Dolphin-Klasse

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Dolphin-Klasse
Die Dolphin
Die Dolphin
Schiffsdaten
Land IsraelIsrael (Seekriegsflagge) Israel
Schiffsart U-Boot
Bauwerft HDW, Kiel
Nordseewerke, Emden
Bauzeitraum Seit 1992
Gebaute Einheiten 6
Dienstzeit Seit 1999
Schiffsmaße und Besatzung
Länge
1. Baulos: 58,0 m
2. Baulos: 68,0 m (Lüa)
Breite 6,8 m
Tiefgang max. 6,2 m
Verdrängung 1. Baulos:
1640 ts aufgetaucht
1900 ts getaucht

2. Baulos:

2000 ts aufgetaucht
2300 ts getaucht
 
Besatzung 35 Mann
Maschinenanlage
Maschine 1. Baulos:
Diesel MTU 16V 396 SE 84, gesamt: 3120 kW (4243 PS)

2. Baulos:

zusätzlich Brennstoffzellen (AIP)
Propeller 1 siebenflüglig
Einsatzdaten U-Boot
Aktionsradius 8000 Seemeilen bei 8 Knoten unterwasser[1][2] sm
Höchst-
geschwindigkeit
getaucht
20 kn (37 km/h)
Höchst-
geschwindigkeit
aufgetaucht
11 kn (20 km/h)
Bewaffnung
  • Torpedorohr ø 53,3 cm
  • 4× Torpedorohr ø 65,0 cm
Sensoren
  • Oberflächen-Suchradar Elta (I-Band)
  • Sonar CSU 90

Die Dolphin-Klasse ist eine israelische U-Boot-Klasse, die vom Ingenieurkontor Lübeck nach israelischen Vorgaben aus der deutschen U-Boot-Klasse 209 entwickelt wurde. Die Boote werden seit 1992 von HDW in Kiel, heute Teil von ThyssenKrupp Marine Systems, in Kooperation mit den Nordseewerken in Emden gebaut. Die ersten drei Einheiten der Klasse besitzen einen dieselelektrischen Antrieb, die drei folgenden einen Elektroantrieb mit Brennstoffzelle. Vermutlich sind die Boote mit atomwaffenfähigen Marschflugkörpern wie der Popeye Turbo bewaffnet.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits in den 1950er Jahren hatte die Bundesregierung der Lieferung von U-Booten nach Israel prinzipiell zugestimmt, obwohl die Bundesrepublik außerhalb der NATO grundsätzlich keine Waffen in Krisenregionen liefert. Ursache dieser Ausnahme ist das in der historischen Verantwortung Deutschlands begründete besondere deutsch-israelische Verhältnis; die Bundesrepublik weicht aus Verantwortung für Israels Sicherheit von ihren Exportregeln ab. Nicht zuletzt wegen offener Finanzierungsfragen zogen sich die Verhandlungen bis zum Ende der 1980er Jahre in die Länge, so dass in den 1970er Jahren in Großbritannien für Israel die Gal-Klasse gebaut wurde.

Als im Zweiten Golfkrieg bekannt wurde, dass deutsche Firmen dem Irak bei der Produktion chemischer Waffen und der Reichweitenerhöhung seiner Scud-Raketen geholfen hatten und der Irak vierzig dieser Raketen auf Israel abfeuerte, sorgte die Vorstellung, dass abermals jüdisches Leben durch deutsches Giftgas bedroht werden könnte sowohl in Israel als auch in Deutschland für erhebliche Bestürzung, auch als sich herausstellte, dass die Raketen nur konventionell bestückt waren. Israel verzichtete auf Vergeltungsschläge gegen den Irak, da dies die auch arabische Staaten umfassende Koalition gegen Saddam Hussein gefährdet hätte. Im Gegenzug sagte die Bundesregierung die Lieferung der lange versprochenen U-Boote zu, zumal im Jahr 1993 Russland dem Iran drei moderne U-Boote des Projekts 877 geliefert hatte. Die ersten beiden Boote waren im Hinblick auf die deutsche Beteiligung am irakischen Giftgas- und Raketenprogramm ein Geschenk Deutschlands an Israel, während die beiden Staaten das dritte Boot je zur Hälfte bezahlten. Diese drei Einheiten kosteten jeweils rund 225 Millionen Euro.

Durch die finanzielle Unterstützung des U-Boot-Exportes nach Israel wurde die unter erheblichen Schwierigkeiten leidende deutsche Werftindustrie versteckt subventioniert, um dadurch Arbeitsplätze in der strukturschwachen Küstenregion zu sichern. Die militärische Werftindustrie sollte durch eine Fusion insbesondere gegenüber Konkurrenz aus Frankreich neu aufgestellt werden, Widerstände aus den Belegschaften sollten durch die auslastungssichernden Exportaufträge reduziert werden.[3][4][5][6] Außerdem konnten beim Bau der ersten drei Boote bereits einige technische Komponenten für den geplanten Typ 212 bzw. dessen Exportversion Typ 214 getestet werden.[7] Bereits beim Bau von Schnellbooten hatte es eine ähnliche Entwicklung gegeben: Die deutsch-französische Tiger-Klasse entstand aus den in der Bundesrepublik konstruierten Schiffen der Sa'ar-1-Klasse. Während von den siebenundzwanzig ins Ausland verkauften Einheiten der U-Boot-Typen 212 bzw. 214 tatsächlich nur drei in Deutschland auf Kiel gelegt worden waren, wurden alle sechs Dolphins dort gebaut.

Die Bundesregierung Gerhard Schröders genehmigte im November 2005 als eine ihrer letzten Amtshandlungen den Verkauf zweier weiterer Einheiten des neuen und mit Brennstoffzellenantrieb versehenen zweiten Bauloses sowie die Option auf ein weiteres Boot.[8] Nachdem 2006 auch der Export dieses sechsten U-Boots genehmigt wurde, erfolgte 2011 die endgültige Bestellung.[9]

Der Preis der später gebauten drei Einheiten schwankt verschiedenen Angaben zufolge zwischen 400 und 550 Millionen Euro.[10] Die Preissteigerung resultiert vor allem aus dem technisch aufwendigeren Brennstoffzellenantrieb, der eine Verlängerung des Rumpfes um etwa zehn Meter erforderlich machte. Bei diesen Schiffen übernahm Deutschland ein Drittel des Kaufpreises, maximal jedoch 333 Millionen Euro für das vierte und fünfte Boot zusammen. Das Gesamtvolumen der Aufträge liegt bei knapp 2,4 Milliarden Euro. Insgesamt wurden sie von Deutschland mit 900 Millionen Euro direkt subventioniert. Hinzu kam, dass die Bundesrepublik von Israel Drohnen und andere Militärtechnik für rund 135 Millionen Euro erwarb, womit Israel einen Teil des Kaufpreises für das sechste Boot refinanzierte.[11]

Israel plant, die Einheiten des ersten Bauloses ab 2027 durch drei neue, bei ThyssenKrupp Marine Systems gebaute Boote zu ersetzen. Eine entsprechende Grundsatzvereinbarung mit Deutschland wurde am 26. Oktober 2016 unterzeichnet. Diese drei Boote sollen 1,5 Milliarden Euro (nach anderen Angaben 1,2 Mrd. Euro[12]) kosten.[13][14] Die Entscheidung ist in Israel nicht zuletzt deshalb umstritten, da Ministerpräsident Netanjahu sie gegen den Widerstand des Verteidigungsministeriums durchgesetzt hat. Gegen Netanjahu werden in diesem Zusammenhang Korruptionsvorwürfe erhoben, da Netanjahus Cousin und privater Rechtsberater David Schimron zugleich auch den israelischen Bevollmächtigten von Thyssen-Krupp Marine Systems anwaltlich vertrat.[15][16][17][18] Die israelische Generalstaatsanwaltschaft leitete ein Ermittlungsverfahren gegen Eliezer Marom, ehemaliger Generalmajor der israelischen Marine ein. Ministerpräsident Netanyahu ist derzeit selbst nicht unter Verdacht.[19] Nachdem der Verkauf der U-Boote zunächst auf unbestimmte Zeit verschoben wurde,[20] gab die Bundesregierung am 20. Oktober 2017 bekannt, dass sie dem Verkauf nun unter strengen Auflagen zugestimmt hat. Erst wenn die israelische Staatsanwaltschaft alle ihre Ermittlungen diesbezüglich eingestellt hat, dürfen die Boote ausgeliefert werden.[21]

Technik und Bewaffnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Boote basieren auf dem Typ 209, haben aber einen größeren Druckkörper und werden daher nicht mehr zu dieser Klasse gezählt. Sie sind der Vorgänger des deutschen Typs 212, der eine etwas geringere Verdrängung und standardmäßig Brennstoffzellenantrieb hat. Die israelischen Firmen Elisra, Elbit und Israel Military Industries waren an der Planung und Produktion beteiligt.

Die Boote sind mit sechs Torpedorohren im internationalen Standardkaliber 533 mm ausgerüstet. Zusätzlich besitzen sie vier Torpedorohre im Kaliber 650 mm.[22] Eine Nutzung dieser Rohre für Torpedos bei der israelischen Marine erscheint unwahrscheinlich, da solch große Rohre bislang nur von der russischen Marine für Typ-65-Torpedos[23] und RK-7-Raketen genutzt werden.[24]

Es wird davon ausgegangen, dass aus diesen Rohren nukleare Marschflugkörper eines bislang nicht genau bekannten Typs gestartet werden können. Wahrscheinlich finden hierfür die Popeye Turbo, eine modifizierte Harpoon oder selbstentwickelte Flugkörper Verwendung.[25] Da die relativ geringe Reichweite dieser ursprünglichen Flugkörper von wenigen hundert Kilometern kaum ein strategisches Abschreckungspotential auch für weiter entfernte Länder zulässt[26] wird vermutet, dass Israel die Reichweite der Raketen gesteigert hat.[27]

Nach der Auslieferung wurden die ersten drei Boote in Israel umgebaut und mit elektronischen Komponenten aus israelischer Produktion sowie nachträglich mit den vier größeren Torpedorohren ausgerüstet.

Dolphin-II-Klasse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die drei Boote des zweiten Bauloses erfuhren einige technische Veränderungen und werden daher teilweise auch als Dolphin-II-Klasse oder auch Dolphin AIP bezeichnet.[28] Die Boote der Dolphin-II-Klasse sind mit einer Länge von 68,6 m länger als die älteren Boote mit 57,3 m.[29] Sie besitzen zusätzlich einen Antrieb auf Brennstoffzellenbasis. Außerdem sind bei diesen Einheiten die vier vergrößerten Torpedorohre standardmäßig eingebaut.

Stationierung und Einsatzraum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tanin (2. Baulos) bei HDW in Kiel

Die Boote haben Haifa zum Heimathafen und bilden die schwimmenden Einheiten der dortigen 7. Flottille. Pressemeldungen, dass sich jeweils ein U-Boot mit atomaren Marschflugkörpern ständig im Persischen Golf aufhalte, um eine abschreckende Rolle gegenüber dem Iran einzunehmen,[30] werden in Fachkreisen bezweifelt, da die regelmäßige und freie Nutzung des Sueskanals hierfür Voraussetzung wäre. Dokumentiert sind lediglich zwei Passagen des Kanals durch Dolphin-Boote, die jedoch anderen Zielen galten. Israel beabsichtigt nach eigenem Bekunden nicht, die U-Boote in der Marinebasis Eilat am Roten Meer zu stationieren.[31]

Nach uneinheitlicher Darstellung sudanesischer Medien gab es israelische U-Boot-Aktivitäten vor der sudanesischen Küste während zweier IAF-Luftschläge im November bzw. Dezember 2011 gegen Waffentransporte für den Gazastreifen durch den Sudan, wobei das sudanesische Militär die Vorfälle bestritt.[32]

Einheiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

IsraelIsrael (Seekriegsflagge) Israel – alle U-Boote der Dolphin-Klasse der israelischen Marine
Name Übersetzung Baulos Kiellegung Stapellauf Indienststellung Status Kosten Deutscher Zuschuss (in %)
INS Dolphin Delfin 1. Februar 1992[33] 12. April 1996[33] 29. März 1999[33] aktiv rund 225 Millionen Euro 100
INS Leviathan Seeungeheuer 1.  ? 25. April 1997[33] 29. Juni 1999[33] aktiv rund 225 Millionen Euro 100
INS Tekuma Wiederbelebung 1.  ? 11. Juli 1998[34] 25. Juli 2000[33] aktiv rund 225 Millionen Euro 50
INS Tanin Krokodil 2. 2007 Mai 2012[35] 30. Juni 2014[36] aktiv rund 550 Millionen Euro[10] ≈ 33
INS Rahav Ruhm 2. 2008 29. April 2013 13. Januar 2016[37] aktiv rund 375 Millionen Euro[37] ≈ 33
INS Dakar[38] Barsch 2. 2012 geplant: 2018 im Bau rund 600 Millionen Euro[39]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schon seit langem gilt es als offenes Geheimnis,[40] dass Israel die Boote als Träger für seine Atomwaffen umgerüstet hat.[41] Nach 2003 berichtete der Spiegel im Juni 2012 erneut, dass Israel seine U-Boote zu Kernwaffenträgern umgerüstet habe.[42]

Eine offizielle Bestätigung von israelischer Seite für den Umbau der Boote als Kernwaffenträger gibt es nicht. Israel hat den Atomwaffensperrvertrag nicht unterzeichnet und lehnte 2010 auch eine nicht bindende Resolution der IAEO ab, in der Israel aufgefordert wurde, den Sperrvertrag zu unterzeichnen und Inspekteuren den Zutritt zu seinen Atomanlagen zu gewähren.[43]

Laut Otfried Nassauer, Leiter des Berliner Informationszentrums für Transatlantische Sicherheit, erhält Israel mit den Booten der Dolphin-II-Klasse, die mit Brennstoffzellen betrieben werden, flexiblere militärische Handlungsmöglichkeiten gegenüber dem Iran, der als dessen oberste Bedrohung gilt, da er ein eigenes Atomprogramm betreibt und den Staat Israel nicht anerkennt. Weiterhin sieht Nassauer in der Genehmigung der U-Boot-Lieferung einen Widerspruch zu den politischen Grundsätzen der Bundesregierung.[44] Auf der anderen Seite ist eine lange Kontinuität auch vorangegangener deutscher Regierungen zu erkennen, für die es als Staatsräson gilt, dass die Bundesregierung als Ausdruck historischer Verantwortung für Israel auch Kriegswaffen wie U-Boote liefert.[45]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Dolphin-Klasse – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. https://medium.com/war-is-boring/israels-quiet-killer-submarines-are-almost-ready-3adff7c1279f
  2. http://www.naval-technology.com/projects/dolphin/
  3. Otfried Nassauer & Christopher Steinmetz: Weitere Deutsche Nuklearwaffenträger für Israel? – Die Dolphin-U-Boote. BITS, 10. September 2004; abgerufen am 9. Juli 2012.
  4. Otfried Nassauer: Israel will Geld für deutsche Kriegsschiffe. In: Der Tagesspiegel, 17. Januar 2012; abgerufen 9. Juli 2012.
  5. Daniel Wiese: Ostermarsch gegen Israel. In: taz, 20. März 2012; abgerufen 9. Juli 2012.
  6. Robin Alexander, Clemens Wergin: So lief Kanzlerin Merkels U-Boot-Deal mit Israel. Welt online, 4. Dezember 2011; abgerufen 9. Juli 2012.
  7. Otfried Nassauer, Christopher Steinmetz: Rüstungskooperation zwischen Deutschland und Israel. BITS, September 2003; abgerufen am 9. Juli 2012, ISBN 3-933111-11-0.
  8. Sechs Dolphin-U-Boote für Israels Abschreckung (PDF; 143 kB) BITS, Dezember 2011; abgerufen am 9. Juli 2012
  9. In trockenen Büchern, Die Lieferung neuer U-Boote aus deutscher Produktion an Israel ist beschlossene Sache. (Memento vom 26. Juni 2012 im Internet Archive) In: Jüdische Zeitung; abgerufen am 9. Juli 2012.
  10. a b Ein Super-U-Boot für Israel aus Kiel. In: Schenefelder Tageblatt, 21. Februar 2012 (Onlineausgabe); abgerufen am 13. April 2012.
  11. Israel will Geld für deutsche Kriegsschiffe. In: Der Tagesspiegel, 17. Januar 2010; abgerufen 9. Juli 2012.
  12. Israelische Polizei ermittelt zum Kauf deutscher U-Boote durch Israel. In: welt.de. 23. November 2016, abgerufen am 24. November 2016.}
  13. Israels Generalstaatsanwalt ermittelt zum Kauf deutscher U-Boote. In: Spiegel online. 24. November 2016, abgerufen am 24. November 2016.
  14. Israels Premier unter Druck: Vetternwirtschaft beim Kauf von U-Booten? tagesschau.de
  15. Sabine Brandes: Verdacht auf Vetternwirtschaft. In: Jüdische Allgemeine, 1. Dezember 2016
  16. Korruptionsvorwurf in Israel: Netanjahu verteidigt U-Boot-Deal mit Deutschland. In: faz.net. 20. November 2016, abgerufen am 20. November 2016.
  17. Gil Yaron: Israel: Netanjahus deutsche U-Boot-Affäre. In: welt.de. 20. November 2016, abgerufen am 21. November 2016.
  18. Peter Kapern: Rüstung in Israel - Deutsche U-Boote bringen Netanjahu unter Druck. In: deutschlandfunk.de. 21. November 2016, abgerufen am 21. November 2016.
  19. Netanyahu tries to steer clear of submarine scandal. In: Al-Monitor. 12. Juli 2017 (al-monitor.com [abgerufen am 9. August 2017]).
  20. U-Boot-Vertrag zwischen Deutschland und Israel verschoben. In: israelnetz.com. Abgerufen am 22. Juli 2017 (2017-07-18).
  21. http://www.spiegel.de/politik/ausland/bundesregierung-u-boot-verkauf-nur-mit-scharfer-anti-korruptions-klausel-a-1173841.html Bundesregierung genehmigt U-Boot-Verkauf
  22. Silke Hasselmann: Berlin hält an U-Boot-Deal mit Israel fest. 30. Juli 2010, archiviert vom Original am 20. Oktober 2009, abgerufen am 16. August 2012.
  23. Popeye Turbo. Israel Special Weapons. In: fas.org. 20. Juni 2000, abgerufen am 13. April 2015 (englisch).
  24. 4. ПРОТИВОЛОДОЧНЫЕ РАКЕТНЫЕ КОМЛЕКСЫ (ПЛРК). Военный паритет. In: militaryparitet.com. Abgerufen am 13. April 2015 (russisch, U-Boot-gestützte Raketen der Sowjetunion und Rußlands).
  25. Otfried Nassauer, Christopher Steinmetz: Rüstungskooperation zwischen Deutschland und Israel. Exporte von kompletten Waffensystemen nach Israel in den 90er Jahren. In: bits.de. BITS, , abgerufen am 13. April 2015.
  26. Otfried Nassauer: Weitere deutsche Nuklearwaffenträger für Israel? Die Dolphin-U-Boote. In: bits.de. BITS, 14. Oktober 2003, abgerufen am 13. April 2015.
  27. Popeye Turbo. Israel Special Weapons. In: globalsecurity.org. Abgerufen am 13. April 2015 (englisch).
  28. Drei neue U-Boote der Dolphin-II-Klasse. (Memento vom 8. April 2014 im Internet Archive) GlobalDefence, 9. Juli 2012.
  29. intercepts.defensenews.com
  30. Pressemeldung der Sunday Times. The Times online, 30. Mai 2010; abgerufen am 17. Februar 2011.
  31. Israel Won’t Base Submarines in Red Sea, Official Says. In: Haaretz, 5. Juli 2009; abgerufen 9. Juli 2012.
  32. Avi Issacharoff, Amos Harel: Reports in Sudan: Israel Struck Two Weapons Convoys in Past Month, in: Haaretz, 25. Dezember 2011.
  33. a b c d e f Dolphin class. (MS Word) Warships Forecast (englisch); abgerufen am 9. Juli 2012.
  34. U-Boot INS Tekuma. In: wiedling.com. Abgerufen am 13. April 2015.
  35. U-Boot-Taufe unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen. In: Kieler Nachrichten, 3. Mai 2012; abgerufen am 9. Juli 2012.
  36. U-Boot-Lieferung an Israel. In: Kieler Nachrichten, 30. Juni 2014; abgerufen am 9. Juli 2014.
  37. a b Neues U-Boot „Rahav“ in Betrieb. In: israelnetz.com. 13. Januar 2016, abgerufen am 13. Januar 2016.
  38. Der “Meeresgott” – Israels neues U-Boot. blog.br.de/studio-tel-aviv (ab 3:36 Minuten); abgerufen am 31. Januar 2016.
  39. Shimon Shiffer: Deutschland liefert Israel ein weiteres U-Boot. In: FAZ, 10. April 2015.
  40. Rüstungskooperation zwischen Deutschland und Israel. BITS Report, September 2003; abgerufen am 9. Juli 2012.
  41. Israel – Deutsche U-Boote zu Atomwaffenträgern umgebaut. Spiegel Online, 11. Oktober 2003; abgerufen 9. Juli 2012
  42. Israel bestückt U-Boote aus Deutschland mit Atomwaffen. Spiegel Online, 3. Juni 2012; abgerufen am 9. Juli 2012.
  43. Israel soll Nuklearanlagen für UN-Kontrollen öffnen. Focus online, 18. September 2009; abgerufen am 9. Juli 2012.
  44. Otfried Nassauer: Sechs Dolphin-U-Boote für Israels Abschreckung. (PDF) BITS,, Dezember 2011; abgerufen am 9. Juli 2012.
  45. Historische Verantwortung sticht politische Grundsätze. Süddeutsche.de, 4. Juni 2012; abgerufen am 9. Juli 2012.