Donald Trumps Verhältnis zu den Medien

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Begründung: Schöner Essay. Passt leider nicht in eine Enzyklopädie --Wheeke (Diskussion) 10:28, 9. Jun. 2017 (CEST)

Donald Trump

Der Umgang des US-Präsidenten Donald Trump mit den Medien, und der damit einhergehenden Presseberichterstattung über ihn, wird weltweit kontrovers diskutiert. Teilweise gerät Trump in die Kritik, selbst als Konkurrenz zu den über ihn Berichterstattenden Medien zu treten.[1] Trump selbst verurteilte die über ihn stattfindende Berichterstattung wiederholt als Fake News (vorgetäuschte Nachrichten).[2]

Omnipräsenz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Donald Trump äußert sich öfter als jeder andere US-amerikanische Präsident auf dem Kurznachrichtendienst Twitter. Auch im nationalen Fernsehen war Trump in den ersten 100 Tagen seiner Amtszeit in über 40 % aller Nachrichtenbeiträge Gegenstand der Berichterstattung und somit dreimal häufiger im Fernsehen zu sehen, als jeder andere Präsident der Vereinigten Staaten vor ihm. Eine Studie der Harvard Kennedy School ergab, dass er dabei im Publikum überwiegend negativ wahrgenommen wurde; dabei traten auch Zweifel an seiner Amtsfähigkeit im allgemeinen zu Tage.[3]

Nicht selten bereiten die fast alltäglichen Kurznachrichten, die der amerikanische Präsident ungefiltert verbreitet, Verdruss bei seinen Sicherheits- und Rechtsberatern.[4]

Das US-amerikanische Politmagazin The New Republic titulierte Trump in einer Schlagzeile als „Den ersten Twitter-Präsidenten“ und fügte hinzu: „Sei besorgt.“ Der Anlass dazu war die bereits im November 2016 zu beobachtende auffällig hohe Aktivität Trumps auf Twitter.[5] Fox News verwendete im Dezember 2016 eine ähnliche Schlagzeile, in der Trump als „Twitter-Präsident“ bezeichnet wird. Dort wurde ergänzt, dass Trump durch die sozialen Medien die Möglichkeit erhält, per Tweet „Rache“ zu verüben.[6]

Politiker seiner eigenen Partei forderten Trump auf, während der Befragung James B. Comeys durch den Geheimdienstausschuss des Senats am 8. Juni 2017 – bei dem es um mögliches Fehlverhalten Trumps wegen seiner Russland-Verbindung ging – spontane Kurznachrichten, die nicht gemeinsam abgesprochen wurden, zu unterlassen.[7]

Sperrversuche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trump beabsichtigte mehrfach, ihm unliebsame Kommentatoren seiner Twittereinträge sperren zu lassen. Das „Knight Institute“ an der Columbia Universität in New York sieht darin einen Bruch des Grundrechts auf eine Beteiligung am öffentlichen Diskurs.[8]

Mediale Aufmerksamkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Streit um Teilnehmerzahl bei Amtseinführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Vereidigung von Donald Trump am 20. Januar 2017 wurde in vielen Medien berichtet, dass die Teilnehmerzahlen vor Ort geringer ausfielen als beispielsweise bei der erstmaligen Amtseinführung von Barack Obama. Trump und sein Pressesprecher Sean Spicer widersprach dieser Darstellung und warf den Medien vor, die Zahl der Teilnehmer absichtlich falsch darzustellen.[9] Vergleichsbilder zeigten jedoch, dass die Fläche vor dem Kapitol weniger voll war als 2009.

Kellyanne Conway, eine Beraterin von Präsident Trump, verteidigte die Darstellung mit der Begründung, es lägen „alternative Fakten“ vor, welche die Darstellung von Spicer stützen.[10]

Breitbart News Network[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits im November 2016 berichtete Spiegel Online über eine Initiative Steve Bannons, der die Berichterstattung der US-amerikanische Nachrichten- und Meinungswebsite Breitbart News Network maßgeblich steuert, dass in den Foren der zugehörigen Webseite vorrangig einschlägige Hasskommentare zugelassen sind. Nach Auffassung des Spiegels wurde die Trump-Anhängerschaft bereits im Vorfeld auf den zukünftigen Präsidenten eingeschworen, die auf dem Nachrichtenportal ungefiltert Fremdenhass, LGBTQ-Hass, Frauenhass und Rassismus verbreiten kann.[11]

Im Februar wurde mehreren renommierten US-Medien, darunter unter anderem CNN, die New York Times und die Los Angeles Times, der Zugang zu Pressebriefings im Weißen Haus verwehrt, während Breitbart News Zugang erhielt. Andere Medien boykottierten daraufhin die Veranstaltung.[12]

Bannon war zwischenzeitlich Trumps Chefstratege im Weißen Haus. Als Bannon sich mit Trumps Schwiegersohn Jared Kushner zerstritten hat, benutzte Trump die Medien um öffentlich mitzuteilen, dass „er das zu klären hat, oder ich“. Trump erklärte später, dass er Bannon vor seinem Eintritt in den Wahlkampf eigentlich gar nicht gekannt habe.[13]

Medienschelte mit Bezug auf Schweden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Trump erwähnte in einer vom TV übertragenen Rede vor seinen Anhängern in Florida am 18. Februar 2017 das europäische Königreich Schweden. Darin betonte er, dass er eine freie Rede halten möchte, ungefiltert von den Fake-News, und er bekräftige darin mehrfach, direkt zu seinen Anhängern sprechen zu wollen. Trump verteidigte sein umstrittenes Dekret über Einreiseverbote in die Vereinigten Staaten. Wörtlich sagte er: „You look at what’s happening, we’ve got to keep our country safe. You look at what’s happening in Germany, you look at what’s happening last night in Sweden. Sweden, who would believe this?“ (deutsch: „Seht ihr, was passiert ist? Wir müssen unser Land schützen! Seht ihr, was in Deutschland geschieht? Seht ihr, was letzte Nacht in Schweden passiert ist? Schweden, wer hätte das für möglich gehalten?“[14]

Reaktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwedens früherer Außenminister Carl Bildt richtete an Trump die Frage: „Schweden? Terrorangriff? Was hat er geraucht?“. Die schwedische Boulevardzeitung Aftonbladet hakte ironisch nach: „Ja, was ist denn in Schweden passiert?“ und präsentierte einige Meldungen der vergangenenen Nacht, wie beispielseweise dass im Norden Schwedens „[…] eine Sturmwarnung ausgegeben [wurde]“.[15] Die schwedische Arbeitsministerin Ylva Johansson sagte: „Wir wollen wissen, was er meint“ und „Der US-Präsident spricht und die ganze Welt hört zu. Er spricht über Schweden in einer Art, bei der wir nicht verstehen, was er meint und worauf er sich bezieht - im Zusammenhang mit Terrorakten in anderen Ländern.“[16]

Der schwedische Botschafter in Washington, Björn Lyrvall, sagte dem schwedischen Rundfunk, dass er nicht darüber spekulieren wolle, was genau Trump gemeint haben könnte.[17]

Trumps Äußerungen veranlassten viele Twitterbenutzer, unter dem Hashtag „LastNightinSweden“ ironische Nachrichten zu verbreiten, die alles mögliche darstellten, nur eben keinen terroristischen Anschlag oder in einer sonstigen Art international berichtenswerte Ereignisse.[17]

Erklärungsversuche[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Pressesprecher des Weißen Hauses teilte später mit, dass Trump sich nicht auf einen speziellen Vorfall im Laufe der vorangegangenen Nacht bezogen hat. Trump selbst verbreitete am späten Abend des 19. Februar 2017 über Twitter: „My statement as to what's happening in Sweden was in reference to a story that was broadcast on @FoxNews concerning immigrants & Sweden.“ (deutsch: Meine Aussage über Schweden bezog sich auf eine Fernsehsendung über Flüchtlinge in Schweden, die ich in Fox News gesehen habe.)[17]

covfefe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ursprüngliche Twitter-Nachricht von Präsident Trump

covfefe ist eine Zeichenfolge, mit der eine Nachricht endet, die der US-amerikanische Präsident Donald Trump in der Nacht auf Mittwoch, den 31. Mai 2017 (Ortszeit) über den Kurznachrichtendienst Twitter verbreitete.[18]

Verlauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die von Trump veröffentlichte Kurznachricht lautete: „Despite the constant negative press covfefe“ (deutsch: „Trotz der dauerhaften negativen Presse covfefe“) und endet abrupt ohne abschließendes Satzzeichen. Die Mitteilung rief aufgrund der unbekannten Zeichenfolge covfefe umfangreiche Reaktionen in den sozialen Netzwerken hervor und führte zu einem weltweiten Medienecho.[19][20][21][22][23][24]

Während allgemein angenommen wird, dass Trump „press coverage“ (Medienberichterstattung) meinte,[25] ließ er die Bedeutung der Zeichenfolge ausdrücklich offen.[26] Die ursprüngliche Nachricht wurde nach rund sechs Stunden gelöscht[23]. Bis dahin war sie über 100.000-mal geteilt worden.[25] Kurze Zeit nach der Löschung schrieb der Präsident „Who can figure out the true meaning of ‘covfefe’ ???“ (deutsch: „Wer findet heraus, was 'covfefe' wirklich heißt ???“)

Der Pressesprecher des Weißen Hauses, Sean Spicer, erklärte später, „covfefe“ sei kein Tippfehler Trumps gewesen. Ein kleiner Personenkreis habe Kenntnis über die wahre Bedeutung dieser Zeichenfolge.[27]

Berichterstattung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die vielfach als „Missgeschick“ bezeichnete Kurznachricht erregte weltweit Aufmerksamkeit. In vielen Beiträgen wurde die Zeichenfolge covfefe ironisch oder satirisch aufgegriffen, unter anderem auch durch Hillary Clinton.[28]

Pressereaktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Journalist Andreas Rosenfelder von der Online-Ausgabe der Tageszeitung Die Welt merkte an: „[...] Sein Sprachtrümmer, den er völlig unangestrengt und absichtslos in die Welt gesetzt hat, um nach dem Schöpfungsakt in einen göttlichen Schlaf zu verfallen, wird für immer als Wortskulptur in der politischen Landschaft stehen, hermetisch und schön. In ihrem Schatten werden alle künftigen Aussagen des Präsidenten stehen, und sie werden nicht gut aussehen – langweilig, schal, misslungen.“[29]

Das Wochenmagazin Stern konstatierte auf seiner Website: „Ein mittlerweile wieder gelöschter Tweet von Donald Trump mit Tippfehlern sorgte im Netz für Spekulationen, was der Präsident seinen 31 Millionen Followern eigentlich sagen wollte. Am frühen Mittwochmorgen in Washington löschte Trump den Tweet wieder und nahm das Twitter-Missgeschick scheinbar gelassen. "Wer kann die wahre Bedeutung von "covfefe" herausfinden??? Viel Spaß!", twitterte er kurz darauf.“[30]

Die FAZ stellte in einem ihrer Teaser die Frage: „Was bedeutet „covfefe“? Ein Heißgetränk? Der Code für die Atombombe? Oder war es nur ein Tippfehler?“[31]

Der Journalist und Verleger Jakob Augstein verglich auf Spiegel Online Trumps „nächtliches Gestammel“ mit der Sprache von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die ähnlich kryptisch sei.[32]

Attacken gegen einzelne Journalisten und Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach seiner ersten TV-Debatte als Präsidentschaftsbewerber schrieb Trump über die TV-Moderatorin Megyn Kelly „Man kann sehen, dass Blut aus ihren Augen herauskam, dass Blut wo auch immer bei ihr herauskam.“[33]

Im November 2015 äffte Trump in einer Rede den körperbehinderten Journalisten Serge Kovaleski nach und versuchte, ihn lächerlich zu machen.[34] Dies wurde weltweit rezipiert.

Am 29. Juni 2017 verunglimpfte Trump per Twitter die TV-Moderatorin Mika Brzezinski, die ihn in einer Morgensendung scharf kritisiert hatte. Trump titulierte sie als die „verrückte Mika mit dem niedrigen IQ.“ Sie habe vor einigen Monaten bei einem Besuch in seinem Golfclub Mar-Lago als Folge einer Schönheits-OP im Gesicht geblutet. Ihren Ko-Moderatoren Joe Scarborough beschimpfte Trump als „Psycho Joe“. Die Tweets lösten nicht nur in sozialen Medien eine Welle von Protesten aus. Viele nannten Trumps Einlassung seinen bisher schlimmsten Tweet, er sei ein Sexist. Selbst republikanische Senatoren äußerten sich.[35] Gleichwohl twitterte Trump am 1. Juli 2017 weitere Beleidigungen gegen die beiden.[36]

Am 2. Juli 2017 veröffentlichte Trump einen Videoclip, in dem er (Trump) am Rande eines Wrestlingkampfes einen Mann attackiert und ihm mehrmals ins Gesicht schlägt. Der am Boden liegende Gegner hat ein CNN-Logo über seinem Gesicht eingeblendet.[37][38]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Donald Trump Is the Media - The Atlantic. In: theatlantic.com. Abgerufen am 8. Juni 2017 (englisch).
  2. "Fake News": Trump verhöhnt Journalisten und inszeniert sich als Mann des Volkes. In: focus.de. Abgerufen am 8. Juni 2017.
  3. John Kass: Media fair to Trump? Harvard says no. In: The Chicago Tribune, 19. Mai 2017 (englisch); Thomas E. Patterson: News Coverage of Donald Trump’s First 100 Days. In: ShorensteinCenter.org, 18. Mai 2017 (englisch).
  4. Trumps Team verzweifelt an seinen Tweets. In: faz.net. Abgerufen am 8. Juni 2017.
  5. Trump Is America’s First Twitter President. Be Afraid. – New Republic. In: newrepublic.com. 15. November 2016, abgerufen am 26. Juni 2017 (englisch).
  6. Trump the Twitter president: Social media gives him tweet revenge – Fox News. In: foxnews.com. 7. Dezember 2016, abgerufen am 26. Juni 2017 (englisch).
  7. GOPers to Trump: No tweeting during Comey hearing - CNNPolitics.com. In: edition.cnn.com. Abgerufen am 8. Juni 2017 (englisch).
  8. Trump und Twitter: US-Präsident soll Kritiker nicht mehr blockieren. In: heise.de. Abgerufen am 8. Juni 2017.
  9. Trumps Sprecher rechnet der Presse die Zuschauerzahl vor. In: welt.de. Abgerufen am 14. Juni 2017.
  10. Trump-Beraterin: "Unser Pressesprecher hat alternative Fakten dazu". In: sueddeutsche.de. Abgerufen am 14. Juni 2017.
  11. Breitbart News: Donald-Trump-Berater Steve Bannon und seine Hass-Webseite. In: spiegel.de. Abgerufen am 9. Juni 2017.
  12. US-Regierung schließt zahlreiche Medien von Pressebriefing aus In: spiegel.de. Abgerufen am 14. Juni 2017.
  13. Harte Zeiten für Steve Bannon - Streit mit Trump. In: sueddeutsche.de. Abgerufen am 9. Juni 2017.
  14. ‘Last Night in Sweden’? Trump’s Remark Baffles a Nation. In: nytimes.com. Abgerufen am 9. Juni 2017.
  15. Trump erfindet Vorfall: #LastNightInSweden. In: tagesschau.de. Abgerufen am 9. Juni 2017.
  16. Florida-Rede des US-Präsidenten: So erklärt Trump seine Schweden-Äußerung. In: tagesschau.de. Abgerufen am 9. Juni 2017.
  17. a b c Nach Trump-Rede: Schweden bittet um Erklärung der USA. In: tagesschau.de. Abgerufen am 9. Juni 2017.
  18. Donald J. Trump auf Twitter: "Despite the constant negative press covfefe". 31 Mai 2017.
  19. Donald Trumps Twitter-Panne: Die Welt lacht über #covfefe-Tweet.
  20. SPIEGEL ONLINE, Hamburg Germany: Rätselhafte Wortschöpfung: Ist Trump beim Twittern eingeschlafen? - SPIEGEL ONLINE - Politik.
  21. #covfefe: Missglückter Tweet: Was wollte uns Trump damit sagen?.
  22. Nach verunglücktem Tweet: Trump zeigt sich ungewohnt selbstironisch. 31 Mai 2017.
  23. a b Matt Flegenheimer: What’s a ‘Covfefe’? Trump Tweet Unites a Bewildered Nation. 31 Mai 2017.
  24. EpochTimes.de: #Covfefe - "Ich trete zurück"? Trump-Tweet sorgt im Netz für Spekulationen. 31 Mai 2017.
  25. a b Was bedeutet «Covfefe»? - Trump löscht missglückten Tweet, stern.de, 31. Mai 2017.
  26. Donald J. Trump: Who can figure out the true meaning of "covfefe" ??? Enjoy!. 31 Mai 2017.
  27. Spicer refuses to say Trump's 'covfefe' tweet was a typo - POLITICO. In: politico.com. Abgerufen am 31. Mai 2017 (englisch).
  28. Clinton zieht Trumps covfefe gnadenlos durch den Kakao auf welt.de, abgerufen am 1. Juni 2016.
  29. Hashtag #covfefe: Warum man Donald Trump beim Wort nehmen muss. In: welt.de. Abgerufen am 31. Mai 2017.
  30. Donald Trump nimmt "Covfefe" gelassen - seine "Enthauptung" eher weniger. In: stern.de. Abgerufen am 31. Mai 2017.
  31. Tweet von Donald Trump sorgt für Erheiterung #Covfefe. In: faz.net. Abgerufen am 31. Mai 2017.
  32. Jakob Augstein: Mag Merkel auch Covfefe? In: spiegel.de. Abgerufen am 1. Juni 2017.
  33. zeit.de 26. August 2015: Trump gerät erneut mit Journalisten aneinander
  34. Donald Trump Says His Mocking of New York Times Reporter Was Misread. Abgerufen am 27. November 2015.
  35. FAZ.net: Trump beschimpft kritische Moderatorin als „verrückt“
  36. FAZ.net: Trump beleidigt weiter Journalisten
  37. spiegel.de 2. Juli 2017: Trump twittert Prügelvideo gegen CNN
  38. washingtonpost.com 2. Juli 2017: Lawmakers blast Trump’s ‘crude, false, and unpresidential’ CNN tweet