Domaso

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Domaso
Kein Wappen vorhanden.
Domaso (Italien)
Domaso
Staat: Italien
Region: Lombardei
Provinz: Como (CO)
Koordinaten: 46° 9′ N, 9° 20′ OKoordinaten: 46° 9′ 0″ N, 9° 20′ 0″ O
Höhe: 205 m s.l.m.
Fläche: 6 km²
Einwohner: 1.493 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 249 Einw./km²
Postleitzahl: 22013
Vorwahl: 0344
ISTAT-Nummer: 013089
Volksbezeichnung: domasini (in dialetto lécapiatt)
Schutzpatron: Bartholomäus (Apostel) (24. August)
Website: Domàso

Domàso ist eine Gemeinde mit 1493 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2013) in der italienischen Provinz Como in der Region Lombardei. Domaso liegt am Lago di Como und grenzt an die Gemeinden Colico (Provinz Lecco), Gravedona, Livo, Peglio, Vercana und Dongo.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Domaso wurde wahrscheinlich von Römern gegründet. Mit dem Nachbarort Gravedona kam es oft zu Streit. Unter anderem da Gravedona nicht auf der Seite von Como stand oder weil das Städtchen von der Pfarrei San Vincenzo unabhängig sein wollte.

Tourismus und Freizeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Domaso verfügt über einen der längsten Strände am See und ist unter anderem bei Windsurfern sehr beliebt. Ein häufig wehender Wind (Breva) schafft ideale Voraussetzungen für diesen Sport.

Domaso wird durch den Fluss Livo zweigeteilt. Der eine Teil besteht aus einem mittelalterlichen Dorfkern mit Relikten des alten Klosters und einem kleinen Hafen. Der andere, neuere Teil bietet eine moderne, touristischen Bedürfnissen angepasste Infrastruktur, mit Campingplätzen u.a.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Pfarrkirche San Bartolomeo (1724)[2]
  • Romanische Kirche San Giovanni Battista (12. Jahrhundert)[3]
  • Villa Camilla (17. Jahrhundert)[4]

Bilder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Domaso – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2013.
  2. Pfarrkirche San Bartolomeo (Foto)
  3. Romanische Kirche San Giovanni Battista (Foto)
  4. Villa Camilla (Foto)