Diskussion:Zeitung

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Hinweise

wichtigste zeitungen[Quelltext bearbeiten]

ich möchte anmerken, dass ich den titel extra in auflagenstärkste zeitungen umgeändert habe und trotzdem dieser teil sofort rausgenommen wird mit der gleichen begründung wie die tabelle der wichtigsten zeitungen.

Das Thema ist Zeitungen und nicht wichtigste zeitungen in Deutschland. --Hubertl 11:11, 27. Mär. 2007 (CEST)

ich hatte jedoch vor, diesen teil auf mehrere staaten auszuweiten. das nur deutschland da steht, war nur vorübergehend gedacht. ich denke, dass zum thema zeitungen sehr wohl gehört, welche zeitungen wo am erfolgreichsten sind.

Hier können Sie sich austoben: [1] oder auf der Wikipedia-Spielwiese --Hubertl 11:16, 27. Mär. 2007 (CEST)

Es geht nicht um die Einträge über die einzelnen Zeitungen. Es ging mir vielmehr darum, eine kleine Übersicht zu schaffen, in der die auflagenstärksten Zeitungen einiger Länder aufgeführt werden. Der ursprüngliche Titel "Wichtigste Zeitungen" war sicherlich fehl am Platz, da subjektiv. Wieso jedoch eine Liste der auflagenstärksten Zeitungen rausgenommen wird, entzieht sich immernoch meiner Kenntnis und ist für mich Zeichen noch größerer Subjektivität, was die Auswahl der Themen betrifft, die mit in einen Artikel genommen werden.

Der Titel bestimmt den Inhalt. Und der Titel heißt nicht: Umsatzstärkste, auflagenstärkste oder sonstwas-Zeitung, sondern Zeitung. Thats it. --Hubertl 11:21, 27. Mär. 2007 (CEST)

Benutzersperrung[Quelltext bearbeiten]

ich finde es sehr erbärmlich, dass sie meinen freund gesperrt haben, nur weil er seinen unmut über zensur äußerte (und dies nur 1 einziges mal tat!). Es wäre besser, wenn man das Projekt Wiki beenden würde. p.s.: er war gerade dabei einen artikel zu erstellen, den es nicht gibt und der erstellt werden soll bezüglich einer partei, die im portugiesischen parlament vertreten ist --217.230.36.7 18:45, 27. Mär. 2007 (CEST)

wie hieß denn der artikel, und wer war der freund? -- 18:48, 27. Mär. 2007 (CEST)

ARTIKEL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Partido_Ecologista_Os_Verdes&action=edit - Freund: Name möchte ich nicht verraten, unregistierer Benutzer

Online Zeitungen[Quelltext bearbeiten]

Moin!
Also meiner Meinung nach sollten hier auch Online Zeitungen wie z.B. Netzeizung.de erwähnt werden.

Hallo,

mir ist noch nicht klar, was die Abkürzung i.w.S. bedeutet. Schön wäre es, wenn sie ausgeschrieben wird.

Danke,

Alex

i.w.S = im weiteren Sinne --24-online 14:45, 6. Aug 2004 (CEST)


Bin ich auch dafür und nachdem dieses Anliegen nun 10 Jahre ignoriert wurde werder ich es nun einfügen. Auch wenn ich mir sicher bin as dies unter fadenscheinigen Gründen direkt wieder entfernt wird ;) Joggisjungs (Diskussion) 10:15, 6. Nov. 2013 (CET)

Es gibt da einen eigenen Artikel Internet-Zeitung, der könnte vielleicht einmal ausgebaut werden. Deinen Absatz habe ich auch deshalb herausgenommen, weil für das bisschen unbelegte Information die Rechtschreibfehlerdichte deutlich zu hoch war. --Seewolf (Diskussion) 12:53, 6. Nov. 2013 (CET)

Fahdenscheinige Behauptungen. Erstens gehört dazu auch hier ein Abschnitt rein und zweitens hast du deutlich deine Motivation gezeigt. Erst haben wir behauptet es wäre "Link Spam" was natürlich blödsinn ist weil dies eine relevante und die grösste Seite ist welche die meist gelesenen Artikel im Netz anzeigt. Somit durchaus interessant und weit weg von spam. Als ich diesen rausgenommen habe hast dir einfach den nächsten Fahdenscheinigen subjektiven Grund ausgedacht. Und lustigerweise habe ich dies ja hier im Vorfeld angekündigt. Wir müssen ja Meinung machen bei Wiki ;) PS: Du bist hier nicht derjenige der hier bewertet was spam ist und was relevant. Das machen Admins. Und schon da ist es schlimm genug. Du darfst das hier zur Disk stellen. Sonst nichts. Aber Hausmeister Spielen ist toll gel. da fühlt man sich so unglaubich wichtig ;)

Grüsse ins Itty Netzwerk. 

/Joggisjungs (Diskussion) 13:23, 6. Nov. 2013 (CET)

Lustiges[Quelltext bearbeiten]

  • venedig und seine gazetten sollten erwähnt werden. mehr inhalt wäre toll.

Zeitung mit den meisten Honecker-Fotos[Quelltext bearbeiten]

Die Zeitung mit den meisten Honecker-Fotos: Am 16. März 1987, erschienen im Neuen Deutschland 41 Fotos von Erich Honecker, auf einem Rundgang zur Eröffnung der Leipziger Messe mit anderen Politikern und verschiedenen Ausstellern. (http://www.aktuelle-leipziger.de/html/rekorde_4.html ) richie

Erste Zeitung[Quelltext bearbeiten]

Laut Zeit war die erste Zeitung der Welt die von Timotheus Ritzsch (1614-1678) am 1. Januar 1660 gedruckte "Neu-einlauffende Nachricht von Kriegs- und Welt-Händeln"; ab 1734 unter dem Titel "Leipziger Zeitung", 1921 Erscheinen eingestellt.

Was ist denn nun wahr? Vermutlich liegt das auch an der Definition von Zeitung. --Kaffeefan 11:07, 27. Aug 2006 (CEST)

Wahrscheinlich liegt das an der Definition, ja. Die von Dir genannte wird ja in Einkommende Zeitungen erwähnt. Wobei dort über den schon seit 1650 erscheinenden Vorgänger steht […] gelten, da sie sechs Mal in der Woche erschienen, als erste Tageszeitung der Welt.
Ich habe die von Dir genannte Erwähnung in der Zeit jetzt nicht im Netz gefunden, kann es sein, daß dort Tageszeitung in der heutigen Bedeutung gemeint ist? --jailbird 12:27, 27. Aug 2006 (CEST)
hier wird ein viel älterer Vorläufer der Zeitung erwähnt. Zeitung im Sinn von täglichen Nachrichten, die vervielfältigt und verbreitet werden. --Vinom 01:20, 30. Aug 2006 (CEST)

Presseskandale[Quelltext bearbeiten]

Sollte hier nicht auch auf die Presseskandale und vorallem auf die Entstehung ebensolcher - seit dem 19. Jh., vorallem in England - hingewiesen werden? Zumindest auf die wichtigen Artikel (z.B. http://de.wikipedia.org/wiki/Harden-Eulenburg-Aff%C3%A4re) zum Thema hingewiesen werden?

Der Kollege Chemiker in der Diskussion zum Wikipedia-Artikel „Diamantenbestattung“ hat recht! Elementarer Kohlenstoff kommt in Krematoriumsasche nicht vor und wenn er vorkämme (Konjunktiv) könnte er, außer vielleicht mit flüssigen Metallen nicht herausgelöst werden. Beim Einäschern einer Leiche wird der allergrößte Teil der Kohlenstoffverbindungen in Kohlendioxid verwandelt und entweicht in die Luft. Die verbleibenden, Alkali und Erdalkalicarbonate sind die denkbar ungünstigsten Verbindungen um daraus Kohlenstoff zu isolieren. Die ganze Sache (= Krematoriumsasche in Diamanten umzuwandeln) halte ich für einen ganz großen Betrug, es ist nämlich nicht möglich. Ich bin zu tiefst erschüttert, das diese Lügengeschichte von allen Medien, einschließlich Neue Züricher Zeitung, Handelsblatt, Spiegel usw., verbreitet worden ist. Die „Diamantgeschichte“ ist für mich mein Lieblingsbeispiel um zu erläutern, das die Medien Heute nicht mehr seriös funktionieren und Journalisten die gut recherchieren eine aussterbende Spezies sind. Als ich die „Diamantengeschichte“ meinen Kollegen George, einen trockenen Engländer, erzählte sagte dieser: „Es ist doch erstaunlich, wenn man von einer Sache in der Zeitung liest, von der man wirklich Ahnung hat, stellt man fest das der Sachverhalt halbfalsch oder ganzfalsch dargestellt wurde.“ Da musste ich lachen. Leider ist es bei Wikipedia auch so. Isargold, ebenfalls Chemiker.

Für die Diamantenfreunde möchte ich noch eins draufsetzen: Diamant ist nicht ewig, Diamant ist die metastabile Modifikation des Kohlenstoffs, die langsam in Graphit zerfällt. Grafit ist ewiger. Außerdem verbrennt Diamant und Graphit wunderschön zu Kohlendioxid, das auf eine Pflanze „hofft“ um wieder in den Lebenskreislauf eintreten zu können. Ob Würmer oder Pflanze der Lebenskreislauf geht weiter. Isargold

Weitere Diskussion darüber auf der Seite Diskussion:Diamantbestattung. --GPinarello 18:18, 17. Jan. 2008 (CET)

Ein Vergnügen auf Kosten der WP[Quelltext bearbeiten]

Offensichtlich bereitet es einigen Herren Vergnügen, hier und auf verwandten Seiten Texte zu verstümmeln oder zu löschen. Nun, diese Spaßgesellschaftler gibt es auch anderswo; fragt sich nur, ob die WP sich das Schauspiel leisten kann. --Luzita 11:17, 18. Jul. 2007 (CEST)

Hauptverwendungszweck von Zeitungen[Quelltext bearbeiten]

Im Artikel steht unter Vermischtes:

Auf Papier gedruckte Zeitungen werden u.a. auch zum Lesen genutzt. Bis in die 70er Jahre des 20.Jahrhunderts dienten sie vor allem zum Einwickeln verkaufter Ess- oder anderer Waren, sowie zum Auslegen von Kleiderschränken und Kommoden als Schutz gegen Motten und anderes Ungeziefer. Ihren Hauptverwendungszweck fanden sie - fein säuberlich in kleine Quadrate geschnitten - in der persönlichen Hygiene. Heute werden sie, wie die Zahlen der Leserforschung beweisen, in Europa zum Großteil völlig ungenutzt entsorgt.

Ist das wirklich gemeint, so wie es da steht? Man kann Zeitungen auch lesen, aber eientlich wurden sie früher zum Esseneinwickeln benutzt, heute unbenutzt weggeworfen. Ich könnte mir schon vortellen, dass Zeitungen erst gelesen werden, und *dann* diese anderen Dinge damit gemacht werden. So wie das momentan im Text steht, wird mehr als suggeriert, das Zeitungen nicht dazu dienen, gelesen zu werden...

Das wird nirgends suggeriert, und schon gar nicht mehr als. Sie dienten und dienen u.a. auch zum Lesen, aber eben nur u.a.. Dies beweisen die Zahlen der Leserforschung; in der Schweiz für jedermann einsehbar (s. WEMF- beglaubigte Zahlen). --Luzita 19:52, 23. Aug. 2007 (CEST)

Ist hier gekürzt worden?[Quelltext bearbeiten]

Ich meine, mich zu erinnern, dass dieser Artikel noch vor wenigen Monaten ausgesprochen lang und umfangreich war. Kann es sein, dass hier massiv gekürzt worden ist? 62.218.221.47 10:07, 17. Jan. 2008 (CET)

Abgrenzung Zeitung - Zeitschrift in der Wikipedia[Quelltext bearbeiten]

Hallo, mir fiel gerade beim Lesen diverser Artikel (z.B. "Das Parlament", APuZ) auf, das hier oft nicht trennscharf mit dem Begriff Zeitung umgegangen wird.

Mag man sich bei "Das Parlament" noch streiten, obwohl sie das Kriterium "Universalität" nicht erfüllt und man sie eigentlich ehesten nur als Zeitung qualifiziert, weil sie ein ähnliches Format hat, steht der Artikel zur APuZ bsp. in der Kategorie "Zeitung" und das ist mho schon ziemlich eindeutig ne Zeitschrift.

Bevor ich aber anfange zu wildern wollte ich nur mal fragen, wie das aussieht,...

gruß--131.220.201.9 19:42, 11. Feb. 2008 (CET)


Ergänzung: Ich vermisse unter "Definition" einen einschlägigen Link für die angegebene Definition des Begriffs "Zeitung". Solche Definitionen dürfte es bei den Verbänden geben. Aber auch ein Kommentar zum Urheberrecht (zur Abgrenzung von anderen Medien wie etwa Zeitschriften) sollte herangezogen werden (etwa zu §§ 38 III, 41 II UrhG), da Urheberrecht im Umfeld von Zeitungen eine besondere Rolle spielt. Gruß UW (nicht signierter Beitrag von 212.202.110.199 (Diskussion) 23:28, 20. Apr. 2012 (CEST))

Formatierungsproblem[Quelltext bearbeiten]

Sorry – was hat der Browsercache damit zu tun? Es sieht mit der Wikimedia-internen Auszeichnung (vorangestellter ;) im Internet Explorer v6 wie im Firefox 2.0.0.14 bei mir so aus (und es kann natürlich nicht so stehen bleiben):

media studie 2007
Journalisten halten Verlage nur bedingt für zukunftsfähig

und zwar nur bei Abschnittsüberschriften, die Zeichen wie : oder ; oder ein doppeltes Hochkomma (für Kursivschrift) enthalten. Das lässt zwingend darauf schließen, dass es sich um keinen Fehler beim Rendering durch div. Browser handelt, sondern um einen Bug der Wiki-Software. Alles nach einem doppelten Hochkomma wird übrigens ignoriert (d.h.: gar nicht dargestellt).- Grüße -84.146.107.74 13:44, 21. Apr. 2008 (CEST)

Bitte grundsätzlich keine Wiki-Formatierungen in HTML-Formatierungen umwandeln, egal aus welchen Gründen. Danke. --Carol.Christiansen 13:51, 21. Apr. 2008 (CEST)
Warum? -84.146.107.74 13:52, 21. Apr. 2008 (CEST)
Um unsere internen Konvertierungsprogramme in andere Datenformate nicht unnötig zu belasten. Danke. --Carol.Christiansen 13:53, 21. Apr. 2008 (CEST)
Ach jetzt seh ich erst was du meinst. Das ist halt wegen dem Doppelpunkt bei der mit Semikolon anfangenden "Überschrift". Dann benutzt man aber die MediaWiki-interne Formatierung '''Text''' und nicht den HTML-Syntax mit <b>Text</b>. --STBR!? 14:46, 21. Apr. 2008 (CEST)

Geschichte der Zeitung[Quelltext bearbeiten]

ich bin dafür, den Abschnitt 'Geschichte der Zeitung' in einen eigenen Artikel auszulagern, das sind die Abschitte 5,6,7 . 77.188.143.83 15:32, 22. Apr. 2008 (CEST)

Das ist ein diskutierenswerter Vorschlag, allerdings haben wir z.B. schon den Artikel Pressegeschichte, was ich und andere bei der Überarbeitung des Artikels Zeitung ja schon berücksichtigt haben. Während dort eher chronologisch (und vielleicht zu verengt auf den deutschsprachigen Raum) referiert wird, werden hier ja vornehmlich einige Meilensteine genannt (fachlich, etwa die Kriegsberichterstattung, technisch - Stichwort: "Visualisierungsschub" -, politisch - Stichwort: Pressefreiheit - sowie auch personell, etwa Kisch und Salomon). Es droht u.U. also Fragmentierung.
Man könnte nun auch umgekehrt argumentieren, dass dies auch für das 17./18. wie auch für das spätere 20. Jahrhundert erfolgen sollte, auch mit vergleichendem Blick auf andere Länder, weil vor diesem Hintergrund das "So-Geworden-Sein" der aktuellen Medienlandschaft und die aktuelle Rolle der (gedruckten) Zeitung darin umso klarer werden könnte/sollte - enzyklopädisch wie didaktisch. Als Zentralartikel, der umfänglich auf Weiterführendes verweist, sollte Zeitung die (zwangsläufig immer auch geschichtlichen) Zusammenhänge hinreichend herausarbeiten und deshalb als solcher erhalten bleiben, denke ich. Grüße -84.146.86.182 13:15, 23. Apr. 2008 (CEST)

Beiläufiges: World-Wide-Web oder World Wide Web?[Quelltext bearbeiten]

Siehe: Durchkopplung; Zitat:

Auch Komposita, deren Bestimmung ein mehrgliedriges Fremdwort aus dem Englischen ist, werden gemäß den deutschen Rechtschreibregeln durchgekoppelt. Es heißt also z. B. Macrohard-Softdot-Installationsprogramm oder Open-Source-Enzyklopädie. Dies gilt sogar dann, wenn sämtliche Zusammensetzungsbestandteile aus dem Englischen stammen, einer der Wortbestandteile aber im Deutschen häufig verwendet wird: Heavy-Metal-Band (nach neuer Rechtschreibung auch: Heavymetal-Band), Come-as-you-are-Party, Key-[A]ccount-Manager (nach neuer Rechtschreibung: Key-Account-Manager). (Anm.: Verschreiber im Original – fast – stillschweigend korrigiert; s. eckige Klammern.) - ZITAT ENDE

Folglich muss es zwingend World-Wide-Web heißen, denn das Web ist in aller Munde, vor aller Augen und vor aller Fingerkuppen – vor allem in Deutschland. Oder?

Mich hat es noch nie interessiert, ob der Duden sich selbst an seine vorlaut verlautbarten Regeln hält. Sapere aude. Oder, wie die Angelsachsen sagen: Be consistent. Das ist die einzige wichtige Regel im Englischen – jedenfalls, was die Rechtschreibung anbelangt. - 84.146.86.182 20:55, 23. Apr. 2008 (CEST)

Der erste „Medienkrieg“[Quelltext bearbeiten]

Der Krimkrieg (1853-1856) gilt als erster europäischer Medienkrieg. Kriegsberichterstatter wie etwa der aus Dublin stammende William Howard Russell, der wegen seiner Reportagen von der Krim Berühmtheit erlangte, konnten ihre Berichte ohne Zeitverlust an Zeitungsredaktionen senden, etwa jenen über die verklärte Attacke der Leichten Brigade. Die Londoner „Times“ meldete bereits am selben Abend den militärisch sinnlosen Angriff. Die Berichterstattung Russells war teilweise so genau, dass der russische Zar meinte, er brauche keine Spione, er habe die „Times“. Eine Folge dieser neuen realistischen Schilderungen war, dass der britische Oberkommandierende, General William John Codrington, im Februar 1856 die Zensur einführte. – Erstmals wurde ein bedeutender Kriegsschauplatz auch fotografisch dokumentiert, obgleich auch schon hier Aufnahmen bewusst (nach-)gestellt wurden (wenn auch überwiegend auf Grund technischer Zwänge; vgl. dazu: Roger Fenton) – womit eine bis dato fortgesetzte unrühmliche Tradition einen weiteren Höhepunkt erreichte. <ref>Stephan Russ-Mohl, Marcello Foa e Cristina Elia: Fakes in Journalism (European Journalism Observatory, Università della Svizzera italiana, 14. November 2003)</ref> Dennoch verfehlten die Presseberichte ihre Wirkung in der Öffentlichkeit nicht (siehe dazu: Florence Nightingale).

Die russische Tageszeitung Kolokol („Die Glocke“) erschien von 1857 bis 1867 (vgl. Alexander Iwanowitsch Herzen)

„Mesalliance zwischen Presse und Militär“

Aber schon bei der Entscheidung für den Krieg selbst – der „Vorwegnahme von Verdun“, den „ersten Krieg der Moderne, den „ersten industrielle Krieg“ – „hatte für die britische Regierung auch der Druck der öffentlichen Meinung eine Rolle gespielt. In Großbritannien sah man die Türkei als eine schwache, liberale (!) Nation an, die von einer starken autokratischen Nation [nämlich Russland] angegriffen worden sei. Diese Stimmung wurde durch die antirussisch eingestellte Presse angeheizt.”<ref>Gerd Fesser: Europas erstes Verdun („Die Zeit” Nr.33, 7. August 2003)</ref> Der Krimkrieg leitete „eine lange dauernde Mesalliance zwischen Presse und Militär” ein. „Neben waffentechnischen Neuerungen kam 1855 erstmals die Presse als Kriegsberichterstatter zum Einsatz und spielte eine zentrale Rolle in der Beeinflussung der öffentlichen Meinung, insbesondere in Großbritannien. – Das Nachrichtenmanagement in Kriegen, heute salopp als 'CNN-Effekt' umschrieben, nahm im Krimkrieg seinen Ausgang, als erstmals Telegraf und Fotografie zum Einsatz kamen, um ein möglichst realistisches Bild vom Kriegsschauplatz zu liefern. [..] Obwohl im Krimkrieg der politische Einfluss der geschriebenen Nachrichten noch größer war, zeichnete sich erstmals die Wirkmächtigkeit und Einflussgewalt visueller Berichterstattung ab und leitete eine ikonografische Wende in der Art ein, dass sich das Verhältnis zwischen Wort und Bild zu verkehren begann: Das Bild kam nicht mehr zum Text hinzu, um diesen zu illustrieren, sondern das Wort kam zum Bild, wodurch sich diese Beziehung in ihr Gegenteil verkehrte. Die im Krimkrieg aufgetretene erste Revolution in Reporting Affairs stellt so einen Meilenstein auf dem Weg zur Integration medialer Informationskriegführung in das moderne militärstrategische Denken dar.”<ref>Thomas Rid: Revolution in Reporting Affairs (Österreichs Bundesheer, Österreichische Militärische Zeitschrift, Ausgabe 3/2003)</ref>Vgl. u.a.: Embedded Journalist; Revolution in Military Affairs

@ Benutzer:Asdrubal: Mir ein Rätsel, was ausgerechnet an dieser Ausarbeitung zu kritisieren ist. 1. wird der (vor allem auch mediengeschichtliche) Stellenwert des Krimkriegs hier trefflichst analysiert 2. wird einer der roten Fäden des Kapitels 19. Jahrhundert ("Visualisierungschub") damit zentriert und auf den Nenner gebracht: die "ikonografische Wende" (Thomas Rid). 3. ist die Wikipedia entgegen hartnäckiger Gerüchte kein Informationsverhinderungsprojekt, auch wenn das manche offenkundig gern so hätten und nach dem Motto handeln: Was ich nicht weiß oder wissen will, soll auch andere nicht heiß machen. So geht das nicht.- B.killinger 11:08, 21. Mai 2008 (CEST)
Ich habe mit dieser Ergänzung, ebenso wie mit einigen anderen im Zeitungs-Artikel, vor allem drei Probleme: Erstens geht mir das zu sehr ins Detail. Vielleicht wäre dieser Aspekt eher unter Krimkrieg angebracht und hier nur mit ein, zwei Sätzen. Zweitens ist mir das zu ausschweifend und verschwurbelt. Beispiel unter vielen: "Vorwegnahme von Verdun, erster Krieg der Moderne, erster industrieller Krieg". Mit den Worthülsen lässt sich wenig anfangen, und wer eine Einordnung des Krimkriegs sucht, kann das in dem entsprechenden Artikel nachlesen. Hier hat das in dieser Ausführlichkeit nichts verloren. Das gleiche gilt für dermaßen umfangreiche Zitate aus der Sekundärliteratur. Drittens, und schwerwiegender, handelt es sich um eine Widergabe einer Meinung mit Betonung auf "Meinung", hier auch gerne "POV" genannt. Das spiegelt sich beispielsweise in solchen Dingen wie eingeklammerten Ausrufungszeichen oder Wörtern wie "Messaliance".
Man könnte den ganzen Absatz vielleicht in etwa so zusammenfassen: "Im Krimkrieg setzte die britische Regierung erstmals gezielt Pressepropaganda gegen ihre Kriegsgegner ein. Technische Neuerungen wie Telegraf und Fotografie wurden erstmals zur Berichterstattung vom Kriegsschuaplatz eingesetzt. Zunehmend fungierte das Pressebild als eigenständiger Informationsträger und nicht mehr als bloße Illustration des Textes." Asdrubal 12:46, 21. Mai 2008 (CEST)
> handelt es sich um eine Widergabe einer Meinung mit Betonung auf "Meinung", hier auch gerne "POV" genannt. Das spiegelt sich beispielsweise in solchen Dingen wie eingeklammerten Ausrufungszeichen oder Wörtern wie "Messaliance".
Antwort: Zitieren lernen. Es handelt sich um Zitate, und die bleiben da stehen, so wie sie da stehen (im Originaltext nämlich).
>"Vorwegnahme von Verdun, erster Krieg der Moderne, erster industrieller Krieg". [..] wer eine Einordnung des Krimkriegs sucht, kann das in dem entsprechenden Artikel nachlesen.
Nein, kann er nicht. Denn dort steht's nicht. Mit dem Vorwurf "Worthülsen" wendest du dich gerne an den promovierten Historiker Gerd Fesser, der (schon wieder ein Zitat, oh je), der die "Symbiose von wissenschaftlicher Analyse und spannender erzählerischer Gestaltung" wesentlich besser hinkriegt als - verzeih mir! - du mit deinem öden Vorschlag nach dem allfälligen, von mir ebenso spannend erwarteten Motto "in etwa so zusammenfassen", was du dann unter "enzyklopädisch" wirst laufen lassen wollen, was es aber mitnichten ist - weil es die wesentlichen Informationen unterschlagen würde, auf die der Leser des Artikels doch wartet. So nehme ich jedenfalls an ...
> ausschweifend und verschwurbelt
... wird als nichtssagende und irrelevante Allerweltspolemik zurückgewiesen; das Wort verschwurbelt (hilf mir – ich bin ein Süd-/Oberdeutscher) ist anscheinend bei diversen Wikipedia-Admins eines der beliebtesten Totschlagargumente, wenns darum geht, eine stringentere Einsicht in Zusammenhänge tunlichst zu vermeiden (oder: zu unterbinden?), die man selber nicht erkennen kann oder will. Vielleicht wärst Du einer der besten Kunden der Penny-Press; die goutiert deinen parataktischen und elliptischen Stil. – Dein albernes Geschwurbel auseinandergenommen:
"Im Krimkrieg setzte die britische Regierung erstmals gezielt Pressepropaganda gegen ihre Kriegsgegner ein."
"Erstmals?" Noch falscher wär's kaum denkbar. Verweis. Setzen. Sechs. Brief an die Eltern, Androhung des Schulausschlusses. (Ja, das sind sie – die bayerischen Methoden). Was meinst Du, wie da Deine Admin-Kollegen lospoltern würden! (Das war ein Rufezeichen, och ...)
"Technische Neuerungen wie Telegraf und Fotografie wurden erstmals zur Berichterstattung vom Kriegsschuaplatz eingesetzt."
Erübrigte sich; steht nämlich schon andernorts im Text. Redundant. Das wäre dann der nächste Anwurf. Woll'n ma wett'n? Womöglich sogar von dir vorgetragen ...
"Zunehmend fungierte das Pressebild als eigenständiger Informationsträger und nicht mehr als bloße Illustration des Textes."
Damit kann der Leser absolut nichts anfangen, wenn ihm die Bedeutung just dieses Faktums im mediengeschichtlichen Zusammenhang nicht erläutert wird – es wäre eine Aussage von vorderhand beiläufigster Beiläufigkeit. Etwa wie die: "Erstmals konnte der Zuschauer die Musik nicht nur hören, sondern das Orchester auch sehen." Und du wärst imstande, dergleichen schwachsinniges Geblubber und Geschwurbel vermutlich ganz "enzyklopädisch" – die Leser verhöhnend – in einen Artikel übers Fernsehen zu schreiben, gell?
Zu schlechter Letzt:
"... um eine Widergabe einer Meinung mit Betonung auf "Meinung"
Das musst du uns dringlichst verdeutschen. Vielleicht bin ich zu blöd, das zu kapieren. Ich vermute es sogar. Oder ... na, beinahe hätte ich noch ein Ausrufezeichen hinzugefügt. Erlaube mir die dämliche Frage: Was wäre nun, wenn ich eine "(Forschungs-)Meinung" wiedergeben würde, ohne die Wiedergabe derselben zu unterstreichen? – Wie lautete dann dein um die Wahrung des "Enzyklopädischen" besorgter Protest?
Vorschlag zur Güte: Kümmere dich doch um die Verbesserung deiner eigenen Artikel, dann wäre uns beiden gedient, verehrter Astrubal. Und vor allem der Wikipedia. Und warte weitere Sichtungen ab. - B.killinger 21:43, 21. Mai 2008 (CEST)
Na, hier scheint aber einer das Grundprinzip nicht verstanden zu haben: Es gibt hier keine "eigenen" Artikel. Asdrubal 23:11, 21. Mai 2008 (CEST)
Die Ausrede habe ich auch antizipiert, staunst du: Denn das ist die allerletzte Zuflucht, wenn einem argumentativ sonst nichts mehr einfällt – Voll in die Falle gegangen. Gratuliere. - B.killinger 23:35, 21. Mai 2008 (CEST)
Jaja, hab dich auch lieb. Asdrubal 23:49, 21. Mai 2008 (CEST)

Eingriffe durch Hubertl am 4. Juni 2008[Quelltext bearbeiten]

Anmerkung: Diese Diskussion fand erst auf den Seiten von Hubertl statt, der sie dort gelöscht hat. Er wird seine Gründe haben; sie ergeben sich möglicherweise aus dem Folgenden, das eine 1:1-Dokumentation der durch Hubertl vernichteten Diskussion ist. Der Einsteller B.killinger hofft, nicht sogleich wegen Verletzung seines eigenen Urheberrechts verklagt zu werden. Es folgt besagtes Zitat, in dem es u.a. ums richtige Zitieren geht:

[ANFANG DER DOKUMENTATION]

Zunächst einmal danke für Deine regelmäßigen Sichtungen; Deine Frage zur Karikatur aus "Le Parole Libre" im Abschnitt zur Dreyfus-Affäre habe ich, glaube ich, hinreichend beantwortet (auf meiner Diskussionseite).

Nehme daher an, der Baustein (Quellen, Zitate etc.) ist nur noch versehentlich drin. Wenn nicht, bitte ich darum zu präzisieren, was konkret gemeint ist. Das gilt auch für künftige Einstellungen solcher Bausteine, sonst weiß niemand, worum es eigentlich geht. Danke. - B.killinger 12:10, 4. Jun. 2008 (CEST)

Zusatz nach zahlreichen Eingriffen am 4. Juni 2008: Mein lieber Hubertl, Deine Beflissenheit in allen Ehren, aber das geht mir jetzt zu weit. Wenn Du mit Deinen teilweise grotesken Fuchteleien 1. nicht mit mir aneinandergeraten und 2. Deinen mühsam erheischten Sichtertitel verlieren willst, musst Du z.B. schon erkennen können, was etwa ein Zitat im Zitat ist.

„Der Computer beeinflusst den Stil, das ist gewiss. Nur wie weiß so genau niemand. Schon bei der Schreibmaschine gab es nur Vermutungen. Zum Beispiel, dass die Schreibmaschine für den 'kargen Stil des Ernest Hemingway' verantwortlich gewesen sei, da er 'einer der ersten Schriftsteller war, die in die Maschine tippten'. Das schreibt der Stilist Wolf Schneider, der übrigens den Computer eine 'elektronische Schlampe' nennt. 'Der Computer begünstige einen schlampigen Umgang mit der Sprache, das im Durchschnitt schlechtere, ärmere Deutsch'.

Das gibt im Deutschunterricht eine glatte 6. Es bleibt bei begünstigt, weil der Autor dieser Zeilen Wolf Schneider zitiert, was die beiden 'einfachen' Anführungen innerhalb der "doppelten" Anführungen ausweisen. – EINFACH MAL AUSSCHLAFEN, empfehle ich.

Ohne dass Du vorher in eine Diskussion einsteigst (weil die Änderungen teilweise Elementares und nicht nur Kleinigkeiten tangieren), werde ich das keinesfalls dulden.

Derzeit bist Du der einzige, der hier wesentliche Informationen des Artikels unter Angabe von Vorwänden oder falschen Anlässen streicht, so wird aus:

Im Jahr 1900 waren in den USA bereits rund 1,6 Millionen Kilometer Telefonleitungen verlegt, so dass etwa die halbe Bevölkerung der Vereinigten Staaten telefonisch miteinander verbunden werden konnte.

die das Entscheidende unterschlagende, aber gänzlich uninteressante, weil in ihren Folgen unerklärte Auskunft:

Im Jahr 1900 waren in den USA bereits rund 1,6 Millionen Kilometer Telefonleitungen verlegt.

Wer soll mit dieser Information ohne Zusammenhang etwas anfangen? Was, wenn's jetzt 150 000 Mio. Kilometer gewesen wären?

William McKinley war dafür bekannt (oder besser: berüchtigt), per Telefon Dauergespräche zu führen.

wird bei Dir:

William McKinley war dafür bekannt, per Telefon Dauergespräche zu führen.

Da könnte man - in äußerster Zuspitzung - auch korrigieren: "Adolf Hitler war dafür bekannt, die Juden zu hassen." Keinesfalls können wir natürlich schreiben: "Adolf Hitler war dafür berüchtigt, die Juden zu hassen." Warum? Weil das den Tatsachen näher kommt? Richard Nixon war natürlich auch nicht dafür berüchtigt, wesentliche der Watergate Tapes zu unterschlagen. Sondern "bekannt". Deshalb wurde er auch gegangen.

Zu schlechter Letzt (au weia!):

"Damen schrieben nicht mit der Schreibmaschine!"

Jeder blamiert sich, so gut er kann. Hast Du womöglich einen Rekordversuch im Auge? Eine Bildlegende wird nicht dadurch "unenzyklopädisch", weil sie Deinem Gusto von Humor zuwiderläuft (sofern Du denn einen solchen pflegst).

Also: Was ich meinetwegen akzeptiere, ist die Streichung von Details zur Schreibmaschine (aber auch nicht in vollem Umfang; ich werde es so aufbereiten, dass der Zusammenhang deutlicher wird); den Rest Deiner Verschlimmbesserungen nicht.

Gute Nacht! - B.killinger 23:53, 4. Jun. 2008 (CEST)

Was soll ich von diesem überheblichen Ton halten? --Hubertl 23:56, 4. Jun. 2008 (CEST)

Das musst Du wissen. Was ich weiß, ist, dass solche Ablenkungsmanöver nicht ziehen. Da Du doch so vehement auf (garantiert humorfreier) "Sachlichkeit" bestehst, schlage ich vor, Dich nicht zum Ton, sondern zur Sache zu äußern. Dank im Voraus. - B.killinger 00:01, 5. Jun. 2008 (CEST)

Zusatz: Ich habe herzlich wenig Lust, die von Dir angerichteten Schäden, die gewiss nicht geeignet sind, Deinen Ruf wesentlich zu steigern, selber rückgängig zu machen. Deshalb schlage ich vor, Du nimmst selber wenigstens die blamabelsten Deiner so genannten Korrekturen zurück. Danke im Voraus. - B.killinger 00:11, 5. Jun. 2008 (CEST)


(dokumentierter Nachtrag auf der Diskussionsseite v. Hubertl nach dessen Löschung des Vorangegangenen)

Da Du Dich nicht zur Sache äußern willst, habe ich die Diskussion kopiert, abgespeichert und an den von Dir gewünschten Ort verfrachtet. Wird ja vielleicht mal relevant, wenn Du so weiter machst. Wenn Du Dich allerdings weiter an der Diskussion beteiligen möchtest, erwarte ich Argumente zur Sache. Ausschließlich solche, und kein weinerliches Gejammer von einem angeblich unangemessen Ton, den Du ja vorsätzlich jedem Nachvollzug entziehen willst. Oder wolltest Du was anderes vertuschen? - B.killinger 00:40, 5. Jun. 2008 (CEST)

[ENDE DER DOKUMENTATION]

Eingestellt: - B.killinger 00:40, 5. Jun. 2008 (CEST)

Ja, ich habe eingegriffen, ja, ich bin schuldig! Ich habe mehrere Urheberrechtsverletzungen festgestellt und den Autor aufgefordert, die Freigabe der Texte zu erwirken, habe unbelegte Spekulationen entfernt, habe essayistisch geschriebene Teile entschwurbelt, habe die Behauptung, Damen um 1900 hätten Schreibmaschine geschrieben in Zweifel gestellt, habe für völlig frei Erfundenes Quellen eingefordert habe den QS-Baustein gesetzt, da Bildunterschriften sich z.T. über mehrere Bildschirmseiten erstrecken, ich habe Rechtschreibfehler entfernt (wenige), habe mir ziemlich bösartige Anmaßungen des Autors anhören müssen deswegen u.s.w. Das Alltägliche halt. --Hubertl 03:13, 5. Jun. 2008 (CEST)

Bitte "Geschichte der Zeitung" heraustrennen zu dürfen[Quelltext bearbeiten]

also:

  1. 5 Geschichte der Zeitung
   * 5.1 Ursprünge
   * 5.2 Erste Zeitungen
   * 5.3 Weitere Meilensteine
  1. 6 19. Jahrhundert
   * 6.1 Die Pressefreiheit im Vergleich
   * 6.2 Auflagenrekorde durch Lügen und Fälschen: der Great Moon Hoax von 1835
   * 6.3 Penny-Press: erschwingliche Zeitungen für jedermann
   * 6.4 Die britische Presse in der viktorianischen Ära
   * 6.5 Das erste deutsche Blatt von Weltrang: Cottas „Allgemeine Zeitung“
   * 6.6 Erste Nachrichtenagenturen
   * 6.7 Der Telegraf als technischer Meilenstein
   * 6.8 Meinungspresse
   * 6.9 Der erste „Medienkrieg“
   * 6.10 Der Beginn der modernen Bildberichterstattung
   * 6.11 Gründerzeit: Erste Pressemagnaten
   * 6.12 Der Typus des Generalanzeigers
   * 6.13 Pressefreiheit halb und halb: das Reichspressegesetz 1874
   * 6.14 Der Aufstieg der Zeitungen in Japan ab 1871
   * 6.15 1876: Alexander Graham Bell meldet sein Patent auf das Telefon an
   * 6.16 Sportberichterstattung
   * 6.17 1885: das erste deutsche Zeitungsmuseum
   * 6.18 Die Schreibmaschine wälzt die Textproduktion um
   * 6.19 „Sie liefern die Bilder, ich liefere den Krieg“: Hearst, Pulitzer und die „Yellow Press“
   * 6.20 Presse und Politik in Frankreich
   * 6.21 Karikaturen, Cartoons, Comics
   * 6.22 Die erste illustrierte Tageszeitung in Europa
   * 6.23 Offsetdruck
   * 6.24 Funk
  1. 7 20. Jahrhundert: Die 20-er Jahre als Höhepunkt der Zeitungsgeschichte
   * 7.1 Egon Erwin Kisch revolutioniert den Journalismus
   * 7.2 Erich Salomon erfindet den „Bildjournalismus“
   * 7.3 „Sterbendes Schweinchen“: die antidemokratische Hetze des Friedrich Hussong
   * 7.4 Einflussreiche Publizisten der Weimarer Republik
   * 7.5 Charles Lindbergh, der „erste Mediensuperstar“
   * 7.6 Begründung der Publizistikwissenschaft in Deutschland

Begründung: "Zeitung" und "Geschichte" sind als solche schon sehr lang, gut trennbar, und als solche besser lesbar. Gegenmeinungen?-- Zerebrum 20:16, 14. Jun. 2008 (CEST)

Wenn Konsens mit den anderen Hauptautoren besteht, würde ich das auf Grund der Artikellänge befürworten, aber bitte nicht einfach c&p. --peter200 09:38, 15. Jun. 2008 (CEST)
Sehr gut, einverstanden, aber berücksichtigt bitte Pressegeschichte mit, damit es zu keinen Doppelungen kommt. Kann man die beiden Beiträge irgendwie zusammenlegen? --Guido Watermann 12:03, 15. Jun. 2008 (CEST)
Selbstverständlich. Vielleicht ließe sich auch dieses seinerseits umfangreiche Thema in "allgemeine Pressegeschichte" und "deutsche Pressegeschichte" trennen... Wenn ein Kundiger die Heraustrennung "Geschichte der Zeitung" samt Versionsgeschichte vollzogen haben würde, sollte das konkret erörtert werden.-- Zerebrum 12:46, 15. Jun. 2008 (CEST)

URV-Bilder gelöscht[Quelltext bearbeiten]

Deshalb habe ich diese Bilder aus dem Artikel genommen. --RalfR BIENE braucht Hilfe 11:11, 16. Jun. 2008 (CEST)

Weblinks – Überarbeiten[Quelltext bearbeiten]

Wikipedia:Was Wikipedia nicht ist sagt klar: "Wikipedia ist keine Linksammlung. Exzessive Linklisten oder Weblinks im Artikeltext sind nicht erwünscht". Das was im Moment unter den Weblinks zu finden ist, könnte man zurückhaltend formuliert "anforderung nicht erfüllt" nennen. Hier muss gründlich ausgemistet werden. Für Linksammlungen (auch zum selber mitmachen) gibt es dmoz hier ...Sicherlich Post 08:43, 23. Jul. 2008 (CEST)

Einzelnachweise – Überarbeiten[Quelltext bearbeiten]

Zitat aus Hilfe:Einzelnachweise:

„Der Einzelnachweis dient aber nicht dazu, Informationen abzuladen, die man nicht in den Fließtext einbauen konnte, sogenannte Anmerkungen.“

Da verursacht so etwas nur noch Kopfschütteln. Könnte hier mal bitte dringend jemand aufräumen? --Фантом 19:33, 11. Okt. 2008 (CEST)

Literatur – Überarbeiten[Quelltext bearbeiten]

Zitat aus Wikipedia:Literatur:

„Für Literatur gilt in Wikipedia das Gleiche wie für Weblinks: Es geht nicht um eine beliebige oder möglichst lange Auflistung von Büchern, die zufällig zum Thema passen, sondern um die wissenschaftlich maßgeblichen Werke oder um seriöse Einführungen.“

Diese willkürliche und ellenlange Zusammenstellung gehört daher zweifelsfrei beseitigt. Wikipedia ist kein Datenmüllberg. --Фантом 19:44, 11. Okt. 2008 (CEST)

Ich habe die Literatur jetzt erstmal alphabetisch sortiert. Als nächstes miste ich ein wenig aus. --Groucho M 08:20, 12. Okt. 2008 (CEST)
Na ja, auch nach Deinem „Ausmisten“ nimmt der Abschnitt bei mir immer noch deutlich mehr als eine Bildschirmseite ein, was aus meiner Sicht immer noch viel zu viel ist. --Фантом 14:35, 14. Okt. 2008 (CEST)
Bei den noch bestehenden Literaturangaben wage ich nicht, zu entscheiden, welche für die diversen Autoren des Beitrags wesentliche Quellen waren und welche nicht. Ich überlasse das weitere Löschen berufeneren Autoren. --Groucho M 07:13, 15. Okt. 2008 (CEST)
Ich habe aufgeräumt. --Фантом 00:10, 17. Okt. 2008 (CEST)

Artikel – Überarbeiten![Quelltext bearbeiten]

Der gesamte (!) Artikel liest sich wie ein schlechter Essay! Hier hat sich leider wohl ein Hobbyjournalist ausgetobt. Bei einem derart eklatanten Verstoß gegen WP:WWNI Punkt 4 bleibt praktisch nichts anderes als das Anbringen eines Überarbeiten-Bausteins. --Фантом 03:59, 20. Okt. 2008 (CEST)

Da ich den Bereich Journalismus ein wenig unter die Fittiche genommen habe, habe ich den Wildwuchs bei diesem Beitrag mit gewisser Sorge betrachtet. Vorschlag: Ich lagere die Geschichte der Zeitung aus. Dann nehme ich die ganze persönliche Einschätzung des/der Autoren heraus. Danach sehen wir weiter. --Groucho M 13:15, 20. Okt. 2008 (CEST)
Das Auslagern in meinen Namensraum ist mit LKDs Hilfe gelungen, vielen Dank! Der Beitrag findet sich, im Augenblick noch unbearbeitet, jetzt hier. Wer mitarbeiten will, ist herzlich eingeladen. --Groucho M 15:45, 20. Okt. 2008 (CEST)
Also, „ausgelagert“ wurde dort gar nichts, da Deine Änderungen alle rückgängig gemacht wurden. :-( --Фантом 16:04, 20. Okt. 2008 (CEST)
...und jetzt, nach dem Auseinanderklamüsern in Zeitung und Geschichte der Zeitung ist es genau so, wie es sein soll. Danke an Schmafu! --Groucho M 13:41, 23. Okt. 2008 (CEST)

Artikel auslagern[Quelltext bearbeiten]

Nachfolgend die Versionsgeschichte der hier eingepflegten Absätze des ursprünglichen Artikels "Zeitung" (dieser wurde auf Geschichte der Zeitung verschoben). Verantwortlich ist --Schmafu 20:02, 22. Okt. 2008 (CEST)

Versionsgeschichte: Einleitung[Quelltext bearbeiten]

Versionsgeschichte: Definitionen und Inhalte[Quelltext bearbeiten]

Versionsgeschichte: Arten von Zeitungen[Quelltext bearbeiten]

Versionsgeschichte: Nutzungsforschung[Quelltext bearbeiten]

Versionsgeschichte: Der Zeitungsmarkt weltweit[Quelltext bearbeiten]

Versionsgeschichte fehlt fast komplett[Quelltext bearbeiten]

der Artikel Zeitung ist ein sehr alter Artikel. Ich protestiere aufs Tiefste, dass hier jemand eine Komplettüberarbeitung vornimmt und die Versionsgeschichte durch einen Trick löscht. Das ist absolut schlechter Arbeitsstil. Auch unter Geschichte der Zeitung ist die Versionsgeschichte nicht mehr auffindbar. Hier gab es mal sehr viele, sehr wertvolle Quellen zum Thema Zeitung. Das ist jetzt nicht mehr auffindbar. 95.114.113.193 02:02, 10. Jan. 2009 (CET)

Die Versionsgeschichte ist nicht „gelöscht“, die findest Du nämlich hier; aus ihr kannst Du auch entnehmen, dass sowohl der Artikel in seiner alten Form als auch die dort aufgeführten „sehr wertvollen“ Quellen allesamt Schrott waren und vollkommen zurecht entfernt wurden (siehe auch WP:WSIGA und WP:BLG). --Phantom 01:22, 13. Jan. 2009 (CET)

was ist das hier??? (nicht signierter Beitrag von 84.143.57.11 (Diskussion | Beiträge) 15:32, 13. Jan. 2010 (CET))

Zeitungssterben[Quelltext bearbeiten]

Ich habe noch mal den Absatz zum Zeitungssterben geringfügig überarbeitet. Schließlich ist gar nicht unumstritten, ob man wirklich unbedingt mit Steuergeldern Zeitungen subventionieren muss oder ob es nicht einfach der Lauf der Zeit ist, wenn professionelle Journalisten durch Hobbyjournalisten ersetzt werden. Wäre ja nicht der erste Beruf, der dem technischen Fortschritt zum Opfer fällt. Deswegen meine Version: "Es wird diskutiert, ob und wenn ja wie dem entgegengewirkt werden soll." --Kaffeefan 21:02, 21. Jul. 2010 (CEST)

äußere Form[Quelltext bearbeiten]

Nach meinem Sprachempfinden zeichnet sich eine Zeitung auch dadurch aus, dass sie auf Zeitungspapier gedruckt und in der Regel nicht geheftet ist, wie es auch im "Duden Deutsches Universalwörterbuch steht" "... (nicht gebundene, meist nicht geheftete) Druckschrift ...". Sollte das nicht auch im Artikel stehen? Umgangssprachlich höre ich immer wieder, wie z.B. "der Spiegel" als Zeitung bezeichnet wird, was er für mich allein schon von der Aufmachung her nicht sein kann. --BuSchu (Diskussion) 09:50, 29. Jun. 2012 (CEST)

Definition zu eng gefasst[Quelltext bearbeiten]

In der Einleitung steht: "Heute versteht man darunter [dem Begriff "Zeitung"] ein periodisch erscheinendes Druckerzeugnis mit aktuellem und universellem Inhalt". Der Begriff "heute" ist in einem Lexikon immer problematisch. Im "guten, alten" 16. Jahrhundert schreib man die Nachrichten noch per Hand (s. Fuggerzeitung), und heute, im 21. Jahrhundert, kennt man die Druckerpresse vor allem aus dem Museum. Auch die Einschränkung "universell" ist schwer haltbar: Warum sollte das Lokalblättchen aus Wanneickel Nord sich mit universellen Inhalten beschäftigen, wo es für die Leser doch viel wichtiger ist zu erfahren, dass klein Hans den ersten Platz im Weitsprungwettbewerb gegen das Nachbardorf belegt hat? --Kolja21 (Diskussion) 19:35, 15. Feb. 2015 (CET)