Diskussion:Teufelspakt

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Gehört Timm Thaler nicht auch in die Aufzählung bei den Beispielen? http://de.wikipedia.org/wiki/Timm_Thaler (nicht signierter Beitrag von 78.35.41.114 (Diskussion) 17:12, 1. Aug. 2013 (CEST))Beantworten[Beantworten]

Es ist eine weit verbreitete Blues Legende, daß manche Musiker einen Pakt mit dem Teufel schließen um so gut spielen zu können. Es gibt auch viele Filme in denen dies vorkommt. Rat 15:03, 28. Apr 2004 (CEST)

Bluesmusik und Teufelspakt ist zentrales Thema im US Spielfilm 'Angel Heart' von Alan Parker von 1986. Mehr dazu siehe hier imdb Eintrag zu Angel Heart

In dem Buch "der Teufelspakt" beschreibt Sebastian Haffner die deutsch-russischen Beziehungen und Verstrickungen zwischen den beiden Weltkriegen.

Thema verfehlt[Quelltext bearbeiten]

Der Artikel geht ja wohl in weiten Teilen am Thema vorbei. Es werden nicht besonders exakt mittelalterliche Teufelsvorstellungen umrissen. Der eigentliche Topos des Paktes kommt nur am Rande vor. müsste mal gründlich überarbeitet werden. Asdrubal 22:53, 27. Jun 2006 (CEST)


Im Artikel ist von "dem Teufel" die Rede. Allerdings gibt es in vielen Glaubensrichtungen mehr als nur einen Teufel, sondern ganze Hierarchien, in denen das Wort Teufel auch oft mit Dämon in Verbidung gebracht doer gleichgesetzt wird. --77.128.19.202 03:11, 29. Mär. 2009 (CEST)Beantworten[Beantworten]

Überarbeitung und Kürzung[Quelltext bearbeiten]

Ich habe den Artikel mal überarbeitet und große Passagen entfernt. Vieles war nicht belegbar, oder nicht Teil des Lemmas und schon besser in den Artikeln zur Hexenverfolgung und Hexenlehre enthalten
Unter anderem alles was ursprünglich aus diesem edit stammte: [1]
Leider ist nicht so viel Artikel übriggeblieben, Unter Literatur habe ich diese beiden Angaben entfernt:

  • Im Einblattdruck ALEX.VI.PONT.MAX; EGO SUM.PAPA, in dem Papst Alexander VI. unterstellt wird, er habe, um auf den Heiligen Stuhl Roms zu gelangen, einen Pakt mit dem Teufel geschlossen. Es handelt sich um eine sog. Spottschrift, denn der Teufel hat ihn übervorteilt. Zu finden ist das Blatt in der Sammlung der Herzog August Bibliothek in Wolfenbüttel.
Hierzu konnte ich die Quelle nicht finden, wenn das jemand bestätigt, bitte wieder reinstellen
Das hatte nicht direkt mit dem Begriff Teufelspakt zu tun

Ich habe mal die Bausteine "Quelle" und "überarbeiten" entfernt Der Artikel ist noch nicht sehr gut und muss bestimmt noch weiter überarbeitet werden, daher kann der Baustein gern wieder eingefügt werden, aber ohne Hinweise auf dieser Seite, was konkret noch verbessert werden muss ist das wenig hilfreich. --HugoRune 22:13, 29. Okt. 2006 (CET)Beantworten[Beantworten]

Der Bau des Münchner Doms, der Frauenkirche, geht ebenfalls auf einen Teufelspakt zurück, der auch Ursache zum einen für den bis heute um den Dom wehenden Wind sein soll, sowie zum anderen - und hier im Zusammenhang interessanter - für den "Teufelstritt", einen Fußabdruck in einer Bodenfließe des Doms. Eventuell könnte man das den Beispielen noch hinzufügen? Quellen habe ich leider nicht - der Fußabdruck sollte sich aber leicht nachweisen lassen. (nicht signierter Beitrag von 79.203.122.146 (Diskussion) 22:37, 12. Mär. 2013 (CET))Beantworten[Beantworten]

Kölner Dombausage[Quelltext bearbeiten]

Schade, dass die noch nirgends erwähnt wird... Wer kennt sich aus? Herzlicher Gruß,--Der Spion (Diskussion) 18:23, 28. Jan. 2014 (CET)Beantworten[Beantworten]

...fehlen! Weder ist die Einleitung noch sind einige der Beispiele (Aachener Dombausage!) selbsterklärend. Baustein somit mehr als gerechtfertigt! Gruß,--Der Spion (Diskussion) 01:06, 2. Feb. 2014 (CET)Beantworten[Beantworten]

Bauklotzgeschuppse ist nicht gerechtfertigt, eine Bemerkung hier reicht aus. --Pölkky 09:18, 2. Feb. 2014 (CET)Beantworten[Beantworten]
Deine Pauschalreverts von Bausteinen sind genauso idiotisch wie das reflexhafte Bausteinsetzen bei mühelos erkennbar unbequellten Artikeln: Normalerweise hätte ich das jetzt zurückgesetzt. Aber dieser Artikel ist so schrottig, da ist das auch egal. Und übrigens hat dieses Baustein-Gehubere den Artikel auch keinen Millimeter vorangebracht. --Henriette (Diskussion) 10:20, 2. Feb. 2014 (CET)Beantworten[Beantworten]
Hallo @Henriette Fiebig: Das Problem ist doch, dass der Spion relativ offensichtlich für sich oder für ein weiteres Konto einen Vorteil für den kommenden Wartungsbausteinwettbewerb erzeugen möchte. Das ist kein Vergehen, zeigt aber was von diesen Wettbewerben und auch von Wartungsbausteinen zu halten ist.
Allgemein gesagt: „Was schlecht ist fliegt raus oder wird verbessert.“ So arbeitet man doch eigentlich sinnvoll. Jedenfalls hab ich in keiner sonstigen halbwegs seriösen Enzyklopädie einen Hinweis in deren Artikeln lesen müssen, dass eine Information unbequellt sei... 141.90.2.58 14:42, 3. Feb. 2014 (CET)Beantworten[Beantworten]
„ … relativ offensichtlich für sich oder für ein weiteres Konto einen Vorteil für den kommenden Wartungsbausteinwettbewerb erzeugen möchte” – äh … whut?? Das ist also offensichtlich? Aha. Auf die Idee bzw. Theorie wär ich im Leben nicht gekommen – liegt wohl daran, daß ich von diesen komischen Wettbewerben noch nie etwas gehalten habe: Entweder man überarbeitet einen Artikel vernünftig und läßt sich vor allem Zeit für die Vorab-Recherche oder man läßt es gleich ganz (bei so einem Thema sollte man eh Vorwissen haben). Von irgendwelchen Killefitzänderungen und Alibi-Quellenangaben, die zufällig bei GoogleBooks zusammengekramt wurden, haben wir hier (= in der WP) schon genug. (Und wenn ich mir zusammenphantasiere was für Schrottliteratur man bei GoogleBooks zu dem Thema finden können wird, wird mir jetzt schon schlecht!). Wie gesagt: Der Artikel ist eh schrotte; ob da nun noch ein paar Fußnoten reingepfuscht werden oder nicht, ändert nix an der Qualität. (Und ja: Ich überlege schon seit Tagen in welchen meiner Bücher ich einen vernünftigen Überblick über das Thema finde: Sind ja auch nur ein paar Tausend Jahre Kulturgeschichte und vermutlich ein paar hundert kulturelle Eigenheiten mal eben in einer Synopse zusammenzufassen *seufz*). --Henriette (Diskussion) 15:21, 3. Feb. 2014 (CET)Beantworten[Beantworten]

Ah der Teufelspakt, ein bürgerlich dämonischer Vertrag unter Gleichen[Quelltext bearbeiten]

Die Ursprünge der Demokratie (Deimokratie) liegen in der Ebenmacht und der Gleichgewichte des Schreckens, deren Kern nicht eine faschistischer Autokratenpapstkurie und ihr Kaiserhund sind, sondern der Rätesaal der Freien Bürger, durch Meisterarbeit an Erfahrung gewachsen, und sich das Leben im LambdaKalkus zurechtlegend. (Lambda is bigger then Jesus and God in their Bed)

Es ist die Lehre der erste Herrscherin der Dunkelheit, der Vorgöttin, Herrin der Nidden und Dirnen, Sukkubus und Inkubus in einem Wesen vereint, der Pakt unter Gleichen, zum Wohle beider, ein Zugewinn vorbei an Gott, Staat und Zehnt der Kirchenklüngler.

Und zudem der einzige Weg dauerhaft gesund zu bleiben. Selig sind die Sanftmütigen, denn ihnen wird der Himmel zuteil werden,

Aber die sündigen bekommen die Schürfrechte der Hölle und diese Öde Langeweile, sündlos entmündigten Daseins in einem Hort eines auf Alleinherrschaft bestehenden Weisungsoberen, dessen obskure Gebaren nur einen schlimmen Verdacht über Vorlieben aufkommen lassen können, spart man sich mit dem bürgerlichen dämokratischen Pakt auch.

Ach je, warum verbannt jemand eine Frau aus dem eigenen Reich, nur weil die sich dem Lieblingsknaben nicht unterlegen will? Na sie versperrt den Blick auf dessen Achterspundloch.

Ich mein, das is okey, jeder hat sein Steckpferd. Aber gepaart mit Allmachtsideologien, ui das ist nicht gesund bei Schutzbefohlenen.

Teufelpakt = Vertrag (verhandelbar)