Diskussion:Xavier Naidoo

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Medienwissenschaftler?[Quelltext bearbeiten]

Wenn hier irgendwelche Leute, die ihren Senf im Telepolisblog ablassen, so bezeichnet werden, hätte ich gerne den Nachweis, wo diese Leute wissenschaftlich an welcher Universität tätig sind. Außerdem die entsprechende Rezeption nachgewiesen.--Tohma (Diskussion) 12:09, 11. Mai 2017 (CEST)

Lesekompetenz ist offensichtlich nicht deine Stärke. Damit meine ich, das man den verlinkten Artikel mal gelesen haben sollte, bevor man hier seinen "Senf" ablässt, um bei Deiner Wortwahl zu bleiben. Dann wäre dir der Link aufgefallen, unter denen du eine Kurzbiografie findest. Und wenn das so wäre, wie du schreibst, wo sind die Referenzen wie bei "linksjugend-solid". Wenn Du die Änderungen noch einmal ohne vernünftigen Grund zurück nimmst, stufe ich das als Vandalismus ein und der Artikel wird als NPOV markiert. Tieger (Diskussion)
Es geht nicht primär um den Verfasser (und was der lt. Eigenangaben so studiert haben mag), sondern allein um die Zitierfähigkeit der Quelle nach WP:Q. Die ist bei TP-Beiträgen seit einigen Jahren schlicht nicht mehr gegeben, siehe dazu auch: [1]. Ich entferne den Abschnitt deshalb erneut. --Jonaster (Diskussion) 14:34, 12. Mai 2017 (CEST)
Es wäre auch schön, wenn du WP:Q gründlich liest. Da steht etwas von Quellen aus der Literatur. Sehe ich nicht. Sehe auch nicht, dass dieses schräge Gesülze von irgend jemandem rezipiert worden wäre. Damit fehlt jegliche enzyklopädische Relevanz.--Tohma (Diskussion) 17:08, 12. Mai 2017 (CEST)
+1. Telepolis ist keine belastbare Quelle. Heise wird in Wikipedia üblicherweise bei Netz- und Computerthemen als fachlich geeignete Quelle anerkannt, aber der Blog-Ableger Telepolis genügt nicht den Anforderungen an Quellen. Der Autor hat also in Marburg studiert - boah. Beeindruckende Fachkompetenz. Den Begriff "Medienhetze" nutzt nicht eine einzige anerkannte Quelle, aber Eva Herman und Unzensuriert.at. Das wird hier bei uns nix. --Martina Disk. 04:35, 13. Mai 2017 (CEST)

Musikstil Einordnung von Xavier Naidoo[Quelltext bearbeiten]

...ein deutscher Soul und R&B Sänger.

Ich möchte bitte einmal die Frage stellen, mit welcher Begründung diese Einordnung erfolgt ist. Möglicherweise sieht sich Xavier Naidoo selbst so. Seine Selbsteinschätzung sollte aber nicht Grundlage einer Beschreibung in Wikipedia sein. Als großer Liebhaber und auch Kenner von Soul und R&B Musik behaupte ich dass die Musik der Söhne Mannheims und Xavier Naidoos mit diesen Stilrichtungen keinerlei Berührungspunkte hat. Ich denke es wäre besser ihn ganz neutral als Pop-Sänger zu bezeichnen. (nicht signierter Beitrag von Uwollandt (Diskussion | Beiträge) 12:38, 13. Mai 2017 (CEST))

Medien beschreiben ihn vielfach als Soul-Sänger, auch R&B ist zahlreich belegt. Der allgemeinere Begriff Pop-Sänger wird deutlich seltener benutzt. --Martina Disk. 02:28, 14. Mai 2017 (CEST)

Urteil[Quelltext bearbeiten]

„Die Antragstellerin ist ein Musikvertriebsunternehmen.“ Jo, dessen Eigentümer Xavier Naidoo ist (die Naidoo Records GmbH). Er persönlich tritt in der Klage weder direkt als Kläger noch als Beklagter auf. Kläger ist dieses Unternehmen (und damit Xavier Naidoo), Beklagter ist der Provider, der dazu verurteilt wurde, die Daten herauszugeben. MfG. --Horst Gräbner (Diskussion) 21:56, 14. Mai 2017 (CEST)

Zitat aus dem Urteil „Die Antragstellerin ist ein Musikvertriebsunternehmen. Die Naidoo Records GmbH hat ihr das ausschließliche Recht eingeräumt, die Tonaufnahmen des Musikalbums "Xavier Naidoo - Alles kann besser werden" [.. zugänglich zu machen.“]. Das ist eigentlich ziemlich klar: die Antragstellerin ist nicht die Naidoo Records GmbH, sondern ein Musikvertriebsunternehmen mit den übertragenen Vertriebsrechten am Musikalbum. --78.52.57.80 00:24, 16. Mai 2017 (CEST)
Die Antragstellerin ist ein Musikunternehmen, der von der Naidoo Records GmbH das Recht eingeräumt wurde, die Tonaufnahmen des Naidoo-Albums ausschließlich zu verwerten.
Die Antragsstellerin hat ein Unternehmen beauftragt (L. Deutschland GmbH) auf illegale Downloads dieses Albums zu überwachen; Die L. Deutschland GmbH hat illegale Downloads festgestellt und die IP-Adressen der Downloader ermittelt.
Diese IP-Adressen waren den Nutzern von der Deutschen Telekom AG als Internet-Provider zugewiesen worden (Deutsche Telekom = (weitere) Beteiligte).
Die Antragstellerin hat (…) beantragt, der Beteiligten zu gestatten, ihr unter Verwendung von Verkehrsdaten im Sinne des § 3 Nr. 30 TKG über den Namen und die Anschrift derjenigen Nutzer Auskunft zu erteilen, denen die IP-Adressen zugewiesen waren.
Nur die Telekom verfügt über diese Nutzerdaten und kann über sie Auskunft geben, und dazu soll sie verpflichtet werden. Da durch Urteil der Vorinstanzen die Auskunftspflicht verweigert wurde, verweist der BGH an die Vorinstanz zurück, um das Urteil abzuändern, die Rechte der Internet-Provider und Telekommunikationsunternehmen treten demgegenüber zurück und die Auskunft ist zu erteilen. --Horst Gräbner (Diskussion) 07:51, 16. Mai 2017 (CEST)
Eben, die Antragstellerin ist ein Musikunternehmen, der von der Naidoo Records GmbH das Recht eingeräumt wurde, die Tonaufnahmen des Naidoo-Albums ausschließlich zu verwerten. Die Antragstellerin ist nicht die Naidoo Records GmbH selbst, im Wiki-Artikel steht es aber momentan anders („nach einer von Naidoo angestrengten Klage“). --77.186.237.159 08:17, 16. Mai 2017 (CEST)
Dann wäre die einzig gerechtfertigte Änderung des entsprechenden Absatzes, dass ein von der Naidoo Records GmbH berechtigtes Musikverwertungsunternehmen auf Auskunft geklagt hat: „2012 entschied der Bundesgerichtshof nach einer von einem Musikverwertungsunternehmen, das von der Naidoo Records GmbH zur alleinigen Rechteverwertung berechtigt worden war, angestrengten Klage, dass auch im Falle eines nichtgewerblichen Urheberrechtsverstoßes ...“ --Horst Gräbner (Diskussion) 12:59, 16. Mai 2017 (CEST)
Die Änderung wäre korrekt und geboten. Wobei auch die Bedeutung und somit Artikelrelevanz des Urteils für Naidoo unklar bleibt. --77.186.237.159 19:55, 16. Mai 2017 (CEST)
Worin ich dir jetzt wiederum zustimme, da eine direkte Beteilung Naidoos aus dem Gerichtsurteil nicht ersichtlich ist.
Mein Vorschlag ist, den Satz noch bis Freitag im Artikel zu lassen. Sollte sich bis dahin hier auf der DS niemand melden, der stichhaltige Argumente vorbringt, kann dann der Satz entfernt werden. --Horst Gräbner (Diskussion) 20:24, 16. Mai 2017 (CEST)
PS: Die Änderung habe ich zunächst eingefügt; die Entfernung käme dann am Freitag Nachmittag. --Horst Gräbner (Diskussion) 20:38, 16. Mai 2017 (CEST)
Klingt gut, danke. --77.186.237.159 22:18, 16. Mai 2017 (CEST)

Die Einordnung der BHG-Klage in den Abschnitt "Leben" und zudem in denselben Absatz wie sein Familienstand halte ich für unglücklich. Grundsätzlich aber finde ich es sehr wohl relevant, wenn jemand ein BHG-Urteil erwirkt. Die Tonpool Medien GmbH - ein Zusammenschluss von Naidoo und anderen Musikern in einer Speziellen Onlineverwertungsgesellschaft - wird nicht ohne Naidoos Zustimmung und Unterstützung in die höchste Instanz gegangen sein. In den Medien wurde die Klage teilweise ihm direkt bzw. seienr Vertriebsfirma Naidoo Records zugeschrieben.

Ich würde den Bandwurmsatz klarer formulieren und an einer passenderen Stelle (vielleicht sogar in einem eigenen Abschnitt) unterbringen, aber nicht einfach löschen. --Martina Disk. 06:37, 17. Mai 2017 (CEST)

Fehlt immer noch der Bezug zur Person. Er hat damit nichts zu tun. Was ist eigentlich "BHG"?--217.50.23.172 14:42, 17. Mai 2017 (CEST)
Scherzkeks. Du weißt genau, dass das ein schlichter Typo ist. Wie gesagt Die Klage wird ihm persönlich zugeschrieben. Der Artikel kann den Zusammenhang gerne erläutern. Ein höchstrichterliches Urteil ist aber sicher relevant. Ich werde einen Formulierungsvoschlag machen --Martina Disk.`

Mein Vorschlag:

Der Bundesgerichtshof entschied im Jahr 2012, dass Internetanbieter auch die Daten nicht-gewerblicher Kunden, die Musik illegal online getauscht haben, an Urheber herausgeben müssen. Das Gericht folgte damit dem Antrag des Musikvertriebs Tonpool Medien, der unter anderem Musik von Xavier Naidoo online vertreibt. Der Musikvertrieb hatte die Telekom Deutschland verklagt, nachdem der Titel „Bitte hör nicht auf zu träumen“ von Xavier Naidoo unerlaubt in einer Tauschbörse angeboten worden war und der Provider die Herausgabe der Kundendaten verweigert hatte. Mehrere Medien schrieben dieses Klageverfahren Naidoo Records bzw. Naidoo persönlich zu.[1][2][3][4]

  1. Musikmarkt: Naidoo-Verfahren: BGH stärkt Rechtsdurchsetzung im Internet, 10. August 2012
  2. Die Zeit: BGH stärkt Musikbranche im Kampf gegen illegale Downloads, 10. August 2012
  3. Computerwoche: Xavier Naidoo obsiegt vorm BGH: Provider müssen Kundendaten bei Rechtsverletzung weitergeben, 13. August 2012
  4. Süddeutsche Zeitung: BGH stärkt Musikbranche, 10. August 2012

--Martina Disk. 07:20, 18. Mai 2017 (CEST)

Die Zuschreibung der Journaille ist und bleibt aber sachlich falsch und hat hier nichts zu suchen. Es kann sich jeder seinen Teil denken, warum Medien hier (oft per Headline) unqualifiziert personifizieren. Es fehlt weiterhin der Bezug zur Person.--77.7.16.164 17:02, 18. Mai 2017 (CEST)
Die öffentliche Wahrnehmung ist deutlich an Naidoo gekoppelt. Tonpool Medien dagegen muss man in dieser Angelegenheit regelrecht suchen. Tonpool vermarketet Musik im Internet. Außerdem - gleich auf der Startseite von deren Internetauftritt zu finden - durchsucht der "tonpool Anti-Piraterie-Service ... täglich das Internet nach Urheberrechtsverletzungen". Man kann davon ausgehen, dass die gelisteten Künstler dies wissen und gutheißen. Ich nehme außerdem sehr stark an, dass ein Musterprozess um ein Naidoo-Lied, der bis vor den BGH gebracht wurde, nicht ohne dessen ausdrückliche Zustimmung geführt wurde. Eben genau wegen des erwartbaren "Naidoo-Verfehren"-Effektes...
Im Artikel fehlt auch noch Naidoos früheres BGH-Verfahren, das er 2004 gegen seine ehemalige Plattenfirma 3p gewonnen hat. --Martina Disk. 07:54, 19. Mai 2017 (CEST)
Ob man von etwas ausgehen kann oder nicht oder was Medien Naidoo zuschreiben ist hier irrelevant. Sofern Naidoo für die Klage wirklich persönlich verantwortlich ist oder diese gutheißt, bitte entsprechende Belege hierfür liefern.--77.7.22.136 16:44, 21. Mai 2017 (CEST)
Nachdem ich wegen des vorangegangen Eidt-Wars die beiden Urteile (OLG und BGH) mehrmals gelesen habe, muss ich dem Benutzer mit der IP in der Sache recht geben. An keiner Stelle der Urteile ist zu entnehmen, dass Xavier Naidoo in irgendeiner Weise persönlich beteiligt war. Auch aus den verlinkten Quellen geht das nicht hervor. Damit bliebe meiner Meinung allenfalls, das Urteil als im Zusammenhang mit einem seiner Titel stehend zu erwähnen.
Das Urteil hat für die Musikindustrie schon Bedeutung, und dass Naidoo als letztlicher Rechteinhaber hier auch ein persönliches Interesse gehabt haben dürtfe, ist zu vermuten, wird aber in der Presse so auch nicht dargestellt und ist damit nicht belegbar. Das hieße für mich, wenn der Abschnitt (derzeitig Absatz/Satz) im Artikel erhalten bleiben sollte, dass das so auch ersichtlich wird. Vielleicht in der Art: „Im Zusammenhang mit einem Musiktitel Naidoos, erging ein Urteil des BGH ...“ Oder so ähnlich. --Horst Gräbner (Diskussion) 20:08, 21. Mai 2017 (CEST)
Finde ich gut. Sollen wir das aus dem Abschnitt "Leben" verlagern in den Abschnitt zum Album, Xavier Naidoo#Alles kann besser werden? --Martina Disk. 06:43, 22. Mai 2017 (CEST)
Aus meiner Sicht wäre das ok. Viele Grüße. --Horst Gräbner (Diskussion) 18:04, 23. Mai 2017 (CEST)
Okay, jetzt hier. Ich glaube, so ist es korrekt. Danke an alle. --Martina Disk. 06:52, 24. Mai 2017 (CEST)