Diskussion:Zeitschriftenkrise

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Letzter Kommentar: vor 4 Jahren von Kulturkritik
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Das Thema Zeitschriftenkrise wird im ersten Absatz behandelt, alles andere hat mit dem Thema nichts zu tun.(nicht signierter Beitrag von 83.243.48.2 (Diskussion | Beiträge) 12:35, 22. Juni 2005 (CET))

ja - müsste mal aufgeräumt werden. --Kulturkritik (Diskussion) 13:55, 17. Nov. 2019 (CET)Beantworten

Begründung für unverständlich

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Ich verstehe die Einleitung nicht, kann man nicht einfach schreiben: Wissenschaftliche Fachverlage befinden sich derzeit in der so genannten Zeitschriftenkrise, da sie seit den 1990er Jahren mit verschiedenen Formen elektronischer Veröffentlichungen konkurrieren. Das derzeitige Geschwurbel ist auch nicht neutral. Eventuell könnte man auch die Vor- und Nachteile der beiden Formen nebeneinander stellen. Was ist mit anderen Zeitschriften? Die müssten doch auch unter der elektronischen Konkurrenz leiden. --Siehe-auch-Löscher 10:16, 9. Feb 2006 (CET)

Emnid-Studie

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Der Abschnitt zur Emnid-Studie ist mir unverständlich. Deshalb wurde er wieder entfernt. Außerdem befasst er sich gar nicht mit STM-Zeitschriften. 217.227.239.62 11:28, 18. Mai 2006 (CEST)Beantworten

6000 EURO

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Im Artikel wird erwähnt, dass für manche STM Zeitschriften bis zu 6000 EURO für ein Jahresabonnement zu zahlen sei. Um was für Zeitschriften handelt es sich dabei? Ich bin selber kein Wissenschaftler und finde diese Zahl etwas sonderbar. (nicht signierter Beitrag von 217.85.251.49 (Diskussion | Beiträge) 01:32, 16. Feb. 2010 (CET)) Beantworten

Die Summen von 6000 EUR pro Abonement wirken für einen nicht-wissenschaftler in der Tat merkwürdig in Abetracht der bekannten Preise für Abonements von allgemein bekannten Zeitschriften oder Zeitungen. In der Tat sind die Preise häufig höher. Einige Zeitschriftenverlage nehmen mittlerweile deutlich höhere Preise. Ein Beispiel ist die Tetrahedron (um die 40 000 EUR siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Elsevier -> Kritik, erster Absatz). Die Summe im von ihnen angesprochenen Beispiel sollte nur zur Verdeutlichung der enormen Kosten beitragen. (nicht signierter Beitrag von 139.18.118.19 (Diskussion) 23:22, 15. Apr. 2012 (CEST)) Beantworten

Mit einem nicht-wissenschaftlichen Zeitungsabo kann mans ab er nicht vergleichen, weil da ist der Abonennt meist eine Person und oft der einzige Leser, sonsts lesens vielleicht noch ein paar Leute mehr, daher Verwandte und Bekannte, aber bei diesen Abos ist der Kunde meist eine Bibliothek mit oft tausenden Mitgliedern, von denen dann jeder Zugriff auf die Artikel hat. Jedenfalls finde ich die Kritik auch lustig: es ist ein profitoorientiertes Unternehmen, natürlich werden die den Pris verlöangen, wo sie gemäß Angebot und Nachfrage den höchsten Profit erzielen, auch wenn das 40.000$ sind. Eher angebracht wäre eine Kritik am System als an einem einzelnen Verlag... --MrBurns (Diskussion) 16:29, 20. Jul. 2013 (CEST)Beantworten