Do-ocracy

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Folgendes muss noch verbessert werden: Diese verwaiste Perle besitzen wir schon seit 2007, die uns erklärt, wie wir als Wikibewegung so ticken. Und unsere Vorturner kommen da jetzt erst mit? Heiliger Kuhmist auf Toast, hätte ich das vorher gewusst. --Jbergner (Diskussion) 09:09, 2. Nov. 2020 (CET)

Do-ocracy (Mischform aus engl. Do und Democracy) ist eine Organisationsform, in der Individuen selbständig ihre Aufgaben aussuchen und ausführen. Verantwortlichkeiten liegen bei den handelnden Personen und nicht bei gewählten oder bestimmten Posten. Ursprünglich wurde dieses Modell von der US-amerikanischen Libertarian Party von Sean Haugh und Michael Gilson-De Lemos vorgestellt. Es wird heutzutage vor allem von der Open Source- und Wikibewegung benutzt.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Lars Heitmann: Eine Gesellschaft nach dem Geld? Geschichtlicher Ort, Ausprägungen und Perspektiven gegenwärtiger Ansätze postmonetären Wirtschaftens. In: Postmonetär denken: Eröffnung eines Dialogs, Springer Fachmedien, Wiesbaden 2019, S. 52f.
  • Anja Adler: Liquid Democracy in Deutschland: Zur Zukunft digitaler politischer Entscheidungsfindung nach dem Niedergang der Piratenpartei. transcript Verlag, Bielefeld 2018, S. 114f., 122f., 127–133