Diskussion:Stephansdom (Wien)/Archiv

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Archiv Diese Seite ist ein Archiv abgeschlossener Diskussionen. Ihr Inhalt sollte daher nicht mehr verändert werden. Benutze bitte die aktuelle Diskussionsseite, auch um eine archivierte Diskussion weiterzuführen.
Um einen Abschnitt dieser Seite zu verlinken, klicke im Inhaltsverzeichnis auf den Abschnitt und kopiere dann Seitenname und Abschnittsüberschrift aus der Adresszeile deines Browsers, beispielsweise
[[Diskussion:Stephansdom (Wien)/Archiv#Thema 1]]
oder als Weblink zur Verlinkung außerhalb der Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Diskussion:Stephansdom_(Wien)/Archiv#Thema_1

HEILIGER STEPHAN

Ist dies der Heilige Stephan oder der Heilige Stephan von Ungarn, dem die Kirche gewidmet ist. Kann leider trotz Netz Recherche nichts finden.

Es ist der Heilige Stephan, der Märtyrer (26. Dezember). -- Clemens 15:48, 22. Dez 2004 (CET)


Im Artikel befindet sich die Aussage der "Südturm ist 136m hoch" und weiter unten der "Hauptturm ist 137m". Bitte diesen Fakt mal genau nachschauen, was da stimmt. Wie dem auch sei, da die Cheops-Pyramide trotz der teilweisen Abtragung ihrer Spitze sie eine Höhe von 147 kann der Stephansdom nie das höchsten Gebäude seiner Zeit sondern maximal höchster Kirchturm der Welt gewesen sein! Wenn jemand die genaue Höhe herausbekommen hat, dann können wir die Listen berichtigen! --sk 22:21, 22. Mär 2004 (CET)

Meister Pilgram

Im Text steht folgendes ..Im unteren Teil der Treppe ist der Fenstergucker - das plastische Selbstportrait eines unbekannten Dombaumeisters.Unweit davon ist der Orgelfuß - ein Vorsprung, an dem ursprünglich die Orgel stand. Es wird von schlingenförmigen Diensten an der Wand gehalten, die in einem plastischen Selbstportrait Anton Pilgrams münden...

Nachdem Text hat der Fenstergucker und der Meister Pilgram nichts miteinander zu tun. Bis jetzt habe ich immer gehört, dass der Fenstergucker der Meister Pilgram ist. siehe auch http://www.lehrerweb.at/gs/gs_arb/kl_3/su/kartei/Unser_Stephansdom.pdf oder http://www.suf.at/wien/gebauede/stephans.htm. Was stimmt da jetzt. Ich will es so nicht einfach ändern, der Schreiber hat sich sicher auch was gedacht oder recherchiert. Aber es gibt sicher mehr Fachleute als ich hier. -- K@rl 21:40, 15. Okt 2004 (CEST)

Dazu braucht es keinen Fachmann: man soll sich nur die beiden Portraits ansehen (sie liegen vielleicht 10 Meter auseinander): völlig offensichtlich ist das nicht ein- und derselbe Mensch, der hier porträtiert wurde! -- Clemens 15:47, 22. Dez 2004 (CET)

Meister Pilgram hat sich nicht nur im Stephansdom verewigt sondern auch in anderen Kirchen, die er gebaut hat. In Brünn bin ich seinem Bild in der gotischen Stadtkirche, das genauso aussieht, begenet. Es wäre schon ein seltsamer Zufall wenn dieses Protraits, dessen Bauwerke beide vom Meister Pilgram gebaut worden waren auch den selben unbekannten Künstler hätten. Ich werde deshalb diesen Eintrag ändern. Randalf 19:12, 23. Mai 2006 (CEST)
Dann müsste sein anderes Portrait falsch sein, das immerhin mit seinem Namen bezeichnet ist. Aus diesem logischem Teufelskreis kommt man so nicht heraus. Über das Portrait in Brünn kann ich ad hoc nichts saggen, unwahrscheinlich kommt es mir nicht vor, dass beide Stücke vom selben Meister stammen, der nicht unbedingt Pilgram sein muss (wie gut ist diese Zuschreibung an Pilgram gesichert?). Dazu kommt, das heutzutage die Fachleute zu der Meinung tendieren, dass die Kanzel (wo sich der Fenstergucker befindet) eher nicht von Pilgram sondern wahrscheinlicher aus dem Umfeld von Niclaes' Geerhards von Leyden stammt. -- Clemens 13:06, 24. Mai 2006 (CEST) Hier übrigens ein Link zum Portrait am Orgelfuß: [1]

Stephansdom (Wien)

  • pro Sehr guter Artikel über den berühmtesten österreichischen Dom. --Bara 10:02, 29. Jun 2005 (CEST)
  • pro: In der der Einleitung sind zu viele Klammern, die sich besser in Fließtext umformen lassen und dadurch den Lesefluss nicht stören. Fehlende Verknüpfungen (Fuß, Bischofssitz, Erzbischofs von Wien, Türkenbelagerung, Chor). Ungewöhnliche Wortkombinationen (Geostet). Der Satz "Der Dom wurde im April 1945 durch die US-Luftwaffe bombardiert, wobei das Dach leicht beschädigt wurde", hatten die Luftwaffe gezielt den Dom bombardiert (so liest sich der Satz) oder hatten sie Wien bombardiert und dabei den Dom getroffen? Ich glaube das läßt sich besser formulieren. In der Geschichte scheinen mir einige Lücken zu sein (z.B. zwischen 1683 und 1862). Der Satz "ist 137m hoch und machte den Stephansdom zeitweilig zum höchsten Gebäude", kann man das zeitlich nicht eingrenzen? Sonst finde ich den Artikel schon lesenswert, die Kritikpunke sollten noch überarbeitet werden zum exzellenten Artikel fehlt aber noch einiges. --Atamari 11:53, 30. Jun 2005 (CEST)
  • pro, schöner Artikel, ich hab mir erlaubt die arg gedrängelten Bilder ein bißchen zu sortieren und Atamaris Anregungen umzusetzen. --Magadan ?! 1. Jul 2005 22:38 (CEST)

Zeitweilig höchstes Gebäude der Welt?

Stimmt folgender Satz wirklich? Der Hauptturm, der bis auf eine Höhe von 72 Metern erklommen werden kann, ist 137 m hoch und machte den Stephansdom zeitweilig zum höchsten Gebäude der Welt. Laut Liste der höchsten Gebäude ihrer Zeit war das nie der Fall. 85.124.182.40 21:56, 16. Aug 2005 (CEST)

Kurioses

Heute im Radio (Radio Wien) gehört:An einer Stelle des Stephansdom gibt es einen Griff o.ä. wo man in den Türkenkriegen sicher sein konnte, dass einem hier nichts passiert. Die Bezeichnung war Leo nach Leopold (wahrsch. III.). Von da rührt der Begriff Leo beim Fangenspielen der Kinder. Weiß jemand mehr darüber? --K@rl 10:14, 12. Feb 2006 (CET)

So ein Griff befand sich früher an vielen Kirchen. Er hatte jedoch eine andere Funktion als oben beschrieben: Nahm man den Griff in die Hand, konnte man sicher sein, dass man in die Obhut der Kirche kam (flüchtete) und so vor eventuellen "weltlichen" Soldaten, Herrschern, die einem Verfolgten sicher war - man kam sozusagen in die Justizgewalt der Kirche. --Andreas.poeschek 21:29, 12. Feb 2006 (CET)
das wäre ja diese Bedeutung, nur beim stephansdom soll er Leo bezeichnet worden sein. --K@rl 21:55, 12. Feb 2006 (CET)
Hast Du die Info zufällig von einem Leserbrief aus dem Standard (siehe hier)? --Andreas.poeschek 23:38, 12. Feb 2006 (CET)
Ich vermute mal den Osmanen wäre es, so sie in die Stadt vorgedrungen wären, herzlich egal gewesen, ob sich jemand an einem Griff am Stephansdom festhält. Oder meintest Du das eher im Sinn eines Aberglaubens?
Jedenfalls leitet es sich von einem Fürsten namens Leo(pold?) her, der das Kirchenasyl im Stephansdom einführte (ein wenig dazu findet sich z.B. hier. Welcher Leopold das gewesen sein könnte, konnte ich leider nicht herausfinden. --Tsui 00:34, 13. Feb 2006 (CET)

Das kenne ich ganz anders. Das "Leo" soll sich nicht auf den Stephansdom, sondern auf das Schottenstift und die Freyung beziehen, weil Leopold V. die Immunität des Schottenstiftes von der weltlichen Gerichtsbarkeit bestätigt haben soll. -- Clemens 14:41, 15. Nov. 2006 (CET)


Der sogenannte Asylring wird Leo genannt, weil Leopold der VI diesen ort als zufluchtstätte bestimmte. Siehe dazu auch http://www.bin-im-leo.com/ oder im google nach Asylring und Stephansdom suchen.

Aber jedenfalls: erwiesen ist bei diesen Geschichten offensichtlich nicht viel. -- Clemens 18:12, 29. Jan. 2008 (CET)

Mannerschnitte

Manner gehört zur Österreichischen Kultur wie der Steffl. Aber ich glaube, das Werbebild für Manner gehört nicht in den Artikel. Ist noch wer dafür, es wieder zu entfernen?? --Gnosos 15:14, 15. Feb 2006 (CET)

Würde ich auch entfernen, wenn es wenigstens eine alte Schnittenpackung wäre, wo der Steffl noch groß drauf war :-) --K@rl 20:21, 17. Feb 2006 (CET)
Entfernt! --Gnosos 10:38, 20. Feb 2006 (CET)

1 oder 2. Türkenbelagerung

Im Sachunterricht hatte ich glaube ich gehört ,dass die türkische Halbmond Sichel während einer Türkenbelagerung oben platziert wurde (ich glaube es war die 2. Belagerung).

Weiß wer näheres?

--Spam 03:22, 2. Sep 2006 (CEST)

Nein, andersherum: Halbmond und Stern waren vor den Türkenbelagerungen oben, sie sind ein mittelalterliches Symbol für geistliche und weltliche Macht. Dies wurde vergessen, nach der Türkenbelagerung als osmanisches Symbol missverstanden und durch einen Doppeladler ersetzt. In diesem Zusammenhang wäre natürlich interessant, wie die Türken zu diesem Symbol gekommen sind, aber das weiß ich nicht. -- Clemens 14:58, 15. Nov. 2006 (CET)

Wenn der Nordturm "fertiggestellt" worden wäre...

Ich habe mal, mehr aus Spaß, per Bildbearbeitung probiert wie der Stephansdom aussehen würde, wenn der Nordturm "fertig" gebaut worden wäre. Hier das Ergebniss: [2] Wie relevant wäre das für den Artikel? Da das ursprüngliche Bild, welches ich im Internet auch nicht mehr finden kann, ganz sicher nicht under GFDL oder ähnlichem steht, könnte ich gegebenfalls ein gemeinfreies Bild bzw. ein Bild aus den Commons oder von hier dermaßen bearbeiten, wenn man es in den Artikel setzen sollte. -- SchORscH --> ΩΔ 14:04, 13. Nov. 2006 (CET)

Hm, unwahrscheinlich dass der Nordturm einfach genauso wie der Südturm ausgesehen hätte; bei den Teilen die fertig geworden sind, ist er eindeutig unterschiedlich. Schon einmal in Krakau gewesen? Die dortige Stadtpfarrkirche hat auch zwei sehr unterschiedliche Türme. Siehe dazu: ein Bild in den Commons -- Clemens 14:47, 15. Nov. 2006 (CET)
Von dem Standpunkt hab ich das eigentlich nie betrachtet, mit dem Bau des Nordturmes wurde ja auch erst später begonnen. Aber wie gesagt, hab ich das Bild nur so aus Spaß heraus erstellt. --SchORscH --> ΩΔ 16:13, 16. Nov. 2006 (CET)
Falls das Bild gute Qualität hat, kann es gerne in die Commons aufgenommen werden. Marzahn 00:27, 11. Okt. 2007 (CEST)

so unwahrscheinlich ist es nicht, dass die beiden türme gleich ausgesehen hätten. (ich muss aber zugeben, dass mir noch nicht aufgefallen wäre, das der nordturm - soweit fertiggestellt - anders als der südturm aussieht. werd ich mir beim nächsten mal genauer auschauen). der kölner dom hat ja auch zwei gleiche türme. auf jeden fall find ich das thema sehr interessant, es müsste doch baupläne oder infos dazu geben, wie der nordturm ausgesehen hätte. -- Truelobo79 20:51, 3. Feb. 2010 (CET)

Primglöckchen

Zitat aus dem Artikel: Der Name Primglöckchentor jedenfalls kommt von Neidhart, von dem eine Beschreibung der Sitte erhalten ist, dass der Finder des ersten Primglöckchens im Frühling ein Jahr lang eine ehrenvolle Position am Hof inne hatte.

Das ist mir suspekt. Gibt es da irgendwelche Belege? Wenn man in google "Primglöckchen" sucht bekommt man 5 Treffer, davon 1 auf Wikipedia, sowie 4 die sich auf eine Glocke am Stephansdom, eben das "Primglöckchen", beziehen (siehe [3]).Hingegen kommt das Wort "Primglöckchen" als Pflanzenname nirgendwo vor. Ich vermute daher Unfug, dass also jemand die Geschichte mit dem Primglöckchen erfunden hat. Kann dazu vielleicht jemand recherchieren? mfg. --Mediocrity 13:54, 13. Mär. 2007 (CET)

Hab recherchiert und das entsprechend den Angaben auf [4] geändert. --Mediocrity 14:06, 13. Mär. 2007 (CET)

Bildwarnung

Die unten genannten Bilder, die in diesem Artikel verwendet werden, sind auf Commons gelöscht oder zur Löschung vorgeschlagen worden. Bitte entferne die Bilder gegebenenfalls aus dem Artikel oder beteilige dich an der betreffenden Diskussion auf Commons. Diese Nachricht wurde automatisch von CommonsTicker erzeugt.

{{tfd|Template:Eurocoins}} (diff); Bilder:

-- DuesenBot 08:43, 25. Mär. 2007 (CEST)

Polizeifunk

In der Spitze des Stephansdoms, also etwas mehr als 130 m über dem Boden, befindet sich eine Funkanlage für die Wiener Polizei. Sagt eine 1995 gedrehte Doku (über Besonderheiten von Wien und seiner Bevölkerung), die heute (Sonntagnacht) auf ORF 2 (zum 65. Geburtstag von Gerhard Roth, an dessen Buch sich die Doku orientierte) lief. Kann man das auch irgendwie schriftlich belegen - gibts was im Internet oder in der Literatur dazu? Ist doch ein "witziges" Detail - ein ortskundiger Passant in der Doku hat dies mit einem gewissen Augenzwickern erwähnt, dass die Polizei quasi über Wien thront. -- Otto Normalverbraucher 02:48, 25. Jun. 2007 (CEST)

wusst ichs doch, das die überall ihre finger mit drin haben, ist aber für einen objektiven nicht so interressant. interressanter wäre ob die dort ansässigen Turmfalken in einer Namenslister erfasst sind. --Eleazar 20:48, 8. Dez. 2007 (CET)

1862: Turmumbau

Im Artikel steht dass 1862 der NORDtrum umgebaut worden wäre; ist das wahr? Kann das irgendwer belegen? Ich bin eigentlich überzeugt davon dass es nur der SÜDturm gewesen sein kann, finde aber nichts dazu im Netz. Die entsprechende Information wurde übrigens hier (von Benutzer:Maclemo) in den Artikel eingebaut. Würd mich freuen wenn da irgendwer recherchieren kann. --Mediocrity 14:17, 19. Jul. 2007 (CEST)

Stimmt, das war ein eindeutiger Fehler von mir. Keine Ahnung, woran ich da gedacht habe. Peinlich ist nur, dass sowas jetzt drei Jahre hier drinnen stehengeblieben ist. Auch für mich selber - immerhin habe ich diesen Artikel auf der Beobachtungsliste -- Clemens 12:46, 20. Jul. 2007 (CEST)

Ehefrau von Rudolf IV

Ich bin alles andere als ein Geschichtsfachmann, daher kann ich folgende Unstimmigkeit (?, wenn es überhaupt eine ist) nicht selber lösen: Im Artikel wird als Ehefrau von Rudolf IV eine Katharina von Böhmen genannt; im Artikel Rudolf IV heißt seine Frau allerdings Katharina von Luxemburg. --Niki.L 20:19, 14. Aug. 2007 (CEST)

Das ist dasselbe. Ihr Vater war Karl IV., König von Böhmen aus dem Haus der Luxemburger. -- Clemens 11:54, 16. Aug. 2007 (CEST)

Sagen rund um den Steffl

ich weiss das Sagen und Geschichten nicht grad das sind was eine Wissenseite ausmacht, aber als Wiener wäre ein einfacher Link zu einer Seite der Universität von Wien mit den gesammelten Sagen rund um den Steffl eine Bereicherung.

Universität Wien Kunstgeschichte Tutorium

--Eleazar 20:40, 8. Dez. 2007 (CET)

Stephansplatz (Wien)

Meines Erachtens wäre dieser Platz, der sich ja im Laufe der Jahrhunderte stark verändert hat, ein eigenes Stichwort wert. Siehe zum Beispiel das heute praktisch vergessene, 1699 abgetragene Wahrzeichen Heiltumstuhl. Robert Schediwy 16:28, 2. Jul. 2008 (CEST)

Da hast Du völlig recht, eigentlich sollte man sich wundern, dass es dieses Stichwort nicht schon längst gibt. Werde mich darum kümmern, wenn ich Zeit und Lust habe. -- Clemens 19:38, 2. Jul. 2008 (CEST)
Da kann ich nur zustimmen, es kann wohl kaum ein anderer Platz in Wien so viel Geschichte(n) erzählen. Eine sehr interessante Quelle ist übrigens hier zu finden. --Invisigoth67 (Disk.) 09:07, 3. Jul. 2008 (CEST)

Ich konnte der Versuchung nicht widerstehen, schon einmal anzufangen mit dem Artikel. Aber natürlich gehört da noch sehr viel getan. Robert Schediwy 08:53, 4. Jul. 2008 (CEST)

Kauffmann-Orgel

Die Traktur ist rein elektrisch und nicht elektropneumatisch. Zu schreiben, diese Orgel wäre eine der letzten mit elektrischer Traktur, entspräche nicht den Tatsachen. "Elektrische Kegelladen" implizieren selbstverständlich eine elektrische Traktur. --62.46.175.129 09:11, 12. Jul. 2008 (CEST)

Falschmeldung des ORF über Weiterbau des Nordturmes

Anekdotisch wäre auf das vom ORF am 18.August 2008 ausgestrahlte "fake documentary" über einen angeblichen Plan zum Weiterbau des Nordturmes zu verweisen. Der etwas infantil provokatorische Beitrag von art.genossen erwähnte die Existenz eines geheimnisvollen Sponsors, und die Interviewten (sie seien gnadenvoll verschwiegen) übten sich in allen Klischeehaltungen, wie sie der "kulturprogressiven" Szene von deren Gegnern zugeschrieben werden: nein, ein Weiterbau nach dem Vorbild des Südturms sei natürlich ausgeschlossen, hier ginge es vielmehr darum, ein modernes Zeichen zu setzen, auch wenn sich die Kronen-Zeitung darüber aufregen würde. Allenfalls wäre ein Weiterbau als Minarett denkbar etcetc. Das erzbischöfliche Ordinariat war natürlich not amused" und dementierte umgehend. Siehe hier:[5]Robert Schediwy 10:15, 21. Aug. 2008 (CEST)

P.S. habe die Daten des Abbaus der Spitze des Südturms nach Rodaun-Info korrigiert.Robert Schediwy 10:24, 21. Aug. 2008 (CEST)

Als ich den entspr. Beitrag auf wien.orf.at gelesen habe, fragte ich mich auch, ob es ein verspäteter Aprilscherz ist oder einfach nur die Redaktionsräume am Küniglberg schlecht klimatisiert sind. Entgegen den Gepflogenheiten, alle alten Beiträge online zu lassen, wurde dieser rasch entfernt, liegt aber noch hier im Google-Cache. --Invisigoth67 (Disk.) 14:50, 21. Aug. 2008 (CEST)

Jaja, die Sache ist zwar äußerst dümmlich, belegt aber immeerhin die auch heute noch gegebene Wichtigkeit des "Steffl" als Symbol. Gehört irgendwie als Kuriosum in den Artikel integriert, ich weiß aber nicht ganz wie... Robert Schediwy 86.33.220.91 15:00, 21. Aug. 2008 (CEST)

Ich seh das anders. Das ist ja nichts, was den Dom oder Turm betrifft, sondern etwas, das den ORF betrifft. Die Geschichte könnte also meinetwegen in einem Artikel über die Sendung ("art.genossen" oder so?) landen, aber doch nicht im Artikel über den Dom. Wenn da all jeder Unsinn stehen müsste, den irgendwer irgendwann geäußert hat, da ginge der Artikel ja einmal ums Erdenrund herum.--Mediocrity 15:56, 21. Aug. 2008 (CEST)

Naa ja, muss nicht sein. Die Story ist aber, wie gesagt, auch ein Indiz für den "Steffl" als Identifikationsobjekt. Die Leserkommentare im "Standard" waren übrigens mehrheitlich umbaufreundlich. Robert Schediwy 08:12, 22. Aug. 2008 (CEST)

Gerade bei den Standard-Lesern würde ich mal mutmaßen, dass einige bei ihren umbaufreundlichen Kommentaren einfach nur die <zynismus>-Tags vergessen haben... ;-) Aber unabhängig von der ORF-Mockumentary kommt m.E. das Thema Nordturm im Artikel ein wenig zu kurz, schließlich ist eine der klassichen Fragen: "Warum ist der eine Turm kürzer als der andere?", wenn es also mehr Infos über einstige tatsächliche Ausbaupläne und meinetwegen auch über entspr. Sagen und Legenden gibt, könnte man das in einem Abschnitt bzw. Absatz zusammenzufassen versuchen. lg --Invisigoth67 (Disk.) 11:35, 22. Aug. 2008 (CEST)
In Robert Bork:"Gotische Türme in Mitteleuropa", Imhof Verlag wird der Stephansdom recht ausführlich abgehandelt, inklusive Nordturm (ein Bau war geplant, einigermaßen ähnlich dem jetzigen Südturm, nur ein bisserl anders eben, aber wurde nicht fertiggestellt) - wenn ich's mal schaff, werd ich das in den Artikel einbauen. Ich bin aber mit meiner Schreibarbeit notorisch im Rückstand - muss sich schon um Jahre handeln. --Mediocrity 14:21, 24. Okt. 2008 (CEST)

TV-Hinweis

Zur Information für alle am Artikelausbau Interessierten: Am Sonntag, den 26.10. läuft um 17:05 Uhr auf ORF 2 die Doku "Die Dombauhütte zu St. Stephan", siehe [6]. Gruß --Invisigoth67 (Disk.) 13:42, 24. Okt. 2008 (CEST)

Sonnenuhr

Am südlichen Strebepfeiler des Chors [...] ist eine vertikale Sonnenuhr von Georg von Peuerbach aus dem Jahre 1451 zu finden. Sie gilt als die älteste Sonnenuhr Wiens, steht hier. Ist dafür eine zuverlässliche Quelle? hier lese ich, daß diese Sonnenuhr nicht diejenige von Peuerbach ist und vermutlich erst um 1554 gebaut wurde. Fransvannes 21:47, 12. Jan. 2009 (CET)

Bild vom Abbau der Südturmspitze im 19.Jahrhundert dringend erwünscht

Es ist leider viel zu wenig bekannt, dass der Südturm im 19. Jahrhundert zweimal um dutzende Meter abgebaut und dann wieder neu errichtet werden musste. Sogar ein beamteter Denkmalschutzexperte, der es eigentlich wissen hätte müssen, hat mir das einmal bestritten. Der entsprechende Hinweis im Text bedürfte also dringend einer Illustration.

Die Sache ist auch von grundsätzlicher Bedeutung, da ja nach der derzeit dominierenden, sich auf Georg Dehio und Alois Riegl berufenden Denkmalschutzideologie ein solcher partieller Abriss und Neubau eigentlich als unzulässig angesehen werden müsste. Robert Schediwy 19:38, 18. Mai 2009 (CEST)

Ein derartiges Bild kenne ich, ich muss aber noch nachschauen, ob ich es in einem Buch habe oder via Web drüber gestolpert bin. --Invisigoth67 (Disk.) 20:51, 18. Mai 2009 (CEST)
Hier ein paar Suchtipps: Alt-Bilder: R. v. Alt-Kataloge und -Bücher; WienMuseum (Bildarchiv), Kataloge Dorotheum und Im Kinsky / zeitgenössische Stiche: Ingo Nebehay u. Robert Wagner: Bibliographie altösterreichischer Ansichtswerke. 5 Bde., Graz 1980–1984 / Durchsicht der Tageszeitungen für die Jahre 1839/42 und 1862/64 / Richard Kurt Donin: Der Wr. Stephansdom und seine Geschichte. 2. Aufl. 1952. -- Walter Anton 01:34, 19. Mai 2009 (CEST)
Mein Gedächtnis hat mich doch nicht im Stich gelassen: das beeindruckende historische Foto kannte ich weder aus einem Buch noch aus dem Web, sondern aus einer ORF-Doku über die Wiener Dombauhütte. Gottseidank hatte ich sie noch auf meinem Festplattenrecorder, als Quelle für das historische Bildmaterial war die Dombauhütte angegeben, vielleicht magst Du dort mal anfragen. Den Artikel werde ich inhaltlich anhand der Doku noch ein wenig präzisieren, hier steht übrigens auch, dass bei der ersten Aktion 17 m abgetragen wurden, und bei der Reparatur der Reparatur durch Schmidt schließlich ganze 40 m. --Invisigoth67 (Disk.) 19:02, 22. Mai 2009 (CEST)

Wieder einmal bewundernswert, was du alles herausfindest! Ich werde bei der Dombauhütte nachfragen. Gruß Robert Robert Schediwy 16:16, 27. Mai 2009 (CEST)

Und da sage noch einer, Fernsehen bildet nicht. ;-) Viel Erfolg in Sachen Dombauhütte! lg --Invisigoth67 (Disk.) 20:08, 27. Mai 2009 (CEST)

Hallo! Ihr durchsucht eure Ganglien, wo dieses Bild ist und ich kämpfe damit, wo ich die Diskussion um den Turmumbau gelesen habe. ;-) Ich habe gerade ein Buch aus dem Jahr 1843 zum Thema gefunden, genauer gesagt: dass es ein Buch/Büchlein zu dem Thema gibt, dass offenbar sogar illustriert ist. Ich werde mich in den nächsten Tagen drum kümmern, mal sehen, was es da zu melken gibt. --GuentherZ 21:09, 29. Mai 2009 (CEST)

Hallo Günther, ein Bild haben wir ja mittlerweile schon, und über den Turmumbau habe ich auch erst vor nicht allzu langer Zeit was gelesen, ich glaube, in Zusammenhang mit Friedrich von Schmidt als Dombaumeister. Auf das von Dir gefundene Büchlein bin ich schon gespannt, vielleicht kannst Du ja auch die Bebilderungs-Melkmaschine andocken... ;-) lg --Invisigoth67 (Disk.) 10:04, 30. Mai 2009 (CEST)

Ich bin selber gespannt. Im Moment weiß ich nicht mehr, als dass es dieses Buch gibt und dass es mit Kupferstichen (?) illustriert sein soll. Ich hoffe, dass sich hier was holen lässt im Dienste der Sache ;-) Aber nachdem es aus dem Jahr 1843 stammt, wird wohl der gute FvS seine Finger nicht im Spiel gehabt haben. --GuentherZ 16:04, 30. Mai 2009 (CEST)

Also das berühmte Büchlein hatte ich heute erstmals in Händen. Jahrgang 1843, was hat das gute Ding alles auf dem Buckel? Die Einleitung war POV der qualvollsten Sorte, aber der Rest, die technischen Erklärungen sind schön sachlich, da kann ich noch ein paar Kleinigkeiten rausklabüsern. Die Bebilderung ist für unsere Zwecke leider nicht brauchbar, nur eine Reihe von Querschnitten durch den Turm, die uns nix sagen. Kismet, aber von der angenehmen Sorte ;-) --GuentherZ 18:59, 3. Jun. 2009 (CEST)

Steffl

Nur der Turm heißt Steffl? Ich dachte der ganze Dom hieß so? --Marzahn 14:56, 7. Sep. 2009 (CEST)

Also zumindest heutzutage wird umgangssprachlich mit "Steffl" für gewöhnlich der ganze Dom gemeint. Gleiches findet sich in diesem Buch von 1937. Kann natürlich sein, dass früher nur der Südturm damit gemeint war (wäre interessant, seit wann). Und wenn man sich mit jemandem "beim Steffl" verabredet, tut man gut daran, den Zusatz "vor dem Riesentor" anzuhängen, damit der andere nicht vergebens beim Steffl (Kaufhaus) wartet. ;-) --Invisigoth67 (Disk.) 16:09, 7. Sep. 2009 (CEST)


Ich wäre dafür die Höhe mit 134 Metern anzugeben, da der Dom dadurch höher als die Uno City ist und ich damit Recht bekomme, Danke (nicht signierter Beitrag von 193.171.110.146 (Diskussion | Beiträge) 08:08, 3. Mär. 2010 (CET))

Kaiserliches Oratorium (Urheberschaft)

Der Eintrag über das Kaiserliche Oratorium Stephansdom_(Wien)#Kaiserliches_Oratorium entstand durch eine Auslagerung vom Artikel Johann Jacob Pock, dessen Hauptautor [7] Benutzer:Helmuth Furch war. –– Marzahn 13:53, 11. Sep. 2009 (CEST)


Fotos

Vielleicht ist ja was Brauchbares für den Artikel dabei...--Marcela Miniauge.gif 19:34, 10. Okt. 2009 (CEST)

Auslagerung Orgeln

Ich schlage vor, den Artikel über die Orgeln auf der Hauptseite weiter zu kürzen, und die Photos zu minimieren. (nicht signierter Beitrag von 92.228.252.127 (Diskussion) 08:23, 8. Aug. 2010 (CEST))

Mein Vorschlag: Wie folgt straffen, ggf. Bilder kleinformatig aufnehmen, übrige Informationen in den Hauptartikel einarbeiten. (nicht signierter Beitrag von 85.181.226.55 (Diskussion) 11:22, 8. Aug. 2010 (CEST))

Gute Arbeit, den Orgeln fast die Hälfte des Artikel zu widmen war eindeutig übertrieben. --Otberg 22:57, 8. Aug. 2010 (CEST)

Orgeln

→ Hauptartikel Wiener Domorgeln

Kauffmann-Orgel
Rieger-Orgel

St. Stephan verfügt über zwei Monumentalorgeln.

Auf der Westempore steht die von dem Wiener Orgelbauer Johann M. Kauffmann in den Jahren 1956-1960 Großorgel. Sie hat vier Manuale, 125 Register und rund 10.000 Pfeifen, deren längste 12 Meter hoch ist. Ihr Prospekt zählt noch heute zu den bemerkenswertesten Freipfeifenprospekten der Welt. Mit Einweihung der neuen Domorgel im Jahre 1991 wurde die Kauffmann-Orgel stillgelegt. Sie wurde bislang weder renoviert noch entfernt.

Im südlichen (rechten) Seitenschiff, nahe der Vierung, steht ebenerdig die sog. Domorgel, die 1991 von der österreichischen Orgelbauanstalt Rieger gebaut wurde. Sie hat 55 Register auf 4 Manualen.

Außerdem gibt es in St. Stephan seit 2009 eine mobile Chororgel, die sog. Haydn-Orgel. Sie wurde ebenfalls von der Orgelbauanstalt Rieger errichtet und hat 12 Registern auf zwei Manualen und Pedal. Sie dient zum einen zu gottesdienstlichen Zwecken an den Seiten- bzw. Nebenaltären, und zum anderen bei konzertanten Anlässen, insbesondere zur Begleitung von Chören und Orchestern. (nicht signierter Beitrag von 85.181.226.55 (Diskussion) 11:22, 8. Aug. 2010 (CEST))

Der Kolomanistein ist im Bischofstor. (nicht signierter Beitrag von 212.186.111.134 (Diskussion) 09:19, 10. Aug. 2010 (CEST))

Bild: Stephansdom zum Osterfest

Das Bild "Stephansdom zum Osterfest" im Absatz DAS INNERE scheint nicht den Hochaltear des Domes darzustellen. Es sieht aus wie der Hochaltar der Peterskirche. Wenn das stimmt, sollte das Bild entfernt werden -- 212.186.111.134 17:43, 13. Aug. 2010 (CEST)

Danke für den Hinweis, es scheint sich tatsächlich um den Hochaltar der Peterskirche zu handeln. Bild ist somit entfernt. --Invisigoth67 (Disk.) 20:25, 17. Aug. 2010 (CEST)
Ja, das war eindeutig die Peterskirche - außerdem eben nicht zum Osterfest, sondern während der Fastenzeit, wie man am violetten Fastentuch, mit dem hier der Hochaltar verhängt ist, erkennen kann. :-) Beste Grüße, -- DerHHO 09:08, 18. Aug. 2010 (CEST)

Dombaumeister

Kann wer sagen ob die Aussage in «Propyläen Kunstgeschichte in zwölf Bänden, Band VI Das Mittelalter II , Das hohe Mittelalte von Otto von Simson, Seite 215» noch zutriff oder schon wieder überholt ist. Denn betrefend Michael Knab steht dort, dass sich die Annahme einer leiteden Tätikeit als Baumeister bei St. Stephan in Wien nicht mehr aufrechterhalten lässt. Da scheit Otto von Simson keine Belege dafür gefunden zu haben. Bitte auch Diskuzsionsseite des Personeartikel beachten.-- Bobo11 20:36, 19. Sep. 2010 (CEST)

Soweit ich sehe, wird er in diesem Artikel weder erwähnt noch verlinkt. Weiter unter Diskussion:Michael Knab -- Clemens 14:58, 20. Sep. 2010 (CEST)

War ja auch mehr als Diskusionsteilnehmersuche gedacht. Da sich hier am ehsten Leute finden die sich mit dem Thema Dombaumeister Ja/Nein auskennen. Denn Personenartikel aber kaum alle auf der Beobachtunslieste haben. Bobo11 15:22, 23. Sep. 2010 (CEST)

Link bei Altäre

Bei Albert von Passau handelt es sich um Albert II. von Sachsen-Wittenberg. --80.145.39.194 15:36, 9. Dez. 2010 (CET)

HALLO, Gibt es hier auch mal eine Antwort. --80.145.71.17 22:38, 12. Dez. 2010 (CET)
HUHU, gibt es hier endlich mal eine Antwort. --80.145.57.103 23:12, 20. Dez. 2010 (CET)

Okay, hab's jetzt gesehen. Wird eingearbeitet. -- Clemens 23:15, 20. Dez. 2010 (CET)

Danke Sehr. --80.145.57.103 23:20, 20. Dez. 2010 (CET)

Nordturm / Halbpummerin

  • Der Nordturm ist im Artikel gar stiefmütterlich behandelt: So kommt er zwar erwähnt zweimal in der Einleitung vor (mit der Höhe und im letzten Satz als Turm der Pummerin), kommt als kurzer Absatz im Abschnitt "Geschichte" vor, nicht aber im Detailabschnitt "Das Äußere"). Als eigener Unterabschnitt dann bei den Glocken, wo aber naturgemäß nicht der Turm selbst, sondern die Pummerin beschrieben ist.
  • Damit fehlt wohl einiges zur Baugeschichte, u.a. die Sache mit dem sauren Wein 1450, die nach heutigen Erkenntnissen zum Löschen des Kalks verwendet, beim Bau des Fundaments den "Mörtel noch fundamental tragender" gemacht hat (siehe Link Die ungleichen Türme … u.ff.).
  • Der Nordturm war nicht nur Ausgangspunkt des Brandes (ein Gerüst auf dem Turm hatte sich entzündet), auch seine Saphoy'sche Turmhaube wurde zerstört und beim Wiederaufbau neu errichtet (kommt im Artikel bisher nicht vor), wie die dort hängende Glocke, die alte Halbpummerin zerstört wurde:
  • Im Artikel kommt eben diese alte Halbpummerin nicht vor, die bis zum Brand dort hing, wo heute die zweite Pummerin hängt.
  • Siehe auch Der Dom, 1/2005, S. 3, 4-5, 8, 10 (PDF).
  • Siehe auch Die ungleichen Türme von St. Stephan, Website der Erzdiözese Wien.
  • Siehe auch Johann Werfring: Stein und Wein.
  • Siehe auch Elisabeth Ligthart: VOM „LEUTGEB“ ZUM HEURIGEN. Zur Entwicklung des Weinausschanks in Wien bis 1900. (PDF; S. 38; hier jedoch abweichend als Jahr 1444 angegeben) Diplomarbeit Uni Wien, Sept. 2008.

Das ist wohl eine gröbere Arbeit mit Suche nach weiteren Quellen etc., vielleicht mag sich jemand mit mehr Ausdauer (als momentan bei mir) daran versuchen. --Elisabeth 19:20, 9. Jun. 2011 (CEST)

Südturm - Freistehend?

"ist er komplett freistehend und nicht mit dem Hauptkorpus der Kirche verbunden" Das stimmt doch nicht, der Turm ist in den unteren Teilen mit dem Bau verbunden.--188.99.225.191 18:15, 20. Jun. 2011 (CEST)

Sehe ich auch so. Der Turm mag zwar aus statischer Sicht ohne den Hauptkorpus auskommen, er ist aber kein freistehender Turm. Satz somit entfernt. --Invisigoth67 (Disk.) 16:49, 28. Jun. 2011 (CEST)

Finanzierung der Domerhaltung

Im Artikel fehlt mir die Finanzierung der Domerhaltung:

  • "Unser Stephansdom" - Verein zur Erhaltung des Stephansdoms (früher: Rettet den Stephansdom, als Gründung von Zilk und Groer [8]). Siehe aktuell Vorstand.
    • siehe auch, was dann auch zum Verein dazu müsste, ist der Streit Verein gegen die zugehörige Stiftung Rettet den Stephansdom, der über die Presse als parlament. Anfrage bis ins Parlament seinen Weg gefunden hat: [9]). Siehe auch [10] (PDF).
  • Wiener Domerhaltungsverein: [11]
  • „Manner-Mann“, jeweils ein Steinmetz am Stephansdom, der auf der Lohnliste von Manner steht (unklar jedoch, seit wann - möglich seit den 1970ern, möglich seit Anbeginn, wegen des Rechts den Dom auf der Verpackung als Marke zu verwenden):
    • Zum Dez. 1999 (= Stephanusorden an Carl Manner) minus "einem Vierteljahrhundert" = ca. 1974: [12]
    • Seit über 30 Jahren (ohne Datum): „Seit Errichtung des Stephansdoms sorgen Steinmetze mit traditionellen Handwerksmethoden dafür, dass beim Stephansdom zu Wien alles zum Besten steht. Seit über 30 Jahren übernimmt Manner die Lohn- und Lohnnebenkosten für einen Stein-Spezialisten: ein Zeichen für die enge Verbindung zwischen dem historischen Bauwerk und der Kultmarke. Für Dr. Carl Manner, Enkel des Firmengründers, eine ganz besondere Beziehung: „Der Dom hält seine Hand schützend über Manner“ – und das Unternehmen, das das Wiener Wahrzeichen seit 1889 als Schutzmarke führt, revanchiert sich entsprechend.“ [13]
    • Zum Juli 2009 (= 80. Geburtstag von Carl Manner) minus "seit mehr als 30 Jahren" = 1979 minus x: „Aus Anlass des 80. Geburtstages von Carl Manner, dem Chef von Österreichs größtem Süßwarenhersteller, gibt es am Freitag, 24. Juli 2009, eine Dankmesse im Stephansdom. Dompfarrer Toni Faber feiert den Gottesdienst um 17.00 Uhr. Zwischen "Manner" und Stephansdom gibt es eine enge Verbindung: Schon der Großvater von Carl Manner erlangte die Erlaubnis zur Verwendung der Stephansdom-Silhouette als Firmen-Logo. Seit mehr als 30 Jahren sponsert Carl Manner einen Steinmetz der Wiener Dombauhütte, der in seiner rosafarbenen Berufskleidung als "Manner-Mann" bekannt ist.“ [14]
    • Seit Josef Manners Schnittenverpackung mit dem Stephansdom: „Dass die Mannerschnitte zu einem Wahrzeichen von Wien wurde, hängt natürlich auch mit der Stephanskirche zusammen. Also denn nämlich: Herr Josef Manner sah vom Portal seines Ladens direkt auf die Stephanskirche. So mag ihm auch der nahe liegende Wunsch gekommen sein, dass er die Stephanskirche auch auf der Verpackung seiner Süßwaren erblicken könnte. Gewünscht, getan. Seither verpflichtet sich die Firma Manner, die laufenden Kosten für einen Steinmetz zu übernehmen. Dafür erhält sie das Recht, das Bild des Domes als geschützte Trademark zu verwenden. Seither blickt man vor dem Begehen einer kalorischen Sünde auf den Stephansdom.“ [15]

Habe im Moment keine Idee, wie und wo diese Thematik am besten im Artikel eingebaut werden könnte, daher mal hier zur Diskussion gestellt. --Elisabeth 19:20, 9. Jun. 2011 (CEST)

Zum "Manner-Mann" habe ich nun mit 1977 eine genaue Jahreszahl gefunden: »Wir lieben unseren Dom!« In: Der Dom. Mitteilungsblatt des Wiener Domerhaltungsverein. Ausgabe 1/2007, S. 11 (PDF; 1.345 KB.):
„Die Firma Manner zählt seit 30 Jahren zu den wichtigsten und treuesten Förderern des Stephansdomes.“ „1977 hat sich die Firma entschlossen, die Gehalts- und Gehaltsnebenkosten für einen Steinmetz zu übernehmen und sponsert weiters seit Jahren die Arbeitskleidung für die gesamte Belegschaft.“
--Elisabeth 22:19, 29. Jun. 2011 (CEST)

Buntglasfenster?

Also was mir vor allem fehlt ist jede Erwähnung der Fenster des Domes. Wie sahen die früher aus? Was ist mit denen passiert? Wer hat die Nachkriegsfenster gemacht, wer bezahlt? Was ist mit den Fenstern ganz hinter dem Altar, sind die Original? Wird auch die Madonnenikone erwähnt? Marzahn 00:30, 11. Okt. 2007 (CEST)

So viel ich weiss ist kein einziges Fenster original, könnte aber bei stephanscom.at rechercherit werden. --Eleazar 20:39, 8. Dez. 2007 (CET)

Im Chor sind noch einige Reste der ursprünglichen Glasmalerei (zwischen 1340 und 1350)erhalten: Hier ein Auszug aus meiner Diplomarbeit: Ab der Mitte des 17. Jahrhunderts wurde die hochgotische Glasmalerei des Albertinischen Chores durch farblose Scheiben ersetzt. Vermutlich mit der Aufstellung des barocken Hochaltars (1647) wurden die drei mittleren Fenster der Hauptapsis innenseitig verschalt, jedoch nicht zugemauert. 1900/1901 wurden diese Fenster wieder freigelegt und die Glasmalerei-Fragmente, die sich dort, sowie in einem Fenster des Nordchores und zweitverwendet in den beiden Fenstern der Eligiuskapelle erhalten hatten, nach Plänen Friedrich von SCHMIDTs vereint. Durch Neuanfertigungen ergänzt, wurden diese Scheiben in den drei zentralen Fenstern des Mittelpolygons eingefügt. Während des Wiederaufbaus (1951/52) nach dem Dombrand 1945 wurden die (schon vor 1945 in Sicherheit gebrachten) Fenster wieder im Polygon eingebaut. Das mittlere Fenster blieb allerdings leer. Weitere Fragmente der einstigen Glasmalerei-Ausstattung des Chores befinden sich im Historischen Museum der Stadt Wien, im Museum für Angewandte Kunst und im Erzbischöflichen Dom- und Diözesanmuseum. Eine unbekannte Zahl ist in Privatbesitz.

Sehr genau bearbeitet werden die Chorfenster bei Eva Frodl-Kraft: Die mittelalterlichen Glasgemälde in Wien, Bd.1, 1962.

Weiters werden/wurden die sog. "Fürstenscheiben" aus der 2. H. 14. Jh. wieder in die Bartholomäuskapelle im Westbau eingefügt. -- Trilobe 20:13, 27. Feb. 2012 (CET)

Lemma

Warum wurde auf das Lemma "Stephansdom Wien" verschoben? Der Name des Doms ist "Stephansdom" und nicht "Stephansdom Wien", daher ist hier das Klammerlemma "Stephansdom (Wien)" zu verwenden. --Invisigoth67 (Disk.) 15:59, 18. Jun. 2012 (CEST)

Klammern im Lemma sind zu vermeiden. Und da es mehrere Stephansdome gibt... --Marcela Miniauge2.gif 16:01, 18. Jun. 2012 (CEST)
Heißt das, dass jetzt alle Klammerlemmata auf die klammerlose Version verschoben werden? Also alle Kirchen, Gemeinden, usw.? Wurde das an einer zentralen Stelle besprochen? --Invisigoth67 (Disk.) 16:16, 18. Jun. 2012 (CEST)
+1. Wo steht das? Außerdem wäre es nett gewesen, hättest Du Dich nach dem Verschieben um die Weilerleitung Wiener Stephansdom gekümmert (eigentlich eh ein besseres Lemma). -- Clemens 16:25, 18. Jun. 2012 (CEST)
Seit wann muß alles zentral besprochen werden? Wurde da in den letzten Jahren was festgelegt und ich habe das nicht bemerkt? Aber da das die gemüter zu erhitzen erscheint: mir ist es egal, wollt nur ein einfacheres Lemma schaffen. --Marcela Miniauge2.gif 16:32, 18. Jun. 2012 (CEST)
Da schließe ich mich Invisigoth67 und Clemens an - ich sehe keine Notwendigkeit für diese Verschiebung... -- DerHHO (Diskussion) 16:45, 18. Jun. 2012 (CEST)
Die Verschiebung war leider "gut gemeint", Quasistandard bei Kirchenartikeln ist inzwischen die Klammervariante. Viele Grüße --JWBE (Diskussion) 19:03, 18. Jun. 2012 (CEST)

Vgl. dazu die NK. "Stephansdom Wien" ist sicher nicht der Eigenname, sondern eher eine Beschreibung. Und das taugt nun gar nicht als Lemma. Grüße von JÓN (XLIX) 20:21, 18. Jun. 2012 (CEST)

Frage an alle

Meine Tochter muß über den Stephansdom schreiben und ist in der Schule bei den Notitzen nicht mitgekommen! Vielleicht kann mir wer weiterhelfen!

Bei einer Skizze ist am unteren Rand das Eingangstor und bei der Aussenansichtist die Frage was oben rechts für eine Kanzel ist!

Danke

Hat sich nach 4 Jahren hoffentlich erledigt und kann archiviert werden. --Invisigoth67 (Disk.) 11:21, 25. Jun. 2012 (CEST)

2. Weltkrieg

Ein Mitarbeiter des österreichischen Staatsarchivs hat bei einer Ausstellung über die 2. Republik/Wiederaufbau erzählt, der Stephansdom wäre durch die Brände in der Umgebung in Brand geraten. Diese Brände sollen von Plünderern verursacht worden seien. Habe auch zwei Zeitungsartikel gefunden, die dies bestätigen. Kurier Artikel Standard Artikel (nicht signierter Beitrag von Wongx (Diskussion | Beiträge) 23:20, 30. Mai 2005 (CEST))

Legenden um den Nordturm

Liebe Wikipedianer, ich würde gerne einen Abschnitt hinzufügen, der sich um die Legendenspinnerei des Nordturms dreht und genauso darin kurz erklären warum er tatsächlich nie fertig gestellt wurde. In der Versionsgeschichte gibt es bereits eine solch angedachte Version von mir. Da ich aber - als Neuling zu Recht - daraufhin gewiesen wurde, dass ich mich zuerst um eine Diskussion bemühen solle, würde ich das hiermit gerne tun. Meiner Meinung nach empfinde ich Anekdoten als wichtige Ergänzung. Wenn man in den Artikel zum Kahlenberg schaut, wird auch das Kurzgedicht von Grillparzer angeführt. Für mich ist das im Prinzip die gleiche Sache. Schließlich wird es wohl jedem Menschen, der vor dem Dom steht, auffallen, dass der Nordturm kleiner ist als der andere. Eine weitere Quelle, die begründet wieso der Nordturm nicht fertiggestellt wurde findet man auch hier: "http://www.stephansdom.at/dom_geschichte.htm" -> Im Jahr 1450, in der Regierungszeit Kaiser Friedrichs III., erfolgte die Grundsteinlegung zum Bau des Nordturms, der aber nicht mehr vollendet wurde. Im Jahre 1511 wurden die Arbeiten eingestellt, die große Idee mittelalterlichen Bauens war zu Ende. Was meint ihr dazu? --Aristophanis (Diskussion) 09:19, 19. Jul. 2012 (CEST) Lg Aristo

Servus, danke dass du meinem Hinweis folgst und die Diskussionsseite benutzt. Ich wäre dafür, dass man, anstatt den ganzen Sermon der Sage reinzuschreiben; die Sage sinngemäß in zwei oder drei Sätzen wiedergibt, mit der Fußnote zur Verlinkung Wiener Sagen. Der Rest des Textes hätte schon gepasst.--Pappenheim (Diskussion) 18:19, 18. Jul. 2012 (CEST) - Nachtrag: ich hoffe mal, dass du meinen Diskussionsbeitrag unabsichtlich gelöscht hast.--Pappenheim (Diskussion) 09:48, 19. Jul. 2012 (CEST)

Lieber Pappenheim, sorry! Natürlich war das keine Absicht - bin im Umgang mit dem System noch etwas schwerfällig ;) Dann setze ich nochmal was auf und trage es ein? Danke für deine Antwort! Lg --Aristophanis (Diskussion) 17:01, 19. Jul. 2012 (CEST)

Würde das so passen (natürlich mit Quellenangabe)? -> Die bekannteste Legende um den Nordturm besagt, dass der Baumeister Puchsbaum zur Entstehungszeit nur ein Gehilfe des Baumeisters war und mit dem Teufel einen Pakt schloss, um den Nordturm innerhalb eines Jahres fertigzustellen. Dadurch würde Puchsbaum die Bedingung des Baumeisters, seine Tochter ausführen zu dürfen, erfüllen. Puchsbaum konnte allerdings seinen Pakt mit dem Teufel nicht einhalten, da er – durch die Namensgebung der Tochter Maria bedingt – es nicht schaffte ein Jahr lang weder den Namen des Herrn noch eines anderen Heiligen auszusprechen.

Um den Nordturm des Stephansdoms ranken sich viele Geschichten und Legenden, um die Unfertigkeit dessen was zum Wahrzeichen von Wien gehört zu erklären. Die letzte Steinschicht soll um 1511 datiert sein. Wirtschaftliche Schwierigkeiten des ausgehenden Mittelalters, die Türkengefahr und die kirchlichen Umwälzungen sind die Hauptgründe dafür, dass es nie zu einer Fertigstellung gekommen ist. Lg --Aristophanis (Diskussion) 09:41, 20. Jul. 2012 (CEST)

Defekter Weblink

GiftBot (Diskussion) 01:01, 7. Okt. 2012 (CEST)

erledigt. -- Clemens 15:06, 7. Okt. 2012 (CEST)
Info: Habe den Link aus dem IA wiederhergestellt, da zwar die Informationen über den anderen Einzelnachweis auch belegt sind, aber der Link von der Uni Wien auch einiges an weiterführenden Informationen enthält. --Invisigoth67 (Disk.) 20:16, 10. Okt. 2012 (CEST)

Baugestalt

Ich will ja nicht meckern, aber in diesem Artikel fehlt jeder Hinweis zur baulichen Struktur der Kirche. Handelt es sich um eine Stufenhalle? Um einen Hallenchor ohne Chorumgang (das wäre außergewöhnlich!)? Es gibt offenbar kein Querschiff, oder habe die Türme und das dazwischenliegen de Joch diese Funktion? Leider ist es typisch für Wikipedia, dass viele Details angehäuft werden (Orgelpfeifen z.B.), aber das große Ganze nicht beschrieben wird. (nicht signierter Beitrag von 78.34.128.3 (Diskussion) 17:32, 16. Mär. 2013 (CET))

Gruft

Ein größerer Beitrag zum Thema Gruft wäre notwendig. Dort wurden schon im späten Mittelalter und während der großen Pestepidemien die Leichen abgelegt. Da man aber unbedingt innerhalb der Kirchenmauern begraben werden wollte, wurde es bald „ein bisserl eng“. Heute gut daran zu erkennen, dass im feuchten Kellergewölbe viele Tausend Knochen sorgfältig übereinandergestapelt sind. Übrigens war der Zugang früher nicht über die Kirche wie heute, sondern an der Rückseite über die gruselige Pestrutsche.

Weiters sind drei der wichtigsten Architekten Österreichs im in der Gruft begraben, darüber wird hier nichts erwähnt:

· Johann Lukas von Hildebrandt - Gruftanlage St. Stephan, Epitaph aufgrund testamentarischer Verfügung in der Pfarrkirche Mariabrunn. · Johann Bernhard Fischer von Erlach - Gruftanlage von St. Stephan · Johann Emanuel Fischer von Erlach - Gruftanlage von St. Stephan

Das sollte unbedingt in diesen Artikel erwähnt werden. (nicht signierter Beitrag von 98.116.242.76 (Diskussion) 20:55, 22. Nov. 2012 (CET))

Hmmm. Dass man die Pestleichen in der Gruft der Kathedralkirche, also mitten in der Stadt, bestattet hat, erlaube ich mir zu bezweifeln. Gibts zu diesem Faktum reputable Quellen oder ist das nur ein „G'schichtl“, wie es die Fremdenführer leider öfter erzählen?--Josef Moser (Diskussion) 19:07, 23. Mai 2013 (CEST)

Neudatierung und Neuzuschreibung der Bauaktivitäten im 15. Jh.

Hier müssten die neuen Erkennnisse des renomierten Kunsthistorikers Hans Josef Bökers eingearbeitet werden. Sie sind zusammenfassend greifbar in seinem Buch: Der Wiener Stephansdom. Architektur als Sinnbild für das Haus Österreich. Salzburg 2007. Soweit ich das als Spezialist für diese Zeit beurteilen kann, handelt es sich um handfeste, gut begründete Argumente. Leider bin ich kein Experte für den Stephansdom. --Stephan Hoppe (Diskussion) 14:02, 13. Jun. 2013 (CEST)

Orgel

Der Abschnitt Orgel ist leider eher eine rudimentäre Infosammlung, teils fehlerhaft und verbesserungswürdig.

- Die erste Orgel stand fraglos auf und nicht an dem Orgelfuß

- Als nächstes wird erwähnt, dass beim Brand 1945 die wertvolle Walcker-Orgel vernichtet wurde. Diese stand aber nicht mehr, wie man vermuten könnte, auf dem Orgelfuß.

- Es fehlen Belege, warum ihre „kleine Schwester“ in der Wiener Votivkirche zu hören ist bzw. warum diese so zu bezeichnen ist. Beides sind bzw. waren Walcker-Orgel, nicht weniger aber vor allem auch nicht mehr. Nicht alle Orgeln eines Orgelbauers sind gleich "Schwesterinstrumente". Wichtige Parameter, zB Baujahr und Registeranzahl unterscheiden sich deutlich. Im Artikel ist glücklicherweise nur "zu hören" geschrieben. "Schwesterorgel" mag man allgemein hingegen eher auch auf den Prospekt beziehen. Hier müsste es aber erheblichste Unterschiede gegeben haben. In der Votivkirche steht ein Komplettneubau. Die im Stephansdom fand hingegen Aufstellung "hinter dem Römerprospekt" (vgl. Hauptartikel).

- Pfeifen sind im Sprachgebrach für gewöhnlich nicht hoch (wie ein Funkturm, wo alles gleichberechtigt zusammengezählt wird, Schaft, Aussichtsplattform, Antennen), sondern lang. Gegeben Konventionen und physikalische Rahmenbedingungen geben jedoch vor, dass die längste ca. 10 Meter hoch/lang ist, nicht 12 Meter. (Darüber hinaus ist das ein sehr untergeordnetes Kriterium für Güte und Größe einer Orgel.)

- Der Freipfeifenprospekten sei einer der bemerkenswertesten in der Welt. Hier fehlt eine Quelle. Analog wird die Orgel der Votivkirche als eine der bedeutendsten Denkmalorgeln der Welt bezeichnet, hier mit der Homepage der Kirchengemeinde als Quelle. Ein per se subjektiver Kirchenführer oder eine eigene per se subjektive Homepage darf sowas vielleicht noch gerade noch erwähnen, wenn man es nicht lassen kann. In einer "objekiven" Enzyklopädie klingt das eher etwas lächerlich, wenn nicht handfest belegt. Vieles wurde zwar kriegszerstört, viele hochgradig denkmalswerte Orgel (nur faktisch oder qua Status) gibt es aber noch!

- Neue Rieger-Orgel: Es ist so leicht gesagt und klingt schön, modern und vielversprechend, wenn etwas adäquat ist, wenn eine Orgel adäquat ist. Nur sollte man dann auch erwähnen, an was gemessen! Für die musikalischen und liturgischen Ansprüchen? Das ist explizit erwähnt, dann ist adäquat redundant. Oder ist ein für die Kirchengröße adäquates Instrument gemeint? Oder ein als Ersatz für die Hauptorgel adäquates Instrument?

Ein schwellbares barockes Positiv (gemeint: Teilwerk) ist fast schon ein Widerspruch in sich. Konzept war vermutlich vielmehr, alle Nebenwerke mit Ausnahme des Hauptwerks schwellbar zu bauen. Eben "zufällig" auch jenes, das eher barock disponiert ist. Ferner wäre ein "romantischen Schwellwerk" in sich stimmig und o.k. Zitiert wird aber "je ein romantisches Schwellwerk und Hauptwerk." Das Hauptwerk ist nicht schwellbar, wie ein Blick in den Hauptartikel bestätig. Ebensowenig ist ein Hauptwerk aber romantisch, weder allgemein noch hier, wie ein Blick in die Disposition zeigt. Allenfalls ist das sehr barock disponierte Hauptwerk "romantisch" intoniert. Wenn, dann müsste das aber auchs so genannt werden.

- Mit Einweihung der neuen Rieger-Orgel wurde die Kauffmann-Orgel stillgelegt. Klingt sehr nach "einmotten", um Unterhaltskosten zu sparen, Brandgefahr durch Elektrik zu bannen etc. Bei Youtube gibts aber Filmchen, wo dieses Instrument sehr verstimmt zur Demonstration noch zu hören ist. Somit ist es wohl nicht "stillgelegt" (von der Stromversorgung getrennt, staubdicht verpackt, was auch immer) sondern schlicht nicht mehr genutzt. (Eh eine tolle Wortwahl, eine Orgel ist per se "still((gelegt))" , wenn nicht gespielt, und sei es nur von Gottesdienst zu Gottesdienst).

--Jan2010 (Diskussion) 08:41, 26. Dez. 2013 (CET)

Danke für diese Anmerkungen, du kennst dich offenbar aus. Das Gefühl, dass man diesen Abschnitt weiter verbessern könnte, habe ich auch, nachdem ich aber nichts von Orgeln verstehe, habe ich die Finger davon gelassen. Darf ich mir die Bitte erlauben, es selbst mal zu versuchen?--Josef Moser (Diskussion) 12:02, 26. Dez. 2013 (CET)


kann ich theortisch gerne mal versuchen. Zuvor noch als "Änderungsbegründung" hier zwei Anmerkungen zur neuen Orgel, die ich vorhin vergessen habe.
Ich habe mir die Disposition nochmals genauer angesehen. In einem Manualwerk haben sich Salicional, Schwebung, Viola, Trompete harmonique und Voix humaine "verirrt". Letztere kann man ganz vernachlässigen, nur die Schreibweise ist französisch, eine Vox humana ist ansonsten sehr barock. Dann bleiben vier romantische Register von insgesamt 16 Registern dieses Teilwerks. Der gesamte Rest ist hochbarock und keinesfalls ein romantisches Teilwerk. Die Feststellung "romantisch", egal wie und wo genau, stößt schon auf, wenn man das Bild der Orgel sieht. Kein Orgelbauer würde in einem derart barock-historisierendem Gehäuse eine (teil)romantische Orgel bauen.
Genauso rästelhaft ist die Feststellung, dass das Solowerk die Klangkrone dieser Orgel bildet. Eine Klangkrone ist eigentlich das höchste Register in einem Teilwerk, also sowas wie Mixturen und Scharf. Das haben die anderen Teilwerke selbst, dem Solowerk hingegen fehlen solche Register. Dann gibt es sowas wie "Kronwerke". Das sind kleine Werke, die, wie der Name sagt, sich ganz oben befinden. Besonders sinnvoll ist die Betitelung aber dann, wenn man das auch äußerlich sieht (St. Marien Dom Hamburg o. Kloster Weingarten). Hier ist es schlicht das, was es ist. Ein Solowerk, auf dem nur eine Stimme hervorgehoben gespielt wird.
Bevor ich mich ans überarbeiten mache: Diese denkwürdigen Infos stehen auch im Hauptartikel über die Orgeln. Muss erst mal drüber schlafen, wie man das vereinbart bzw. beides verbessert :-)--Jan2010 (Diskussion) 12:20, 26. Dez. 2013 (CET)
Danke für deine Bereitschaft, mach' dir aber keinen Stress!--Josef Moser (Diskussion) 12:33, 26. Dez. 2013 (CET)
Aus Zeitgründen kann ich keineswegs auf alle genannten Punkte eingehen, habe aber schon hier Stellung genommen. Eine deutsche Vox humana ist etwas grundlegend anderes als eine von Cavaillé-Coll gebaute romantische Voix humaine - siehe zB entsprechende Registrieranweisungen bei César Franck. Schwebungen gibt's dafür schon im italienischen Orgelbau ab dem 16. Jahrhundert - und zwar als Voce umana als Labialregister. So viel mal zu dieser Thematik. Nach Fertigstellung der neuen Domorgel wurde die Kauffmann-Orgel noch einige Zeit weiterverwendet, seit geraumer Zeit ist sie tatsächlich stillgelegt und kann auch nicht mehr bespielt werden - das Youtube-Video lässt somit keine Rückschlüsse auf den status quo zu. Dass der Freipfeifenprospekt zu den bemerkenswertesten der Welt zähle, sollte entfernt werden. Das Positiv der neuen Domorgel ist nicht zufällig schwellbar, sondern um beim Begleiten dynamisch alle Abstufungen zur Verfügung zu haben. Was die Walcker-Orgel betrifft: Jene in der Votivkirche ist "mit Ausnahme der Windversorgung und der Prospektpfeifen [...] bis heute ohne jede Änderung in ihren ursprünglichen Zustand erhalten [geblieben] und zählt somit zu den bedeutensten historischen Werken der europäischen Orgelbaukunst". (zit. nach Günter Lade: Orgeln in Wien. Wien 1990). -- DerHHO (Diskussion) 01:04, 27. Dez. 2013 (CET)
So, nun ist der Abschnitt rundum überarbeitet und bequellt. Somit sind hoffentlich alle glücklich! ;-) Gruß -- DerHHO (Diskussion) 01:58, 27. Dez. 2013 (CET)

Bild

Gibt es keinen guten Fotografen, der gerade in Wien ist, und ein aktuelles Foto ohne eingerüstete Spitze machen könnte? --SteinundBaum (Diskussion) 00:00, 26. Jun. 2014 (CEST)

Das Problem ist, dass im Moment der gesamte Teil auf dieser Seite, außer der Turm eingerüstet ist ;-) --Austriantraveler (Diskussion)Wünsch dir was! 00:17, 26. Jun. 2014 (CEST)
Sind das größere, grundlegende Sanierungsmaßnahmen?--112.198.82.11 13:54, 30. Jun. 2014 (CEST)
Hmm ... die ganze Langhausfassade wird auf dieser Seite gerade saniert u ein kleiner Teil des Turmes ist eingerüstet. Dh. aus dieser Hauptansicht, würde man nur die Fasasde des Turmes nicht eingerüstet sehen ... --Austriantraveler (Diskussion)Wünsch dir was! 14:52, 30. Jun. 2014 (CEST)
Wien scheint ja einen Bauboom zu haben, zeitgleich wird ja der Wiener Hauptbahnhof gebaut. Eins fällt auf: Kurz vor den nächsten Wahlen 2015 solle der Hauptbahnhof fertig werden. Kann sich Häupl ja wieder damit brüsten und wahrscheinlich gewinnt die SPÖ dort wieder. Weitere 5 Jahre Häupl. In der Wiener Politik wäre auch mal eine grundlegende Sanierung fällig. --112.198.82.34 16:01, 30. Jun. 2014 (CEST)
Zum Bauboom. Die größte Baustelle Wiens bitte nicht vergessen: [16].
Zum Stefi. Den wollte ich letzte Woche mit meinem neuen Glas ablichten, aber Austriantraveler hat schon alles gesagt und ich denke, dass dieser Zustand (störendes Gerüst) noch Jahre andauern wird (vgl. Votivkirche). - Der Geprügelte 23:10, 30. Jun. 2014 (CEST)
Huch, 16-35mm 2.8 L II USM??--Hubertl (Diskussion) 08:19, 1. Jul. 2014 (CEST)
Nee, das brandneue, 16-35mm 4L IS USM. - Der Geprügelte 10:27, 1. Jul. 2014 (CEST)

Vandalismus

wird das nicht erwähnt? Irrer Taeter hatte Eingebung, Vandale wütet im Steffl (nicht signierter Beitrag von JonnyBrazil (Diskussion | Beiträge) 10:32, 14. Nov. 2014 (CET))

In diesem Artikel anscheinend noch nicht. Das bedeutet aber auch nicht so viel, weil in diesem Artikel gibt es noch sehr viel Spielraum zum Ausbau! Eine Erwähnung des Vandalismus findest du aber zum Beispiel in St. Othmar unter den Weißgerbern unter der Beschreibung der beschädigten Statue. --Austriantraveler (Diskussion)Wünsch dir was! 11:15, 14. Nov. 2014 (CET)
Für die fast 900 Jahre andauernede Geschichte des Doms ist diese Newsticker-Meldung wohl eher nur eine Randnotiz, selbst der Dompfarrer sagt ja im Interview, dass solche Vandalenakte immer wieder mal vorkommen. Somit nicht wirklich explizit erwähnenswert, vielleicht eher was für Wikinews. lg --Invisigoth67 (Disk.) 13:48, 14. Nov. 2014 (CET)
"Immer wieder" ? ich lebe nun 50 Jahre in Wien und sowas habe ich noch nicht gehört, hast du dazu vielleicht eine Link? --Jonny Brazil 14:03, 14. Nov. 2014 (CET)
Steht doch eh in dem OE24-Artikelchen, den Du als Quelle angegeben hast. Und der nie und nimmer reißerische Qualitätsjournalismus könnte qualitativer nicht sein: Erst wird von "zerstört" fabuliert, ein paar Zeilen weiter unten ist plötzlich eh alles gar nicht so schlimm und die Statue muss nur ein bissi restauriert werden. ;-) lg --Invisigoth67 (Disk.) 14:15, 14. Nov. 2014 (CET)
Wenn, dann gehört der Vandalismus in diesen Kirchenartikel geschrieben. Da ist wirklich viel kaputt gegangen! --Austriantraveler (Diskussion)Wünsch dir was! 14:47, 14. Nov. 2014 (CET)

Literatur zur Gruft

Hier die Literatur zur Gruft mit fast vollständigen Gräbmälern innen und außen des Domes. Franz Ziska: Die Metropolitankirche zu St. Stephan in Wien. Carl Armbruster Buchhandlung, Wien 1823, S. 87. J.R.217.231.132.7 15:31, 25. Jan. 2015 (CET)

Südturm

In einem Artikel der Illustrirten Zeitung von 1843 (s:Der Neubau der obern Pyramide des Stephansthurmes zu Wien) finden sich einige abweichende oder fehlende Angaben zum Südturm:

  • Sonne und Mond (bzw. eigentlich Stern und Halbmond) sollen erst 1591 auf der Spitze angebracht worden sein, davor gab es nur einen einfachen Steinknopf, demzufolge können die Wiener Bürger auch 1530 keine Ersetzung dieser Symbole verlangt haben
  • 1683 wurden diese Symbole zwischenzeitlich für einige Monate durch ein spanisches Kreuz ersetzt, danach kam es erst zur Anbringung des Doppeladlers
  • die sogenannte „monumentale Lösung des Mittelalters“ war in Wirklichkeit eine Fehlkonstruktion, der obere Teil der Spitze war viel zu massiv ausgeführt, so dass sich die Spitze im Laufe der Jahrhunderte immer weiter zur Seite neigte. Erst durch die Renovierung von 1839–1842 konnte diese richtig stabilisiert werden (und nebenbei auch zugänglich gemacht werden).

--Sinuhe20 (Diskussion) 12:07, 7. Feb. 2015 (CET)

PDF

Warum kann kein PDF erstellt weren? -- Gruß 88.79.140.154 16:34, 29. Okt. 2015 (CET)

Unsinn im Abschnitt „Nordturm“

Durch die Erbauung des Nordturmes sollte der Dom in seinem äußeren Erscheinungsbild vollendet werden. Die Bauarbeiten an diesem Turm begannen im Jahre 1467, wurden jedoch wegen wirtschaftlicher Schwierigkeiten, religiöser Wirren - Wien war eine protestantische Stadt geworden, während die Niederösterreichischen Stände gegen die Protestanten vorgingen und lutherische Gottesdienste in den Bürgerhäusern verboten wurden - und wegen der nahenden Türkengefahr im Jahre 1511 wieder eingestellt, sodass der Nordturm unvollendet blieb.

Das ist ziemlich hanebüchen, wie kann Wien vor der Reformation (1517) protestantisch geworden sein? --Feldkurat Katz (Diskussion) 06:54, 4. Jan. 2016 (CET)

Ähnlich steht es aber auch hier: [17]. – Bwag 09:54, 4. Jan. 2016 (CET)
Aus http://www.evang-wien.at/index.php?id=69 : Von 1520 bis 1600, also zwei Generationen lang, war der Adel und Wiens Bürgertum evangelisch. Dass nach 1520 der Protestantismus den Weiterbau gebremst hat, klingt plausibel, aber die derzeitige Formulierung ist unsinnig oder zumindest schwer missverständlich. Ich formuliere den Absatz um. --Feldkurat Katz (Diskussion) 10:41, 4. Jan. 2016 (CET)
Vielen Dank. Die Formulierung war wirklich missverständlich - unmittelbarer Anlass waren natürlich die wirtschaftlichen Schwierigkeiten (so wie es ja schon vorher immer wieder Phasen gab, wo der Bau für einige Jahre und Jahrzehnte ruhte). Ich bin mir nicht ganz sicher, ob die genauere Erklärung der religiösen Situation in Wien im 16. Jhdt. nicht ohnehin für diesen Artikel zu weit ausgreift, aber "konfessionelle Spannungen" als Erklärung wären vielleicht auch nicht ganz verständlich. -- Clemens 13:44, 4. Jan. 2016 (CET)

Rechtschreibung

"1258 brach ein Brand aus, nach dem der Bau ..." - 'nach' ist eine Präposition, 'dem' ist ein Artikel (eines Nomens) und 'nachdem' ist eine temporale Konjunktion. Gemeint ist 'nachdem der Bau' und nicht 'nach dem / der Bau', sonst stehen zwei Artikel nebeneinander. Seit bei der ersten Rechtschreibreform einige zusammengesetzte Verben nach logischen Gesichtspunnkten aufgespalten wurden (zB Fahrrad fahren) bzw Korrekturhilfen von Smartphones voreilige Vorschläge machen, herrscht leider die irrige Tendenz, jede Vorsilbe auch für Wörter mit Gesamtbedeutung abzuspalten. Da der Artikel gesperrt ist, ersuche ich um Änderung im Abschnitt 'Geschichte' vierter Absatz. Danke -- 91.141.1.196 11:15, 21. Feb. 2016 (CET)

Das ging schnell. Vielen Dank -- 91.141.1.196 13:11, 21. Feb. 2016 (CET)
Mit einiger Verspätung hier die Begründung der Rücksetzung auf "nach dem": Gemeint ist: nach dem Brand wurde der Bau abgeschlossen. Der Satz wurde auch gleich ein wenig gestrafft, damit der chronologische Kontext klarer wird. Gruß --Invisigoth67 (Disk.) 17:22, 21. Apr. 2016 (CEST)

Fehler in einem Bildtext

Das erste Bild im Abschnitt Geschichte, das die Baugeschichte des Doms zeigt, stellt keinen Aufriss, sondern den - schematischen - Grundriss dieses Bauwerks dar.

Der Grundriss entspricht einer Draufsicht auf ein Objekt, wobei die Blickrichtung lotrecht nach unten geht. In diesem Fall muss man sich alles vom Dach abwärts bis auf etwa Bodenniveau wegdenken, sodass man nur die Fundamente betrachtet.

(Der Aufriss hingeben ergibt sich beim Betrachten des Bauwerks in etwa aus der normalen Fußgeher-Perspektive, am besten aus einiger Entfernung, da erst dann der Eindruck einer Parallelprojektion entsteht.) (nicht signierter Beitrag von 89.144.229.74 (Diskussion) 23:13, 17. Mai 2016 (CEST))

Stimmt. Ist geändert.--Josef Moser (Diskussion) 09:20, 18. Mai 2016 (CEST)

Natur am Dom

Im Artikel ist der Film St. Stephan – Der Lebende Dom aufgeführt, aber im Text fehlt jeder Hinweis auf die Natur am Dom. So brüten z.B. Turmfalken am Dom.--Falkmart (Diskussion) 01:26, 31. Mai 2016 (CEST)

Formalia

Handelt es sich um eine Verbesserung des Artikels, wenn Seite auf S. ausgebessert wird? Ich finde, dass Seite in den Quellen besser lesbar ist. --Austriantraveler (talk) 20:42, 2. Jan. 2017 (CET)

Ich habe die ref-Doppler entfernt und dieses merkwürdige op. cit. entfernt. Das sind Verbesserungen. Und wenn du schon "Seite" haben willst, dann ändere das doch im ganzen Artikel ab. Bitte lass mich in Ruhe mal alles überarberiten. Deine Reverts sind da überhaupt nicht hilfreich --JWBE (Diskussion) 20:44, 2. Jan. 2017 (CET)

entfernt gem. WP:DISK --Felistoria (Diskussion) 22:00, 2. Jan. 2017 (CET)

Dopplungen okay, aber op. cit. ist gängig und kann durchaus im Artikel belassen werden. --Austriantraveler (talk) 20:47, 2. Jan. 2017 (CET)
entfernt gem. WP:DISK --Felistoria (Diskussion) 22:00, 2. Jan. 2017 (CET) Also würde ich dir eher raten, vorher zu diskutieren, bevor du nicht abgestimmt Änderungen durchführst. --Austriantraveler (talk) 21:01, 2. Jan. 2017 (CET)
@JWBE: Bitte beachte, dass es in Österreich (österreichbezogener Artikel) Erdgeschoß und nicht Erdgeschoss heißt. In Österreich steht Geschoß für Stockwerk und Geschoss für Wurfgeschoss. --Austriantraveler (talk) 21:07, 2. Jan. 2017 (CET)

Chorglöcklein

Laut orf.at wurde das 1942 zum Einschmelzen vorgesehene Chorglöcklein wieder montiert und soll am Ostersonntag 2017 zu ersten Mal seit 75 Jahren wieder zum Hören sein. Die Glocke wurde im 13. Jahrhundert gegossen und ist damit vermutlich die älteste Glocke des Stephansdoms. Quelle: http://wien.orf.at/news/stories/2827462/ --85.233.124.95 11:33, 1. Mär. 2017 (CET)

Kann man einarbeiten. Vielen Dank! -- Clemens 18:55, 1. Mär. 2017 (CET)

Brandursache 1945

Meines Wissens nach ist die Brandursache immer noch umstritten. Im Artikel wird das aber so dargestellt, dass es definitiv Plünderer waren und nicht Artilleriebeschuss. Aus welcher Quelle stammt das? Im neuen Katalog des HGM, wo ein Gemälde von Maximilian Florian hängt, das den brennenden Dom darstellt, ist beispielsweise zu lesen, ich zitiere mal: In der Nacht zum 12. April 1945 brannten der Dachstuhl und der Glockenturm des Stephansdomes vollständig aus. Die Brandursache ist bis heute umstritten, wobei der Bericht über zivile Plünderer, welche in den Häusern rund um den Dom Feuer legten, das schließlich auf den Dom übergriff , am meisten verbreitet ist. Andere beschuldigten die Waff en-SS, welche den Dom durch Artilleriebeschuss in Brand geschossen haben soll; ebenso wird russischer Artilleriebeschuss dafür verantwortlich gemacht. Wäre wirklich nett, wenn man hier die Quelle zu der "Feststellung" im Artikel nachreichen könnte. Wenn nicht, müsste das eigentlich als unbelegt gestrichen oder zumindest geändert oder mit einem Baustein versehen werden.--Der Geprügelte II (Pappenheim) 14:23, 2. Jun. 2016 (CEST)

Stimmt, es fehlen jegliche Quellenangaben zur Brandursache, was nach jeglichem wissenschaftlichen Standard ungenügend ist. Thensellek (Diskussion) 12:13, 29. Apr. 2017 (CEST)

Habe (Geburtsjahr 1948) in den Schulen noch die Story vom Artilleriebeschuss gelernt. Die Erklärung vom Übergreifen des Brandes aus den geplünderten Textilgeschäften während der Kämpfe in Wien wurde meines Wissens nach erstmals in der Zeitgeschichte-Reihe "Österreich II" von Hugo Portisch aufgrund des Sowjetischen Filmmaterials von den Kämpfen bei der Eroberung Wiens gemacht. Würde also die ORF-Reihe, die auch in Buchform vorliegt, als Quelle ansehen.

Rechtschreibung

Nochmals die Verbesserung von 'nach dem der Bau' auf 'nachdem der Bau'. Als Rechtfertigung für die Revidierung auf den Fehler hieß es 2016 "Mit einiger Verspätung hier die Begründung der Rücksetzung auf "nach dem": Gemeint ist: nach dem Brand wurde der Bau abgeschlossen. Der Satz wurde auch gleich ein wenig gestrafft, damit der chronologische Kontext klarer wird. Gruß --Invisigoth67 (Disk.) 17:22, 21. Apr. 2016 (CEST)". Wenn jedoch "nach dem Brand" gemeint ist, dann sollte dies entweder auch geschrieben stehen oder eben die richtige Form von "nachdem ... abgeschlossen wurde". Ich kann nicht etwas meinen und etwas anderes schreiben. Es heißt ja auch nicht "nach dem der Brand". Aber ich möchte hier auch nicht über die deutsche Grammatik diskutieren. Da kann man sich in diversen Fachbüchern schlau machen oder zur Not einen Deutschkundigen fragen. Was ich anmerke stimmt. Also bitte nicht wieder revidieren, weil etwas anderes gemeint ist. Danke -- 91.141.2.235 13:01, 7. Jan. 2018 (CET)

Zuerst war der Brand, dann der Bauabschluss und die Weihe, als ist "nach dem" richtig und "nachdem" falsch. Ich habe aber nun eine andere Formulierung gewählt, die noch verständlicher ist. --Invisigoth67 (Disk.) 14:16, 7. Jan. 2018 (CET)
Danke für die Änderung. Der jetzige Satz ist grammatikalisch korrekt. "Nach dem der" war nicht richtig. "Nach dem der" ist, wie bereits erklärt, eine Präposition plus ein Artikel maskulin oder neutrum im Dativ plus ein Artikel maskulin Nominativ. "Nachdem der" ist eine temporale Konjunktion plus Artikel maskulin Nominativ. Frage: Auf welches Nomen / Substantiv bezieht sich bei "Nach dem der" der Artikel "dem"? Führen Sie doch bitte eine Satzbestimmung durch. "Nach dem Brand", "nach dem Bau" ... alles ok. Aber "Nach dem der" ist falsch, ohne dass ich den weiteren Satz kennen muss. Ich würde das wirklich gerne klären. Deutsch ist meine Muttersprache, ich unterrichte u. a. auch Deutsch. Und ich kann von mir behaupten, dass ich besser Deutsch spreche, als ein Großteil der anderen Muttersprachler. Da liegt einfach ein Interpretationsproblem der Semantik vor. LG -- 91.141.2.235 21:46, 7. Jan. 2018 (CET)
Nach welcher konkreten Rechtschreibregel wäre "nach dem der" falsch? "dem" funghiert hier schließlich nicht als Artikel, sondern als Pronomen. Der Duden hat offenbar auch kein Problem damit, siehe z.B. hier. lg --Invisigoth67 (Disk.) 16:34, 8. Jan. 2018 (CET)
Vielen Dank für dieses interessante Beispiel, das mich - zugegeben - verwirrt. Ich behaupte einmal, es ist falsch, selbst wenn es im Duden angeführt ist, da 'dem' keine Konjunktion ist. Immerhin hast Du damit aber bewirkt, dass ich mir nun Rat bei einer höheren Instanz, einem Philologen hole. Eines unserer beiden Weltbilder muss fallen... ;-) -- 178.165.131.226 21:20, 9. Jan. 2018 (CET)
Philologe vs. Duden, das könnte interessant werden. ;-) lg --Invisigoth67 (Disk.) 16:17, 10. Jan. 2018 (CET)
Ich lese mit Interesse: Bitte mit der höheren Instanz auch den heutigen Gebrauch dessen erörtern, was als Pronominaladverb bezeichnet wird (siehe Duden Band 9, 6. Auflage Seite 638). An sich hätte wohl danach verwendet werden können, oder?--Josef Moser (Diskussion) 17:07, 10. Jan. 2018 (CET)
Mit "danach" wär's natürlich auch gegangen, es gibt einige Möglichkeiten, das korrekt zu berschreiben. Das ursprüngliche Problem war ja die Version mit Fluxkompensatorantrieb, in der ein Ereignis im Jahr 1258 nach einem anderen im Jahr 1263 stattfand... lg --Invisigoth67 (Disk.) 19:22, 12. Jan. 2018 (CET)
Aha. Ich verneige mich in Demut vor der geballten Fachwissenschaft. Mir tumben Toren war der Satz nämlich immer klar, aber offenbar hab ich was Falsches richtig verstanden. Sorry.--Josef Moser (Diskussion) 20:35, 12. Jan. 2018 (CET)
Äh, wieso, das spricht doch eigentlich für Dich, dass Du aus einem falsch formulierten Satz die Informationen kontextual richtig extrahiert hast. Beste Grüße --Invisigoth67 (Disk.) 12:26, 13. Jan. 2018 (CET)

"Sonderbarer" Orgelprospekt?

... "sonderbarsten" Freipfeifenprospekten der Welt - aber warum eigentlich? Was ist daran sonderbar (fragt ein Nichtorganist)?--Josef Moser (Diskussion) 22:24, 15. Jan. 2018 (CET)