Diskussion:Xavier Naidoo

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wikipedia Abgünde[Quelltext bearbeiten]

erst wenn die Artikel zu Xaviers reaktionären Umtrieben und Reichsbürger Aktivitäten Telefonbuchdicke erreicht haben, könnte eventuell die Möglichkeit bestehen, daß in der Zusammenfassung/Einleitung dieses Fan Artikels, das ansatzweise adäquadt wiedergegeben wird. Bis dahin bleibt die Einleitung auf Bravo Niveau. Chapeau. Für jetzt erst Dazugekommene siehe Xavier Naidoo Diskussionsseite Archiv --Über-Blick (Diskussion) 04:26, 20. Dez. 2015 (CET)

Nach der gestrigen Jubeldoku auf Vox wird das wohl schwierig, obwohl Niggemeier nen guten Text dazu schrieb: [1]--Feliks (Diskussion) 14:07, 25. Mai 2016 (CEST)
Die Vox Jubeldoku die er selber in Auftrag gegeben hat wurde also wiederholt, hatte ich garnicht mitbekommen. ;-) Hier ein Artikel in der FAZ von Julia Schaaf am 12.09.2016: „Reichsbürger“-Szene: Schießerei im Staat Ur: Erst lachten die Dorfbewohner: Ein ehemaliger Schönheitskönig stilisiert sich zum radikalen Staatskritiker. Dann eskaliert die Situation, Schüsse fallen. Kann das in anderen Fantasie-Staaten auch passieren? --Über-Blick (Diskussion) 13:44, 15. Sep. 2016 (CEST)
Hallo Über-Blick, wie wäre es, wenn du deine Beiträge etwas gestraffter gestalten würdest?--Heebi (Diskussion) 13:41, 3. Mai 2017 (CEST)
bin gleich offline, doch zuvor die Frage worauf beziehst du dich genau ? Ansonsten läßt postfaktische Xavier Fan Fraktion hier sowie kaum was zu, von daher ist dies doch ein hübsches Beispiel für die postfaktische wikipedia Welt. In der Zusammenfassung wird der Musiker bejubelt und der verstrahlte Christ und Reichsbürger totgeschwiegen. Und das bei tausenden von Medien Berichten. Postfaktischer wie in der Zusammenfassung (Zitat "Mit seinen Liedtexten und politischen Aussagen löste er jedoch auch mehrfach Kontroversen aus.") geht es kaum. --Über-Blick (Diskussion) 14:06, 3. Mai 2017 (CEST)

und es geht weiter mit Xaviers Wahn - doch die Einleitung bleibt weiter auf Starkult gepolt[Quelltext bearbeiten]

„Marionetten“ Xavier Naidoo mit neuem Wutbürger-Song
Mit „Marionetten“ beweist Xavier Naidoo einmal mehr seine Nähe zu den „Reichsbürgern“.
Verschwörungstheorien im Wutbürger-Modus gibt es bei Pegida jedoch kostenlos.
30.04.2017 11:02 Uhr
Von Katja Thorwarth
http://www.fr.de/politik/meinung/kommentare/marionetten-xavier-naidoo-mit-neuem-wutbuerger-song-a-1269641

Thema des Tages
Mannheim Oberbürgermeister fordert Erklärung zu Texten
Naidoo-Band lässt Stadt abblitzen
02. Mai 2017Autor: Jörg-Peter Klotz (jpk)
http://www.morgenweb.de/mannheimer-morgen_artikel,-thema-des-tages-naidooband-laesst-stadt-abblitzen-_arid,1040490.html

--Über-Blick (Diskussion) 17:03, 3. Mai 2017 (CEST)

April/Mai 2017[Quelltext bearbeiten]

Benutzer:Robberey1705 revertierte folgende Einfügung von mir in den Artikel als 'tendenziös' und bat um neutrale Formulierung. Da ich mir darum schon einige Mühe gemacht habe, bitte ich um weitere Rückmeldungen, was an diesen Formulierungen als tendenziös wahrnehmbar ist, und wie man das besser machen kann:

Im April 2017 veröffentlichte Xavier Naidoo mit den Söhnen Mannheims das Lied Marionetten. In dessen Text[1] wendet er sich an Volksvertreter im Bundestag und fordert sie zur Einsicht auf, bevor „wütende Bauern mit der Forke“ dafür sorgen. Weiterhin bezeichnet er sie als „Volks-in-die-Fresse-Treter“ und droht, sie „in Fetzen“ zu reißen. Des Weiteren enthält der Text Referenzen auf Verschwörungstheorien wie Chemtrails und Pizzagate. Daher wurde der Textin der Presse als antisemitisch und rechtspopulistischen Verschwörungstheorien folgend wahrgenommen.[2] Der Satiriker Jan Böhmermann veröffentlichte im Mai 2017 eine Parodie auf den Text mit der er der Angelegenheit zu weiterer Publicity verhalf.[3][4]

Vielen Dank,--Alturand (Diskussion) 18:23, 5. Mai 2017 (CEST)

ICh fange gerade an, das ganze ein bisschen umzuformulieren. Als erstes muss klar werden, dass Naidoo nicht alleiniger Autor des Textes ist, was Henning Wehland selbst auch so beschrieb. Ich hab das Lied hier gerade laufen. "Droht" er denn, sie in Fetzen zu reißen? Das sagt er so. Aber so "singt" jeder Rapper. "Wenn ich so 'ein in die Finger krieg, dann reiß ich ihn in Fetzen." Das als Drohung auszulegen, ist für mich als studierten Juristen schon sehr wage. Auch muss geklärt werden, ob er sich "direkt" an "Volksvertreter" wendet. Macht er faktisch auch nicht. Das ganze muss eher in Richtung "Der Text enthält Formulierungen wie: ..." geschrieben werden, bevor hier jemandem was in die Hand und den Mund gelegt wird, was so überhaupt keine Grundlage hat. Aber da ist die Presse heute schnell. --Robberey1705 (Diskussion) 18:32, 5. Mai 2017 (CEST)
auffällig ist für mich auch, dass dein Text wie eine Kopie von [5], denn dort heißt es auch "Kritiker verstehen das Lied als Aufruf zur Gewalt - und tatsächlich lassen einige Textzeilen wenig Spielraum für Interpretation. So werden Politiker pauschal als "Volks-in-die-Fresse-Treter" bezeichnet und Naidoo droht, sie "in Fetzen" zu reißen. Der "wütende Bauer mit der Forke" werde dafür sorgen, "dass ihr einsichtig seid"."

Wir können keinen Text fast 1zu1 abpinseln, da hat das Urheberrecht Grenzen. --Robberey1705 (Diskussion) 18:37, 5. Mai 2017 (CEST)

Wie Robberey1705 richtig schreibt, ist der oben zitierte Textausschnitt mit dem Grundsatz des NPOV schwerlich zu vereinbaren, da er von einer Interpretation des Autors geprägt ist, Naidoo drohe hier direkt und persönlich Volksvertretern. Das kann man natürlich so interpretieren, dann muss man aber herausstellen, dass (außerhalb der WP!) so interpretiert wird. Gruß --Excolis (Diskussion) 18:40, 5. Mai 2017 (CEST)
@Robberey1705: Nein, abgepinselt habe ich nicht - ich kannte Deine Quelle zuvor nicht einmal. Deinen Einwand mit der "Drohung" sehe ich ein. Juristen verstehen ja oft etwas anderes unter einem Begriff als Naturwissenschaftler.
@Excolis: Klassisches Dilemma bei der Auseinandersetzung mit rhetorisch geprägten Texten - wähle ich die Worte der Quelle, werde ich des Plagiats bezichtigt (s.o.) - wähle ich andere, lautet die Anklage WP:POV und WP:TF. Warten wir also ab, bis sich ein Sprachwissenschaftler findet, der einen peer-reviewed Artikel mit seiner Interpretation des Textes veröffentlicht hat. Den können wir dann versuchen zu praraphrasieren.
Lass mich mal meinen Text sezieren:

Im April 2017 veröffentlichte Xavier Naidoo mit den Söhnen Mannheims das Lied Marionetten.

unstrittig, oder ? Ggf. noch belegen?

... wendet er sich an Volksvertreter im Bundestag

„Und hat man euch im Bundestags-WC, [...] sowas nennt sich dann Volksvertreter Teile eures Volkes nennen euch schon Hoch- beziehungsweise Volksverräter“

- "euch" belegt "wendet sich an", "im Bundestags-WC" belegt "im Bundestag", "nennt sich Volksvertreter" belegt Volksvertreter und "...nennen Euch schon Volksverräter" sehe ich als Parallelismus (Rhetorik), der die Verbindung des zweiten "Euch" zum "Volksvertreter" herstellt. Okay, das sollte man durch eine sprachwissenschaftliche Sekundärquelle belegen.

fordert sie zur Einsicht auf

„Alles wird vergeben, wenn ihr einsichtig seid“

Okay, "fordert sie auf" ist zu hart - "macht Hoffnung, wenn sie zur Einsicht kommen"?

bevor „wütende Bauern mit der Forke“ dafür sorgen.

„Sonst sorgt der wütende Bauer mit der Forke dafür, dass ihr einsichtig seid“

Da sehe ich kein Problem.

Weiterhin bezeichnet er sie als „Volks-in-die-Fresse-Treter“

„Als Volks-in-die-Fresse-Treter stoßt ihr...“

Da sehe ich kein Problem - der Bezug zum Volksvertreter steht noch im Raum, im gesamten Text habe ich keinen anderen Kandidaten für das Objekt "Euch" finden können - du?

droht, sie „in Fetzen“ zu reißen.

„Wenn ich so ein'n in die Finger krieg', dann reiß' ich ihn in Fetzen Und da hilft auch kein Verstecken hinter Paragraphen und Gesetzen“

ja, das mit der Drohung, das ist diskutabel, zumal mit einem Juristen. Ansonsten spielt Xavier hier ja mit dem feinen Grat des "ich habe mich doch nicht auf Dich bezogen, nur so ganz allgemein..." für mich deutlich auf dem Weg zu (aber nicht erreichend): "...wäre doch schade, wenn so ein schönes Restaurant wir dieses hier abbrennen würde." Allerdings konkretisiert er dann ja doch wieder durch das "Verstecken hinter Paragraphen und Gesetzen", das natürlich allgemein formuliet ist, aber durch die Parallelität: Volksvertreter - Volksverräter - Volks-in-die-Fresse-Treter wieder konkretisiert wird. Okay, auch das sollte man durch eine sprachwissenschaftliche Sekundärquelle belegen.

Des Weiteren enthält der Text Referenzen auf Verschwörungstheorien wie Chemtrails und Pizzagate.

unstrittig, oder?

Daher wurde der Text in der Presse als antisemitisch und rechtspopulistischen Verschwörungstheorien folgend wahrgenommen.

so sagts der Spiegel. unstrittig, oder?

Der Satiriker Jan Böhmermann veröffentlichte im Mai 2017 eine Parodie auf den Text

unstrittig, da belegt, oder?

mit der er der Angelegenheit zu weiterer Publicity verhalf.

da könnte man noch den zweiten Spiegel online Artikel als beleg für "weitere" hinzufügen. --Alturand (Diskussion) 19:14, 5. Mai 2017 (CEST)
Jetzt habe ich das Lied auch mal angehört, nachdem ich zuvor nur den Text gelesen habe. Mittlerweile verstehe ich die Auslegung der Kritiker umso besser. Okay, lassen wir meine nun gefestigten POV weg und paraphrasieren nur die Wahrnehmung der Presse: -- Alturand (Diskussion) 19:39, 5. Mai 2017 (CEST)
Im April 2017 veröffentlichte Xavier Naidoo mit den Söhnen Mannheims das Lied Marionettens[6]. Dieses wurde in der Presse als antisemitisch und rechtspopulistischen Verschwörungstheorien folgend wahrgenommen.[7] Der Satiriker Jan Böhmermann veröffentlichte im Mai 2017 eine Parodie auf den Text.[8] Dadurch geriet das Lied erneut in die Schlagzeilen.[9] -- Alturand (Diskussion) 19:39, 5. Mai 2017 (CEST)
  1. Marionetten. In: genius.com. Abgerufen am 5. Mai 2017.
  2. Katja Thorwarth: Xavier Naidoo mit neuem Wutbürger-Song. In: Frankfurter Rundschau. 30. April 2017, abgerufen am 5. Mai 2017.
  3. Hurensöhne Mannheims – Album Trailer. In: ZDF Neo Magazin Royale. 4. Mai 2017, abgerufen am 5. Mai 2017.
  4. Andreas Borcholte: Eklat um Xavier Naidoo – Zerstörer statt Erlöser. In: Spiegel online. 5. Mai 2017, abgerufen am 5. Mai 2017.
  5. https://www.dwdl.de/nachrichten/61365/xaviers_wunschkonzert_sky_hlt_an_naidooshow_fest/
  6. Marionetten. In: genius.com. Abgerufen am 5. Mai 2017.
  7. Katja Thorwarth: Xavier Naidoo mit neuem Wutbürger-Song. In: Frankfurter Rundschau. 30. April 2017, abgerufen am 5. Mai 2017.
  8. Hurensöhne Mannheims – Album Trailer. In: ZDF Neo Magazin Royale. 4. Mai 2017, abgerufen am 5. Mai 2017.
  9. Andreas Borcholte: Eklat um Xavier Naidoo – Zerstörer statt Erlöser. In: Spiegel online. 5. Mai 2017, abgerufen am 5. Mai 2017.
Das klingt in deiner Formulierung auf jeden Fall schon mal besser. "wurde in der Presse [...] wahrgenommen" formuliert. es zudem richtig aus. Es sind Standpunkte einzelner Pressevertreter. Dass das Leute vom Spiegel ein wenig anders sehen, als Leute eher "bürgerlicher" Zeitschriften/Portale, ist ja ziemlich logisch. Zuzüglich könnte man "meine" dwdl.de-Quelle noch einfließen lassen, in der gleich gesagt wird, dass Sky an Naidoo als Mitarbeiter festhalte. Denn eine Forderung nach Trennung von ihm, wurde ja auch schon wieder laut, zumindest aus dem ganz linken POV. Das könnte man noch in irgendeiner Weise als finalen Satz einfließen lassen. Immerhin fordert der Mensch in dem fr-Artikel "Weshalb Xavier Naidoo aber auf Vox noch Sendezeit eingeräumt wird, bleibt hingegen das Geheimnis des Senders". Dabei ist Naidoo bei Sky. Bei Vox war die Moderation des Echos 2017 das letzte, das er tat. Aus Sing Meinen Song hat er sich schon im letzten Jahr verabschiedet. Da hat der gute Mann schlecht recherchiert. Ja, so ist er, der Qualitätsjournalismus. Und dann wundert man sich, warum gewissen Worte gegen ihn laut werden. --Robberey1705 (Diskussion) 20:03, 5. Mai 2017 (CEST)
Ich kann Die gerade überhaupt nicht folgen. Ich habe aus meinem Text nur den einen Satz gestrichen, in dem ich vorher versucht hatte, den Text des Lieds und somit den Stein des Anstoßeb wiederzugeben. Nochmal: Ich bin nicht verbrüdert mit dem dwdl-Schreiber. Ich kannte diesen Text nicht, bevor ich den Artikel änderte, ich habe ihn auch jetzt nicht gelesen. Sprich mit "mir" über meine Änderung, nicht mit dem, für den Du mich hältst über den Text Deiner Quelle.--Alturand (Diskussion) 20:41, 5. Mai 2017 (CEST)
Ich kann dir auch gerade nicht folgen. War gerade der Meinung, das im grauen Kästchen sei ein geänderter Text für den Artikel. Ist es ja gar nicht. Ich bin aber die von dir gegebenen Quellen noch mal durch gegangen und habe dabei im fr-Text weiter tendenziöses Material gefunden. Der Mann dort fordert ja offenkundig den Rauswurf von Naidoo bei VOX. Der ist aber bei Sky, nicht mehr bei VOX. Wenn man das drin lässt, muss amEnde vielleicht noch dran, dass Sky an Naidoo festhält. Das berichtete das Medienmagazin dwdl.de. von daher kann das als neue Quelle noch mit dazu, muss aber eben in einem finalen Satz so formuliert werden. Also meinetwegen “Naidoos Arbeitgeber Sky verkündete nichts desto trotz, dennoch an Naidoo als Modertor festzuhalten.“

Das du nichts mit dwdl.de zu tun hast, hab ich schon verstanden. Vielleicht sollten wir damit jetzt erst mal aufhören. Ist Freitag Abend. Ich hab da jetzt keinen Spaß mehr dran. --Robberey1705 (Diskussion) 20:54, 5. Mai 2017 (CEST) Okay, schönes Wochenende!--Alturand (Diskussion) 21:08, 5. Mai 2017 (CEST)

Ich habe diese Änderung rückgangig gemacht. Abgesehen davon, dass der Kommentar in der Bearbetungszeile völlig unpassend ist und eher als politische Selbstauskunft des Verfassers taugt, ist es für die Vollständigkeit der Information notwendig mitzuteilen, warum die Stadt sich - nach jahrelanger enger Kooperation - nun distanziert. Mir fehlt übrigens in dieser passage eien Stellungnahme von Naidoo. Falls er die gegeben hat, gehört das m.E. zwecks Ausgewogenheit ebenfalls zusammengefasst dargestellt. --Martina Disk. 17:59, 6. Mai 2017 (CEST)

Kontroverse[Quelltext bearbeiten]

Der Benutzer:195.71.23.192 behauptet, in der Artikeleinleitung davon zu schreiben, Naidoo sei Gegenstand von Kontroversen, sei nicht mit dem WP:NPOV vereinbar. Ich halte dagegen, dass der Umstand, dass Naidoo Gegenstand mehrere Kontroversen ist, im Artikel mehr als ausreichend belegt ist. Benutzer 195.71.23.192s Gegenargument, die Feststellung einer Kontroverse sei schon eine Bewertung, würde das Schreiben von Artikeln beinah völlig unmöglich machen, wenn man es zu Ende denken würde. Denn jedes Mal, wenn ein Informationenkomplex zusammengefasst werden muss, und nichts anderes als das ist das Schreiben von Artikeln, wird selbst ein sich sklavisch an WP:NPOV haltender Autor nicht umhin kommen, solche Mikrointerpretationen vorzunehmen. Ohnehin halte ich die gelöschte Information für eine offenkundige Tatsache. Deswegen schlage ich vor, den Satz wieder einzufügen. Gruß --Excolis (Diskussion) 19:42, 6. Mai 2017 (CEST)

Ignorienen, ist ein bekanner Dauerstörer, ca zwei Sperrungen täglich seit Monaten. Houndet mich, daher folgte sein Vandalismus meinem Edit. Drinlassen, VT-Propaganda gehört auch in die Einleitug.--.Tohma (Diskussion) 20:02, 6. Mai 2017 (CEST)
Das ist oft ein Problem in Kontroversen: Egal wie Du es machst, bist Du angreifbar. Fasst Du nicht zusammen - verlierst Du Dich in Details, tust Du es, dann bringst Du Deinen POV in die Disk. Nur wer nichts tut macht keine Fehler. Und wer nur über andere redet, macht die Welt nicht besser - nichtmal für einige. Berechtigte Kritik kann man ja aufnehmen, Rabulistiker einfach ignorieren (natürlich unter WP:AGF). -- Alturand (Diskussion) 22:03, 6. Mai 2017 (CEST)

Die aktuelle Debatte unterlag offenbar dem Streisand-Effekt. Die mediale Hetze führt letztlich genau zum Gegenteil dessen, was sich die Urheber erhofft hatten. Statt Ächtung und Bann befinden sich sowohl Album als auch der Titel "Marionetten" nun in den Top 10 Download-Charts der Marktführer Apple und Amazon. 217.250.179.52 18:57, 10. Mai 2017 (CEST)

Vater[Quelltext bearbeiten]

Also woher stammt er denn nun? Aus Südafrika oder Sri Lanka?

--92.217.168.112 19:45, 10. Mai 2017 (CEST)

Medienwissenschaftler?[Quelltext bearbeiten]

Wenn hier irgendwelche Leute, die ihren Senf im Telepolisblog ablassen, so bezeichnet werden, hätte ich gerne den Nachweis, wo diese Leute wissenschaftlich an welcher Universität tätig sind. Außerdem die entsprechende Rezeption nachgewiesen.--Tohma (Diskussion) 12:09, 11. Mai 2017 (CEST)

Lesekompetenz ist offensichtlich nicht deine Stärke. Damit meine ich, das man den verlinkten Artikel mal gelesen haben sollte, bevor man hier seinen "Senf" ablässt, um bei Deiner Wortwahl zu bleiben. Dann wäre dir der Link aufgefallen, unter denen du eine Kurzbiografie findest. Und wenn das so wäre, wie du schreibst, wo sind die Referenzen wie bei "linksjugend-solid". Wenn Du die Änderungen noch einmal ohne vernünftigen Grund zurück nimmst, stufe ich das als Vandalismus ein und der Artikel wird als NPOV markiert. Tieger (Diskussion)
Es geht nicht primär um den Verfasser (und was der lt. Eigenangaben so studiert haben mag), sondern allein um die Zitierfähigkeit der Quelle nach WP:Q. Die ist bei TP-Beiträgen seit einigen Jahren schlicht nicht mehr gegeben, siehe dazu auch: [2]. Ich entferne den Abschnitt deshalb erneut. --Jonaster (Diskussion) 14:34, 12. Mai 2017 (CEST)
Es wäre auch schön, wenn du WP:Q gründlich liest. Da steht etwas von Quellen aus der Literatur. Sehe ich nicht. Sehe auch nicht, dass dieses schräge Gesülze von irgend jemandem rezipiert worden wäre. Damit fehlt jegliche enzyklopädische Relevanz.--Tohma (Diskussion) 17:08, 12. Mai 2017 (CEST)
+1. Telepolis ist keine belastbare Quelle. Heise wird in Wikipedia üblicherweise bei Netz- und Computerthemen als fachlich geeignete Quelle anerkannt, aber der Blog-Ableger Telepolis genügt nicht den Anforderungen an Quellen. Der Autor hat also in Marburg studiert - boah. Beeindruckende Fachkompetenz. Den Begriff "Medienhetze" nutzt nicht eine einzige anerkannte Quelle, aber Eva Herman und Unzensuriert.at. Das wird hier bei uns nix. --Martina Disk. 04:35, 13. Mai 2017 (CEST)

Musikstil Einordnung von Xavier Naidoo[Quelltext bearbeiten]

...ein deutscher Soul und R&B Sänger.

Ich möchte bitte einmal die Frage stellen, mit welcher Begründung diese Einordnung erfolgt ist. Möglicherweise sieht sich Xavier Naidoo selbst so. Seine Selbsteinschätzung sollte aber nicht Grundlage einer Beschreibung in Wikipedia sein. Als großer Liebhaber und auch Kenner von Soul und R&B Musik behaupte ich dass die Musik der Söhne Mannheims und Xavier Naidoos mit diesen Stilrichtungen keinerlei Berührungspunkte hat. Ich denke es wäre besser ihn ganz neutral als Pop-Sänger zu bezeichnen. (nicht signierter Beitrag von Uwollandt (Diskussion | Beiträge) 12:38, 13. Mai 2017 (CEST))

Medien beschreiben ihn vielfach als Soul-Sänger, auch R&B ist zahlreich belegt. Der allgemeinere Begriff Pop-Sänger wird deutlich seltener benutzt. --Martina Disk. 02:28, 14. Mai 2017 (CEST)

Urteil[Quelltext bearbeiten]

„Die Antragstellerin ist ein Musikvertriebsunternehmen.“ Jo, dessen Eigentümer Xavier Naidoo ist (die Naidoo Records GmbH). Er persönlich tritt in der Klage weder direkt als Kläger noch als Beklagter auf. Kläger ist dieses Unternehmen (und damit Xavier Naidoo), Beklagter ist der Provider, der dazu verurteilt wurde, die Daten herauszugeben. MfG. --Horst Gräbner (Diskussion) 21:56, 14. Mai 2017 (CEST)

Zitat aus dem Urteil „Die Antragstellerin ist ein Musikvertriebsunternehmen. Die Naidoo Records GmbH hat ihr das ausschließliche Recht eingeräumt, die Tonaufnahmen des Musikalbums "Xavier Naidoo - Alles kann besser werden" [.. zugänglich zu machen.“]. Das ist eigentlich ziemlich klar: die Antragstellerin ist nicht die Naidoo Records GmbH, sondern ein Musikvertriebsunternehmen mit den übertragenen Vertriebsrechten am Musikalbum. --78.52.57.80 00:24, 16. Mai 2017 (CEST)
Die Antragstellerin ist ein Musikunternehmen, der von der Naidoo Records GmbH das Recht eingeräumt wurde, die Tonaufnahmen des Naidoo-Albums ausschließlich zu verwerten.
Die Antragsstellerin hat ein Unternehmen beauftragt (L. Deutschland GmbH) auf illegale Downloads dieses Albums zu überwachen; Die L. Deutschland GmbH hat illegale Downloads festgestellt und die IP-Adressen der Downloader ermittelt.
Diese IP-Adressen waren den Nutzern von der Deutschen Telekom AG als Internet-Provider zugewiesen worden (Deutsche Telekom = (weitere) Beteiligte).
Die Antragstellerin hat (…) beantragt, der Beteiligten zu gestatten, ihr unter Verwendung von Verkehrsdaten im Sinne des § 3 Nr. 30 TKG über den Namen und die Anschrift derjenigen Nutzer Auskunft zu erteilen, denen die IP-Adressen zugewiesen waren.
Nur die Telekom verfügt über diese Nutzerdaten und kann über sie Auskunft geben, und dazu soll sie verpflichtet werden. Da durch Urteil der Vorinstanzen die Auskunftspflicht verweigert wurde, verweist der BGH an die Vorinstanz zurück, um das Urteil abzuändern, die Rechte der Internet-Provider und Telekommunikationsunternehmen treten demgegenüber zurück und die Auskunft ist zu erteilen. --Horst Gräbner (Diskussion) 07:51, 16. Mai 2017 (CEST)
Eben, die Antragstellerin ist ein Musikunternehmen, der von der Naidoo Records GmbH das Recht eingeräumt wurde, die Tonaufnahmen des Naidoo-Albums ausschließlich zu verwerten. Die Antragstellerin ist nicht die Naidoo Records GmbH selbst, im Wiki-Artikel steht es aber momentan anders („nach einer von Naidoo angestrengten Klage“). --77.186.237.159 08:17, 16. Mai 2017 (CEST)
Dann wäre die einzig gerechtfertigte Änderung des entsprechenden Absatzes, dass ein von der Naidoo Records GmbH berechtigtes Musikverwertungsunternehmen auf Auskunft geklagt hat: „2012 entschied der Bundesgerichtshof nach einer von einem Musikverwertungsunternehmen, das von der Naidoo Records GmbH zur alleinigen Rechteverwertung berechtigt worden war, angestrengten Klage, dass auch im Falle eines nichtgewerblichen Urheberrechtsverstoßes ...“ --Horst Gräbner (Diskussion) 12:59, 16. Mai 2017 (CEST)
Die Änderung wäre korrekt und geboten. Wobei auch die Bedeutung und somit Artikelrelevanz des Urteils für Naidoo unklar bleibt. --77.186.237.159 19:55, 16. Mai 2017 (CEST)
Worin ich dir jetzt wiederum zustimme, da eine direkte Beteilung Naidoos aus dem Gerichtsurteil nicht ersichtlich ist.
Mein Vorschlag ist, den Satz noch bis Freitag im Artikel zu lassen. Sollte sich bis dahin hier auf der DS niemand melden, der stichhaltige Argumente vorbringt, kann dann der Satz entfernt werden. --Horst Gräbner (Diskussion) 20:24, 16. Mai 2017 (CEST)
PS: Die Änderung habe ich zunächst eingefügt; die Entfernung käme dann am Freitag Nachmittag. --Horst Gräbner (Diskussion) 20:38, 16. Mai 2017 (CEST)
Klingt gut, danke. --77.186.237.159 22:18, 16. Mai 2017 (CEST)

Die Einordnung der BHG-Klage in den Abschnitt "Leben" und zudem in denselben Absatz wie sein Familienstand halte ich für unglücklich. Grundsätzlich aber finde ich es sehr wohl relevant, wenn jemand ein BHG-Urteil erwirkt. Die Tonpool Medien GmbH - ein Zusammenschluss von Naidoo und anderen Musikern in einer Speziellen Onlineverwertungsgesellschaft - wird nicht ohne Naidoos Zustimmung und Unterstützung in die höchste Instanz gegangen sein. In den Medien wurde die Klage teilweise ihm direkt bzw. seienr Vertriebsfirma Naidoo Records zugeschrieben.

Ich würde den Bandwurmsatz klarer formulieren und an einer passenderen Stelle (vielleicht sogar in einem eigenen Abschnitt) unterbringen, aber nicht einfach löschen. --Martina Disk. 06:37, 17. Mai 2017 (CEST)

Fehlt immer noch der Bezug zur Person. Er hat damit nichts zu tun. Was ist eigentlich "BHG"?--217.50.23.172 14:42, 17. Mai 2017 (CEST)
Scherzkeks. Du weißt genau, dass das ein schlichter Typo ist. Wie gesagt Die Klage wird ihm persönlich zugeschrieben. Der Artikel kann den Zusammenhang gerne erläutern. Ein höchstrichterliches Urteil ist aber sicher relevant. Ich werde einen Formulierungsvoschlag machen --Martina Disk.`

Mein Vorschlag:

Der Bundesgerichtshof entschied im Jahr 2012, dass Internetanbieter auch die Daten nicht-gewerblicher Kunden, die Musik illegal online getauscht haben, an Urheber herausgeben müssen. Das Gericht folgte damit dem Antrag des Musikvertriebs Tonpool Medien, der unter anderem Musik von Xavier Naidoo online vertreibt. Der Musikvertrieb hatte die Telekom Deutschland verklagt, nachdem der Titel „Bitte hör nicht auf zu träumen“ von Xavier Naidoo unerlaubt in einer Tauschbörse angeboten worden war und der Provider die Herausgabe der Kundendaten verweigert hatte. Mehrere Medien schrieben dieses Klageverfahren Naidoo Records bzw. Naidoo persönlich zu.[1][2][3][4]

  1. Musikmarkt: Naidoo-Verfahren: BGH stärkt Rechtsdurchsetzung im Internet, 10. August 2012
  2. Die Zeit: BGH stärkt Musikbranche im Kampf gegen illegale Downloads, 10. August 2012
  3. Computerwoche: Xavier Naidoo obsiegt vorm BGH: Provider müssen Kundendaten bei Rechtsverletzung weitergeben, 13. August 2012
  4. Süddeutsche Zeitung: BGH stärkt Musikbranche, 10. August 2012

--Martina Disk. 07:20, 18. Mai 2017 (CEST)

Die Zuschreibung der Journaille ist und bleibt aber sachlich falsch und hat hier nichts zu suchen. Es kann sich jeder seinen Teil denken, warum Medien hier (oft per Headline) unqualifiziert personifizieren. Es fehlt weiterhin der Bezug zur Person.--77.7.16.164 17:02, 18. Mai 2017 (CEST)
Die öffentliche Wahrnehmung ist deutlich an Naidoo gekoppelt. Tonpool Medien dagegen muss man in dieser Angelegenheit regelrecht suchen. Tonpool vermarketet Musik im Internet. Außerdem - gleich auf der Startseite von deren Internetauftritt zu finden - durchsucht der "tonpool Anti-Piraterie-Service ... täglich das Internet nach Urheberrechtsverletzungen". Man kann davon ausgehen, dass die gelisteten Künstler dies wissen und gutheißen. Ich nehme außerdem sehr stark an, dass ein Musterprozess um ein Naidoo-Lied, der bis vor den BGH gebracht wurde, nicht ohne dessen ausdrückliche Zustimmung geführt wurde. Eben genau wegen des erwartbaren "Naidoo-Verfehren"-Effektes...
Im Artikel fehlt auch noch Naidoos früheres BGH-Verfahren, das er 2004 gegen seine ehemalige Plattenfirma 3p gewonnen hat. --Martina Disk. 07:54, 19. Mai 2017 (CEST)
Ob man von etwas ausgehen kann oder nicht oder was Medien Naidoo zuschreiben ist hier irrelevant. Sofern Naidoo für die Klage wirklich persönlich verantwortlich ist oder diese gutheißt, bitte entsprechende Belege hierfür liefern.--77.7.22.136 16:44, 21. Mai 2017 (CEST)
Nachdem ich wegen des vorangegangen Eidt-Wars die beiden Urteile (OLG und BGH) mehrmals gelesen habe, muss ich dem Benutzer mit der IP in der Sache recht geben. An keiner Stelle der Urteile ist zu entnehmen, dass Xavier Naidoo in irgendeiner Weise persönlich beteiligt war. Auch aus den verlinkten Quellen geht das nicht hervor. Damit bliebe meiner Meinung allenfalls, das Urteil als im Zusammenhang mit einem seiner Titel stehend zu erwähnen.
Das Urteil hat für die Musikindustrie schon Bedeutung, und dass Naidoo als letztlicher Rechteinhaber hier auch ein persönliches Interesse gehabt haben dürtfe, ist zu vermuten, wird aber in der Presse so auch nicht dargestellt und ist damit nicht belegbar. Das hieße für mich, wenn der Abschnitt (derzeitig Absatz/Satz) im Artikel erhalten bleiben sollte, dass das so auch ersichtlich wird. Vielleicht in der Art: „Im Zusammenhang mit einem Musiktitel Naidoos, erging ein Urteil des BGH ...“ Oder so ähnlich. --Horst Gräbner (Diskussion) 20:08, 21. Mai 2017 (CEST)
Finde ich gut. Sollen wir das aus dem Abschnitt "Leben" verlagern in den Abschnitt zum Album, Xavier Naidoo#Alles kann besser werden? --Martina Disk. 06:43, 22. Mai 2017 (CEST)
Aus meiner Sicht wäre das ok. Viele Grüße. --Horst Gräbner (Diskussion) 18:04, 23. Mai 2017 (CEST)
Okay, jetzt hier. Ich glaube, so ist es korrekt. Danke an alle. --Martina Disk. 06:52, 24. Mai 2017 (CEST)