Diskussion:Stephan Osnabrügge

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Achtung: Falsche Fakten und fehlende Neutralität?[Quelltext bearbeiten]

Lieber Autor,


zunächst einmal vielen Dank für die Verfassung des Artikels. Der Inhalt ist jedoch in Teilen falsch und dadurch auch tendenziös. Nachfolgend einige Beispiele:


Falsche Inhalte Beispiel 1:

Text im Artikel:

„Er verlor sein Amt im Rahmen des DFB-Machtkampfes 2021/2022, wo er der Gruppe um Friedrich Curtius und Rainer Koch zugerechnet wurde, sein Amt.“


Richtig und belegbar ist:


Osnabrügge wurde zweimal in seinem Amt bestätigt. Auf dem ordentlichen Bundestag am 11. März 2022 trat Osnabrügge freiwillig nicht mehr zur Widerwahl an. Er hatte dies bereits am 25.05.2021 angekündigt und damit begründet, dass der interne Umgang miteinander unerträglich sei. Hierzu zählte zum Beispiel der „Nazi-Vergleich“ von Fritz Keller.

Belege/Fußnote:

DFB-Schatzmeister Stephan Osnabrügge im Interview: „Niemand hat versucht, irgendetwas zu verheimlichen“ (ga.de)


Beispiel 2:


„Ihm wurde vorgeworfen, dass er durch die Verbreitung von Unwahrheiten des Ethikausschuss des DFB gespalten zu haben und versucht zu haben, die Wahl des Ausschuss-Vorsitzenden zu manipulieren.“


Nach Prüfung der angeblichen Fußnote:


Der Vorwurf wird durch den verlinkten Zeitungsartikel nicht belegt. Er findet darin noch nicht einmal Erwähnung.

             

Außerdem sind die Aussagen stark verkürzt und dadurch tendenziös bzw. nicht neutral


Beispiel:


Er wurde einer von sechs Beschuldigten wegen Steuerhinterziehung, weil der DFB für die Jahre 2014 und 2015 Einnahmen aus der Bandenwerbung, für die der DFB später eine Nachzahlung in Höhe von 4,7 Millionen Euro geleistet hat, nicht versteuert hatte. Im September 2022 erhob die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main gegen Osnabrügge die Anklage.


Die vollständige Version einschließlich Belege ist wohl eher:


Er wurde einer von sechs Beschuldigten wegen Steuerhinterziehung, weil der DFB für die Jahre 2014 und 2015 Einnahmen aus der Bandenwerbung, für die der DFB nach Klärung mit der Betriebsprüfung später eine Nachzahlung in Höhe von 4,7 Millionen Euro geleistet hat, nicht versteuert hatte. Im September 2022 erhob die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main gegen Osnabrügge die Anklage.Osnabrügge, der bei Abgabe der fraglichen Steuererklärungen noch nicht im Amt gewesen war, hatte ein Angebot der Staatsanwaltschaft auf Einstellung gegen eine Geldauflage nicht angenommen, weil er überzeugt sei, keine steuerlichen Pflichten verletzt zu haben.(Belege: DFB-Steueraffäre: Verfahren gegen Ex-Präsident Grindel eingestellt | tagesschau.de;

Ermittlungen gegen Grindel und Curtius eingestellt - kicker). Er bestreitet die Vorwürfe (Belege: DFB: Osnabrügges Abrechnung: "Das ist blanker Unsinn" - kicker). Zudem gehe es um eine reine Rechtsfrage, über die man sich mit den Finanzbehörden verständigt habe.(Beleg: Ermittlungen gegen Grindel und Curtius eingestellt - kicker) In den Medien wurde hierzu kommentiert: „Von den Vorwürfen bleibt kaum etwas übrig“ und: „unklar ist, ob es einen solchen Ermittlungsaufwand auch gegeben haben würde, wenn die Überschrift nicht „Fußball/DFB“ gewesen wäre.(Beleg: Ermittlungen gegen Grindel und Curtius eingestellt - kicker). Über die Zulassung der Anklage wurde noch nicht entscheiden.


Jürgen Schmidt

Rechtsanwalt (Syndikusrechtsanwalt)

--2A00:20:7:B2CE:DD9F:E113:179:BB07 12:35, 22. Sep. 2022 (CEST)Antworten[Antworten]

Hallo,
wir haben etwas gemeinsam. Wir sind beide nicht im bundesweiten Rechtsanwaltsverzeichnis der BRAK (https://www.bea-brak.de/bravsearch/index.brak) als Syndikusrechtsanwalt verzeichnet. Alle Jürgen Schmidts sind tatsächlich (normal) Rechtsanwälte. Wenn man sich schon einen Fake-Allerweltsnamen ausdenkt, sollte man vorher gucken, ob das nicht geprüft werden kann. PS: Wenn man als Rechtsanwalt auftritt, ohne es zu sein, ist das nach § 132a StGB strafbar und hochnotpeinlich. Ein Besucher des Deutschen Juristentages, aber AuchkeinSyndikusrechtsanwalt (Diskussion) 13:36, 22. Sep. 2022 (CEST)Antworten[Antworten]
Hallo Anonym,
ich werde dem bei der Kammer gerne nachgehen. Schade, dass wir das nicht persönlich klären konnten, da ich auch beim DJT in Bonn war. Daran das wesentlichen Inhalte des Beitrages über Herrn Dr. Osnabrügge falsch sind, ändert dies aber leider auch nicht.
VG
JS --2A00:20:7:B2CE:A58C:6756:E6E0:F065 17:11, 22. Sep. 2022 (CEST)Antworten[Antworten]
Nein, es ist nicht falsch. Herr Osnabrügge ist Angeschuldigter in einem Steuerhinterziehungszwischenverfahren über Steuerhinterziehung (Es geht um den Steuerschuldner DFB, da handeln die Angeschuldigten im Strafverfahren immer Fremdnützig, weil der DFB selbst nicht an angeklagt werden kann. Und das Herr Osnabrügge im Interview mit dem Kicker was anders ausführt, heißt nicht, dass die Medien das anders kommentieren. (etwa die SZ https://www.sueddeutsche.de/sport/vorwurf-steuerhinterziehung-anklage-in-der-dfb-affaere-1.5658852 ). Aber neu ist, dass Herr Osnabrügge nicht mehr Verträge mit Wikipedia-Manipulatoren schließt, um DFB-nahe Artikel zu schönen, sondern "Syndikusrechtsanwälte" und andere anheuert. Aber das DFB-Geld kann er ja dafür auch nicht mehr nutzen. --AuchkeinSyndikusrechtsanwalt (Diskussion) 08:25, 23. Sep. 2022 (CEST)Antworten[Antworten]
wieso unterstellst du das osnabruegge geld vom fussball genutzt hat?? ist das was persoenliches bei dir? fake ist: 1. hat sein amt nicht verloren - ist freiwillig raus. 2. hat nicht versucht ethikausschuss zu spalten. 3. akzeptiert anklage nicht. was soll das hier?? --91.148.228.92 09:33, 23. Sep. 2022 (CEST)Antworten[Antworten]

Falsche Fakten - bitte berichtigen![Quelltext bearbeiten]

Lieber Autor,


Herr Schmidt hat Recht, das ist mir auch aufgefallen.


Ergänzend zum Absatz „verlor sein Amt“: Herr Schmidt hat völlig Recht, die Ankündigung, dass Herr Osnabrügge aus freien Stücken nicht mehr antreten würde, erfolgte weit vor dem Bundestag. Nachzulesen auch in dem folgenden Artikel des Kicker vom 15.11.2021: DFB: Osnabrügges Abrechnung: "Das ist blanker Unsinn" - kicker


Außerdem noch folgende Hinweise:


Das Geburtstdatum ist falsch. Richtig ist: 14.12.1970.


Der folgende Abschnitt aktuellen Darstellung ist absolut verzerrend dargestellt.


Er wurde einer von sechs Beschuldigten wegen Steuerhinterziehung, weil der DFB für die Jahre 2014 und 2015 Einnahmen aus der Bandenwerbung, für die der DFB später eine Nachzahlung in Höhe von 4,7 Millionen Euro geleistet hat, nicht versteuert hatte. Im September 2022 erhob die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main gegen Osnabrügge die Anklage.


Das ist aus meiner Erfahrung als Strafrechtler ein grobes Foulspiel von Ihnen. Richtig und ausgewogen wäre folgende Darstellung, wenn man schon meint, überhaupt berichten zu wollen. Denn es gilt doch die Unschuldvermutung! Folgender Text sollte gesetzt werden:


Er wurde einer von sechs Beschuldigten unter dem Vorwurf der fremdnützigen Steuerhinterziehung, weil der DFB für die Jahre 2014 und 2015 Einnahmen aus der Bandenwerbung, für die der DFB nach Klärung mit der Betriebsprüfung später eine Nachzahlung in Höhe von 4,7 Millionen Euro geleistet hat, nicht versteuert hatte. Im September 2022 erhob die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main gegen Osnabrügge die Anklage. Osnabrügge, der bei Abgabe der fraglichen Steuererklärungen noch nicht im Amt gewesen war, hatte zuvor ein Angebot der Staatsanwaltschaft auf Einstellung gegen eine Geldauflage nicht angenommen, weil er überzeugt sei, keine steuerlichen Pflichten verletzt zu haben.( DFB-Steueraffäre: Verfahren gegen Ex-Präsident Grindel eingestellt | tagesschau.de; Ermittlungen gegen Grindel und Curtius eingestellt - kicker) Er bestreitet die Vorwürfe (DFB: Osnabrügges Abrechnung: "Das ist blanker Unsinn" - kicker). Zudem gehe es um eine reine Rechtsfrage, über die man sich mit den Finanzbehörden verständigt habe.( Ermittlungen gegen Grindel und Curtius eingestellt - kicker). Das Vorgehen der Staatsanwaltschaft steht medial unter erheblicher Kritik, vor allem unter der Fragestellung, ob es einen solchen Ermittlungsaufwand auch gegeben haben würde, wenn die Überschrift nicht „Fußball/DFB“ gewesen wäre.( Ermittlungen gegen Grindel und Curtius eingestellt - kicker). Über die Zulassung der Anklage wurde noch nicht entschieden.


Ich finde, so könnte sich jeder seine Meinung bilden, während Ihr Text eher so aussieht, als solle er bewusst schädigend sein.


Dirk Janotta, Rechtsanwalt



--92.194.253.218 15:23, 22. Sep. 2022 (CEST)Antworten[Antworten]

Herr Osnabrügge war doch bei dieser seltsamen Sache dabei, wo irgendwelche PR-Futzies die Wikipedia manipulieren sollten. Ich will jetzt nicht beleidigend werden, aber Hand aufs Herz: stehen Sie vielleicht in vertraglichen Beziehungen zur ESECON? --Kein Rechtsanwalt --AuchkeinSyndikusrechtsanwalt (Diskussion) 15:42, 22. Sep. 2022 (CEST)Antworten[Antworten]