Dominikus Schwaderlapp

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Dominikus Schwaderlapp, 2010
Bischofswappen von Dominikus Schwaderlapp

Dominikus Schwaderlapp (Rufname Dominik; * 4. Mai 1967 in Selters, Westerwald) ist ein deutscher Geistlicher. Er ist Domkapitular und Weihbischof im Erzbistum Köln. Wegen seiner Rolle beim Umgang mit sexualisierter Gewalt im Erzbistum Köln wurde er am 18. März 2021 durch Kardinal Rainer Woelki vorläufig suspendiert und von seinen Aufgaben entbunden.[1] Daraufhin bot Schwaderlapp Papst Franziskus seinen Rücktritt an.[2]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwaderlapp wuchs in Ransbach-Baumbach auf und stammt aus einer ortsansässigen Unternehmerfamilie.[3] Er hat vier ältere Brüder und etwa zwanzig Nichten und Neffen.[4][5] Eltern und Geschwister sind, Pressemeldungen zufolge, eng mit der katholischen Laienorganisation Opus Dei verbunden.[6] Sein Neffe Tobias Schwaderlapp ist Priester und seit 2017 Diözesanjugendseelsorger im Erzbistum Köln.[7]

Nach dem Studium der Katholischen Theologie in Bonn und Augsburg empfing Schwaderlapp am 18. Juni 1993 durch Erzbischof Joachim Kardinal Meisner im Kölner Dom das Sakrament der Priesterweihe, zusammen mit den späteren Bischöfen Stefan Heße und Peter Kohlgraf sowie dem späteren Kölner Domdechanten Robert Kleine. Am 20. Juni 1993 feierte er in seiner Heimatpfarrei St. Antonius in Ransbach-Baumbach seine Primiz. Anschließend wurde er Kaplan in St. Marien und St. Barbara in Neuss.

Am 15. November 1996 wurde Schwaderlapp Erzbischöflicher Kaplan und Privatsekretär Joachim Meisners, was er bis Ende 2003 blieb.[8] Er wurde 2002 mit einer moraltheologischen Arbeit bei Joachim Piegsa an der Universität Augsburg zum Doktor der Theologie promoviert. Zum 1. Januar 2004 ernannte ihn Kardinal Meisner zum Stellvertreter seines Mitte 2004 ausscheidenden Generalvikars Norbert Feldhoff.[8]

Zum 1. Juni 2004 wurde Schwaderlapp Generalvikar und damit Verwaltungschef der größten Diözese Deutschlands. Am 2. Juli 2004 wurde er zum Residierenden Domkapitular in Köln gewählt und am 25. Juli 2004 als Domherr eingeführt. Papst Johannes Paul II. verlieh ihm am 17. November 2004 den Titel Ehrenprälat Seiner Heiligkeit.[9] 2009 ernannte ihn das Domkapitel von Świdnica (Schweidnitz) zum Ehrendomherrn.[10]

Amtsführung als Generalvikar[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katholische Kliniken und die „Pille danach“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Generalvikar versicherte Schwaderlapp am 16. Januar 2012 einem Mann, der als Lebensrechtsaktivist und Autor der inzwischen abgeschalteten Website kreuz.net bekannt war[11], schriftlich, dass für Krankenhäuser, die in Trägerschaft des Diözesancaritasverbands für das Erzbistum Köln e. V. sind, eine „Null-Toleranzgrenze“ bei Schwangerschaftsabbrüchen gelte.[12][13] Schwaderlapp bezeichnete auch die Kooperation der Kliniken mit Notfallpraxen, die unter anderem die sogenannte „Pille danach“ verordneten, als Ärgernis, das abzustellen sei. Die Notfallpraxen werden durch die Kassenärztliche Vereinigung betrieben, befinden sich jedoch auf dem Gelände der Kliniken in katholischer Trägerschaft. Der Reaktion Schwaderlapps gingen Besuche einer Scheinpatientin, welche von einer Testkaufagentur engagiert worden war, in kassenärztlichen Notfallpraxen voraus. Die vermeintliche Patientin verlangte die „Pille danach“ und bekam diese in vier Fällen dort auch verschrieben. Der Auftrag zu den Tests kam von Lebensrechtsaktivisten.[12]

Mit Verweis auf Ethikrichtlinien des Erzbistums Köln hatten Ärzte – zwei Monate später – in zwei Kliniken einer mutmaßlich vergewaltigten Frau die Behandlung verweigert, da sie laut Presse fürchteten, mit ihrem Arbeitgeber in Konflikt zu geraten. Durch die Weigerung der Ärzte fand eine Aufklärung über die „Pille danach“ nicht statt. Der Vorfall wurde in der Presse auch als Reaktion auf ein Schreiben Schwaderlapps an die Kliniken gewertet.[12][14][15]

Umgang mit sexuellem Missbrauch im Erzbistum Köln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwaderlapp zeichnete als Generalvikar für die Erarbeitung einer Broschüre verantwortlich, in der das Bistum sexualisierte Gewalt an Minderjährigen, begangen durch Täter, welche vom Bistum Köln beschäftigt waren, aufarbeiten wollte. Die Broschüre wurde erstmals im Jahr 2010 publiziert und verteilt. In dem Dokument wurde von fünf des sexuellen Missbrauchs beschuldigten Priestern berichtet. In der 2018 veröffentlichten MHG-Missbrauchsstudie der Deutschen Bischofskonferenz wurde dagegen von 87 Geistlichen berichtet, die des Missbrauchs beschuldigt wurden.[16][17] Ein von einer Münchener Rechtsanwaltskanzlei erstelltes Gutachten, das die Rolle der für die Aufklärung verantwortlichen Personen untersuchen sollte, wurde entgegen vorheriger Ankündigungen des Kölner Erzbistums im Oktober 2020 nicht veröffentlicht.[18]

In einem Gutachten über Pflichtverletzungen von Diözesanverantwortlichen des Erzbistums Köln im Umgang mit Fällen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen und Schutzbefohlenen durch Kleriker oder sonstige pastorale Mitarbeitende des Erzbistums Köln im Zeitraum von 1975 bis 2018, das die Strafrechtskanzlei Gercke/Wollschläger im Auftrag des Erzbistums erstellte und am 18. März 2021 veröffentlichte, wurden acht Pflichtverletzungen durch Schwaderlapp in seiner Zeit als Generalvikar dargestellt, die sich auf fünf verschiedene Aktenvorgänge bezogen, und zwar zwei Verstöße gegen die Aufklärungspflicht und sechs Verstöße gegen die Meldepflicht. Während Schwaderlapps Amtszeit seien insgesamt rund 100 Verdachtsmeldungen wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger und Schutzbefohlener beim Erzbistum Köln eingegangen. Die Rechtslage und insbesondere die Meldepflicht nach Rom sei nach den Erkenntnissen der Gutachter allerdings zu der Zeit teilweise unklar gewesen; Schwaderlapp habe sich erkennbar bemüht, die Fälle korrekt zu behandeln, und ein „informelles Gremium“ konstituiert, bei dem Beteiligte aus verschiedenen Bereichen zur bestmöglichen Fallbearbeitung an einem Tisch zusammenarbeiten sollten. Dabei sei er allerdings vom Offizial und der Justitiarin des Erzbistums zum Teil unzureichend rechtlich beraten worden.[19]

Weihbischof in Köln[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 24. Februar 2012 ernannte Papst Benedikt XVI. Schwaderlapp zum Titularbischof von Frequentium und zum Weihbischof im Erzbistum Köln. Als solcher war er für den „Pastoralbezirk Nord“ mit den Städten Düsseldorf, Wuppertal, Solingen und Remscheid sowie für die Kreise Rhein-Kreis Neuss, Mettmann und den Oberbergischen Kreis zuständig. Die Bischofsweihe wurde ihm am 25. März 2012 im Kölner Dom von Joachim Kardinal Meisner gespendet; Mitkonsekratoren waren die Kölner Weihbischöfe Manfred Melzer und Heiner Koch.[20] Sein Nachfolger als Generalvikar wurde im März 2012 Stefan Heße.[21] Am 30. Oktober 2014 ernannte Rainer Kardinal Woelki Schwaderlapp zum Bischofsvikar für die Ausbildung Ständiger Diakone sowie für geistliche Berufungen und Geistliche Gemeinschaften.[22] Seit der Neuaufteilung der Bischofsvikariate im Erzbistum zum 1. April 2018 war Schwaderlapp für die Orden und die Internationale Seelsorge im Erzbistum Köln zuständig, während die Zuständigkeit für Geistliche Gemeinschaften an Weihbischof Ansgar Puff überging.[23] In der Deutschen Bischofskonferenz ist Schwaderlapp Mitglied der Publizistischen Kommission und der Kommission für Ehe und Familie.[24]

Schwaderlapps Wahlspruch als Bischof lautet: Gaudentes patientes instantes („[Seid] fröhlich, geduldig, beharrlich“). Er entstammt dem Römerbrief (Röm 12,12 EU). Das Bischofswappen zeigt in gespaltenem Schild heraldisch rechts in Silber ein schwarzes geständertes Kreuz (nach dem Wappen des Erzbistums Köln), links in Silber drei rote Schrägbalken, belegt mit einem blauen Krug (nach dem Wappen der Stadt Ransbach-Baumbach im Westerwald).

Nach Vorstellung des Missbrauchsgutachtens und Veröffentlichung der Unabhängigen Untersuchung der Kanzlei Gercke/Wollschläger zum Umgang mit sexualisierter Gewalt im Erzbistum Köln am 18. März 2021 wurde Schwaderlapp wegen seiner Rolle bei der Aufarbeitung von sexuellem Missbrauch im Erzbistum Köln durch Rainer Kardinal Maria Woelki mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben, der Zuständigkeit für den „Pastoralbezirk Nord“ und die Verantwortungsbereiche als Bischofsvikar, entbunden. Anschließend bot Schwaderlapp Papst Franziskus seinen Rücktritt als Weihbischof an.[2][25]

Positionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gleichgeschlechtliche Ehe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwaderlapp sprach sich vor der Abstimmung im Deutschen Bundestag 2017 unter anderem in der Zeitung Rheinische Post öffentlich gegen die Einführung der staatlichen gleichgeschlechtlichen Ehe und die Möglichkeit der Scheidung einer kirchlich geschlossenen Ehe aus. Die Ehe bilde „zeichenhaft Gottes Liebe zu den Menschen“ ab und sei „unverbrüchlich“. Die Ehe sei einzigartig und dürfe nicht „als Gütesiegel für die Qualität einer Partnerschaft missverstanden werden“. Eine „Ehe für alle“ sei „daher ein Widerspruch in sich“.[26] Schwaderlapp ging mit seiner Stellungnahme über die Position der Deutschen Bischofskonferenz hinaus und sprach vor der Einführung von einem „wahlkampftaktischen Manöver“ und sah „fehlenden Respekt gegenüber demokratischen Prozessen“.[27] Weiterhin kritisierte er, dass das Vorgehen des Bundestages „jeden Respekt gegenüber dem im Grundgesetz verankerten besonderen Schutz des Artikels 6 vermissen“ lasse.[28]

Zur Entscheidung der Evangelischen Kirche im Rheinland aus dem Jahr 2016, gleichgeschlechtliche Paare zu trauen, sagte Schwaderlapp, dass diese die Ökumene erschwere. Er sehe die Entscheidung „mit einer gewissen Trauer“.[29]

Zölibat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwaderlapp verwahrt sich dagegen, dass seine „zölibatäre Lebensweise immer wieder von Menschen so heftig kritisiert [wird], die sie gar nicht leben müssen“. Er habe sich doch dafür aus freien Stücken entschieden. Er stellt die Frage, warum er für eine Lebensweise bedauert werde, die er freiwillig gewählt habe.[30]

Synodaler Weg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Mai 2020 zog sich Schwaderlapp als Teilnehmer des Synodalen Weges der Römisch-katholischen Kirche aus dem Forum „Leben in gelingenden Beziehungen“ wegen eines „massiven inhaltlichen Dissenses“ zurück. Als Grund gab Schwaderlapp an, die dort mehrheitlich verfolgte Linie ziele auf eine Veränderung der kirchlichen Sexualmoral ab. Dieser Weg sei nicht sein Weg.[31] Die Zeit charakterisierte Schwaderlapp in diesem Zusammenhang als „einen der wichtigsten Woelki-Nachrücker“. Gemäß Christ und Welt „soll Schwaderlapp in den Sitzungen des Forums erklärt haben, er könne nicht mehr Bischof der katholischen Kirche sein, falls sich in Sachen Sexualmoral die mehrheitlich liberalen Denkanstöße durchsetzten“.[32]

Für Schwaderlapp ist es laut eigener Aussage unmöglich, „Fruchtbarkeit und Liebe“ zu trennen, denn dies sei das „Lehramt der Kirche“. In einem Entwurf eines Beschlusstextes des Forums, welcher der Synodalversammlung präsentiert werden sollte, hieß es hingegen, „Sexualität integriere verschiedene Werte: nicht nur Fruchtbarkeit und Liebe, sondern zum Beispiel auch Lust und Identität.“ Schwaderlapp verneinte die Gleichwertigkeit dieser Ebenen und kritisierte das Fehlen einer Rangordnung dieser Kategorien.[33]

Schwaderlapp führte aus:

„Die Einführung dieser These geschieht nicht ohne Grund. Damit können dann empfängnisverhütende Maßnahmen ebenso gerechtfertigt werden wie von der Fruchtbarkeit losgelöste sexuelle Praktiken wie homosexuelle Handlungen oder Masturbation. Und nicht zuletzt kann die künstliche Befruchtung damit gerechtfertigt werden. Schließlich will man damit auch die Situation von wiederverheiratet Geschiedenen neu bewerten. Und genau das ist Absicht der Einführung dieser These.[33]

Abtreibungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2016 nahm Schwaderlapp am Marsch für das Leben in Berlin teil.[34] Schwaderlapp bezeichnete Abtreibungen in einem Grußwort an den Marsch als „doppelten Gewaltakt“. Zum einen „zerstören sie gewaltsam das Leben eines kleinen Kindes“, zum anderen seien sie ein „Gewaltakt gegen die Mutter“. Schwaderlapp meint, Mütter würden „von anderen, vielleicht auch von Panik, jedenfalls nicht von ihren Herzen“ zu Abtreibungen getrieben.[35]

Kruzifixe in öffentlichen Gebäuden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 2010 protestierte Schwaderlapp als Kölner Generalvikar gegen die Entscheidung des Gerichtspräsidenten des Oberlandesgerichts Düsseldorf, in einem Neubau eines Justizgebäudes keine Kruzifixe anzubringen, mit den Worten: „Wer die Kreuze aus unseren Gerichtssälen entfernt, der trennt demonstrativ unsere Rechtsordnung von ihren Wurzeln“.[36] Die Würde des Menschen sei „kein Zugeständnis des Staates“, sondern ein Geschenk Gottes.[37]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Opus Dei[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwaderlapp steht der katholischen Personalprälatur Opus Dei nahe,[6][38] bei der er auch öffentlich in Erscheinung tritt.[5][39][40] Gegenüber der Presse gab er an, er schätze die Theologie der Organisation und nehme dort an Exerzitien teil. Auch sein geistlicher Begleiter gehöre dem Opus Dei an, und er selbst kenne die Organisation aus seinem familiären Umfeld seit Jugendzeiten, sei er aber kein Mitglied (der Prälatur).[6][41] Ungeachtet dieser Auskunft wird eine Mitgliedschaft oder Anbindung Schwaderlapps an die Priestergesellschaft vom Heiligen Kreuz vermutet, einer Gemeinschaft aus Prälatur- und Diözesanpriestern, die dem Opus Dei angegliedert ist.[38]

Fernsehserie mit Schwaderlapp[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2020 wirkte Schwaderlapp an einer Fernsehserie des katholischen Fernsehsenders EWTN.TV mit.[42] Unter dem Titel „Rudolf will's wissen – Was glaubst du eigentlich?“ beantwortete Schwaderlapp in insgesamt 14 Folgen die Fragen des Journalisten Rudolf Gehrig zum Glaubensbekenntnis der Katholischen Kirche. Die Serie wird seit November 2020 regelmäßig bei EWTN ausgestrahlt.[43]

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Erfüllung durch Hingabe: die Ehe in ihrer personalistischen, sakramentalen und ethischen Dimension nach Lehre und Verkündigung Karol Wojtylas/Johannes Pauls II. EOS-Verlag, St. Ottilien 2002, ISBN 3-8306-7130-X (Dissertation).
  • Aus der Praxis des Arbeitsrechts und Personalwesens in den deutschen Bistümern. Katholisch-Soziales Institut, Bad Honnef 2006, ISBN 3-927566-37-3.
  • zusammen mit Professorinnen und Professoren der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen: Zehn Gebote für Europa: Der Dekalog und die europäische Wertegemeinschaft. Hrsg.: Elisabeth Jünemann, Heinz Theisen. Altius, Erkelenz 2009, ISBN 3-932483-28-6.
  • Für immer Ja: ein Kurs in Sachen Liebe. 2. Auflage. fe-medienverlag, Kißlegg 2017, ISBN 3-86357-192-4.
zusätzlich Für immer Ja – Ein Kurs in Sachen Liebe – Ein Hörbuch gelesen von Hans Leo Neu mit 72 MP3-Titeln, K-Service 2011
  • mit Robert Boecker: Der Weg des Herrn von Pilatus nach Golgatha. 2. vollständig überarbeitete Auflage. Bachem, Köln 2015, ISBN 978-3-7616-2961-1.
  • Immer wieder ja! Ehe-Check. Patris-Verlag, Vallendar 2014, ISBN 978-3-87620-426-0.
  • Die Herzen zum Himmel. Bonifatius-Verlag, Paderborn 2015, ISBN 978-3-89710-644-4.
  • Mit den Augen seiner Mutter - Anregungen zum Rosenkranzgebet allein oder in Gemeinschaft. fe-medienverlag, Kißlegg 2016, ISBN 978-3-86357-148-1.
  • Unterwegs zur Erstkommunion - Briefe an Paula und Laetitia. fe-medienverlag, Kißlegg 2020, ISBN 978-3-86357-243-3.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. „Weihbischof Schwaderlapp von Aufgaben entbunden“ auf die-tagespost.de vom 18. März 2021
  2. a b „ Kölner Weihbischof Dominikus Schwaderlapp bietet Rücktritt an. Erste Konsequenz aus Missbrauchsgutachten“ auf domradio.de vom 18. März 2021
  3. Der Verband Kinderreicher Familien auf der Tagung des Bundes Katholischer Unternehmer am 29.04.16 in Altenahr. Verband Kinderreicher Familien Deutschland, 10. Mai 2016, abgerufen am 11. Februar 2011.
  4. Weihbischof Schwaderlapp stellt sich vor. Profil auf der Website des Erzbistums Köln, abgerufen am 10. Februar 2021.
  5. a b Familientreffen mit Kinder-Knigge. Mitteilung von Opus Dei Deutschland, 25. Mai 2011.
  6. a b c Joachim Frank: Dominik Schwaderlapp – Neues Amt für Meisners Alter Ego. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 24. Februar 2012, abgerufen am 10. Februar 2021,
  7. Oliver Maksan (Die Tagespost): 20 Jahre EWTN in Deutschland. In: CNA, 12. Dezember 2020 (Interview mit Martin Rothweiler); Neue Leitung der Jugendseelsorge. Pressemitteilung des Erzbistums Köln vom 3. März 2017; beide abgerufen am 10. Februar 2021.
  8. a b Priester mit Neuss-Bezug. In: Neuss-Grevenbroicher Zeitung, 9. September 2003, abgerufen am 11. Februar 2011.
  9. Annuario Pontificio per l’anno 2008, Città del Vaticano 2008, S. 2311.
  10. Generalvikar Dr. Dominikus Schwaderlapp wird neuer Weihbischof in Köln. Mitteilung von St. Marien (Neuss), 24. Februar 2011.
  11. Aachener Zeitung, Von der Täuschung zur Äffäre: Kirche und extreme Kräfte, 24. Januar 2013
  12. a b c Reiner Burger: Lasset uns Denunzieren, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23. Januar 2013
  13. Die Welt, Kirche kämpft mit „Pille danach“, 25. Januar 2013
  14. Rheinische Post, Offenbar vergewaltigte Frau abgewiesen, 22. Januar 2013
  15. Barbara Hans und Birger Menke: Radikal-katholische Klinikkontrolle, Der Spiegel, 23. Januar 2013
  16. Kölner Stadtanzeiger, Missbrauchs-Broschüre in Köln verteilt, 14. Oktober 2020
  17. Dominikus Schwaderlapp und Stefan Heße: Bedingt aufklärungsbereit, erschienen in: Die Zeit, 14. Oktober 2020
  18. Gutachten zu Missbrauchsvorwürfen bleibt unter Verschluss, erschienen in Süddeutsche Zeitung, 30. Oktober 2020
  19. Gercke/Wollschläger: Gutachten: Pflichtverletzungen von Diözesanverantwortlichendes Erzbistums Köln im Umgang mit Fällen sexuellen Missbrauchs von Minderjährigen und Schutzbefohlenen durch Kleriker oder sonstige pastorale Mitarbeitende des Erzbistums Köln im Zeitraum von 1975 bis 2018. Verantwortlichkeiten, Ursachen und Handlungsempfehlungen, 18. März 2021, S. 716f. [1]
  20. Eintrag zu Dominik Schwaderlapp auf catholic-hierarchy.org; abgerufen am 25. April 2017.
  21. Stefan Heße über seine Benennung zum neuen Generalvikar im Erzbistum Köln. In: Domradio, 28. Februar 2012.
  22. Erzbistum Köln, Amtsblatt Dezember 2014, S. 242f.
  23. Neuverteilung der Bischofsvikariate im Erzbistum Köln. In: Domradio, 28. März 2018.
  24. Deutsche Bischofskonferenz: Pressemeldung vom 20. September 2016 - Nr. 175
  25. Presseerklärung von Dominikus Schwaderlapp am 18. März 2021 (pdf) auf domradio.de vom 18. März 2021
  26. Rheinische Post, Kölner Weihbischof Schwaderlapp: "Eine Ehe für alle wäre ein Widerspruch in sich", 29. Juni 2017
  27. Rheinische Post, Bischöfe lehnen Ehe für alle ab, 29. Juni 2017
  28. Rheinische Post, Kölner Weihbischof Schwaderlapp: "Eine Ehe für alle wäre ein Widerspruch in sich", 29. Juni 2017
  29. Jörg Janssen, "Trauung Homosexueller erschwert Ökumene", Rheinische Post, 29. Januar 2016
  30. Domradio, Weihbischof Schwaderlapp zum priesterlichen Zölibat, 23. Februar 2019
  31. https://www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/aktuell/synodaler-weg-wohin-steuert-der-prozess;art4874,208847
  32. https://www.zeit.de/2019/39/deutsche-bischofskonferenz-reformen-ermahnung-vatikan/komplettansicht
  33. a b https://www.die-tagespost.de/kirche-aktuell/aktuell/schwaderlapp-massiver-dissens-in-kernfragen;art4874,208681
  34. Radio Vatikan, Berliner „Marsch für das Leben“ mit fünf katholischen Bischöfen, 17. September 2016
  35. https://www.bundesverband-lebensrecht.de/wp-content/uploads/sites/42/2018/09/marsch2018gru%C3%9Fwortweihbischofschwaderlapp.pdf
  36. Frankfurter Rundschau, Das Kreuz des Anstoßes, 27. Februar 2010
  37. Augsburger-Allgemeine Streit um Kreuz: Kruzifix aus Gerichten verbannt, 18. Februar 2010
  38. a b Anne Meyer: Opus Dei in Köln: Die Numerarier sind unter uns. In: StadtRevue 12/2013 (10. Dezember 2013; online).
  39. Predigt des Kölner Generalvikars Dr. Dominik Schwaderlapp zum Gedenktag des hl. Josefmaria Escriva. Mitteilung von Opus Dei Deutschland, 26. Juni 2005.
  40. Predigt von Generalvikar Dr. Dominik Schwaderlapp zum 25-jährigen Jubiläum der Personalprälatur am 28. November 2007 in der Kölner Pfarrkirche St. Pantaleon. Mitteilung von Opus Dei Deutschland, 29. November 2007.
  41. Matthias Pesch: Dominik Schwaderlapp – Sympathie für Theologie von Opus Dei. In: Kölner Stadt-Anzeiger, 28. Februar 2012, abgerufen am 10. Februar 2021.
  42. rudolf: "Rudolf will´s wissen". Abgerufen am 9. März 2021 (deutsch).
  43. Rudolf will’s wissen - Was glaubst du eigentlich? - Folge 1 - Gott, der Vater. Abgerufen am 9. März 2021.
VorgängerAmtNachfolger
Norbert FeldhoffKölner Generalvikar
2004–2012
Stefan Heße