Diskussion:Visuelle Wahrnehmung

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alte Diskussionen[Quelltext bearbeiten]

Die ein oder andere Abbildung wäer sicherlich nicht schlecht Tecki 11:01, 14. Feb. 2007 (CET)


Hi,

ich fände es gut, ein wenig auf die "menschlichen" Grundfarben rot grün blau einzugehen, vielleicht eine Grafik-Diagramm einzubinden, auf der das Frequenzspektrum von sichtbaren Licht aufgetragen ist, und als Funktionswert man die Reaktivität der einzelnen Zapfenfarben gewählt sind.

Klasse wäre auch die erwähnung von den im Seeprozess hauptverantwortlichen Chemikalien.

Oh mann, wenn ich's genauer wüsste, würd ich's selber schreiben  :)

Ach, und auch schon verwunderlich, dass in dem gesamten Artikel nicht einmal das Wort Photon fällt.

Danke, --Abdull 15:07, 24. Okt 2004 (CEST)

Begriff Stereoskopie[Quelltext bearbeiten]

"die Auflösung und die Fähigkeit zum räumlichen Sehen (Stereoskopie)." heißt m.E. Stereoopsie, während die Stereoskopie die technische Erzeugung von Doppelbildern ist, wie sie z.B. bei 3D-Filmen zur Anwendung kommt.--kastenwirbel 15:03, 20. Mär 2006 (CET)

Stereoskopisches Sehen bedeutet räumliches Sehen mit genau zwei Bildaufnahmeelementen (ob Augen oder CCD-Sensoren ist egal). Das hat noch nichts mit 3D-Bildern zu tun, sondern nur mit einer dreidimensionalen Repräsentation der Objekte im visuellen Cortex beim Menschen bzw. Speicher der technischen Einrichtung. -- Wookie 10:48, 4. Mär. 2008 (CET)

Räumliches Sehen[Quelltext bearbeiten]

Angeblich können 10% der Bevölkerung trotz zwei gesunder Augen nicht 3D-sehen. Es währe schön, wenn jemand mit etwas mehr Fachwissen etwas zur Erhellung dieser Problematik beitragen könnte. Im Artikel Visuelle_Wahrnehmung fehlt mir das unter "Räumliches Sehen" noch. -- Mjh 15:07, 20. Apr 2005 (CEST)

Alles grober Unfug hier, Hilfe[Quelltext bearbeiten]

Entschuldigt bitte, aber ich habe mich die letzten 5 Jahre intensiv mit dem Sehen der Primaten auseinandersetzen müssen. In diesem Artikel steht nur finstester Psychologenquatsch des vorletzten Jahrhunderts. Wenn Ihr schon Psychologen zitiert, nehmt bitte die richtigen, zum Beispiel den Karl Gegenfurtner aus Giessen. Hubel und Wiesel haben übrigens die blobs, complex und hypercomplex-cells entdeckt. Das ganze "Physische Stufe" zu nennen ist mehr als grober Unfug, da es im visuellen Cortexareal stattfindet und damit "bewußt" abläuft. Fehlen tuen ferner die beiden parallelen Verarbeitungswege der visuellen Information (parietaler und dorsaler Strom), die Retinopie, die Sehbahn... Einfach alles, was die visuelle Wahrnehmung ausmacht. HILFE - ich stelle es mal ins Review... so ein Unfug darf nicht so hohe Google-Ranks haben! Ruru 10:39, 9. Aug 2005 (CEST)


Warum ergänzt du nicht einfach, was du weißt? Wenn bisher nur Psychologen am Werk waren wird wohl kaum ein biologischer Artikel rauskommen. --Thetawave 12:12, 9. Aug 2005 (CEST)
Danke, 134.93.161.86, für diese Änderungen!. --Thetawave 14:20, 9. Aug 2005 (CEST)

Themenabend Visuelle Wahrnehmung[Quelltext bearbeiten]

Ich weiß, Wikipedia ist keine Programmzeitschrift. Aber heute abend ab 20.40 wird auf arte allerlei rund ums Sehvermögen des Menschen gezeigt. Möglicherweise gutes Hintergrundmaterial zur Erweiterung des Artikels. Freundliche Grüße, --RainerSti 15:56, 9. Jul 2006 (CEST)

Bildwarnung[Quelltext bearbeiten]

Die unten genannten Bilder, die in diesem Artikel verwendet werden, sind auf Commons gelöscht oder zur Löschung vorgeschlagen worden. Bitte entferne die Bilder gegebenenfalls aus dem Artikel oder beteilige dich an der betreffenden Diskussion auf Commons. Diese Nachricht wurde automatisch von CommonsTicker erzeugt.

-- DuesenBot 20:16, 6. Sep 2006 (CEST)

Überarbeitung[Quelltext bearbeiten]

Der Artikel ist derzeit in einen neurobiologischen und einen psychologischen Teil gegliedert. Daran ist nichts prinzipiel falsch, außer, dass der psychologische Teil den neurobiologischen z.T. wiederholt bzw. um wichtige Informationen ergänzen muss, die dort fehlen. Kurz gesagt: es geht alles durcheinander. Ausserdem fehlen mir z.B. die optischen Täuschungen sowie die Konstanzen (Helligkeit, Farbe, Größe, Lage) mit ihrer Aussagefähigkeit über die Mechanismen der Bildverarbeitung, alles Mechanismen, für die bereits neuronale Korrelate bekannt sind. Die Arbeiten von Hubel und Wiesel und von O.J.Grüsser gehören schon in der Physiologie besprochen, nicht erst in der Psychologie. Ferner sollte auch die Visuelle Wahrnehmung anderer Tiergruppen breiter zur Sprache kommen. Das Facettenauge der Insekten hält viele interessante Wahrnehmungsthemen bereit, die dort nicht abgehandelt sind und auch wirklich zur "Wahrnehmung" gehören. Ferner sehe ich Doppelungen z.B. in Visuelles System und Sehbahn usw.... Der ganze Themenbereich wäre ein weites Feld zum Aufräumen. --RitaC 12:48, 8. Sep 2006 (CEST)

Abgesehen davon sollte der Artikel so aufgebaut sein, daß alle mit dem Sehen in Bezug stehenden Artikel von hier aus verlinkt sind. Vgl. Kategorie:Sehen Kersti 08:18, 29. Nov. 2006 (CET)

Ist denn wirklich niemand da, der Ritas Anregung mal aufnehmen könnte. Es ist wirklich oberärgerlich, wie sehr hier Redundanz zwischen einem physiologischen und einem psychologischen Abschnitt besteht, und trotzdem enthält die "Psychologie" hier notwendige zusätzliche physiologische Informationen. Andernfalls könnte man einiges Geschwurbel über "energetische" Prozesse gerne herauslöschen, aber dann bleibt so viel sinnvolle physiologische Information zusammenhanglos unter Psycho stehen. --Kursch 11:22, 10. Mär. 2008 (CET)
So, vermutlich werden jetzt einige Psychologen aufheulen. Aber ich habe weite Passagen einfach beseitigt, die nichts anderem dienten als einer paraphilosophischen Betrachtung über den materiellen oder energetischen oder keins-von-beiden-Charakter des Erlebens visueller Eindrücke. Das war Geschwurbel und bestenfalls Theoriefindung. Was ich allerdings hinterlassen habe, ist ein unaufgeräumtes Schlachtfeld. --Kursch 12:20, 10. Mär. 2008 (CET)

Geisteswissenschaftliche Dimensionen[Quelltext bearbeiten]

Ich vermisse in diesem Artikel (der, wie ich an den Weiterleitungen sehe, offenbar der Hauptartikel auch zu den Themen „Sehen“, „Blick“ und Verwandtes ist) dringend Abschnitte über die im weitesten Sinne geisteswissenschaftlichen Dimensionen des Sehens: Was sagen die Kunsthistoriker, die Filmhistoriker, die Literaturwissenschaftler, die Philosophen zum Sehen? --Stilfehler 21:13, 8. Feb. 2007 (CET) Fetter Text

Der Artikel heisst nicht "Sehen" sonder "Visuelle Wahrnehmung". Deshalb halte ich diese geisteswissenschaftlichen Aspekte eher für randständig. Ferner muss man sehen, dass Sehen im geisteswissenschaftlichen Sinn meistens eine Metapher für (klar) Erkennen, Wahrnehmen allgemein, auch gedanklich Erschließen, ist. Das geht dann eher Artikel über Bewusstsein etc. etwas an. Interessant ist dabei natürlich, dass man in diesem metaphorischen Sinn immer von Sehen und nie von Hören spricht, und wenn man Fühlen oder Riechen sagt, meint man etwas eher Intuitives. --RitaC 10:57, 15. Feb. 2007 (CET)

Wissenschaftlichkeit steht in Frage[Quelltext bearbeiten]

Ich arbeite auch im Feld der visuellen Wahrnehmung und muss sagen, ich habe bislang von den "Stufen" noch nie etwas gehört und muss auch sagen, ich verstehe sie nicht. Was zum Beispiel soll die "Physikalisch-chemische Stufe" darstellen, wenn nicht retinale Prozesse? Ich würde mich über eine Ausführung hier freuen. Darüber hinaus ist hier viel ZU geisteswissenschaftlich geraten. Gestaltprinzipien lassen sich durch neuronale Prozesse erklären. Warum werden diese Stufen hier überhaupt derart getrennt? Soll das einen Bezug auf apperzeptive, assoziative Agnosie und visuelle Aphasie darstellen? Darüber hinaus sind viele Absätze zu reisserisch aber dafür zu wenig sachlich formuliert, mein Favorit da: Kortikale Verarbeitungsströme. Hier wird nicht nur die Theorie von Milner und Goodale zugunsten der von Mishkin und Ungerleider völlig ignoriert, auch philosophisch problematische Begriffe wie "Erkennen" und "Wahrnehmen" durcheinandergeworfen. Viele Absätze sind leider für Laien schlecht verständlich und bedürfen dringend einer Überarbeitung. Weiterhin fehlt eine klare Unterscheidung/Beschreibung von Farbsehen, Bewegungssehen, Disparität und Tiefenwahrnehmung. Ich habe mal angefangen einige der Probleme umzuarbeiten, aber hier ist definitiv viel zu tun. --Warentester 15:54, 20. Feb. 2007 (CET)

Sag ich doch, drum hab ich vor einiger Zeit den Baustein "Überarbeiten" gesetzt und begründet. Aber aus dem vorliegenden Artikel was Gescheites zu machen und gleichzeitig noch im Gewirr verwandter und überschneidender Artikel aufzuräumen ist eine Heidenarbeit. --RitaC 15:01, 21. Feb. 2007 (CET)
Hi!
Warum dreht das Gehirn das umgekehrte Bild auf der Netzhaut wieder richtig herum? Wo steht das denn bitte schön? Wenn jemand eine Seite kennt wo das steht, bitte bis zum Dienstag den 9. Oktober hier in diese Diskussionsseite legen!!
Das tut das Gehirn nicht. Es ist dem Gehirn ziemlich egal, ob die Welt auf dem Kopf steht, solange die Welt das durchgehend tut. Der primäre Visuelle Kortex ist jedenfalls retinotop und damit in Relation zur "Welt" auf den Kopf gestellt. Man könnte höchstens sagen, dass die Welt auf der Bewußtseinsebene wieder richtig herum erfahren wird. Aber dafür ist es schlicht egal, wierum das Bild im Kortex verarbeitet wird. Ach so, und unterschreibe doch bitte deine Beiträge. --Warentester 12:18, 9. Okt. 2007 (CEST)

Steigerung der optisch limitierten Auflösung[Quelltext bearbeiten]

Im Abschnitt "Steigerung der optisch limitierten Auflösung" steht der Satz "Diese „Überauflösung“ (engl. hyperacuity) hat mehrere Ursachen ...". Es wird allerdings keine der Ursachen aufgeführt.

Hat da jemand noch ein paar Infos zu? -- 213.128.141.33 17:47, 15. Sep. 2008 (CEST)

10 Minuten Zeit[Quelltext bearbeiten]

Ich bitte alle Fachfrauen und -männer sich 10 Minuten Zeit für diese Tabelle zu nehmen.

  • Die Tabelle soll einen umfassenden Überblick über alle Bildgebenden Verfahren aus den Fachbereichen Medizin, Fotografie, Analytik, Messtechnik usw. geben.
  • In der Tabelle erscheinen nur Stichworte (daher kann das von jedem schnell erledigt werden).
  • Da es sich um eine große Bandbreite interdisziplinärer Methoden handelt, ist das von niemanden allein zu schaffen.
  • Um die sachliche Richtigkeit zu wahren, müssen vorhandene Einträge (ggfl.) korrigiert werden.


Also: wem eine Ergänzung einfällt, wer weitere Stichworte parat hat, wer jemand kennt, der jemand kennt ...
... verschenkt bitte 10 Minuten eurer Zeit!

Vielen Dank im voraus für eure Hilfe! -- Friedrich Graf 20:05, 24. Jan. 2009 (CET)

Frage, vielleicht Vorschlag zur Ergänzung[Quelltext bearbeiten]

Aus dem selbst erlebten Alltag beschäftigt mich seit langem eine Frage.

Folgende Situation: Ich sehe zu einem Zugfenster hinaus, und darin spiegelt sich das Fenster auf der gegenüberliegenden Seite des Abteils wider. Weil mich irgendwas an dem Fenster interessiert, stelle ich mein Auge also auf die Entfernung von vier Metern ein. Genauso gut sichtbar ist aber auch ein Gegenstand in vier Metern Entfernung, der in meiner tatsächlichen Blickrichtung liegt, z.B. ein Pfeiler unter der Brücke, wo der Zug gerade stehen geblieben ist.

Normalerweise müsste doch eigentlich ein überlappendes Gesamtbild von beiden Gegenständen entstehen. Tut es nach meiner Erfahrung aber gerade nicht. Ich kann immer nur eines von beiden Bildern scharf sehen. Wie kommt das? Vielleicht ließe sich aus dieser Frage noch ein interessanter Aspekt im Artikel ableiten.--80.141.234.188 19:36, 31. Aug. 2009 (CEST)

Wenn du nur eines der Bilder scharf sehen kannst, ist das eher eine Frage, die mit den Artikeln Auge oder Optik beantwortet werden kann. Bedeutet "nicht scharf sehen", dass man sich immer nur auf einen Gegenstand oder Zusammenhang konzentrieren kann, liegt ein Phänomen zugrunde, dass aus optischen Täuschungen (wie in dem Artikel Kippfigur) bekannt ist. --Simulo 13:15, 5. Sep. 2009 (CEST)

Zur Wahrnehmungstheorie von Empedokles[Quelltext bearbeiten]

"Sie bezieht sich aus heutiger Sicht auf die periphere Wahrnehmung, die ja auch auf den Betrachter einwirkt, selbst wenn dieser gar nicht hinschaut."
Wieso soll sie sich auf periphere Wahrnehmung und nicht jede Art von Sehen beziehen?
Der wirkliche und große Unterschied ist doch, dass wir heute wissen, dass es das Licht ist, dass von den Dingen reflextiert ist und das wir dann wahrnehmen.
Im antiken Griechenland ging man dagegen davon aus, dass irgendwelche Teile (je nach Philosoph unterschiedliche) von den Dingen zum Auge gelangen. (nicht signierter Beitrag von Bri B. (Diskussion | Beiträge) 13:33, 14. Apr. 2014 (CEST))

störungen der optischen wahrnehmung , mouches volantes etc[Quelltext bearbeiten]

mir fehlt irgendwo in wikipedia die erwähnung und benennung optischer störeinflüße beim sehen . die geeignete stelle scheint hier oder beim visuellen system zu sein . ich meine direkte optische störeinflüße für das klare bild . es gibt zb mouches volantes , die man bei kleiner eintrittsöffnung sieht , glaskörper-trübungen die sich bewegen können , oder aber auch andere inhomogenitäten des auges , zu hornhaut-narben ,fremdkörper , linsen-defekte , netzhaut-defekte , adern ,nervenkanäle , zellkerne der netzhautzellen . in wie weit kann man teile des optischen systems selbst wahrnehmen . beim blick ins mikroskop sieht man einiges von sich selbst , nur wie nennt man das alles .--Konfressor (Diskussion) 16:32, 5. Feb. 2016 (CET)

Annahmen und Voraussetzungen[Quelltext bearbeiten]

Ich kenne mich in der Physiologie nicht aus; daher fordere ich einen Beleg für den ersten Satz des Artikels

"Als visuelle Wahrnehmung (von lateinisch videre ‚sehen‘) bezeichnet man in der Physiologie die Aufnahme und Verarbeitung von optischen Reizen, bei der über Auge und Gehirn eine Extraktion relevanter Informationen, Erkennung von Elementen und deren Interpretation durch Abgleich mit Erinnerungen stattfindet."

Warum?

Der Artikel betrachtet weitgehend nicht "unparteiisch/allgemein" die visuelle Wahrnehmung, sondern nur bestimmte Teilbereiche/Spezialfälle. Das beginnt gleich in der Einleitung:

  • Beim Sehenden wird ein "Auge" sowie ein explizites "Gehirn" vorausgesetzt. Manche Tiere, die auf Lichtreize reagieren, haben aber evtl. gar kein Organ, das als "Auge" bezeichnet würde. Oder kein explizites Gehirn. Beispiel: Quallen, die dem Mondlicht folgen. Haben weder Augen noch ein Gehirn.
  • "Interpretation durch Abgleich mit Erinnerungen" - eine Stubenfliege lernt keine Seheindrücke, mit denen sie später Gesehenes "abgleichen" könnte. Bei ihr ist alles "festverdrahtet".

Für den Sehapparat wird auf Visuelles System und Dioptrischer Apparat verwiesen, die beide nur das Linsenauge behandeln. Auf der Erde gibt es aber weit mehr Facettenaugen als Linsenaugen.

Fazit

Dass "Visuelle Wahrnehmung" ein eingeschränkter Fachbegriff in der Physiologie sei, der sich auf Linsenaugen, explizites Gehirn, Lernen von Seheindrücken usw. beschränkt, ist nicht offensichtlich und bedarf eines Belegs.

--arilou (Diskussion) 12:40, 22. Dez. 2016 (CET)

Belege wären reichlich zu finden – in Lehrbüchern der Humanphysiologie. Der Artikel beschreibt die Situation beim Menschen (und verwandten Tieren), so habe ich es nun auch in die Einleitung geschrieben. Die Situation bei kaum verwandten Arten wie Quallen und Fliegen ist auch interessant, aber ob man da überhaupt von Wahrnehmung sprechen kann? „Augen“ sind in der Evolution mehrere Male entstanden, sodass sich wohl wenige Synergien ausnutzen ließen, wenn dieser Artikel "unparteiisch/allgemein" ergänzt würde. -- Nescimus (Diskussion) 21:45, 22. Dez. 2016 (CET)
  1. Danke.
  2. Jetzt ist der Artikel konsistenter; sein Inhalt passt zur Einleitung.
  3. Da der Artikel nicht mehr behauptet, alle visuelle Wahrnehmung zu beschreiben, müsste er eigentlich umbenannt werden in z.B. Visuelle Wahrnehmung (höhere Tiere). Aber das Fass hab' ich keine Lust, einen Tag vor Weihnachten aufzumachen - das Verfechten dieses Anliegens kann sich gerne jemand anderes an den Hals binden X-]
--arilou (Diskussion) 09:00, 23. Dez. 2016 (CET)