Dokumente und Debatten

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dokumente und Debatten
Deutschlandradio Logo 2017.svg
Allgemeine Informationen
Empfang Internet, DAB+, DVB-S
Sendegebiet bundesweit
Sendeanstalt Deutschlandradio
Intendant Willi Steul
Sendestart
Rechtsform Öffentlich-rechtlich
Programmtyp Dokumentationskanal
Homepage Dokumente und Debatten
Liste der Hörfunksender

Dokumente und Debatten ist der Name einer Reihe von Sondersendungen des Deutschlandradios. Dokumente und Debatten versteht sich als ein Sonderkanal, der zahlreiche Sonderübertragungen und sportliche Ereignisse sendet und auch Übertragungen verschiedener Tagungen ausstrahlt. Wenn kein eigenes Programm ausgestrahlt wird, wird das Programm vom DLF übernommen.

Im Zuge einer Markenstrukturreform führte das Deutschlandradio zum 1. Mai 2017 für seine Radiosender neue Logos ein. Zudem wurden Deutschlandradio Kultur und DRadio Wissen umbenannt. Deutschlandradio Kultur tritt seit 1. Mai 2017 als Deutschlandfunk Kultur auf, DRadio Wissen als Deutschlandfunk Nova. Die Umstellung der Internetauftritte ist bereits Ende April 2017 erfolgt.[1][2][3]

Programm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Sendungen stammen in der Regel aus dem Programmangebot des Deutschlandfunks und von Deutschlandradio Kultur. Dazu gehören unter anderem die Diskussionsrunden „Pariser Platz“, „Landmarken“, „tonart.E“ oder „ZEIT-Forum der Wissenschaft“. Auch Bundestagsdebatten werden übertragen.

Des Weiteren sind auf Dokumente und Debatten Fernsehproduktionen der ARD, von Phoenix und dem ZDF zu hören. Das sind speziell die Diskussionsrunden Presseclub, Maybrit Illner. Anne Will, hart aber fair und Günther Jauch. Am Wochenende wird die Phoenix-Sendung „Im Dialog“ übertragen.

Außerdem werden Seewetterberichte und die Wasserstandsvorhersage für die deutsche Nordseeküste gesendet.

Empfang[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Programm von Dokumente und Debatten wird seit dem 1. Januar 2015 nur noch digital verbreitet. Es ist über DAB+ und DVB-S sowie als Livestream empfangbar. In den Kabelnetzen sind die ehemaligen Frequenzen von Dokumente und Debatten von Deutschlandfunk Nova übernommen worden. Die frühere analoge Verbreitung über Frequenzen der Mittelwelle und der Langwelle war im Zeitraum 2013/2014 eingestellt worden.

Logos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Deutschlandradio.de: Neue Markenarchitektur ab 1. Mai 2017
  2. Deutschlandradio.de: Deutschlandfunk, Deutschlandfunk Kultur und Deutschlandfunk Nova - Deutschlandradio-Programme ab 1. Mai mit neuen Namen
  3. DWDL.de: Neuer Look für Deutschlandfunk, 2live bei 1live