Dohna (Adelsgeschlecht)

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Wappen derer zu Dohna

Die Grafen und Burggrafen von Dohna (auch Donin; Donyn) sind ein weitverzweigtes, ursprünglich edelfreies Adelsgeschlecht, das zunächst in Rötha südlich von Leipzig ansässig war und um 1143 die Burggrafschaft Dohna samt der Burg Dohna (südlich von Dresden bei Pirna gelegen) als Reichslehen erhielt.

Die Familie gelangte dadurch zur Reichsunmittelbarkeit. Das Geschlecht wurde jedoch um 1400 von den Wettinern aus Sachsen verdrängt, weshalb es ihm auch nicht mehr gelang, für seine Grafschaft Sitz und Stimme im Reichstag zu erlangen, der erst 1495 zu einer festen Institution wurde, und damit zur Reichsstandschaft aufzusteigen. Die Familie ging über Böhmen nach Schlesien, wo eine Linie bis 1711 ansässig blieb, ein Zweig gelangte in die Lausitz (bis um 1600) und eine Linie um 1500 nach Ostpreußen, wo diese bis 1945 ansässig blieb. Der Zweig Schlobitten wurde am 1. Januar 1900 in den erblichen preußischen Fürstenstand erhoben.

Geschichte[Bearbeiten]

Entstehung[Bearbeiten]

Burg Dohna (mit Bebauung des Schlossberges von 1828/30)

Gegen Mitte des 12. Jahrhunderts, wohl schon 1143 oder 1144 unter König Konrad III., kam die Burggrafschaft Dohna als Reichslehen an Heinricus de Rodewa[1] (Heinrich von Rötha), der spätestens 1156 in ihrem Besitz ist.[2] Er gilt damit als Begründer des Adelsgeschlechts der Donin.[3]

Die Burggrafschaft Dohna lag zwischen der Markgrafschaft Meißen und dem Königreich Böhmen. Das Herrschaftsgebiet wurde in etwa eingegrenzt von den Flüssen Müglitz und Gottleuba im Osten, der Elbe im Norden und der Weißeritz im Westen.[4] Damit reichte es von Gottleuba im Südosten über Lockwitz, Kaitz und der Burg Thorun bei Pesterwitz im Norden bis Rabenau, Dippoldiswalde bzw. Ruppendorf im Westen. Die Wilde Weißeritz markierte die Westgrenze des burggräflich-dohnaisch beherrschten und aufgesiedelten Gebietes. Die Burg Dohna war bis zur Niederlage der Donins in der Dohnaischen Fehde 1402 Mittelpunkt der reichsunmittelbaren Burggrafschaft. Die etwa drei Kilometer südlich gelegene Burg Weesenstein gelangte um 1275 in ihren Besitz.

Burggraf Heinrich III. musste 1256 wegen seiner Konflikte mit dem damaligen Bischof von Meißen, Konrad I. von Wallhausen, die Grafschaft und Burg Dohna vorübergehend verlassen und begab sich nach Ostritz, das seit 1230 im Besitz der Donin war und zum Machtbereich von König Ottokar II. Přemysl von Böhmen gehörte. Dieser belehnte ihn oder seinen Sohn Otto II. (der erstmals 1286 dort erwähnt wird) mit einer Burg Ulsycz in Nordböhmen, die danach Burg Grafenstein genannt wurde und bis 1562 im Besitz einer eigenen Linie blieb.

Als reichsunmittelbare Burggrafen hatten die Donin großen Einfluss auf die Besiedlung des Osterzgebirges (siehe auch: Liste der Burggrafen von Dohna). Mit der Anlage einer Vielzahl von Dörfern gelangten sie zu großem Besitz und dadurch auch zu Macht und Einfluss. So wurden sie durch Kaiser Friedrich I. „Barbarossa“ beauftragt, Dresden und die erste Dresdner Brücke zu planen. Bei den Streitigkeiten mit dem Bischof von Meißen um die Burg Thorun musste der Markgraf von Meißen, Dietrich der Bedrängte 1206 schlichten. Wegen der Schwäche der Meißner Markgrafen im 13. Jahrhundert gelang es ihnen, als königliche Statthalter und Inhaber der Obergerichte auch die Befestigungshoheit in Dresden zu erlangen. Dies bedeutete, dass ihnen jeder 3. Pfennig und 1/3 des Zolls der Dresdner Elbbrücke zustand. Der erstmals 1390 bezeugte Dohnaer Schöppenstuhl war als adliges Lehnsgericht von großer Bedeutung. Seine Funktion übernahm in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts der Leipziger Schöppenstuhl.

Dohnaische Fehde und Niedergang[Bearbeiten]

Dieses Erstarken der Burggrafen von Dohna und der Kampf um die Vorherrschaft im Gau Nisan führte zu ständigen Machtkämpfen mit dem Markgrafen Wilhelm I. von Meißen und gipfelte in der Dohnaischen Fehde von 1385 bis 1402, in der die Donin (Burggraf Otto Heide II. und seine Söhne Jeschke, Otto Heide III. und Otto Mul) vollständig unterlagen und ihren gesamten Besitz an die Wettiner verloren.[5]

Die Auseinandersetzung begann zunächst als persönlicher Streit zwischen Hans von Körbitz und dem jungen Burggrafen Jeschke. Ein Nickel von Köckeritz verfasste 1482 folgenden Bericht: „Es war einer von Korbs, der schlug dem jungen her Jeschken ein beyn under uff dem tantzhawse zu Dresden, so slugk her Jeschko Korbs uffs mawl.“ Diese auf einem Adelstanz in Dresden begonnene Fehde führte dazu, dass Hans von Körbitz Dohna belagerte und die Donin gefangen nahm, was die Wettiner nutzten und schließlich zum bereits beschriebenen Ende führte.

Burggraf Otto Heide II. starb wahrscheinlich in Gefangenschaft, zumindest verschwindet er aus der Überlieferung. Sein Sohn Jeschke konnte zunächst fliehen, wurde aber gefangen und 1403 in Ofen (Budapest) enthauptet. Der wahrscheinlich einzig Überlebende aus dieser Fehde war Jeschkes Bruder Otto Heide III., der 1415 in Prag starb. Ihre Verwandten versuchten noch lange den alten Familienbesitz zurückzugewinnen.

Zweige in Böhmen, Schlesien und der Lausitz[Bearbeiten]

Burg Grafenstein, Nordböhmen

Nachdem 1402 die Burg Dohna von Wilhelm, Markgraf von Meißen, zerstört und deren Lehen eingezogen worden waren, hielten sich Burggrafen von Dohna am böhmischen Hof auf, wo sie als „Páni z Donína“ (Herren von Donin) bezeichnet wurden, z. B. Friedrich von Donin. Eine böhmische Nebenlinie existierte schon seit Ende des 13. Jahrhunderts auf Burg Grafenstein; sie besaß diese bis zu ihrem Konkurs 1562 und erlosch 1609 im Mannesstamm.

Bereits im 14. Jahrhundert waren die Dohna auch in der bis 1763 unmittelbar zu Böhmen gehörenden Grafschaft Glatz begütert, u. a. in Neurode, Ebersdorf, Hausdorf und Mittelsteine[6]. Andere Dohnas erwarben zahlreiche Güter in Schlesien. 1423 erneuerte Kaiser Siegmund die Belehnung mit der Reichsburggrafschaft Dohna. Ein dritter Zweig, der in der Lausitz die Herrschaften Staupitz, Königsbrück, Muskau etc. erworben hatte, erlosch zu Anfang des 17. Jahrhunderts.

Im 15. Jahrhundert zerfiel das Geschlecht in eine schlesische und eine preußische Linie. Die schlesische Linie erlosch 1711.

Zweige in Ostpreußen[Bearbeiten]

Die preußische Linie spaltete sich wieder in zwei. Die ältere Linie teilte sich in die Zweige Dohna-Lauck und Dohna-Reichertswalde. 1878 fiel Reichertswalde an den Zweig Lauck, der dort bis 1945 ansässig blieb.

Die jüngere, Vianische Linie teilte sich in die Zweige Dohna-Schlobitten, Dohna-Schlodien mit Carwinden, die sich wieder in das Haus Schlodien mit Carwinden und das Haus Kotzenau (in Schlesien) scheidet, und Dohna-Carwinden (schwedische Linie), die 1820 im Mannesstamm ausstarb. Kaiser Ferdinand III. anerkannte 1648 die Burggrafschaft der Familie.

1496 wurde Graf Stanislaus von Dohna (1433–1504) Carwinden als Pfandbesitz verschrieben. Dessen Söhne erhielten es 1514 als Lehen. Das 1588 errichtete und um 1660 sowie 1715 erweiterte Schloss Carwinden blieb bis 1945 im Besitz der Familie.

Peter von Dohna (1483–1553), Hauptmann zu Braunsberg und Mohrungen, erwarb 1525 das Dorf Schlobbiten. Um 1561 kaufte Achatius zu Dohna ein Grundstück in Mohrungen mit einem Abschnitt der Stadtmauern und Basteien, wo er das Dohna-Schlösschen Mohrungen errichtete, das nach einem Brand 1697 bis 1719 im Barockstil neu aufgebaut wurde. 1621-24 wurde in Schlobbiten ein Schloss im Spätrenaissancestil erbaut, das von 1696 bis 1736 durch ein Barockschloss ersetzt wurde. 1643 wurde Schlodien erworben, wo von 1701 bis 1704 das Schloss Schlodien nach Plänen von Jean de Bodt entstand.

Christoph von Dohna (1583–1637) auf Carwinden und Mohrungen heiratete 1620 Gräfin Ursula zu Solms-Braunfels, die Schwester der niederländischen Statthalterin Amalie. Sein Schwager, Friedrich Heinrich von Oranien, setzte ihn 1630 als Gouverneur des Fürstentums Orange ein; der Sohn Friedrich von Dohna übte dieses Amt von 1649 bis 1660 aus, siedelte jedoch nach der Besetzung von Orange durch Ludwig XIV. auf Schloss Coppet am Genfersee über, das er 1657 erworben hatte. Im Auftrag des brandenburgischen Kurfürsten siedelte er Schweizer Bauern nach Brandenburg um. Als 1667 ein Angriff aus Savoyen drohte, hatte er den Oberbefehl in Genf inne. Er war in der Schweiz hoch angesehen und unter anderem Bern verlieh ihm das Bürgerrecht, das seinen Nachfahren bis heute verblieb.

Im 17. Jahrhundert ging jedoch der Einfluss der Familie Dohna im preußischen und europäischen Herrschaftsgefüge stetig zurück, auch wenn sie im Umkreis des preußischen Königs Friedrich Wilhelms I. nochmals eine prominente Rolle spielte.[7] Im 18. Jahrhundert gelangte Schloss Kotzenau in Niederschlesien an einen Zweig der Linie Schlodien und seit 1782 war Schloss Finckenstein im Besitz eines Zweiges der Schlobittener Linie (bis 1945). Durch die Ehe des Burggrafen Richard Friedrich zu Dohna-Schlobitten (1807–1894) mit Gräfin Mathilde Truchsess zu Waldburg-Capustigall (1813–1858) kam der Besitz Capustigall (heute Nikolajewka) an ihn.

König Friedrich Wilhelm IV. erhob am 10. September 1840 die Majorate zu Schlobitten, Lauck, Reichertswalde und Schlodien mit Carwinden zu einer Grafschaft Dohna und verlieh den Inhabern dieser Majorate 1854 die erbliche Mitgliedschaft im preußischen Herrenhaus. Graf Richard zu Dohna-Schlobitten wurde am 1. Januar 1900 von Kaiser Wilhelm II. in den erblichen Fürstenstand erhoben.

Siebmacher 1605

Wappen[Bearbeiten]

Das Stammwappen zeigt in Blau zwei schräg-gekreuzte fünfendige silberne Hirschstangen. Auf dem Helm mit blau-silbernen Decken steht eine gold-gekrönte Jungfrau mit langem goldenen Haar in von Silber und Blau gevierteltem Gewand zwischen den Hirschstangen, welche sie mit den Händen hält.

Bekannte Familienmitglieder[Bearbeiten]

Stammliste[Bearbeiten]

Preußische Linie[Bearbeiten]


Linie Dohna-Lauck[Bearbeiten]

Lausitzische Linie[Bearbeiten]

Schlesische Linie[Bearbeiten]

  • Abraham von Dohna († 1612), Herr auf Wartenberg in Schlesien, Rat Kaiser Rudolfs II., Landvogt der Oberlausitz und Präsident der Böhmischen Kammer (1611)

Schwedische Linie[Bearbeiten]

  • Christoph Delphicus von Dohna (1628–1668), Burggraf und Graf, ist Begründer der schwedischen Linie derer von Dohna
    • Christoph Ludvig von Dohna (1654–1712), Feldmarschall in schwedischen Diensten

Siehe auch[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Susanne Baudisch: Lokaler Adel in Nordwestsachsen. Siedlungs- und Herrschaftsstrukturen vom späten 11. bis zum 14. Jahrhundert. Böhlau, Köln/Weimar/Wien 1999, ISBN 3-412-02599-2.
  • Siegmar Graf zu Dohna: Die Donins. Aufzeichnungen über die erloschenen Linien der Familie Dohna. 4 Bände, Berlin 1877–1886.
  • Lothar Graf zu Dohna: Dohna. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 4, Duncker & Humblot, Berlin 1959, ISBN 3-428-00185-0, S. 43–46 (Digitalisat).
  • Lothar Graf zu Dohna: Die Dohnas und ihre Häuser. Profil einer europäischen Adelsfamilie. Wallstein Verlag, Göttingen 2013, ISBN 978-3-8353-1237-1.
  • Genealogisches Handbuch des Adels. Band 53: Adelslexikon, Band 2, C. A. Starke, Limburg/Lahn 1974.
  • Vincenz Kaiser: Von Potschappel nach Grafenstein. Die Burggrafen von Dohna und ihre Ministerialität zwischen Elbtal und Oberlausitz im Hochmittelalter. In: Neues Lausitzisches Magazin. Zeitschrift der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften. Neue Folge, Band 13, Görlitz/Zittau 2010, S. 111–136.
  • Christine Klecker: Wie Dohna verlorenging. Museum Schloß Weesenstein, 1991.
  • Volker Press: Das Haus Dohna in der europäischen Adelsgesellschaft des 16. und 17. Jahrhunderts. In: Reformatio et reformationes. Festschrift für Lothar Graf zu Dohna zum 65. Geburtstag. THD, Darmstadt 1989, ISBN 3-88607-069-7, S. 371–402
  • Eckhart Leisering: Acta sunt hec Dresdene - die Ersterwähnung Dresdens in der Urkunde vom 31. März 1206, Sächsisches Staatsarchiv, Mitteldeutscher Verlag (mdv), Halle/Saale und Dresden 2005, Seiten 96, ISBN 978-3-8981-2320-4. Erläuterungen zum Ort Dohna und zu Henricum burcgravium de Donin S. 5/11/20/25-34/33/49-50
  • Torsten Foelsch: Schlodien & Carwinden. Zwei Schlösser in Ostpreußen und die Burggrafen und Grafen zu Dohna. Foelsch & Fanselow Verlag, Groß Gottschow 1. Auflage 2014, ISBN 978-3981637700; viele Informationen über das Schloss Carwinden und die Familie zu Dohna.
  • Johann Gottlob Worbs: Denkwürdigkeiten aus der Geschichte der Reichs-Burggrafen und Grafen zu Dohna und der Grafen von Kospoth. Sagan 1800 (Digitalisat)

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Familie von Dohna – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Heinricus de Rodewa in einer Urkunde Konrads III. für das Kloster Chemnitz vom Februar 1143; Heinrich wird als Zeuge genannt. Vgl. die Edition der Urkunde bei: Die Urkunden Konrads III. und seines Sohnes Heinrich, bearb. v. Friedrich Hausmann (= MGH DD reg. et imp. Germ., Band 9), Wien/Köln/Graz 1969, Nr. 86, S. 152–154, hier S. 154 Z. 17. Zur Ersterwähnung 1143 vgl. Karlheinz Blaschke: Dohna. In: Lexikon des Mittelalters. Band 3, München u.a. 1983, Sp. 1166.
  2. Heinricus castellanus de Donin in einer Urkunde des Markgrafen Konrad I. von Meißen vom 30. November 1156; Heinrich wird als Zeuge genannt. Vgl. Codex diplomaticus Saxoniae regiae, I A 2: Die Urkunden der Markgrafen von Meißen und Landgrafen von Thüringen 1100–1195, hg. von Otto Posse, Leipzig 1889, Nr. 262 S. 176–179, hier S. 178 Z. 37. Vgl. dazu Lothar Graf zu Dohna: Dohna. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 4, Duncker & Humblot, Berlin 1959, ISBN 3-428-00185-0, S. 43–46 (Digitalisat)., S. 43.
  3. Das Wort Don-in erklärt sich aus dem slawischen Possessivsuffix -in für feminine Namen (wie Do(h)na).
  4. Vincenz Kaiser: Von Potschappel nach Grafenstein. Die Burggrafen von Dohna und ihre Ministerialität zwischen Elbtal und Oberlausitz im Hochmittelalter. In: Neues Lausitzisches Magazin. Zeitschrift der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften. Neue Folge, Band 13, Görlitz/Zittau 2010, S. 111–136.
  5. Zusammenfassung des Forschungsstandes bei Kurt Andermann: Adelsfehde zwischen Recht und Unrecht. Das Beispiel der Dohna-Fehde. In: Martina Schattkovsky (Hrsg.): Die Familie von Bünau. Adelsherrschaften in Sachsen und Böhmen vom Mittelalter bis zur Neuzeit. Leipziger Universitätsverlag, Leipzig 2008 (= Schriften zur Sächsischen Geschichte und Volkskunde, Band 27), ISBN 978-3-86583-235-1, S. 151–166.
  6. http://www.dokumentyslaska.pl/adel%20glatzer/1319%20-%201462.html Glatzer Adel
  7. Volker Press: Das Haus Dohna in der europäischen Adelsgesellschaft des 16. und 17. Jahrhunderts. In: Reformatio et reformationes. Festschrift für Lotha Graf zu Dohna zum 65. Geburtstag. THD, Darmstadt 1989, ISBN 3-88607-069-7, S. 371–402, zusammenfassend S. 399 f.
  8. Genealogisches Handbuch des Adels, Band G X, Seite 81