Dissoziative Identitätsstörung

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Klassifikation nach ICD-10
F44.81 Multiple Persönlichkeitsstörung
ICD-10 online (WHO-Version 2016)

Die dissoziative Identitätsstörung (DIS) nach DSM IV, DSM 5 und ICD 11 (Entwurf) oder multiple Persönlichkeitsstörung (MPS) nach DSM III und ICD 10 ist eine dissoziative Störung, bei der Wahrnehmung, Erinnerung und Erleben der Identität der eigenen Person betroffen sind. Sie gilt als die schwerste Form der Dissoziation. Die Patienten haben abwechselnde, unterschiedliche Vorstellungen von sich selbst, wobei scheinbar unterschiedliche Persönlichkeiten entstehen, die wechselweise die Kontrolle über das Verhalten übernehmen. An das Handeln der jeweils "anderen Persönlichkeit(en)" können sich die Betroffenen entweder nicht oder nur schemenhaft erinnern, oder sie erleben es als das Handeln einer fremden Person. Folgestörungen sind Depressionen, Angst, psychosomatische Körperbeschwerden, Selbstverletzung, Essstörungen, Suchterkrankungen und Beziehungsprobleme. Die Ursache kann eine posttraumatische Belastungsstörung sein, insbesondere infolge von Kindesmisshandlungen.

Verbreitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf der Grundlage einer Vielzahl von Einzelstudien mit weit auseinander liegenden Ergebnissen wurde 2011 die Verbreitung von DIS in der Allgemeinbevölkerung auf etwa 1-3 % geschätzt. Bei Patienten in psychiatrischen Kliniken, bei jugendlichen Krankenhauspatienten, und bei Teilnehmern an Programmen gegen Drogenmissbrauch, Essstörungen und Zwangsstörungen lag die Verbreitung in Nordamerika, Europa und der Türkei bei 1-5 %. Signifikante Unterschiede nach Geschlecht wurden nicht festgestellt.[1]

Symptome[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Betroffene haben zeitweise alternativ wechselnde Vorstellung von sich selbst. Dies betrifft beispielsweise grundlegende Einstellungen und Gefühle. Die Wechsel sind begleitet von parallelen Wechseln in messbaren Anzeichen der Aktivität des vegetativen Nervensystems, wie Puls, Blutdruck, Muskelspannung, Sehschärfe und vielem mehr. Die Wechsel sind eher fließend als plötzlich, und die Betroffenen nehmen sie in der Regel lange Zeit nicht als Wechsel sondern als unklare Störungen war. Deshalb bleibt DIS oft lange unerkannt oder falsch diagnostiziert.[2]

Neurobiologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dem Wechsel physiologischer Werte (Puls, Blutdruck, etc.) entspricht auch ein markanter Wechsel in der Aktivität des Gehirns, wie mit bildgebenden Verfahren wiederholt nachgewiesen wurde.[3][4][5][6][7][8] Bei derartigen Verfahren zeigten sich sogar Unterschiede zwischen authentischem DIS und simuliertem (gespieltem) Dis.[9] Auch spezifische anatomische Abweichungen im Gehirn von DIS-Patienten wurden wiederholt festgestellt.[10][11]

Ursachen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach jahrzehntelanger Auswertung einer sehr großen Anzahl von Krankengeschichten besteht in Fachkreisen nahezu Einigkeit darüber, dass DIS durch besondere Störungen der Entwicklung während der Kindheit verursacht wird. Extrem negative Lebensumstände überwältigender Art wie Vernachlässigung, Misshandlung und Missbrauch, insbesondere bis zum Alter von 5 Jahren, können die Entwicklung einer einheitlichen Persönlichkeit verhindern. Stattdessen kann es zu einer Aufspaltung und Abkapselung von Gedächtnisinhalten kommen, die sich verfestigen und schließlich zu wechselnden und sich gegenseitig ausschließenden Teilpersönlichkeiten führen.[12] Die Ergebnisse gezielter Gehirnforschung in diesem Bereich haben diese Auffassung in vollem Umfang bestätigt.[5][7][8]

Diagnose[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allgemeines[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Diagnose erfolgt durch Erhebung der Krankengeschichte (Anamnese). Sie ist bei DIS eine besondere Herausforderung, da es Teil der Störung ist, dass die Patienten ihre Teilpersönlichkeiten nur getrennt erleben und generell die Tendenz haben, sowohl diese Aufspaltung als auch negative Erinnerungen zu verbergen. Aus diesen Gründen sind die Risiken außergewöhnlich groß, dass DIS fälschlich als eine andere Störung oder eine andere Störung fälschlich als DIS diagnostiziert wird.[13][14]

Differenzialdiagnose[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die differenzialdiagnostische Abgrenzung zu anderen Störungen ist schwierig. Besonders muss die Unterscheidung von der Borderline-Störung oder anderen Persönlichkeitsstörungen, der Schizophrenie oder der posttraumatischen Belastungsstörung (posttraumatic stress disorder, PTSD) getroffen werden.

  • Patienten mit einer Borderline-Störung leiden unter häufigen Stimmungsschwankungen, oft ohne von außen erkennbare Ursache, die zumindest auf den ersten Blick wie verschiedene Persönlichkeitsanteile imponieren können. Außerdem sind schwerwiegende Identitätsstörungen typisch für das Krankheitsbild.
  • Auch manche Formen der Schizophrenie weisen Ähnlichkeit zu Symptomen der multiplen Persönlichkeitsstörung auf: Manche dieser Patienten erleben Stimmen, die ihre Handlungen kommentieren und beobachten, ähnlich wie bei ko-bewussten Subpersönlichkeiten.
  • Die PTSD teilt mit der multiplen Persönlichkeit die traumatische Genese, außerdem treten typischerweise dissoziative Symptome auf. Häufig fühlen die Patienten sich auch von sich selber entfremdet.

Therapie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Behandlung von DIS hat sich als notwendig und wirksam erwiesen.[15] Dabei ist das Ziel eine Entwicklung hin zu einer mehr einheitlichen Persönlichkeit. Empfohlen wird hierfür ein Verfahren in mehreren Abschnitten (Phasen):

1. Herstellung von Sicherheit, Stabilisierung und Minderung der Symptome,
2. Bearbeitung und Integration traumatischer Erinnerungen,
3. Integration und Wiederherstellung der Identität.[16]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Fall aus dem 16. Jahrhundert wurde erstmals 1896 und dann erneut 1996 analysiert.[17] Diskussionen über Persönlichkeitsspaltung waren bei französischen Psychiatern und Philosophen der Jahre 1840 bis 1880 ein häufiges Thema.[18] Der Begriff der Dissoziation als „Desintegration und Fragmentierung des Bewusstseins“ wurde 1889 durch den französischen Psychiater Pierre Janet (1859–1947) geprägt.[19]

1973 erschien Sybil, ein von der Journalistin Flora Rheta Schreiber verfasster Fallbericht über eine Patientin mit 16 Persönlichkeiten. Aufgrund des Bestsellers meldeten sich in den USA mehrere hundert Menschen, die glaubten, ebenfalls an dieser Krankheit zu leiden. In späteren Jahren wurde das Buch aufgrund bestimmter Therapiemethoden (Erzeugung von Medikamentenabhängigkeit, Elektroschock) und aufgrund kommerzieller Interessen der Beteiligten als unzuverlässige und irreführende Quelle angesehen.[20]

Seit 1980 ist DIS in den fachlichen Klassifikationssystemen aufgeführt, wobei die mehrfachen Änderungen der Bezeichnung Tendenzen in der Entwicklung der Sichtweise widerspiegeln:[21][22]

Amerikanische psychiatrische Gesellschaft (American Psychiatric Association, APA):

  • 1980 DSM-III: Multiple Persönlichkeit
  • 1987 DSM-III-R: Multiple Persönlichkeitsstörung
  • 1994 DSM-IV: Dissoziative Identitätsstörung

Weltgesundheitsorganisation (WHO):

  • 1991 ICD-10: Multiple Persönlichkeitsstörung
  • 2016 ICD-11 (Entwurf): Dissoziative Identitätsstörung

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Leitlinien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • International Society for the Study of Trauma and Dissociation: Guidelines for Treating Dissociative Identity Disorder in Adults, Third Revision, in: Journal of Trauma & Dissociation, 12:2, 2011, S. 115-187, PDF (abgerufen 25. Juli 2016).
  • International Society for the Study of Trauma and Dissociation: Guidelines for the Evaluation and Treatment of Dissociative Symptoms in Children and Adolescents, in: Journal of Trauma & Dissociation, Vol. 5(3), 2004, S. 119-150, PDF (abgerufen 30. Juli 2016).

Einführungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • M. J. Dorahy, B. L. Brand, V. Sar, C. Krüger, P. Stavropoulos, A. Martínez-Taboas, R. Lewis-Fernández, W. Middleton: Dissociative identity disorder: An empirical overview. In: The Australian and New Zealand journal of psychiatry. Band 48, Nummer 5, Mai 2014, S. 402–417, doi:10.1177/0004867414527523, PMID 24788904 (Review).
  • B. L. Brand, R. J. Loewenstein, D. Spiegel: Dispelling myths about dissociative identity disorder treatment: an empirically based approach. In: Psychiatry. Band 77, Nummer 2, 2014, S. 169–189, doi:10.1521/psyc.2014.77.2.169, PMID 24865199 (Review).
  • Kathlen Priebe, Christian Schmahl, Christian Stiglmayr: Dissoziative Identitätsstörung, in: Dieselben: Dissoziation. Theorie und Therapie Springer-Verlag, Berlin 2014, ISBN 9783642350665, S. 228-236.
  • Frank W Putnam: Handbuch dissoziative Identitätsstörung: Diagnose und psychotherapeutische Behandlung, Probst, Lichtenau/Westfalen 2013, ISBN 978-3981338997.
  • Luise Reddemann, Arne Hofmann, Ursula Gast: Psychotherapie der dissoziativen Störungen. 3., überarbeitete Auflage. Thieme, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-13-130513-8.

Filmische Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literarische Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. International Society for the Study of Trauma and Dissociation: Guidelines for Treating Dissociative Identity Disorder in Adults, Third Revision, in: Journal of Trauma & Dissociation, 12:2, 2011, S. 115-187, PDF (abgerufen 25. Juli 2016), S. 117.
  2. International Society for the Study of Trauma and Dissociation: Guidelines for Treating Dissociative Identity Disorder in Adults, Third Revision, in: Journal of Trauma & Dissociation, 12:2, 2011, S. 115-187, PDF (abgerufen 25. Juli 2016), S. 120-121.
  3. A. A. Reinders, E. R. Nijenhuis, A. M. Paans, J. Korf, A. T. Willemsen, J. A. den Boer: One brain, two selves. In: NeuroImage. Band 20, Nummer 4, Dezember 2003, S. 2119–2125, PMID 14683715.
  4. A. A. Reinders, E. R. Nijenhuis, J. Quak, J. Korf, J. Haaksma, A. M. Paans, A. T. Willemsen, J. A. den Boer: Psychobiological characteristics of dissociative identity disorder: a symptom provocation study. In: Biological psychiatry. Band 60, Nummer 7, Oktober 2006, S. 730–740, doi:10.1016/j.biopsych.2005.12.019, PMID 17008145.
  5. a b Y. R. Schlumpf, E. R. Nijenhuis, S. Chalavi, E. V. Weder, E. Zimmermann, R. Luechinger, R. La Marca, A. A. Reinders, L. Jäncke: Dissociative part-dependent biopsychosocial reactions to backward masked angry and neutral faces: An fMRI study of dissociative identity disorder. In: NeuroImage. Clinical. Band 3, 2013, S. 54–64, doi:10.1016/j.nicl.2013.07.002, PMID 24179849, PMC 3791283 (freier Volltext).
  6. A. A. Reinders, A. T. Willemsen, J. A. den Boer, H. P. Vos, D. J. Veltman, R. J. Loewenstein: Opposite brain emotion-regulation patterns in identity states of dissociative identity disorder: a PET study and neurobiological model. In: Psychiatry research. Band 223, Nummer 3, September 2014, S. 236–243, doi:10.1016/j.pscychresns.2014.05.005, PMID 24976633.
  7. a b Y. R. Schlumpf, A. A. Reinders, E. R. Nijenhuis, R. Luechinger, M. J. van Osch, L. Jäncke: Dissociative part-dependent resting-state activity in dissociative identity disorder: a controlled FMRI perfusion study. In: PloS one. Band 9, Nummer 6, 2014, S. e98795, doi:10.1371/journal.pone.0098795, PMID 24922512, PMC 4055615 (freier Volltext).
  8. a b A. A. Reinders, A. T. Willemsen, E. M. Vissia, H. P. Vos, J. A. den Boer, E. R. Nijenhuis: The Psychobiology of Authentic and Simulated Dissociative Personality States: The Full Monty. In: The Journal of nervous and mental disease. Band 204, Nummer 6, Juni 2016, S. 445–457, doi:10.1097/NMD.0000000000000522, PMID 27120718.
  9. A. A. Reinders, A. A. Reinders, A. T. Willemsen, H. P. Vos, J. A. den Boer, E. R. Nijenhuis: Fact or factitious? A psychobiological study of authentic and simulated dissociative identity states. In: PloS one. Band 7, Nummer 6, 2012, S. e39279, doi:10.1371/journal.pone.0039279, PMID 22768068, PMC 3387157 (freier Volltext).
  10. E. Vermetten, C. Schmahl, S. Lindner, R. J. Loewenstein, J. D. Bremner: Hippocampal and amygdalar volumes in dissociative identity disorder. In: The American journal of psychiatry. Band 163, Nummer 4, April 2006, S. 630–636, doi:10.1176/ajp.2006.163.4.630, PMID 16585437, PMC 3233754 (freier Volltext).
  11. S. Chalavi, E. M. Vissia, M. E. Giesen, E. R. Nijenhuis, N. Draijer, J. H. Cole, P. Dazzan, C. M. Pariante, S. K. Madsen, P. Rajagopalan, P. M. Thompson, A. W. Toga, D. J. Veltman, A. A. Reinders: Abnormal hippocampal morphology in dissociative identity disorder and post-traumatic stress disorder correlates with childhood trauma and dissociative symptoms. In: Human brain mapping. Band 36, Nummer 5, Mai 2015, S. 1692–1704, doi:10.1002/hbm.22730, PMID 25545784, PMC 4400262 (freier Volltext).
  12. International Society for the Study of Trauma and Dissociation: Guidelines for Treating Dissociative Identity Disorder in Adults, Third Revision, in: Journal of Trauma & Dissociation, 12:2, 2011, S. 115-187, PDF (abgerufen 25. Juli 2016), S. 122-124.
  13. International Society for the Study of Trauma and Dissociation: Guidelines for Treating Dissociative Identity Disorder in Adults, Third Revision, in: Journal of Trauma & Dissociation, 12:2, 2011, S. 115-187, PDF (abgerufen 25. Juli 2016), S. 124-130.
  14. V. Şar: The many faces of dissociation: opportunities for innovative research in psychiatry. In: Clinical psychopharmacology and neuroscience: the official scientific journal of the Korean College of Neuropsychopharmacology. Band 12, Nummer 3, Dezember 2014, S. 171–179, doi:10.9758/cpn.2014.12.3.171, PMID 25598819, PMC 4293161 (freier Volltext) (Review).
  15. B. L. Brand, R. J. Loewenstein, D. Spiegel: Dispelling myths about dissociative identity disorder treatment: an empirically based approach. In: Psychiatry. Band 77, Nummer 2, 2014, S. 169–189, doi:10.1521/psyc.2014.77.2.169, PMID 24865199 (Review).
  16. International Society for the Study of Trauma and Dissociation: Guidelines for Treating Dissociative Identity Disorder in Adults, Third Revision, in: Journal of Trauma & Dissociation, 12:2, 2011, S. 115-187, PDF (abgerufen 25. Juli 2016), S. 135-145.
  17. Onno van der Hart, Ruth Lierens, Jean Goodwin: Jeanne Fery: A Sixteen Century Case of Dissociative Identity Disorder. In: The Journal of Psychohistory. 24 (1), 1996, S. 1–12, PDF (abgerufen 29. July 2016).
  18. Nach: Ursula Gast, Frauke Rodewald, Arne Hofmann, Helga Mattheß, Ellert Nijenhuis, Luise Reddemann, Hinderk M. Emrich: Die dissoziative Identitätsstörung – häufig fehldiagnostiziert. In: Deutsches Ärzteblatt. 2006, 103(47), S. A-3193, B-2781, C-2664.
  19. Pierre Janet: L’automatisme psychologique. Félix Alcan, Paris 1889 (Reprint: Société Pierre Janet, Paris 1889/1973). Nach: Ursula Gast, Frauke Rodewald, Arne Hofmann, Helga Mattheß, Ellert Nijenhuis, Luise Reddemann, Hinderk M. Emrich: Die dissoziative Identitätsstörung – häufig fehldiagnostiziert. In: Deutsches Ärzteblatt. 2006, 103(47), S. A-3193, B-2781, C-2664.
  20. Mikkel Borch-Jacobsen: Making Minds and Madness. Cambridge University Press 2009, ISBN 978-0-521-71688-8, S. 64ff.
  21. Luise Reddemann, Arne Hofmann, Ursula Gast: Psychotherapie der dissoziativen Störungen. 3., überarbeitete Auflage. Thieme, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-13-130513-8, S. 24-25.
  22. Ursula Gast, Frauke Rodewald, Arne Hofmann, Helga Mattheß, Ellert Nijenhuis, Luise Reddemann, Hinderk M. Emrich: Die dissoziative Identitätsstörung – häufig fehldiagnostiziert. In: Deutsches Ärzteblatt. 2006, 103(47), S. A-3193, B-2781, C-2664.
  23. Rezension: Kerry Fried: Cheaper by the Dozen, New York Times, 23. März 2003
  24. Ann L. Hackman: Set This House in Order: A Romance of Souls, Book Review, Psychiatric Services 54, 12, December 2003, S. 1660-1660; doi:10.1176/appi.ps.54.12.1660
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