Dominion (Spiel)

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Dominion
Dominion (Spiel) Logo.gif
Daten zum Spiel
Autor Donald X. Vaccarino
Verlag Rio Grande Games
Hans im Glück Verlag
u. a.[1]
Erscheinungsjahr 2008
Art Kartenspiel
Mitspieler 2 bis 4 (mit Erweiterung bis 6)
Dauer ca. 30 Minuten
Alter ab 8 Jahren
Auszeichnungen

Spiel des Jahres 2009
Deutscher Spiele Preis 2009: Platz 1
Mensa Select 2009
À-la-carte-Kartenspielpreis 2009
Japan Boardgame Prize 2009: Platz 1
und viele weitere[2]

Dominion ist ein Kartenspiel von Donald X. Vaccarino, das bei Rio Grande Games erschienen ist. Am 29. Juni 2009 wurde Dominion zum Spiel des Jahres 2009 gekürt. Das Spiel hat weitere Auszeichnungen wie beispielsweise den Deutschen Spiele Preis erhalten.

Die Distribution für den deutschsprachigen Markt erfolgt seit Oktober 2013 durch ASS Altenburger. Es sind eine Vielzahl an Erweiterungen verfügbar, die das grundlegende Spielprinzip ergänzen und ausbauen.

Thema und Spielprinzip[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alle Spieler sind Herrscher eines Königreiches und starten mit ein wenig Geld und Ländereien. Im Laufe des Spiels erhalten die Spieler die Möglichkeit, ihr Reich in den drei Kategorien Geld, Aktionsmöglichkeiten (Königreichkarten) und Ländereien auszubauen. Geld und Aktionsmöglichkeiten erweitern die Optionen in den folgenden Runden. In der Siegwertung am Schluss zählen aber nur die Ländereien.

Dominion war das erste Spiel, das mit der Deck-Building-Mechanik im deutschen Sprachraum ein breites Publikum erreichen konnte. Geld, Aktionsmöglichkeiten und Ländereien werden also durch Karten repräsentiert. Der Spieler zieht Karten vom eigenen Stapel und setzt die aktiven Karten auf der Hand ein, um neue Karten zu erwerben. Sowohl erworbene, wie eingesetzte Karten kommen auf den eigenen Ablagestapel des Spielers. Wenn der Nachziehstapel des Spielers aufgebraucht ist, mischt er seinen Ablagestapel und er wird sein neuer Nachziehstapel so dass die Karten erneut zur Verfügung stehen. Jede erworbene Karte baut also den Stapel des Spielers auf (deck building). Da alle Karten bis zum Spielende immer wieder aufgedeckt werden, ist es wichtig wertvolle Karten ins Deck aufzunehmen, und es kann interessant sein, geringwertige Karten, die am Anfang die einzig verfügbaren waren, im Laufe des Spieles zu entsorgen.

Schon das Basisspiel, erst recht die Erweiterungen, bietet eine große Vielfalt an Aktionsmöglichkeiten, von denen in jeder Spielrunde nur einige benutzt werden. Dadurch lässt sich unter anderem steuern, welche Rolle die Interaktion zwischen den Spielern haben soll, ob es destruktive Züge gegen Mitspieler gibt oder die Schwerpunkte zwischen Geld, Königreichkarten und Ländereien verschoben werden.

Die Konkurrenz zwischen den Spielern entsteht durch die individuellen Strategien und Glück beim Ziehen der Karten vom eigenen Stapel. Es gibt grundsätzlich zwei Arten von Strategien: Entweder man baut ein sehr kleines Deck auf, in dem fast nur direkt wirksame Karten wie Geld und Provinzen stecken und nur wenige, genau ausgewählte Aktionskarten. Oder man versucht viele Aktionskarten zu erwerben, die zusätzliches Einkommen verschaffen und den Umlauf durch weiteres Kartennachziehen beschleunigen. Einige Strategien wurden von Fans des Spiels genauer analysiert.[3]

Dominion wird als komplex und vielseitig, dennoch relativ leicht verständlich bewertet.[4]

Ausstattung und Mechanismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Typischer Spielaufbau bei Dominion
Eine Partie „Dominion“ auf der PAX East 2011

Die 32 Kartenstapel mit 300 Karten des Basisspiels teilen sich auf in die „Geld“‑karten Kupfer (liefert 1 Münzwert), Silber (2 Münzwerte) und Gold (3 Münzwerte), die „Punkte“‑karten Anwesen (1 Siegpunkt), Herzogtum (3 Siegpunkte) und Provinz (6 Siegpunkte), 25 Arten so genannter Königreichkarten sowie Fluch (-1 Siegpunkt). Die Geld- und Punktekarten werden in jedem Spiel verwendet. Obwohl die Flüche nur von der Karte Hexe verteilt werden, sollen auch sie in jedem Spiel ausliegen. Aus den 25 Königreichkarten wählen die Spieler für das Spiel 10 aus. Es gibt im Basisspiel also 3.268.760 Auswahlmöglichkeiten für den Spielaufbau (Binomialkoeffizient „25 über 10“). Je nach Spieleranzahl sind jeweils 8 oder 12 Exemplare der Punktekarten im Spiel, Aktionskarten mit 10 Karten pro Stapel, Flüche gibt es proportional zur Mitspielerzahl. Die Zahl der Geldkarten sinkt mit steigendem Wert, es kommt aber so gut wie nie vor, dass einer der Geldkartenstapel Kupfer/Silber/Gold aufgebraucht wird.

Die meisten Königreichkarten erlauben dem Spieler unterschiedliche Handlungen („Aktion“‑karten), es sind aber auch Punkte bringende Karten darunter. Punktekarten sind während des Spieles störend, weil man sie zu nichts nutzen kann. Trotzdem muss man sie sammeln, weil am Spielende nur die Siegpunkte zählen.

Jeder Spieler spielt mit seinem eigenen Kartenstapel („Deck“), der zu Anfang sieben Kupfer und drei Anwesen enthält. Der Stapel wird gemischt und bildet den Nachziehstapel, von dem jeder Spieler zu Spielbeginn fünf Karten auf die Hand nimmt.

Die Spieler sind dann reihum am Zug. Jeder Zug besteht aus drei Phasen:

  1. In der Aktionsphase darf der Spieler, der am Zug ist, eine der Aktionskarten ausspielen, die er auf der Hand hat, und führt die darauf angegebenen Anweisungen aus. Häufig sind dies in kurzer Form einfache Handlungsrechte: weitere Aktionskarten ausspielen dürfen, Karten vom Nachziehstapel ziehen, zusätzliche Kaufrechte oder zusätzliches Geld für die Kaufphase. (Durch das Recht, weitere Aktionskarten auszuspielen und Karten nachzuziehen, kann es in einem Zug zu langen Kartenketten kommen.) Es gibt aber auch ausführlichere Anweisungen, die dem Spieler und teilweise auch seinen Mitspielern die Handlungen vorgeben. Einige Aktionskarten, die zusätzlich mit „Angriff“ gekennzeichnet sind, beeinflussen die Kartenhand oder die Nachziehstapel der Mitspieler negativ.
  2. In der Kaufphase darf sich der Spieler eine Karte von einem der zehn ausgelegten Königreich- oder von einem Punkte- oder von einem Geldkartenstapel kaufen. Wenn er in der Aktionsphase zusätzliche Kaufrechte erspielt hat, darf er auch entsprechend mehrere Karten kaufen. Der Preis einer Karte wird in der linken unteren Ecke angezeigt. Bezahlt wird durch Ausspielen von Geldkarten, die der Spieler auf der Hand hat, und eventuell vorhandenem zusätzlichem Geld von zuvor gespielten Aktionskarten. Die so erworbene Karten werden auf den Ablagestapel gelegt.
  3. In der Aufräumphase legt man alle verbliebenen Handkarten sowie die benutzten Geld- und Aktionskarten auf seinen Ablagestapel. Dann zieht man von seinem Deck fünf neue Karten nach. Sobald der Nachziehstapel leer ist und neue Karten gezogen werden müssen, werden die Karten des Ablagestapels gemischt, bilden den neuen Nachziehstapel und das Kartendeck läuft erneut durch. Die im Spiel erworbenen Karten kommen so beim Kartenziehen wieder auf die Hand, was den Deck-Building-Charakter des Spiels ausmacht.

Das Spiel endet nach einem Zug, in dem zu einem Zeitpunkt entweder der Stapel mit Provinzkarten oder drei beliebige sonstige Stapel erschöpft sind. Gewonnen hat dann der Spieler mit den meisten Siegpunkten. Gibt es einen Gleichstand, gewinnt der Spieler, der weniger Spielzüge hatte. Sind auch diese gleich, teilen sich die Spieler den Sieg.

Erweiterungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Schachteln wurden ursprünglich in Editionen und Erweiterungen unterschieden. Editionen enthielten auch die Basiskarten, ohne die die Erweiterungen nicht regelkonform spielbar sind. Die Basiskarten sind inzwischen auch allein erhältlich. Seit einer grossen Überarbeitung des Originals 2016 wird "Edition" eher zur Unterscheidung ursprünglicher und überarbeiteter Versionen verwendet.

Bisher (April 2017) wurden 12 Titel und diverse Promos veröffentlicht. Bei einer Kombination aller stehen insgesamt 275 Königreichkartenstapel zur Verfügung, die beliebig zu 576.960.072.004.584.996[5] unterschiedlichen Königreichen kombiniert werden können. Daraus werden über weitere Wahlmöglichkeiten[6] über 3,55 Trilliarden mögliche Spielaufbauten.

Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Erscheinungs-
datum
Art Karten Königreich-kartenstapel Quer [7] Bemerkungen
Basisspiel  Okt. 2008 Grundspiel [8] 500 25 Ursprünglich mit Untertitel „Was für eine Welt“ und ohne Schachtelname
Basisspiel 2. Edition  Aug. 2017 Grundspiel 500 26 19 bekannte und 7 neue Königreichkartenstapel
Die Intrige  Juli 2009 Grundspiel 500 25 Karten mit wählbaren Aktionen und Punktekarten, die auch Aktionskarten sind.
Die Intrige  Mär. 2014 Erweiterung 300 25 Seit März 2014 nur noch als Erweiterung ohne Basiskarten erhältlich.
Seaside  Okt. 2009 Erweiterung 300 26 Einführung von Dauerkarten, die auch im nächsten Spielzug Effekte haben.
Die Alchemisten  Mai 2010 Kleine Erweiterung [9] 150 12 Einführung der Währung Trank. Auch Teil der Mixbox.
Blütezeit  Okt. 2010 Erweiterung 300 25 Hochpreisige Karten, Geldkarten mit Funktion, Einführung von Platin und Kolonien.
Reiche Ernte  Juni 2011 Kleine Erweiterung 150 13 Vielfalt im eigenen Bestand lohnt sich. Auch Teil der BigBox und der Mixbox.
Hinterland  Okt. 2011 Erweiterung 300 26 Effekte, wenn man Karten kauft oder nimmt.
Dark Ages  Aug. 2012 Erweiterung 500 35 Karten, die sich mit dem Müllstapel befassen oder beim Entsorgen Verbesserungen bewirken.
Die Gilden  Okt. 2013 Kleine Erweiterung 150 13 Möglichkeit des Überzahlens sowie Geldmünzen, die man beliebig einsetzen kann.
Abenteuer  Sep. 2015 Erweiterung 400 30 20 Reservekarten, die man für späteren Einsatz bunkert, und Ereignisse, die statt einer Karte gekauft werden können.
Empires  Sep. 2016 Erweiterung 300 24 34 kauf jetzt, bezahl später / neue Mechanik für Siegpunkte
Erweiterung  Apr. 2017 Kleine Erweiterung 161 14 Ergänzungsset : 2x7 Königreichkarten zum Austausch in Basisspiel und Intrige
Nocturne
?
Erweiterung 500 33 Vierte Zugphase
diverse unregelmäßig Promotion je 11 7 zu verschiedenen Anlässen
je 1 1
Basiskarten  Mär. 2014 Ersatzkarten 250 Neue Grafik.

Basisspiel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Basisspiel (anfänglich ohne diese Bezeichnung, stattdessen mit Zusatz „Was für eine Welt!“), enthält auch Basiskarten (3 Geldkarten, 3 Punktekarten, Fluchkarten). Die Königreichkarten sind überwiegend einfach (im Vergleich zu den späteren Erweiterungen). Hat man die Grundbegriffe verstanden, können sie ohne Blick in Regel oder Erläuterung gespielt werden.

Erschien in mehreren Varianten bzw. mit unterschiedlichen Covern, teilweise auch gebündelt mit Promotionkarten (s.u.). Auch Teil der Bigbox (s.u.). Zur SPIEL '13 in Essen erschien eine Special Edition mit 511 Karten. Hierin haben die Basiskarten und die Müllkarte neue Illustrationen. Die 11 zusätzlichen Karten resultieren aus der Zugabe der Sonderkarte Schwarzmarkt.[10]

Im September 2016 wurde vom amerikanischen Verlag die Überarbeitung des Basisspiels zur 2nd Edition verkündet. Neben klareren Formulierungen, neuen Illustrationen für die Basiskarten und anderen Kleinigkeiten werden 6 der bisherigen durch 7 neue Königreichkarten ersetzt. In Deutschland erschien im April 2017 das Ergänzungsset[11], das die 7 neuen Karten kombiniert mit 7 neuen Karten für Intrige enthält. Seit August gibt es das Basisspiel als "2. Edition".[12]

Die Intrige[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ende Juni 2009 erschien als zweite Edition von Dominion Die Intrige. Diese war keine Erweiterung im eigentlichen Sinne, sondern ein eigenständiges Grundspiel, das auch alle Basiskarten des Basisspiel beinhaltet und also ohne dieses spielbar ist. Wenn man die Die Intrige allerdings mit dem Basisspiel kombiniert, ist durch die doppelte Anzahl Basiskarten das Spielen mit bis zu sechs Spielern geregelt.[13]

Die 25 Königreichkarten sind andere als im Basisspiel. In der Intrige kommen zum ersten Mal Karten mit kombinierten Haupttypen vor: Es gibt Aktions-Punktekarten und Geld-Punktekarten, die anders als reine Punktekarten in der Aktionsphase bzw. Kaufphase genutzt werden können. Mehrere Aktionskarten bieten dem Spieler die Möglichkeit, sich für unterschiedliche Funktionen der jeweiligen Karte zu entscheiden. Insgesamt enthielt die Edition 500 Karten.[14]

Seit März 2014 wird Die Intrige in Deutschland nur noch ohne die Basiskarten und somit als reine Erweiterung vertrieben, die 300 Karten[15] enthält.

Im September 2016 wurde vom amerikanischen Verlag die Überarbeitung von Intrigue zur 2nd Edition verkündet. Neben klareren Formulierungen und anderen Kleinigkeiten fehlen die Basiskarten; damit wird auch die originale Ausgabe zur reinen Erweiterung. Auch bei Intrigue - 2nd Edition werden 6 der bisherigen durch 7 neue Königreichkarten ersetzt. In Deutschland erschien im April 2017 das Ergänzungsset[11], das die 7 neuen Karten kombiniert mit 7 neuen Karten für das Basisspiels enthält.

Seaside[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste reine Erweiterung ist Seaside. Hier fehlen die Basiskarten, sodass eine Edition (oder die Basiskarten-Box) vorhanden sein muss. Die Erweiterung enthält 26 neue Königreichkarten (darunter eine kombinierte Aktions‑Punktekarte). In Seaside wurde ein neuer zusätzlicher Typ eingeführt: „Dauer“‑karten sind über zwei Runden gültig. Meistens unterscheiden sich die Handlungen, die beim Ausspielen ausgeführt werden, von denen, die im nächsten Zug gelten.

Die Erweiterung kam im Oktober 2009 in den Handel und enthält 300 Karten[16]. Zur Ausstattung der Erweiterung gehören zudem drei verschiedene Tableaus (je sechsmal vorhanden) sowie 40 metallene Marker in 2 Formen, die bei bestimmten Königreichkarten zum Einsatz kommen.[17][18]

Die Alchemisten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine zweite Erweiterung wurde im Mai 2010 mit dem Titel Die Alchemisten veröffentlicht. Auch hier werden die Basiskarten aus einem Grundspiel benötigt. Die kleine Erweiterung (150 Karten[19]) besteht aus nur zwölf neuen Königreichkarten (darunter eine Punkte- und eine Geldkarte) und einer neuen Basiskarte, der Geldkarte Trank. Letztere wird zur Bezahlung ausliegender Karten benötigt, deren Preis Trankkosten beinhalten.

Blütezeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Herbst 2010 wurde die dritte Erweiterung Blütezeit (Prosperity) auf der Spiel 2010 in Essen veröffentlicht.[20] Der Schwerpunkt dieser Erweiterung liegt auf dem Reichtum und dessen Vermehrung. Sie enthält 25 neue Königreichkarten, von denen acht Geldkarten sind. Letztere haben teilweise über die Gelderzeugung hinausgehende Funktionen oder bestimmen ihren Wert erst im Moment des Ausspielens. Zudem gibt es zwei neue Basiskarten, die jedoch nicht in jedem Spiel ausliegen müssen: Kolonie ist eine Punktekarte, die 10 Siegpunkte liefert, und Platin ist eine Geldkarte, die 5 Münzwerte erzeugt. Werden diese beiden Karten verwendet, endet das Spiel zusätzlich zu den normalen Siegbedingungen, wenn der Koloniestapel leer ist. Außerdem sind 32 Siegpunktchips in 2 Größen, 9 Münzen und 9 Tableaus enthalten.[21] Diese Erweiterung wurde bis Januar 2011 exklusiv über Filialen der Metro Gruppe (Real und Kaufhof) vertrieben.

Reiche Ernte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Juli 2011 gibt es die vierte Erweiterung Reiche Ernte (Cornucopia) für Dominion. Die mit 150 Karten[19] kleine Erweiterung hat als Thema Vielseitigkeit. So bekommt man mehr Karten, Geld oder Punkte, wenn man viele unterschiedliche Karten im Deck bzw. auf der Hand hat. Es gibt 13 neue Königreichkarten und 5 „Preis“‑karten, die mit der Aktionskarte Turnier ins Spiel gebracht werden. Ein Spieler, der ein Turnier spielt und eine Provinz auf der Hand hat, darf sich eine solche Karte nehmen. Die Preiskarten bringen unterschiedliche Vorteile, die spielentscheidend sein können. Mit der Prinzessin zum Beispiel verringert sich der Preis jeder Karte um 2.

Hinterland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Oktober 2011 wurde auf der Spiel 2011 in Essen die fünfte Erweiterung mit dem Titel Hinterland veröffentlicht. Die 300 Karten verteilen sich auf 26 Königreichkarten. Thematisch führt das Spiel in die exotischen Regionen jenseits des eigenen Reiches. Im Zentrum stehen Karten, die einen Effekt auslösen, wenn sie genommen (bzw. gekauft) werden. Unter den Königreichkarten gibt es beispielsweise die Geldkarte Blutzoll, die beim Nehmen (oder Kaufen) Flüche an die Mitspieler verteilt, oder die Punktekarte Seidenstrasse, deren Wert sich an der Anzahl der Punktekarten im Deck orientiert. Als Variation zu den bekannten Aktion‑Reaktion‑Karten erscheint nun mit Katzengold erstmals eine Geld‑Reaktion‑Karte und mit Tunnel eine Punkte‑Reaktion‑Karte.

Dark Ages[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im August 2012 wurde auf der Spielemesse Gen Con eine weitere Erweiterung mit dem Titel Dark Ages vorgestellt. Mit 500 Karten darf sie große Erweiterung genannt werden, die 35 neue Königreichkarten und 3 nicht kaufbare Karten bietet. Außerdem gibt es die unerwünschten „Ruinen“ sowie „Unterschlupf“‑karten, die anstatt der Anwesen im Startdeck verwendet werden. Die Hauptthemen stellen Entsorgung und Aufwertung von Karten dar. Dazu gibt es Karten, die etwas bewirken, wenn man sie entsorgt, Karten, die im Müll stöbern, und Karten, die sich selbst oder andere Karten verbessern.[22] Im Oktober 2012 erschien die deutsche Version von Dark Ages.

Die Gilden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit Oktober 2013 ist die siebte Erweiterung mit dem Namen Die Gilden erhältlich. Sie besteht aus 150 Karten, die sich auf 13 neue Königreichkarten verteilen sowie 25 Metallmünzen. Diese kann man als Einmalgeld nach Belieben einsetzen. Neues Spielprinzip ist das Überzahlen, bei dem man für einen ungenutzten Geldbetrag entsprechende Vorteile erwirbt.[23]

Abenteuer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Adventure wurde im April 2015 (auf Deutsch ab September 2015[24]) veröffentlicht. Neben neuen Dauerkarten bietet diese Erweiterung als neues Spielprinzip „Reserve“‑karten, die man aufbewahren kann und bei passender Gelegenheit einsetzt. Weiterhin gibt es 2 Aufwertungsketten, in denen man eine Karte gegen eine wertvollere Karte austauschen kann. Außerdem sind 10 verschiedene Marker in je 6 Farben enthalten, die frei wählbaren Königreichkarten zusätzliche Effekte geben oder dem Spieler den nächsten Effekt verringern. Und schließlich gibt es „Ereignisse“, die man anstatt Kartenkaufs auslösen kann. Die Schachtel enthält insgesamt 400 Karten sowie 6 Tableaus und 60 Marker.

Empires[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juni 2016 kam Empires in den amerikanischen Verkauf; im September 2016 in den deutschen. Diese Erweiterung mit 300 Karten und 96 metallenen Markern bietet mehrere Neuheiten: Am einfachsten sind „geteilte Stapel“, von denen zuerst 5 Stück einer billigen Karte genommen sein müssen, bevor 5 Stück einer teuren Karte erhältlich sind. Komplexer sind Schulden, eine neue Kostenart in Gestalt rötlicher Sechsecke. Wer eine Karte mit solchen kauft, muss entsprechend Schuldenmarker nehmen. Diese müssen aber erst getilgt werden, bevor man wieder etwas kaufen darf. Hauptthema sind neue Wege zu Siegpunkten: Königreichkarten mit Nebentyp Sammler haben Anweisungen, mit denen Siegpunktmarker beim jeweiligen Stapel angehäuft werden. Sie dienen als Zähler für Boni oder werden bei Gelegenheit von einem Spieler kassiert. Ein weiterer Weg sind Landmarken, die das Format „Ereignisse“ ausbauen: sie müssen nicht mal gekauft werden, sondern definieren Bedingungen, bei deren Erfüllung es zusätzliche Siegpunkte gibt. Während des Spiels werden dafür Siegpunktmarker verteilt. Bei anderen Landmarken ist die Anzahl bestimmter Karten bei der Punktezählung am Spielende relevant, absolut oder im Vergleich zu den Mitspielern, und können auch Punktabzüge bewirken.

Ergänzungsset[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im April 2017 veröffentlichte der deutsche Vertrieb[11] unter dem Titel "Erweiterung" und dem Untertitel "Basisspiel" & "Die Intrige" 14 neue Königreichkartenstapel. Je 7 davon sollen in den beiden Schachteln je 6 vom Autor als schwach oder selten genutzt eingeschätzte Karten ersetzen. Neben dem Sortierstreifen für das Ergänzungsset selbst liegen auch angepasste Sortierstreifen für Basisspiel und Intrige bei, die damit jeweils zur 2. Edition umgerüstet werden können.

Nocturne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anfang August 2017 kündigte Rio Grande Games als elfte Erweiterung Nachtmusik mit 500 Karten an. Neueste Funktion sind Nacht-Karten, die nach der Kaufphase gespielt werden. Schicksal und Untergang verteilen Wohltaten und Verwünschungen. Ausserdem ersetzen Erbstücke die Start-Kupfer der Spieler. Der deutsche Vertrieb hat seine Version für Oktober 2018 angekündigt.

Promotionkarten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Promos sind Karten, die außerhalb der Erweiterungen zu Werbezwecken herausgegeben werden. Sie werden gerne auch in Hinsicht auf besondere Anlässe geschaffen. Außer bei Sammlern, die alles haben wollen, sind sie auch wegen besonderer Mechanismen, die man sonst nicht findet, als nettes Gimmick begehrt. Bis Oktober 2016 sind als Promotionkarten 7 Königreichkarten und 1 Ereignis veröffentlicht worden.

  • Die Zeitschrift Spielbox (Ausgabe 2/2009) enthielt die Sonderkarte Schwarzmarkt. Wenn mit dieser Königreichkarte gespielt wird, wird ein Extrastapel mit je 1 Exemplar nicht ausliegender Königreichkarten gebildet, von dem dann beim Ausspielen des Schwarzmarkts eine gekauft werden darf.[25]
  • Die Sonderkarte Gesandter erschien ursprünglich zum Spielefest in Wien. [26]
  • Als Dankeschön an die Spiel des Jahres-Jury brachte der Verlag die Sonderkarte Geldversteck heraus. [27] Die Rückseite dieser Königreich-Geldkarte zeigt den roten Halmakegel ("Pöppel") des SdJ-Logos, sodass die Karte beim Mischen ihrer Mechanik entsprechend gut zu erkennen ist.
  • Als vierte Sonderkarte ist Carcassonne erschienen. Diese Karte ist auf Anfrage des Verlagschefs von Rio Grande Games in Anlehnung an das Spiel Carcassonne entwickelt worden, da dieses 2011 sein 10-jähriges Jubiläum der Auszeichnung zum Spiel des Jahres feierte.
  • Eine an das Spiel Puerto Rico angelehnte Sonderkarte, die 2011 erschienen ist, wurde Gouverneur getauft.
  • Mit der Fan-Edition 1 erschien erstmals die Sonderkarte Prinz auf dem deutschen Markt.[28]
  • Zum deutschen Verkaufsstart der achten Erweiterung Abenteuer wurde die Sonderkarte Einladung herausgegeben. Sie ist die erste Sonderkarte im Querformat. Das ist das Kennzeichen eines „Ereignis“, von dem es jeweils nur 1 Exemplar gibt. Sie wurde nicht von Vaccarino entworfen.
  • Auf der Spiel 2016 wurde Sauna/Eisloch verteilt, die durch den Namen als „geteilter Stapel“ erkennbar ist. Wie Einladung ist diese Sonderkarte sogar vor dem englischen Original herausgekommen.

BigBox[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Dominion BigBox ist im Herbst 2011 im Einzelhandel der Metro Gruppe erschienen. Enthalten ist das Basisspiel, die Erweiterung Reiche Ernte sowie die ersten vier Promotionkarten.

Basiskarten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit März 2014 sind die in jedem Spiel ausliegenden Basiskarten als separater Satz erhältlich. Damit ist man nicht mehr auf ein Grundspiel (Basisspiel oder 1. Edition von Die Intrige) angewiesen, sondern kann in Kombination mit einer beliebigen Erweiterung anfangen. Oder es wird zur Aufstockung der Basiskarrten für ein Spiel mit mehr als vier Spielern genutzt. Dritte Verwendungsmöglichkeit ist der Ersatz abgenutzter Spielkarten. In der 250 Karten umfassenden Box sind die Basiskarten aus Basisspiel, Alschemisten und Blütezeit enthalten: Die 60 Kupfer-, 40 Silber-, 30 Gold-, 12 Platin-, 16 Trank-, 24 Anwesen-, 12 Herzogtum-, 12 Provinz-, 12 Kolonie- und 30 Fluchkarten sowie eine Müllkarte wurden mit neuen Illustrationen versehen.[29]

Mixbox[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit November 2014 werden die beiden Erweiterungen Reiche Ernte und Alchemisten kombiniert unter der Bezeichnung Mixbox vertrieben.[19]

Fan-Edition 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das im November 2014 erschienene Paket Fan-Edition 1 stellt keine Erweiterung im herkömmlichen Sinn dar. Es handelt sich um eine Box mit Zusatzmaterialien und veredelten Kupfer- und Leerkarten. Im Einzelnen enthält die Edition 60 Kupfer (davon 30 glanzveredelt), 40 Leerkarten (davon 20 glanzveredelt), die Promokarten Gouverneur und Prinz, zwei Ablagetableaus, eine Reisebox sowie 27 beschreibbare Trennkarten.[30]

Online-Version[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dominion kann derzeit browserbasiert auf der von der Firma Shuffle iT betriebenen Internetseite[31] gespielt werden. Es handelt sich hierbei um die offiziell lizenzierte Version. Die Karten des Basissets stehen dabei kostenlos zur Verfügung, die Nutzung der Erweiterungen erfordert ein kostenpflichtiges Abo.

Auf der Internetseite Brettspielwelt konnte man Dominion zuerst online spielen. Außer dem Basisspiel wurden noch jeweils 5 Königreichkarten der ersten Erweiterungen angeboten. Als die Internet-Rechte für Dominion von Rio Grande Games kommerziell vergeben wurde, hat die Brettspielwelt das Spiel aus ihrem Angebot gelöscht.[32][33]

Eine weitere Möglichkeit, Dominion online zu spielen, bot bis zum 15. März 2013 die englischsprachige Internetseite Isotropic.[34] Eine deutsche Version war nicht verfügbar. Diese Version verwendete das Artwork des Spiels, das der Spieleautor während der Entwicklung benutzte. Der Öffentlichkeit standen hier alle Karten der Dominion Welt bis Hinterland sowie die ersten 5 Promotionskarten zur Verfügung. Isotropic wurde vom Spielautor auch zum Testen neuer Erweiterungen genutzt.

Eine dritte Möglichkeit, Dominion mit graphischer Benutzeroberfläche online zu spielen, bietet das Dominion Browsergame.[35] Hier stehen auch sämtliche Karten zur Verfügung. Die Seite ist auf Deutsch, die englische Übersetzung ist bisher rudimentär verfügbar. Es gibt hier auch eine Rangliste mit einem Elo-System. Diese Möglichkeit ist seit dem 14. September 2012 nicht mehr für jedermann online, denn aus rechtlichen Gründen ist diese private Spielgemeinschaft nur Freunden und bereits registrierten Mitgliedern zugänglich.[36]

Turniere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Inzwischen werden in Deutschland auch offizielle Dominion-Turniere veranstaltet. Am 20. Oktober 2011 wurde im Rahmen der Spiel 11 das Finale der deutschen Meisterschaft ausgespielt. Der Sieg berechtigte zur Teilnahme an der am 22. Oktober 2011 ebenfalls auf der Spiel '11 in Essen stattgefundenen Weltmeisterschaft. Weltmeister wurde Ryo Shigekiyo (Japan). Den zweiten Platz belegte Berndt Ivar Nodland aus Norwegen und Dritter wurde der Deutsche Arndt Feddersen.[37]

Am 2. März 2011 fand im Wil (Kanton St. Gallen)im Rahmen des „19. Wiler Spielfest“ im Wiler Stadtsaal, die 1. offizielle Schweizer Meisterschaft im Dominion statt, die vom vertreibenden Hans im Glück Verlag gesponsert und vom Spiele-Club Wil und der Ludothek Wil organisiert wurde. Teilnehmen konnte jeder, der wollte. Eine Qualifikation war nicht notwendig, sondern lediglich eine rechtzeitige Anmeldung. Die ersten vier Spieler erstritten sich das Recht, an den internationalen Dominionmeisterschaften 2011 in Essen teilzunehmen.

Die Weltmeisterschaft 2012 fand im August auf der Gen Con statt. Weltmeister wurde Kazuhiko Mitsuya (Japan). Den zweiten Platz belegte Fabian Sjöblom (Schweden) und der dritte Platz ging an Alexander Deutinger aus Österreich.[38] Da die Deutsche Meisterschaft erst auf der Spiel 12 im Oktober ausgetragen wurde, nahm kein deutscher Teilnehmer an der WM teil. Deutscher Meister 2012 wurde Christoph Saßen.[39]

Deutscher Meister 14. März 2015, Altenburg[40]: Heike Müller.[41]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dominion erschien erstmals auf der SPIEL '08 in Essen und wurde hier mit Hilfe der Fairplay-Scoutaktion zum beliebtesten Spiel der Messe gewählt.[42] Das Spiel wurde zu diesem Zeitpunkt in Deutschland vom Münchner Hans im Glück Verlag veröffentlicht, wobei sämtliche Rechte über neue Editionen, Erweiterungen und Promokarten bei Rio Grande Games lagen. Im Juni 2012 gaben beide Verlage bekannt, ihre Zusammenarbeit bis Ende des Jahres aufzukündigen.[43] Rio Grande Games betonte hierbei, dass die Koproduktionen mit anderen Verlagen reduziert und der Fokus auf das eigene Kerngeschäft gelegt werden sollte. Seit Oktober 2013 gibt Rio Grande Games die Spiele der Dominion-Reihe in Eigenverantwortung für den deutschen Markt heraus, wobei die exklusive Distribution durch ASS Altenburger erfolgt.[44]

Übersetzungsfehler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit der ersten Ausgabe sind in fast allen deutschen Editionen und Erweiterungen Übersetzungsfehler auf Karten, in deren Erläuterungen und in den Regeln enthalten[45]. Oftmals sind es nur formale Nachlässigkeiten, die von den meisten Spielern nicht bemerkt werden oder selbst bei böswilliger Auslegung das Spiel nicht wesentlich verändern können. Es wurden aber auch einige grobe Fehler eingebaut, die im Vergleich zum Original Entscheidungen und Handlungen einschränken, erweitern oder gravierend verändern. Einige wenige Fehler wurden in späteren Auflagen stillschweigend korrigiert oder mit Errata-Hinweisen auf der Webseite zum jeweiligen Spiel versehen[46][47].

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jede Dominionkarte zeigt in der rechten unteren Ecke ein Symbol, das sie einer Edition oder Erweiterung zuordnet. Auch die Promotionkarten zeigen jeweils ein eigenes Symbol. Gegen diese Regel verstoßen die Ersatzbasiskarten in neuer Optik.
  • Jede Spielregel einer Dominion-Edition oder -Erweiterung beginnt mit einem kleinen Text, der in wenigen Sätzen eine zum Thema passende Stimmung erzeugen will. Allerdings ist dieser Text für das Spiel(en) völlig irrelevant.
  • Jede Dominionkarte nennt am unteren Rand den Künstler der abgebildeten Grafik. (Ausgenommen die Basiskarten in alter Optik)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Dominion (Spiel) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. 24 verschiedene Spieleverlage weltweit bei BoardGameGeek verzeichnet
  2. Games 100 2009: Bestes Familien-Strategie-Spiel, Platz 1
    International Gamers Award 2009: nominiert
    Niederländischer Spielepreis 2009: nominiert
    Årets Familiespill (Norwegen) 2010: Gewinner Familienspiel des Jahres
    I Mensa HungarIQa Társasjátékverseny (Ungarn) 2009: Bestes Strategiekartenspiel
    Spiel der Herzen 2009: Platz 1
    BoardGamer.ru 2009: Kartenspiel des Jahres
    BoardGameGeek – Golden Geek 2009: Game of The Year und Card Game of the Year
    Diana Jones Award for Excellence in Gaming 2009: Platz 1
    Dice Tower Gaming Awards 2009: Best Game of the Year, Platz 1
    Guldbrikken 2009: Årets Jurypris (Spezieller Jury-Preis), Platz 1
    Hra Roku (Tschechien) 2009: Spiel des Jahres, Platz 1
    JogoEu User's Game (J.U.G.) 2009: Platz 1
    JoTa 2009: Kartenspiele, Platz 1
    Lucca Games Best of Show (Italien) 2009: Bestes Kartenspiel, Platz 1
    Ludoteca Ideale 2009: Spiele des Jahres, Platz 1
    Origins Award 2009: Bestes Kartenspiel, Platz 1
    Vuoden aikuistenpeli 2009: Erwachsenenspiel des Jahres, Platz 1
    Meeples’ Choice Award 2008
    Juego del Año Tico 2010: nominiert
  3. Westpark-Gamers: Dominion: Simulation einiger "Killerstrategien", 2009
  4. Jürgen König, Christina Puhlmann: Ein königlicher Spaß. Deutschlandradio Kultur, 29. Juni 2009, abgerufen am 10. August 2014.
  5. Bannkarten mal Königreiche mit Junge Hexe plus Königreiche ohne Junge Hexe = 78*[273 über 9] + [274 über 10]
  6. Kolonie & Platin, Unterschlupfe, 0-2 Ereignisse oder Landmarken = 2*2*(1+55+[55 über 2]) = 6164 (ohne Berücksichtigung des Schwarzmarktstapel)
  7. Querformat : Gleiche Abmessungen wie normale Karten, aber die Ausrichtung von Bild und Text ist um 90 Grad gedreht.
  8. Ein Grundspiel enthält die Basiskarten Kupfer, Silber, Gold, Provinz, Herzogtum, Anwesen, Fluch
  9. Eine kleine Erweiterung wird in einer Schachtel mit halber Breite der normalerweise quadratischen Schachtel vertrieben.
  10. Basisspiel Special Edition. Rio Grande Games, abgerufen am 10. August 2014.
  11. a b c Ergänzungsset Basis & Die Intrige – Dominion Welt. Abgerufen am 28. August 2017.
  12. Basisspiel – 2. Edition – Dominion Welt. Abgerufen am 28. August 2017.
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