Domont

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Domont
Wappen von Domont
Domont (Frankreich)
Domont
Region Île-de-France
Département Val-d’Oise
Arrondissement Sarcelles
Kanton Domont (Hauptort)
Gemeindeverband Plaine Vallée
Koordinaten 49° 2′ N, 2° 20′ OKoordinaten: 49° 2′ N, 2° 20′ O
Höhe 80–185 m
Fläche 8,33 km2
Einwohner 15.401 (1. Januar 2016)
Bevölkerungsdichte 1.849 Einw./km2
Postleitzahl 95330
INSEE-Code
Website www.domont.fr/

Das Rathaus von Domont

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Domont ist eine französische Gemeinde mit 15.401 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2016) im Département Val-d’Oise und liegt an der nördlichen Peripherie von Paris. Domont gehört zum Arrondissement Sarcelles und ist der Hauptort (chef-lieu) des gleichnamigen Kantons Domont.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Domont liegt 21 Kilometer nördlich von Paris.

Die Nachbargemeinden von Domont sind Moisselles im Norden, Ézanville im Osten, Montmorency und Piscop im Süden, Montlignon und Andilly im Südwesten, Saint-Prix im Westen und Bouffémont im Nordwesten.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1962[1] 5.848
1968 9.016
1975 10.897
1982 11.047
1990 13.226
1999 14.883
2006 14.785
2011 14.996

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Holzfäller- und Landarbeitersiedlung ist Domont seit dem Mittelalter bekannt. 1105/1108 wird die Siedlung vom Herrn über Domont, Rudolphe de Bel, erwähnt. Papst Kalixt II. erkannte 1149 die Schenkung an die Benediktinerabtei Saint-Martin-des-Champs in Paris an.

Mit der Errichtung neuer Wohngebiete stieg die Einwohnerzahl im späten 20. Jahrhundert erheblich an.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche Sainte-Marie-Madeleine in Domont

Siehe auch: Liste der Monuments historiques in Domont

  • Kirche Sainte-Marie-Madeleine
  • Château du Prieuré, heutiges Rathaus
  • Altes Rathaus
  • Château d’Ombreval
  • Château de la Chancellerie

Gemeindepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Domont verbindet Partnerschaften mit folgenden Gemeinden:

  • Germering, Bayern, Deutschland, seit 1984
  • Shepshed, Leicestershire, Vereinigtes Königreich, seit 1989
  • Wolsztyn, Woiwodschaft Großpolen, Polen, seit 2005
  • Buja, Provinz Udine, Italien, seit 2009

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Le Patrimoine des Communes du Val-d'Oise. Flohic éditions, Band 1, Paris 1999, ISBN 2-84234-056-6, S. 183–188.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Domont – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. INSEE: Bevölkerungsentwicklung von Domont 1962-2011@1@2Vorlage:Toter Link/www.recensement.insee.fr (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.