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Dolly Parton

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Dolly Parton (2014)

Dolly Rebecca Parton (* 19. Januar 1946 in Sevierville, Sevier County, Tennessee) ist eine US-amerikanische Country-Sängerin, Songschreiberin, Multiinstrumentalistin[1], Schauspielerin und Unternehmerin. Parton ist seit den 1970er Jahren eine der erfolgreichsten Sängerinnen und Songautorinnen im Bereich Country- und Popmusik und hatte unter anderem 25 Nummer-eins-, 55 Top-10- und 88 Top-40-Hits in den Country-Charts. Sie verkaufte mehr als 100 Millionen Alben[2] und erhielt acht Grammys.[3]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dolly Parton wurde 1946 als viertes von zwölf Kindern von Robert Lee Parton und Avie Lee Owens geboren und verbrachte ihre Jugend in den Smoky Mountains in Tennessee. Ihre Familie gilt als sehr musikalisch und hat viele Künstler hervorgebracht, wie zum Beispiel ihre Schwester Stella Parton, die mehrere Studioalben aufnahm, oder ihren Bruder Randy Parton, ebenfalls Sänger. Früh entdeckt und gefördert wurde Partons Talent von ihrem Onkel Bill Owens, der sie zu Teilnahmen an unterschiedlichen Radio- und Fernsehshows ermutigte.[4] In einem ihrer größten Hits, dem 1971 veröffentlichten Coat of Many Colors, berichtet sie von den ärmlichen, aber dennoch glücklichen Lebensumständen ihrer Kindheit. Im Alter von sieben Jahren lernte sie Gitarre spielen. Drei Jahre später trat sie zum ersten Mal öffentlich in Knoxville in einer Fernsehshow des Geschäftsmanns und Politikers Cas Walker auf. Am 30. Mai 1966 heiratete Parton in Ringgold, Georgia, Carl Dean, einen ehemaligen Bauarbeiter, den sie in einem Waschsalon kennengelernt hatte. Das Paar ist bis heute zusammen.

Dolly Parton unterzog sich seit ihrem 22. Lebensjahr unzähligen Schönheitsoperationen, wie sie stets offen zugibt. Ihr Vorbild war seinerzeit eine örtliche Prostituierte, deren Aussehen sie bewunderte. Bis heute gab sie dafür 600.000 Dollar aus.[5] Auch ihrem zunehmenden Alter möchte sie weiterhin mit plastischer Chirurgie begegnen.[6] Parton ist die Patentante der Schauspielerin und Sängerin Miley Cyrus.

Musikalische Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dolly Parton (2011)

Im Alter von 13 Jahren gab Parton mit ihrem selbstgeschriebenen Lied Puppy Love ihr Debüt in der Grand Ole Opry. Nach ihrem Schulabschluss 1964 ging sie nach Nashville, wo sie zunächst als Songschreiberin arbeitete. Entdeckt und gefördert wurde sie von Country-Star Porter Wagoner, der an ihrer ersten Single Dumb Blonde Gefallen gefunden hatte und eine Sängerin für seine Fernsehshow suchte. In den folgenden Jahren produzierten Wagoner und Parton mehrere erfolgreiche Duette. Die Zusammenarbeit dauerte bis 1974. Dann hatte Parton ihren Mentor an Popularität überflügelt und begann eine sehr erfolgreiche Solokarriere.

Parton schreibt ihre Lieder meist selbst, sie werden oft gecovert. Die erfolgreichste Coverversion ist I Will Always Love You von Whitney Houston, das zur meistverkauften Single einer Sängerin weltweit wurde. Jolene, ein Country-Song, der auch in der Independent-Szene beliebt ist, ist mit 38 Coverversionen der am häufigsten interpretierte ihrer Stücke.[7] In vielen ihrer Lieder besingt sie typische Themen wie unglückliche Liebe, Armut oder Gottvertrauen, aber sie macht auch mit Texten über Suizid, Inzest, Mord, Fehlgeburten und Geisteskrankheit auf sich aufmerksam. Ihr Titel Travelin' Thru widmet sich dem Thema Transsexualität. Zu den vielen Interpreten ihrer Songs zählen unter anderem The White Stripes, The Sisters of Mercy, Norah Jones und Shelby Lynne.

Auch mit Kenny Rogers sang Parton zahlreiche Duette. Das erfolgreichste ist das von den Bee Gees geschriebene und produzierte Lied Islands in the Stream, das 1983 veröffentlicht wurde und an die Spitze der Charts kletterte. 2013 erschien das Duett You Can't Make Old Friends, in dem Parton und Rogers ihre langjährige Zusammenarbeit und Freundschaft Revue passieren lassen. Wichtige Zusammenarbeiten ergaben sich auch mit Linda Ronstadt und Emmylou Harris, mit denen Parton die Supergroup Trio bildete, die 1987 und 1999 die beiden Alben Trio und Trio II veröffentlichte.

Parton hat in den letzten 40 Jahren knapp 80 Alben aufgenommen; die meisten im Country-Stil, allerdings auch zahlreiche Pop-Alben. Sie widmete sich außerdem immer wieder der Gospelmusik und in den späten 1990ern auch mehr und mehr dem Bluegrass. Parton ist Mitglied der Country Music Hall of Fame sowie der Songwriters Hall of Fame, denn sie besitzt das Copyright an über 3000 selbstverfassten Songs.[8] Parton wurde zweimal für den Oscar nominiert: 1981 für ihren Filmsong 9 to 5 aus Warum eigentlich … bringen wir den Chef nicht um?, der ihr erster Nummer-eins-Hit in den Popcharts war, sowie 2006 mit Travelin’ Thru aus dem Film Transamerica. Dolly Parton hält zahlreiche Rekorde. Sie ist laut Billboard die reichste Frau in der Geschichte der Popmusik. Keine andere Sängerin schaffte es mit demselben Song zweimal an die Spitze der Charts (I Will Always Love You 1973 und 1982). Als einzige Sängerin hatte sie innerhalb von vier Jahrzehnten 25 Nummer-eins-Hits.

2005 veröffentlichte Parton das Album Those Were the Days, eine Zusammenstellung von Coverversionen bekannter Hits aus den 1960er und 1970er Jahren, wie John Lennons Imagine und Cat StevensWhere Do the Children Play?. Im Frühjahr 2008 folgte Backwoods Barbie, das erste Album, das bei ihrem eigenen Label Dolly Records erschien. Im Herbst 2008 fand die Premiere ihres Musicals 9 to 5 in Los Angeles statt.[9] 2011 veröffentlichte Parton ihr 41. Studioalbum Better Day, dessen Stücke sie auf ihrer gleichnamigen Welttournee zum Besten gab. Daraufhin widmete sich Parton nach längerer Pause wieder der Schauspielerei und übernahm an der Seite von Queen Latifah eine der Hauptrollen in der Musikkomödie Joyful Noise, für deren Soundtrack sie vier von zwölf Stücken schrieb. Das dazugehörige Duett From Here to the Moon and Back, das Parton auch mit Willie Nelson einsang, erschien 2014 auf ihrem neuen Album Blue Smoke. Im Januar 2014 startete auch ihre Blue Smoke World Tour, die nach über 40 Jahren auch erstmals wieder Auftritte in Deutschland (Köln und Berlin) beinhaltete. Im Zuge dieser Welttournee trat sie im Juni 2014 auch erstmals beim Glastonbury Festival in England auf.

Arbeit als Unternehmerin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Parton beim Empfang im Weißen Haus im Rahmen ihrer Ehrung mit dem Kennedy-Preis, 2006

Seit 1986 ist Parton Miteigentümerin des in Pigeon Forge in Tennessee gelegenen FreizeitparksDollywood“. 2010 wurde dieser von einer Fachjury mit dem Applause Award ausgezeichnet und durfte sich für zwei Jahre „Der beste Freizeitpark der Welt“ nennen.[10] Im Herbst 2013 kündigte Parton Investitionen in der Höhe von 300 Millionen Dollar für die kommenden zehn Jahre an, um den Themenpark mit neuen Attraktionen und einem Familienresort erweitern zu können.[11]

Im November 1979 brachte die Firma Bally einen Flipperautomaten mit dem Thema „Dolly Parton“ heraus, der in enger Zusammenarbeit mit ihr gestaltet worden war.[12] In den frühen 1990er Jahren wurde von Revlon eine Kosmetik- und Perückenlinie von Parton vertrieben.[13]

Soziales Engagement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1996 gründete Parton die gemeinnützige Organisation Imagination Library, die teilnehmenden Kindern von Geburt an bis zum Kindergartenalter monatlich ein Buch zukommen lässt. Im Zuge dessen arbeitete Parton auch als Kinderbuchautorin.

2009 hielt Parton die Rede zur Abschlussfeier an der University of Tennessee, die als Grundlage für ihren 2013 erschienen Ratgeber Dream More diente. Im Rahmen der Zeremonie wurde Parton für ihre musikalischen, kulturellen und philanthropischen Leistungen ein Ehrendoktortitel verliehen.

Parton befürwortet öffentlich die gleichgeschlechtliche Ehe. Da sie aus dem als konservativ geltenden sogenannten Bible Belt stammt, hatte sie wegen ihrer Unterstützung der Gay-Community mit Boykottversuchen und Morddrohungen zu kämpfen.[14][15]

Namensgeberin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1997 wurde Parton ungefragt Namenspatin von Klonschaf Dolly. In Anspielung auf ihre große Oberweite hatten die Wissenschaftler, die ein Schaf aus Euterzellen geklont hatten, diesen Namen ausgewählt; Parton nahm es mit Humor.[16] „Dolly Parton“ ist auch ein verbreiteter Spitzname für den russischen Panzer T-72A, bei dem die Panzerung an der Turmfront durch zwei aufgesetzte Taschen mit Verbundpanzerung verstärkt wird.[17]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Parton hat im Laufe ihrer musikalischen und schauspielerischen Karriere zahlreiche Auszeichnungen bzw. Nominierungen erhalten. Sie wurde zweimal für den Oscar in der Kategorie „Bester Song“ nominiert, 1981 für ihr Lied 9 to 5 aus dem gleichnamigen Film und 2006 für den Titelsong Travelin’ Thru von Transamerica, in dem Felicity Huffman eine Transsexuelle mimt.

Parton wurde fünfmal für den Golden Globe Award und 15 Mal für den American Music Award nominiert, wovon sie sich drei Auszeichnungen sichern konnte. Mit 46 Nominierungen, bei denen Parton sieben für sich entscheiden konnte, ist sie als Künstlerin Rekordhalterin bei den Grammy Awards. 2014 wurde sie mit Kenny Rogers für ihr Duett You Can’t Make Old Friends in der Kategorie „Best Country Duo“ nominiert.

Am 3. Dezember 2006 wurde Parton der Kennedy-Preis für ihr Lebenswerk verliehen. Während der Zeremonie traten einige der bekanntesten Namen der Country-Musik-Szene auf, um Parton ihre Wertschätzung auszudrücken und ihre erfolgreichsten Hits zu interpretieren: Carrie Underwood sang Islands in the Stream, während Alison Krauss Jolene und zusammen mit Shania Twain Coat of Many Colors darbot. Auch Reba McEntire und Reese Witherspoon waren als Rednerinnen anwesend. 2011 wurde Parton mit dem Grammy Lifetime Achievement Award ausgezeichnet.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Dolly Parton/Diskografie

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[18][19][20] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich UK Vereinigte StaatenVereinigte Staaten US Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Country
1968 Hello, I’m Dolly 11
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. November 1967
Produzent: Fred Foster
1968 Just Between You and Me 8
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. Januar 1968
mit Porter Wagoner
Produzent: Bob Ferguson
1968 Just Because I’m a Woman 22
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 4. Mai 1968
Produzent: Bob Ferguson
1969 In the Good Old Days
(When Times Were Bad)
15
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. März 1969
Produzent: Bob Ferguson
1969 Just the Two of Us 184
(4 Wo.)
5
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: März 1969
mit Porter Wagoner
Produzent: Bob Ferguson
1969 Always, Always 162
(5 Wo.)
5
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1969
mit Porter Wagoner
Produzent: Bob Ferguson
1969 My Blue Ridge Mountain Boy 194
(2 Wo.)
6
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. Oktober 1969
Produzent: Bob Ferguson
1970 The Fairest of Them All 13
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. Februar 1970
Produzent: Bob Ferguson
1970 Porter Wayne and Dolly Rebecca 137
(7 Wo.)
4
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: März 1970
mit Porter Wagoner
Produzent: Bob Ferguson
1970 Once More 191
(2 Wo.)
7
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 5. September 1970
mit Porter Wagoner
Produzent: Bob Ferguson
1971 Two of a Kind 142
(3 Wo.)
13
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1971
mit Porter Wagoner
Produzent: Bob Ferguson
1971 Golden Streets of Glory 22
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. März 1971
Produzent: Bob Ferguson
1971 Joshua 198
(1 Wo.)
16
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. Mai 1971
Produzent: Bob Ferguson
1972 Coat of Many Colors 7
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. Oktober 1971
Produzent: Produzent: Bob Ferguson
Platz 140 der Rolling-Stone-500 (2003)
1972 The Right Combination:
Burning the Midnight Oil
6
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: Januar 1972
mit Porter Wagoner
Produzent: Produzent: Bob Ferguson
1972 Touch Your Woman 19
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 1. April 1972
Produzent: Produzent: Bob Ferguson
1972 Together Always 3
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. September 1972
mit Porter Wagoner
Produzent: Produzent: Bob Ferguson
1972 My Favorite Songwriter:
Porter Wagoner
33
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 18. November 1972
Produzent: Produzent: Bob Ferguson
1973 We Found It 20
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. März 1973
mit Porter Wagoner
Produzent: Produzent: Bob Ferguson
1973 My Tennessee Mountain Home 19
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 21. April 1973
Produzent: Produzent: Bob Ferguson
1973 Love and Music 8
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: Juli 1973
mit Porter Wagoner
Produzent: Produzent: Bob Ferguson
1974 Bubbling Over 14
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 27. Oktober 1973
Produzent: Produzent: Bob Ferguson
1974 Jolene 6
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 9. März 1974
Produzent: Produzent: Bob Ferguson
1974 Porter ’n’ Dolly 8
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: Mai 1974
mit Porter Wagoner
Produzent: Produzent: Bob Ferguson
1974 Love Is Like a Butterfly 7
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 3. September 1974
Produzent: Produzent: Bob Ferguson
1975 The Bargain Store 9
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 15. März 1975
Produzenten: Bob Ferguson, Porter Wagoner
1975 Say Forever You’ll Be Mine 6
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1975
mit Porter Wagoner
Produzent: Produzent: Bob Ferguson
1975 Dolly: The Seeker / We Used To 14
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. Oktober 1975
Produzent: Porter Wagoner
1976 All I Can Do 3
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. September 1976
Produzenten: Porter Wagoner, Dolly Parton
1977 New Harvest – First Gathering 71
(21 Wo.)
1
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. März 1977
Produzent: Dolly Parton
1977 Here You Come Again 20
(47 Wo.)
1
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 29. Oktober 1977
Grammy (Bester Gesang weiblich, Country)
US: Platin, CA: Gold
Produzent: Gary Klein
1978 Heartbreaker 27
(34 Wo.)
1
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. August 1978
US, CA: Gold
Produzent: Gary Klein
1979 Great Balls of Fire 40
(17 Wo.)
4
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. Juni 1979
US: Gold
Produzenten: Dean Parks, Gregg Perry
1980 Dolly, Dolly, Dolly 71
(13 Wo.)
7
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 10. Mai 1980
Produzent: Gary Klein
1980 Porter & Dolly 9
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1980
Produzent: Porter Wagoner
1981 9 to 5 and Odd Jobs 11
(34 Wo.)
1
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 30. Dezember 1980
US, CA: Gold
Produzenten: Mike Post, Greg Perry
1982 Heartbreak Express 106
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: 24. April 1982
Produzent: Dolly Parton
1982 Kris, Willie, Dolly & Brenda
… The Winning Hand
109
(14 Wo.)
4
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1982
mit Willie Nelson, Kris Kristofferson, Brenda Lee
Produzent: Fred Foster
1983 Burlap & Satin 127
(11 Wo.)
5
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 18. Juni 1983
Produzenten: Dolly Parton, Gregg Perry
1984 The Great Pretender 73
(14 Wo.)
7
(? Wo.)
Erstveröffentlichung: 18. Februar 1984
Produzent: Val Garay
1984 Once Upon a Christmas 31
(8 Wo.)
12
(42 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1984
mit Kenny Rogers
US: Doppelplatin, CA: 5-fach-Platin
Produzenten: David Foster, Kenny Rogers
1985 Real Love 9
(40 Wo.)
Erstveröffentlichung: 9. März 1985
Produzent: David Malloy
1987 Trio 60
(4 Wo.)
6
(48 Wo.)
1
(84 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. März 1987
US: Platin
mit Linda Ronstadt und Emmylou Harris
Produzent: George Massenburg
Grammy (Country Group Vocal)
1987 Rainbow 153
(8 Wo.)
18
(24 Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1987
Produzent: Steve „Gold-E“ Goldstein
1989 White Limozeen 3
(100 Wo.)
Erstveröffentlichung: 24. Juni 1989
US: Gold
Produzent: Ricky Skaggs
1990 Home for Christmas 74
(2 Wo.)
Erstveröffentlichung: 22. Dezember 1990
US: Gold
Produzenten: Gary W. Smith, Dolly Parton
1991 Eagle When She Flies 24
(47 Wo.)
1
(73 Wo.)
Erstveröffentlichung: 6. April 1991
US: Platin, CA: Gold
Produzenten: Steve Buckingham, Gary Smith
1993 Slow Dancing with the Moon 16
(25 Wo.)
4
(35 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. März 1993
US: Platin, CA: Gold
Produzenten: Steve Buckingham, Dolly Parton
1993 Honky Tonk Angels 42
(16 Wo.)
6
(24 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. November 1993
mit Loretta Lynn und Tammy Wynette
US, CA: Gold
1995 Something Special 54
(14 Wo.)
10
(21 Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. August 1995
Produzent: Steve Buckingham
1996 Treasures 122
(10 Wo.)
21
(21 Wo.)
Erstveröffentlichung: 24. September 1996
Produzent: Steve Buckingham
1998 Hungry Again 41
(3 Wo.)
167
(2 Wo.)
23
(16 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. August 1998
Produzent: Richie Owens
1999 Trio II 62
(14 Wo.)
4
(37 Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1999
mit Linda Ronstadt und Emmylou Harris
Produzenten: George Massenburg, Linda Ronstadt
1999 The Grass Is Blue 198
(1 Wo.)
24
(35 Wo.)
Erstveröffentlichung: 26. Oktober 1999
Produzent: Steve Buckingham
Grammy (Bluegrass Album)
2001 Little Sparrow 30
(7 Wo.)
97
(9 Wo.)
12
(37 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. Januar 2001
Grammy für Shine (Bester Gesang weiblich, Country)
UK: Silber
Produzent: Steve Buckingham
2002 Halos & Horns 37
(5 Wo.)
58
(10 Wo.)
4
(38 Wo.)
Erstveröffentlichung: 9. Juli 2002
Produzent: Dolly Parton
2003 For God and Country 167
(1 Wo.)
23
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. November 2003
Produzenten: Dolly Parton, Kent Wells, Tony Smith
2006 Those Were the Days 35
(3 Wo.)
48
(6 Wo.)
9
(19 Wo.)
Erstveröffentlichung: 11. Oktober 2005
Produzent: Dolly Parton
2008 Backwoods Barbie 35
(5 Wo.)
17
(17 Wo.)
2
(50 Wo.)
Erstveröffentlichung: 26. Februar 2008
Produzenten: Dolly Parton, Kent Wells
2011 Better Day 9
(8 Wo.)
51
(6 Wo.)
11
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. Juni 2011
Produzenten: Dolly Parton, Kent Wells
2014 Blue Smoke 34
(1 Wo.)
2
(40 Wo.)
6
(6 Wo.)
2
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. Mai 2014
in UK als Doppelalbum inkl. The Best Of
UK: Platin
Produzenten: Buddy Cannon, Kent Wells

weitere Studioalben

  • 1992: Lassoes ’n Spurs (mit Porter Wagoner)
  • 1995: 2 Gether On (mit Porter Wagoner)
  • 1999: Precious Memories (VÖ: 17. April)
  • 2009: Sha-Kon-O-Hey! Land of Blue Smoke (VÖ: 11. Februar)

Filmografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1968–1974: The Porter Wagoner Show (Fernsehshow)
  • 1975–1976: Dolly! (Fernsehshow)
  • 1980: Warum eigentlich … bringen wir den Chef nicht um? (Nine to Five, Kinofilm)
  • 1982: Das schönste Freudenhaus in Texas (The Best Little Whorehouse in Texas, Kinofilm)
  • 1983: Dolly in London (Konzert)
  • 1984: Rhinestone – Der Senkrechtstarter (Kinofilm)
  • 1984: Once Upon a Christmas (TV)
  • 1984: Der Senkrechtstarter (Rhinestone)
  • 1985: Kenny & Dolly: Real Love (Konzert)
  • 1986: Smoky Mountain Christmas (Fernsehfilm)
  • 1987–1988: Dolly! (Fernsehshow)
  • 1989: Magnolien aus Stahl (Steel Magnolias, Kinofilm)
  • 1991: Wild Texas Wind (Fernsehfilm)
  • 1992: Straight Talk – Sag’s offen, Shirlee! (Kinofilm)
  • 1993: Die Beverly Hillbillies sind los! (The Beverly Hillbillies, Gastauftritt)
  • 1996: Treasures (Konzert)
  • 1996: Unlikely Angel – Ein Engel auf Probe (Fernsehfilm)
  • 1999: Die Simpsons (10x12, Gastauftritt)
  • 1999: Melodie der Leidenschaft (Blue Valley Songbird)
  • 2002: Frank McKlusky, C.I.
  • 2003: Live and Well (Konzert)
  • 2005: Reba (Gastauftritt)
  • 2005: Miss Undercover 2 (Gastauftritt)
  • 2006/2007/2010: Hannah Montana (Gastauftritte in vier Episoden)
  • 2008: American Idol Staffel 7, Fernsehshow
  • 2009: Live in London (Konzert)
  • 2012: Joyful Noise (Kinofilm)
  • 2013: A Country Christmas Story (Fernsehfilm)

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dolly Parton: Dolly. My Life and Other Unfinished Business, HarperCollins, 1994. (Autobiographie)
  • Dolly Parton, Judith Sutton: Coat of Many Colors, HarperCollins, 1996. (illustriertes Kinderbuch)
  • Dolly Parton, Heather Sheffield: I Am a Rainbow, Putnam Juvenile, 2009. (illustriertes Kinderbuch)
  • Dolly Parton: Dream More. Celebrate the Dreamer in You, Riverhead Trade, 2012.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Dolly Parton – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Dolly Parton beeindruckt in der Lanxess-Arena, von Axel Hill, Kölnische Rundschau, 7. Juli 2014, abgerufen am 7. Juli 2014
  2. http://www.ampya.com/news/Music-Biz/Dolly-Parton-bekommt-Award-beim-Glastonbury-2014-SN109767/
  3. dollymania.net
  4. http://archive.wbir.com/dontmiss/220616/207/Your-Stories-Dolly-Partons-Uncle-Bill
  5. http://www.stern.de/kultur/film/dolly-parton-kunstfigur-mit-mythischer-oberweite-wird-60-553502.html
  6. http://www.femalefirst.co.uk/lifestyle-fashion/stylecelebs/Dolly+Parton-12546.html
  7. http://www.whosampled.com/Dolly-Parton/covered
  8. cbsnews.com
  9. centertheatregroup.org
  10. http://www.parkscout.de/magazin/applause-award-fuer-dollywood
  11. http://www.knoxnews.com/news/2013/aug/22/dollywood-plans-300m-expansion
  12. ipdb.org
  13. http://www.imdb.com/name/nm0000573/otherworks
  14. http://www.pinknews.co.uk/2009/11/16/video-dolly-parton-supports-gay-marriage/
  15. http://gaybern.ch/magazin/artikel/2011/11/01/gayicon_dolly_parton_queen_of_country_music
  16. http://www.usatoday.com/tech/science/genetics/2006-07-04-dolly-anniversary_x.htm
  17. http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13525985.html
  18. Chartquellen: Singles Alben DE UK US1 US2
  19. The Billboard Albums von Joel Whitburn, 6th Edition, Record Research 2006, ISBN 0-89820-166-7.
  20. Gold-/Platin-Datenbanken: UK US CA


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