Diskussion:System Dynamics

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Rückkopplung[Quelltext bearbeiten]

rückkopplung = feedback loops. modellierung von dynamischen systemen auf diese weise ist URALT, geht nämlich auf die grundlagen der systemtheorie zurück. was soll dieser hype hier? ist das wirklich eine so revolutionäre technik, bloss weil sie aus dem MIT stammt? mit zweifelnden grüßen, kakau 11:25, 27. Sep 2004 (CEST)

Obwohl der Kommentar schon älteren Datums ist und sich auf eine mittlerweile geänderte Version der Seite bezieht, ganz kurz von meiner Seite eine Antwort: "revolutionär" ist die Idee von Rückkopplungen tatsächlich nicht; sie stammt in der Tat aus der Steuerungs- und Regelungstechnik bzw. der Kybernetik. Insofern trifft die Kritik scheinbar zu. Schaut man sich aber bspw. die in den Wirtschaftswissenschaften verwendeten Instrumente und Denkweisen an, so fehlt es eben gerade daran, nämlich zu erkennen, das Aktionen immer Reaktionen auslösen und irgendwann auch wieder auf einen selbst zurückwirken können. Dieser Sachverhalt wird von System Dynamics sowohl konzeptionell betont, findet sich aber auch prominent in den verwendeten Methoden.Agroe13:06, 19. Okt 2005 (CEST)

Struktur Beitrag[Quelltext bearbeiten]

Ich habe versucht kurz und schnell Struktur im Artikel zu bringen. Weiter sind punktuell inhaltliche anpassungen gemacht, welchen sich auf ein nicht öffentlichen Vorlesungsskript sowie der englischen Wikipedia-Artikel beruhen und somit versucht, die spezielle Vorteile von SD hervor zu heben (nicht signierter Beitrag von Jgaisser (Diskussion | Beiträge) 13:09, 26. Mai 2008)

Wolstenholme[Quelltext bearbeiten]

Seit über fünf Jahren steht ein unbrauchbares Zitat im Artikel. Eric Wolstenholme ist bei den Systemdenkern natürlich bekannt, die Frage ist welche Publikation gemeint ist. Handelt es sich um http://www.jstor.org/stable/2584184 ? --2A02:1206:45B4:CC20:F114:F0F0:F8E9:ADE0 16:07, 24. Apr. 2016 (CEST)