Diskussion:Thule (Mythos)

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Hinweise

Thule liegt vor Trondheim in Norwegen[Quelltext bearbeiten]

http://www.pressestelle.tu-berlin.de/en/medieninformationen/2007/august_nr_169202/medieninformation_nr_1762007/print.html?F=3

-- 134.60.27.17 09:51, 5. Okt. 2007 (CEST)

Sehr publikumswirksam vorgetragene Hypothese - mehr aber auch nicht. Wieso Pytheas ein vorgelagertes Inselchen (das nicht einmal ein Zehntel der Größe Mallorcas aufweist), nicht aber die unmittelbar dahinter anschließende riesige Landmasse Skandinaviens einer expliziten Erwähnung für würdig befunden haben soll, entbehrt hier auch jeder Erklärung. --SJuergen 00:44, 7. Jan. 2008 (CET)
Stimmt. Deshalb muss man die Aussage von ihrem publikumswirksamen Rahmen lösen und in den Kontext stellen, den sie geodätisch hat. Nach der modellhaften Berliner Fehlerkorrektur liegen die von Ptolemäus für Thule angegebenen Koordinaten da, wo der zwischen Irland und England hindurchlaufende und dann auf Norwegen stoßende Golfstrom endet, nämlich in den Fjorden, wo heute u.a. Trondheim liegt. Die Berliner Fehlerkorrektur ist modellhaft. Natürlich ist nach Herausrechnung der groben Fehler immer noch eine Unschärfe drin, die sicher eine niedrige zweistellige Anzahl Kilometer ausmacht. Sodass man nicht das alberne Inselchen vor Trondheim betrachten muss sondern einen Radius von, sagen wir 30 Kilometern drumrum. -- 89.53.51.89 00:17, 9. Nov. 2008 (CET)
Hast du dementsprechende Quellenbelege? Ich würde mich freuen, wenn du den Artikel entsprechend deiner Angaben modifizierst bzw. ergänzt und dabei deine Quellen - wenn Bücher inklusive ISBN's etc. - genau angibst. Aber bitte unbedingt vorher den Wikipedia-Artikel über die Einzelnachweise lesen, damit deine Änderungen auch Bestand in diesem Artikel haben können. Gruß, --T.M.L.-KuTV 20:24, 9. Nov. 2008 (CET)

Die Literaturstelle zur Behauptung, Thule liege vor Trondheim, interessiert mich, obwohl ich nicht daran glaube. Bitte die Literaturstelle so rasch als möglich ergänzen, da irgendwo das ja (zumidest in einem Forschungsbericht) belegt werden muss. (nicht signierter Beitrag von 85.3.111.7 (Diskussion)) 12:32, 11. Jan. 2009

Das Ganze beruht auf Informationen, die in zwei DFG-Projekten zusammengetragen wurden. Die Projekt sind seit Januar 2008 beendet. Die tätig gewesenen Leute sind hier http://www.igg.tu-berlin.de/1488/ und hier http://www.igg.tu-berlin.de/1381/ nachgewiesen. Einfach mal nachfragen. --89.53.56.1 21:36, 29. Apr. 2009 (CEST)
Hinweis auf eine für 2010 angekündigte Buchpublikation des vorgenannten DFG-Projekts aus dem Fachbereich "Antike Geschichte der Geodäsie": http://www.pressestelle.tu-berlin.de/newsportal/ein-blick_fuer_journalisten/das_geographische_wissen_der_antike/?type=1 (nicht signierter Beitrag von 89.53.72.251 (Diskussion | Beiträge) 23:35, 25. Sep. 2009 (CEST))
Das Buch ist nun hier angekündigt: http://www.wbg-wissenverbindet.de/WBGShop/php/Proxy.php?purl=/wbg/products/search/show,15769,lelgemann.html#15769 --84.142.145.67 23:12, 4. Sep. 2010 (CEST)

Orkney[Quelltext bearbeiten]

Thule wird zutreffend als antiker Sammelbegriff für bedeutende Plätze am nördlichen Rand der damals bekannten Welt gesehen. In dieser Sammlung sollte allerdings Orkney nicht fehlen.

Wir wissen, dass ab 4000 vor der Zeitrechnung dort eine beträchtliche Bautätigkeit (Großsteingräber, Steinkreise) entfaltet wurde, was beweist, dass Organisationsgrad und Produktivität der dort lebenden Menschen es trotz der Kargheit dieses Teiles der Welt bereits vor 6.000 Jahren zuließen, dass eine größere Zahl von Ihnen sich dauerhaft nicht mehr mit der elementaren Lebenssicherung befassen musste.

Das ist angesichts der Randlage, der Kargheit Orkneys und wegen des frühen Zeitpunkts außerordentlich bemerkens- und erwähnenswert. (nicht signierter Beitrag von 134.60.27.17 (Diskussion)) 08:51, 5. Okt. 2007

Pytheas' Werk "Über das Weltmeer"[Quelltext bearbeiten]

Ich habe da mal eine klitzekleine Frage!

Wieso wurde die Tatsache, das Pytheas' Werk "Über das Weltmeer" beim ersten Brand der Bibliothek von Alexandria verloren ging, von "Bender235" am 17.2.2007 ersatzlos aus dem Beitrag gestrichen? Es gehört der allgemeinen Information wegen einfach mit dazu. Der Satz lautete damals: "Pytheas’ Werk „Über das Weltmeer“ ist vermutlich beim Brand der Bibliothek von Alexandria verloren gegangen und nur noch durch kurze Zitate in den Werken anderer Autoren ..."

Da ich mit den Gepflogenheiten der Bearbeitung der Wikipedia-Artikel nicht vertraut bin, möchte ich den Verfasser "Bender235" doch bitten, diese fehlende Textstelle wieder einzubinden.

Ebenso wurden während dieses Zeitraumes noch andere wichtige und informative Textpassagen ersatzlos gestrichen, die ich leider inhaltlich nicht mehr in Erinnerung habe, die jedoch für eine umfassende Information zu diesem Thema unerlässlich sind.

Des weiteren sollte doch bitte darauf hingewiesen werden, dass auch die einzige hier dargelegte (für meine Begriffe vollkommen unhaltbare) Theorie nur reine Spekulation sein kann (wie eben andere Theorien über Thule auch), da hierzu keinerlei archäologische Funde vorliegen oder Indizien diese bestätigen könnten. Das seit April beigefügte Bild ist zwar ganz hübsch, stammt jedoch aus dem Jahre 1537 und hat mit Pytheas' Thule maximal den Namen (wenn auch in anderer Form) gemein.

Im voraus besten Dank von Toni(nicht signierter Beitrag von 89.57.59.215 (Diskussion)) 17:51, 26. Sep. 2007

Es sind keine "kurzen Zitate", sondern z.B. bei Strabon sehr lange Ausführungen über Pytheas. Allerdings wird dort auch Eratosthenes erwähnt, und Pytheas wird als unzuverlässig angesehen. Ich verstehe nicht, warum Pytheas hier so in den Vordergrund gestellt wird. --BunteWelt (Diskussion) 10:40, 24. Jan. 2017 (CET)

Mythisches Thule[Quelltext bearbeiten]

Da auf der Übersichtsseite mit "eine mythische Insel" auf diese Seite verlinkt wird, finde ich den Absatz "Das mythische Thule" viel zu kurz. War Thule tatsächlich letzte Zufluchtsstätte für Germanen? Wie stelle ich mir das vor? Insbesondere weil in der germanischen Mythologie die Seele nach dem Tod nach Walhalla oder zur Hel ging. Was ist denn das mythische dann an der Insel und gibt es dafür Nachweise in alten Schriften oder ist dies eine Erfindung des Nationalsozialismus? Für letzteren Fall würde ich mir zumindest einen Satz wünschen wie "Die mythische Insel Thule entspringt nationalsozialistischem Gedankengut und widerspricht den sonstigen germanischen Legenden." Andernfalls ist doch gerade das mythische an der Insel interessant und nicht die genaue geographische Lage. (nicht signierter Beitrag von 77.182.37.144 (Diskussion)) 01:04, 27. Jan. 2008

Interessant ist sowohl die geografische Lage als auch der mythische Hintergrund. Der Artikel sollte - wie auch jeder andere Artikel - hinsichtlich der Qualität möglichst viele Aspekte beinhalten und sich nicht einseitig auf bestimmte Angaben beschränken. Siehe auch: Wie gute Artikel aussehen. Gruß, --T.M.L.-KuTV 20:30, 9. Nov. 2008 (CET)

Belege fehlen[Quelltext bearbeiten]

Erst kürzlich wurde der Abschnitt "Vermutliche geografische Lage" hinzugefügt. Das ist der bislang einzige sicher belegte Abschnitt in diesem Artikel. Die Quellen-Vorlage existierte bereits vor dem neuen Abschnitt und bezog sich wohl auf diese Sachverhalte: Im Abschnitt "Thule in römischer Zeit" befindet sich ein unbelegtes Zitat und das Zitat "Thule im Mittelalter" hat keinen Quellenbeleg, der sich nachvollziehen lässt, da der Seitenangabe nicht entnommen werden kann, auf welche Buchausgabe sie sich bezieht. Welche dieser Buchausgaben soll das sein? Die Abschnitte "Ursprung: Bericht des Pytheas", "Thule in römischer Zeit" und "Das mythische Thule" haben überhaupt keine Belege. Alles zusammengenommen gibt es bis auf die im neuen Abschnitt nicht einen einzigen sicheren Beleg. Wikipedia:Belege + Wikipedia:Literatur --T.M.L.-KuTV 21:59, 20. Jan. 2009 (CET)

Sollte jetzt ok sein. --WolfgangRieger 23:43, 3. Feb. 2011 (CET)

Island[Quelltext bearbeiten]

Wie sieht es mit Island aus? Da gibt es doch auch noch Vermutungen.

P. Mevius 03.06.2009 (nicht signierter Beitrag von 91.62.244.213 (Diskussion | Beiträge) 11:30, 3. Jun. 2009 (CEST))

Entzerrter Ptolemaios-Atlas der Oikumene - Buch von 2010 u.a. zum antiken Thule[Quelltext bearbeiten]

Das auf einem wissenschaftlichen DFG-Projekt beruhende Werk von Kleineberg u.a. (vgl. Literaturangaben zum Artikel) bezieht sich nicht auf die gesamte Geographike Hyphegesis sondern es beschränkt sich auf Nachforschungen und Berechnungen zur geodätischen Entzerrung für die Gebiete der "Magna Germania" (heute: östliche Niederlande, Deutschland, Polen, Tschechische Republik, westliche Slowakei), der römischen Provinz "Gallia Belgica" (heute: Nordostfrankreich, Belgien, Luxemburg, westliche Niederlande), sowie der Provinzen "Raetia" (heute: Südwestdeutschland, Ostschweiz, Westösterreich) und "Noricum" (heute: Ostösterreich). Die Arbeit führt dabei z.B. für die "Magna Germania" auf zwölf Einzelgebiete, für die sich jeweils Fehler auffinden lassen, die einem einheitlichen Verzerrungstyp zugeordnet werden können, sodass überhaupt versucht werden kann, sie herauszurechnen. Die so errechneten berichtigten Koordinaten werden auf heutige Koordinaten umgerechnet und verortet. Die so gefundenen Ortsangaben werden jeweils zu heutigem Wissen über archäologische Fundlagen an den betreffenden Orten in Beziehung gesetzt und als "sicher", "wahrscheinlich" oder "unsicher" qualifiziert. Wohl aus Marketingründen wurde diese wissenschaftliche Grundlegung der Arbeit im Anhang des Buchs platziert. Auf ihrer Grundlage finden sich dann "vorn" im Buch Ausführungen zu allen Orten, die bei Ptolemäus in den "entzerrungstauglichen" Einzelgebieten vorkommen. Das Buch hat einen umfangreichen Quellenteil.

Nach Kleineberg u.a. liegen danach etwa die von Ptolemäus als "bedeutendste Orte der Magna Germania" ausgewiesenen Orte "Amisia", "Luppia" und "Eburodunum" bei den heutigen Orten Geismar (bei Fritzlar), Bernburg und Brünn.

Wesentliche Erträge der Arbeit sind:

1. Die bekannte antike Verkehrsbedeutung der im wesentlichen in Nord-Süd-Richtung verlaufenden "Bernsteinstraßen" und der an ihnen liegenden Orte wird bestätigt. Es kommen weitere bisher unbekannte Orte hinzu.

2. Daneben macht die Arbeit nun eine Vielzahl antiker Orte am Hellweg namhaft. Der antike Hellweg, der im wesentlichen in Ost-West-Richtung verlief, hatte danach eine überregionale Bedeutung, die weit über den bisher bekannten Rahmen hinausging, - er führte vom Samland an den Rhein.

3. Außerhalb der "Magna Germania" ist die Verortung des Ortes "Thule" umfangreich und mit vielen Quellenangaben hergeleitet. Danach liegt der der antike Handelsort "Thule" in der Umgebung von Trondheim in Norwegen.

Insgesamt wird eine Vielzahl von Orten benannt, deren Namen bisher in dem Dunkel verschwunden war, das die Völkerwanderung und die Bücherverluste in der Spätantike hinterlassen haben.

In den nächsten Tagen überarbeite ich mal auch den Artikel selbst. --84.142.139.192 01:15, 11. Sep. 2010 (CEST)

Bitte nicht vergessen: Munition bei Hannoversch-Münden zu lokalisieren ist ein absoluter Treffer! Haben die Römer, sehr viel später, deshalb dort ihr Lager eingerichtet? Auch Trefa nicht in Hamburg, sondern in Bad Oldesloe zu lokalisieren trifft, weil an der Trave. (nicht signierter Beitrag von 103.197.106.17 (Diskussion) 16:59, 10. Jan. 2017 (CET))

geographische lage von Thule[Quelltext bearbeiten]

Ich nehme Bezug auf den Satz: Der einzige Hinweis auf die Lage von Thule ist die Vinland-Karte, welche von Bjarni und Leif im Jahre 1434 erstellt wurde, ob dies nur im Zuge der Entdeckung von Amerika Einzug auf die Karte fand, oder schon zuvor bekannt war, ist nicht sicher.

Leif der Glückliche Erikson entdeckte um 1000 n.CH. Vinland und kann 1434 keine Karte mehr verfasst haben. Bjarni kam vor Leif im Nebel vom Kurs ab und berichtete danach, er sei an einer grünen Insel vorbeigefahren, als er Grönland erreichen wollte. (nicht signierter Beitrag von 91.64.0.242 (Diskussion) 10:52, 17. Mai 2011 (CEST))

Thule bei Thor Heyerdahl[Quelltext bearbeiten]

Hat nicht Thor Heyerdahl in einer seiner Publikationen das Thule des Pytheas mit der mittelnorwegischen Küste bei Trondheim identifiziert? --Jacek79 20:26, 5. Okt. 2011 (CEST)

Das hat schon Fridjof Nansen getan. Und er hat damit Recht. Z.B. sagt Pytheas nirgendwo, daß Thule eine Insel wäre. Für Pytheas ist Thule auch nichts Mystisches. Nur zwei Sätze aus Pytheas "Über den Okeanos" haben sich erhalten, bei Geminos von Rhodos nämlich, und sie lauten: (Einführung in die Astronomie 6,8-9): "Die Barbaren zeigten uns den Ort, an dem die Sonne sich ausruht. Es traf sich nämlich, dass die Nacht in diesen Gegenden ganz kurz war, an einigen Stellen zwei, an anderen drei Stunden, so dass die Sonne nur kurze Zeit nach ihrem Untergang gleich wieder aufging." Pytheas hat diesen Ort "wo die Sonne sich ausruht" also selbst gesehen ("die Barbaren zeigten uns ...") und eine maximale Tageslänge von 21 o. 22 Stunden paßt sowohl auf Mittelnorwegen als auch auf Island. Nur daß damals auf Island keine "Barbaren" waren. Island war unbewohnt. Also ist "Thule" (1.) ein realer Ort; (2.) ein bewohnter Ort; (3.) ein Ort knapp südlich des Polarkreises; und um 325 vuZ paßt das NUR auf Mittelnorwegen.


84.179.205.71 06:42, 25. Nov. 2011 (CET)

Gibt's eine Quelle, wo man Nansens Ausführungen nachselen kann? Ich würde das dann gerne in diesen Artikel einbauen. --Jacek79 20:16, 25. Nov. 2011 (CET)

Thule, Neutrum?[Quelltext bearbeiten]

Georg Büchmann zitiert: ultima thule. Gewohnheitsmäßig sage ich auch das Thule. Wie im Artikel ausgeführt, wird einige Male ultima thule verwendet. Demnach also Femininum. Es sollte also klargestellt werden, wann das Neutrum und wann das Femininum verwendet wird. Danke.--87.175.219.131 17:46, 3. Aug. 2013 (CEST)--87.175.219.131 17:46, 3. Aug. 2013 (CEST)

Lewis and Harris[Quelltext bearbeiten]

Thule carta marina Olaus Magnus.jpg
Outerhebrideslewis2.png

Die eines eigenen, englischsprachigen Wikipedia-Artikels würdige Webseite Virtual Hebrides schreibt, daß Lewis and Harris auch als Thule angesehen wird. A brief summary of the Prehistory of the Hebrides@virtualhebrides.com - unter Pytheas: „Bishop Leslie (sixteenth century) states that it was generally accepted (in his time) that Thule was The Isle of Lewis and antiquary Robert Gordon of Straloch also agrees that The Isle of Lewis is the "Thule" that is written about by Pytheas.“

Ist da gar nichts dran? Da das geronnene Meer sehr weit wegliegt (mehr als 1/6 selbst wenn man Kent als Basis nähme), ist es sehr wenig wahrscheinlich, daß es Pytheas´ Thule ist, aber das es andere zwischenzeitlich dachten, ist doch sehr wahrscheinlich. (Form und Lage auf der Carta Marina sprächen dafür) Bei Lewis and Harris hätte es mir gereicht, aber der Quelle wird nicht getraut, sich selbst zu erklären. Hoffentlich weiß jemand mehr. --Palitzsch250 (Diskussion) 14:31, 11. Mär. 2014 (CET)

Seriöse Forschung?[Quelltext bearbeiten]

Dass ein Forschungsteam eines Instituts der TU Berlin ein Kartenwerk des Ptolemäus als Grundlage nimmt - also der Herr, der uns jahrhundertelang mit dem falschen Weltbild beglückte - das ist schon erstaunlich. Ptolemäus habe eine systematisch verzerrte Methode verwendet und die Angaben von Pytheas ignoriert? Pytheas Angaben galten damals auch nicht als zuverlässig - was den Fehler wiederum potenziert. Und nicht erst "Ptolemäus erkannte, dass die Erde eine Kugel war", sondern das war schon seit Aristoteles bekannt - siehe auch Geozentrisches Weltbild. Naja - solange wir bei den Berechnungen nicht auf dem Mond landen, ist ja alles gut? Oder? So langsam geht der letzte Glaube an die Wissenschaft bei mir verloren. --BunteWelt (Diskussion) 12:47, 24. Jan. 2017 (CET)

Thule nicht mit Island identisch?[Quelltext bearbeiten]

In dem Buch "Die schönsten Geschichten aus Thule" (dtv 1039, ISBN 3-423-01039-8, Herausgeber: Heinrich Matthias Heinrichs) heißt es im Vorwort: "Die Geschichten aus Thule, dem alten Island, sind Erzählungen ganz eigener Art: Es ist Prosaepik großen Stils …". Auch in den Geschichten selbst reisen die handelnden Personen oft zwischen Island und Norwegen hin und her. Wieso muss man noch nach dem geografischen Ort Thules suchen? --Wilhelmus Legrant (Diskussion) 16:13, 23. Okt. 2017 (CEST)