die 'Verteilung' betrachtet, wird darüber auch deutlich, warum 'gebietsweise' ein jeweiliges anderes Bildnis entstand - gerade diese sind nämlich auch ohne Gesang - ohne 'Splash'. Ich habe mir zwischenzeitlich, aus den diversen Erfordernissen heraus, bereits einige Exemplare besorgt und gegenwärtig auch die ausstehende Fraglichkeit der Version von EastWest und werde die Sammlung entsprechend nach und nach vervollständigen. Wer hierzu etwas dazu beitragen kann/möchte, mag mich dazu einmal kontaktieren, denn die Sammlung ist wahrlich nicht klein. Zumal es nämlich nicht nur deren eigenen Ausgaben gibt, sondern sogar eine ganze Latte an Externen Erscheinungen. Hier bringe ich dann erst einmal die fertige Liste zur Debütsingle ein und erweitere dies dann schrittweise, damit man darüber sich selbst sein eigenes Bildnis verschaffen kann. Zwar sind nicht alle Bilder der Records bei Discogs gegeben, jedoch ein großer Teil. --Jörg Lenaut@lk 20:56, 10. Mai 2021 (CEST)

Dokumentation

Da sich herausstellt, daß keinerlei öffentliche Dokumentation über die Musikgruppe Splash existiert und wederDiscogs, noch die DNB-Datenbank als zuverlässig erweist, erweisen sich hingegen zwischenzeitlich gerade Werke selbst als einzig wahre Fundquelle, zumal sie darüber gleichzeitig auch die perfekte Referenzgrundlage begründen. Somit werde ich dies auch entsprechend einrichten, wie es bei Büchern üblich ist. Hierzu bin ich gegenwärtig dabei, die einzelnen Ausgaben zu beschaffen, ausgehend des Grundstockes der Listung der Versionen bei Discogs, wobei jedoch die Informationsgrundlagen von Grund auf einzig den Records selbst entnommen werden. Diese Liste erfährt zunächst einmal ebenfalls auf dieser Diskussionsseite seine anfängliche Erstellung, wird jedoch später als eigenständige Unterseite des Artikels eingerichtet. Aus den äußerlich aufgebrachten Informationen, in Verbindung mit dem Inhalt, läßt sich lesen, wie in einem Buch und über die Verzweigungen, die sich darüber ausweisen, ergibt sich dann auch die eigentliche Wiedergabe der Beschreibung zu dieser Musikgruppe. Hierin trifft man auf eine Reihe von Verstrickungen, welche jedoch gerade das Wesentliche an dem Ganzen ausmachen. Es erweist sich als eine wahrlich umfangreiche Geschichte, die sich jedoch erst entfaltet, wenn man neben dem Detailwesen der verfügbaren sprachtechnischen Grundlagen, die Songs auch gehört hat - ein unerläßlicher Bestandteil. Hierzu auch einmal einen Link einer Zusammenstellung der beiden Alben und einige der Singles, sodaß man darüber auch den Nachvollzug erlangt, was hier zur Beschreibung gelangt. Die beiden Ausgaben sind gleich, jedoch fehlen bei Ersterem die Bilder des Albums Splash. Ich selbst beziehe mich indess zwischenzeitlich einzig noch auf die Originale, was man jedoch nicht anderen zumuten kann, die an der Ausgestaltung des Projekts teilnehmen wollen. Was die Abbildungen der Ausgaben betrifft, so sind diese weitläufig bei Discogs verfügbar, jedoch halt nur beschränkt nutzungsfähig.

Splash (3) - 2 Albums + 12 Singles (733.45 MB)
1. Version (Album Splash Bilder fehlen)
2. Version
--Jörg Lenaut@lk 22:03, 13. Mai 2021 (CEST)

I NEED RHYTHM (1990)

Die erste und somit Debütsingle, wie sie als Bezeichnung und gehändelt im Umlauf ist, erweist sich nicht als eine, sondern es handelt sich dabei um (mir bisher bekannte) 12 Ausgaben insgesamt. Die Allererste ist die französiche Ausgabe und in der ersten Stufe der Entwicklung, die sich hierin aufweist, ist noch gar kein Gesangstext präsent, sondern einzig der Refrain des Titels. Hingegen ist jedoch auch auf dieser ersten Single, auf der Einen der beiden Songs, einzig Aimee McCoy gesangstechnisch vertreten. Tatsächlich findet erst über die Erstausgabe der nächsten Stufe mit Gesangstext (Preaching Machine Gun Remix), der sich vollziehende Erfolg der Gruppe seinen Anfang und wird zum Hit. Alles weitere basiert auf dieser Grundlage. Die beiden enstandenen Musikvideos werde ich in dem entsprechenden Abschnitt beschreiben, zumal es sich hierbei um zwei verschiedene Titel handel, indess die amerikanische Version des Videos nicht nur als einziger Titel ohne Zusatz anzutreffen ist, sondern auch erst und einzig in der Albumausgabe erscheint. So sind auch die Varianten der Songs noch weitaus mehr als über die Singles in Erscheinung gelangt. Zumal auch noch weitere Ausgaben zu erwarten sind (bei Discogs sind alleine 22 Compilations in der Gruppenansicht gelistet und wie ich bereits erkundet habe, gibt es noch viel mehr), so gilt es mir hier doch zunächst einmal eine ordnende Spezifzierung der Darlegung vorzubereiten. Gravierend ist in diesem Verlauf der parallel mit den beiden Entwicklungsstufen stattfindende Wandel des produced by SPLASH in (G. + M. Cope) (in Klammern, ohne einen abgebildeten Bezug) und ist auch nicht der einzige Wandel, der sich im Verlaufe vollzieht. Gerade darauf beruhen auch die mir gegenüber tretenden Diskussionen, die auf der grundlegenden Infragestellung beruht: wer ist SPLASH, dem gegenüber weitläufig eine vorgefertigte Meinung kursiert, dem gegenüber die Werke selbst jedoch eine ganz andere, zumal defizilere Geschichte hervorbringen, die man so in keiner Weise kennt. Die aus der Reihe fallende einzelne Demosingle von EastWest habe ich mir geordert - fällt derart wie sie im Raum steht, aus der Rolle, sodaß ich mich jedoch erst, wenn mir konkreteres darüber bekannt ist, dies entsprechend einbringe - ich selbst hab's nicht mit Spekulationen - dies sind für mich Eventualitäten, deren es der Klärung erfordert. --Jörg Lenaut@lk 22:06, 13. Mai 2021 (CEST)

Quelle Metadaten

Discogs

Bei Discogs bin auf die Situation gestoßen, daß Aimee McCoy darin gar nicht als Datei angelegt war. Sie erschien auch nicht auf der Seite der Gruppe (Splash (Musikgruppe)/Archiv bei Discogs), weder als namentliche Erwähnung der Beschreibung (da war übrigens keine vorhanden, da stand nur Marcus' Name und Alias), noch als Gruppenmitglied (was ohne angelegte Datei und Verweis darin auch nicht eracheint), sondern einzig auf dem Gruppenfoto, sowie auf den Abbildungen der Platten. Sie war rein bildlich präsent, doch ohne Erwähnung ihres Namens. Hingegen waren zwei andere weibliche Personen namentlich darin als Mitglied aufgeführt, wobei sich herausstellte, daß es sich um Models handelte, die im Video als Tänzerin zu sehen sind. Bei Einer stand in deren Datenblatt sogar als 'bürgerlicher Name' der von Aimee McCoy. Der Punkt ist halt auch, daß es über Aimee tatsächlich keinerlei Hintergrundinformationen gibt - über ihr Leben und sonstigen Wirken. Die ich selbst habe, sind hingegen nicht öffentlich - worüber mir jedoch möglich ist, die jeweilige Realistik entsprechend zu prüfen. Ich habe zwischenzeitlich eine Datei für sie angelegt und bin noch dabei, sie in die jeweiligen Ausgabeversionen einzutragen. Hier zeigt sich das gleiche Desaster, wie ich es weitläufig antreffe: die Gebrüder Koppehele sind die 'Projektoren' und DARAUF bezieht sich 'Splash'! Aimee und Marcus sind darin einzig 'angagierte Sänger' und erscheinen auch nur auf einem Bruchteil der Lieder (das Meiste sind Sampler und Co.). Ich führe dies jetzt einmal explizit für Aimee dort aus, daß ich sie nur dort auch aufführe, worin sie tatsächlich erscheinungstechnisch präsent ist. Was Marcus betrifft, so ist zwischenzeitlich seine Liste so weit ausgeschweift, was dieser so alles sei, sodaß ich überlege, inwiefern DAS überhaupt noch deregulierbar ist (bzw. Sinn macht, diesen Aufwand zu betreiben). --Jörg Lenau (Diskussion) 10:58, 24. Apr. 2021 (CEST)

In der Zwischenzeit besteht auch ein klares Bildnis über das 'Qellenverhältnis' bei Discogs. Die Details dazu habe ich dort im Forum und auf der englischen Diskussionsseite des Artikes, entsprechend in Englisch verfaßt und verweise hier nur darauf, ohne es noch zusätzlich zu übersetzen. Mir gilt es, auf die Markantz dieser Details hinweisen. Komplexe Sache, doch ist nun einmal Discogs einzig auf den Handel von 'Records' eingerichtet und damit verbunden auch die daran angebundene Datenbank. Das es SO NICHT gesehen und verheerenderweise nicht gehandhabt UND vermittelt wird, erweist sich als das eigentliche Kriterium, doch wie sich zeigt, hat man intern zwar sehr wohl dies schon im Blick, jedoch wird dies in der Präsenz nach außen hin derart offensichtlich in keiner Weise vermittelt - im Gegenteil, denn darüber erscheint es als eine Datenbank über 'Artists' und führt sowohl als auch zu völligen Mißverhältnissen. Wie es einem ergeht, ohne über diese Kenntnis zu verfügen, konnte ich leidlich erfahren, sowohl als Externer/Anwender, wie auch intern.
Detaillierte Beschreibung auf der englischen Diskussionsseite
Forumsbeitrag bei Discogs mit weiteren Details]
--Jörg Lenau (Diskussion) 13:21, 30. Apr. 2021 (CEST)

Was Discogs betrifft, so erweist es sich als unmöglich, die Mitglieder dazu zu bewegen, die Angaben gemäß denen auf den Records, auch in die Datenbank einzubringen. Nach ellenlangen Diskussionen und tiefgründigen Einblick in die Vergleiche dessen, ergibt sich schlußendlich auch ein Schlußstrich darunter: absolut unmöglich! Die Daten weichen dermaßen weiträumig von den Angaben auf den Records ab, sodaß selbst die Korrektur dessen aufwendiger wäre, als die Daten neu zu fassen, was vor allem damit zusammenhängt, daß man nicht nur die Daten, sondern von Grund auf auch die Deklarationen weitläufig 'interpretiert'. Bei dem Umstand, dies dann richtig zu stellen, gerät man dann völlig durcheinander, bei dem Mischmasch, den man dort antrifft. Hinzu kommt, daß sich die Mitglieder noch nicht einmal untereinander im Klaren sind - dieser jenes, ein anderer dies und das - da ist absolut keine Regulierung gegeben - absolut rein von Laien erfüllt. Ich bin gegenwärtig dann zunächst auch einmal mit der Debütsingle beschäftigt und werde mir dies dann schrittweise ausweiten. Was die Referenzierung betrifft, werde ich indess auch gemäß dem umstelle und mich dem entsprechend rein auf die Records beziehen, gemäß dem man es auch bei Büchern regulär praktiziert. Das Einzige, was hierin Sinn macht. --Jörg Lenaut@lk 22:52, 9. Mai 2021 (CEST)

Produktionsangaben

Als gravierender Mißstand für Sänger/innen erweist sich, daß bei den Records die 'Produktionsangaben' sich NICHT auf Sänger bezieht. Wie sich mir zwischenzeitlich über die Verhältnisse der Verwertungsgesellschaften aufweist, basiert dies wohl darauf, daß diese 'standardmäßig' darin nicht berücksichtigt werden. Gemäß nachfolgender Formulierung verdeutlicht sich dies auch:

"Musiker, Autoren und Verleger haben ein Urheberrecht an den von ihnen geschaffenen Songs. Wollen sie diese nicht selbst oder durch einen Anwalt vertreten lassen, so werden sie Mitglied einer Rechteverwertungsgesellschaft. GEMA, AKM und SUISA sorgen nun dafür, dass Künstler für die Nutzung ihrer Musik bezahlt werden."

"Die GEMA (»Gesellschaft für musikalische Aufführungs- und mechanische Vervielfältigungsrechte«) soll die Rechte von Urhebern (= Urheberrechte) an ihren musikalischen Werken wahren – Urheber sind in diesem Fall Komponisten, Textdichter und Musikverlage."

Daraus geht nämlich hervor, daß 'Sänger/innen' darin ausschließlich als 'Vortragende/Wiedergebende' erachtet werden, jedoch NICHT als Urheber des Gesangs.
--Jörg Lenaut@lk 16:25, 16. Mai 2021 (CEST)

freedb

Die Informationen über die Schließung von freedb im Juni diesen Jahres wurde zwischenzeitlich im Artikel Freedb integriert, hingegen besteht darin nur der informelle Verweis über die Parallele gnudb, die wie sich aufweist, markanterweise über die gleichen Daten verfügt. Sie wurde, wie zu erfahren ist, einst auch als Alternative des in Verwicklungen geratenen freedb-Betreibens enstanden. Einen Artikel dazu gibt es bei Wikipedia bisher noch nicht und anderweitig stößt man zumeist nur auf die Erläuterung der zu verändernden Einstellungen der Softwarekonfiguration.

gnudb.org

"In 2006 gnudb.org started hosting the cddb service to make sure that it would stay alive and free. Now 14 years later we have seen that Magix, the owner of freedb.org has decided to take the cddb service on freedb down (in 2020). As we stated in 2006 on gnudb.org "A new home for the freedb.org database to make sure it stays free.", we now have to stay to our promise and do our best to make sure it is available for all the music lovers."

--Jörg Lenaut@lk 14:00, 24. Mai 2021 (CEST)

Metadata Provider

Über das Stichwort "Metadata Provider" wird man entsprechend fündig und erfährt dann auch konkrete Details zum generellen Sachstand. Die neueste 'professionelle' Entwicklung ist Gracenote, bei der nicht nur die Song-Erkennung sondern sogar 'auch' Voicerecognition, neben den Metadaten integriert ist. Eine Untervariante, die auf deren Metadaten zugreift, ist GD3. Die Software dbpoweramp greift sowohl auf SonataDB (Classical), GD3, MusicBrainz, Discogs und freedb parallel zu, in Berücksichtigung der differenzierenden Angaben, worin man dann selbst entsprechend auswählen, bzw. die erforderlichen Korrekturen vornehmen kann - absolut TOP, da ja allgemein auch bekannt ist, daß diese Angaben generell fragwürdig sind (selbst die 'Professionellen' - genau DAS, was sich ja auch mir durchweg darlegt). (nicht signierter Beitrag von Jörg Lenau (Diskussion | Beiträge) 12:03, 16. Mai 2021 (CEST))

Codierungen

Hier auch einmal eine professionelle Kurzbeschreibung der drei Bestandteile von der EAN-Code (Strich-/Nummerncode), Label-Code und ISRC-Code von Digicon. --Jörg Lenaut@lk 12:27, 16. Mai 2021 (CEST)

Charts

Bezüglich der Charts bin ich auf eine Aussage von Avenue gestoßen, die ich hier einmal einbringe. Wie man dem entnehmen kann, sind da noch einige andere präsent, wobei wie ich gerade darüber aufgeklärt wurde, daß darin die entsprechenden Normen zu achten sind: WP:Charts.

Archivierte Veröffentlichung von Avenue:
1990 begann die Zusammenarbeit mit dem Duo SPLASH (WEA), das mit seiner Debütsingle "I Need Rhythm" die Musikmarkt-Charts sowie die Top 20 der britischen Charts erreichte.
Nachfolgend die Erfolgssingles von SPLASH, die in den Musikmarkt Charts und in 12 weiteren Ländern in den Hitlisten plaziert waren:
1990 "I Need Rhythm", 1991 "Set The Groove On Fire" und 1991/1992 "Joy And Pain".
--Jörg Lenaut@lk 11:17, 14. Mai 2021 (CEST)

Gegenüber der Anwendung der Charttabellen, wie man sie zwischenzeitlich im Artikel antrifft und mir ausgeführt wurde, daß einzig sogenannte 'Generalitäten' darin anzuwenden wären und anderes nur im Text, besagt die WP:Formatvorlage_Charts bei genauerer Einsicht dann doch etwas ganz anderes, daß es sich nämlich über die Relevanz bestimmt - insofern keine Relevanz dafür besteht, einzig diese in der Charttabelle aufzuführen und weiteres im Text. In diesem Fall ist jedoch gerade dies von besonderer Relevanz, da hierin der Erfolg der beiden Sänger darzulegen ist, welcher sich einzig über deren Präsenz vollzieht - hingegen nicht ohne! Und wie die archivierte Veröffentlichung von Avenue besagt, waren diese "in den Musikmarkt Charts und in 12 weiteren Ländern in den Hitlisten plaziert." In dieser Formatvorlage sind auch die offizielle Quellen aufgelistet, sodaß darüber dies entsprechend auch seine erforderliche Aufbereitung erfahren kann. Die Erstveröffentlichung ist gegenwärtig im Artikel einzig mit dem Jahr angegeben und im Text steht, daß das Album sich als Erstes platzierte - eine gravierend verfälschende Aussage. --Jörg Lenaut@lk 08:12, 16. Mai 2021 (CEST)

Der Sachverhalt der 'Erfolge'/Platzierungen legt sich u.a. auch über die beiden Videos dar (siehe: Abschnitt Videos). Der Ersterfolg fand über die Singleversion I Need Rhythm (Preaching Machine Gun Remix) über deren Erscheinung in UK/FR/USA statt und ist die erste Version des Videos von WEA. Die zweite erscheinende Videoversion von Atlantic (amerikanisches Sublabel von WEA) ist hingegen die Albumversion I Need Rhythm, die im Gegensatz zu allen anderen, keine Zusatzbezeichnung trägt und markanterweise existiert auch keine Singleauskoppelung davon. Somit ist wohl erst mit Aufkommen des Albums über diese Version in Amerika der Erfolg und somit auch die Erscheinung in den Charts erfolgt. Gravierenderweise ist auch hierin der Bezug einzig der Haupttitel I Need Rhythm bei den Singles, wobei es ja auch auf dem Album zwei Versionen gibt, sodaß sich auch hierin nur indirekt (so auch die Videos) ermitteln läßt, um welche Ausgabe es sich dabei handelt. Das exakte Datum der Erstveröffentlichung (und nicht nur die Jahreszahl, wie es ausgeführt wurde), ist somit ebenfalls maßgeblich. --Jörg Lenaut@lk 09:20, 16. Mai 2021 (CEST)

Youtube Platzierung

Wesentlich ist, daß die 80/90er nach wie vor noch lebendig sind. Als Musterbeispiel gilt es hierzu Youtube hervorzuheben, worüber dies seine definitive Darstellung erfährt. Hierin trifft man bei der aktuellen Version (ist jedoch vom März!) auf Set The Groove On Fire aus 1991 auf Platz 203. Hierüber wird dann ein wesentlicher Mißstand auch in diesem Bezug deutlich, daß nämlich die regulären Charts einzig Songs ermessen, die sich im 'regulären kommerziellen' Verkauf befinden, wohingegen u.a. die Second-Hand-Wesen wie Discogs und die schier endlosen Präsenzen im Netz von und über die alten Songs, ein ganz anderes Bildnis darlegen und verdeutlichen, daß es sich tatsächlich doch anders verhält. Die Songs von einst sind nämlich tatsächlich nach wie vor noch 'on Top' - und darin ist Splash nach wie vor 'in seiner Stellung' von einst - daran hat sich nichts geändert! --Jörg Lenaut@lk 10:33, 18. Mai 2021 (CEST)

Charts versus Diskografie

Ich habe mich jetzt noch einmal eingehender mit den Beschreibungen und angewandten Ausführungen beschäftigt und so wird mir darüber klar, daß man wohl einzig 'Chartografien' im Sinn hat und auch die Deklaration von 'Diskografie' oberflächlich angewandt, regelrecht auch dazu verleitet. Jedoch hat dies hingegen gar nichts mit 'Diskothek' zu tun, sondern bezieht sich auf die Tonträger, gemäß dem es von dem Wikipediaartikel Diskografie auch beschrieben wird:

"Diskografie (von altgriechisch. δίσκος „Scheibe“ und γράφειν „schreiben“; also Aufzeichnung von Schallplatten; auch Diskographie und Discografie) ist ein nach bestimmten Kriterien zusammengestelltes, häufig chronologisch geordnetes Verzeichnis veröffentlichter Tonträger."

Es handelt sich somit um das, was ich bei Discogs angetroffen habe und dem entsprechend, (gegenüber Discogs fälschlichen Angaben) von den Records übertragend ausführe. Dem gegenüber erweisen sich aber auch die Angaben, die man als 'Erstveröffentlichung' in den Charts ausführt, als absolut fraglich, denn diese gibt es regulär doch gar nicht. Auf den Tonträgern ist einzig das Jahr angegeben, dem gegenüber einzig möglich ist, über die Artikelnummer den Verlauf der Herausgabe der jeweiligen Variante zu erfahren. Und gerade dies ist im Fall von Splash (Musikgruppe) absolut auch Voraussetzung, denn bei der Debütsingle - der Ersten - ist noch gar kein Text, außer dem Refrain darauf und erst ab der 6. Version, beinhaltet es auch den eigentlichen Gesangstext und wird zum Hit, zu dem noch weitere Versionen dies begleiten. Zwischenzeitlich liegen mir 13 Versionen zum ersten Song I Need Rhythm vor und gerade auf diesem Werdegang beruht auch die eigentliche Erfolgsgeschichte, die sich hierüber darlegt. Die Charts hingegen, bilden 'einzig das Ausmaß dieses Ausschnittes' des öffentlichen Erfolges ab, wohingegen 'Erfolge' nicht nur darauf beruhen, sondern zumal vor allem auch auf der Langzeitwirkung. Charts und Diskografie sind zwei grundverschiedene Gegebenheiten. --Jörg Lenaut@lk 08:30, 22. Mai 2021 (CEST)

Die spezifische Erläuterung zur 'Erstveröffentlichung' ergibt sich indess maßgeblich in seiner Verbindung mit der Deklaration von Debüt/Debütsingle/Debütalbum. In den Charts, wie in sämtlichen 'ermessenden' Veröffentlichungen, ist dies hingegen in keiner Weise Inhalt. Hierin trifft man einzig auf den Bezug des ersten Songs/Albums und beinhaltet auch einzig den Bezug zum Titel, der jedoch, wie sich ebenfalls wiederum über meine 'Diskografie' darlegt, nichts mit der 'Erstveröffentlichung' zu tun hat. In dem darlegenden Fall, hat jede Titelversion eine entsprechende Zusatzbezeichnung und selbst diese trifft man speziell in den Charts gar nicht an. Die darlegende 'Diskografie' verdeutlicht den Umstand, welcher sich aus diesen Verhältniswesen heraus ergibt. --Jörg Lenaut@lk 09:02, 22. Mai 2021 (CEST)

Ein herausragendes Musterbeispiel für die entstandenen Mißverhältnisse der Charts, die sich einzig noch auf den Titel beziehen, jedoch nicht mehr auf die erscheinenden Versionen, wie es ursprünglich der Fall war, zeigt sich mustergültig über To Each His Own (1946), von dem 5 Versionen gleichzeitig die Top Ten erreichten. Darüber hinaus begründen sich die Charts auch einzig auf 'Neuerscheinungen' und sind sogar explizit und einzig daraufhin ausgerichtet. Das es sich darüber hinaus gehend anders verhält, zeigt sich u.a. über die Youtube-Nominierungen, worin der Jahrgang auch im Nachhinein noch seine Ermessung erfährt. --Jörg Lenaut@lk 08:32, 23. Mai 2021 (CEST)

Media Control

Wie sich herausstellt, entwickelt sich/man zwischenzeitlich, gegenüber dem ursprünglich entstandenen freien Prinzip- und Anwendungswesen der Medial Control aus den 70ern, über die media control® GfK International, ein ganz andere Wesenswesen. Anzutreffen ist dies vor allem über Verlautbarungen in Chartveröffentlichungen, worin man darauf verwiesen wird, daß diverse Angaben, aufgrund ©-Rechte von Media Control nicht veröffentlicht werden dürfen. Ein solches Copyright kann es darin gar nicht geben, denn es handelt sich dabei grundsätzlich um kumulierte/wiedergebende Infomationen aus externen öffentlich zur Bezugnahme bereitstellenden Quellen. Die öffentlich bereitgestellten Information über die Chartplatzierungen sind regulär öffentlich und unterliegen keinem Schutz. Anders hingegen zwischenzeitlich eindeutig bei Media Control, wobei sich dies nicht auf die allgemeinen Veröffentlichungen der Charts beziehen kann, sondern einzig auf deren eigens davon differenzierenden aufbereitenden Daten - Dateninformationsgrundlagen, die nicht öffentlich verbreitet werden. Es verhält sich hierin gleichermaßen, wie mit den Namensrechten, so auch den Informationsrechten: was in allgemeiner Anwendung ist, kann keinen einschränkenden/monopolisierenden Rechtsschutz erlangen. --Jörg Lenaut@lk 14:05, 22. Mai 2021 (CEST)

Referenzen

Taurus Press Verlag

  • Chart-Bücher/CD-R's D/GB/US, Lexikon, Diskografien
    • Original-BILLBOARD-Charts
    • Cash Box Pop Hits 1952-1996
    • Cash Box looking ahead 1959 – 1993 (bubbling Under-Songs)
    • POP ANNUAL 1955 – 2016

UK

  • uk-charts.top-source.info
    • Top 100 of the years until 2007 - starting 2008 with monthly reports
  • The Virgin Book of British Hit Singles
  • Guinness World Records: British Hit Singles (& Albums)

USA

In den meisten Ländern gibt es 'genormte' Charts überhaupt erst in den Zeiträumen danach, wie auch weitläufig Archiviertes nicht verfügbar ist. Somit ist darin auch keine Aussage darüber abbildbar - führt indess auch zur 'Darstellung', daß keine Platzierung erfolgt sei, dem gegenüber jedoch von Avenue eine entsprechende Aussage besteht, welche deren entsprechende Ausbreitung besagt. --Jörg Lenaut@lk 13:03, 23. Mai 2021 (CEST)

Musikverlag und Label

Was die Klarheit hierin betrifft: das antreffende regulär Übliche - heilloses Durcheinander. So führte gerade dies auch zum endgültigen Zerwürfnis bei Discogs, sodaß ich dort als aktives Mitglied endgültig draußen bin. Maßgeblich war darin das klare Verhältnis der Angabe von 'produced by' auf den Werken, was gestützt von der erläuternden Beschreibung der Daklarationsangaben von Discogs unmißverständlich verdeutlichte, daß es sich bei allen Beteiligten mit dieser Angabe 'by' (lyrics by, music by, ....), um ausführende Auftragsleistung handelt (nicht die Auftraggeber sind). Mißstand: gerade das 'produced by' ist in dieser Creditlist nicht aufgeführt, dem gegenüber die ausufernden Diskussionen sich indess darum drehten, daß man mir entgegen brachte, daß 'dies' doch deklarieren würde, daß es der Producer sei und dem entsprechend teils auch als 'Übertragung in die Datenbank' dort anzutreffen ist, zumal der Datensatz der Gruppe, darüber geschaffen wurde und somit tatsächlich den 'Producer' Splash repräsentiert. Englische Sprache - schwere Sprache - NEIN, das verhält sich bei uns im Deutschen wahrlich nicht anders, da nämlich (fast) sämtliche Deklarationen hierin in Englisch deklariert sind - selbst bei deutschen Ausgaben. Als Grundlage der Klarheit diente mir durchweg die Auszeichnung des Copy- und Phonorights (C)&(P), wohingegen ich jetzt auch den verknüpfenden Labelcode noch entsprechend dazu identifizieren konnte - darüber erfährt es zusätzlich noch einmal seine eindeutige Klarheit, was das Label betrifft. Indess ist aufgrund der gegebenen Situation, hingegen auch der Sachverhalt von Musikverlag zu klären - erweist sich hierin nämlich als äußerst prekär, zumal ich jetzt zusätzlich zu den sich aufweisenden 'Mißlichkeiten', bei der GEMA darauf gestoßen bin, daß dort Avenue als Originalverlag angegeben ist. Der Artikel zum Musikverlag ist einfach nur grottenschlecht und in keiner Weise zu gebrauchen, wohingegen die Erläuterung zum Musiklabel hingegen hingegen auch nur einen Ansatz darbietet. Ergibt sich somit auch hierin, daß ich dazu die entsprechenden Grundlagen dazu hier aufbringen muß, um die Klarheit darüber 'als Hintergrund' parat zu haben. Hierzu einmal eine der Grundlagen zum Recherchieren des Labelcodes selbst: labelrecherche.gvl.de - weiteres bin ich noch ausarbeiten, sowie auch in der Diskografieliste dies jetzt ebenfalls seine Berücksichtigung erfährt. --Jörg Lenaut@lk 19:16, 15. Mai 2021 (CEST)

Unterscheidung GVL und GEMA

Hierüber ergibt sich die entsprechende Unterscheidung, in dessen Verbindung man auch die erforderlichen Erläuterung erfährt. Ist übrigens auch eindeutig auf Records ausgezeichnet, jedoch für den Laien eben nicht ersichtlich. Die Unterscheidung erklärt sich nämlich über das Urheberrecht, welches über diese beiden Verwertungsgesellschaften vergütungsrechtlich abgewickelt wird. Die Unterscheidung besteht einerseits auf dem der Urheberschaft der Records - gemäß dem ausgezeichneten Copy- und Phonoright des Labels, in Abtrennung gegenüber dem, was darauf aufgezeichnet wurde, was als Produktionsauszeichnung angegeben ist. Und damit verbunden auch, was davon in Anwendung gelangt. Maßgeblich ist, daß generell die Urheberschaft nicht übertragbar ist und somit auch jeder Beteiligte darin seine eigenständige 'persönliche' Vergütung erhält, (jedoch einzig!) gemäß dem dieser bei GVL und GEMA angemeldet ist/wurde. So erhält dieser dann über die GVL Vergütungen über die Nutzung der Records (der Label) und über die GEMA Vergütungen über die Nutzung seines eigenen Urwerkes von Notenwerken, Texten etc.. Hierüber wird dann auch klar, warum der 'Gesang' darüber gar nicht zur Beteiligung gelangt, denn den gibt es ja im Bezug auf die GEMA einzig live, hingegen ist dies im Bezug auf die Tonträger doch schon ein anderer Akt. Ich bin bis jetzt jedoch noch nicht an die Datenbank der GVL gelangt, wie überhaupt sich dies als verschlossen herausstellt, wozu ich jetzt konkret auch diese dazu einmal kontaktiert habe. --Jörg Lenaut@lk 18:08, 16. Mai 2021 (CEST)

Als elementarer Mißstand (an Unkenntnis) erweist sich, neben dem bestehenden Urheberrecht 'rein' für lebende Personen bestehend (und unübertragbar!), zumal auch die sich aufweisende reguläre Unkenntnis gegenüber der Unterscheidung von Musikverlag und (Musik-)Label! Diese Unterscheidung konnte ich jetzt einmal über die Verwertungsgesellschaften ermitteln, worüber es nämlich seine eindeitige Darlegung (einzig!) erfährt. Im Bezug auf den Musikverlag werden nämlich nur die Rechte von musikalischen Schriften (die dokumentierten Urwerke) 'verwaltet' (Musiknoten(schreiber) und Musiktexte(schreiber)), hingegen bezieht sich das Verhältnis des Labels auf die 'Produktion' von Musikwerken (Tonträger!). Gemäß dem ist dies auch zwischen der GEMA und der GVL verwaltungs- und abrechnungstechnisch voneinander getrennt.

  • GEMA Recherche:
    • ISWC: T-801.541.944-1 - GEMA-Werk.-Nr: 2488369
      • COPE-AVENUE, G - Komponist
      • COPE-AVENUE, M - Komponist
      • COPE-AVENUE, G - Textdichter
      • COPE-AVENUE, M - Textdichter
        • CLASSIC ARTS GMBH MUSIKVERLAG UND PROMOTION - Originalverlag
  • GVL Labelrecherche:
    • Labelcode: 04281
    • Label: WEA International
    • Kurzname: WEA
      • Hersteller: WARNER MUSIC Group Germany Holding GmbH
    • Rechterückrufe: R1, R2, R6, R9, R12, R13

Markanterweise sind bei der GVL gar keine 'Tonträger' und auch keine Urheber recherchierbar, sondern hierin sind einzig Angaben zum 'Labelcode' präsent. Wie mir der gegenwärtige schriftliche Disput mit der GVL bezüglich dieser Unzulänglichkeit darlegt, ist man gar nicht darauf eingerichtet, darüber Auskunft zu geben. Hierzu gilt es mir die konstruktive Gegebenheit von Verwertungsgesellschaft hervorzuhehen, die nämlich ursprünglich einzig dazu geschaffen wurden und nach wie vor noch deren Grundstock begründet. Hingegen hatte ich auch schon vor längerem die Lizenzabteilung von Warner Musik angeschrieben, zur Klärung der urheberrechtlichen Situation und habe bis heute noch keine Antwort erhalten.

Maßgeblich hierin ist, daß gemäß der Listung der GEMA, auch bei der GVL, die Urheber persönlich 'verwaltet und abgerechnet/vergütet' werden und zumal die jeweilige 'personelle Anmeldung' voraussetzt (ohne Anmeldung keine Vergütung!), was in der Regel über die Organisationsorgane (Musikverlag und Label separat) vermittelnd vertragsrechtlich vollzogen wird.

Der kulturhistorische Grundstock basiert auf der zugrundeliegenden Differenzierung von Notenwerk und Textwerk (den beiden Urwerken!), dem gegenüber Musiker und Sänger/innen dies 'musikalisch wieder gegeben, bzw. durch Töne hervorbringen'. Darin ist die klare Unterscheidung gegeben und wird in seiner Erweiterung der Aufzeichung dessen Hervorbringenden auf Speicher-/Wiedergabemedien, entsprechend daraufhin erweiternd übertragen. Dies bedeutet, daß im Bezug auf die Verwertung des Grundstocks der Notenwerke und Textwerke, einzig ein Bezug auf diese und somit der GEMA stattfindet. Indess sind im Bezug auf die Tonträger alle darin involviert und findet entsprechend, im Verbund mit den Tonträgern, über die GVL statt.

Hierzu gilt es auch an dieser Stelle noch einmal hervorzuheben, daß Urheberrechte NICHT übertragbar sind und unabdingbar an die Person (zu Lebzeiten) gebunden sind! --Jörg Lenaut@lk 16:44, 17. Mai 2021 (CEST)

Unterscheidung Musikverlag und Label

Der maßgebliche Mißstand erweist sich hierin nicht nur durch die antreffende Anwendung der Ungetrenntheit deutscher und englischer Sprache, sondern vor allem, daß man von Grund auf gar keinen Bezug dazu hat, was das Jeweilige überhaupt ist/bedeutet. Betrachtet man sich hierzu die beiden entsprechenden zuvor genannente Artikel bei Wikipedia, so ist darin gar keine Unterscheidung beschrieben, sondern gemäß dem Ungetrennten, wie es allgemein in Anwendung ist, wieder gegeben.

Der 'Musikverlag' bezieht sich (historisch begründet) auf den Gegenstand von 'Musikwerken', in seinem Bezug zu Musiknotenwerken und Musiktextwerken und steht damit verbunden wiederum im Bezug der dies erschaffenden Künstler und deren Urheberrecht - somit auch der GEMA, wo diese anmeldungstechnisch geführt und verwaltet werden (müssen sich selbst dort anmelden). Das (Musik-)Label ist im eigentlichen Sinne 'sprachtechnisch' ebenfalls ein Musikverlag, wird jedoch aus dem Grund auch derart differenzierend bezeichnet (Musikverlag ↔ Label). Das Label vertreibt nämlich hingegen aufgezeichnete Musikwerke → primär Tonträger, welche (historisch fundiert!) auf der Grundlage der ausgehenden Musikwerke (Musiknoten und Musiktexte) beruht. Der maßgebliche Unterschied beruht darauf, daß hierin 'zusätzlich' auch die vortragenden Musiker und Sänger mit involviert sind. Diese werden hingegen urheberrechtlich über die Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten mbH (GVL) verwaltet. Auch darin ist die Anmeldung der Künstler Voraussetzung (muß von diesen angemeldet werden).

Wie sich dem gegenüber aufweist, werden hingegen in den Produktionsangaben auf den Tonträgern, zwar weitläufig die Musiker darin aufgeführt, gemäß dem dies regulär oranisatorisch/inhaltlich von dem Verlag oder/und Tonstudio ausgeht, hingegen jedoch nicht 'prinzipiell' die Sänger. Im Fall der aufbereitenden Musikgruppe Splash zeigt sich, daß das einstige Label WEA einzig über eine Tonträgerherstellungs- und Vertriebsstätte verfügte, jedoch sich deren 'Produktion' auch darauf beschränkte. Hingegen obliegt es, gemäß der Zuständigkeit, gleichermaßen wie beim Musikverlag, dafür Sorge zu tragen, für die Eintragungen der involvierten Künstler in die vertragsbegründende Eintragung - somit der GVL (gemäß nachfolgendem).

Das auf den Tonträgern per Auszeichnung des Copy- und Phonorightzeichens - © & ℗ - deklarierte Recht des 'Labels' bezieht sich auf die von den Urhebern lizensierten Verwertungsrechte des wiedergebenden Inhaltes! Wie man dem Artikel zum 'Phonoright' entnehmen kann, so gibt es gerade dazu überhaupt keine informellen Grundlagen, wohingegen sich auch diese Präzisierung über das Urheberrecht eindeutig darlegt. So steht auch eine Weiterverwertung immer im bedingenden Bezugsverhältnis der lizensierten Urheberschaft (ein Label [juristische Person] kann generell keine Urheberschaft erlangen).

Wie sich zeigt, existiert jedoch bisher einzig im Bezug auf das Medium Film ein rechtsgerichtes und auf das Medium bezogenes ordentliches 'Darstellungswerk' der Regularien, welches man über Producers Guild veröffentlicht antrifft - hingegen existiert kein solches für den Bereich Musik. Dies ändert jedoch nichts an den rechlichen Gegebenheiten, worüber sich das ordentliche Regularium ergibt. --Jörg Lenaut@lk 11:36, 22. Mai 2021 (CEST)

Die Aufbereitung des Artikels

Der Artikel wurde von mir erstmalig am 18.04.21 eingebracht und ich bin noch dabei, diesen zu vervollständigen. Aufgrund der Situation, daß keinerlei Informationen über die Gruppe überhaupt vorhanden war, brachte ich zunächst auch einmal das ein, was einzig anzutreffen war und von eurodjk stammte. Es war ein Anfang und ein Grundstock für die erstinstanzliche Einrichtung und Darstellung der Gruppe. In zweiter Instanz brachte man dann noch die Charts dazu ein und ist auch der bisher bewahrte Stand des Artikels. Das Bildnis von dem ersten Album, welches ich einbrachte, wurde hingegen aus formalrechtlichen Gründen wieder gelöscht. Zumal die Umstände sich überhaupt als äußerst umständlich erweisen und alles mögliche sich als ungeklärt erwieß, hatte ich mich dazu entschlossen, Aufbereitungen dazu auf dieser Diskussionseite aufzubringen, um darüber zu vermitteln und in Koordination die Gestaltung des Artikels darüber hervorzubringen. Wie man dieser Diskussionsseite entnehmen kann, so ergeben sich hierin eine ganze Reihe von Schwierigkeit, die es entsprechend zu bewältigen gilt. Und wie sich zwischenzeitlich auch zeigt, war und ist die Gruppe gar nicht derart unbekannt und gerade das erfährt somit auch seine erforderliche Berücksichtigung.

Die Aufbereitung erfolgt gemäß des Antreffens, zunächst jeweils den Gegenstand als solches zu erfassen, um darüber dann zu einem klaren abgeklärten Resultat zu gelangen. Entsprechend ist dies in seine differenzierenden kategorisierenden Abschnitte unterteilt und erfährt jeweils seine entsprechende Aktualisierung. Ziel ist es, zu einem jeweiligen Baustein zu gelangen, welcher derart dann in den Artikel als solcher oder in sinngemäßer Einbindung, übertragen werden kann. Hingegen sind viele Bestandteile auch präsent, da es der abklärenden Erfordernis bedarf, zumal sich herausstellte, daß vielfach die Spezifikationen und Gegebenheiten bei Wikipedia, nicht im erforderlichen Maße gegeben sind und so erfahren sie hier ihre Darlegung und Klärung, werden jedoch vielfach für den Artikel selbst nicht benötigt.

Als besonderen Bestandteil bringe ich eine vollständige Diskografie ein, da sie nämlich einen wesentlichen Anteil der Beschreibung hervorbringt - die Bezugnahme zu Discogs ist dem gegenüber hingegen mißlich und nicht verwertbar - einzig in Anbindung dazu. Hingegen gilt es mir diesbezüglich hervorzuheben, daß Wikipedia selbst erklärt, was eine Diskografie ist, man leider anderweitig, wie auch im Artikel selbst bisher nur eine Chartografie praktiziert, welche hingegen auch auf einer entsprechenden Unterseite seine Ausführung erfahren wird. Für außergewöhnliche populäre und langjährige Künstler mit endlosem Repartoire, mag dies angebracht sein, jedoch geht über diese Anwendungsweise eben auch vieles verloren. Beim ersten 'Song' sind mir mittlerweile 13 Versionen bekannt und während ein Teil davon einzig den Refrain als Gesang enthält, sind es dem gegenüber auch nur zwei Versionen, welche die eigentliche Berühmtheit erlangten. Gerade die Entwicklungsgeschichte erzählt jedoch den wesentlichen Kern der Entwicklung der Gruppe.

Dies ist hingegen auch eine Maßnahme gegenüber den Anforderungen der Referenzen. Bedacht ist hierbei auch die geplante Übertragung für den englischen Artikel, worin sämtliche von Laien erstellten Referenzen nicht erlaubt sind. Zumal es sich hierin stellt, wie mit Büchern, ergibt sich darüber auch das reguläre Bezugswesen zum Werk und Original, welches prinzipiell einer Wiedergabe vorzuziehen ist, da einzig diese das wieder geben, was sie beinhalten, hingegen alles Abbildende, außer wenn es zitiert wird, Interpretationen sind, die somit auch den Inhalt verändern.

Alles weitere in den nachfolgenden Abschitten.
--Jörg Lenaut@lk 23:21, 10. Jun. 2021 (CEST)

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: --M@rcela Miniauge2.gif 00:14, 11. Jun. 2021 (CEST)

Musikvideos

Zum Sachverhalt des Handlungswesens bei Youtube gilt es mir hervorzuheben, daß ich erfahren muß, daß die Einsteller der Videos rigoros 'jegliche' negativen Kommentare löschen. In einem Fall hatte ich die 'tatsächlichen/korrigierenden' Angaben und zusätzliche Informationen dazu eingebracht, woraufhin dieser nicht nur meinen, sondern sogar sämtliche Kommentare löschte, wobei die weiteren ca. 20 Kommentare anderer hingegen sogar durchweg (zumindest relativ) positiv waren. Den Fall hatte ich zuvor bereits schon einmal erfahren müssen, wohingegen darin der Aufbringer des Kommentars, dem ich dies als Antwort einbrachte, dabei mitgelöscht wurde. Extrem die Handlungsweise - wie sich darüber darlegt - an einer 'sachgemäßen' Abhandlung scheint man dort wahrlich nicht interessiert zu sein.

Neben den tatsächlichen Videos, sind hingegen die Vielzahl der weiteren Videos von Splash nur Sound.

Herausragend ist die durchgängig anzutreffende Ausführung einer Vielzahl an Lizensierungen an Youtube, zumal in seiner Kombination der Auszeichnung des Copyrights.

I Need Rhythm

Es existieren zwei Videos von I Need Rhythm, eine von WEA, mit einer schnelleren und auch kürzeren Version von Preaching Machine Gun Remix (Ersterscheinung: 9031-72124-0 (D) / UK: YZ 515 T / France: WE 231) und eine weiteres Video von Atlantic, der Version 7 Inch Remix (Ersterscheinung: 9031-72123-7 (N) / (UK): YZ 515 / France: WE 171). Markant hierin ist, daß in Amerika über Atlantic, sich einzig eine Singleversion als präsent aufweist, welche diese Version gar nicht beinhaltet, hingegen es jedoch auch die gleiche Version ist, die als Track 3, ohne Zusatzbezeichnung, auf dem Album präsent ist.

I Need Rhythm (Preaching Machine Gun Remix - 2:00
schnellere/kürzere Preaching Machine Gun Remix Version

  • WEA (DVJ Luka Production)
  • veröffentlicht von DVJ Luka São Paulo SP
  • Lizenziert an YouTube durch: WMG; LatinAutor - UMPG, UNIAO BRASILEIRA DE EDITORAS DE MUSICA - UBEM, Polaris Hub AB, LatinAutorPerf, UMPG Publishing und 3 musikalische Verwertungsgesellschaften

I Need Rhythm - 4:04
7 Inch Remix - Album Track 3

  • Atlantic (Telegenetics)
  • veröffentlicht von Myrk's 90
  • Lizenziert an YouTube durch: WMG; LatinAutor - UMPG, UNIAO BRASILEIRA DE EDITORAS DE MUSICA - UBEM, Polaris Hub AB, LatinAutorPerf, UMPG Publishing und 3 musikalische Verwertungsgesellschaften

Set The Groove On Fire

Bezüglich der zweiten Single iat hingegen nur eine Variante anzutreffen, jedoch als einzige deklarierende Angabe 'Showbiz Video' bei 1:45 und nichts am Anfang (VHS-Version von Video Show ist die Gleiche, hingegen mit deren Namenskennzeichnung. Es handelt sich hierbei um die 7-Inch-Version, die einzig auf der CD WEA - 9031-73336-2 präsent ist.

Set The Groove On Fire- 3:33
7-Inch (CD - WEA - 9031-73336-2)

  • Showbiz Video
  • veröffentlicht von Myrk's 90
  • Lizenziert an YouTube durch: WMG und 1 musikalische Verwertungsgesellschaften

One More Dream

Über das Video von One More Dream, ergibt sich eindeutig per Bildnis die Klärung, daß es sich in dem Bezug nicht um Eric P. III und Aimee McCoy handelt. Indess ist noch nicht geklärt, wer das repräsentierende Gesangsduo ist. Was Lisa Cash und ihre angebliche Präsenz in One more Dream betrifft, so gilt es hierzu hervorzuheben, daß die Angebliche von Odyssey eine dunkelhäutige Frau ist, hingegen die im Video eben nicht. Zumal handelt es sich darin um 3 Frauen: die blonde Hauptsängerin, eine Brünette, ebenfall ein paar Inputs einbringend, welche einer gelisteten Schauspielerin Lisa Cash bei IMDb entsprechen könnte, jedoch läßt sich kein Bezug herstellen, zumal sie rein schauspielerisch tätig ist. Und darin ist noch eine dritte Frau mit Dreadlocks involviert, welche jedoch nicht singt. Auch bei IMDb gibt es dazu keinerlei Infos.

One More Dream - Movie-Infos bei IMDb

Youtube

Splash - One More Dream - 3:46

  • veröffentlicht von: suhoruch
  • EMI Electrola
  • muvi
  • Lizenziert an YouTube durch: Believe Music (im Auftrag von Metrophon Music Spain S.L.); UMPG Publishing, SODRAC und 1 musikalische Verwertungsgesellschaften

Youtube - Splash - One More Dream - 3:50

  • veröffentlicht von: magazinu1
  • MP3 Atomic Production
  • EMI Electrola \ magazinu1
  • muvi
  • Lizenziert an YouTube durch: Believe Music (im Auftrag von Metrophon Music Spain S.L.); UMPG Publishing, SODRAC und 1 musikalische Verwertungsgesellschaften

Youtube - Splash - One More Dream - 3:51

  • veröffentlicht von: EdivaldoEuroDanceRetrô
  • WDR-Fernsehaufzeichnung
  • Lizenziert an YouTube durch: Believe Music (im Auftrag von Metrophon Music Spain S.L.); SODRAC, UMPG Publishing und 1 musikalische Verwertungsgesellschaften

Youtube - Splash - One More Dream - 3:51

  • veröffentlicht von: Tomovic Vladimir
  • WDR-Fernsehaufzeichung
  • Lizenziert an YouTube durch: Believe Music (im Auftrag von Metrophon Music Spain S.L.); UMPG Publishing, SODRAC und 1 musikalische Verwertungsgesellschaften

Youtube - Splash - One More Dream - 4:09

  • veröffentlicht von: ВРЕМЯ VHS
  • Einblendungen: Hit Clip, ВРЕМЯ VHS
  • Lizenziert an YouTube durch: Believe Music (im Auftrag von Metrophon Music Spain S.L.); SODRAC, UMPG Publishing und 1 musikalische Verwertungsgesellschaften

--Jörg Lenaut@lk 22:16, 3. Jun. 2021 (CEST)

VHS

Es gibt des weiteren zwei VHS-Kassetten mit den Videos, worüber neben den Charts, auch hierüber eine konkretere Datierung der Erscheinungen verfügbar ist. Bisher konnte ich noch keine Orignale, jedoch Kopien erlangen. Bei I Need Rhythm handelt es sich um die 7-inch-Remix-Version und Set The Groove On Fire ist es die 7-Inch-Version. Beide Videos sind über die Auszeichnung Video Disco erkenntlich.

C & P - Consultung-, Promotion- und Verlags-Gesellschaft mbH

--Jörg Lenaut@lk 22:25, 3. Jun. 2021 (CEST)

Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: --M@rcela Miniauge2.gif 00:17, 11. Jun. 2021 (CEST)