Dnepr-Becken

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Qsicon Fokus2.svg Dieser Artikel wurde am 31. März 2018 auf den Seiten der Qualitätssicherung eingetragen. Bitte hilf mit, ihn zu verbessern, und beteilige dich bitte an der Diskussion!
Folgendes muss noch verbessert werden: (1) Die Transkribierung/Übersetzung der weißrussischen und ukrainischen Flussnamen müsste überprüft werden. (2) Es müsste weiterhin eine Diskussion erfolgen, ob Quellen/Einzelbelege welche auf russische, weißrussische und ukrainische Buchquellen verweisen transkribiert werden oder in kyrillischen Buchstaben verbleiben. (3) Die zitierweise muss noch Wiki-Konform gemacht werden. --Francis McLloyd (Diskussion) 11:05, 31. Mär. 2018 (CEST)
Einzugsgebiet des Dnepr
  • Einzugsgebiet des Dnepr im Teil Weißrusslands
  • Einzugsgebiet des Dnepr im Teil Russlands
  • Einzugsgebiet des Dnepr im Teil der Ukraine
  • Das Dnepr-Becken ist das Einzugsgebiet des Flusses Dnepr mit einer Fläche von 531.817 km².

    Das Einzugsgebiet des Dnepr grenzt im Nordosten an das Wolga-Becken, im Osten an das Donez-Becken (nicht zu verwechseln mit der Industrieregion Donezbecken/Donbas), das zum Don-Becken gehört, im Südosten an mehrere kleine Einzugsgebiete, deren Fließgewässer in das Asowsche Meer münden. Der südliche Rand des Einzugsgebiet grenzt an weitere kleine Einzugsgebiete, deren Fließgewässer in das Schwarze Meer münden. Im Süden des Einzugsgebiet verläuft der Hauptfluss Dnepr in eine Spitze westlich der Stadt Cherson und verläuft über den Dnepr-Bug-Liman-Ästuar, mit dem der Strom in das Schwarze Meer mündet. Im Südwesten grenzt das Einzugsgebiet des Dnepr an das Bug-Becken (ukr. Piwdenny Buh, russ. Juschni Bug), das sich seitlich an das Einzugsgebiet des Dnepr anfügt. Im Westen befindet sich eine kleine Grenze zum Dnister-Becken, sowie das Weichsel-Becken. Im Nordwesten grenzt das Einzugsgebiet des Dnepr an das Memel-Becken und das Daugava-Becken.

    Die markantesten Flüsse im Einzugsgebiet sind der Dnepr mit einer Länge von 2201 km[1] und die Desna mit einer Länge von 1130 km[2] Länge.

    Geomorphologische Einteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die Geomorphologische Umgebung des Dneprbeckens
    Karte der Landschaften der Osteuropäischen Ebene.png
    dunkel hinterlegt:
    die Osteuropäische Ebene1
    Ukraine geology.png
  • 1. Ukrainischer Schild
  • 6. Dnepr-Donez Riftzone o. Dnepr-Donez Grabenbruch
  • 9. Schwarzmeersenke
  • Physiographic regions of Belarus.svg
  • Weißrussischer Höhenrücken
    I) Zentraler Bezirk des Weißrussischen Rückens
    II) Poniemnie 2
    III) Südwestlicher Bezirk des Weißrussischen Rückens
  • Prepolesische Tiefebene3
    I) westliches Prepolesien
    II) östliches Prepolesien
  • Polesien hist. Landschaft4
    I) Brest Polesien
    II) Pripjat Polesien
    III) Mozyr Polesien
    IV) Gomel Polesien
  • östliches Weißrussland
    I) Dnjpr-Flusslandschaft (Quellgebiet)

  • 1 auch Osteuropäisches Tiefland genannt 2 siehe Poniemnie in polnischer Wikipedia
    3 dt. auch Prepalessje 4 dt. auch Palessje

    Das Einzugsgebiet des Dnepr gehört einem geomorphologischen Gebiet dem Osteuropäischen Tiefland an.

    Landschaften um das Einzugsgebiet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Das Einzugsgebiet ist von folgende Landschaften umgeben:

    Der Dnepr umfließt dabei das

    Geologische Struktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Weißrussland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    „Geologisch gesehen liegt das obere Dnepr-Becken im westlichen Teil der alten westeuropäischen Ebene, die eine zweistufige Struktur aufweist. Die untere Stufe besteht aus einer kristallinen Grundlage eines früheren archaisch-proterozoischen Zeitalters, welches aus metamorphen und magmatischen Gesteinen besteht. Über dem Fundament befindet sich eine Ebene, die aus unterschiedlichem Sedimentgestein besteht.

    In der Materialzusammensetzung besteht der Grund bei Wizebsk aus einem Granitblock (im nördlichen und nordöstlichen Teil des Beckens), einem vulkanischen Gesteinsgürtel bei Osnitsa-Mikashevichi (im zentralen Teil des Beckens vor Mahiljou) und bei Bragintsy aus Granitblöcken (im südlichen Teil und im westlichen Teil des Beckens aus einer Granit-Gneis-Zone).

    In den nördlichen und nordöstlichen Teilen des Beckens und über dem Deckmantel des kristallinen Fundaments befindet sich die „Orscha Vug“-Ausdehnung. Südwärts formt es die „Schlobin“ Anhöhe und mündet in das Prypjat-Tal. Das Beckengebiet bei Gomel und Dobrush gehört zur Woronesch-Anteklise. Der äußerste südliche Teil des Beckens gehört zur Hochebene von Bragintsy-Loyev.

    Im Orscha Vug liegt das Fundament bis zu 1,8 km tief. Ripheanische, vendische und devonische Formationen dominieren die Oberseite der Ebene um den Vug. Dünne Ablagerungen aus der Jura- und Kreidezeit treten zwischen der Masse des Devonischen Gesteins und den Quartärsedimenten hervor.

    Die Schlobin Erhebung teilt die Prypjat-Abfluss und die Orscha Vug. Sie ist 0,4 bis 0,7 km tief. Der Hauptteil des Oberflächenabdeckung besteht aus oberem proterozoischem und devonischem Gestein, das mit Sedimenten aus der Jura und jüngeren Sedimenten bedeckt ist.

    Im Prypjat-Abfluss begründet sich in eine Tiefe von 1,5-6 km. Zum größten Teil handelt es sich um Devon- und Kohleformationen, die mit kohlezeitlichen Formationen und permischen, mesozoischen und känozoischen Sedimenten bedeckt sind.

    Die Woronesch-Anteklise umfasst 0,5-1 km dicke oberproterozoische, devonische, mesozoische und känozoische Formationen. In der Bragintsy-Loyev-Erhebung liegt das Fundament mit einer Tiefe von 0,5-2 km und es ist von Devonion, Kohle und jüngeren Sedimenten bedeckt.“[3]

    Ukraine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    „Von der Stadt Loev bis zum Kiewer Stausee fließt der Dnepr in einem sehr breiten Tal, dessen Hänge allmählich mit dem umgebenden Terrain verschmelzen. Im nördlichen Teil des Kiewer Stausees erreicht die Breite des Tals mehrere Dutzend Kilometer und verschmilzt mit den umliegenden Mooren und dem Tal des Pripjats. Das Dnepr-Tal verengt sich weiter; aber seine Steigungen sind nicht merlich. Bei dem Dorf Lyutesch und weiter abwärts hat der rechte Hang eine Höhe von 30-50 m, und das Flusstal verengt sich lediglich wesentlicherseites: bei der Stadt Wyschgorod und dem Dorf Mezhigorye kommt der rechte Abhang dem Stausee nahe. Unterhalb der Mündung des Flusses Desna ist das Dnepr-Tal sehr breit.

    Geologisch gesehen befindet sich das obere Dnepr-Becken in der Ukraine im ukrainischen kristallinen Schild und auch im Dnepr-Donets-Vug. Die Verbindung dieser beiden tektonischen Strukturen erschwert und verändert die geologische Struktur und lithologische Zusammensetzung des Beckens.

    Regional (horizontal) ist die lange Dnepr eine zusammenhängende tektonische Zone die Grenze zwischen den nordwestlichen ukrainischen kristallinen Schildhängen und der nordwestlichen Seite des Dnepr-Donets-Vugs verbindet. Mit anderen Worten teilt der Dnepr das Becken in zwei geologisch / geomorphologisch getrennte Teile: eine kleinere Rechte und eine größere Linke.

    Kantenbrüche sind entlang der langen Dnepr tektonischen Zone zwischen dem südwestlichen Schildteil und dem zentralen Dnepr-Donez-Block festzustellen. Die Aufteilungen sind die größten und frühesten in Bezug auf Ablagerung und treten in Darnitsa, Kiew, Vorzel, Bojarka, Yadlovka-Traktemirovka auf.

    Die Aufteilung des Dnepr erstreckt sich über 150 km nach Nordwesten, sie durchquert das gesamte Gebiet in ihrem zentralen Teil und reicht weit darüber hinaus. Vor allem im unteren Paläozoikum kam es zu mehreren Erweiterungen, als die Ablagerung beim Dnieper-Donez-Blocks begann. Einzelne Brüche treten im Mesozoikum und Känozoikum auf.

    Lithologisch (vertikal) sind zwei klar getrennte strukturelle Stufen vorhanden. Die untere Stufe besteht aus kompliziert dislozierten und metamorphologisch veränderten Gesteinen des Archaikum-Proterozoikums. Die obere Schicht besteht aus Paläozoikum (Devon, Kohle, Perm), Mesozoikum (Trias, Jura, Kreide), Känozoikum (Paläogen und Neogen) und quartären Ablagerungen.

    Im oberen Dnepr-Becken sind neogene rote, braune und bunte Tone und einige paläogene Ablagerungen (in Poltawa, Charkow und Kiew) die mit einer Stärke (über 100 m) von aquatischen und alluvialen Ablagerungen bedeckt sind. Eine schlechte Entwässerung dieses Gebiets (0-2,3 m) und ein breites Auftreten von neogenen Tonen führen zu einem hohen Grundwasserspiegel (0 bis 2-3 m).“[4]

    Dnepr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Quellgebiet des Dnepr nordöstlich von Smolensk

    Der Dnepr ist neben dem Desna eine der beiden prägenden Flüsse des Einzugsgebietes.

    Quellgebiet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die Quelle des Dnepr liegt nordöstlich von Smolensk, am südwestlichen Rand der Waldaihöhen nahe der Quellen von Düna und Wolga.

    Der Strom fließt nach der Quelle durch Smolensk, von Mogilew bis Kiew von Nord nach Süd. Von Kiew bis Dnipropetrowsk von Nordwest nach Südost. Danach von Nordost Richtung Südwest wo er in das Meer mündet.

    „Der Dnepr ist größte Fluss in Weißrussland und dem Wassergehalt nach größte Fluss in Weißrussland. Hauptnebenflüsse des Dnepr sind: auf der linken Seite – der Sosch (648 km lang) und auf der rechten Seite – der Drut (266 km lang), die Bjaresina (561 km lang) und Prypjat (761 km lang).

    Fast überall im Verlauf in Weißrussland, von der Grenze mit Russland bis zur Prypjat-Mündung, ist das Überschwemmungsgebiet doppelseitig. Es hat eine Breite von 0,1-1 km bei der Stadt Mahiljou, 3-6 km bei Schlobin und 8-10 km in Homel in der Polesien. Der Flusslauf schlängelt sich mit sanften Kurven und reichlich Riffeln und Untiefen. 9 km stromaufwärts von Orscha durchschneidet der Fluss ein Rücken aus devonischem Kalkstein, um in der Nähe von Pridnestrowien die sogenannten Kobeljaky-Stromschnellen zu bilden. Die Breite des Dnepr beträgt 60-120 m zwischen dem Dorf Gatkowschchina und der Stadt Orscha (bis 1,3 km), 0,2-0,6 km zwischen den Bergrücken von Bjaresina und Sosch, 0,8-1,5 km flussabwärts und 3-5 km innerhalb der Stausees am Kiewer Staudamm.

    Der Dnepr friert Ende November – Anfang Dezember ein und öffnet sich Ende März – Anfang April. Die maximale Eisdicke beträgt 60-80 cm (Anfang März). Der Frühling Eisdrift dauert 4-9 Tage. Die durchschnittliche Wassertemperatur im Sommer beträgt 19-22 ° C. Die höchste Temperatur (28 ° С) wurde im Juli 1954 registriert.

    Die durchschnittlichen jährlichen Abflussraten betragen 123 m3/s bei Orscha, 139 m3/s bei Mahiljou und 364 m3/s bei Retschyza. In Orscha beträgt die maximale Abflussrate 2000 m3/s (1931) und das Minimum 8 m3/s (1892). Bei Retschyza beträgt der Höchstwert 4970 m3/s (1958) und der Mindestwert 36 m3/s (1921).

    Ungefähr 25 % des Einzugsgebietes sind von ungleichmäßig verteilten Waldflächen besetzt. In den Einzugsgebieten der rechten Nebenflüsse zum Dnepr (Bjaresina, Drut) gibt es ausgedehnte Waldgebiete. Das linke Ufergebiet ist in viel geringerem Maße von Wäldern bedeckt. Hier bilden Wälder kleine Flecken, vor allem in Soschs geringer Reichweite. Wälder sind gemischt und dominiert von Kiefer, Tanne und Eiche.

    Der Seeanteil im Wassereinzugsgebiet ist gering (unter 1 %). Meistens gibt es kleine Seen und künstliche Wasserkörper, einschließlich größerer Wasserspeicherreservoirs: z.B. Saslauje-Assipowitschy (am Swislatsch), Solihorsk (am Slutsch) und Tschyhyryn (am Drut).

    Verbesserungsarbeiten (Entwässerung) im Wassereinzugsgebiet des Dnepr haben etwa 14 % der Beckenfläche betroffen. Seit 2006 sind 38.500 km offener Entwässerungskanal in Betrieb. Eine weitere Verbesserung wurde in den Becken an Zuflüssen erreicht, z. Drut (11 %), Dobysna (28 %), Bjaresina (15 %), Vedrich (25 %), Sosch (11 %).

    Das Flussregime wurde an 18 hydrologischen Stationen untersucht. Derzeit sind 6 hydrologische Stationen in Betrieb: Loyev, Retschyza, Svhlobin, Mahiljou, Solovyovo und Orscha.“[5]

    Mündungsgebiet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Dnepr-Becken (Oblast Cherson)
    Mündung des Dnepr
    Mündung des Dnepr
    Mündung des Bug
    Mündung des Bug
  • Mündung des Dnepr in das Delta
  • Mündung des Bug in das Delta
  • Fotografie des Dnepr-Deltas

    Der Dnepr mündet in ein Delta, welches mit dem Bug vereint an das Schwarze Meer anschließt. Es ist das zweitgrößte Delta der Ukraine nach dem Donaudelta. Im Gegensatz zu letzterem hat das Dnepr-Delta keine deutlich ausgeprägte Dreiecksform. Es hat einen viereckigen Umriss. Seine durchschnittliche Breite beträgt 10-12 km, an einigen Stellen bis zu 17 km.

    Lückenhaft In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen noch folgende wichtige Informationen:
    Die Beschreibung des Deltas in der dt. sprachigen Wikipedia fehlt komplett. Details sollten eingefügt werden.
    Hilf der Wikipedia, indem du sie recherchierst und einfügst.

    Das Delta beginnt ca. 50 km nach dem Zufluss des Konka in den Dnepr. Der Konka ist ein Arm des Dnepr im Delta. Im Süden grenzt das Delta an die Oleschky-Sande. Das Gebiet des Dnepr-Deltas ist etwa 350 km² groß. Es ist geprägt von zahlreichen Meerengen, Seen und stillliegenden Wassern, Feuchtgebiete und einige kleine alluviale Inseln.

    Die Auen, die Feuchtgebiete und die alluviale Insel der Regionen bilden ein einzigartiges natürliches Ökosystem bekannt als die Dnepr-Sümpfe, sie erinnern an Auwälder in Zentralasien. Der Niederschlag im Delta des Dnepr ist sehr gering und der Wasserbedarf des Deltas wird fast ausschließlich vom Wasser des Flusses getragen. Ästuren sind die Fließgewässer Konka, Bakay, Rvach, Koshevaya und Litvinka.

    Einzugsgebiet des Prypjat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Weißrussische Polesie

    Der Prypjat ist mit einem Einzugsgebiet von 114.300 km²[6] eines der größeren Unter-Einzugsgebiete. Es entleert sich nicht direkt in den Dnepr, sondern in den Kiewer Stausee. Das Einzugsgebiet liegt größtenteils in der ukrainischen und weißrussischen Polesie.

    „Der Prypjat ist als rechter Zufluss des Dnepr der größte Zufluss in Bezug auf die Wassermenge. Seine Quelle liegt im Gebiet der Ukraine, er verläuft danach durch das Gebiet Weißrusslands und kehrt am Ende seines Verlaufes wieder zurück in das Gebiet der Ukraine zurück.[..] In den Jahren 1882–2011 wurde eine Entladung des Prypjat von 393 m³/s an der Meßstation »Mozyr« festgestellt. (Beobachtet wurde ein Einzugsgebiet von 101.000 km²). An der Mündung wurde eine Entladung von 450–451 m³/s (nachdem er den relativ großen Usch aufgenommen hat). Die höchste Entladung wird im April, die niedrigste Entladung im September gemessen. Die jemals höchste Entladung wurde am 24. April 1895 mit 5670 m³/s an der Station »Mozyr« gemessen. In Ukraine ist der Horyn (mit seinem Zufluss Slutsch) der größte Zufluss des Prypjat.“[7]

    Wassermengen des Dnepr im Jahresverlauf (Kiew).png

    Der Fluss hat eine Gesamtlänge von 755 km. Seine Mündung befindet sich im äußersten Nordwesten der Ukraine, kehrt in einer großen Wende zuerst nach Nordosten, überquert die Grenze zu Weißrussland und geht schließlich nach der Stadt Mozyr im Südosten, kurz vor der Stadt Prypjat wieder in die Ukraine wieder zurück. Der Prypjat fließt dann von Pinsk zu seiner Mündung durch eine Sumpflandschaft, die sich auf beiden Seiten des Flusses bis zu 6 km erstrecken.[8]

    Der Prypjat ist Teil des Bug-Dnepr-Kanales, der an der polnischen Grenze in der Nähe der Stadt Brest beginnt; hier fließt auch der Muchavez in den Bug. Vor Muchavez verläuft der Dnepr-Bug-Kanal in die kanalisierte Pina, die in der Stadt Prypjat in den Pinsk fließt. Dies ermögliche eine Beschiffung des Flusses Dnepr bis zum Schwarzen Meer.[8]

    Prägende Flüsse: Horyn, Styr, Pzitsch, Usch, Jasselda und Ubort[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Einzugsgebiet des Horyn und Slutsch

    Das Einzugsgebiet der Horyn hat ein Einzugsgebiet von 22.700 km²[9] und ist das größte rechtsseitige Gebiet des Prypjat und befindet sich im Südwesten der Osteuropäischen Ebene. Die Horyn hat eine Länge von 659 km und erreicht eine maximale Breite von 80 m und eine maximale Tiefe von 16 m. Ein bedeutender Nebenfluss ist der Slutsch.

    Die Horyn entspringt in der Podolischen Platte auf dem Gebiet der ukrainischen Oblast Ternopil (südlich von Kremenez und nördlich von Ternopil). In ihrem Verlauf fließt sie weiter durch die ukrainischen Oblaste Chmelnyzkyj und Riwne und die weißrussische Breszkaja Woblasz, wo sie in den Prypjat mündet. Die durchschnittliche Wassermenge im Bereich der Mündung beträgt 110 m³/s. Die durchschnittliche Steigung des Gebietes beträgt 0,1 ‰.[10]

    Lückenhaft In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen noch folgende wichtige Informationen:
    * Im Abschnitt Horyn fehlt die Beschreibung des Einzugsgebiet des Slutsch
    • Einzugsgebiet 13.800 km²
    • Länge 451 km
    Hilf der Wikipedia, indem du sie recherchierst und einfügst.

    Die Nebenflüsse des Horyn sind:


    Einzugsgebiet des Styr

    Das Einzugsgebiet der Styr hat ein Einzugsgebiet von 12.900 km²[11] und eine Länge von 494 km und ist das zweitgrößte rechtsseitige Gebiet des Prypjat . Die Styr hhat eine durchschnittliche Wassermenge im Bereich der Mündung von 49,5 m³/s. Die durchschnittliche Steigung des Gebietes beträgt 0,25 ‰.[12]

    Das Gebiet ist regelmäßig überschwemmt. Die Überschwemmungen im Unterlauf beginnen im März. Bei Niedrigwasser gefriert der Fluss auf Tiefen von 1,3 bis 1,5 m von Ende Dezember bis Januar, teilweise bis in den März hinein.[12]

    Dnepr-Becken (Weißrussland)
    Quelle
    Quelle
    Mündung
    Mündung
    Quelle des Pzitsch mit Mündung in Prypjat

    Das Einzugsgebiet des Pzitsch mit einem Einzugsgebiet von 9 470 km²[13] ist das drittgrößte linksseitige Unter-Einzugsgebiet des Prypjat.

    Lückenhaft In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen noch folgende wichtige Informationen:
    * Die Beschreibung des Einzugsgebiet des Pzitsch fehlt
    • Die Nennung der Flüsses des Einzugsgebiet des Pzitsch ist unvollständig
    Hilf der Wikipedia, indem du sie recherchierst und einfügst.

    Der Aressa mit einem Einzugsgebiet von 3 580 км²[14] ist ein rechtsseitiger Zufluss des Pzitsch. Er ist einer der größten Zuflüssen. Der Osvitsa ist ein rechtsseitiger Zufluss des Aressa.

    Der Grebёnka mit einem Einzugsgebiet von 87 км²[15] ist ein rechtsseitiger Zufluss des Pzitsch.

    Einzugsgebiet des Usch

    Der Usch hat ein Einzugsgebiet von 8 080 km²[16] und eine Länge von 256 km ist das viertgrößte rechtsseitige Einzugsgebiet des Prypjat. Der Usch wird hauptsächlich durch die Schneeschmelze gespeist. Der mittlere Abfluss 16 km oberhalb der Mündung beträgt 24,7 m³/s. Der Fluss gefriert gewöhnlich zwischen November und der ersten Februarhälfte. Zwischen März / Mitte April wird er wieder eisfrei. Die Steigung des Flusses beträgt 0,47 m/km[17].

    Dnepr-Becken (Weißrussland)
    Mündung
    Mündung
    Quelle des Jasselda mit Mündung in Prypjat
    Quellgebiet des Jasselda südlich der Volkovyssk Anhöhen

    Das Einzugsgebiet des Jasselda mit einem Einzugsgebiet von 7 790 km²[18] und eine Länge von 242 км ist das fünftgrößte rechtsseitige Einzugsgebiet des Prypjat. Die durchschnittliche Wassermenge im Bereich der Mündung beträgt 35,8 m³/s. Im Verlauf gibt es einen Wasserfall mit einer Fallhöhe von 37,5 Meter. Die durchschnittliche Steigung des Gebietes beträgt 0,15 ‰.[19]

    • rechtsseitige Zuflüsse des Jasselda: Башта, канал Вінец, Аснежыцкі канал, Ласінцы, Мыш und Мерачанка
    • linksseitige Zuflüsse des Jasselda: Цемра, Жыгулянка, Хатава und der Агінскі канал

    Der Ubort mit einem Einzugsgebiet von 5 820 km² und einer Länge von 292 км[20] ist das sechstgrößte rechtsseitige Einzugsgebiet des Prypjat. Der Ubort entspringt im Flussoberlauf im Hügelland nahe der Ortschaft Symony. Die Breite des Flusses beträgt 10-15 m, im Unterlauf 50-60 m; die Strömung ist langsam, das Gefälle des Flusses beträgt 0,34 m/km. Das Tal ist uneinheitlich in seiner Struktur. Die Aue sind zweiseitig, meist stark mit wasser gesättigt. Der Fluss hat großzügige Wicklungen, im unteren Strom bilden sich Mäander, es gibt vereinzelt Inseln. Die Hauptversorgung des Wasser speist sich aus Schnee und Regen. Charakteristisch ist die Frühjahrsflut, die bis zu 50 % des jährlichen Abflusses ausmachen.

    Nebenflüsse des Ubort sind der Korostynka und der Svidovets ein rechtsseitiger Zufluss des Ubort mit einem Einzugsgebiet von 852 км².

    Lückenhaft In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen noch folgende wichtige Informationen:
    * Die Beschreibung des Einzugsgebiet des Ubort ist unvollständig
    • Die Nennung der Flüsses im Einzugsgebiet des Ubort ist unvollständig
    Hilf der Wikipedia, indem du sie recherchierst und einfügst.

    Das Einzugsgebiet des Szwiha mit einem Einzugsgebiet von 5 300 km²[21] ist das siebtgrößte Einzugsgebiet des Prypjat und ein rechtsseitiger Zufluss des Prypjat.

    • Der Mostva mit einem Einzugsgebiet von 2 400 км² ein linksseitiger Zufaluss des Szwiha und somit ein prägendes Unter-Einzugsgebiet.

    Der Slutsch (Prypjat) ist mit einem Einzugsgebiet von 5 260 km²[22], bzw. 5.470 км² und eine Länge von 197 км ein linksseitiger Zufluss des Prypjat. Es bildet das achtgrößte Einzugsgebiet im Areal des Einzugsgebiet des Prypjat. Die durchschnittliche Wassermenge im Mündungsbereich beträgt 22,4 m³/s. Die Steigung des Gebietes beträgt 0,24 ‰. Im Gebiet befinden sich 2 Seen.[23]

    Der Moratsch hat ein Einzugsgebiet von 2 030 км². Die durchschnittliche Wassermenge im Mündungsbereich beträgt 8,7 m³/s. Das Fließgewässer mündet von der rechten Seite in den Schlutsch. Die Steigung des Gebietes beträgt 0,5 %. Im Bereich liegen zwei Seen.[24] Das Einzugsgebiet des Moratsch ist ein linksseitiger Zufluss.

    Die Stochid mit einem Einzugsgebiet von 3 150 km²[25] ist ein rechtsseitiger Zufluss des Prypjat und somit das neuntgrößte Einzugsgebiet innerhalb des Prypjats.

    Die Turija mit einem Einzugsgebiet von 2 900 km²[26] ist ein rechtsseitiger Zufluss des Prypjat und somit das zehntgrößte Einzugsgebiet innerhalb des Prypjat.

    Die Brahinka hat einem Einzugsgebiet von 2 778 km²[27] und ist ein linksseitiger Zufluss des Prypjat und somit das elftgrößte Einzugsgebiet innerhalb des Prypjat. „Die Brahinka fließt ebenfalls nicht direkt in den Prypjat, sondern direkt in das Kiever Meer. Er ist 179 km lang. Der Fluss weist folgende Besonderheiten auf: (1) er überquert eine Staatsgrenze – seine Quelle ist in Weißrusland seine Mündung in der Ukraine; (2) es wurden erhebliche Maßnahmen zu Verbesserung der Wasserqualität unternommen und der Flussverlauf wurde erheblich begradigt; und (3) nach der Tschernobyl-Katastrophe wies er eine hohe radioaktive Kontamination auf.“[28]

    Die Slawetschna mit einem Einzugsgebiet von 2 670 km²[29] ist ein rechtsseitiger Zufluss des Prypjat und somit das zwölftgrößte Einzugsgebiet innerhalb des Prypjats.

    Die Pina hat ein Einzugsgebiet von 2 460 km² mit einer Länge von 40 km. Die durchschnittliche Wassermenge im Mündungsbereich beträgt 8,6 m³/s. Die Steigung des Gebietes beträgt 0,1 ‰. Im Gebiet befinden sich 5 Seen.[30] Die Pina ist ein linksseitiger Zufluss des Prypjat und somit das dreizehntgrößte Einzugsgebiet.

    • Der Neslucha mit einem Einzugsgebiet von 1 130 км² ist ein dominierendes Unter-Einzugsgebiet des Pinas. Der Nelucha ist ein linksseitiger Zufluss des Pina.

    Die Lan mit einem Einzugsgebiet von 2 190 km². An der Mündung führt der Fluss eine durchschnittliche Wassermenge von 11,3 m³/s, die Quelle des Flusses befindet sich in der Nähe des Höhenzuges Kapylskaja hrada, welcher im Süden des Weißrussischen Höhenrückens liegt.[31] Die Lan ist ein linksseitiger Zufluss des Prypjat und das vierzehntgrößte Einzugsgebiet.

    • Die Babka ist ein linker Nebenfluss der Lan mit einer Länge von 8 km.[32]
    • Die Nacha hat ein Einzugsgebiet von 360 км². Die durchschnittliche Wassermenge im Mündungsbereich beträgt ca. 2 m³/s. Das Fließgewässer mündet von der rechten Seite in die Lan.[33]
    • Der Tsepra hat ein Einzugsgebiet von 123 км² und fließt linksseitig in den Lan. Der Fluss ist 21 km lang, das Einzugsgebiet hat eine Erhebung von 1,7 m/km. Die Quelle befindet sich in der Nähe des Ortes Gabruny (weißrus. Габруны), auf der anderen Seite befindet sich die Quelle des Fließgewässer Wynja (weißrus. Выня) welches in die Memel mündet.[34]

    Weitere Flüsse im Einzugsgebiet des Prypjat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Der Zna ist ein Fluss mit einem Einzugsgebiet von 1 130 km²[35] und ist ein linksseitiger Zufluss des Prypjat.

    Die Wýschiwka mit einem Einzugsgebiet von 1 272 km² ist ein rechtsseitiger Zufluss des Prypjat. Die Wýschiwka ist ein linksseitiger Zufluss des Prypjat.

    Die Ipa mit einem Einzugsgebiet von 1 010 km² und eine Länge von 109 km. Die durchschnittliche Wassermenge an der Mündung beträgt 5,9 m³/s. Die durchschnittliche Steigung des Gebietes beträgt 0,3 ‰.[36] Die Ipa ist ein linksseitiger Zufluss des Prypjat.

    Der Mereya ist ein Fluss mit einem Einzugsgebiet von 662 км²[37] Zuflüsse des Mereya sind:

    • Lupe mit einem Einzugsgebiet von 185 км², fliet von rechts in den Mereya, sowie der Bobryk 1 (ohne Flächenangabe), ebenfalls von rechts in den Mereya. Der Wiślica fließt von links in den Bobryk.

    Der Skrypіtsa mit einem Einzugsgebiet von 360 км²[38], sowie der Gnilitsa mit einem Einzugsgebiet von 285 км², der von links in den Skrypіtsa fließt.

    Markante Landschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die markanteste Landschaft im Einzugsgebiet des Prypjat sind die Prypjatsümpfe.

    Lückenhaft In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen noch folgende wichtige Informationen:
    * eine Beschreibung findet sich in Prypjatsümpfe
    • hilf bitte hydrologische Beschreibungen zu recherschieren und diese hier zu ergänzen
    Hilf der Wikipedia, indem du sie recherchierst und einfügst.

    Kanalsystem[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Der Dnepr-Bug-Kanal ist von der Begriffen her fehlleitend, denn er verbindet den Pina (der in den Prypjat mündet) mit dem (westlichen) Bug.

    Des Weiteren gibt es das Oginskisches Kanalsystem. Der Oginskische Kanal selbst ist 58 km lang. Der Bau begann 1776 durch den Hetman Michael Kasimir Oginski. Das Kanalsystem wurde 1804 vollendet.

    Lückenhaft In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen noch folgende wichtige Informationen:
    * Die Beschreibung der beiden Kanal-Systeme ist unvollständig.
    • Bitte achte beim Vervollständigen darauf, dass hydrologische Aspekte im Vordergrund stehen. Historische Aspekte bitte im entsprechenden Artikel unterbringen.
    Hilf der Wikipedia, indem du sie recherchierst und einfügst.

    Einzugsgebiet des Desna[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Das Einzugsgebiet des Desna

    Die Desna hat eine Einzugsgebiet von 88.900 km²[2] und eine Länge von 1130 km. „[Sie] ist linker Nebenfluss und längster Zufluss des Dnepr. Seine Quelle liegt im russischen Rajon Smolensk und durchfließt das Rajon Kaniv am Rande von Kiew in der Ukraine. Die größten Nebenflüsse der Desna sind der Sejm und der Snow, beides sind grenzüberschreitende Flüsse.

    Für den Zeitraum 1973–2011 beträgt die durchschnittliche Wassermenge des Desna 354 m³/s an der Meßstation »Letki« (Das Einzugsgebiet wird mit 88,5 km² angegeben). Die höchsten Entladungen werden im Mai beobachtet und am niedrigsten im September. Die allerhöchste je gemessene Stand wurde am 19. April 1979 an der Station »Letki« mit 2400 m³/s festgehalten. Langzeit Datenmessungen an der Messstation »Tschernigow« erreichen eine Entladungen des Desna von 8.000 m³/s. Dies deutet darauf hin, dass die Entladungen des Desna insgesamt viel Höher sein könnten [..].“[39]

    Prägende Flüsse: Snow, Sudost, Nerussa, Bolwa, Oster, Seim und Navlya[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Der Snow hat ein Länge von 253 km[40] und ein Einzugsgebiet von 8 705 км²[41]. Das Tal des Snow hat eine Breite von 1,5 bis 4 km[42] und rechtsseitiger Zufluss des Desna.

    Der Sudost hat ein Länge von 208 km und ein Einzugsgebiet ca. 6 000 км²[43] und rechtsseitiger Zufluss des Desna.

    Der Nerussa hat ein Länge von 161 km und ein Einzugsgebiet von 5 630 км²[44] und linksseitiger Zufluss des Desna. Das Einzugsgebiet befindet sich an der Westflanke der Mittelrussischen Platte.[44]

    Der Bolwa hat ein Länge von 213 km und ein Einzugsgebiet von 4 340 км²[45] und linksseitiger Zufluss des Desna. Das Einzugsgebiet befindet sich an der südlichen Seite des Smolensker Hochlandes.[46] Die wichtigsten Zuflüsse – Kovylinka, Degn, Neruchev, Nepolot, Raditsa (links) und Pesochnya, Kolchinka, Vereschevka (rechts).[46]

    Oster

    Der Оster ist ein linksseitiger Nebenfluss des Desna mit einer Länge von 199 km und ein Einzugsgebiet von 2 950 км²[47]

    Der Seim ist ein linksseitiger Nebenfluss des Desna mit einer Länge von 711 km[48] (nach anderen Quellen[49]: 748 km) und ein Einzugsgebiet von 2 950 км²[49].

    Der Navlya ist ein linksseitiger Nebenfluss des Desna mit einer Länge von 126 km und ein Einzugsgebiet von 2 242 км²[50] Die wichtigsten Zuflüsse sind: Juschkowka, Kalachwa, Murawka (auch: Murawelnik), Aleschnja (auch: Aleschenka), Lopuznja, Krapiwna, Gben, Serb, Rechitsa, Tschidowka, Charpach, Brodets, Schablykinka, Wodocha, Podlawa, Peresopka, Tscheleznaja und Drugije.

    Weitere Flüsse im Einzugsgebiet des Desna[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Der Vetma ist ein linksseitiger Nebenfluss des Desna mit einer Länge von 112 km und ein Einzugsgebiet von 1 456 км²[51]

    Der Dochtr ist ein linksseitiger Nebenfluss des Desna mit einer Länge von 58 km und ein Einzugsgebiet von 1 407 км²[52]

    Der Ivotka ist ein linksseitiger Nebenfluss des Desna mit einer Länge von 81 km und ein Einzugsgebiet von 1 370 км²[53]

    Der Ubid ist ein rechtsseitiger Nebenfluss des Desna mit einer Länge von 106 km und ein Einzugsgebiet von 1 310 км²[54]. Das Quellgebiet ist durch Sümpfe bestimmt.[55] Die Umgebung von Auen und Wiesen durchzogen[56]. Das Gebiet ist eher flach. Nebenflüsse des Ubid sind: Вербка oder Багачка, Волынка, Бернацкая, Булдиж, Кистер, Кобилка, Люта, Сядринка und Хребетна.[55]

    Der Znobovka ist ein linksseitiger Nebenfluss des Desna mit einer Länge von 75 km und ein Einzugsgebiet von 780 км²[57]

    Der Veresochy ist ein linksseitiger Nebenfluss des Desna mit einer Länge von 39 km und ein Einzugsgebiet von 780 км²[58] Der Mena ist ein rechtsseitiger Nebenfluss des Desna mit einer Länge von 70 km und ein Einzugsgebiet von 775 км²[59]

    Der Belous ist ein rechtsseitiger Nebenfluss des Desna mit einer Länge von 55 km und ein Einzugsgebiet von 657 км²[60]

    Der Zamglaij ist ein rechtsseitiger Nebenfluss des Desna mit einer Länge von 26 km und ein Einzugsgebiet von 492 км²[61].

    Der Schostka ist ein linksseitiger Nebenfluss des Desna mit einer Länge von 56 km und ein Einzugsgebiet von 412 км²[62]

    Der Untere Smolyanka ist ein linksseitiger Nebenfluss des Desna mit einer Länge von 40 km und ein Einzugsgebiet von 398 км²[63].

    Der Prismara ist ein linksseitiger Nebenfluss des Desna mit einer Länge von 41 km und ein Einzugsgebiet von 330 км²[64].

    Der Strischen ist ein rechtsseitiger Nebenfluss des Desna mit einer Länge von 24 km und ein Einzugsgebiet von 168 км²[65]

    Der Sneschety ist ein linksseitiger Nebenfluss des Desna mit einer Länge von 80 km.[66]

    Sowie linksseitig die Bäche Ljubic und das Fließgewässer Sviga und Obere Smolyanka.

    Sowie rechtsseitig die Bäche Boldachevka, Gabia und Sechscha.

    Einzugsgebiet des Sosch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Der Sosch

    Das Einzugsgebiet des Sosch hat ein Größe von 42.100 km², davon 21.500 km² in Weißrussland.[67] „[Er] ist der zweitlängste und am stärksten wasserführende Nebenfluss [im Einzugsgebiet] des Dnepr nach dem Prypjat.

    Er startet auf russischem Gebiet, 12 km südlich von Smolensk. Er fließt linksseitig in den Dneper, bei Loyev, im Rajon Homel, in Weißrussland. Seine Gesamtlänge ist 648 km, davon befinden sich 155 km des Oberlaufes in Russland. [Nach anderen Quellen hat] das gesamte Einzugsgebiet eine Fläche von 42.140 km², 21.700 km² davon in Weißrussland.“[68] Der durchschnittlicher jährlicher Abfluss von Wasser in der Mündung beträgt 219 m³/s. Das durchschnittliche Gefälle der Wasseroberfläche liegt bei 0,17 ‰.[69]

    Die Hauptnebenflüsse des Sosch in Weissrussland (W) und Russland (R) sind: Gesamtlänge (G)

    • auf der rechten Seite: Vichra 159 km (G) davon 40 km (W), Čornaja Natapa 49 km (G,B), Volchas 80 km (G,B), Pronya 172 km (G,B), Uza 76 (G,B), Chechora 56 km (G,B), Dobrich 36 km (G,B)
    • auf der linken Seite: Ostjor 274 km (G) davon ~50 km (W), Bessed 261 km (G) davon 185 km (W), Iput 437 km (G) davon 64 km (W), Uts 75 km (G,W), Kamenka 16 km (G,W), Hudabychka 15 km (G,W), Avsovina 18 km (G,W), Nomanka 26 km (G,W)

    Landschaft und Flussbett[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    „Die Breite des Soschstales in seinen unterem Lauf ist 230 m und das Bett erreicht eine Tiefe 5-6 m. Das durchfließende Wasser kann eine Geschwindigkeit von über 1,5 m/s erreichen. Das Strom wird durchmischt mit Schmelzwässern welche ihn dominieren können. Von der jährlichen Abflussmenge entfallen 56 % auf die Sommer-Herbst-Niedrigwasserperiode und 54 % auf die Winter-Niedrigwasserperiode. Der Wasserstand beginnt in der dritten 10-Tage-Periode zu steigen (10-15 Tage im Oberlauf und 20-25 Tage im Unterlauf). Die durchschnittliche Wasserhöhe am untersten Wasserlauf beträgt 4-5 m und die höchste Wasserhöhe beträgt 6-7,5 m. Die Sommer-Herbst-Niedrigwasserperiode (Mai-Juni) wird oft durch Regenfluten gestört, die den Wasserstand für 25-35 Tage um 1-2 m überschreiten. Im Vergleich zu den sommerlichen Niveauen sind die Winterniveaus um 10-20 cm höher, manchmal bis zu 2,5 m höher (1939), aufgrund des warmen Wetters im unteren Bereich.

    Der Fluss gefriert Anfang Dezember und das Eis löst sich Ende März – Anfang April auf, von der Mündung bis zum Oberlauf. Entlang des Flusslaufs in Weisrussland beträgt die maximale Dicke der Eisdecke 62-65 cm (am häufigsten im März). Der Frühlings-Eisdrift dauert 3-5 Tage. Die durchschnittliche Wassertemperatur im Juni-August beträgt 19-21 ° C und die höchste Temperatur findet man im Juli (mit 28° С).

    Ein besonderes Merkmal des Flussregimes ist seine starke Variation im Abfluss. Die durchschnittlichen jährlichen Abflussraten betragen 105 m³/s in Slawgorod, 200 m³/s in Gomel und 219 m³/s an der Flussmündung. In Slawgorod beträgt die maximale Abflussrate 4770 m³/s (1907) und das Minimum 11,1 m³/s (1900). In Gomel beträgt die maximale Abflussrate 6600 m³/s (1931) und das Minimum 16,4 m³/s (1900). Die durchschnittlichen langfristigen Abflussraten liegen zwischen 96,9 m³/s (1925) und 407 m³/s (1933).

    Das Einzugsgebiet ist mit ca. 25 % von Wald bedeckt, vor allem am linken Ufer im Mittel- und Unterlauf (gekennzeichnet durch Feuer- und Kiefernwälder). Es gibt nur wenige Seen (weniger als 1 % des Einzugsgebiets): einzelne Gewässer mit einer Wasseroberfläche von weniger als 1,0 km². Zu den Nebenflüssen gehören Pronya (11 %), Chechera (14 %), Besed (10 %), Iput (13 %) und Uza (27 %).“[70]

    Prägende Flüsse: Iput, Bessed, Pronja, Ostjor und Vichra[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Einzugsgebiet des Iput

    Der Iput ist im Einzugsgebiet des Sosch der prägendste Fluss im System mit einer Länge von 437 км und einem Einzugsgebiet von 10.900 км²[71]. Das Einzugsgebiet des Iput ist das größte Einzugsgebiet zweiter Ordnung im Einzugsgebiet des Soschs. „[Er] ist ein linker Nebenfluss des Sosch. In Bereich Weißrusslandes fließt er durch die Mahiljouskaja Woblasz, hier durch das Rajon Klimawitschy und die Homelskaja Woblasz, hier das Rajon Dobrusch und das Rajon Mahiljou und im Bereich Russlands durch die Oblast Smolensk und die Oblast Brjansk. Seine Quelle liegt in Mahiljouskaja Woblasz, seine Mündung liegt bei Homel. Die Gesamtlänge des Flusses beträgt 437 km, 64 km im weißrussischen Gebiet. Das Flusstal ist trapezförmig. Im Quellgebiet ist das Tal 1-1,5 km breit und stromabwärts 2,5-3,5 km breit. Die Aue sind beidseitig, im Oberlauf sie sind 1,5-12m breit, im Rest des Verlaufes 20-50 m.“[72]

    Der Bessed hat ein Einzugsgebiet von 5 460 км² und eine Länge von 261 км[73]. Das Einzugsgebiet des Bessed ist somit das zweitgrößte Einzugsgebiet im Bereich des Soschs. „[Er] ist der zweitgrößte und wasserreichste Zufluss des Sosch. [Die] wichtigsten rechtsseitigen Nebenflüsse des Bessed sind Yelenka, Surov, Zhadunka und Derazhnya, sowie Alshovka, Zhadun und Stolbunka auf der linken Seite.

    Das Gebiet ist mit weniger als 1 % von Seen bedeckt. Der Verlauf des Wasserkurses ist frei mäandrierend und verfügt über eine große Anzahl von Bächen, Seen und stark überfluteten Sandinseln. Die Vegetation ist reich, der Verlauf ist geprägt von Riffs und Untiefen. Der Fluss ist größtenteils 30-40 m breit, in der Nähe des Dorfes Stariye Gromyki bis zu 120 m breit. Die Ufer sind steil und 0,3-2,0 m hoch.“[74]

    Der Pronja hat ein Einzugsgebiet von 4 910 км² und eine Länge von 172 км.[75] Das Einzugsgebiet des Pronja ist somit das drittgrößte Einzugsgebiet zweiter Ordnung im Bereich und „ist ein rechter Nebenfluss des Sosch. Er beginnt in bei Smolensk im Rajon Chausy, Gebiet Mogilew-Gebiet in der Nähe des Dorfes Lanenka und mündet bei Slavgorod in den Sosch. Seine wichtigsten Nebenflüsse sind Golysha, Basya und Resta (rechtssetig) und Porositsa, Bystraya, Werbowka und Koshanka (linksseitig). [..] Das Talbett ist im Oberlauf von Schluchten geprägt welches die Orsha-Mogilev-Ebene durchschneidet.

    Wälder bedecken 22 % des Einzugsgebiets. Das Pronja Tal ist gut ausgeprägt und tief eingeschnitten. Es hat im Oberlauf eine Breite von 0,4-0,6 km und ist im Unterlauf bis zu 1-2 km breit. Die Überschwemmungsfläche ist doppelseitig. Sie ist 250-500 m breit, sowie 800-1200 m an der Mündung, der Fluss ist 80 m breit in einigen Abschnitten und bis zu 3800 m flussabwärts ab der Bystraya Flussmündung.

    Der Kurs ist mäandrierend, die Breite beträgt 15-20 m, im unteren Bereich bis zu 40-50 m. Die Ufer sind meistens steil und sumpfig in den oberen Rändern. Im oberen Bereich des Flusslaufes fallen etwa 74 % des jährlichen Abflusses auf die Frühjahrsflut und weniger als 58 % im unteren Bereich. Während der Frühjahrsflut liegt das durchschnittliche Niveau über dem Niedrigwasserspiegel bei 2,8-3,8 m.

    Der Fluss friert um Ende November im Bereich der Stadt Gorky bis in den ersten 10 Tagen des Dezembers flussabwärts ein. Er öffnet sich wieder Ende März bis Anfang April. Im Sommer sind Regenüberschwemmungen wahrscheinlich.“[76]

    • Pronja-Zuflüsse

    Das Einzugsgebiet des Basya ist ein Flusseinzugsgebiet dritter Ordnung. „Der Basya [mündet als] rechter Nebenfluss [in den] Pronja. Es fließt durch den Dubrovnya Bezirk in der Vitebsk Region und die Bezirke Goretsk, Schklow und Chausy in der Region Mogilev. Das Gefälle des Einzugsgebietes beträgt 70,7 m. Die wichtigsten Nebenflüsse des Basya sind Limna, Avchosa und Ryuza rechtsseitig und Polna, Golubina, Chernitsa und Kasinka linksseitig.

    Das Tal hat eine Breite von 300-500 m. Die Ufer sind steil und 4-10 m hoch. Die Aue entlang des Flusses sind 150-300 m breit, beidseitig mit Tälern versehen und mit Zuflüsse durchschnitten. Von der jährlichen abfließende Wassermenge fallen 68 % auf die Frühjahrsperiode, 23 % auf die Sommer- und Herbstperiode und 9 % auf die Winterperiode. Während des Hochwassers liegt das Überflutungsniveau bei 0,3-1 m über dem Stand des Niedrigwasser und 1,5-2 m an einigen Stellen im Unterlauf. Der Kurs ist mäßig mäandernd, reich gegabelte, in der oberen Reichweite für 28 km kanalisiert und in einigen Abschnitten ausgebaggert. Während der Niedrigwasserzeit ist der Fluss im oberen Bereich 2-4 m breit und im unteren Bereich bis zu 10-15 m breit. Die Ufer sind steil. Der Fluss friert Anfang Dezember ein und öffnet sich in der dritten 10-Tages-Periode. [..]“[77]

    Der Ostjor ist ein linksseitiger Zufluss des Sosch und hat ein Einzugsgebiet von 3 370 км² und eine Länge von 274 км[78].

    Podneprovye Provinz

    Der Ostjor entspringt auf den Smolensker Höhen in der südlichen Oblast Smolensk. Von dort fließt er zunächst in südlicher Richtung durch die intensiv landwirtschaftlich genutzte Landschaft. Kurz nach der Einmündung des Ostrik beschreibt er eine weite Rechtskurve, in der von links die Bolschaja Nawlja einmündet, und fließt in Richtung Westen und schließlich Nordwesten weiter. Er erreicht die Stadt Roslawl, die er an ihrem östlichen Rand passiert. Nach der Einmündung des rechten Nebenflusses Stomet wendet sich der Ostjor wiederum in südliche Richtung. Nach der Einmündung des linken Nebenflusses Schumjatschka sowie der Nemka von rechts überquert der Fluss zwischen Schumjatschi und Klimawitschy die russisch-weißrussische Grenze. Für einige Kilometer durchfließt er nun weißrussisches Gebiet zunächst in südwestlicher Richtung, später nach Westen und Nordwesten abbiegend. Er erreicht wieder die Grenze, die dem Verlauf des Flusses nun die wenigen restlichen Kilometer bis zu seiner Mündung in den Sosch folgt.

    Der Vichra hat ein Einzugsgebiet von 2 230 км² und eine Länge von 158 км.[79] Das Einzugsgebiet des Vichra ist somit das fünftgrößte Einzugsgebiet zweiter Ordnung im Bereich des Soschs. „[Er] ist ein rechter Nebenfluss des Soschs. Er beginnt im Rajon Krasnino in der Region Smolensk (Russland) und fließt durch das Gebiet des Rajon Monastyrschtschinski (Russland) und der Region Mogilew (Weißrussland). Seine Gesamtlänge beträgt 158 km, 40 km davon auf dem Territorium von Weißrussland. Das Einzugsgebiet beträgt 2 230 km², davon 360 km² auf dem Gebiet von Weißrussland. Seine wichtigsten Nebenflüsse sind Trostjanka, Upokoi, Tscheleznyak und Velnyanka (linksseitig), sowie Rufa, Malakhovka, Gorodnya, Knyaginya und Chornaya (rechtsseitig).

    Im Oberlauf ist das Tal nicht besonders ausgeprägt. Die Breite des Tales beträgt 1,5-2 km. Das Überschwemmungsgebiet ist doppelseitig und 0,4-0,6 km breit. Der Kurs des Wasserlaufes ist mäandrierend, in der Niedrigwasserperiode ist der Fluss 15-20 m breit. Etwa 57 % des jährlichen Abflusses fällt auf die Frühjahrsflut. Das maximale Hochwasser wird in den ersten 10 Tagen des Monats April erreicht und hat eine durchschnittliche Höhe von 4,2 m über dem Niedrigwasserspiegel. Der Fluss friert in den ersten 10 Tagen des Dezembers ein und öffnet sich wieder Ende März. Der Frühlingseisdrift dauert in etwa 4 Tage.“[80]

    Weitere Flüsse im Einzugsgebiet des Sosch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Der Schmara ist ein linksseitiger Zufluss des Sosch und hat ein Einzugsgebiet von 980 км² und eine Länge von 82 км[81].

    Der Schmara fließt durch das Gebiet der Bezirke Glinka und Pochinkovsky. Die Quelle liegt im Osten des Pochinkowskaja Hochlandes 1,5 km südwestlich des Dorfes Yasenok im Bezirk Glinka. Die Mündung des Schmara liegt nordwestlich des Dorfes Bazylevka im Bezirk Pochinkowski. Die Fließrichtung der Flusses wechselt mehrmals von Westen nach Süden und zurück. In den Oberlauf fließt der Schmara in einem engen Tal, welches sich dann weitet auf eine Breite von 6-8 Kilometer.[81]

    Der Uza ist in rechter Nebenfluss des Sosch mit einer Länge von 76 km. Sein Einzugsgebiet beträgt 944 km². Er beginnt 1,2 km südwestlich des Dorfes Beresowka im Rajon Buda-Koshelevo und mündet am Rande des Landhofes Bobovichi in der Region Gomel in den Sosch. Er durchfließt das Dneprtiefland. Sein Tal ist Trapezförmig mit einer Breite von 0,6 bis 1,5 km. Im Ober- und Unterlauf befinden sich beidseitig Auen (Überflutungsflächen) auf einer Breite 200-700 m. Das Bett ist voll kanalisiert. Das Ufer des Flusses ist bis zu 3,5 m steil.[82]

    Der Lipa ist ein rechter Nebenfluss des Sosch mit einer Länge von 62 km. Sein Einzugsgebiet beträgt 577 km². Die mittlere Wasserströmungsgeschwindigkeit beträgt 2,4 m / s. Er beginnt 1 km südöstlich des Dorfes Vuhly, im Rajon Rogachevskiy Bezirk und mündet etwa 3,5 km in östlich des Dorfes Erapolle. Das Tal hat eine Trapezform und eine Breite von 1 bis 3,5 km. Es ist von Linden bewachsen. Die Auen sind gebrochen, im oberen, mittleren und unteren Lauf beidseitig vorhanden und bis zu 3 km breit. Der Lipa empfängt mehrere Kleine Flüsse und Kanäle. Der wichtigsten Nebenflüsse ist der Hlina und der Prudovka.[83]

    Der Chachora ist ein rechtsseitiger Nebenfluss des Sosch mit einer Länge von 56 km. Das Einzugsgebiet beträgt 551 km². Die durchschnittliche jährliche Wasserabfluss an der Mündung beträgt 3,2 m³ / s. Das durchschnittliche Gefälle beträgt 0,7 ‰. Er beginnt 2 km nordöstlich des Dorfes Lesavaya Buda im Rajon Karmianskaha, seine Mündung befindet sich am östlichen Rand der Stadt Tschetschersk. Er durchfließt das Dneprtiefland. Die Hauptflut findet in der Regel aus der 2. März Dekade bis Anfang der 3. Dekade des Aprils statt. Das Tal in Oberlauf wenig ausgeprägt mit einer Breite von 0,5-0,6 km.[84] Die Ufer sind meist offen, mäßig steil und langsam ansteigen mit einer Höhe von 7-10 m, manchmal bis zu 15 m. Auen befinden sich beidseitig mit einer Breite von 200-500 m welche Wiesen entwässern. Der Hauptteil des Flusses ist kanalisiert mit einer Breite von 3-6 m im Oberlauf und 7-10 m im Durchschnitt. Im Unterlauf ist er 15 m breit. Die Wasserhöhe beträgt 1-1,5 m. - Die wichtigsten Zuflüsse sind Dulepa und Lyubitsa rechtsseitig und Hlybokaja linksseitig.[85]

    Der Syanna ist ein linksseitiger Zufluss des Sosch und hat ein Einzugsgebiet von 543 км² und eine Länge von 59 км[86].

    Der Syanna hat einen jährliche Wasserabfluss von 3,4 m³/s an der Mündung. Das durchschnittliche Gefälle des Wasserlaufes beträgt 0,8 m/km. Er beginnt am östlichen Rand des Dorfes Keile, 3 km nordwestlich des ehemaligen Dorfes Uschakow. Fließt dann überwiegend durch das Orscha-Mogilew Senke. Das Tal ist trapezförmig, mit einer Breite von 0,3 km bis 1 km im oberen Teil des Flusses. Danach folgt ein wieder zusammen fließende Verzweigung (bei einer Breite in dem oberen Teil von 30-60 m, in dem unter Teil von 300-500 m), manchmal fließt er über Wiesen. Das Bett von der Quelle für 15,8 km in den unteren und mittleren Lauf des gewundenen bis sehr gewunden und ist zum Teil kanalisiert. Die Kanalbreite Oberlauf beträgt 5-10 m unterhalb des Ortes der Säge im Bezirk Cherikov und verengt sich in den Unterlauf auf 5-6 m.

    Der Zerucha ist ein linksseitiger Zufluss des Sosch und hat ein Einzugsgebiet von 525 км² und eine Länge von 57 км[87].

    26 % der Fläche des Tals sind bewaldet. Die Quelle befindet sich 2 km südöstlich des Dorfes Aĺchovaje. Der Zerucha fließt 3,5 km westlich des Dorfes Cierucha in den Sosch. Auf einer Länge von 2 km befinden sich Auen (Überflutungsgebiete) teilweise abgelassen. Das Bett ist im oberen und mittleren Verlauf kanalisiert, die Breite ist bis zu 10 m. Das Ufer ist zum Teil steil, mit einer Höhe von 3 m. Hauptsächlich findet der Wasserabfluss im Frühling statt und entsprechen 55 % des jährlichen Abflusses. Er wird als Wasserrückgewinnungssystem verwendet.

    Der Pokaz ist ein linksseitiger Zufluss des Sosch und hat ein Einzugsgebiet von 504 км² und eine Länge von 76 км[88].

    Der durchschnittlicher jährlicher Abfluss von Wasser in der Mündung beträgt 2,9 m³ / s. Das durchschnittliche Gefälle liegt bei 0,6 ‰. Der Fluss beginnt am westlichen Rande der Stadt Niaŭmiesny im Rajon Krasnapolsk, die Mündung liegt 1 km im Nordwesten des Dorfes Pietrapollie im Rajon Wetka. Er durchfließt die Chachorskaya Ebene. Das Tal ist im großen und ganzen in der Form eines Trapezes (mit einer Breite von 0,5-1,5 km), im Oberlauf verschmilzt das Bett mit dem Überschwemmungsgebiet des Sosch. Der Hang ist mäßg steil bis steil, bei einer Höhe von 15 bis 20 m, in der Mitte des Verlauf ist er offen. Die Flussauen sind beidseitig, die durchschnittliche Breite am Unterlauf beträgt 0,3-0,5 km, in Bereich der Mündung 1-1,3 km. Der Hauptteil des Flusslauf ist im Chechersk Rajon für eine Strecke von 3,3 km kanalisierte, an anderer Stelle ist er stark gewunden, vor allem mittleren Verlauf. Die Breite des Flusses bei niedrigem Wasser ist 0,5-2,5 m im Oberlauf und 10-12 m im Mittellauf und Unterlauf. Nach dem Dorf Chacherskaga im Pokot Rajon ist der Rand steil, im Oberlauf hat er eine niedrige, sumpfige Steilkante. Die höchste Überschwemmungen sind Anfang April, die durchschnittliche Höhe über in dem Unterlauf hat eine Tiefe von 2,8 m. Er friert in der ersten Dezemberwoche ein. Der Eisgang dauert bis zum Anfang des dritten Märzdekade. Der Fluss empfängt Wasser aus einer Reihe von Entwässerungskanälen.

    Der Labschanka ist ein linksseitiger Zufluss des Sosch und hat ein Einzugsgebiet von 489 км² und eine Länge von 54км[89].

    „Der Labschanka ist ein linker Nebenfluss zu Sosch. Es beginnt in der Nähe des Dorfes Nedved im Klimovichi Rajon und fließt durch das Krichev Oblast. [..] Seine wichtigsten Nebenflüsse sind Sobolevka, Perevolochnya, Borovka (links) und Renta (rechts). Das Tal hat eine Breite von 1 bis 1,2 km. Die Flussaue sind doppelseitig und im Oberlauf 20-60 km breit und für den Rest der Länge 200-500 m breit. In einzelnen Abschnitten ist Fluss kanalisiert. Die Ufer sind natürlichen steil im Verlauf. Ein Überflutungsgebiet tritt in der Nähe der Stadt Klimovichi und die Gemeinde Yanovka auf.“

    Prepared by the Republican Center for Radiation Control and Environmental Monitoring (Belarus) and the Ukrainian Center of Environmental and Water Projects of Academy of Technological Sciences (Ukraine): Quelle: http://blacksea-riverbasins.net/en/pilot-basins/upper-dnieper-river-basin[90]

    Der Tschornaja Natapa ist ein rechtsseitiger Nebenfluss des Sosch mit einer Länge von 49 km. Sein Einzugsgebiet beträgt 464 km². Der jährliche Wasserabfluss an der Mündung beträgt 2,8 m³ / s. Das durchschnittliche Gefälle beträgt 1,1 ‰. Wichtige Nebenflüsse sind Bielaja Natapa (links) und Myartvitsa. Der Fluss beginnt 2 km nördlich des Dorfes Pyachkavichy im Rajon Mstislav, seine Mündung befindet sich 1,5 km südlich Sialiec im Rajon Mstislavskii. Er durchfließt die Gorki-Mstislawl und Orscha-Mogilew Ebenen. Er ist auf der Länge von 2,4 km kanalisiert.[91]

    Der Uts ist ein linksseitiger Zufluss des Sosch und hat ein Einzugsgebiet von 433 км² und eine Länge von 75 км[92].

    Der Uts durchfließt die Südliche Provinz

    Der durchschnittlicher jährlicher Abfluss von Wasser in der Mündung beträgt 1,5 m³ / s. Das durchschnittliche Gefälle liegt bei 0,6 ‰. Der Fluss beginnt 1,7 km nordwestlich des Dorfes Lukyanavka in Dobrush Rajon, in Mündung liegt in der Nähe des Dorfes Tereshkovichi im Gomel Oblast. Er fließt durch Gomel Polesie. Die höchste Überschwemmungen findet Ende März statt, die durchschnittliche Höhe beträgt 2,4 m. Der Fluss friert im späten Dezember ein, der Eisgang dauert bis in die zweite Märzdekade. Das Tal ist trapezförmig. Die Flussbreite beträgt 300-600 m, an der Quelle 150 m bei Poyma, sich verändernd mit einer Breite von 200-300 m; Das Hochwasser kann für bis zu 2 Wochen, bis zu einer Tiefe von 0,4-0,8 m überfluten. An der Quelle ist der Fluss für 2 km kanalisiert. Die Breite des Flusses bei niedrigem Wasser ist 10-18 m. Das Ufer ist niedrig, sumpfig, überwiegend steil und abschüssig.

    Der Berezina ist ein linksseitiger Zufluss des Sosch und hat ein Einzugsgebiet von 354 км² und eine Länge von 31 км[93].

    Der Berezina verläuft durch das Chislawitschski rajon in der Region Smolensk. Die Quelle befindet sich in einem Sumpf in der nähe des Dorf Dolgiy Most im Hislavichi Rajon. Er fließt in Sosch in der Nähe des Dorfes Chislawitschi. Der Berezina hat folgende Zuflüsse: linksseitig – Hanyutina, rechtsseitig Duchovja, Trachotinka

    Der Kasaljanke ist ein rechtsseitiger Nebenfluss des Sosch mit einer Länge von 34 km. Sein Einzugsgebiet beträgt 352 km². Der durchschnittlicher jährlicher Abflusses des Wasser an der Mündung beträgt von 1,8 m³ / s. Das durchschnittliche Gefälle beträgt 0,8 ‰. Er beginnt am südwestlichen Rand des Dorfes Malaya Zimnitsa im Rajon Slavgorod, die Mündung liegt 1 km vom Dorf Korma im Bezirk Litvinovichi. Er durchfließt den südwestlichen Rand der Orscha-Mogilew Ebene. Das Tal hat im Unterlauf die Form eines Trapezes, mit einer Breite von 0,9 bis 1,5 km. Die Auen entlang des Flusses werden im Oberlauf beidseitig regelmäßig überschwemmt, im trocken Zustand hat das Tal eine Breite von 0,2 – 0,9 km. Das Flussbett ist übere eine Länge von 17,5 km kanalisiert, der Rest ist schwächer mäandert. Die Breite des Flusses bei Niedrigwassern beträgt durchschnittlich zwischen 8 – 10 m.[94]

    Der Soschenka ist ein linksseitiger Zufluss des Sosch und hat ein Einzugsgebiet von 294 км² und eine Länge von 44 км[95].

    Der Vudaga ist ein rechter Nebenfluss des Sosch mit einer Länge von 37 km. Das Einzugsgebiet beträgt 261 km². Die Quelle des Flusses liegt 2 km nördlich des Dorfes Sielischcha, die Mündung befindet sich nord-östlichen am Rande der Stadt Tscherykau. Das Tal im Oberlauf wenig ausgeprägt, unterhalb des Dorfes Žytnioŭ trapezförmig, auf einer Breite von 400 bis 600 m, das bis zur Mündung auf 1 km anwächst. Das steile Ufer ist einseitig mit einer Breite von 100-150 m. Das Flussbett des Vudaga ist mäandernde.[96] Zuflüsse des Vudaga sind Kaziol (linksseitig) und Malaja Vudažka (rechtsseitig).

    Der Sponka ist ein linksseitiger Zufluss des Sosch und hat ein Einzugsgebiet von 218 км² und eine Länge von 23 км[97].

    Der Jelnja ist ein linksseitiger Zufluss des Sosch und hat ein Einzugsgebiet von 170 км² und eine Länge von 30 км[98].

    Der Rossascha ist ein linksseitiger Zufluss des Sosch und hat ein Einzugsgebiet von 135 км² und eine Länge von 24 км[99].

    Der Skweretjanka ist ein linksseitiger Zufluss des Sosch und hat ein Einzugsgebiet von 130 км² und eine Länge von 20 км[100].

    Der Piastschanka ist ein rechter Nebenfluss des Sosch mit einer Länge von 18 km. Sein Einzugsgebiet beträgt 126 km². Er beginnt im Norden des Dorfes Kabina. Es mündet ungefähr 2,7 km südlich des Dorfes Rudnya in den Sosch. Der Fluss ist fast überall kanalisiert.[101]

    Der Gorna ist ein rechter Nebenfluss des Sosch mit einer Länge von 20 km. Sein Einzugsgebiet beträgt 109 km². Das durchschnittliche Gefälle des Wasserlaufes beträgt 1,8 m / km. Er beginnt 2 km südlich des Dorfes Bagdanavichy, seine Mündung liegt 3,5 km südöstlich des Dorfes Vornovka. Von der Quelle bis zum Dorfteich bei Rossokha ist er auf 11,3 km kanalisiert.[102]

    Der Belitsa ist ein linksseitiger Zufluss des Sosch und hat ein Einzugsgebiet von 108 км² und eine Länge von 20 км[103].

    Der Malatoŭka ist ein rechtsseitiger Nebenfluss des Sosch mit einer Länge von 23 km. Sein Einzugsgebiet beträgt 107 km². Das durchschnittliche Gefälle des Wasserlaufes beträgt 1,6 m / km. Das Fließgewässer beginnt 1 km nordwestlich des Dorfes Myschkina, seine Mündung in den Sosch liegt bei Podlutschí. Das Einzugsgebiet befindet sich in der Goracka-Mscislawskaje Ebene. Ein Hauptzufluss ist der Galkavski (linksseitig).[104]

    Der Kliapinka ist ein linksseitiger Zufluss des Sosch und hat ein Einzugsgebiet von 101 км² und eine Länge von 23 км[105].

    Der Dobrassch ist ein rechtsseitiger Nebenfluss des Sosch mit einer Länge von 23 km. Sein Einzugsgebiet beträgt 87 km². Das durchschnittliche Gefälle des Wasserlaufes beträgt 1,3 ‰. Seine Quelle liegt 2 km nordwestlich des Dorfes Darlivoe, seine Mündung befindet sich am südlichen Stadtrand von Krytschau. Er durchfließt die Orscha-Mogilev Ebene. Von der Quelle bei Kastsyushkavichy (bei 8,8 km) bis von 1,8 km vor der Mündung ist der Flus kanalisiert.[106]

    Der Galba ist ein linksseitiger Zufluss des Sosch und hat ein Einzugsgebiet von 84 км² und eine Länge von 23 км[107].

    Der Gníva ist ein linksseitiger Zufluss des Sosch und hat ein Einzugsgebiet von 74 км² und eine Länge von 15 км[108].

    Der Hudobychka ist ein linksseitiger Zufluss des Sosch und hat ein Einzugsgebiet von 64 км² und eine Länge von 15 км[109].

    Der Jakuschowka ist ein linksseitiger Zufluss des Sosch und hat ein Einzugsgebiet von 63 км² und eine Länge von 20 км[110].

    Der Wydra ist ein linksseitiger Zufluss des Sosch und hat ein Einzugsgebiet von 62 км² und eine Länge von 12 км[111].

    Der Bjaljanka ist ein rechtsseitiger Nebenfluss des Sosch mit einer Länge von 14 km. Sein Einzugsgebiet beträgt 57 km². Das durchschnittliche Gefälle des Wasserlaufes beträgt 1,1 m / km. Er beginnt am westlichen Rande des Dorfes Komarovka, seine Mündung befindet sich 1 km östlich des Ortes Belʹ 1. Er ist im Ober- und Mittellauf auf einer Länge von 10 km kanalisierte. Ein Zufluss ist der Bach Ryshta (linksseitig).[112]

    Der Dzyawíza ist ein linksseitiger Zufluss des Sosch und hat ein Einzugsgebiet von 53 км² und eine Länge von 16 км[113].

    Der Avsivina ist ein rechter Nebenfluss des Sosch mit Länge von 18 km. Sein Einzugsgebiet beträgt 48,5 km². Das durchschnittliche Gefälle beträgt 1,4 ‰. Er beginnt im Dorf Krasnaja Kosa im Rajon Slavgorod und mündet im Dorf Studenec im Korma Bezirk in den Sosch. Von der Mündung bis zum Dorf Labyrovka ist er auf einer Länge von 5,4 km kanalisiert.[114]

    Der Daraschjwel ist ein linksseitiger Zufluss des Sosch und hat ein Einzugsgebiet von 33 км² und eine Länge von 13 км[115].

    Der Wolschas ist ein rechtsseitiger Nebenfluss des Sosch mit einer Länge von 80 km. Das durchschnittliche Gefälle des Wasserlaufes beträgt 0,7 ‰. Seine Quelle ist ein Sumpf im Nordosten des Dorf Dovgavichy.[116]

    Sowie das kleine Fließgewässer Schawuníza.

    Einzugsgebiet des Psel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Einzugsgebiet des Psel

    Der Psel hat eine Länge von 717 km. Das Einzugsgebiet hat eine Größe von 22.800 km² und eine Wasserdurchflussrate von 55 m³/s (gemessen 36 km von der Mündung) und ist somit das viertgrößte Einzugsgebiet im Bereich des Dnepr.[117]

    Lückenhaft In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen noch folgende wichtige Informationen:
    * Basisdaten zum Einzugsgebiet des Pseln
    • Grundsätzliche Beschreibung des Einzugsgebiet des Psels fehlen
    • Aufzählung der wesentlichen Flüsse
    Hilf der Wikipedia, indem du sie recherchierst und einfügst.

    Die Nebenflüsse sind:


    Einzugsgebiet des Teteriw[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Einzugsgebiet des Teteriw

    Der Teteriw mündet nicht direkt in den Dnepr, sondern fließt in den Kiever-Stausee, seine Länge beträgt 365 km. Der Teteriw hat ein Wassereinzugsgebiet beträgt 15.100 km² und ist somit das fünftgrößte Einzugsgebiet des Dnepr-Beckens. 2011 betrug der durchschnittliche langfristige Wasserabfluss 33,2 m³/s, 40 m³/s an der Flussmündung. Hohe Überschwemmungen sind typisch für das Teteriwgebiet. Der maximale Abluß mit 591 m³/s wurde am 5. April 1996 in der Station Ivankov registriert, der geringste Abfluss wurde im September 2009 registriert und lag bei 5,40 m³/s.

    Prägende Flüsse: Irscha, Sdwysch, Hujwa und Hnylopjat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die Irscha ist ein linker Nebenfluss des Teteriw mit einem Einzugsgebiet von 3 070 m² und einer Länge von 136 km.[118] Das Einzugsgebiet ist von vielen weiteren Bächen und Rinnsalen geprägt: rechtsseitig Безіменна, Поромівка, Тростяниця, Здрівля, Візня und linksseitig Безіменна, Радич, Іршиця, Лемля, Короща, Буломарка, Злобич, Веснач, Перегорщ, Глиник, Збічна, Папоротня, Рожеженська, Різня

    Die Irscha hat eine Tiefe von 30 cm bis 4,5 m. Das Wasservolumen bildet sich häufig durch Schnee und Regen. Das Wasser wird sowohl für die industrielle und häusliche Wasserversorgung verwendet.

    Der Sdwysch ist ein rechter Nebenfluss des Teteriw mit einem Einzugsgebiet von 1 775 m² und einer Länge von 145 km.[119] Das Tal ist trapezförmig mit einer Breite von bis zu 4 km und einer Flussbeckentiefe von 25 m. Im Oberlauf gibt es zahlreiche Flussaue und Feuchtgebiete von einer Breite bis zu 1 km. Der Flusslauf ist mäßig gewunden und hat eine Breite bis zu 20 m. Das Flussbett ist normalerweise 1-2 m tief, die Abflussneigung beträgt 0,59 m/km. Der Fluss friert bis Ende November ein und taut bis Mitte März auf. Der Sdwasch ist Empfänger eines breiten Entwässerungs- und Befeuchtungssystems. Einige Reservoirs wurden gebaut um den Abfluss zu regulieren. Ein Teil des rechten Ufers des Sdwysch im Unterlauf liegt an einer geschützten Waldbewirtschaftung Dniprovsko-Teterivskoho.

    Der Hujwa ist ein rechter Nebenfluss des Teteriw mit einem Einzugsgebiet von 1 505 m² und einer Länge von 97 km.[120] Das Gefälle des Flusstales beträgt 0,9 m/km. Das Tal ist auf einer beträchtlichen Länge v-förmig, die Breite bis zu 2 km. Der Oberlauf ist mit Auen übersät. Es herrscht eine großzügige Wicklung, das Bett hat eine Breite von bis zu 20 m, Tiefe beträgt im Durchschnitt 1,2 m. Der Fluss wurde eingefasst um das Andruschiv Reservoir (ukr. Андрушівське водосховище) zu befüllen. Es wird für technische Wasserversorgung, Bewässerung, Fischzucht genutzt.

    Die Hnylopjat ist ein rechter Nebenfluss des Teteriw mit einem Einzugsgebiet von 1 312 m² und einer Länge von 99 km.[121] Das Gefälle des Flusses beträgt 1,1 m/km. Das Tal ist sumpfig und 3 km breit. Am Ufer findet man Ablagerungen von Gneisen und Graniten. Die Wicklung ds Bachlaufes ist großzügig und hat eine Breite von bis zu 20 m. Es gibt einige Teiche und ca. 10 gebautes Reservoirs. Der durchschnittliche langfristige Abfluss beträgt 3,68 m³/s. Der Fluss dient zur Trinkwasserversorgung und technischen Wasserversorgung zur Entwässerung von angrenzenden Gebieten.

    Wichtige Nebenflüsse des Hnylopjat sind: linksseitig П'ятка, Терехівка, Вовчиця, Глибока Долина, Гнилоп'ятка, П'ятка, Гриньківка, Руда Кам'янка und rechtsseitig Безіменна, Безіменна, П'ятигірка, Бобрик, Писарівчина, Гнилуха, Троянівка, Пікаліївка.

    Weitere Flüsse im Einzugsgebiet des Teteriw[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Der Mika ist ein linker Nebenfluss des Teteriw mit einem Einzugsgebiet von 791 m² und einer Länge von 42 km.[122] Nebenflüsse des Mika sind: rechtsseitig Свинолужка und linksseitig Бистріївка.

    Der Lisowa Kamjanka ist ein linker Nebenfluss des Teteriw mit einem Einzugsgebiet von 602 m² und einer Länge von 32 km.[123] Das Tal ist trogartig mit einer Breite von bis zu 4 km, der Fluss hat eine Tiefe von bis zu 20 m. Im Oberlauf des Lisowa Kamjanka befinden sich Auen. Die durchschnittliche Breite beträgt bis zu 5 Meter. Das Gefällr des Flusses beträgt 1,6 m/km. Im Unterlauf in der Umgebung von Zhytomyr ist der Fluss kanalisiert.

    Wichtige Nebenflüsse des Lisowa Kamjanka sind: linksseitig Печеринка, Міхіченка, Лісна und rechtsseitig Хороблівка, Безіменна, Синяк, Крошенка.

    Die Bilka ist ein rechter Nebenfluss des Teteriw mit einem Einzugsgebiet von 354 m² und einer Länge von 40 km.[124] Das Tal ist trapezförmige Tal mit einer Breite von 2 km, das Bett hat eine Tiefe von 20 m. Der Fluss ist leicht gewunden und 5 m breit, in den oberen und mittleren Flüssen teilweise kanalisiert. Das Gefälle des Flusses beträgt 1 m/km.

    Der Iv'yanka ist ein rechter Nebenfluss des Teteriw mit einem Einzugsgebiet von 333 m² und einer Länge von 34 km.[125] Das Flusstal ist trapezförmig und 2,5 km breit, das Flussbett bis zu 20 m tief, im Mittel- und Oberlauf ist die Umgebung sumpfig. Die durchschnittliche Breite beträgt 10 m. Der Fluss wird für landwirtschaftliche Zwecke verwendet, mehrere Teiche wurden gebaut.

    Der Tschereva ist ein linker Nebenfluss des Teteriw mit einem Einzugsgebiet von 333 m² und einer Länge von 30 km.[126]

    Der Lisowa ist ein linker Nebenfluss des Teteriw mit einem Einzugsgebiet von 268 m² und einer Länge von 33 km.[127]

    Der Dubowez ist ein rechter Nebenfluss des Teteriw mit einem Einzugsgebiet von 262 m² und einer Länge von 32 km.[128]

    Die Kodra ist ein rechter Nebenfluss des Teteriw mit einem Einzugsgebiet von 260 m² und einer Länge von 26 km.[129] Der Fluss hat folgende bezeichnete Zuflüsse: Гульву, Тростянку, Сильню, Требухівку, sowie viele weiterer unbenannte Rinnsale.

    Der Teteriwka ist ein rechter Nebenfluss des Teteriw mit einem Einzugsgebiet von 244 m² und einer Länge von 27 km.[130] Das Gefälle des Flusses beträgt 2,2 m/km, dass Flusstal hat eine Breite von 1,6 km. Die Auen sind bis zu 200 m breit. Mehrere Teiche wurden am Fluss gebaut, der größte von ihnen beim Dorf Bejimivtsi.

    Der Virva ist ein linker Nebenfluss des Teteriw mit einem Einzugsgebiet von 146 m² und einer Länge von 33 km.[131] Das Gefälle des Flusses beträgt 1,4 m/km.

    Der Ternyava ist ein linker Nebenfluss des Teteriw mit einem Einzugsgebiet von 122 m² und einer Länge von 13 km.[132]

    Der Ibr ist ein linker Nebenfluss des Teteriw mit einem Einzugsgebiet von 114 m² und einer Länge von 16,25 km.[133] Das Gefälle des Flusses beträgt 3,4 m/km. Wichtige Nebenflüsse des Ibr sind: links Безбантий, Гібра und rechts Зелений.

    Der Hlybochok ist ein rechter Nebenfluss des Teteriw mit einem Einzugsgebiet von 92,8 m² und einer Länge von 21 km.[134]

    Die Koschta ist ein rechter Nebenfluss des Teteriw mit einem Einzugsgebiet von 70,9 m² und einer Länge von 41 km.[135] Das Gefälle des Flusses beträgt 2,5 m/km.

    Der Synka ist ein linker Nebenfluss des Teteriw mit einem Einzugsgebiet von 47,1 m² und einer Länge von 10 km.[136]

    Der Liubša ist ein linker Nebenfluss des Teteriw mit einem Einzugsgebiet von 46 m² und einer Länge von 11 km.[137] Die Breite des Flussbettes beträgt 2 m, die Auenbreite beträgt 100 m.

    Der Miroc ist ein linker Nebenfluss des Teteriw mit einem Einzugsgebiet von 25,4 m² und einer Länge von 11 km.[138] Die maximale Tiefe des Miroc beträgt 4 Meter, die Breite des Flusses beträgt 3,5 Meter. Der Wassermenge des Flusses ist abhängig von kleinen Zuflüssen die sein Wasser im Wesentlichen auffüllen. Es gibt mehrere Stauseen, die vor allem für die Landwirtschaft und die Fischzucht geschaffen wurden. Obwohl die Länge des Flusses ziemlich klein ist, ist er für die Entwicklung der Wirtschaft der Region von großer Bedeutung.

    Der Schiika ist ein linker Nebenfluss des Teteriw mit einer Länge von 22 km.[139]

    Der Gluchiwka ist ein linker Nebenfluss des Teteriw mit einer Länge von 20 km.[140]

    Die Ruda ist ein linker Nebenfluss des Teteriw mit einer Länge von 16 km.[141]

    Der Hočeva ist ein linker Nebenfluss des Teteriw mit einer Länge von 15 km.[142]

    Der Budychyna ist ein linker Nebenfluss des Teteriw mit einer Länge von 15 km.[143]

    Der Bobrivka ist ein linker Nebenfluss des Teteriw mit einer Länge von 12,5 km.[144]

    Der Kalinowka ist ein linker Nebenfluss des Teteriw mit einer Länge von 11 km.[145]

    Der Godinka ist ein linker Nebenfluss des Teteriw mit einer Läge von 10,7 km.[146]

    Der Parnya ist ein linker Nebenfluss des Teteriw mit einer Länge von 8,3 km.[147]

    Der Perebegla ist ein linker Nebenfluss des Teteriw mit einer Länge von 7,2 km.[148]

    Der Zamoček ist ein linker Nebenfluss des Teteriw mit einer Länge von 6,7 km.[149]

    Der Cholodna ist ein linker Nebenfluss des Teteriw mit einer Länge von 6,7 km.[150]

    Der Ravka ist ein linker Nebenfluss des Teteriw mit einer Länge von 6,1 km.[151]

    Der Kropyvnya ist ein linker Nebenfluss des Teteriw mit einer Länge von 4,3 km.[152]

    Der Velyki Lozy (auch: Großer Lozy) ist ein 4 km langer Nebenfluss des Teteriw.[153] Das Gefälle des Flusses beträgt 0,19 m/km. Es gibt einige namenlosen Zuflüsse (Bäche und Rinnsale), sowie 2 Stauseen.

    Der Levcha ist ein linker Nebenfluss des Teteriw mit einer Länge von 3,9 km.[154]

    Der Guče ist ein linker Nebenfluss des Teteriw mit einer Länge von 2,5 km.[155]

    Die Olescha ist ein linker Nebenfluss des Teteriw mit einer Länge von 2,1 km.[156]

    Einzugsgebiet des Worskla[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Einzugsgebiet des Worskla

    Der Worskla mit einem Einzugsgebiet von 14.700 km²[157] hat ein Länge von 464 km und ist somit das sechstgrößte Einzugsgebiet im Gebiet. Er fließt nicht direkt in den Dnepr, sondern in den Kamjansker Stausee. Das erste Drittel des Einzugsgebietes, von der Quelle aus gesehen, ist von rechtsseitigen Zuflüssen bestimmt. Das zweite und dritte Drittel ist von linksseitigen Unter-Einzugsgebieten geprägt.

    Prägende Flüsse: Merla, Kolomak, Worsklyzja, Poluzirya, Velikii Kobeljachok und Tahamlyk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Der Merla ist ein linker Nebenfluss des Worskla mit einem Einzugsgebiet von 2 030 km² und einer Länge von 116 km.[158] Das Tal ist trapezförmig mit hohen Hängen, auf der rechten Seite zerklüftet. Die Tal ist mit Aue übersät. Der Flusslauf ist im unteren Teil gewunden und verzweigt sich. Die durchschnittliche Breite beträgt 5-8 m, die höchste Breite beträgt 20-25 m, nahe der Mündung. Der Fluss ist 0,5-1,5 m tief, gesäumt von Hängen bis zu 3 m Höhe. Das Gefälle des Flusses beträgt 0,8 m/km.

    Der Kolomak ist ein linker Nebenfluss des Worskla mit einem Einzugsgebiet von 1 650 km² und einer Länge von 102 km.[159] Das Flusstal ist trapezförmig und im Unterlauf nicht klar abgegrenzt. Die Breite des Tales ist 2,5-5 km, in einzelnen Abschnitten bis zu 8 km breit. Die Seitenränder haben eine Höhe von 30-45 m. Die Aue sind beidseitig, mit einer Tiefe von 0,6-0,9 km. Der Strom ist mäßig vverwunden, in den Bergen mit einer Breite von 20-50 m, an manchen Stellen bis zu 100 m. Die Tiefe ist bis zu 6 m. Das Gefälle des Flusses beträgt 0,62 m/km. In trockenen Jahreszeiten ist der Oberlauf ausgetrocknet. Es wurden mehrere Teiche angelegt. Der Kolomak wird zur Bewässerung verwendet.

    Der Worsklyzja ist ein rechter Nebenfluss des Worskla mit einem Einzugsgebiet von 1 480 km² und einer Länge von 101 km.[160] Das Gefälle beträgt 0,77 m/km. Das Tal ist trapezförmig mit einer Breite von bis zu 4-5 km. Der Verlauf ist durch großen Windungen geprägt. Die Aue, vor allem im Unterlauf, sind sumpfig. Das rechte Ufer ist meist steil, das linke Ufer oft niedrig.

    Der Poluzirya ist ein rechter Nebenfluss des Worskla mit einem Einzugsgebiet von 731 km² und einer Länge von 70 km.[161] Das Gefälle beträgt 1,2 m/km. Die Aue des Flusses sind nicht besonders breit (nur bis zu 500 m), meistens sind sie sumpfartig. Der Fluss ist mäßig gewunden und hat eine durchschnittlichen Breite von 2 m. Es gibt zahlreiche verzweigte Rinsale. 0,2 km² des Gebietes bestehen aus Seen. Das Flusswasser wird von der Bevölkerung für lokale Bedürfnisse verwendet.

    Der Velikii Kobeljachok ist ein rechter Nebenfluss des Worskla mit einem Einzugsgebiet von 587 km² und einer Länge von 29 km.[162] Das Tal des Flusses ist tief, die rechten Hänge sind teilweise steil. Die Wassermenge im oberen Verlauf ist recht schwach, in der unteren Verlauf ist er gewunden und verzweigt. Die Aue ist vielerorts bewachsen. Ein Reservoir wurde in der Nähe des Dorfes Markovka errichtet.

    Der Tahamlyk ist ein linker Nebenfluss des Worskla mit einem Einzugsgebiet von 525 km² und einer Länge von 64 km.[163] Das Gefäll des Flusses beträgt 0,9 m/km. Das Tal ist v-förmig mit einer Breite von 1 km, die Tiefe des Tals ist bis zu 30 m. Die Auen haben ein Breite bis 100 m. Der Fluss ist sehr gewunden. Im Sommer trocknet er aus.

    Weitere Flüsse im Einzugsgebiet des Worskla[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Der Kotelva ist ein linker Nebenfluss des Worskla mit einem Einzugsgebiet von 497 km² und einer Länge von 31 km.[164] Das Flusstal ist trapezförmig und bis zu 2 km breit, sowie bis zu 30 m tief. Der Bach ist mäßig gewunden, seine durchschnittliche Breite beträgt 2 m, das Gefäll des Flusses beträgt 1,8 m/km. Es wurde mehrere Teiche angelegt.

    Der Kustolovo ist ein linker Nebenfluss des Worskla mit einem Einzugsgebiet von 346 km² und einer Länge von 60 km.[165] Das Tal ist flach und unstrukturiert. Die Auen sind beidseitig überwachsen. Dere Strom ist mäßig gewunden. Er ist meist wasserarm und oft austrocknend. Es wurden mehrere Teiche angelegt.

    Der Ryabina ist ein linker Nebenfluss des Worskla mit einem Einzugsgebiet von 286 km² und einer Länge von 37 km.[166] Das Gefälle beträgt 1,0 m/km.

    Der Bratenytsya ist ein linker Nebenfluss des Worskla mit einen Einzugsgebiet von 233 km² und einer Länge von 30 km.[167] Das Gefälle beträgt 1,6 m/km.

    Der Rukav Kjseljcha ist ein linker Nebenfluss des Worskla mit einen Einzugsgebiet von 217 km² und einer Länge von 16 km.[168] Das Gefälle beträgt 0,13 m/km.

    Der Grajvoronka ist ein linker Nebenfluss des Worskla mit einem Einzugsgebiet von 138 km² und einer Länge von 35 km.[169]

    Der Vesela Dolyna ist ein linker Nebenfluss des Worskla mit einem Einzugsgebiet von 104 km² und einer Länge von 18 km.[170]

    Der Beresowa ist ein linker Nebenfluss des Worskla mit einem Einzugsgebiet von 61,5 km² und einer Länge von 16 km.[171]

    Der Boromlja ist ein rechter Nebenfluss des Worskla mit einer Länge von 50 km.[172]

    Der Chuchra ist ein linker Nebenfluss des Worskla mit einer Länge von 31 km.[173]

    Der Ochtyrka ist ein linker Nebenfluss des Worskla mit einer Länge von 28 km.[174]

    Der Ivany ist ein linker Nebenfluss des Worskla mit einer Länge von 26 km.[175]

    Der Oleschnja ist ein rechter Nebenfluss des Worskla mit einer Länge von 25 km.[176]

    Der Gusynka ist ein linker Nebenfluss des Worskla mit einer Länge von 20 km.[177]

    Der Wismachka ist ein rechter Nebenfluss des Worskla mit einer Länge von 9,2 km.[178]

    Der Bystra ist ein linker Nebenfluss des Worskla mit einer Länge von 3,2 km.[179]

    Der Dovbinka ist ein linker Nebenfluss des Worskla mit einer Länge von 2,8 km.[180]

    Der Kodenets ist ein rechter Nebenfluss des Worskla mit einer Länge von 1,8 km.[181]

    Einzugsgebiet des Inhulez[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Einzugsgebiet des Inhulez

    Inhulez mit einer Länge von 549 km[182] und einem Einzugsgebiet von 13.700 km²[183] (nach anderen Quellen 14.870 km²)[184] und ist somit das sechstgrößte Einzugsgebiet im Gebiet.

    Lückenhaft In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen noch folgende wichtige Informationen:
    * Grundsätzliche Beschreibung des Einzugsgebiet des Inhulezs
    • Aufzählung der wesentlichen Flüsse
    Hilf der Wikipedia, indem du sie recherchierst und einfügst.

    Einzugsgebiet des Seim[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Das Seim hat ein Einzugsgebiet von 27.500 км²[185]. Der Hauptfluss des Einzugsgebietes, die Seim, hat eine Länge von 696 km[186].

    Lückenhaft In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen noch folgende wichtige Informationen:
    * Basisdaten zum Einzugsgebiet Seims
    • Grundsätzliche Beschreibung des Einzugsgebiet Seims
    • Aufzählung der wesentlichen Flüsse
    Hilf der Wikipedia, indem du sie recherchierst und einfügst.

    Einzugsgebiet des Drut[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Das Einzugsgebiet des Drut mit Aslik, Vabich und Greza

    Der Drut ist mit einem Einzugsgebiet von 5 020 km² und eine Länge von 295 km das 27-größte Einzugsgebiet im Flusssystem.[187] Die Quelle des Hauptflusses entspringt im Westrussischen Landrücken, ca. 45 km westsüdwestlich von Orscha.

    Der Drut ist der viertgrößte Zufluss zum Dnepr. Es beginnt an der Dnepr-Dwina Wasserscheide an einer kleinen sumpfigen Bettplatte. Er fließt von rechts in den Dnepr. Die wichtigsten Zuflüsse sind die Flüsse Kryvája, Nyaroplya, Vabich und Orlyanka (links) und Oslik, Malysh und Dolzhanka (rechts). Über 30 % des Wassereinzugsgebietes sind von großen Waldflächen bedeckt. Die Wälder sind gemischt, Nadelbäume herrschen vor. Sümpfe, Moore und sumpfige Wälder nehmen etwa 10 % der Fläche ein. Der Kurs ist stark mäandrierend und verzweigt sich stromabwärts nach dem Zufluss des Vabich in viele Äste und eine Vielzahl von alten Armen, Buchten und kleinen Seen. Die kleinen Sandinseln treten entlang des gesamten Verlaufs auf. Die vorherrschende Flussbreite beträgt 10-20 m im oberen Bereich und 30-50 m im mittleren und unteren Bereich, an einigen Stellen 60-65 m. Vor der „Mogilev-Orsha Eisenbahnbrücke“ erreicht der Drut eine Breite von 130 m und ca. 900 m innerhalb von Stauseen. Die Tiefe beträgt 1-2,5 m, 5-6 m in Teichen und Gruben. Der Boden ist glatt, selten steinig. Das Bett ist mit Treibholz verstopft. Auf großen Strecken sind die Böschungen steil, gut bewachsen und in Kurven instabil.[188]

    Die Nebenflüsse des Drut sind:

    • links: Kryvája, Nyaroplya, Vabich, Arliánka, Bolonowka, Greza, Uzbinka
    • rechts: Aslik, Maljsch, Wjadzierka, Daltschanka, Wieprjnka, Belaja, Dabrjcha, Kamnka

    Der Kryvája ist ein linksseitiger Zufluss des Druts mit einer Länge von 46 km. Sein Einzugsgebiet beträgt 242 km². Die jährliche Wasserabluß an der Mündung betrgt 3,8 m³ / s. Das durchschnittliche Gefälle der Wasseroberfläche ist 0,8 ‰ . Er beginnt am nördlichen Rande des Dorfes Romanovka im Rajon Tolochin und mündet am Rande des Dorfes Kazabrodde im Rajon Krugloe in den Drut. Er durchfließt das Orscha Hochland. Das Tal hat die Form eines große gestalteten Trapezes, die Breite im Oberlauf beträgt 0,6-1 km. Die Flussaue sind schmal und 200-500 m breit, das Gefälle entlang des Ufers wechselnd, manchmal flach. Ein teil des Bettes ist kanalisierten mehr als 2,5 km ab der Brücke zur Autobahn Minsk-Moskau bis in der Nähe des Dorfes Zabolote, danach ist er sehr gewunden. Die Breite des Flusses bei niedriger Strömung beträgt 5-8 m, stromabwärts bis zu 10 m. Der Rand ist steil und abschüssig, hier und dort mit Höhen von 0,5-1 m. Der Fluss empfängt eine Menge von netzwerkartigen künstlichen Kanälen. Ein größerer Zufluss ist der Rzhavka.[189]

    Der Nyaroplya ist 30 km, nach anderen Quellen 25 km lang und linksseitiger Zufluss des Druts. Das Einzugsgebiet beträgt 200 km². Das durchschnittliche Gefälle des Wasserlaufes beträgt von 1,6 m / km. Er beginnt 1 km südlich des Dorfes Ilkavichy und mündet 3 km nordöstlich des Dorfes Kalinovka. Das Bett ist mit Ausnahme von 2 km in oberen Lauf kanalisiert. Er fließt durch den See Nyaroplya. Ein größerer Zufluss ist der Zapakulka.[190]

    Der Vabich ist 74 km lang und linksseitiger Zufluss des Drutsch, sein Einzugsgebiet hat eine Fläche von 565 km². Der jährliche Wasserabfluss an der Mündung betrgt 3,5 m³ / s. Das durchschnittliche Gefälle des Wasserlaufes beträgt 0,6 m / km. Er beginnt 1,7 km in östlicher Richtung des Dorfes Burovschina im Rajon Krugloe und fließt 2 km östlich des Dorfes Prybor der Region Belynichi in den Drut. Die wichtigsten Nebenflüsse des Vabich sind: Charnavodka, Vasilevko, Limnichanka (links), Svyatsilavka (rechts). Der Vabich fließt durch die Zentrale Hochebene, weißrussisch Цэнтральнабярэзінская раўніна. Das Tal im oberen Verlauf unbestimmt, im mittleren und unteren Teil trapezartig, seine Breite beträgt 0,6 bis 1 km. Die Ufer sind niedrig und sumpfig. Die Auen beidseitig vorhanden mit einer Breite von 0,2 bis 0,4 km. Das Bett hat eine Wicklungsbreite von 10-25 m, in Verlauf des oberen Strom ist der Vabich bis zu 24 km kanalisiert.[191]

    Der Arliánka ist 24 km lang und linksseitiger Zufluss des Drut. Sein Einzugsgebiet beträgt 106 km². Das durchschnittliche Gefälle beträgt 1,1 ‰. Er beginnt im Dorf Berezovka, und mündet 1,5 km südwestlich des Dorfes Maloje Zapatochcha in den Drut. Der Arliánka fließt durch die Zentrale Hochebene. Der Arliánka ist 17,4 km kanalisiert, ab dem Dorf Stary Sinin bis 1,3 km von der Mündung in den Drut.[192]

    Einzugsgebiet des Irpin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die Irpin ist mit einem Einzugsgebiet von 3 340 km² und eine Länge von 162 km das 28-größte Einzugsgebiet im Flusssystem. Die Irpin fließt in den Kiewer Stausee, „bis 2011 betrug ihre durchschnittliche Wassermenge 7,85 m³/s, 9 m³/s an der Flussmündung. Angrenzende Einzugsgebiete sind Teteriw und Ivankov [..]. Beide Einzugsgebiete wurden aufgrund der wirtschaftlichen Nutzung erheblich verändert und dienen als Wasserspeicher. Eine Pumpstation pumpt den Irpin in den Kiewer Stausee [ein natürlicher Einfluss ist nicht mehr gegeben].“[193]

    Die Nebenflüsse der Irpin sind:

    Einzugsgebiet der Beresina[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Verlauf und Region
    Die Beresina durchfließt das Predpolessky Provinz

    Das Einzugsgebiet der Beresina wird physikalisch-geographische durch die Predpolessky Provinz bestimmt.

    Die Beresina hat eine Länge 63 km und ein Einzugsgebiet von 938 km²[194] Die Beresina ist einer der wichtigsten Nebenflüsse des Dnepr. Sie beginnt bei 1,0 km südwestlich der Stadt Dokschitsa, im Gebiet Witebsk und fließt durch Minsk, Mogilew und Gomel und dann schließlich in den Dnepr zwischen den Orten Tschlobin und Rechitza, 5 km südöstlich von Gorval.

    Die Hauptzuflüsse der Berezina von der Quelle bis zur Mündung sind: Gaina, mit einer Länge von 93 km, Usha, mit einer Länge von 89 km, Svisloch, mit einer Länge von 257 km, Bobr, mit einer Länge von 124 km, Kleva, mit einer Länge von 80 km, Olsa, mit einer Länge von 92 km und Ola mit einer Länge von 116 km.

    Ungefähr 35 % des Beckens sind von Wäldern besetzt. Große Wälder konzentrieren sich im oberen Teil des Gebiets, mit dem Biosphärenreservat Beresina, es umfasst die Becken der Flüsse Gaina, Olsa und Ola sowie den Unterlauf des Svisloch. Kiefern und Tannen überwiegen, in einzelnen Tälern dominieren Eichen- und Espenwälder oder Birkenwälder. Der Seeanteil im Einzugsgebiet beträgt ca. 1 %. Der größte See im Becken ist Palik. Künstlichen angelegte Wasserkörpern sind der Zaslavsk-Stausee und die Stausee-Kette Krinitsa, Drozdy, Chizhovsk und Osipovichi.

    Der Beresina friert in der ersten Dezemberhälfte ein und öffnet sich Ende März. Die maximale Eisdicke beträgt 60 cm. Der Frühlingseisdrift dauert 4-7 Tage. Eine Besonderheit ist das Hochwasser im Spätherbst, wenn sich Eis zusammenzieht. Das Einzugsgebiet wurde saniert. Zum 1. Januar 2006 wurden rund 16 % der Beckenfläche saniert und ein etwa 15.700 km langes offenliegendes Entwässerungsnetz errichtet. Auch angrenzende Becken sind von der Sanierung betroffen. Die Einzugsgebiete der Nebenflüsse Ponya (29 %), Plissa (27 %), Ola (18 %), Sved (30 %) und Vedrich (25 %) wurden zu dieser Zahl saniert. Der Flusslauf ist in großen bogen gewunden. Die Flusstiefe variiert zwischen 1,5-3 m und 5-7 m im unteren Verlauf. Hinter dem Medzozol-See ist der Kurs entlang der Ufer unterhalb des Dorfes Brod stark mit Wasserpflanzen bewachsen. Die Ufer sind steil und 1-2 m hoch.[188]

    Einzugsgebiet des Bobr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die Bobr ist ein linker Nebenfluss der Beresina. Sie beginnt 1,5 km nordöstlich des Dorfes Rafalovo (Bezirk Tolochin, Oblast Witebsk) und mündet nach 357 km bei Tschernjajewka (Bezirk Borissow, Oblast Minsk) in die Beresina. Die Hauptzuflüsse der Bobr sind Nacha (rechtsseitig) und Motscha, Jelenka und Plisa (linksseitig). Das Wassereinzugsgebiet des Bobr ist asymmetrisch, komplex geformt, im mittleren Lauf breiter. Das Becken ist fast gleichmäßig von Wäldern bedeckt und weist keine Seen auf, Moosmoore herrschen vor. Die größte Moore befinden sich im Einzugsgebiet zwischen der Motscha und der Nacha. Der Flusslauf ist frei mäandernd und stark mäandrierend und nicht verzweigt. Die Ufer sind steil abfallend, leicht abfallend oder sehr steil. Der Fluss gefriert Mitte Dezember und öffnet sich Mitte März.[188]

    Einzugsgebiet des Svisloch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Der Svisloch ist ein rechter Nebenfluss der Bersina. Er beginnt 1,5 km südöstlich des Dorfes Schapowalj und fließt durch die Bezirke Wolotschin, Minsk, Puchhowichi, Tscherwen und Osipowichi. Der Fluss ist ursprünglich 257 km lang, 297 km nach dem Bau der Stauseen von Drozdy und Krinitsa. Das Einzugsgebiet beträgt 5150 km².

    Seine wichtigsten Zuflüsse sind: Wyacha, welcher in den Zaslavsk Stausee fließt, die Wolma und den Bolochanka (linksseitig), sowie Titowka, Talka und Sinjaja (rechtsseitig).

    Das Tal ist deutlichsten ausgebreitet. Im Oberlauf ist 400-600 m breit und 1-2 km breit im Mittel- und Unterlauf. Die Überschwemmungsfläche sind doppelseitig, sind 300-500 m breit im Oberlauf und bis zu 800-1000 m im Unterlauf. Von der Flussquelle bis zur Kreuzung mit dem Kanalsystem Viliya-Minsk ist der Kurs mäandernd und 3,5 m breit unter natürlichen Bedingungen.

    Gegenwärtig ist der Flussverlauf Teil eines Kanalsystems, an dem stromabwärts der Zaslawsker Stausees liegt und hat eine Breite von bis zu 20-25 m. Innerhalb der Grenzen der Stadt Minsk macht der Svisloch acht Kurven. Die Ränder sind in der Stadt befestigt. Im Mittel- und Unterlauf ist der Kurs gebogen und tief eingeschnitten. Der Fluss ist in diesem Bereich 25-30 m breit bis hin zu 50 m stromabwärts des Osipowichi Stausees. Die Ufer sind steil und kurz.

    Das natürliche Regime des Flusses wird durch Stauseen (Zaslawsk, Krinitsa, Drozdy, Chizhowsk, Osipowichi) reguliert. Der Fluss wird mit Wasser aus dem Wilija (Fluss) befüllt. Vom Drozdy-Stausee ausgehend wird ein Teil des Flusswassers in das Wassersystem des Slepjansk eingeleitet. Es ist auch geplant in den 50 km langen Wasserring um Minsk Wasser abzuleiten.

    Vor dem Bau des Wassersystems von Wilija-Minsk fror der Fluss Mitte Dezember ein. Die Flut dauerte rund 50 Tage. Nach dem Bau des Wassersystems wurde das Flussregime diesbezüglich kaum untersucht.

    Künstliche Gewässer im Gebiet sind Wasserspeicher und Fischteiche. Die größten Stauseen sind Zaslawsk, Krinitsa, Drozdj, Chischowsk, Wjacha. Der Flusslauf ist frei mäandrierend. Stromabwärts in der Nähe des Sees Komsomolskoje ist der Fluss mit Dämmen versehen. Der Boden ist glatt und sandig-schlammig. Die Ufer sind steil und flach, meistens frei wechselnd und sumpfig.[188]

    • Zuflüsse des Svisloch

    Der Wolma ist ein linker Nebenfluss des Svisloch. Der Fluss beginnt mit dem Meliorationskanal in der Nähe des Dorfes Koroljow Stan im Bezirk Minsk. Er fließt entlang der östlichen Hänge der Minsker Hochebene und der Zentralen Berezina-Ebene – er durchfließt die Region von Minsk, Smolewichi, Cherwen und Puschobichi. Die Flussmündung liegt 1 km vom Dorf Svetly Bor im Teil der Stadt Puschowichi entfernt.

    Die wichtigsten Zuflüsse des Wolma sind Wotscha, Gat und Cherwenka (linksseitig) und Sloust (rechtsseitig). Das Einzugsgebiet ist flach und im oberen Teil hügelig, von Mischwälder bedeckt (41 % der Fläche). Das Tal ist trapezförmig und im Oberlauf 400-600 m breit und wächst auf bis zu 3 km Breite bis zur Mündung hin. Talhänge sind niedrig und mäßig steil, das Flussufer sind meist steil und ausgeprägt von 0,4-2 m hoch. Etwa 20 % der jährlichen Abflussmenge an Wasser fällt auf das Frühjahr. Fast das gesamte Überschwemmungsgebiet wurde entwässert und gepflügt.

    Der Fluss wird durch vier Wehre reguliert. Die oberen und mittleren Abschnitte des Wasserlaufes wurden in den Jahren 1954, 1969, 1973 und 1984 kanalisiert. Der Fluss ist im Oberlauf 3-4 m breit, im Mittellauf 8-10 m und bis zu 40 m breit an der Flussmündung. Im Jahr 1989 wurde die gesamte Flusslänge vertieft und in einigen Teilen wurde der Verlauf eingefasst. Der Fluss wird als Wasserempfänger für Entwässerung genutzt. Ein Teil des Flusswassers wird für die Teiche nach dem Ort Svisloch abgeleitet und speist die Teiche der Wolma-Fischfarm (Volma Rybkhoz OJSC) in Ozerny im Cherven Oblast. In den Teichen werden Karpfen, Karauschen und Hecht gezüchtet. Im Areal befindet sich ein Wald mit Jagdgebiet entlang des Ufer 400 m südlich des Dorfes Ivanichi im Cherven Oblast. Hier befindet sich auch der Petrowichi-Stausee im Verlauf der Wolma. In der Nähe von Smilowichi gibt es mehrere Erholungsgebiete: z.B Zerkalniye Prudy, Krany Bereg, Volma Heilorte. Das Naturschutzgebiet Juschnowsky und Wolma befindet sich im oberen Teil des Einzugsgebietes des Wolma.[188]

    Flusssystem[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Bisher im Artikel nicht beschriebenen Flüsse, die teilweise direkt in den Dnepr fließen.

    Linke Nebenflüsse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Басейн річки Оріль.jpg
    Einzugsgebiet des Oril
    Басейн річки Самара.jpg
    Einzugsgebiet des Samara
    Басейн річки Сула.jpg
    Einzugsgebiet des Sula


    Sula, Psel, Samara, Kinska, Wjasma, Uchljasz, Oril, Babrouka, der Trubisch mit einem Einzugsgebiet von 4.700 км²[195], wird gespeist von Kaniver Stausee, sowie der Nedrea mit einem Einzugsgebiet von 810 км² welcher von links in den Trubisch fließt, sowie der Alta der ebenfalls in Trubisch fließt.

    Im Einzugsgebiet des Dnepr fließt der Baran, der in den Doms mündet, der in den Dnepr fließt.

    Im Einzugsgebiet fließt der Kovraets, der von links in den Supij mündet, der in den Dnepr fließt.

    Im Einzugsgebiet fließt die Kostrya, die von rechts in den Osma (Осьма) mündet, der in den Dnepr fließt.

    Im Einzugsgebiet fließt die Lupe, die von rechts in den Mereya (weisrus Myareya) mündet, die in den Dnepr fließt.

    Rechte Nebenflüsse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Dnepr-Becken (Oblast Dnipropetrowsk)
    Quelle
    Quelle
    Mündung
    Mündung
    Kachowkaer Stausee
    Oblast Dnipropetrowsk
    Quelle des Basawluk mit Mündung in Dnepr
    Dnepr-Becken (Oblast Dnipropetrowsk)
    Quelle
    Quelle
    Mündung
    Mündung
    Kachowkaer Stausee
    Quelle des Mokra Sura mit Mündung in Dnepr
    Dnepr-Becken (Oblast Dnipropetrowsk)
    Quelle
    Quelle
    Mündung
    Mündung
    Kachowkaer Stausee
    Oblast Dnipropetrowsk
    Quelle des Samotkan mit Mündung in Dnepr

    Bjaresina, nahe der Quelle des Dnepr-Baches, Stuhna, Ros, Tjasmyn, Basawluk, Adamenka, Lybid, Makranka, Mokra Sura, Samotkan, Wop

    Im Einzugsgebiet des Dnepr fließt die Beresina mit einem Einzugsgebiet von 938 km²[196] und die Malaya Berezina mit einem Einzugsgebiet von 360 км² die von links in die Beresina mündet.

    Im Einzugsgebiet fließt der Dernovka, der in den Adrov mündet der in den Dnepr fließt.

    Im Einzugsgebiet fließt die Desёnka (oder Chertoroy) der in den Dnepr fließt.

    Im Einzugsgebiet fließt der Vedrich der von links in Dnepr fließt.

    Im Einzugsgebiet fließt die Kolodnya die von rechts in Stroganka fließt der in den Dnepr mündet.

    Stauseen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Im Einzugsgebiet des Dnepr befinden sich folgende große Stauseen Kiewer Stausee, Kaniwer Stausee, Krementschuker Stausee, Dniprodserschynsker Stausee, Saporischschja-Stausee, Kachowkaer Stausee, Dnepr Stausee, russisch Днепровское_водохранилище

    Die Stauseen werden von Flüssen gespeist, die keinem übergeordneten Bassin welches sich durch Mündung in einen anderen Fluss zuzuordnen sind:

    • Zhёltenkaya -> Kamenka -> Bazavluk -> Kachowkaer Stausee
    • Teretiw -> Kiewer Stausee
    • Pripjat -> Kiewer Stausee
    • Usch -> Kiewer Stausee
    • Irpin -> Kiewer Stausee
    Lückenhaft In diesem Artikel oder Abschnitt fehlen noch folgende wichtige Informationen:
    * hilf bitte hydrologische Beschreibungen zu recherchieren und diese hier zu ergänzen
    • Bitte achte beim vervollständigen darauf, dass hydrologische Aspekte im Vordergrund stehen. Historische Aspekte bitte im entsprechenden Artikel unterbringen.
    Hilf der Wikipedia, indem du sie recherchierst und einfügst.

    Der Krementschuker Stausee ist durch den Pywycha gekennzeichnet.


    Grundwasser und Hydrogeologische Karakteristik des Einzugsgebietes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die geotektonische Struktur des Dnepr-Beckens bestimmt seine hydrogeologischen Eigenschaften. Auf dem Territorium von Weissrussland sind dies zwei artesische Becken, das Moskauer Becken (mit dem Orscha-Becken) und das Dnepr-Becken (mit dem Pripjat-Becken). Die Beckenränder sind an Antiklinalteilen und Abhängen von positiven tektonischen Strukturen in kristallinem Fundament befestigt: die weißrussischen und Voronezh-Anticlis, die Zhlobin- und Braginzy-Loyev-Antiklinalen, und die Bobruisk-Outlines.[197]

    Das Orscha ist ein artesisches Becken ist der westliche Teil des Moskauer Mega-Beckens. In Weissrussland nimmt es den nördlichen und nordöstlichen Teil des Dnepr-Beckens ein. Die Schicht der Sedimentgesteine ist 1 500-1 700 m dick. Die aktive Wasseraustauschzone ist von 300-350 m bis 200 m dick (in Richtung der Tschlobin-Erhebung). Es umfasst wasserführende Horizonte von quartären, kreidezeitlichen, mitteloberdevonischen und oberproterozoischen Ablagerungen.[197]

    Das Prypjat ist ein artesisches Becken welches sich im südlichen Teil des Dnepr-Beckens in Weißrussland befindet und ist an den Pripyat-Trog angeschlossen. Sedimentgesteine bilden die dickste Schicht im Becken - 6 200 m. Die aktive Wasseraustauschzone breitet sich bis in eine Tiefe von 200-300 m aus. Es umfasst wasserführende Horizonte von Quartär-, Neogen-, Paläogen-, Kreide-, Devon- und oberproterozoischen Ablagerungen.[197]

    Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1. Коротка історія освоєння Дніпра // Яцик А. В., Яковлєв Є. О., Осадчук В. О. До питання щодо спуску Київського водосховища / За ред. А. В. Яцика. — К. : Оріяни, 2002. — Seite 6–12. — 400 прим. ISBN 966-7373-78-9.
    2. a b Artikel Desna in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch)http://vorlage_gse.test/1%3D024277~2a%3DDesna~2b%3DDesna
    3. Prepared by the Republican Center for Radiation Control and Environmental Monitoring (Belarus) and the Ukrainian Center of Environmental and Water Projects of Academy of Technological Sciences (Ukraine): in »River Basin Management Plan for upper Dnieper« – Kapitel: 1.2. Natural conditions 1.2.1. Geology and topography Abschnitt: Belarus Seite 12 und 13 - abgerufen unter: http://blacksea-riverbasins.net/en/pilot-basins/upper-dnieper-river-basin
    4. Prepared by the Republican Center for Radiation Control and Environmental Monitoring (Belarus) and the Ukrainian Center of Environmental and Water Projects of Academy of Technological Sciences (Ukraine): in »River Basin Management Plan for upper Dnieper« – Kapitel: 1.2. Natural conditions 1.2.1. Geology and topography Abschnitt: Ukraine Seite 13 und 14 - abgerufen unter: http://blacksea-riverbasins.net/en/pilot-basins/upper-dnieper-river-basin
    5. Prepared by the Republican Center for Radiation Control and Environmental Monitoring (Belarus) and the Ukrainian Center of Environmental and Water Projects of Academy of Technological Sciences (Ukraine): in »River Basin Management Plan for upper Dnieper« – Kapitel: 1.3. Hydrological characteristics 1.3.1. Surface water resources Abschnitt: Belarus Seite 27 und 28 - abgerufen unter: http://blacksea-riverbasins.net/en/pilot-basins/upper-dnieper-river-basin
    6. Artikel Prypjat in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch)http://vorlage_gse.test/1%3D092883~2a%3DPrypjat~2b%3DPrypjat
    7. Prepared by the Republican Center for Radiation Control and Environmental Monitoring (Belarus) and the Ukrainian Center of Environmental and Water Projects of Academy of Technological Sciences (Ukraine): in »River Basin Management Plan for upper Dnieper« – Kapitel: 1.3.1. Surface water resources Abschnitt: Ukraine/Tributaries - Prypjat Seite 36 - abgerufen unter: http://blacksea-riverbasins.net/en/pilot-basins/upper-dnieper-river-basin
    8. a b Artikel: Europäische Wasserwege Prypjat
    9. Artikel Horyn in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch)http://vorlage_gse.test/1%3D012027~2a%3DHoryn~2b%3DHoryn
    10. Ресурсы поверхностных вод СССР. Описание рек и озёр и расчёты основных характеристик их режима. Т. 5. Белоруссия и Верхнее Поднепровье. Ч. 1–2. – Л., 1971.
    11. Artikel Styr in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch)http://vorlage_gse.test/1%3D107181~2a%3DStyr~2b%3DStyr
    12. a b Ресурсы поверхностных вод СССР. Описание рек и озёр и расчёты основных характеристик их режима. Т. 5. Белоруссия и Верхнее Поднепровье. Ч. 1–2. – Л., 1971.
    13. Artikel Pzitsch in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch)http://vorlage_gse.test/1%3D094037~2a%3DPzitsch~2b%3DPzitsch
    14. Artikel Aressa in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch)http://vorlage_gse.test/1%3D084924~2a%3DAressa~2b%3DAressa
    15. Vorlage:Книга
    16. Artikel Usch in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch)http://vorlage_gse.test/1%3D113663~2a%3DUsch~2b%3DUsch
    17. Горев Л. Н., Пелешенко В. И., Хильчевский В. К. Гидрохимия Украины. — К.: Вища школа, 1995. — 307 Seiten, (укр.) ISBN 5-11-004522-4
    18. Блакiтная кнiга Беларусi: энцыкл. / Рэдкал.: Н. А. Дзісько, М. М. Курловіч, Я. В. Малашэвіч і інш.; Маст. В. Г. Загародні. — Мн.: БелЭн, 1994. — 415 Seiten, ISBN 5-85700-133-1
    19. Беларуская энцыклапедыя: У 18 т. Т. 13: Праміле — Рэлаксін / Рэдкал.: Г. П. Пашкоў і інш. — Мн.: БелЭн, 2001. — Т. 13. — Seite 430. — 576 Seiten, — 10 000 экз. ISBN 985-11-0216-4 (Т. 13).
    20. Artikel Ubort in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch)http://vorlage_gse.test/1%3D113406~2a%3DUbort~2b%3DUbort
    21. Stwyha; abgerufen am 26. November 2015
    22. Artikel Slutsch in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch)http://vorlage_gse.test/1%3D103403~2a%3DSlutsch~2b%3DSlutsch
    23. Блакiтная кнiга Беларусi: энцыкл. / Рэдкал.: Н. А. Дзiсько i iнш. — Мн.: БелЭн, 1994. — 415 Seiten,
    24. Ресурсы поверхностных вод СССР. Описание рек и озёр и расчёты основных характеристик их режима. Т. Ч.
    25. Artikel Stochid in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch)http://vorlage_gse.test/1%3D106596~2a%3DStochid~2b%3DStochid
    26. Artikel Turija in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch)http://vorlage_gse.test/1%3D113030~2a%3DTurija~2b%3DTurija
    27. Блакiтная кнiга Беларусi: энцыкл. / Рэдкал.: Н. А. Дзісько, М. М. Курловіч, Я. В. Малашэвіч і інш.; Маст. В. Г. Загародні. — Мн.: БелЭн, 1994. — 415 Seiten, ISBN 5-85700-133-1 (Online)
    28. Prepared by the Republican Center for Radiation Control and Environmental Monitoring (Belarus) and the Ukrainian Center of Environmental and Water Projects of Academy of Technological Sciences (Ukraine): in »River Basin Management Plan for upper Dnieper« – Kapitel: 1.3.1. Surface water resources Abschnitt: Ukraine/Tributaries - Brahinka Seite 37 - abgerufen unter: http://blacksea-riverbasins.net/en/pilot-basins/upper-dnieper-river-basin
    29. Artikel Slawetschna in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch)http://vorlage_gse.test/1%3D103288~2a%3DSlawetschna~2b%3DSlawetschna
    30. Энцыклапедыя прыроды Беларусі. У 5-і т. Т. 4 / Рэдкал.: І. П. Шамякін (гал. рэд.) і інш. — Мн.: БелСЭ, 1985. — Т. 4. — Seite 455. — 599 Seiten, — 10 000 экз.
    31. Природа Белоруссии: Популярная энциклопедия; Редкол.: И. П. Шамякин (гл. ред.) и др. — 2-е изд, БелСЭ им. П. Бровки, Мн. 1989, стр. 176 (Priroda Belorussii: Populjarnaja ėnciklopedija; Red. I. P. Šamjakin u. a. — 2. Aufl., BelSĖ im. P. Brovki, Mn. 1989, S. 176) ISBN 5-85700-001-7
    32. Блакітны скарб Беларусі: Рэкі, азёры, вадасховішчы/ Маст.: Ю. А. Тарэеў, У. І. Цярэнцьеў — Мн.: БелЭн, 2007.-480 Seiten,
    33. Природа Белоруссии: Популярная энциклопедия / Редкол.: И. П. Шамякин (гл. ред.) и др. — 2-е изд. — Мн.: БелСЭ им. П. Бровки, 1989. — Seite 176. — 599 Seiten, — 40 000 экз. ISBN 5-85700-001-7.
    34. Природа Белоруссии: Популярная энциклопедия / Редкол.: И. П. Шамякин (гл. ред.) и др. — 2-е изд. — Мн.: БелСЭ им. П. Бровки, 1989. — Seite 176. — 599 Seiten, — 40 000 экз. ISBN 5-85700-001-7.
    35. Блакітная кніга Беларусі: Энцыкл. / БелЭн; Рэдкал.: Н. А. Дзісько і інш. — Мн.: БелЭн, 1994. (Blakitnaja kniga Belarusi: Ėncykl. / BelĖn, Red.: N. A. Dzis'ko u. a. — Mn.: BelĖn, 1994)
    36. Блакітная кніга Беларусі: Энцыкл. / БелЭн; Рэдкал.: Н. А. Дзісько і інш. — Мн.: БелЭн, 1994. (Blakitnaja kniga Belarusi: Ėncykl. / BelĖn, Red.: N. A. Dzis’ko u. a. — Mn.: BelĖn, 1994)
    37. Словарь названий гидрографических объектов России и других стран — членов СНГ / под ред. Г. И. Донидзе. — М. : Картгеоцентр — Геодезиздат, 1999. — Seiten, 247. ISBN 5-86066-017-0.
    38. Энцыклапедыя прыроды Беларусі. У 5-і т. Т.4. Недалька — Стаўраліт / Рэдкал.: І. П. Шамякін (гал. рэд.) і інш. — Мн.: БелСЭ, 1985. — Т. 4. — Seite 524. — 599 Seiten, — 10 000 экз.
    39. Prepared by the Republican Center for Radiation Control and Environmental Monitoring (Belarus) and the Ukrainian Center of Environmental and Water Projects of Academy of Technological Sciences (Ukraine): in »River Basin Management Plan for upper Dnieper« – Kapitel: 1.3.1. Surface water resources Abschnitt: Ukraine/Tributaries - Desna Seite 37 - abgerufen unter: http://blacksea-riverbasins.net/en/pilot-basins/upper-dnieper-river-basin
    40. Artikel Snow in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch)http://vorlage_gse.test/1%3D103673~2a%3DSnow~2b%3DSnow
    41. Енциклопедія українознавства : Словникова частина : [в 11 т.] / Наукове товариство імені Шевченка ; гол. ред. проф., д-р Володимир Кубійович. — Париж ; Нью-Йорк : Молоде життя ; Львів ; Київ : Глобус, 1955–2003.
    42. Snow-Artikel in russ. Wikipedia
    43. Artikel Sudost in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch)http://vorlage_gse.test/1%3D107420~2a%3DSudost~2b%3DSudost
    44. a b Artikel Nerussa in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch)http://vorlage_gse.test/1%3D081345~2a%3DNerussa~2b%3DNerussa
    45. Artikel Bolwa in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch)http://vorlage_gse.test/1%3D126258~2a%3DBolwa~2b%3DBolwa
    46. a b Bolwa-Artikel in russ. Wikipedia
    47. Artikel Oster in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch)http://vorlage_gse.test/1%3D085488~2a%3DOster~2b%3DOster
    48. Nach Angaben der rus.-sprachigen Wikipedia gibt das Института географии Российской Академии Наук (trans. Institut für Geographie V.B. Sotschawa) bezogen auf die Quelle Книге Большому Чертежу (trans. Große Buch der Zeichnungen) diesen Wert an.
    49. a b Artikel Seim in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch)http://vorlage_gse.test/1%3D100794~2a%3DSeim~2b%3DSeim
    50. Кудрявцев Н. В. Новля // Энциклопедический словарь Брокгауза и Ефрона : в 86 т. (82 т. и 4 доп.). — СПб., 1890–1907.
    51. Laut rus. Wikipedia aus diesen beiden Karten: Topographische Karte – Quadrat N-36-22 und Topographische Karte – Quadrat N-36-23 entnommen.
    52. «Каталог річок України» — Видавництво АН УРСР, Київ, 1957 und «Ресурсы поверхностных вод СССР». — Ленинград, 1967
    53. Географічна енциклопедія України : у 3 т. / редколегія: О. М. Маринич (відпов. ред.) та ін. — К. : «Українська радянська енциклопедія» ім. М. П. Бажана, 1989.
    54. Материалы для географии и статистики России, собранные офицерами Генеральнаго Штаба. Черниговская губерния / Составил Генерального Штаба подполковник М. А. Домонтович. Глава I. Географическое и историческое описание. — СПб. Печатано в типографии Ф. Персона. 1865 г. Seite. 31.
    55. a b Ubid-Artikel in russ. Wikipedia
    56. Ubid-Artikel in ukr. Wikipedia
    57. Географічна енциклопедія України : у 3 т. / редколегія: О. М. Маринич (відпов. ред.) та ін. — К. : «Українська радянська енциклопедія» ім. М. П. Бажана, 1989.
    58. Географічна енциклопедія України: в 3-х томах / Редколегія: О. М. Маринич (відпов. ред.) та ін. — К.: «Українська Радянська Енциклопедія» ім. М. П. Бажана, 1989. (укр.)
    59. Географическая энциклопедия Украины: в 3-х томах / Редколлегия: А. М. Маринич (отв. ред.) И др.. — М.: «Украинская Советская Энциклопедия» им. М. П. Бажана, 1989.
    60. Барановська О. В. Білоус // Enzyklopädie der modernen Ukraine / Nationale Academie der Ukraine-Wissenschaften, Наук. т-во ім. Шевченка, Координац. бюро енциклопедії сучасної України НАН України. — Редкол. І. М. Дзюба (співголова) , А. І. Жуковський (співголова) (та ін.). — К. : [б. в.], 2003. — Т. 2 : Б — Біо. — 872 Seiten — 10 000 прим. ISBN 966-02-2681-0 — 832 Seiten
    61. Zamglaij-Artikel in ukr. Wikipedia
    62. Географічна енциклопедія України : у 3 т. / редколегія: О. М. Маринич (відпов. ред.) та ін. — К. : «Українська радянська енциклопедія» ім. М. П. Бажана, 1989.
    63. Laut rus. Wikipedia nach dieser Karte: Topographische Karte – Quadrat N-36-27.
    64. Enziklopedija Smolenskoi Oblasti: Prismara
    65. Чернігівщина: Енциклопедичний довідник, К.: УРЕ і м. М. П. Бажана, 1990. — 784 Seiten
    66. Sneschety-Artikel in russ. Wikipedia (dortige Quelle nicht mehr erreichbar)
    67. Ресурсы поверхностных вод СССР. Описание рек и озёр и расчёты основных характеристик их режима. Т. 5. Белоруссия и Верхнее Поднепровье. Ч. 1–2. – Л., 1971.
    68. Prepared by the Republican Center for Radiation Control and Environmental Monitoring (Belarus) and the Ukrainian Center of Environmental and Water Projects of Academy of Technological Sciences (Ukraine): in »River Basin Management Plan for upper Dnieper« – Kapitel: 1.3.1. Surface water resources Abschnitt: Belarus/First order tributaries – Sosch Seite 29 und 30 - abgerufen unter: http://blacksea-riverbasins.net/en/pilot-basins/upper-dnieper-river-basin
    69. Aus Artikel Sosch in weißrus. Wikipedia
    70. Prepared by the Republican Center for Radiation Control and Environmental Monitoring (Belarus) and the Ukrainian Center of Environmental and Water Projects of Academy of Technological Sciences (Ukraine): in »River Basin Management Plan for upper Dnieper« – Kapitel: 1.3.1. Surface water resources Abschnitt: Belarus/First order tributaries – Sosch Seite 29 und 30 - abgerufen unter: http://blacksea-riverbasins.net/en/pilot-basins/upper-dnieper-river-basin
    71. Ресурсы поверхностных вод СССР. Описание рек и озёр и расчёты основных характеристик их режима. Т. 5. Белоруссия и Верхнее Поднепровье. Ч. 1–2. – Л., 1971.
    72. Prepared by the Republican Center for Radiation Control and Environmental Monitoring (Belarus) and the Ukrainian Center of Environmental and Water Projects of Academy of Technological Sciences (Ukraine): in »River Basin Management Plan for upper Dnieper« – Kapitel: 1.3.1. Surface water resources Abschnitt: Belarus/Second order tributaries - Iput Seite 31 - abgerufen unter: http://blacksea-riverbasins.net/en/pilot-basins/upper-dnieper-river-basin
    73. Ресурсы поверхностных вод СССР. Описание рек и озёр и расчёты основных характеристик их режима. Т. 5. Белоруссия и Верхнее Поднепровье. Ч. 1–2. – Л., 1971.
    74. Prepared by the Republican Center for Radiation Control and Environmental Monitoring (Belarus) and the Ukrainian Center of Environmental and Water Projects of Academy of Technological Sciences (Ukraine): in »River Basin Management Plan for upper Dnieper« – Kapitel: 1.3.1. Surface water resources Abschnitt: Belarus/Second order tributaries - Besed Seite 31- abgerufen unter: http://blacksea-riverbasins.net/en/pilot-basins/upper-dnieper-river-basin
    75. Ресурсы поверхностных вод СССР. Описание рек и озёр и расчёты основных характеристик их режима. Т. 5. Белоруссия и Верхнее Поднепровье. Ч. 1–2. – Л., 1971
    76. Prepared by the Republican Center for Radiation Control and Environmental Monitoring (Belarus) and the Ukrainian Center of Environmental and Water Projects of Academy of Technological Sciences (Ukraine): in »River Basin Management Plan for upper Dnieper« – Kapitel: 1.3.1. Surface water resources Abschnitt: Belarus/Second order tributaries - Pronja Seite 31 - abgerufen unter: http://blacksea-riverbasins.net/en/pilot-basins/upper-dnieper-river-basin
    77. Prepared by the Republican Center for Radiation Control and Environmental Monitoring (Belarus) and the Ukrainian Center of Environmental and Water Projects of Academy of Technological Sciences (Ukraine): in »River Basin Management Plan for upper Dnieper« – Kapitel: 1.3.1. Surface water resources Abschnitt: Belarus/Second order tributaries - Basya Seite 32 - abgerufen unter: http://blacksea-riverbasins.net/en/pilot-basins/upper-dnieper-river-basin
    78. Ресурсы поверхностных вод СССР. Описание рек и озёр и расчёты основных характеристик их режима. Т. 5. Белоруссия и Верхнее Поднепровье. Ч. 1–2. – Л., 1971.
    79. Ресурсы поверхностных вод СССР. Гидрологическая изученность. Том 5. Белоруссия и Верхнее Поднепровье. М., 1963
    80. Prepared by the Republican Center for Radiation Control and Environmental Monitoring (Belarus) and the Ukrainian Center of Environmental and Water Projects of Academy of Technological Sciences (Ukraine): in »River Basin Management Plan for upper Dnieper« – Kapitel: 1.3.1. Surface water resources Abschnitt: Belarus/Second order tributaries - Vichra Seite 32- abgerufen unter: http://blacksea-riverbasins.net/en/pilot-basins/upper-dnieper-river-basin
    81. a b Ресурсы поверхностных вод СССР. Гидрологическая изученность. Том 5. Белоруссия и Верхнее Поднепровье. М.,1963. Стр.82.
    82. Беларуская энцыклапедыя: У 18 т. Т. 16: Трыпалі — Хвіліна / Рэдкал.: Г. П. Пашкоў і інш — Мн.: БелЭн, 2003. — Т. 16. — Seite 168. — 576 Seiten, — 10 000 экз. ISBN 985-11-0263-6 (Т. 16).
    83. Беларуская энцыклапедыя: У 18 т. Т. 9: Кулібін — Малаіта / Рэдкал.: Г. П. Пашкоў і інш. — Мн.: БелЭн, 1999. — 560 Seiten,: іл. ISBN 985-11-0155-9 (т. 9), ISBN 985-11-0035-8. — Seite 271.
    84. Беларуская энцыклапедыя: У 18 т. Т. 17: Хвінявічы — Шчытні / Рэдкал.: Г. П. Пашкоў і інш. — Мн.: БелЭн, 2003. — Т. 17. — Seite 264. — 512 Seiten, — 10 000 экз. ISBN 985-11-0279-2.
    85. Ресурсы поверхностных вод СССР. Описание рек и озёр и расчёты основных характеристик их режима. Т. 5. Белоруссия и Верхнее Поднепровье. Ч. 1–2. – Л., 1971.
    86. Беларуская энцыклапедыя: У 18 т. Т.15: Следавікі — Трыо / Рэдкал.: Г. П. Пашкоў і інш — Мн.: БелЭн, 2002. — Т. 15. — Seite 351. — 552 Seiten, — 10 000 экз. ISBN 985-11-0251-2 (Т. 15).
    87. Беларуская энцыклапедыя: У 18 т. Т. 17: Хвінявічы — Шчытні / Рэдкал.: Г. П. Пашкоў і інш. — Мн.: БелЭн, 2003. — Т. 17. — Seite 107. — 512 Seiten, — 10 000 экз. ISBN 985-11-0279-2.
    88. Природа Белоруссии: Популярная энциклопедия / Редкол.: И. П. Шамякин (гл. ред.) и др. — 2-е изд. — Мн.: БелСЭ им. П. Бровки, 1989. — Seite 176. — 599 Seiten, — 40 000 экз. ISBN 5-85700-001-7.
    89. Блакiтная кнiга Беларусi. — Мн.: БелЭн, 1994.
    90. River Basin Management Plan for upper Dnieper – Kapitel: 1.3.1. Surface water resources Abschnitt: Belarus/Second order tributaries - Labschanka Seite 31
    91. Республика Беларусь. Атлас охотника и рыболова: Могилёвская область / Редактор Г. Г. Науменко — Мн.: РУП «Белкартография», 2012. — Seite 19–20. — 64 Seiten, — 10 000 экз. ISBN 978-985-508-173-0
    92. Ресурсы поверхностных вод СССР. Описание рек и озёр и расчёты основных характеристик их режима. Т. 5. Белоруссия и Верхнее Поднепровье. Ч. 1–2. – Л., 1971.
    93. Военно-топографическая карта Российской Империи масштаба 3 версты в дюйме 1860–1890 года съёмки.Ряд XIV.Лист 10.
    94. Энцыклапедыя прыроды Беларусі. У 5-і т. Т.4. Недалька — Стаўраліт / Рэдкал.: І. П. Шамякін (гал. рэд.) і інш — Мн.: БелСЭ, 1985. — Т. 4. — 599 Seiten, — 10 000 экз.
    95. Ресурсы поверхностных вод СССР. Гидрологическая изученность. Том 5. Белоруссия и Верхнее Поднепровье. М.,1963. Стр.83.
    96. Беларуская энцыклапедыя: У 18 т. Т. 4: Варанецкі — Гальфстрым / Рэдкал.: Г. П. Пашкоў і інш. — Мн.: БелЭн, 1997. — 480 Seiten,: іл. ISBN 985-11-0090-0 (т. 4), ISBN 985-11-0035-8 — Seite 287.
    97. Беларуская энцыклапедыя: У 18 т. Т.15: Следавікі — Трыо / Рэдкал.: Г. П. Пашкоў і інш — Мн.: БелЭн, 2002. — Т. 15. — Seite 119. — 552 Seiten, — 10 000 экз. ISBN 985-11-0251-2 (Т. 15).
    98. Республика Беларусь. Атлас охотника и рыболова: Могилёвская область / Редактор Г. Г. Науменко — Мн.: РУП «Белкартография», 2012. — Seite 28. — 64 Seiten, — 10 000 экз. ISBN 978-985-508-173-0
    99. Ресурсы поверхностных вод СССР. Гидрологическая изученность. Том 5. Белоруссия и Верхнее Поднепровье. М.,1963. Стр.82.
    100. Ресурсы поверхностных вод СССР. Гидрологическая изученность. Том 5. Белоруссия и Верхнее Поднепровье. М.,1963. Стр.83.
    101. Природа Белоруссии: Популярная энциклопедия / Редкол.: И. П. Шамякин (гл. ред.) и др — 2-е изд. — Мн.: БелСЭ, 1989. — Seite 207. — 599 Seiten, — 40 000 экз. ISBN 5-85700-001-7.
    102. Беларуская энцыклапедыя: У 18 т. Т. 5: Гальцы — Дагон / Рэдкал.: Г. П. Пашкоў і інш. — Мн.: БелЭн, 1997. — Т. 5. — Seite 361. — 576 Seiten, — 10 000 экз. ISBN 985-11-0090-0.
    103. Laut rus. Wikipedia nach dieser Karte: Topographische Karte – Quadrat N-36-A.
    104. Malatoŭka
    105. Природа Белоруссии: Популярная энциклопедия / Редкол.: И. П. Шамякин (гл. ред.) и др. — 2-е изд. — Мн.: БелСЭ им. П. Бровки, 1989. — Seite 176. — 599 Seiten, — 40 000 экз. ISBN 5-85700-001-7.
    106. Природа Белоруссии: Популярная энциклопедия / Редкол.: И. П. Шамякин (гл. ред.) и др — 2-е изд. — Мн.: БелСЭ, 1989. — Seite 155. — 599 Seiten, — 40 000 экз. ISBN 5-85700-001-7
    107. Энцыклапедыя прыроды Беларусі. У 5-і т. Т.1 / Рэдкал.: І. П. Шамякін (гал. рэд.) і інш — Мн.: БелСЭ, 1983. — Т. 1. — Seite 547. — 575 Seiten, — 10 000 экз.
    108. Энцыклапедыя прыроды Беларусі. У 5-і т. Т. 2 / Рэдкал.: І. П. Шамякін (гал. рэд.) і інш. — Мн.: БелСЭ, 1983. — Т. 2. — Seite 92. — 522 Seiten, — 10 000 экз.
    109. Энцыкл. прыроды Бел.: У5т. Т.1, Т.2, Т.3, Т.4, Т.5. - Мн.: БелСЭ, 1983.- Seiten 162, 373, 486
    110. Энцыклапедыя прыроды Беларусі. У 5-і т. Т.3 / Рэдкал.: І. П. Шамякін (гал. рэд.) і інш — Мн.: БелСЭ, 1985. — Т. 3. — 599 Seiten, — 10 000 экз.
    111. Ресурсы поверхностных вод СССР. Гидрологическая изученность. Том 5. Белоруссия и Верхнее Поднепровье. М.,1963. Стр.82.
    112. Энцыклапедыя прыроды Беларусі. У 5-і т. Т. 1. Ааліты — Гасцінец / Рэдкал. І. П. Шамякін (гал. рэд.) і інш. — Мн.: БелСЭ ім. Петруся Броўкі, 1983. — 575 Seiten, іл. — 10 000 экз. — Seite 373.
    113. Блакітная кніга Беларусі: энцыкл. / Рэдкал.: Н. А. Дзісько, М. М. Курловіч, Я. В. Малашэвіч і інш.; Маст. В. Г. Загародні. — Мн.: БелЭн, 1994. — 415 Seiten, ISBN 5-85700-133-1.
    114. Блакітны скарб Беларусі: Рэкі, азёры, вадасховішчы/ Маст.: Ю. А. Тарэеў, У. І. Цярэнцьеў — Мн.: БелЭн, 2007.-480 Seiten
    115. Энцыклапедыя прыроды Беларусі. У 5-і т. Т. 2 / Рэдкал.: І. П. Шамякін (гал. рэд.) і інш. — Мн.: БелСЭ, 1983. — Т. 2. — Seite 160. — 522 Seiten — 10 000 экз.
    116. Энцыклапедыя прыроды Беларусі. У 5-і т. Т. 5. Стаўраструм — Яшчур / Рэдкал. І. П. Шамякін (гал. рэд.) і інш. — Мн.: БелСЭ ім. Петруся Броўкі, 1986. — 583 Seiten, іл. — 10 000 экз. — Seite 459.
    117. Псел (Песел,Песл,Псиол). In: Staatliches Wasserrgister. Abgerufen am 9. Juni 2014.
    118. Історико-географічний словник Малинщини, dt. Historisches und geographisches Wörterbuch von Malinschyna (html, pdf)
    119. Географічна енциклопедія України : у 3 т. / редколегія: О. М. Маринич (відпов. ред.) та ін. — К. : «Українська радянська енциклопедія» ім. М. П. Бажана, 1989.
    120. Географічна енциклопедія України : у 3 т. / редколегія: О. М. Маринич (відпов. ред.) та ін. — К. : «Українська радянська енциклопедія» ім. М. П. Бажана, 1989.
    121. Географічна енциклопедія України : у 3 т. / редколегія: О. М. Маринич (відпов. ред.) та ін. — К. : «Українська радянська енциклопедія» ім. М. П. Бажана, 1989.
    122. Водний фонд Житомирської області - Житомирський облводгосп. м. Житомир. 2003р
    123. Географічна енциклопедія України : у 3 т. / редколегія: О. М. Маринич (відпов. ред.) та ін. — К. : «Українська радянська енциклопедія» ім. М. П. Бажана, 1989.
    124. Географічна енциклопедія України : у 3 т. / редколегія: О. М. Маринич (відпов. ред.) та ін. — К. : «Українська радянська енциклопедія» ім. М. П. Бажана, 1989.
    125. Географічна енциклопедія України : у 3 т. / редколегія: О. М. Маринич (відпов. ред.) та ін. — К. : «Українська радянська енциклопедія» ім. М. П. Бажана, 1989.
    126. Характеристика річок Іванківського району, dt. Eigenschaften der Flüsse von Ivankiv Bezirk
    127. Географічна енциклопедія України : у 3 т. / редколегія: О. М. Маринич (відпов. ред.) та ін. — К. : «Українська радянська енциклопедія» ім. М. П. Бажана, 1989.
    128. «Каталог річок України». «Каталог річок України». — К. : Видавництво АН УРСР, 1957. — Seite 90. — (№ 1478)
    129. «Каталог річок України». — К. : Видавництво АН УРСР, 1957. — 192 с.
    130. Географічна енциклопедія України : у 3 т. / редколегія: О. М. Маринич (відпов. ред.) та ін. — К. : «Українська радянська енциклопедія» ім. М. П. Бажана, 1989.
    131. «Каталог річок України» pdf — К. : Видавництво АН УРСР, 1957. — Seite 91. — (№ 1491).
    132. Характеристика річок Іванківського району, dt. Eigenschaften der Flüsse von Ivankiv Bezirk
    133. «Каталог річок України» pdf — К. : Видавництво АН УРСР, 1957. — Seite 88. — (№ 1444).
    134. «Каталог річок України». Pdf — К. : Видавництво АН УРСР, 1957. — Seite 89. — (№ 1452).
    135. «Каталог річок України» pdf — К. : Видавництво АН УРСР, 1957. — Seite 89. — (№ 1453).
    136. «Каталог річок України» pdf — К. : Видавництво АН УРСР, 1957. — Seite 90. — (№ 1474).
    137. Характеристика річок Іванківського району, dt. Eigenschaften der Flüsse von Ivankiv Bezirk
    138. Wasserressourcen der Schytomyr Region // Flussgebiet des Teteriw // Nr.78.
    139. «Каталог річок України». «Каталог річок України». — К. : Видавництво АН УРСР, 1957. — Seite 89. — (№ 1450)
    140. Глухівка
    141. Карта БЕРЕЗИНА, Житомирська область, Житомирський район. maps.vlasenko.net. Abgerufen am 22. August 2016
    142. Flüsse von Ivankiv Bezirk
    143. Будичина
    144. Wasserressourcen der Schytomyr Region // Flussgebiet des Teteriw // Nr.21.
    145. Калинівка
    146. Karte von Шуберта // Bogen 23-6-1.
    147. Information aus ukr. Wikipedia Парня
    148. Information aus ukr. Wikipedia Перебегла
    149. Information aus ukr. Wikipedia Замочек
    150. Information aus ukr. Wikipedia Холодна
    151. Information aus ukr. Wikipedia Равка
    152. Характеристика річок Іванківського району, dt. Eigenschaften der Flüsse von Ivankiv Bezirk
    153. Karte von Шуберта // Bogen 22-6.
    154. Information aus ukr. Wikipedia Левча
    155. Information aus ukr. Wikipedia Гуче
    156. Information aus ukr. Wikipedia Гуче
    157. Artikel Worskla in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch)http://vorlage_gse.test/1%3D006713~2a%3DWorskla~2b%3DWorskla
    158. Географічна енциклопедія України: у 3 т. / редколегія: О. М. Маринич (відпов. ред.) та ін. — К.: «Українська радянська енциклопедія» ім. М. П. Бажана, 1989
    159. Географічна енциклопедія України : у 3 т. / редколегія: О. М. Маринич (відпов. ред.) та ін. — К. : «Українська радянська енциклопедія» ім. М. П. Бажана, 1989
    160. Географічна енциклопедія України : у 3 т. / редколегія: О. М. Маринич (відпов. ред.) та ін. — К. : «Українська радянська енциклопедія» ім. М. П. Бажана, 1989.
    161. www.uarivers.net
    162. Великий Кобелячок // За ред. А.В. Кудрицького. Полтавщина : Енцикл. довід.. — К. : УЕ, 1992. — Seite 1024. ISBN 5-88500-033-6. — с. 95
    163. Географічна енциклопедія України : у 3 т. / редколегія: О. М. Маринич (відпов. ред.) та ін. — К. : «Українська радянська енциклопедія» ім. М. П. Бажана, 1989
    164. Котельва // За ред. А. В. Кудрицького. Полтавщина : Енцикл. довід.. — К. : УЕ, 1992 — Seiteh 1024 ISBN 5-88500-033-6 — Seite 386
    165. За ред. А.В. Кудрицького. Полтавщина : Енцикл. довід.. — К. : УЕ, 1992 — Seiten 1024 ISBN 5-88500-033-6
    166. «Каталог річок України». — К. : Видавництво АН УРСР, 1957. — Seite 115. — (Blatt № 1969)
    167. Географічна енциклопедія України : у 3 т. / редколегія: О. М. Маринич (відпов. ред.) та ін. — К. : «Українська радянська енциклопедія» ім. М. П. Бажана, 1989.
    168. «Каталог річок України». — К. : Видавництво АН УРСР, 1957. — Seite 116. — (Blatt № 1986)
    169. «Каталог річок України».  К. : Видавництво АН УРСР, 1957. — Seite 115. — (Blatt № 1965)
    170. «Каталог річок України». — К. : Видавництво АН УРСР, 1957. — Seite 115. — (Blatt № 1971)
    171. «Каталог річок України» — Видавництво АН УРСР, Київ, 1957, sowie За ред. А.В. Кудрицького. Полтавщина : Енцикл. довід. — К. : УЕ, 1992 — Seite 1024 ISBN 5-88500-033-6
    172. За ред. А.В. Кудрицького. Полтавщина : Енцикл. довід.. — К. : УЕ, 1992. — Seite 1024. ISBN 5-88500-033-6
    173. Топографическая карта. Листы M-36-070, M-36-049
    174. «Каталог річок України». — К. : Видавництво АН УРСР, 1957. — 192 Seiten
    175. Каталог річок України / Упорядник Г. І., Швець, Н. І. Дрозд, С. П. Левченко. — К.: Видавництво АН УРСР, 1957
    176. Олешня
    177. Karte von Кобеляки, Blatt m-36-105 // m-36-105.
    178. ukr. Wikipedia
    179. Karte von Охтирки // m-36-070.
    180. Karte von Охтирки // m-36-070.
    181. Трёхвёрстная военно-топографическая карта Российской империи., ряд XXII, лист 13, 1869 год // Пилевка // р. Коденець
    182. Der Inhulez auf mycity.kherson.ua, abgerufen am 22. April 2015
    183. Artikel Inhulez in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch)http://vorlage_gse.test/1%3D053932~2a%3DInhulez~2b%3DInhulez
    184. Ингулец (река в УССР) // Большая советская энциклопедия : [в 30 т.] / гл. ред. А. М. Прохоров. — 3-е изд. — М. : Советская энциклопедия, 1969—1978.
    185. Географический энциклопедический словарь / Гл.ред. А. Ф. Трешников. — М.: Советская Энциклопедия, 1989. — 592 с.
    186. Сейм in Энциклопедия туриста. - М.: Большая Российская энциклопедия, 1993 - Seite 608, Abschnitt 422-456
    187. Artikel Drut in der Großen Sowjetischen Enzyklopädie (BSE), 3. Auflage 1969–1978 (russisch)http://vorlage_gse.test/1%3D033904~2a%3DDrut~2b%3DDrut
    188. a b c d e Programmabschluss-Heft http://blacksea-riverbasins.net/system/files_force/Dnieper%20RBA%20final%20to%20upload%20ENG%20FINAL.pdf Berezina, Sozh Seite 29, Drut, Svisloch Seite 30, Bobr, Lobzhanka, Besed, Iput, Pronya Seite 31, Vikhra, Basya, Volma Seite 32
    189. Природа Белоруссии: Попул. энцикл. / БелСЭ; Редкол.: И. П. Шамякин (гл.ред.) и др. — Мн.: БелСЭ, 1986. — 599 Seiten, 40 л. ил.
    190. Энцыклапедыя прыроды Беларусі. У 5-і т. Т. 4. Недалька — Стаўраліт / Рэдкал.: І. П. Шамякін (гал. рэд.) і інш. — Мн.: БелСЭ, 1985. — Т. 4. — Seite 37. — 599 Seiten — 10 000 экз.
    191. Энцыклапедыя прыроды Беларусі. У 5-і т. Т.1 / Рэдкал.: І. П. Шамякін (гал. рэд.) і інш — Мн.: БелСЭ, 1983. — Т. 1. — Seite 390–391. — 575 с. — 10 000 экз.
    192. Беларуская энцыклапедыя: У 18 т. Т. 1: А — Аршын / Рэдкал.: Г. П. Пашкоў і інш. — Мн.: БелЭн, 1996. ISBN 985-11-0036-6. — Seite 486.
    193. Prepared by the Republican Center for Radiation Control and Environmental Monitoring (Belarus) and the Ukrainian Center of Environmental and Water Projects of Academy of Technological Sciences (Ukraine): in »River Basin Management Plan for upper Dnieper« – Kapitel: 1.31. Surface water resources Abschnitt: Ukraine/Tributaries - Irpin Seite 37 - abgerufen unter: http://blacksea-riverbasins.net/en/pilot-basins/upper-dnieper-river-basin
    194. Enziklopedija Smolenskoi Oblasti: Beresina
    195. Енциклопедія українознавства : Словникова частина : [в 11 т.] / Наукове товариство імені Шевченка ; гол. ред. проф., д-р Володимир Кубійович. — Париж ; Нью-Йорк : Молоде життя ; Львів ; Київ : Глобус, 1955–2003.
    196. http://www.runivers.ru/doc/patriotic_war/1812/main_events/?SEC=7692
    197. a b c Programmabschluss-Heft http://blacksea-riverbasins.net/system/files_force/Dnieper%20RBA%20final%20to%20upload%20ENG%20FINAL.pdf Hydrogeological characteristics Seite 38, Orsha artesian basin, Pripyat artesian basin Seite 39