Diskussion:Wirtschaftswissenschaft

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Kritik am Mainstreammodell der Ökonomie[Quelltext bearbeiten]

"Beschränkte Vielfalt": Ökonomiestudenten begehren auf, ORF.at vom 4. Mai 2014 - und Folgeartikel - über eine 19 Länder übergreifende Initiative der International Students Initiative for Pluralism in Economics (ISIPE). --Helium4 (Diskussion) 06:22, 6. Mai 2014 (CEST)--

Ich habe den folgenden neu eingefügten Absatz entfernt:

Infolge der Finanzkrise ab 2007 mehren sich die Stimmen (prominent unter anderem von George Soros, Paul Volcker, Andrew Haldane, Ha-Joon Chang, Victoria Chick, Stephen Davies, Robert Skidelsky, dem Institute for New Economic Thinking, der Post-Crash Economics Society, Post-Keynesian Economics Study Group, der International Students Initiative for Pluralism in Economics)[1] die die Fundamente der vorherrschenden Ökonomie kritisch betrachten (z. B. das Prinzip des Wirkens der Unsichtbaren Hand oder das Kooperation neben Wettbewerb gesellschaftlich ein ebenfalls wichtiges Prinzip sei), und Lehrpläne für generell reformierungsbedürftig halten, indem etwa mehr Wirtschaftsgeschichte und konkurrierende Wirtschaftstheorien gelehrt werden sollte. [2][3]

  1. http://orf.at/stories/2228715/2228713/
  2. Die Schwächen der modernen Ökonomie, NZZ, Mai 2014
  3. Economics, Education and Unlearning, mit einem Vorwort von Andrew Haldrane

Grund: Dieser Artikel ist ein Übersichtsartikel über die Wirtschaftswissenschaft und behandelt im Überblick die Geschichte der Volkswirtschaft. Aktuelle (Meinungs-)Äußerungen die sich bisher weder in der Forschung noch in der Lehre durchgesetzt bzw. noch nicht einmal nennenswert niedergeschlagen haben sind an dieser Stelle m.E. nicht geeignet dem Leser den Wissensstand zu vermitteln. Einzelne Meinungen oder auch Aktionen werden zwar hin und wieder in der Presse erwähnt, aber das war es dann leider auch. Eine Erwähnung im Artikel Finanzkrise ab 2007 wäre evtl. sachgerechter als hier. Grüße --Millbart talk 19:34, 9. Mai 2014 (CEST)

Naja, du unangemessene Maßstäbe an. Die Forderungen legen den Finger in die Wunde, dass die gegenwärtige Wirtschaftswissenschaft offenbar nicht in der Lage war, die Probleme der Finanzkrise angemessen zu sehen. Des Weiteren ist sie (nach Meinung vieler genannter) im derzeitigem Modus nicht hinreichend in der Lage, die Probleme des 21. Jahrhunderts anzugehen. Es gibt also unter Ökonomen und der ökonomisch interessierten Öffentlichkeit eine weitverbreitete Ansicht zur gegenwärtigen Lage der Wirtschaftswissenschaft. Das ist relevant. Dabei ist es unerheblich, dass sich bisher keine der kritischen Strömungen gegenüber dem Mainstream durchgesetzt haben. Das ist aber auch nicht der Punkt.
Fazit: Es ist durchaus relevant, dass es auf breiter Front relevante Stimmen gibt, die Grundsätzliches in der Ökonomie in Frage stellen. Wikipedia muss sicher nicht darauf warten, dass der derzeitige Mainstream völlig abgelöst worden ist, um in drei Zeilen zu nennen, dass es relevante Stimmen gibt, die die Dominanz dieses Mainstreams als Gefahr für die Wissenschaftlichkeit dieser Disziplin und als Hindernis sehen, um die die Herausforderungen unserer Zeit zu lösen. --Meyenn (Diskussion) 23:05, 9. Mai 2014 (CEST)
Es geht nicht darum, dass sich die kritischen Stimmen durchsetzen sondern darum, dass sie im Fachgebiet nennenswert zur Kenntnis genommen werden. Das hast Du bisher weder dargestellt noch belegt. Dass in einem Fachgebiet etwas diskutiert wird belegt man sinnvollerweise nicht mit Tagespresse sondern Fachliteratur. Hol dies bitte nach, da ich das andernfalls wieder entfernen werde. --Millbart talk 23:49, 9. Mai 2014 (CEST)
Vielleicht verleitet die Überschrift des Diskussionsabschnittes konkret diese eine Initiative als Inhalt des Artikelabschnitts anzusehen. Das sagt der aber meiner Lesart nach nicht. Dort geht es schlicht darum, dass das bisherige Modell unzureichend ist und dass es von verschiedenen Seiten kritisiert wird. Und ja: Auch die ökonomieinteressierte (und von Ökonomen mitgestaltete Öffentlichkeit kritisiert dies, was z.B. seinen Niederschlag in Zeitungsartikeln findet.) Dort fallen auch Namen: Paul Volcker, Robert Skidelsky, Chang Ha-joon, Victoria Chick, Institute for New Economic Thinking. z.B.. Das sind Belege. --Meyenn (Diskussion) 10:28, 10. Mai 2014 (CEST)
Die Überschrift dieser Diskussion spielt für mich keine Rolle, entscheidend ist der Artikel. Nein, das sind eindeutig keine Belege im Sinne von WP:RW. Ich weise erneut daraufhin, dass dies hier ein Grundlagenartikel ist und dieser einen groben Überblick über die relevanten Inhalte geben soll. Leute wie Smith, Keynes, Ricardo, Marx, Friedman, Hayek oder Weber und ihre Arbeiten zählen zweifelsohne zu Dingen die erwähnt werden sollen, weil sie umfangreiche Rezeption und Eingang in die Fachliteratur erfahren haben und somit Bestandteil von Forschung und Lehre dieses Fachbereiches geworden sind. Was allerdings irgendwelche Studentengruppen oder ein paar vereinzelten Wissenschaftler im Nachgang eines Ereignisses in der Presse verlauten lassen, ist enzyklopädisch für diesen Artikel vollkommen irrelevant solange es nicht Teil der fachlichen Aufarbeitung geworden ist. Wie gesagt, entweder wird das sauber mit Fachliteratur belegt und dargestellt wen das fachlich interessiert hat oder man erwähnt es in dem Artikel zu dem des historisch dann als Randnotiz gehört. --Millbart talk 12:00, 10. Mai 2014 (CEST)
Bitte keinen Strohmann. Es geht nicht um die Studentengruppe. Es geht um die Kritik am Inhalten, Schwerpunkten und Methoden des Mainstreams. Das ist seit Jahren bekannt und somit auch belegt. Die Studentengruppe ist eines von vielen Symptomen.
Wie das in der Wikipedia im Bereich Ökonomie seinen Niederschlag findet, ist mir weitgehend egal. Wichtig ist mir, dass wir nicht so tun, als gäbe es keine Diskussion hierüber. Wenn dir das in der derzeitigen Form missfällt, mach bitte Änderungsvorschläge. --Meyenn (Diskussion) 13:27, 10. Mai 2014 (CEST)
Hallo?! Ich habe keinen Strohmann aufgebaut, es geht mir einzig um den Artikelinhalt den Du ergänzt hast und der ungenügend belegt ist. Belege, dass die Kritik tatsächlich im wissenschaftlichen Umfeld rezipiert und diskutiert wird und verzichte dabei auf Tagespresse, und alles ist schön. Bisher ist das was Du hier als Kritik präsentierst nichts weiter als eine Randnotiz die in einem Übersichtsartikel fehlplatziert ist. --Millbart talk 18:05, 10. Mai 2014 (CEST)
Naja, du sagst: den Artikelinhalt. Welcher Teil des Artikelinhalts genau ist denn problematisch? Die genannten Personen, das INET sind doch bekannte Ökonomen und Institutionen. --Meyenn (Diskussion) 18:21, 10. Mai 2014 (CEST)
Nochmal: Der Abschnitt gibt einen kurzen Überblick über die Geschichte der Volkswirtschaft. Du stellst nun Kritik von der Du bisher nicht belegt hast, dass sie im Fachbereich irgendjemanden nennenswert interessiert hat (Rezeption), in eine Reihe mit Smith, Marx, Ricardo, Keyenes und Friedman, ohne einen inhaltlichen Zusammenhang herzustellen. Hinzu kommt noch die Kritik an der Lehre in dem Absatz obwohl es in dem Artikel überhaupt nicht um die derzeitige Lehre geht. Was soll der Leser daraus mitnehmen? --Millbart talk 12:33, 13. Mai 2014 (CEST)
Ich teile die Einwände von Benutzer Millbart. Die entsprechende Passage ist kein Beitrag zur „[h]istorische[n] Entwicklung“ der Volkswirtschaftslehre. Ja, es gibt Kritik an der Lehre, aber na ja, wann gab es die nicht? Man wird Unmengen von Ökonomen finden, denen die Ausrichtung im Fach nicht passt. Die Rezeption ist nicht dargestellt, jedenfalls nicht in dem Maße, dass sie in einem solchen zentralen Abschnitt eine Würdigung rechtfertigen würde. — Pajz (Kontakt) 14:44, 13. Mai 2014 (CEST)
Ok, in welchen Artikeln würdet ihr denn den Artikelinhalt am Platz sehen? --Meyenn (Diskussion) 20:37, 16. Mai 2014 (CEST)
Schrieb ich bereits: In Artikeln in denen mangels wissenschaftlicher Aufarbeitung Presseartikel als Belege in Teilen aufgrund von Aktualität noch akzeptabel sind wäre das theoretisch denkbar. Aber: Im Grunde ist das eben wegen der Aktualität und der mangelnden fachlichen Rezeption noch enzyklopädisch irrelevant. --Millbart talk 11:38, 17. Mai 2014 (CEST)
Naja, das ist ja keine Eintagsfliege. Das INET beispielsweise existiert seit 2009. Diskutiert wird das schon länger.
Ich meinte, welche konkreten Artikel sind das? --Meyenn (Diskussion) 12:33, 18. Mai 2014 (CEST)
Und hat es bisher irgendwen interessiert was das INET so diskutiert? --Millbart talk 12:46, 18. Mai 2014 (CEST)
Ja, es hat die Ökonomenzunft interessiert. Denn zahlreiche auch außerhalb des INET anerkannte Ökonomen sind mit dem INET assoziiert. --Meyenn (Diskussion) 12:49, 18. Mai 2014 (CEST)
In welchen relevanten Veröffentlichungen kann ich nachlesen, dass Diskussionen, Thesen, Vorschläge etc. des INET fachlich rezipiert, zitiert, diskutiert werden? --Millbart talk 13:07, 18. Mai 2014 (CEST)
Naja, du weißt sehr wohl, dass z.B. Joseph Stiglitz z.B. das INET unterstützt und dass das wiederum ein Beispiel ist, dass relevante Ökonomen in relevanter Zahl der Meinung ist, dass die Ökonomie, ihr Mainstreamparadigma in der Krise steckt. (Andere Beispiele: Richard Koo, Paul Davidson, Michael Hudson, usw.) Nicht alle dieser Ökonomen kritisieren dieselben Punkte. Unter anderem geht es dabei um Rational Choice Theory, Homo oeconomicus, Unsichtbare Hand, Kooperation, Vernachlässigung der Geschichte der Wirtschaftswissenschaft (symptomatisch: gibt es in Wikipedia nicht) bzw. Geschichte der Volkswirtschaftslehre (symptomatisch: in Wikipedia eine Weiterleitung auf Volkswirtschaft) bzw. Wirtschaftsgeschichte und anderes. Auch einer der letzten Nobelpreise für Wirtschaftswissenschaften (Kahneman) kann als Indiz für eine Krise der Wirtschaftswissenschaften aufgefasst werden. Dafür brauchen wir nicht 100 Veröffentlichungen in The Economic Journal mit dem Titel: the crisis of economics. Es geht also bloß um die Nennung der Meinung, dass der ökonomische Mainstream in einer Krise steckt. Diese Meinung ist schon dann relevant, auch wenn sie sich noch nicht in Mainstreamjournalen durchgesetzt hat. Wie und wo wir das formulieren, können wir unter rationalen Akteuren sicher klären. --Meyenn (Diskussion) 14:44, 18. Mai 2014 (CEST)
Nochmal: Meinungen, Theorien, Hypothesen, Schlussfolgerungen etc. werden nicht durch Existenz relevant sondern durch Rezeption. --Millbart talk 14:50, 18. Mai 2014 (CEST)
Du darfst die relevante Kritik nicht dadurch marginalisieren, indem du sagst: Der Mainstream rezipiert die Kritik in seinen Mainstreamjournalen mehrheitlich nicht. Daher ist die Kritik am Mainstream nicht relevant. Das ist eine inakzetable Immunisierungsstrategie.
Es gibt die Rezeption von Kritik am Mainstreammodell, nämlich eine Zunahme von Veröffentlichungen, die den Mainstreams fundamental kritisieren.
Im Übrigen muss man in einer interdisziplinären Wissenschaftswelt etwas weiter denken. So kann man auch Kritik aus anderen Disziplinen als relevante Kritik am Mainstreammodell akzeptieren. Nicht von ungefähr hat ein Psychologe einen Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaft erhalten (z.B. neben der Psychologie auch die Geschichtswissenschaft bzw. die Wirtschaftsgeschichte (vernachlässigt die Ökonom die Geschichte bzw. ihre Geschichte), die Ethnologie (vernachlässigt die Wirtschaftswissenschaft die Frage, was eine Gesellschaft ist und was sie zusammenhält), die Philosophie (die Liste ist wohl erweiterbar) jeweils oder gemeinsam zeigen, dass die (Mainstream-)Ökonomie in der Krise steckt. --Meyenn (Diskussion) 15:14, 18. Mai 2014 (CEST)
Wie viele peer reviewte Ökonomieartikel möchtest du denn, in denen der Ausdruck "Krise der Ökonomie" vorkommt? --Meyenn (Diskussion) 15:14, 18. Mai 2014 (CEST)
Ich marginalisiere gar nichts, sondern bestehe auf Einhaltung der einschlägigen Richtlinien (bereits mehrfach verlinkt), die eine Darstellung der fachlichen Rezeption fordern. Bisher hast Du eine solche nicht genannt. Hinzu kommt das was Pajz oben schreibt: Irgendwelche Wissenschaftler kritisieren die jeweilige herrschende Lehrmeinung. Das ist trivial und das gab es schon immer und wird es immer geben. Weshalb es auch nicht überrascht, dass man Deinen Ausdruck "Krise der Ökonomie" in Veröffentlichungen in den vergangenen Jahrzehnten immer wieder findet. Auch ist Kritik an der neoklassischen Theorie oder der neoklassischen Synthese nicht neu. Diese Kritik hat sich teilweise in der Bildung neuer Theoriegebäude und Schulen geäußert und führte auch zur Klassifizierung Heterodoxe Ökonomie. Diese sind relevant und haben eigene Artikel. Du müsstest nun endlich mal belegen welche konkrete Kritik zu welcher konkreten fachlichen Rezeption geführt hat, oder Du lässt es. --Millbart talk 15:55, 18. Mai 2014 (CEST)
Du gehst auf wesentlichen Aussagen nicht ein.
Du belegst meinen Punkt. Zum einen existiert der Artikel Heterodoxe Ökonomie. Zum einen verlinkt Volkswirtschaftslehre kein einziges Mal auf Heterodoxe Ökonomie.
Überhaupt ist es bezeichnend peinlich, wie wenig Links es auf diesen Artikel gibt (nämlich 10). Nicht einmal der Artikel Neoklassische Theorie verweist auf Heterodoxe Ökonomie. Du kannst nicht einerseits behaupten, dass die Kritik am Mainstreammodell in der Wikipedia mit diesem Artikel hinreichend vertreten ist, wenn dieser dann an keiner relevanten Stelle erwähnt/verlinkt ist.
Die Aussage, dass seit der Finanzkrise die Heterodoxe Ökonomie zunehmend Zulauf/Zuspruch erhält bzw. die orthodoxe Ökonomie zunehmend Kritik erfährt, ist gleichbedeutend mit der Aussage, die ich in diesem oder einem ähnlichen Artikel will. --Meyenn (Diskussion) 16:19, 18. Mai 2014 (CEST)
Dem genannten Problem habe ich mal mit einem Vorschlag abgeholfen. --Meyenn (Diskussion) 16:29, 18. Mai 2014 (CEST)
Wir reden erstmal über diesen Artikel, wo irgendwelche anderen Artikel Defizite haben war bisher nicht Thema dieser Diskussion. Stelle bitte umseitig noch belegt dar, was mit Mainstream gemeint ist. Du schreibst: "Die Aussage, dass seit der Finanzkrise die Heterodoxe Ökonomie zunehmend Zulauf/Zuspruch erhält bzw. die orthodoxe Ökonomie zunehmend Kritik erfährt, ist gleichbedeutend mit der Aussage, die ich in diesem oder einem ähnlichen Artikel will." Dann stell wie gefordert die Relevanz dar und belege das doch bitte endlich. Andernfalls ist die Diskussion diesbezüglich für mich beendet. --Millbart talk 16:35, 18. Mai 2014 (CEST)
Du selbst hast doch gerade den Sammelbegriff Heterodoxe Ökonomie für die Kritik an der orthodoxen Ökonomie angeführt. Du schreibst: Auch ist Kritik an der neoklassischen Theorie oder der neoklassischen Synthese nicht neu. Diese Kritik hat sich teilweise in der Bildung neuer Theoriegebäude und Schulen geäußert und führte auch zur Klassifizierung Heterodoxe Ökonomie Diese sind relevant und haben eigene Artikel. Dann machen wir das mit diesem relevanten Sammelbegriff.--Meyenn (Diskussion) 16:52, 18. Mai 2014 (CEST)

Artikel "Netzwerk Plurale Ökonomik"[Quelltext bearbeiten]

Moin zusammen,(erst recht nach der dicken Diskussion über Mainstream-Ökonomie für Euch interessant:)
ich habe einen Artikel zum Netzwerk Plurale Ökonomik geschrieben. Kritik und Anmerkungen von zahlreichen Netzwerk-Mitgliedern floss darin ein. Dennoch möchte ich auf dieser Diskussionsseite auf den Artikel aufmerksam machen und alle Interessierten zum emsigen Editieren einladen. Wenn sich die Redundanz zum Artikel Plurale Ökonomik auflösen ließe wäre der Artikel sicherer vor einer LD. Viel Spaß und besten Dank, --Yeru 314 (Diskussion) 19:42, 25. Apr. 2016 (CEST)