Donald Trump

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Donald Trump (2015) Unterschrift

Donald John Trump (* 14. Juni 1946 in New York City) ist ein amerikanischer Unternehmer. Er ist ein Tycoon im Immobilien- und Entertainmentgeschäft. Bekannt wurde er durch sein extrovertiertes Verhalten in den Medien und durch die nach ihm benannten Hochhäuser (Trump Towers). Durch die Fernsehsendung The Apprentice erhöhte er seine Popularität weiter und gehört heute zu den bekanntesten Geschäftsleuten der Vereinigten Staaten. Im Juni 2015 kündigte er an, sich für die US-Präsidentschaftswahl 2016 in der Vorwahl der Republikaner zu bewerben, sorgte mit umstrittenen Aussagen über Immigration für weltweite Aufmerksamkeit und führt das parteiinterne Bewerberfeld seit Ende Juli in Umfragen konstant an.

Herkunft und Ausbildung[Bearbeiten]

Donald Trump ist das dritte von fünf Kindern des Immobilienunternehmers Frederick Christ Trump Jr. und dessen Frau Mary MacLeod Trump. Seine Mutter stammt aus dem Dorf Tong auf der schottischen Isle of Lewis.[1] Väterlicherseits waren Großvater Friedrich Trump (1869–1918) und Großmutter Elisabeth Christ (1880–1966) deutsche Einwanderer aus Kallstadt in der Pfalz.[2]

In der High School, dem Internat New York Military Academy, zeigte Trump herausragende Sportleistungen. Anschließend studierte Trump Wirtschaftswissenschaft, 1964 bis 1966 an der Fordham University in New York und 1966 bis 1968 an der prestigeträchtigen Wharton School in Philadelphia, an der er seinen Bachelor-Abschluss machte. Dort fiel Trump kaum auf und beteiligte sich nicht an den allgegenwärtigen Vietnamkriegsdemonstrationen, verfolgte aber bereits lauthals und konzentriert das Ziel, New Yorker „Immobilienkönig“ zu werden, indem er erste Häuser erwarb und sanierte.[3]

Aufstieg als Geschäftsmann[Bearbeiten]

Unternehmens- und Wohnsitz Trump Tower in New York

Trumps Vater wurde mit dem Bau von Mietskasernen[4] in den New Yorker Stadtteilen Brooklyn, Queens und Staten Island zum Multimillionär. Trump arbeitete im Unternehmen des Vaters und übernahm es 1974. Er konzentrierte seine Geschäfte fortan auf Manhattan, wo ihm die Stadt aufgrund der schlechten Wirtschaftslage große Steuernachlässe anbot. Für die Übernahme eines Hotels (heute: Grand Hyatt Hotel New York) erhielt er einen Steuernachlass über 40 Jahre. Nach der Subprime-Krise investiert Trump seit 2011 auch in Aktien.[5] Das Unternehmen ist heute in der Trump Organization zusammengefasst, sein Name dient aber als wertvolle Marke für eine große Zahl von Unternehmungen[6] bis hin zu Bekleidung, Parfüm und Gesellschaftsspielen. Seit 1999 verfügt er mit dem Trump Model Management über eine Modelagentur.

Trump hat Bau- und Hotellerieprojekte in vielen Städten der USA, aber auch in anderen Ländern realisiert bzw. seinen Namen gegeben. Allein in New York City ließ er neben dem Hauptsitz seines Unternehmens, dem Trump Tower, den Trump World Tower errichten und das Trump Building umbauen; einen Trump International Hotel and Tower gibt es in Chicago, Las Vegas, New York und Toronto. Ein weiterer in Vancouver wird gerade gebaut und soll 2016 fertiggestellt werden. Neben dem zum Hotel umgenutzten Old Post Office Pavilion in Washington, D.C. und einem Projekt in Rio de Janeiro wird Trumps Unternehmen dadurch bis 2016 die Zahl seiner Hotels von bisher neun (darunter das Mar-A-Lago) auf zwölf erhöhen.[7] Trump hat Planungen für Las Vegas, Dubai,[8] Philadelphia,[9] Berlin, Frankfurt am Main und Stuttgart[10] fallengelassen bzw. aufgeschoben.

Neben den Einnahmen aus dem Immobilienbetrieb setzte er auf Spielbanken und andere Freizeitgeschäfte hauptsächlich in Atlantic City (New Jersey), die in der Holdinggesellschaft Trump Entertainment Resorts verwaltet werden. Ab dem Ende der 1980er Jahre geriet das Unternehmen zunehmend in Schwierigkeiten,[11] und Trump musste daraufhin unter anderem die Hälfte des Casinos Taj Mahal und des Plaza Hotels verkaufen. 2009 zog er sich aus dem Casinogeschäft vollständig zurück, verkauft aber auch in diesem Bereich für viele Projekte weiterhin Lizenzen seines zugkräftigen Namens.

1984/85 war er Eigentümer des (nicht mehr bestehenden) American Football-Teams New Jersey Generals in der 1982 von Trump mitgegründeten United States Football League. 1988 organisierte er als Berater für Mike Tyson den Boxkampf gegen Michael Spinks.[12] 1989/90 versuchte er mit der Tour de Trump ein Etappenrennen in den Vereinigten Staaten zu etablieren. Trump betreibt 18 Golfplätze, unter anderem in Puerto Rico, Dubai, Irland und Schottland.[13]

Mehrmals wurde Gläubigerschutz nach Kapitel 11 US-Handelsgesetz angewendet. Viermal waren Unternehmen von ihm zahlungsunfähig (1991, 1992, 2004 und 2009).[14] 1991 musste er seine Yacht Trump Princess verkaufen, 1992 die Fluggesellschaft Trump Shuttle.

Medienkarriere[Bearbeiten]

The Apprentice[Bearbeiten]

Trump mit dem Celebrity Apprentice-Bewerber Dennis Rodman (2009)

Von November 2003 bis April 2004 lief in den USA die erste Staffel der Fernsehsendung The Apprentice (Der Auszubildende), in der Trump einen Mitarbeiter für sein Firmenkonglomerat suchte. Der Sieger erhielt einen Ein-Jahres-Vertrag für den von Trump so bezeichneten dream job of a life time mit einem Gehalt von 250.000 US-Dollar. In jeder Folge wurde einer der zu Beginn 16 Kandidaten gefeuert, nachdem diese in verschiedensten Gruppenaufgaben ihre kaufmännischen Führungstalente beweisen mussten. Trumps Catchphrase You’re fired (deutsch „Du bist gefeuert“) wurde durch die Serie in amerikanischen Medien zum geflügelten Wort.[15] Der erste Gewinner, Bill Rancic, entschied sich für die Projektleitung beim Bau des Trump Towers in Chicago. Die medial intensiv begleitete Sendung wurde durchschnittlich von 26 Millionen Zuschauern in den USA gesehen und entwickelte sich so für den ausstrahlenden Sender NBC unerwartet zum Quotenerfolg. Für Trump brachte sie einen enormen Popularitätsgewinn.

Die zweite Staffel lief von Oktober 2004 bis Januar 2005 mit guten, aber gesunkenen Einschaltquoten; von Ende Januar bis Mai 2005 lief die dritte Staffel. Eine vierte Staffel war wegen Trumps hoher Gagenforderung zunächst fraglich, lief aber im September 2005 an. Die siebte Staffel (Celebrity Apprentice) wurde 2008 ausgestrahlt, die 14. lief Anfang 2015.[16]

Nach Trumps umstrittenen Äußerungen als Präsidentschaftskandidat kündigte NBC im Juni 2015 an, dass Trump in Zukunft nicht mehr in der Sendung auftreten werde.[17] Trump hatte bereits im März erklärt, dass er bei der geplanten 15. Staffel nicht teilnehmen werde, da er sich auf eine US-Präsidentschaftskandidatur vorbereite.[18]

Miss-Universe-Organisation[Bearbeiten]

Trump gehört die Miss Universe Organization gemeinsam mit dem Medienunternehmen NBCUniversal (Stand: Juni 2015).[19] Die Miss Universe Organization veranstaltet jährlich die Miss Universe-, Miss USA- und Miss Teen USA-Wettbewerbe.[20] Trump wurde Anfang 2007 von Talkshow-Moderatorin Rosie O’Donnell kritisiert, da er einer der Miss-USA-Bewerberinnen, Tara Conner, zu viel durchgehen lassen würde. Daraufhin begann Trump einen Medienstreit; er beschimpfte sie als „fette Sau“, „Verliererin“ und „Degenerierte“. Der Streit zog sich über Jahre hin und wird inzwischen als Lehrbuchfall der Medienethik behandelt.[21]

Im Zusammenhang mit umstrittenen Äußerungen Trumps im Rahmen seiner Präsidentschaftskandidatur kündigte NBC im Juni 2015 die Zusammenarbeit mit Trump bei den Miss-Wahlen auf.[22]

World Wrestling Entertainment[Bearbeiten]

Im März 2007 trat er im Rahmen einer sogenannten Battle of the billionaires Storyline regelmäßig bei World Wrestling Entertainment RAW auf, um gegen den WWE-Besitzer Vince McMahon zu fehden. Der Höhepunkt dieses Handlungsstranges war ein Match bei Wrestlemania 23, zu dem beide Milliardäre einen repräsentativen Wrestler ausgewählt hatten. Trumps Schützling Bobby Lashley siegte gegen McMahons Schützling Umaga. Bei Trumps Einzug in die Ford-Footballarena ließ er Hundertdollarscheine herabregnen. McMahon bedankte sich für die Zusammenarbeit mit einem Scheck für eine gemeinnützige Organisation Trumps.

Im Juni 2009 war Trump erneut in eine WWE-Storyline involviert, der zufolge er die Show RAW übernommen hatte; deshalb wurde die Sendung werbefrei ausgestrahlt und die Besucher der Show erhielten ihr Eintrittsgeld zurück. Trump griff laut Storyline in weitere Handlungsstränge ein und veranlasste den Wechsel mehrerer Wrestler zwischen den WWE-Shows RAW, SmackDown und ECW. Da einige Aktionäre diese Entwicklung als real ansahen und der Aktienkurs der WWE dadurch fiel,[23] wurde Trumps Engagement durch den „Rückkauf“ Vince McMahons beendet und die Storyline offengelegt.[24]

Trump wurde 2013 in die WWE Hall of Fame aufgenommen.[25]

Weiteres[Bearbeiten]

Trumps Stern in Hollywood

Trump hat 16 Bücher unter seinem Namen veröffentlicht, die als Ratgeberliteratur von Verhandlungs- und Geschäftspraxis handeln.[26] Sein Buch The Art of the Deal von 1987 stand 51 Wochen in der Bestsellerliste der New York Times und wurde bis zu einer Million Mal verkauft.[27]

1994 wirkte Donald Trump im Kinderfilm Die kleinen Superstrolche mit. Cameoauftritte hatte er in den Komödien Mein Geist will immer nur das Eine … (1991) – wofür er die Goldene Himbeere als schlechtester Newcomer und schlechtester Nebendarsteller erhielt –, Kevin – Allein in New York (1992), Wer ist Mr. Cutty? (1996), Zoolander (2001), Ein Chef zum Verlieben (2002) und Kindsköpfe 2 (2013) sowie im Drama Studio 54 (1998), im Kriminalfilm Hart aber herzlich – Geheimnisse des Herzens (1995) und in den Fernsehserien Der Prinz von Bel-Air, Die Nanny und Sex and the City. 2004 war Trump Gastgeber von Saturday Night Live, 2005 Nominierter bei The Greatest American und 2011 Gast des Comedy Central Roast.

Von Juni 2004 an kommentierte Donald Trump in der täglichen Radiosendung Trumped einige Jahre lang das Tagesgeschehen. Im Januar 2007 erhielt er einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame.[28] Er erhielt Ehrendoktorwürden von der Robert Gordon University (2010) und von der Liberty University (2012). Trump hat nach eigenen Angaben über 7 Millionen Follower in sozialen Medien und tritt regelmäßig in der Fox News-Sendung Fox & Friends auf.[26]

Politik[Bearbeiten]

Trump bei einer Rede für die Conservative Political Action Conference (2015)

Donald Trump hat sich immer wieder in politische Debatten eingeschaltet; er ließ sich 1987 als Anhänger der Republikaner registrieren, wechselte aber 1999 zur Independence Party (einem Ableger von Ross Perots Reform Party), 2001 zu den Demokraten und 2009 wieder zu den Republikanern; auch seine Parteispenden verteilte er bis 2012 fast ausgewogen an die beiden großen konkurrierenden Parteien.[14] Zudem spendete er der Clinton Foundation 100.000 US-Dollar und unterhielt lange gute Beziehungen zu Hillary Clinton.[29] Trumps politische Positionen lagen lange deutlich links des republikanischen Mainstreams; so hat er sich für eine allgemeine Krankenversicherung, für Steuererhöhungen und das Recht auf Abtreibung (Pro-Choice) eingesetzt,[30] war ein Gegner des Irak-Krieges und bezeichnete den Demokraten Bill Clinton als erfolgreichen, den Republikaner George W. Bush aber als den schlechtesten aller US-Präsidenten.[31]

Nachdem Trump 1988, 2000 (für die Reform Party) und 2004 eine Kandidatur als US-Präsident sowie 2006 und 2014 als Gouverneur von New York erwogen hatte,[32] spielte er insbesondere vor der Präsidentschaftswahl 2012 öffentlich mit dem Gedanken, sich als Kandidat aufstellen zu lassen, bis er im Mai 2011 absagte.[33] Einige Wochen zuvor hatte er Präsident Obama aufgefordert, seine Geburtsurkunde zu veröffentlichen, und stellte sich damit an die Spitze der verschwörungstheoretischen Birther-Bewegung, die Obamas Legitimität als Präsident anzweifelte (siehe Barack Obama#Opposition).[34]

Kandidatur für die US-Präsidentschaftswahl 2016[Bearbeiten]

Am 16. Juni 2015 kündigte er im Trump Tower in New York an, sich in der Primary der Republikaner als Kandidat für die US-Präsidentschaftswahl im November 2016 zu bewerben, womit er der zwölfte republikanische Kandidat in einem bereits großen und bisher favoritenlosen Bewerberfeld wurde.[35] Trump versprach in seiner Rede zum Einstieg in den Wahlkampf, es – anders als die bisherige US-Politik – mit den weltweiten Wirtschaftsgroßmächten aufzunehmen, die Zuwanderung wirksam zu begrenzen und als erfolgreicher Geschäftsmann außerhalb der Washingtoner Machtzirkel zu agieren. Er fügte hinzu, er werde „der großartigste Arbeitsplatz-Präsident“ sein, „den Gott je erschaffen hat“.[36] Begleitet wurde der Auftritt durch Neil Youngs Lied Rockin’ in the Free World. Young, der für die Wahl den demokratischen Kandidaten Bernie Sanders unterstützt, wandte sich gegen die Nutzung seines Werkes, was Trump über Twitter als Heuchelei bezeichnete.[37]

Trump sorgte in den folgenden Wochen mit Äußerungen zu Latinos für Aufsehen. Unter anderem brächten sie als Einwanderer Drogen und Kriminalität ins Land, „sie sind Vergewaltiger, und einige, nehme ich an, sind auch nette Leute“.[38] Daraufhin trennte sich eine Reihe von Geschäfts- und Medienpartnern von ihm;[17] zwei Sender, Univision und NBC, stellten ihre Übertragung der von ihm produzierten Miss-Wahlen ein.[39] Republikanische Parteifreunde distanzierten sich von ihm, selbst die anderen Präsidentschaftskandidaten mit Ausnahme von Ted Cruz.[40] Gleichwohl ergaben Umfragen Mitte Juli, dass Trump unter den Anhängern der Republikaner auf Platz zwei knapp hinter Jeb Bush aufrückte oder sogar in Führung ging, ohne sich vom dichten Bewerberfeld klar abzusetzen.[41] Der Cook Political Report führt das auf die große Bekanntheit und geschickte Nutzung der Aufmerksamkeitsökonomie durch Trump zurück; zudem habe er mit dem Thema Immigration einen politischen Nerv getroffen. Dennoch habe Trump trotz seines Höhenfluges vor dem eigentlichen Beginn des Primary-Wahlkampfs real fast keine Chance auf die Nominierung;[42] eine Einschätzung, die auch der Datenjournalist Nate Silver teilt.[43]

Mit seiner aggressiven Rhetorik sorgte Trump für Kritik im Establishment der eigenen Partei; so fürchtete der US-Senator John McCain, der 2013 eine überparteiliche, letztlich erfolglose Einwanderungsreform mitentworfen hatte, Trumps Äußerungen könnten die parteiinternen „Bekloppten“ („crazies“) wieder in Stellung bringen,[44] während einige Mitbewerber beklagten, dass Trumps Auftreten die Präsidentschaftskandidaten der zweiten Reihe aus der Öffentlichkeit verschwinden lasse und somit für eine Ausdünnung des Feldes um qualifizierte, verdiente Politiker sorge.[45] Als Trump daraufhin McCain das militärische Heldentum absprach, weil dieser im Vietnam-Krieg in Kriegsgefangenschaft geraten war (und dort schwer gefoltert wurde), brach ein Sturm der Entrüstung in der Republikanischen Partei los,[46] was viele politische Beobachter als möglichen Wendepunkt seiner Kampagne ansahen, da seine politische wie persönliche Außenseiterposition in der Partei in den Fokus der Aufmerksamkeit rücken könnte,[30] was sich nicht erfüllt hat. Für den Fall, dass er sich von den Republikanern schlecht behandelt fühle, erwog Trump, als unabhängiger dritter Kandidat bei der allgemeinen Wahl anzutreten, was laut Umfragen die Wahlaussichten der voraussichtlichen demokratischen Kandidatin Hillary Clinton deutlich verbessern würde.[47]

Trotz der Empörung, die Trump wegen seiner Äußerungen zu McCain entgegenschlug, stieg er in den Umfragen bis Ende Juli deutlich an die Spitze des republikanischen Bewerberfeldes und erreichte am 30. Juli 2015 aggregiert knapp 20 Prozent vor Jeb Bush (13 Prozent) und Scott Walker (12 Prozent);[48] seine Unterstützer waren dabei diffus in fast allen Teilen der Partei zu finden.[49] In den sozialen Medien lag die Aufmerksamkeit, die Trump auf sich zog, während seiner gesamten Kandidatur bis Ende Juli jeden Tag vor jedem anderen Kandidaten beider Parteien.[50]

Bei der ersten von Fox News ausgestrahlten Debatte zwischen den in Umfragen führenden zehn republikanischen Bewerbern um das Präsidentenamt am 6. August 2015 in Cleveland füllte er den größten Teil der Redezeit. Außer ihm debattierten Scott Walker, Chris Christie, John Kasich, Marco Rubio, Ted Cruz, Rand Paul, Jeb Bush und Mike Huckabee.[51] Bereits zu Beginn erklärte er als einziger, sich auch eine unabhängige Kandidatur offenzuhalten.[52] Auf die Frage nach frauenfeindlichen Äußerungen erklärte er: „Ein großes Problem dieses Landes ist, dass es politisch korrekt ist. Und ich habe keine Zeit, um politisch korrekt zu sein.“[53] Am Tag darauf kritisierte Trump die unter Konservativen beliebte Moderatorin Megyn Kelly wegen ihrer harten Fragen, indem er sagte, er habe „das Blut aus ihren Augen triefen sehen und sonst woher“, was allgemein als sexistischer Hinweis auf Unkontrolliertheit wegen der Menstruation aufgefasst wurde, auch wenn Trump später erklärte, er habe damit die Nase gemeint. Diese Aussage sorgte für weitere, parteiübergreifende Empörung über Trump, der daraufhin seinen engsten politischen Berater Roger Stone verlor und von einer Veranstaltung des einflussreichen konservativen Bloggers Erick Erickson ausgeladen wurde.[54] Auch wenn wiederum viele politische Experten daraufhin einen Wendepunkt in Trumps Kampagne sahen, da Fox News für die politische Meinungsbildung der Republikaner-Anhänger als unverzichtbar gilt,[55] stieg Trumps Unterstützung in den Umfragen und auch in den Zuschriften der meisten Fox News-Zuschauer weiter an, sodass dessen Chef Roger Ailes sich mit Trump auf ein gegenseitiges verbales Abrüsten verständigte.[56]

Mitte August 2015 legte Trump sein erstes politisches Positionspapier vor, das sich mit Immigration beschäftigt und harte Maßnahmen vorschlägt: Demnach sollen sämtliche 11 Millionen illegal Eingewanderten ausgewiesen werden, und die Grenze nach Mexiko soll durch eine durchgehende Mauer gesichert werden, deren Kosten Trump der mexikanischen Regierung auferlegen will. Zudem soll das bisher geltende Geburtsortprinzip des amerikanischen Staatsbürgerschaftsrechts aufgegeben werden (siehe Ankerkind).[57] Die Zustimmung, die der in Umfragen weiter klar Führende Trump dafür von der rechtsgerichteten Parteibasis, aber teils auch aus dem Feld seiner Mitkandidaten erhielt,[58] ließ politische Beobachter vermuten, dass seine Kampagne in eine neue Phase eintrete, in der sein Erfolg nicht mehr allein durch seine mediale Präsenz zu erklären sei, sondern dadurch, dass er die Themen des Wahlkampfs setze und damit die Agenda der Republikaner auch inhaltlich dominiere.[59] Im Lauf des August stiegen seine Chancen auf die republikanische Nominierung im mit CNN kooperierenden Prognosemarkt Pivit von 1 auf 19 Prozent,[60] und nach einem Fokusgruppengespräch mit Trump-Anhängern hielt es der bis dahin skeptische republikanische Meinungsforscher Frank Luntz für „völlig vorstellbar“, dass Trump Kandidat der Partei werde,[61] während der demokratische Politikberater James Carville Trump bescheinigte, die Debatte zu dominieren wie noch nie ein Kandidat zuvor, was noch eine Weile anzudauern verspreche.[62] Eine Ipsos/Reuters-Umfrage mit Stand 20. August 2015[63] ergab, dass 29 % der Republikaner Trump unterstützen, vor 10 % für Jeb Bush und je 9 % für Scott Walker und Ben Carson.[64] Die New York Times hat Trumps Umfrageerfolg als möglicherweise verzerrt bezeichnet, da besonders viele seiner Anhänger nicht sicher seien, ob sie überhaupt zur Wahl gehen.[65]

In der Steuerpolitik setzte sich Trump Ende August deutlich von den republikanischen Mitbewerbern ab, die sämtlich angebotsorientiert eine Senkung der Steuersätze für Vermögende und Bezieher hoher Einkommen bzw. eine Flat Tax fordern (Trickle-down-Theorie). Trump will das Steuersystem zwar vereinfachen, Reiche – ihn selbst eingeschlossen – hingegen stärker besteuern, die Mittelschicht jedoch entlasten, was vor allem konservative US-Medien als Populismus bezeichnet haben.[66]

Privates[Bearbeiten]

Trump und seine dritte Ehefrau Melania

1977 heiratete er die Tschechin Ivana Marie Zelníčková. Aus der Ehe gingen die Söhne Donald Jr. (* 1977) und Eric (* 1984) sowie die Tochter Ivanka (* 1981) hervor. 1992 erfolgte die Scheidung. Trump war kurzzeitig mit Carla Bruni liiert.[67] 1993 bis 1999 war Trump mit Marla Maples verheiratet, mit der er die Tochter Tiffany (* 1993) hat. Seit 2005 ist Trump mit dem slowenischen Model Melania Knauss verheiratet; 2006 wurde ihr gemeinsamer Sohn Barron William geboren.

Trump ist Mitglied der calvinistischen Reformed Church in America.

Vermögen[Bearbeiten]

Im November 2005 schrieb der New-York-Times-Autor Timothy O’Brien in seinem Buch The Art of Being The Donald, Trump sei nicht Milliardär, sondern lediglich Multi-Millionär; er schätzte das Vermögen auf 150–250 Millionen.[68] Trump reichte dagegen eine Klage über fünf Milliarden US-Dollar wegen Diffamierung („libel“) ein[69] – unterlag jedoch vor Gericht.[70] In der Verhandlung wurde bekannt, dass die Deutsche Bank Trump ebenfalls nicht als Milliardär einstufte, sondern ein Vermögen von 788 Millionen US-Dollar schätzte. Das wies Trump ebenso zurück.[71]

Bei der Ankündigung seiner Präsidentschaftskandidatur im Juni 2015 gab Trump ein Vermögen von mehr als 8 Milliarden US-Dollar an.[72] Mitte Juli 2015 taxierte er sein Vermögen sogar auf über 10 Milliarden US-Dollar.[73] Der Unterschied soll auf die unzureichende Bewertung von Immobilien in New York, San Francisco und Miami zurückgehen.[74] Unabhängige Berechnungen ergeben jedoch weiterhin geringere Summen: Die Finanzzeitschrift Forbes gab sein Vermögen im Juni 2015 mit 4,1 Milliarden US-Dollar an,[75] das Medienunternehmen Bloomberg schätzte es im Juli 2015 auf 2,9 Milliarden US-Dollar.[76]

In der Popkultur[Bearbeiten]

Die Fernsehserie Die Simpsons entwickelte in der 2000 ausgestrahlten Episode Barts Blick in die Zukunft (Staffel 11) die Idee, dass Lisa Simpson 2030 als erste amerikanische Präsidentin auf Donald Trump folge.[77] 2015 wurde die Rede Trumps zur Erklärung der Präsidentschaftskandidatur ebenfalls in der Serie aufgegriffen.[78] Zwei Dokumentarfilme, You’ve Been Trumped (2011) und A Dangerous Game (2014), zeichnen den Kampf lokaler Initiativen gegen von Trump geplante Golfplätze nach.

Bücher[Bearbeiten]

  • Gib niemals auf! Wie ich meine größten Herausforderungen in meine größten Triumphe verwandelte, mit Meredith McIver, übersetzt von Isabel Lamberty-Klaas. Redline, München 2008, ISBN 3-636-01596-6.
  • So werden Sie erfolgreich: Strategien für den Weg nach oben Redline, München 2008, ISBN 3-636-01597-4.
  • Nicht kleckern, klotzen! Börsenmedien, Kulmbach 2008, ISBN 3-938350-73-3.
  • Wie man reich wird, mit Meredith McIver, übersetzt von Horst Fugger. FinanzBuch, München 2004, ISBN 3-89879-080-0.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Donald Trump – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Scottish Genealogy, Scottish Ancestry – Donald Trump auf Scottishroots.com.
  2. Gwenda Blair: Donald Trump: Master Apprentice. Simon & Schuster, New York 2005, ISBN 0-7432-7510-1, S. 5 f.; How the Trumps Struck Klondike Gold. Donald’s Grandfather Gave Birth to Family’s Glittering Empire with Seedy Restaurant Catering to Loose-moralled Men and Women Seeking Their Fortune. In: Daily Mail, 8. September 2012; Wussten Sie, dass … die Vorfahren zweier US-Magnaten aus Kallstadt in der Pfalz kommen? In: Metropolregion Rhein-Neckar, 29. August 2014; Hannelore Crolly: Donald Trump, King of Kallstadt. In: Die Welt, 24. August 2015.
  3. Matt Viser: Even in College, Donald Trump Was Brash. In: The Boston Globe, 28. August 2015 (englisch).
  4. Tracie Rozhon: Fred C. Trump, Postwar Master Builder of Housing for Middle Class, Dies at 93. In: The New York Times, 26. Juni 1999.
  5. Jeff Cox: Trump Changes Gears, Now Buying Bluechip Stocks. In: CNBC.com, 11. August 2011; Eamon Javers: Looks Like Trump Can Pick Some Stocks. In: CNBC.com, 16. Juli 2015 (englisch).
  6. Alex Frangos: Trump on Trump: Testimony Offers Glimpse of How He Values His Empire. In: The Wall Street Journal, 18. Mai 2009 (englisch).
  7. Eugene L. Meyer: A Trump Makeover for Washington’s Old Post Office. In: The New York Times, 27. Mai 2014.
  8. Claire Ferris-Lay: Trump Stays Mute on Dubai Tower Cancellation. In: ArabianBusiness.com, 3. Februar 2011.
  9. Jacob Adelman: New Owners See Ill-fated Trump Tower Phila. Plan as Template to Develop Site. In: Philly.com, 16. Mai 2015.
  10. Für die drei Projekte in Deutschland: Donald Trump bekennt sich zu seinem Tower in Stuttgart. In: Die Welt, 23. Juli 2002 (DPA-Meldung).
  11. Janice Castro: Trump Trips Up. In: Time, 6. Mai 1991, abgerufen am 17. Juni 2015 (englisch).
  12. Dave Anderson: Sports of The Times; Trump: Promoter Or Adviser? In: The New York Times, 12. Juli 1988 (englisch).
  13. Brentley Romine: PGA Tour: Donald Trump Announces he Will Run for President in 2016. In: Golfweek.com, 16. Juni 2015.
  14. a b Debra J. Saunders: Donald Trump and the GOP Primary of Horrors. In: SFGate.com, 11. Juli 2015.
  15. Jeremy W. Peters: In Trump Coverage, Catchphrase Becomes Cliché. In: The New York Times, 16. Mai 2011 (englisch).
  16. Tyler McCarthy: Celebrity Apprentice 2015 Spoilers. In: International Business Times, 16. Februar 2015 (englisch).
  17. a b Hudson Hongo: A Comprehensive List of Everyone Trying to Sever Ties With Donald Trump. In: Gawker, 1. Juli 2015, zuletzt aktualisiert am 9. Juli 2015 (englisch); Armando Tinoco: Everyone Hates Donald Trump. 18 People, Companies Who’ve Dumped Him Over Racist Comments. In: Latin Times, 2. Juli 2015 (englisch).
  18. Dylan Byers: NBC Still Planning for 'Apprentice,' Despite Donald Trump's Presidential Claims. In: Politico.com, 18. März 2015 (englisch).
  19. http://money.cnn.com/2015/06/30/media/trump-nbc-miss-usa/
  20. Corporate Info bei MissUniverse.com.
  21. Marianne M. Jennings: Business Ethics: Case Studies and Selected Readings (= South-Western Legal Studies in Business.). 6. Auflage. South Western Cengage Learning, Mason OH 2009, ISBN 978-0-324-65774-6, S. 108 f.
  22. Miss Universe vs. US-Milliardär: Alle gegen Donald Trump. In: Spiegel Online, 3. Juli 2015.
  23. WWE Interactive Stock Chart. In: finance.yahoo.com. Abgerufen am 17. Juni 2015.
  24. USA Network Admits Trump Buying RAW Is Just A Storyline – wrestlinginc.com – 18. Juni 2009
  25. Donald Trump announced for WWE Hall of Fame. In: wwe.com. 25. Februar 2013, abgerufen am 17. Juni 2015 (englisch).
  26. a b About Donald J. Trump. In: DonaldJTrump.com.
  27. Linda Qiu: Is Donald Trump’s ‘Art of the Deal’ the Best-Selling Business Book of All Time? In: Politifact.com, 6. Juli 2015.
  28. Nele Husmann: Donald Trump ist jetzt offiziell ein Star. In: Die Welt, 21. Januar 2007.
  29. Nick Gass: Donald Trump Has Spent Years Courting Hillary and Other Dems. In: Politico.com, 16. Juni 2015.
  30. a b Nate Cohn: The Trump Campaign’s Turning Point. In: The New York Times, 18. Juli 2015; Dan Balz: Trump’s Attack on McCain Marks a Turning Point For Him — And the GOP. In: The Washington Post, 19. Juli 2015.
  31. Carl Cannon: Why Donald Trump Didn't Run as a Democrat. In: RealClearPolitics, 21. Juli 2015.
  32. Cooper Allen: Donald Trump and White House Bids. A Long History of Not Running. In: USA Today, 15. Juni 2015.
  33. Trump Not Running for President. In: CNN.com, 16. Mai 2011.
  34. Glenn Kessler: A Look at Trump’s ‘Birther’ Statements. In: The Washington Post, 28. April 2011.
  35. Reid J. Epstein, Heather Haddon: Donald Trump Enters 2016 Presidential Race. Reality-TV Personality and Real-estate Developer is 12th Candidate to Join Republican Race. In: The Wall Street Journal, 16. Juni 2015 (englisch).
  36. Adam B. Lerner: Donald Trump: I’m Running for President. In a Free-ranging Speech, Trump Takes on China, His Own Wealth, and Declares ‘I Will Be the Greatest Jobs President God Ever Created’. In: Politico.com, 16. Juni 2015 (englisch).
  37. Donald Trump Blasts Neil Young’s ‘Hypocrisy’ Over Use of Song. In: The Guardian, 26. Juni 2015 (englisch).
  38. Marc Pitzke: Donald Trumps rassistische Hetze: Wahlkampf der Dumpfbacken. In: Spiegel Online, 9. Juli 2015.
  39. Nicolas Richter: Das Phänomen Donald Trump. In: Süddeutsche Zeitung, 4. Juli 2015.
  40. Nach fremdenfeindlichen Äußerungen: Es wird einsam um Donald Trump. In: Spiegel Online, 4. Juli 2015.
  41. Dante Chinni: Trump Surge Leaves All but Jeb Bush in Donald’s Dust. In: The Wall Street Journal, 18. Juli 2015 (englisch).
  42. Amy Walter: The Long, Trump Summer. In: Cook Political Report, 15. Juli 2015 (englisch). Eine politikwissenschaftliche Bestätigung der medialen Präsenz Trumps gibt John Sides: Why Is Trump Surging? Blame the Media. In: The Washington Post, 20. Juli 2015 (englisch).
  43. U. a. Nate Silver: Donald Trump’s Six Stages Of Doom. In: FiveThirtyEight, 6. August 2015 (englisch); vgl. auch Andrew Prokop: Donald Trump is Surging in the Polls. Here’s Why He Won’t Win. In: Vox.com, 2. Juli 2015 (englisch).
  44. Ryan Lizza: John McCain Has a Few Things to Say About Donald Trump. In: The New Yorker, 16. Juli 2015 (englisch).
  45. Niall Stanage: Trump Crowds Out GOP’s Second Tier. In: The Hill, 16. Juli 2015 (englisch).
  46. Stephen F. Hayes: Trump GOP Candidacy Blows Up. In: The Weekly Standard, 19. Juli 2015 (englisch).
  47. Kevin Cirilli, Bob Cusack: Exclusive: Trump Threatens Third-party Run. In: The Hill, 23. Juli 2015 (englisch); Harry Enten: Trump Would Lose Badly In A Third-Party Bid, But He Could Take The Republican Down, Too. In: FiveThirtyEight, 24. Juli 2015 (englisch).
  48. Chuck Todd, Mark Murray, Carrie Dann: A Showdown in Kentucky Could Be the Last of the Obama Wars. First Read. In: NBC News, 30. Juli 2015 (englisch).
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