Displaced Person

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Schulkinder im DP-Lager Schauenstein (1946)

Der Begriff Displaced Person (DP; engl. für eine „Person, die nicht an diesem Ort beheimatet ist“) wurde im Zweiten Weltkrieg vom Hauptquartier der alliierten Streitkräfte (SHAEF) geprägt.

Displaced Persons im Zweiten Weltkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als ,,DP" wurde in dieser Zeit eine Zivilperson bezeichnet, die sich kriegsbedingt außerhalb ihres Heimatstaates aufhielt und ohne Hilfe nicht zurückkehren oder sich in einem anderen Land neu ansiedeln konnte. In einem Memorandum, das erstmals im Sommer 1944 formuliert wurde, legten die Alliierten Regelungen, Aufgaben und Zuständigkeiten für ihre Truppen fest, wie DPs unterzubringen, zu versorgen und zu verwalten waren. DPs waren vor allem Zwangsarbeiter und Zwangsverschleppte der nationalsozialistischen Herrschaft, die vornehmlich aus osteuropäischen Staaten aber auch aus ganz Europa stammten und sich bei Kriegsende in Deutschland aufhielten. Die alliierten Armeen rechneten 1944 mit 11,3 Millionen DPs.

Die Bezeichnung wurde bereits 1943 durch den Migrationsforscher Eugene M. Kulischer in anderem Sinn verwendet, nämlich „für solche Personen, die durch die Achsenmächte oder durch eine mit ihnen verbündete Macht während des Zweiten Weltkriegs aus ihrer Heimat deportiert oder durch einen Arbeitsvertrag zum Verlassen ihrer Heimat gezwungen waren“.[1]

Displaced Persons nach dem Zweiten Weltkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jochen Kusber: Displaced persons (2010)

Unterscheidung der DPs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den „DPs“ gehörten Zwangsarbeiter, die während des Krieges zur Arbeit in deutschen Betrieben verpflichtet worden waren, ferner Kriegsgefangene, ehemalige Konzentrationslagerhäftlinge und Osteuropäer, die nach Kriegsbeginn entweder freiwillig in Deutschland eine Arbeit aufgenommen hatten oder 1944 vor der sowjetischen Armee geflüchtet waren.[2]

Das SHAEF verstand unter DPs „alle Zivilisten außerhalb der Grenzen ihrer Heimatstaaten“,[3] die zu ihrem Aufenthalt in der Fremde durch Kriegseinwirkung im weitesten Sinn gekommen waren und die alliierte Hilfe brauchten, um heimzukehren oder sich in einem anderen Land ansässig zu machen. Grob unterteilt wurden sie in

  • Angehörige der in den am 26. Juni 1945 gegründeten UN zusammengeschlossenen Staaten (UNDPs)
  • Angehörige ehemaliger Feindstaaten (ex-enemy DPs), aus Italien, Finnland, Rumänien, Bulgarien und Ungarn
  • Angehörige von Feindstaaten (enemy DPs), aus Deutschland, Österreich, Japan
  • Staatenlose bzw. Personen, die ihre behauptete Nationalität nicht nachweisen konnten

Spezielle Kategorien waren

  • sowjetische DPs wegen der vertraglichen Vereinbarungen über ihre Repatriierung auf der Konferenz von Jalta
  • UNDPs, die sich schon vor Kriegsbeginn im Ausland aufhielten
  • Personen, die Anspruch auf Kriegsgefangenenstatus als Angehörige von UN-Staaten erhoben
  • nicht-internierte britische und amerikanische Staatsbürger
  • Personen mit zweifelhafter Staatsbürgerschaft, die UNDP-Status beanspruchten
  • Personen, deren Nationalität durch Territorialveränderungen berührt war
  • rassisch, religiös oder politisch Verfolgte
  • Angehörige neutraler Staaten (Schweizer, Schweden)
  • nichtdeutsche Kollaborateure

Als „DPs“ anerkannt wurden daher auch ca. 300.000 jüdische Flüchtlinge, die 1946/47 nach antisemitischen Exzessen in Polen und Osteuropa (siehe Pogrom von Kielce) in die westlichen Besatzungszonen Deutschlands flohen.[4][5] In den späteren westlichen Besatzungszonen befanden sich zum Ende des Zweiten Weltkriegs etwa 6,5 Millionen DPs, für die in der Amerikanische Besatzungszone 1946 etwa 450 Lager eingerichtet worden waren.

Hauptartikel: DP-Lager

Repatriierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Repatrianten

Repatriierung nannte man in der Nachkriegszeit die organisierte Rückführung entwurzelter und versprengter Menschen in den Staat, dessen Bürger sie waren. Die Streitkräfte der Alliierten begannen mit der Rückführung auf der Grundlage der in Jalta getroffenen Vereinbarungen. Weil die Menschen auf eigene Faust in Trecks durchs Land zogen, wurden sie zunächst in Lager gebracht und dort versorgt. Die Arbeit wurde von einer internationalen Hilfsorganisation übernommen, der 1943 gegründeten UNRRA, einer Unterorganisation der Vereinten Nationen (UN), unter der Leitung der Militärverwaltungen der westlichen Besatzungszonen.

Angesichts der Kriegswirren ist die genaue Zahl ungeklärt, sie wird mit zwischen 6,5 und 12 Millionen beziffert, wobei sich die letztere Zahl auf alle von den Alliierten befreiten DPs bezieht, also auch auf jene, die sich in den zuvor von Deutschland besetzten Gebieten befanden. Ein großer Teil dieser Menschen konnte relativ schnell von den Alliierten in ihre Ursprungsländer zurückgeführt („repatriiert“) werden. In den Fällen von Staatsangehörigen der westlichen Alliierten stellte die Repatriierung ein geringes Problem dar. Auch die Rückkehr von Zwangsarbeitern aus Nord-, West- und Südeuropa verlief den Umständen entsprechend zügig. Bis September 1945 konnten alle bis auf ungefähr 1,2 Millionen DPs repatriiert werden.

Nur die Heimführung von Fremdarbeitern aus Osteuropa, insbesondere der Ukraine, und dem Baltikum dauerte unverhältnismäßig lange. Dies hatte vor allem zwei Gründe; so konnten beispielsweise die ehemaligen Zwangsarbeiter aus Polen erst Ende 1945 aus Ludwigshafen heimkehren, da die Sowjetunion erst auf die Rückführung aller sowjetischen Bürger bestanden hatte, bevor sie den Weg durch ihre Besatzungszone auch anderen DPs erlaubte.

Auch kam es vor, dass sich ehemalige polnische Zwangsarbeiter der Rückführung widersetzten, da sie nicht in ihre kommunistisch regierte Heimat zurückkehren wollten. In dieser Haltung wurden sie auch durch Funktionäre der polnischen Exilregierung bestärkt. Dazu kam die Tatsache, dass der Ostteil Polens von der Sowjetunion annektiert worden war. Unter den sowjetischen Zwangsarbeitern herrschte oft die Furcht, in der Sowjetunion nach ihrer Heimkehr für ihre Zwangsarbeit beim deutschen Gegner bestraft zu werden. Diese Sorge war begründet, da es umfangreiche Repressalien gab und von den repatriierten Sowjetbürgern 157.000 wegen des Verdachts der Kollaboration hingerichtet wurden.[6]

Im Winter 1945/1946 kam die Repatriierung der DPs fast vollständig zum Erliegen. Die verbliebenen DPs wurden großteils als nicht repatriierbar bezeichnet.

Zwangsrepatriierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemäß den Vereinbarungen auf der Konferenz von Jalta unterzeichneten die westlichen Regierungen am 11. Februar 1945 ein Abkommen mit der Sowjetunion, in dem festgelegt wurde, welcher Personenkreis zwangsweise zu repatriieren war. Ein Kriterium von fünf möglichen musste erfüllt sein:

  1. Wohnsitz auf sowjetischem Territorium am 1. September 1939
  2. nach der Konferenz von Jalta in westalliierte Hand geraten
  3. am 22. Juni 1941 oder später dienstpflichtig in der Roten Armee
  4. Gefangennahme in einer deutschen Uniform
  5. Nachweis für Kollaboration

Die Kriterien 1. und 2. sollten verhindern, dass die Vertragsumsiedler, die eigentlich nie etwas mit der Sowjetunion zu tun gehabt hatten, von einer Zwangsrepatriierung in die Sowjetunion bedroht waren. Auch polnische Ukrainer und Esten, Letten und Litauer, die aus Gebieten stammten, die erst nach dem 1. September 1939, also erst im Verlauf des Zweiten Weltkriegs sowjetisch geworden waren, fielen nicht unter den zu repatriierenden Personenkreis.
Mit Vertragsumsiedler wurden die Volksdeutschen bezeichnet, die zwischen 1939 und 1941 aufgrund zwischenstaatlicher Verträge überwiegend in den Warthegau umgesiedelt wurden. Dazu gehörten die rund 54.000 Galizien-, 74.000 Wolhynien- (aus dem polnischen Teil), 89.000 Bukowina- und 93.000 Bessarabiendeutsche.

Die meisten Staatsbürger der Sowjetunion wurden bereits bis Ende September 1945 in die UdSSR zurückgebracht, teilweise unter Zwang. Viele Sowjetbürger wollten auf keinen Fall wieder zurück. Infolgedessen kam es des Öfteren zu Massenselbstmorden in den Lagern wie bei der Lienzer Kosakentragödie. Menschen, die zuvor von Nationalsozialisten deportiert worden waren, wurden in der UdSSR wegen Kollaborationsverdachts bestraft. Rotarmisten, die in deutsche Kriegsgefangenschaft geraten waren und sie überlebt hatten, galten als Verräter. Noch während des Krieges waren über 150.000 durch Schnellgerichte zum Tode verurteilt worden. Ein großer Teil der nun Heimkehrenden wurde in eigens errichtete Lager und in Arbeitsbataillone verbracht.[7]

Neuansiedlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab Anfang 1947 wurde versucht, die bisher nicht repatriierten DPs in anderen Ländern anzusiedeln. Zu den Aufnahmeländern gehörten unter anderem Großbritannien, Kanada, Belgien, USA, Frankreich, Palästina, Australien. Sowohl die legale als auch die illegale Auswanderung von Juden nach Palästina beschleunigte 1948 die Gründung des Staates Israel. Da Länder wie die Vereinigten Staaten keine Tuberkulose-Kranken aufnahmen, blieb vielen DPs eine Neuansiedlung (engl. resettlement) verwehrt.

Die verbliebenen oder zurückgekehrten Displaced Persons, darunter viele Juden, blieben teilweise jahrelang in DP-Lagern, wo sie von der UNRRA, ab 1947 von ihrer Nachfolgerin International Refugee Organization, IRO, und von jüdischen Organisationen wie dem Joint Distribution Committee betreut wurden. Die Situation in den Lagern war anfangs kritisch, was im Harrison-Report zum Ausdruck kam; teilweise handelte es sich bei den Unterkünften um ehemalige Zwangsarbeiter- oder Konzentrationslager (z. B. Belsen oder Haid), in denen die Befreiten nun leben sollten. Zudem wurden sie von der deutschen Bevölkerung und auch der Administration diskriminiert. Aufgrund der ungeklärten Perspektive wurden in einigen größeren Lagern Bildungseinrichtungen wie Kindergärten und Lehrerseminare eingerichtet.

Nach der Gründung der Bundesrepublik Deutschland wurde die Gleichstellung der verbliebenen DPs mit der deutschen Bevölkerung 1951 in einem eigenen Gesetz zur Rechtsstellung heimatlose Ausländer außerhalb eines allgemeinen Flüchtlingsgesetzes geregelt[8]; einige von ihnen blieben staatenlos. 1957 verließen die letzten DPs, jüdische Holocaustüberlebende, das Lager Föhrenwald in Oberbayern; das Lager wurde 1958 geschlossen.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans-Peter Föhrding, Heinz Verfürth : Als die Juden nach Deutschland flohen, Kiepenheuer & Witsch, Köln 2017 ISBN 978-3-462-04866-7
  • Jutta Fleckenstein, Tamar Lewinsky Hgg.: Juden 45/90. Von da und dort - Überlebende aus Osteuropa. Hentrich & Hentrich, Berlin 2011 ISBN 978-3-942271-47-9[9]
  • Gerhard Hausen: Zwangsarbeit im Kreis Olpe. Neues Displaced-Persons-Lager im Kreis Olpe bei Wenden entdeckt. Hg. Der Landrat. Schriftenreihe des Kreises Olpe, 32. ISSN 0177-8153 2007
  • Christian Höschler: Home(less). The IRO Children's Village Bad Aibling, 1948-1951. Berlin 2017
  • Wolfgang Jacobmeyer: Vom Zwangsarbeiter zum heimatlosen Ausländer. Die Displaced Persons in Westdeutschland 1945 - 1951, Vandenhoeck & Ruprecht: Göttingen 1985, ISBN 3-525-35724-9
  • Angelika Königseder, Juliane Wetzel: Lebensmut im Wartesaal. Die jüdischen DPs (Displaced Persons) im Nachkriegsdeutschland, Fischer TB, Frankfurt am Main 1994 ISBN 3-596-10761-X
  • Andreas Lembeck, Klaus Wessels: Befreit, aber nicht in Freiheit. Displaced Persons im Emsland 1945-1950. Temmen, Bremen 1997 ISBN 3-86108-321-3
  • Michael R. Marrus: The unwanted : European refugees in the twentieth century. Oxford University Press, N. Y. 1985, S. 296–345 [in Deutsch: 1999]
  • Norbert Muhlen: Zweimal Deutschland. Deutsch von Hilde Walter. Politik und Wirtschaft, Köln 1955, S. 213–255
  • Michael Pegel: Fremdarbeiter, Displaced Persons, Heimatlose Ausländer. Konstanten eines Randgruppenschicksals in Deutschland nach 1945, LIT, Münster 1997 ISBN 3-8258-3185-X
  • Franz Eduard Peschke: Ausländische Patienten in Wiesloch. Schicksal und Geschichte der Zwangsarbeiter, Ostarbeiter, Displaced Persons und Heimatlosen Ausländer in der Heil- und Pflegeanstalt, dem Mental Hospital, dem Psychiatrischen Landeskrankenhaus Wiesloch und dem Psychiatrischen Zentrum Nordbaden, Abhandlungen zur Geschichte der Medizin und der Naturwissenschaften, 103, Hgg. Rolf Winau, Johanna Bleker, Matthiesen Verlag Husum 2005 ISBN 3-7868-4103-9[10]
  • Christian Pletzing, Marianne Pletzing (Hgg.): Displaced Persons. Flüchtlinge aus den baltischen Staaten in Deutschland. Martin Meidenbauer, München 2007 (=Colloquia Baltica, 12) ISBN 978-3-89975-066-9
  • Jan Rydel: Die polnische Besatzung im Emsland 1945-1948. Fibre, Osnabrück 2003 ISBN 3-929759-68-3
  • Stefan Schröder: Displaced Persons im Landkreis und in der Stadt Münster 1945-1951. Veröffentlichung der Historischen Kommission für Westfalen, 22. Aschendorff, Münster 2005 ISBN 3-402-06784-6
  • Roman P. Smolorz: Displaced Persons (DPs) : Autoritäten und Anführer im angehenden Kalten Krieg im östlichen Bayern. Stadtarchiv Regensburg 2006. ISBN 3-935052-53-7
  • Jim G. Tobias: Vorübergehende Heimat im Land der Täter. Jüdische DP-Camps in Franken 1945-1949. Antogo, Nürnberg 2002 ISBN 978-3-9806636-3-2
  • Andreas Rinke: Le grand retour. Die französische Displaced-Person-Politik 1944 - 1951. Peter Lang. Bern 2002 ISBN 3-631-37863-7[11]
  • David Cesarani (Hrsg.): Survivors of Nazi persecution in Europe after the Second World War. Vallentine Mitchell, London 2010 ISBN 978-0-85303-932-7
  • Jan-Hinnerk Antons: Ukrainische Displaced Persons in der britischen Zone. Lagerleben zwischen nationaler Fixierung und pragmatischen Zukunftsentwürfen. Klartext, Essen 2014 ISBN 978-3-8375-1187-1

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Displaced Person – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. zitiert nach Henriette von Holleuffer: Zwischen Fremde und Fremde: Displaced Persons in Australien, den USA und Kanada 1946-1952 (Studien zur Historischen Migrationsforschung), Osnabrück 2001, ISBN 3-932147-19-7, S. 13
  2. Angelika Königseder, Juliane Wetzel: Lebensmut im Wartesaal. Die jüdischen DPs (Displaced Persons) im Nachkriegsdeutschland, Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main 1994, ISBN 3-596-10761-X, S. 7
  3. Wolfgang Jacobmeyer, Vom Zwangsarbeiter zum heimatlosen Ausländer. Die Displaced Persons in Westdeutschland 1945–1951, Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1985, ISBN 3-525-35724-9, S. 30f.
  4. Hans-Peter Föhrding, Heinz Verfürth : Als die Juden nach Deutschland flohen, Kiepenheuer & Witsch, Köln, 2017 ISBN 978-3-462-04866-7
  5. Angelika Königseder, Juliane Wetzel: Lebensmut im Wartesaal …, S. 9 / Jürgen Matthäus: Keine Opfer, keine Täter - Deutsche Reaktionen auf die Zuwanderung von polnischen Juden nach dem Kielce-Pogrom… in: Alfred Gottwaldt u. a. (Hrsg.): NS-Gewaltherrschaft. Berlin 2005, ISBN 3-89468-278-7, S. 360f; nennt 141.000 im Oktober 1946 und 200.000 bei hoher Fluktuation bis 1950.
  6. Die Zahl stammt aus einem Aufsatz von Ulrike Goeken-Haidl, Repatriierung in den Terror? Die Rückkehr der sowjetischen Zwangsarbeiter und Kriegsgefangenen in ihre Heimat 1944-1956, in: Dachauer Hefte 16 (2000) „Zwangsarbeit“, S. 190–209, hier: S. 203ff.
  7. Jörn Echternkamp: Im Schlagschatten des Krieges. Von den Folgen militärischer Gewalt und nationalsozialistischer Herrschaft in der frühen Nachkriegszeit in: Das Deutsche Reich und der Zweite Weltkrieg, Bd. 10/2: Der Zusammenbruch des Deutschen Reiches 1945, München 2008, ISBN 978-3-421-04338-2, S. 665f.
  8. Karin Böke: Flüchtlinge und Vertriebene zwischen dem Recht auf die alte Heimat und der Eingliederung in die neue Heimat. erschienen in: Politische Leitvokabeln in der Adenauer-Ära. Hrsg.: Armin Burkhardt u.a., de Gruyter 1996, ISBN 3-11-014236-8, S. 150.
  9. Ausstellung durch Jüdisches Museum München, im Wesentlichen zur Geschichte der Displaced Persons.
  10. Rezension von Ernst Klee zur Dissertation Peschkes
  11. Rainer Pöppinghege: Rezension (englisch)