dm-drogerie markt

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
dm-drogerie markt GmbH + Co. KG

Logo
Rechtsform GmbH & Co. KG
Gründung 1973
Sitz Karlsruhe, Deutschland
Leitung Christoph Werner
(Vorsitzender der Geschäftsführung)[1]
Mitarbeiterzahl 66.076
(GJ 2020/21, dm-Konzern)[2]
Umsatz 12,27 Mrd. Euro
(GJ 2020/21, dm-Konzern)[2]
Branche Drogeriehandel
Website www.dm.de

Die Zentrale des Unternehmens seit 2019

dm ist eine deutsche Drogeriemarktkette mit Sitz in Karlsruhe. Mit rund 3.850 Filialen und 66.000 Mitarbeitern ist dm im Jahr 2021 der größte Drogeriekonzern Deutschlands.[2]

Konzern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das erste Geschäft eröffnete der Unternehmensgründer Götz Werner 1973 in Karlsruhe. Neben dem Gesellschafter Werner gibt es seit 1974 mit Günther Lehmann in der Kommanditgesellschaft nur einen Mitgesellschafter. Anfang 1976 erfolgte der Markteintritt in Österreich. Aufgrund seiner Unternehmensgröße wurde dm-Deutschland mitbestimmungspflichtig und gründete im September 2002 einen Betriebsrat sowie im Frühjahr 2003 auch einen mitbestimmten Aufsichtsrat mit acht Arbeitnehmervertretern. 2008 übernahm Erich Harsch (* 1961) nach 27 Jahren Betriebszugehörigkeit die Geschäftsleitung und löste damit Werner ab, der in den Aufsichtsrat wechselte.[3] Im August 2010 gab der Unternehmensgründer Werner bekannt, dass er seine Unternehmensanteile in eine gemeinnützige Stiftung eingebracht habe.[4] Götz Werners Sohn Christoph wurde 2011 in die Geschäftsführung aufgenommen und ist seitdem für Marketing und das Online-Geschäft zuständig.[5] 2020 löste er Erich Harsch als Leiter der Geschäftsführung ab.[1]

dm ist Mitglied im Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW).

Im Juli 2019 bezog dm in Karlsruhe eine neue Firmenzentrale, Architekt war das Stuttgarter Büro Lederer Ragnarsdóttir Oei.[6]

2020 gewann dm mit der Lösung von Swisslog den Deutschen Logistikpreis der Bundesvereinigung Logistik.[7]

Firmenkultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Unternehmenskultur ist geprägt von flachen Hierarchien mit dialogischer Führung[8][9] und großen Entscheidungsspielräumen der Mitarbeiter. Nach eigenen Angaben räumt der Unternehmensgründer Götz Werner dem Arbeitsklima einen höheren Stellenwert ein als dem Profit.[10]

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

dm Deutschland

Logo
Rechtsform GmbH & Co. KG
Sitz Karlsruhe, Deutschland
Leitung Christoph Werner, Vorsitzender der Geschäftsführung
Mitarbeiterzahl 42.663
(GJ 2020/2021)[2]
Umsatz 9,04 Mrd. Euro
(GJ 2020/2021)[2]
Branche Drogeriehandel
Website www.dm.de

Geschäftsdaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Geschäftsjahr 2020/21 erwirtschaftete dm in Deutschland einen Umsatz von 9,04 Milliarden Euro und beschäftigte rund 43.000 Mitarbeiter in 2.069 Märkten.[2]

Sortiment und Marken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1986 führt dm Eigenmarken. Balea wird für Produkte der Körperpflege verwendet. Im Jahr 2008 gab es 21 dm-Marken mit insgesamt 2600 Produkten in fast allen Sortimentsbereichen. Dieses Produktsegment erwirtschaftete 2004 etwa 30 Prozent des Gesamtumsatzes.[11] Zwischen 2006 und Ende 2012 bot dm einen Bestell- und Abholservice für apothekenpflichtige Arzneimittel in Kooperation mit der niederländischen Versandapotheke Europa Apotheek Venlo an.[12][13] Seit Januar 2013 besteht eine Kooperation mit der Schweizer Versandapotheke zur Rose AG. Einen immer breiteren Raum im Verkaufssortiment nehmen Bio-Lebensmittel ein. Hier wurden auch Produkte von Alnatura vertrieben, dm war bis 2014 deren mit Abstand größter Handelspartner. 2015 entschied dm, die Eigenmarke dmBio einzuführen und deswegen nach und nach alle Alnatura-Produkte auszulisten.[14]

Marktdurchdringung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In einer dm-Filiale in Mannheim

In Deutschland ist dm seit 2010 die größte Drogeriemarktkette nach Umsatz. Zweiter war bis zur Insolvenz 2012 Schlecker, auf Platz drei folgte Rossmann. Nach der Zahl der Filialen führte Schlecker.[15] Nachdem etwa dreißig Jahre lang eine informelle Marktaufteilung zwischen dem drittgrößten deutschen Drogerieunternehmen Rossmann und dm bestand, setzte etwa seit der Jahrtausendwende ein Verdrängungswettbewerb ein. Während Rossmann bislang den Norden und Osten Deutschlands belieferte und dm den Süden, hat nun Rossmann mit Unterstützung des Hongkonger Konzerns Hutchison Whampoa seine Zurückhaltung aufgegeben. Im Gegenzug eröffnet dm zunehmend mehr Filialen im Norden, insbesondere in den Ballungsgebieten Hannover und Berlin. Nach Angaben des Unternehmens hatte 2007 jede dm-Filiale durchschnittlich 270.000 Euro Umsatz im Monat, Rossmann kam auf 150.000 Euro und Schlecker auf 45.000 Euro je Filiale.[16]

2014 hält dm in Deutschland einen Marktanteil von 23 Prozent, 17,5 Prozent teilen sich die übrigen Drogeriemärkte. Mehr als ein Drittel der Drogerieartikel werden im Lebensmitteleinzelhandel verkauft, 27 Prozent bei Discountern.[17]

dm-Deutschland hat drei Verteilzentren in Waghäusel, Weilerswist und Wustermark.[18][19]

Ehemaliges Logo
Logo seit 2000

Mitarbeiterausbildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Angehende Drogisten können bei dm eine duale Berufsausbildung erhalten. Dazu betätigt sich das Unternehmen im Ausbau von Schulstandorten. Seit dem Beginn des Engagements 1998 ist die Zahl der Ausbildungsstandorte für Drogisten von acht auf 21 gestiegen. Während man an den Berufsschulen den Schwerpunkt auf eine allgemeine Ausbildung für Einzelhandelskaufleute legt, spezialisiert dm seine Lehrlinge auf drogeriespezifische Fachkenntnisse und nutzt auch unkonventionelle Methoden wie Theaterworkshops, um die rhetorischen Fähigkeiten der Auszubildenden zu steigern. Zwischen 1998 und 2006 wurden bei dm 3500 dieser Auszubildenden übernommen.[20]

Seit Herbst 2006 finanziert der Konzern mit der Absicht, daraus potenziellen Managementnachwuchs zu rekrutieren, 16 Studienplätze im Bachelorstudiengang Betriebswirtschaftslehre an der anthroposophisch ausgerichteten Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft bei Bonn.[21]

Mitbestimmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

28 Jahre nach der Unternehmensgründung wurden in dem Konzern Betriebsräte eingeführt. Einige Mitarbeiter hatten 2002 in zwei Verteilzentren die Initiative ergriffen und Mitbestimmungsstrukturen aufgebaut. Daraufhin entschied die Unternehmensleitung, in allen Filialen Betriebsräte einzurichten. Eine Betriebsrätin nannte das Vorgehen einen „cleveren Schachzug“ von dm, denn die Unternehmensleitung habe damals gezielt ausgewählte Mitarbeiter angesprochen und dadurch bewusst unternehmenskritische Arbeitnehmer ausgebootet.[22]

Mitteleuropa [Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

dm drogerie markt GmbH

Logo
Rechtsform GmbH
Gründung 1976
Sitz Wals-Siezenheim, Österreich
Leitung Martin Engelmann, Vorsitzender der Geschäftsführung;
Manfred Kühner, stv. Vorsitzender[23]
Mitarbeiterzahl Österreich: 6.891
CEE: 16.522
(2020/21)[24]
Umsatz Österreich: 1,003 Mrd. Euro
CEE: 2,224 Mrd. Euro
(2020/21)[24]
Branche Drogeriehandel
Website www.dm-drogeriemarkt.at

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Günter Bauer (1944–2020)[25], früherer Ruderpartner von dm-Gründer Götz Werner,[20] arbeitete in den 1970er Jahren als dessen Geschäftspartner in der Geschäftsleitung von dm-Deutschland. Gemeinsam entwickelten sie den Plan, dm-Drogeriemärkte auch in Österreich zu eröffnen. Zur Vorbereitung gründeten sie am 30. Januar 1976 die dm drogerie markt GmbH.[26] Der Markteintritt in Österreich erfolgte schließlich im November 1976 mit der Eröffnung der ersten dm-Filiale in Linz. Eine Selbstbedienungsdrogerie hatte es in Österreich damals noch nicht gegeben.[27] 1981 hatte dm in Österreich die Marke von 100 Filialen überschritten. Seit 1984 werden Drogerielehrlinge ausgebildet. 1987 eröffnete dm in einer Filiale in Innsbruck sein erstes Kosmetikstudio und die erste Frischetheke Gesunde Pause mit biologisch zubereiteten Säften und Snacks. Im selben Jahr brachte dm mit der Marke Alnatura – nach eigenen Angaben als erstes Handelsunternehmen – Lebensmittel aus biologisch kontrolliertem Anbau auf den Markt. 1991 wurde in einer Filiale in Salzburg das erste Friseurstudio eröffnet. Ab 1992 begann von dm-Österreich aus die Expansion in die östlich gelegenen Nachbarländer. Die ersten Auslandsfilialen entstanden in Tschechien (Budweis), in Ungarn (Budapest) und in Slowenien (Ljubljana) (siehe dm-Teilkonzern Mittel- und Osteuropa).[28]

Bauer als dm-Österreich-Miteigentümer und -Mitgründer war bis Ende 2008 als Geschäftsführer von dm-Österreich aktiv. Weiterhin war er bis Ende 2017 Vorsitzender des Aufsichtsrates für die dm-Unternehmen des dm-Teilkonzerns Mittel- und Osteuropa (siehe tieferstehend) und Mitglied des Aufsichtsrates von dm-Deutschland und dm-Österreich.[29][30]

Die österreichische Zentrale befindet sich seit Ende 2006 in Wals-Siezenheim.[26][31] 2014 betrieb dm 380 Filialen.[32]

Eigentumsverhältnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die von Deutschland operativ weitgehend unabhängige Konzerngesellschaft ist die am 30. Januar 1976 gegründete dm drogerie markt GmbH mit Sitz in Wals, die über indirekte Beteiligungen mehrheitlich der dm-Deutschland gehört:[26]

  • Gesellschafter der dm drogerie markt GmbH sind mit 68 % die dm drogerie markt Verwaltungsgesellschaft m.b.H.[33] und mit 32 % die Aspiag Management AG. (Die Austria SPAR International AG ist die internationale Management- und Holdinggesellschaft der Spar Österreich.)
    • Die mit 10. Dezember 1980 gegründete dm-Verwaltungsgesellschaft mit Sitz in Wals[33] steht zu 75 % im Eigentum der österreichischen dm Holding Gesellschaft m.b.H.[34] und gehört zu 25 % der Bauer Vermögensverwaltungsgesellschaft m.b.H.[35]
      • Die mit 11. Dezember 1980 gegründete dm-Holding mit Sitz in Wals[34] befindet sich zu 100 % im Besitz der dm-Deutschland (dm-drogerie markt GmbH +[36] Co. KG).
      • Die am 31. August 1981 gegründete Bauer Vermögensverwaltungsgesellschaft m.b.H. mit Sitz in Salzburg steht zu 100 % im Eigentum von Familienmitgliedern von Günter Bauer.[35]

Seit dem 1. Oktober 1999[26] ist die operative dm drogerie markt GmbH mit 4 % an der Einkaufskooperation MARKANT Österreich GmbH von Nah & Frisch beteiligt.[37]

dm-Teilkonzern Mittel- und Osteuropa[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

dm-Filiale im kroatischen Zadar
Europaweite Aktivitäten von dm

Der Teilkonzern Central & Eastern Europe gehört rechtlich und organisatorisch zum österreichischen Konzernunternehmen. Diesem unterstehen folgende zehn[24][38] 100 %-Tochtergesellschaften (Stand: November 2021):[39]

Geschäftsdaten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stand jeweils zum 30. September nach Geschäftsjahr

Österreich
Geschäftsjahr Filialen Mitarbeiter Umsatz in Mio. Euro
2006/07 347 4.539 516
2007/08 354 4.901 545
2008/09 5.086 579
2009/10 363 5.372 616
2010/11 370 5.572 644
2011/12 377 5.898 683
2012/13 380 6.039 720
2013/14 384 6.226 756
2014/15 388 6.305 801
2015/16 390 6.593 852
2016/17 391 6.763 904
2019/20 386 6.874 980
2020/21 386 6.891 1.003
Mittel- und Osteuropa
Geschäftsjahr Filialen Mitarbeiter Umsatz in Mio. Euro
2006/07 566 5.116 620
2007/08 658 6.420 785
2008/09 762 7.415 867
2009/10 855 8.015 958
2010/11 910 8.057 1.044
2011/12 977 8.923 1.077
2012/13 1.033 9.382 1.128
2013/14 1.058 9.620 1.166
2014/15 1.092 10.240 1.244
2015/16 1.134 11.054 1.359
2016/17 1.181 12.377 1.498
2020/21 1.407 16.522 2.224

Vertriebsstruktur, Sortiment und Marken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

dm-Filiale in Leimen, Rhein-Neckar-Kreis

Analoges wie bei dm-Deutschland gilt auch zur Vertriebsstruktur. Die Belieferung der österreichischen Filialen erfolgt über das Verteilzentrum in Enns. In Ungarn befindet sich das Verteilzentrum für die Logistik des Teilkonzerns Central & Eastern Europe, das im Frühjahr 2011 eröffnet wurde.[38]

Das Sortiment von dm-Österreich umfasst rund 14.000 Drogerieartikel. Aus dem Industriesortiment – davon 22 Eigenmarken – werden Artikel aus den Bereichen Schönheit und Gesundheit, Baby, Foto und Haushalt sowie Tiernahrung, Kleintextilien und sogenannte Four Seasons angeboten. Schwerpunkte bilden Naturkosmetik und Artikel der „gesunden Ernährung“, wie z. B. Produkte von Alnatura. Filialabhängige Angebote sind Friseur- und Kosmetikstudios sowie „gesunde pause Frischetheken“.[23]

Marktdurchdringung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die drei Marktführer des Jahres 2011, dm, Schlecker (rund 1000 Filialen) und Bipa (572), erreichten zusammen 80 % Marktanteil am österreichischen Drogerieeinzelhandel.[40][41]

Vertrieb in China[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutsche Medien berichteten erstmals im Juli 2016 über einen möglichen Markteinstieg von dm in China.[42] Im Dezember desselben Jahres startete dm tatsächlich in einer Softlaunch-Phase mit einem Shop auf der Alibaba China Cross-Border-Plattform Tmall Global mit einem sogenannten Flagship-Store.[43] Die offizielle Eröffnung fand im März 2017 statt.[44]

Für den Online-Verkauf auf Tmall Global werden die Bestellungen aus dem Zentrallager in Deutschland durch den langjährigen Logistikpartner DSV abgewickelt und durch Alibabas Logistikarm Cainiao an Konsumenten in China zugestellt.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Karl-Klaus Pullig: Innovative Unternehmenskulturen. Zwölf Fallstudien zeitgemäßer Sozialordnungen. Rosenberger, Leonberg 2000, ISBN 3-931085-28-7.
  • Karl-Martin Dietz, Thomas Kracht: Dialogische Führung. Zur Führungskultur bei dm-drogerie markt. Campus, Frankfurt a. M. 2002, ISBN 3-593-37170-7.
  • Thomas Ramge: Eine Dimension mehr. In: Brand eins. Nr. 4, 2012 (brandeins.de): „Im Januar meldete Schlecker, Langzeit-Champion der Drogerieketten, Insolvenz an. Der Konkurrent dm steht blendend da. Warum?“

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Dm-drogerie markt – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Corinna Nohn: Warum dm-Chef Christoph Werner sich nicht an Zahlen messen lassen will. In: handelsblatt.com. 26. November 2020, abgerufen am 26. November 2020.
  2. a b c d e f Unternehmenszahlen. In: dm.de. Abgerufen am 11. November 2021.
  3. Christoph Schlautmann: Erich Harsch wird neuer dm-Chef. Aus eigener Züchtung. In: Handelsblatt, 15. Mai 2008
  4. nis/dpa: dm-Gründer Götz Werner und sein Erbe: „Meine Kinder müssen sich selbst beweisen“. In: manager magazin online, 15. August 2010. Abgerufen am 31. Juli 2012
  5. Bernd Freytag: Drogeriemarktkette dm: „Mit Geld motiviert man nicht“. Interview mit Erich Harsch. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15. April 2011
  6. Winfried Kretschmann, Dr. Frank Mentrup und Erich Harsch eröffnen Neubau von dm-drogerie markt in Karlsruhe. Pressemitteilung. In: newsroom.dm.de. 25. Juli 2019, abgerufen am 17. Mai 2020.
  7. Ulrike Grünrock-Kern: Der Deutsche Logistik-Preis 2020 geht an dm-drogerie markt. Bundesvereinigung Logistik, 22. Oktober 2020, abgerufen am 19. Januar 2021.
  8. Peter Dellbrügger: Gestaltungselemente für eine unternehmerische Führungskultur. Das Beispiel der „Dialogischen Führung“ bei dem Unternehmen dm-drogerie markt GmbH & Co KG Karlsruhe. In: Margit Raich, Hans H. Hinterhuber, Harald Pechlaner (Hrsg.): Entrepreneurial Leadership: Profilierung in Theorie und Praxis. Deutscher Universitäts-Verlag, Wiesbaden 2008, ISBN 978-3-8350-5475-2, S. 65–79.
  9. Karl-Martin Dietz, Thomas Kracht: Dialogische Führung: Grundlagen – Praxis – Fallbeispiel: dm-Drogerie-Markt. Campus, Frankfurt 2011, ISBN 978-3-593-39450-3.
  10. Manfred Engeser: Best Brands Awards: Götz Werner ist die beste Unternehmermarke. In: wiwo.de. 7. Februar 2013, abgerufen am 10. April 2020.
  11. Silke Gronwald: Drogeriemärkte – Kampf der Discounter. In: stern.de. 29. Januar 2005, abgerufen am 17. Juni 2021.
  12. Europa Apotheek Venlo baut Vorreiterrolle bei den Versandapotheken aus. In Europa Apotheek BV, 29. August 2007
  13. Pink statt grün – dm-Drogeriemarkt kooperiert mit Zur Rose. In: deutsche-apotheker-zeitung.de. 18. Oktober 2012, abgerufen am 12. Mai 2021.
  14. Katharina Matheis: dm und Alnatura – Das Ende einer besonderen Markenfreundschaft. In: wiwo.de. 14. Juli 2015, abgerufen 13. Juli 2020.
  15. Tino Andresen: Der erbitterte Kampf der Drogerieketten. In: handelsblatt.com. 3. März 2011, abgerufen am 30. April 2020.
  16. Maren Peters: dm will vor allem in Berlin wachsen. In: tagesspiegel.de. 19. Oktober 2007, abgerufen am 21. Februar 2021.
  17. General-Anzeiger (Bonn), 24. Oktober, S. 9
  18. Patrik Reinartz:Täglich rollen rund 100 Lastwagen an. In: Kölner Stadt-Anzeiger,24. Mai 2007.
  19. Handelslogistik: dm-Verteilzentrum Wustermark in Betrieb genommen. Abgerufen am 15. Juli 2021.
  20. a b Simon Hage: Götz Werner – Gegen den Strom. In: Manager Magazin Online. 10. März 2006, abgerufen am 29. November 2021.
  21. Michael Hesse: Wirtschaft für Menschen. In: ksta.de. 11. Januar 2006, abgerufen am 21. Mai 2020.
  22. Annette Jensen: Weichgespülte Arbeitsbeziehungen. In: Hans-Böckler-Stiftung (Hrsg.): Mitgestaltung. Nr. 10/2008. Bund-Verlag, 2008, ISSN 0723-5984 (boeckler.de [abgerufen am 11. März 2021]).
  23. a b Kurzportrait auf der Website von dm-Österreich. Abgerufen am 1. August 2012
  24. a b c Unternehmenszahlen auf der Website von dm-Österreich. Abgerufen am 11. November 2021
  25. Mitgründer der Drogeriemarktkette dm gestorben. In: orf.at. 5. Oktober 2020, abgerufen am 5. Oktober 2020.
  26. a b c d dm drogerie markt GmbH, FN 67493f. (Memento vom 31. Dezember 2011 im Internet Archive) Eintrag in: firmenabc.at. Abgerufen am 1. August 2012
  27. DM Drogeriemarkt und seine Geschichte in Österreich. In: stadt-wien-at. 2006, abgerufen am 21. Februar 2020 (Text und Bilder von DM-Markt).
  28. dm – Markt. In: stadt-wien.at. Abgerufen am 12. April 2021.
  29. dm-Gründer ausgezeichnet. In: wirtschaftsstandort.krems.at. 14. Juni 2011, abgerufen am 10. Juli 2020.
  30. Günter Bauer – ein „Europameister“ im Drogeriefachhandel. In: dm.at. Abgerufen am 12. Januar 2021.
  31. Beim Airportcenter – Neue Firmenzentrale für dm. In: orf.at. 20. Mai 2006, abgerufen am 4. März 2021.
  32. Drogeriekette dm boomt weiter. In: salzburg.orf.at. 29. April 2014, abgerufen am 9. Dezember 2020.
  33. a b dm drogerie markt Verwaltungsgesellschaft m.b.H., FN 63159g. Eintrag in: firmenabc.at. Abgerufen am 7. Juli 2021
  34. a b dm Holding Gesellschaft m.b.H., FN 64610s. Eintrag in: firmenabc.at. Abgerufen am 7. Juli 2021
  35. a b Bauer Vermögensverwaltungsgesellschaft m.b.H., FN 62992k. Eintrag in: firmenabc.at. Abgerufen am 7. Juli 2021
  36. Impressum. In: dm.de. Abgerufen am 26. Juni 2019.
  37. MARKANT Österreich GmbH, FN 59597v. Eintrag in: firmenabc.at. Abgerufen am 7. Juli 2021
  38. a b Teilkonzern Central & Eastern Europe (Memento vom 20. Juli 2012 im Internet Archive) auf der Website von dm-Österreich. Abgerufen am 1. August 2012
  39. Kräftiges Plus bei dm drogerie markt. Presseaussendung von dm. In: ots.at. 19. Oktober 2006, abgerufen am 7. Dezember 2019: „977 Mio. Euro Umsatz – über 12 % Wachstum bei dm Österreich und den Verbundenen Ländern – CSR Initiative zum 30. Geburtstag in Österreich – Expansion nach Rumänien und Bosnien.“
  40. Lebensmittel- und Drogeriefachhandel 2011 (Memento vom 28. Januar 2012 im Internet Archive) (PDF, 1,18 MB, 1 S.), In: Die Handelszeitung. Abgerufen am 1. Februar 2012
  41. Drogeriemärkte auf Erfolgskurs – Parfümerienumsätze stagnieren! In: handelszeitung.at. 14. Juli 2010, abgerufen am 20. November 2020.
  42. dm verbündet sich mit China-Riesen – Drogeriemarkt will Milchpulver zum Kassenschlager in Fernost machen. In: Focus Online. 2016, abgerufen am 4. November 2020 (mit Video).
  43. Tina Plewinski: Drogerie dm wagt Schritt nach China. In: onlinehaendler-news.de. 8. Dezember 2016, abgerufen am 10. März 2017.
  44. dm startet Online-Verkauf nach China. Pressemitteilung von dm. In: tagesspiegel.de. 7. März 2017, abgerufen am 4. September 2020.

Koordinaten: 49° 0′ 35,3″ N, 8° 21′ 15,1″ O